Roche

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14.11.2006 07:42
#1
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Roche

Seit Monaten tümpelt der Genusschein vor sich hin!

Ist da die Luft raus?

Brauchen die das Geld für den Neubau?

Auch Genentech magert ab, obwohl alles zum Besten steht.

Hat den Anschein, dass Die Ihren Masterplan nicht einhalten können.

Zahlen wohl gut, aber keine Bewegungen am Markt!! :evil:

smige

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1203204 - Roche GS
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22.09.2016 13:14
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Roche spannt mit deutscher Biontech bei Krebsimmuntherapien zusammen
22.09.2016 11:18

Basel/Mainz (awp) - Die Roche-Tochter Genentech und die Mainzer Biontech arbeiten künftig im Bereich Krebsimmuntherapien zusammen. Ziel sei es, neuartige, auf mRNA basierende, individualisierte Krebsimpfstoffe zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten, teilten die beiden Unternehmen mit.

Biontech erhält eine Vertragsabschlusszahlung und kurzfristige Meilensteinzahlungen in Höhe von 310 Mio USD von Genentech, wie es weiter heisst. Entwicklungskosten sowie potentielle Gewinne aus bestimmten Programmen der Vereinbarung würden zu gleichen Teilen unter den Unternehmen aufgeteilt.

Der Abschluss des Kooperationsabkommens werde voraussichtlich im vierten Quartal 2016 erfolgen.

cp/rw

(AWP)

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14.09.2016 08:47
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Roche meldet unterstützende Zwischendaten für MS-Produktkandidaten Ocrevus
14.09.2016 08:29

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche kann für einen seiner Hoffnungsträger wichtige Zwischendaten melden: Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt, haben Daten der Phase-III-Studie zur Wirksamkeit des Produktkandidaten Ocrevus (Ocrelizumab) gegen Multiple Sklerose die bisherigen Analysen unterstützt.

Demnach werde Roche auf dem 32. Kongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS), der vom 14. bis 17. September in London stattfindet, seine aktuellsten Daten präsentieren. Ocrevus hat laut der jüngsten Analysen die Kontrolle sowohl über schubförmig-remittierende Multiple Sklerose (RMS) als auch die primär progrediente multiple Sklerose (PPMS) erhöht.

Bei Patienten mit RMS habe Ocrevus die Zahl derer, bei denen die Krankheit keine weitere Aktivität gezeigt habe, deutlich erhöht. Ebenso habe das Mittel im Einsatz gegen PPMS zu einer höheren Zahl an Patienten geführt, bei denen es keine Anzeichen für ein weiteres Fortschreiten der Krankheit gab, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hatte dem Mittel bereits im Februar gegen PPMS den Status Therapiedurchbruch erteilt. Ocrevus war damit das erste Mittel gegen PPMS, das diesen Status erhalten hatte. Laut Roche gibt es bislang kein zugelassenes Medikament gegen diese schwere Form von MS. PPMS ist durch einen kontinuierlich fortschreitenden Verlauf ohne akute Schübe oder Zeiten mit nachlassenden Symptomen (Remissionen) gekennzeichnet.

hr/ys

(AWP)

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13.09.2016 12:56
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Fitch bestätigt Roche-Kreditrating "AA" mit Ausblick "stabil"
13.09.2016 11:15

Zürich (awp) - Die Ratingagentur Fitch bestätigt ihre Einschätzung für den Pharmakonzern Roche: Das Langfrist-Rating (Long-term Issuer Default Rating, IDR) werde mit "AA" und den Ausblick mit "stabil" bekräftigt, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Das Kurzfrist-Rating steht nach wie vor bei "F1+".

Roche sei im globalen Pharmamarkt "ausgezeichnet" positioniert und marktführend insbesondere bei höhermargigen Krebsbehandlungen sowie in der Diagnostik, so die Begründung. Mit dem Fokus auf Innovation sei die Produkt-Pipeline bei Roche in einigen Bereichen führend in der Industrie, und der Patentschutz sei im Vergleich zu Wettbewerbern komfortabel.

mk/ys

(AWP)

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01.09.2016 08:38
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Roche: Tecentriq (Atezolizumab) erreicht primäre Endpunkte in Lungenkrebs-Studie
01.09.2016 07:28

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat in einer zulassungsrelevanten Studie der Phase III mit seinem Immun-Therapeutikum Tecentriq (Atezolizumab) gegen eine bestimmte Form von Lungenkrebs reüssiert. Das Medikament habe in der Studie "OAK" ihre co-primären Endpunkte erreicht, teilte Roche am Donnerstag mit.

Tecentriq habe eine statistisch signifikante und klinisch bedeutsame Verbesserung des Gesamtüberlebens bei Patienten mit zuvor bereits behandeltem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) im Vergleich mit der Docetaxel-Chemotherapie gezeigt.

Die Daten würden nun mit den globalen Gesundheitsbehörden diskutiert, einschliesslich der US-Food and Drug Administration (FDA), so Roche weiter. Diese hatte dem Medikament im Februar den Status Therapiedurchbruch (Breakthrough Therapy Designation) in besagter Indikation erteilt.

ra/tp

(AWP)

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29.08.2016 08:09
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Roche erhält wichtige Genehmigung für Zika-Test

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat dem Zika-Test von Roche die Genehmigung zur Anwendung in Notfallsituationen gewährt.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat dem LightMix Zika rRT-PCR-Test von Roche die Genehmigung zur Anwendung in Notfallsituationen gewährt. Der Emergency Use Authorization-Status erlaube es den US-Behörden damit, den offiziell noch nicht zugelassenen Test im Kampf gegen das Zika-Virus einzusetzen, teilte Roche am Montag mit.

Der LightMix Zika-Test sei ein einfach anzuwendender molekularer Diagnostiktest, um den Zika-Virus festzustellen, wird Uwe Oberlaender, Leiter von Roche Molecular Diagnostics, in der Mitteilung zitiert. Neben diesem Test habe Roche auch den Coba Zika-Test entwickelt, der im Rahmen einer Investigational New Drug Application erhältlich sei.

(AWP)

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25.08.2016 09:06
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Roche-Tochter Chugai reicht Zulassungsantrag für neue Actemra-Dosierung ein
25.08.2016 08:52

Tokio (awp) - Die japanische Roche-Tochter Chugai hat bei den japanischen Gesundheitsbehörden einen Zulassungsantrag für eine neue Dosierung der subkutanen Injektion für das Arthritis-Medikaments Actemra beantragt. Ein entsprechender Antrag sei beim Ministry of Health, Labour and Welfare (MHLW) eingereicht worden, teilt Chugai am Donnerstag mit.

Die neue Dosierung sieht die einmal wöchentliche Verabreichung des Wirkstoffs vor, bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, die ungenügend auf eine Verabreichung alle zwei Wochen reagiert haben. Im vergangenen Mai publizierte das Unternehmen Resultate zu einer Studie, welche die beiden Verabreichungsintervalle miteinander verglich und die Vorteile für die wöchentliche Verabreichung ergab.

cf/tp

(AWP)

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23.08.2016 08:21
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Roche führt neues Blutzuckermesssystem Accu-Chek Guide ein

Der Pharmakonzern Roche lanciert ein neuartiges Blutzuckermesssystem.

Das Produkt mit dem Namen Accu-Chek Guide vereinfache die tägliche Messung, teilt das Unternehmen am Dienstag mit. Es bestehe zudem eine drahtlose Anschlussmöglichkeit an eine App mit automatischer Messwerterfassung.

Menschen mit Diabetes sowie medizinisches Fachpersonal könnten dank der App Krankheitsdaten praktisch überall für eine schnelle Beratung und Unterstützung aus der Ferne nutzen, heisst es weiter. Die ersten Märkte, in denen das neue System eingeführt wird, sind laut den Angaben die Schweiz, Dänemark und Australien. Weitere Länder sollen ab Anfang 2017 folgen.

(AWP)

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28.07.2016 08:26
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Roche-Tochter Chugai meldet positive Daten

Die japanische Roche-Tochter Chugai berichtet über positive Studiendaten.

Diese seien in einer Phase-I/II-Studie (ACE002JP) mit dem Hämophilie-Antikörper Emicizumab erzielt worden. Diese Daten habe das Unternehmen auf dem Weltkongress 2016 der "World Federation of Hemophilia" in Orlando vorgestellt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Emicizumab ist ein bispezifischer Antikörper, der sich noch in der Entwicklung befindet. Er soll gegen Hämophilie A eingesetzt werden. Hämophilie wird auch Bluterkrankheit genannt. Bei dieser Erbkrankheit ist die Blutgerinnung gestört.

Bei ACE002JP handelt es sich um eine Anschluss-Studie an den Patiententeil der Phase-I-Studie ACE001JP. Sie war durchgeführt worden, um Sicherheit und die explorative prophylaktische Wirksamkeit von Emicizumab bei japanischen Hämophilie-A-Patienten mit und ohne FVIII-Inhibitor zu testen. Auch die jüngsten Daten hätten erneut ein vielversprechendes Profil bei einer einmal wöchentlichen subkutanen Injektion gezeigt, heisst es weiter.

Roche hat bereits im September 29015 von der US-Gesundheitsbehörde FDA für Emicizumab den Status Therapiedurchbruch erhalten. Aktuell laufen zwei globale Studien, in denen der Antikörper bei Erwachsenen und Kindern in der Behandlung von Hämophilie getestet wird.

(AWP)

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22.07.2016 13:38
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Roche-Familienaktionär und WWF-Mitgründer Luc Hoffman gestorben
22.07.2016 12:19

(Meldung mit weiteren Informationen ergänzt)

Basel (awp/sda) - Der Basler Mäzen und Umweltschützer Luc Hoffmann ist tot. Der Mitgründer des WWF starb am Donnerstag im Alter von 93 Jahren, wie der Pharmakonzern Roche am Freitag mitteilte.

Der Enkel des Firmengründers Fritz Hoffmann war über 40 Jahre lang Mitglied des Roche-Verwaltungsrats. Luc Hoffmann habe das Unternehmen von der Expansion in den sechziger und siebziger Jahren bis hin zum Einstieg in die Biotechnologie und die Molekulardiagnostik mit grossem Engagement unterstützt und begleitet, schreibt das Pharmaunternehmen im Communiqué.

Als engagierter Naturschützer sei Hoffmann zudem wesentlich an der Einführung einer Nachhaltigkeitsstrategie bei Roche beteiligt gewesen.

Der promovierte Zoologe war 1961 Gründungsmitglied und bis 1988 Vizepräsident des World Wide Fund for Nature (WWF) und in vielen weiteren Naturschutz- und Kulturprojekten engagiert. 1954 baute der Naturschützer eine bis heute bestehende Forschungsstation in der südfranzösischen Camargue auf.

Für seine wissenschaftliche Arbeit und sein Engagement erhielt der Roche-Familienaktionär zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zahlreiche Ehrendoktorwürden. So wurde er unter anderem mit dem den Euronatur-Umweltpreis (Deutschland), dem Kai Curry-Lindahl Award of the Colonial Waterbird Society (USA) und der Duke of Edinburgh Conservation Medal ausgezeichnet. Weiter war Hoffmann Chevalier und Officier de la Légion d'honneur (Frankreich).

(AWP)

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21.07.2016 11:51
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Roche-Zahlen über den Erwartungen

Im ersten Halbjahr hat Roche 5 Prozent mehr Umsatz erzielt. Damit schlägt der Pharmakonzern die Prognosen der Analysten. Dennoch reagiert die Börse negativ.

Der Pharmakonzern Roche hat das erste Halbjahr 2016 mit einem höheren Umsatz und Gewinn abgeschlossen. Die eigenen Ziele hat Roche mit den vorgelegten Zahlen erfüllt. Für den weiteren Geschäftsverlauf bekräftig das Unternehmen seine bisherige Prognose, wonach der Gewinn etwas stärker als der Umsatz steigen soll.

In den ersten sechs Monaten 2016 generierte Roche einen Umsatz in Höhe von 25,0 Mrd CHF, ein Plus von 6%. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) resultierte ein Wachstum von 5%, wie einer Medienmitteilung vom Donnerstag zu entnehmen ist.

Dabei erzielte die grössere der beiden Sparten, die Pharmasparte, einen Umsatz von 19,5 Mrd CHF (+6%/+4% kWk). Für den Bereich Diagnostics stehen Erlöse von 5,6 Mrd CHF zu Buche, 6% mehr (+6% kWk) als im Vorjahreszeitraum.

Aktie seit Jahresbeginn gefallen

Das Umsatzwachstum in der Pharmasparte wurde vor allem durch die Verkäufe der HER2+ Brustkrebs-Franchise getrieben, die aus den Mitteln Herceptin, Perjeta und Kadcyla besteht. Aber auch Avastin trug mit seinen Verkaufszahlen massgeblich zur Geschäftsentwicklung bei.

Für den betriebliche Kerngewinn weist Roche 9,9 Mrd CHF aus (+7%/+5% kWk). Der Konzerngewinn nach IFRS wiederum nahm um 4% zu auf 5,5 Mrd. Der Roche-Genussschein steht aktuell um 9,3 Prozent tiefer als Anfang Jahr und ist damit stärker gefallen als der SMI, der um 8 Prozent zurückgangen ist.

Analysten-Erwartungen leicht übertroffen

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat Roche zumindest für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres die eigenen Ziele erreicht. Demnach soll der Umsatz 2016 zu konstanten Wechselkursen im unteren bis mittleren einstelligen Bereich ansteigen. Der Kerngewinn je Titel - ebenfalls zu konstanten Wechselkursen - soll etwas stärker wachsen. Diese Ziele hat sich das Unternehmen auch für den weiteren Geschäftsverlauf auf die Fahnen geschrieben. Roche geht zudem weiter davon aus, dass die Dividende in Schweizer Franken auch für das Jahr 2016 erhöht werden kann.

Die Analysten-Erwartungen wurden leicht übertroffen. Die von AWP befragten Experten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Gruppen-Umsatz von 24,8 Mrd CHF und einen Core EBIT von 9,5 Mrd geschätzt.

"In den ersten sechs Monaten haben sowohl die Division Pharma als auch die Division Diagnostics in allen Regionen ein starkes Verkaufswachstum erzielt", wird CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert. Insbesondere hebt der Manager noch die Markteinführung des Immun-Therapeutikums Tecentriq hervor, mit dem Roche nun im Rennen um die führende Rolle in der Immun-Onkologie eine Lücke geschlossen hat. Die Markteinführung des Mittels verlaufe sehr erfolgreich, wird Schwan in der Mitteilung weiter zitiert.

(AWP/cash)

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18.07.2016 08:26
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Studien-Rückschlag für Roche

Roche hat mit seinem Mittel Gazyva/Gazyvaro in der Phase-III-Studie GOYA den primären Endpunkt nicht erreicht. Das ist ein Rücksetzer, denn Gazyva galt bislang als möglicher Nachfolger für den Blockbuster Rituxan.

In der Studie wurde das Mittel bei Patienten mit nicht vorbehandeltem diffusem grosszelligem B-Zell-Lymphom behandelt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

Der primäre Endpunkt sei eine signifikante Reduktion des Risikos von Krankheitsverschlechterung oder Tod (progressionsfreies Überleben; PFS) im Vergleich zu MabThera/Rituxan (Rituximab) plus CHOP-Chemotherapie (R-CHOP) gewesen. Die Nebenwirkungen mit Gazyva/Gazyvaro bzw. MabThera/Rituxan entsprachen den in früheren klinischen Studien in Kombination mit verschiedenen Chemotherapien beobachteten Nebenwirkungen.

Die aktualisierten Ergebnisse sind ein Rücksetzer für Roche. Auf die Daten der GOYA-Studie haben Analysten im Vorfeld bereits hingewiesen. Gazyva galt bislang als möglicher Nachfolger für den Blockbuster Rituxan. Positive Daten wurden von den Experten als Schutz für die CD20-Franchise gegen eine mögliche Erosion durch Biosimilars gesehen.

(AWP)

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08.07.2016 08:26
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Roche: Eleven Biotherapeutics erhält Meilensteinzahlung für EBI-031
07.07.2016 22:36

Zürich (awp) - Für Roche wird im Rahmen einer Lizenzvereinbarung laut Eleven Biotherapeutics eine Meilensteinzahlung fällig. EBI-031, ein monoklonaler Antikörper, habe Wirkung gezeigt, heisst es in einer Mitteilung des US-Unternehmens vom späten Donnerstagabend. Deswegen sei Eleven Biotherapeutics berechtigt, vom Schweizer Pharmakonzern eine Zahlung von 22,5 Mio USD zu erhalten.

Mitte Juni hatte Roche mit dem Biotechunternehmen Eleven eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung werde Roche an das US-Unternehmen eine Einmalzahlung von 7,5 Mio USD entrichten, hiess es damals. Zusammen mit künftigen Meilensteinen seien zudem Zahlungen von bis zu 262,50 Mio USD möglich.

ys/

(AWP)

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08.07.2016 08:25
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Roche-Tochter Genentech erhält FDA-Zulassung für Xolair gegen Asthma bei Kindern
08.07.2016 06:32

Zürich (awp) - Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für das Medikament Xolair zur Behandlung von Asthma bei Kindern erhalten. Mit dem Mittel können nun Kinder zwischen sechs und elf Jahren mit moderatem bis schwerem Asthma behandelt werden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Freitag.

Damit sei es das erste Medikament, das für Kinder in dieser Altersgruppe zugelassen sei, heisst es weiter. Xolair darf bereits in der Behandlung von Kindern mit allergischem Asthma ab zwölf Jahre eingesetzt werden.

Asthma ist eine der häufigsten langfristigen Krankheiten bei Kindern. Etwa 6,3 Millionen Menschen in den USA, die jünger sind als 18 Jahre sind davon betroffen.

hr/yr

(AWP)

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28.06.2016 08:07
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Roche kann auf rasche Zulassung von MS-Medikament hoffen

Der Pharmariese Roche kann auf eine Zulassung seines neuen Multiple-Sklerose-Medikaments in den USA noch in diesem Jahr hoffen.

Die Arzneimittelbehörde FDA habe den Zulassungsantrag für Ocrevus akzeptiert und werde die Arznei in einem beschleunigten Verfahren (Priority Review Designation) prüfen, teilte der Arzneimittelhersteller am Dienstag mit. Mit einer Entscheidung rechnet Roche bis 28. Dezember. Eingesetzt werden soll das Präparat sowohl gegen eine bislang nicht behandelbare Form der Nervenerkrankung - die sogenannte primär progredienten MS - als auch gegen die verbreitete schubförmig verlaufende Form.

Roche zufolge akzeptierte auch die europäische Arzneimittelbehörde EMA den Antrag auf Zulassung von Ocrevus zur Behandlung von beiden Ausprägungen der Erkrankung. Eine Entscheidung der europäischen Prüfer erwartet das Unternehmen bis zum dritten Quartal 2017.

Die auch unter dem Namen Ocrelizumab bekannte Arznei verlangsamte in klinischen Tests das Fortschreiten der primär progredienten MS und wirkte bei der schubförmig verlaufende Krankheitsform besser als die Standardtherapie Rebif des deutschen Merck-Konzerns. Nach Reuters-Daten trauen Analysten Ocrevus im Jahr 2022 einen Umsatz von 3,7 Milliarden Franken zu. Der weltgrößte Hersteller von Krebsmedikamenten könnte damit seine Präsenz in einem anderen Therapiegebiet stärken.

(Reuters)

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23.06.2016 08:19
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Neue Medikamente lassen Roche-Chef Severin Schwan besser schlafen

Trotz der drohenden Konkurrenz für in die Jahre gekommene Krebsmedikamente glaubt Roche-Chef Severin Schwan zunehmend an weitere Umsatz- und Gewinnsteigerungen des Pharmakonzerns.

"Bezüglich Wachstum bin ich jetzt an einem Punkt, wo ich viel besser schlafe", sagte Schwan am Mittwoch in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Gute Nachrichten zu drei wichtigen neuen Medikamenten in den vergangenen Monaten hätten geholfen, die wachsende Bedrohung durch Nachahmer-Konkurrenz für bisherige Kassenschlager auszugleichen.

Im Februar stufte die US-Gesundheitsbehörde FDA das neue Multiple-Sklerose-Medikament Ocrevus als Therapiedurchbruch ein. Im Mai folgte die US-Zulassung von Tecentriq zur Behandlung von Blasenkrebs. Zudem meldete Roche überraschend früh, dass Gazyva gegen Blutkrebs besser wirkt als eine ältere Arznei.

Zusammen nährten diese Entwicklungen Schwan zufolge den Optimismus, dass der Konzern die Umsatzeinbußen durch günstigere Biosimilars mehr als wegstecken könne. Rivalen wie Novartis oder Mylan beginnen in der zweiten Hälfte 2017, solche Nachahmerprodukte von biotechnologisch hergestellten Medikamenten zu verkaufen. "Ich wäre vor zwölf oder 18 Monaten viel vorsichtiger gewesen, aber das Risiko ist seitdem erheblich zurückgegangen", erklärte Schwan.

Roche werde weiterhin kleinere Zukäufe tätigen, um Wirkstoffe in einem frühen Entwicklungsstadium zu erwerben, sagte Schwan. Größere Transaktionen seien aber unwahrscheinlich, da Biotech-Firmen trotz der seit Ende 2015 anhaltenden Kursrückgänge weiterhin überbewertet seien.

(Reuters)

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20.06.2016 08:57
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20.06.2016 | 08:46#ROCHE – Berenberg senkt Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat das Analysehaus Berenberg das Kursziel von ROCHE GS (CHF 240.40) von CHF 300 auf CHF 285 gesenkt. Da der zuständige Experte immer noch ein Kurspotenzial von fast +20% sieht, hält er an seine Einstufung „Buy“ fest. Biosimilars seien seit Jahren ein potenzielles Risiko für die Pharmabranche. Inzwischen kommen nun die ersten Mittel auf den Markt und die Bedrohung nehme damit Gestalt an. Zwar dürfte ROCHE einem grossen Druck ausgesetzt sein. Dennoch gebe es zwei entscheidende Faktoren, die dem Pharmaunternehmen auch inskünftig ein Wachstum bescheren sollten. So sei ROCHE erfolgreich darin, seine Mittel weiterzuentwickeln. Zudem sei die Pipeline mit Wirkstoffen in späten Entwicklungsphasen gut gefüllt.

20.06.2016 08:56
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20.06.2016 | 08:46#ROCHE – Berenberg senkt Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat das Analysehaus Berenberg das Kursziel von ROCHE GS (CHF 240.40) von CHF 300 auf CHF 285 gesenkt. Da der zuständige Experte immer noch ein Kurspotenzial von fast +20% sieht, hält er an seine Einstufung „Buy“ fest. Biosimilars seien seit Jahren ein potenzielles Risiko für die Pharmabranche. Inzwischen kommen nun die ersten Mittel auf den Markt und die Bedrohung nehme damit Gestalt an. Zwar dürfte ROCHE einem grossen Druck ausgesetzt sein. Dennoch gebe es zwei entscheidende Faktoren, die dem Pharmaunternehmen auch inskünftig ein Wachstum bescheren sollten. So sei ROCHE erfolgreich darin, seine Mittel weiterzuentwickeln. Zudem sei die Pipeline mit Wirkstoffen in späten Entwicklungsphasen gut gefüllt.

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20.06.2016 08:28
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Roche lanciert neues cobas-Modul für immunchemische Tests
20.06.2016 07:19

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche lanciert sein neues cobas e 801 Modul. Damit reagiere man auf den steigenden Bedarf an diagnostischen Tests in Krankenhäusern, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. Das cobas-Modul sei in den Ländern erhältlich, welche die CE-Kennzeichnung anerkennen. Mit ihm könne die verfügbare immunchemische Testkapazität auf derselben Standfläche nahezu verdoppelt werden.

Bei dem cobas e 801 Modul handelt es sich um das neueste Produkt aus der Reihe der Analysegeräte cobas 8000 Modular Analyzer. Das neue Modul ermöglicht die Durchführung von mehr als 100 Immunoassays für ein breites Krankheitsspektrum, heisst es weiter.

hr/uh

(AWP)

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08.06.2016 08:34
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Roche erhält EU-Zulassung für Avastin in Kombi mit Tarceva bei Lungenkrebs
08.06.2016 07:19

Zürich (awp) - Roche hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für sein Mittel Avastin in Kombination mit Tarceva erhalten. Die Kombination dürfe demnach in der Erstlinientherapie von erwachsenen Patienten mit inoperablem fortgeschrittenem, metastasierendem oder rezidivierendem nicht-plattenepithelialem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) mit Mutationen, die den epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR) aktivieren, eingesetzt werden, teilt Roche am Mittwoch mit.

Die entscheidende Phase-II-Studie JO25567 habe eine statistisch signifikante 46-prozentige Reduktion des relativen Risikos für ein Fortschreiten der Erkrankung oder den Tod gezeigt bei Patienten, die mit der Kombination behandelt wurden, verglichen mit Tarceva allein, heisst es weiter.

hr/cp

(AWP)

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07.06.2016 08:19
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Roche-Tochter Genentech gebüsst

In den USA sind die Roche-Tochter Genentech und deren Vermarktungspartner OSI Pharmaceuticals zu einer Busse von 67 Mio Dollar verknurrt worden.

Wie das US-Justizdepartement in der Nacht auf Dienstag schreibt, hätten die beiden Unternehmen irreführende Angaben zur Effektivität des Medikaments Tarceva in der Behandlung von Patienten mit kleinzelligem Lungenkrebs gemacht. In dem nun erzielten Vergleich gehe es um Anschuldigungen, welche in die Zeit vom Januar 2006 bis Dezember 2011 zurückreichten.

Die nicht korrekten Angaben zu Tarceva in der Behandlung bestimmter Patienten seien gegenüber Ärzten und anderen Gesundheitsanbietern gemacht worden, heisst es weiter. Dabei habe es zu Tarceva bei diesen Patienten damals kaum Beweise zu einer erfolgreichen Behandlung gegeben.

(AWP)

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06.06.2016 08:22
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Neue Studiendaten von Roche

Roche hat in einer Phase-III-Studie mit dem Mittel Actemra/RoActemra (Tocilizumab) bei Patienten mit Riesenzellarteriitis den primären und wichtige sekundäre Endpunkte erfüllt.

Es handle sich um die bisher grösste bei Riesenzellarteriitis durchgeführte klinische Studie, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. In der Studie GiACTA sei Actemra/RoActemra zu Beginn der Behandlung sechs Monate mit einem Steroid (Glukokortikoid) kombiniert worden.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Remission über ein Jahr so wirksamer aufrecht erhalten wurde als bei einer alleinigen 6- oder 12-monatigen Steroidtherapie. Die Resultate sollen nun weltweit bei den Zulassungsbehörden eingereicht werden. Die Studienpatienten hatten eine neu diagnostizierte Riesenzellarteriitis oder einen Rückfall der Erkrankung, heisst es weiter. Riesenzellarteriitis ist eine schwerwiegende Erkrankung, bei der sich Arterienwände, meistens der Kopfarterien, aber auch der Aorta und ihrer Verzweigungen, entzünden.

Diese Entzündung kann starke, hartnäckige Kopfschmerzen, Kopfhautempfindlichkeit sowie Kiefer- und Armschmerzen verursachen. Die Erkrankung ist schwer zu diagnostizieren und kann unbehandelt zu Erblindung, Schlaganfall oder Aortenaneurysmen führen.

(AWP)

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02.06.2016 08:29
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Roche Cobas EGFR-Mutationstest erhält FDA-Zulassung
01.06.2016 21:39

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat für den diagnostischen Cobas EGFR-Mutationstest die Zulassung der US-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) erhalten. Die Genehmigung beziehe sich auf die Erkennung von genetischen Veränderungen in Verbindung mit nicht kleinzelligen Lungenkrebs, teilte das US-Behörde am Mittwochabend mit.

Der Roche-Test ermöglicht die Identifizierung von Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC). Die Zulassung von Tests zur flüssigen Biopsie würden es möglich machen hoch individualisierte Therapien zu entwickeln wird Alberto Gutierrez vom FDA-Zentrum für Medizingeräte und Radiologie in der Mitteilung zitiert.

Laut früheren Angaben des Basler Pharmakonzerns können Patienten von der frühzeitigen Behandlung mit EGFR-Hemmern profitieren. Roch schätzt demnach, dass 10% bis 30% der Patienten mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs an Tumoren mit EGFR-aktivierenden Mutationen leiden, die sehr gut auf EGFR-Hemmer wie das Roche-Medikament Tarceva ansprechen.

yr

(AWP)

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01.06.2016 08:42
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Chugai schliesst mit Roche Lizenzvereinbarung für Antikörper SA237
01.06.2016 08:25

Tokio/Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat mit seiner japanischen Tochter Chugai einen Lizenzvertrag für den monoklonalen Antikörper "SA237" abgeschlossen. Dieser wurde von Chugai erfunden und blockiert die Aktivität des sogenannten IL-6-Rezeptors. Das erhöhe die Wirkung eines verabreichten Antikörpers, teilte Chugai am Mittwoch mit.

Der Vereinbarung zufolge erhält Roche die exklusiven Entwicklungs- und Marketingrechte für SA237 mit Ausnahme Japans, Südkoreas und Taiwans. Chugai erhält im Gegenzug eine Vorabzahlung, Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren.

Von SA237 erhoffen sich Roche und Chugai klinische Vorteile bei Injektionen mit kleinen Volumen und langen Intervallen. Derzeit liefen zwei klinische Phase-III-Studien mit Patienten, die unter Neuromyelitis Optica leiden. Dabei handle es sich um eine Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, die durch eine schwere Entzündung des Sehnervs und des Rückenmarks gekennzeichnet sei.

ra/tp

(AWP)

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31.05.2016 20:37
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Lombard-Odier-Analyst Egger sagt:

"Die Novartis-Aktie und der Roche-Genusschein sind mit einem KGV von 24,5 respektive 19,3 relativ hoch bewertet."

 

Fällt Roche auf 230 Fr. zurück?

 

Ich glaube es zwar nicht!

Was ist eure Meinung?

27.05.2016 13:46
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Gazyva/Gazyvaro

Es ist erstaunlich, dass eine positive klinische Phase III - Kommunikation einen derartigen Upmove auslöst. Nun, gut, mir ist's mehr als recht; und ein weiterer SMI Titel im Depot wird wieder grün.

27.05.2016 13:32
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Roche-Pharma-Chef glaubt auch weiter an führende Rolle des Konzerns
27.05.2016 11:58

Basel (awp) - Wenn in weniger als einer Woche die wichtige Onkologie-Konferenz Asco startet, wird der Pharmakonzern Roche mit zahlreichen neuen Daten aufwarten können. Zusammen sollten sie einmal mehr die führende Rolle des Konzerns im Bereich Onkologie untermauern, macht der Pharma-Chef von Roche, Daniel O'Day im Interview mit AWP deutlich.

Mit Blick auf die Immun-Onkologie verweist der Manager vor allem auf die kommenden 12 bis 18 Monate. Im Laufe dieser Zeit werden diverse Studiendaten ausgewertet und die Ergebnisse veröffentlicht. Zusammen dürften sie vor allem auch das grosse Potenzial von Roches Immun-Therapeutikum Atezolizumab untermauern.

Eine wichtige Bedeutung auf dem Feld der Immun-Onkologie misst O'Day auch den Kombinations-Therapien bei. Hier komme Roche seine umfangreiches Portfolio im Bereich der Krebsbehandlung- und forschung zugute. Es ermögliche dem Konzern schnell in verschiedene Richtungen zu handeln.

Den immer wieder aufkommenden Sorgen um mögliche Umsatzeinbussen durch den Markteintritt von Biosimilars werden sein Unternehmen mit einem noch stärkeren Fokus auf Innovation und Forschung entgegentreten, kündigt der Manager an.

(Das vollständige Interview lesen Sie im Premium-Dienst von AWP)

hr/ra

(AWP)

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27.05.2016 08:29
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Roche: Erfolgsmeldung in Krebsforschung

Für die Behandlung von Krebserkrankungen ist Roche einen Schritt weiter gekommen. Das Studienprogramm «Gallium» zeigt Ergebnisse.

Die Phase-III-Studie von Roche hat ihren primären Endpunkt vorzeitig erreicht. In der Studie wurden Patienten mit zuvor unbehandeltem follikulärem Lymphom mit dem Medikament Gazyva/Gazyvaro (Obinutuzumab) behandelt, teilt der Pharmakonzern am Freitag mit.

In der Studie wurden Wirksamkeit und Sicherheit von Gazyva plus Chemotherapie (CHOP, CVP oder Bendamustin), gefolgt von Gazyva allein direkt mit MabThera/Rituxan (Rituximab) plus Chemotherapie, gefolgt von MabThera/Rituxan allein verglichen. "Die Resultate einer vorab geplanten Zwischenanalyse zeigten, dass eine Behandlung auf der Basis von Gazyva/Gazyvaro zu einer signifikanten Reduktion des Risikos eines Fortschreitens der Erkrankung oder des Todes (vom Prüfarzt beurteiltes progressionsfreies Überleben, PFS) führte, verglichen mit einer Behandlung auf der Basis von MabThera/Rituxan", heisst es dazu in der Mitteilung.

GALLIUM sei die zweite Studie, in der Gazyva/Gazyvaro ein längeres progressionsfreies Überleben als MabThera/Rituxan, jeweils in Kombination mit Chemotherapie, gezeigt habe, heisst es. Das follikuläre Lymphom ist die häufigste Form von indolentem (langsam wachsendem) Non-Hodgkin-Lymphom (iNHL).

(AWP)

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27.05.2016 08:29
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Presse: Roche zieht gegen indischen Medikamenten-Preisüberwacher vor Gericht
27.05.2016 08:23

Basel/Neu Delhi (awp) - Der Pharmakonzern Roche zieht gegen den indischen Medikamenten-Preisüberwacher NPPA (National Pharmaceutical Pricing Authority) vor Gericht. Dabei geht es laut der indischen "Economic Times" um eine Preisgrenze für die Injektionen Trastuzumab bei Brustkrebs.

Roche vermarktet diese Injektion international unter dem Namen Herceptin und in Indien als Herclon. Dem Bericht zufolge bemängelt Roche, dass die Behörde zur Berechnung der Grenze Medikamente inbezogen habe, bei denen es sich nicht um Biosimilars oder Nachahmerprodukte seines eigenen Mittels handle.

hr/cp

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25.05.2016 11:46
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Roche: CMV-Test erhält FDA-Zulassung für hämatopoietische Stammzellenempfänger
25.05.2016 10:32

Zürich (awp) - Roche hat für einen Test für den Cytomegalievirus (CMV) bei Empfängern von Stammzellen die Zulassung der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten. Damit stünden die beiden Test-Systeme Cobas AmpliPrep und Cobas TaqMan für die Überwachung von CMV bei allen Transplantationspatienten zur Verfügung, wie der Konzern am Montag mitteilt.

Der Test sei der erste gewesen, der dem internationalen Standard der WHO entsprochen habe. Damit seien beim Test auf CMV vergleichbare Ergebnisse möglich. Cobas sei der derzeit gebräuchlichste In-Vitro-Test für CMV bei Organtransplantations-Patienten.

yr/cp

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24.05.2016 08:22
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Roche-Tochter Genentech und Evotec verlängern Allianz
24.05.2016 08:15

HAMBURG (awp international) - Die Roche-Tochter Genentech und das Biotechnologie-Unternehmen Evotec haben ihre Forschungsallianz um weitere drei Jahre verlängert. Dabei gehe es um die Erforschung bestimmter Therapeutika, teilte die im TecDax notierte Evotec am Dienstag mit. Finanzielle Details wurden nicht genannt. Die Allianz besteht bereits seit Mai 2010.

Im Rahmen der Allianz werden den Angaben zufolge Dienstleistungen aus den Bereichen Pharmakologie, Screening, Chemie, Proteomik und strukturelle Biologie erbracht./jha/mne/fbr

(AWP)

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23.05.2016 08:42
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Roche-Tochter Chugai erhält Zulassungserweiterung für Avastin
23.05.2016 08:36

Zürich (awp) - Die japanische Roche-Tochter Chugai hat für das Mittel Avastin eine Zulassungserweiterung erhalten. Das japanische Gesundheitsministerium habe das Mittel nun auch bei fortgeschrittenem oder wiederkehrendem Gebärmutterhalskrebs zugelassen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

Die Zulassung kommt nicht ganz überraschend, da das Mittel in dieser Indikation bereits im September 2015 den Status Orphan Drug sowie Priority Review, also beschleunigtes Zulassungsverfahren, erhalten hatte. Avastin ist in Japan bereits in anderen Indikationen gegen verschiedene Arten von Krebs zugelassen.

hr/cp

(AWP)

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19.05.2016 12:47
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Roche erhält vorläufige FDA-Zulassung für Atezolizumab bei Blasenkrebs
19.05.2016 12:36

(Meldung vom Vorabend mit weiteren Informationen, Analystenkommentaren und Hintergrund ergänzt)

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche erzielt im zukunftsträchtigen Bereich der Krebsimmuntherapien einen Zwischenerfolg. Die US-Gesundheitsbehörde FDA erteilt dem Mittel Atezolizumab, das unter dem Markennamen "Tecentriq" vertrieben werden soll, die vorläufige Zulassung für einen bestimmten Typ des Blasenkarzinoms. Die Erwartungen der Analysten über den Spitzenumsatz gehen weit auseinander.

Der Basler Pharmakonzern feiert den Erhalt der US-Genehmigung als grossen Erfolg. Es handle sich um die erste US-Zulassung für ein Medikament gegen diesen bestimmten Typ von Krebs seit über 30 Jahren. Und es handle sich um das einzige von der FDA zugelassene Anti-PD-L1-Krebsimmuntherapeutikum, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Die Marktzulassung gilt für die Therapie von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem urothelialen Karzinom (mUC), deren Krankheitsbild sich während oder nach platinhaltiger Chemotherapie vor oder nach einem klinischen Eingriff weiter verschlechtert. Das urotheliale Karzinom macht gemäss den Angaben 90% aller Fälle von Blasenkrebs aus, der als neunthäufigste Krebsart gilt.

"Tecentriq ist ein neues Arzneimittel, das dem körpereigenen Immunsystem helfen kann, einen Blasenkrebs, der nach einer Platin-Chemotherapie weiter fortgeschritten ist, zu erkennen und zu bekämpfen", lässt sich Sandra Horning, Leiterin der globalen Produktentwicklung, in der Mitteilung zitieren. Die Immun-Onkologie steht für viele Experten für eine neue Ära in der Krebstherapie.

VORLÄUFIGE UND BEDINGTE ZULASSUNG

Die Zulassung der FDA ist allerdings noch nicht definitiv, sondern gilt laut der Mitteilung nur vorläufig. Dies sei für Medikamente möglich, die "vermutlich einen hohen medizinischen Bedarf bei einer schwerwiegenden Erkrankung" befriedigten. Eine Voraussetzung seien erste Nachweise auf einen medizinischen Nutzen.

Diesen erbrachte Roche mit der Phase-II-Studie IMvigor 210. Dabei kam es bei den 310 behandelten Patienten zu einer Ansprechrate von 14,8%, wobei diese bei den Behandlungen mit höherer Dosierung besser war als bei jener mit niedriger Dosierung. Das Medikament wird derzeit auch in einer Phase-III-Studie getestet (IMvigor 211).

ANALYST RELATIVIERT

Von Analysten wird der Erfolg zum Teil relativiert: "Endlich" habe Roche "mit einer Verzögerung von fast zwei Jahren" die Zulassung für ein Mittel in der Immun-Onkologie erhalten, schreibt ZKB-Analyst Michael Nawrath. Die Konkurrenz - Bristol Myers und Merck - habe jedoch schon früher für andere Anwendungen Bewilligungen erhalten. Dass Roche auf die PD-L1- statt auf die PD-1-Technologie setzt, sieht der Experte ebenfalls nicht als Vorteil. Beide Antikörperarten wirkten gleich gut. Und zu guter Letzt bezeichnet er die Studienergebnisse, die der Bewilligung zugrunde liegen, als "nicht berauschend".

Andere Analysten sind optimistischer. So bezeichnet es Stefan Schneider von Vontobel als "positive Überraschung", dass die Bewilligung schon jetzt und nicht erst im September eingetroffen sei. Er rechnet mit der Markteinführung in den nächsten ein bis zwei Wochen. Dies vergrössere den Vorsprung von Roche im Bereich des Blasenkrebs auf den Bristol-Myers-Konzern, der sein Mittel Opdivo vermutlich erst 2017 lancieren könne. "Time to market" sei wegen der vermutlich vergleichbaren Wirksamkeit ein entscheidender Erfolgsfaktor.

GROSSE BANDBREITE BEI SPITZENUMSATZ

Auch die Experten von Baader Helvea und Morgan Stanley schreiben von einer "front runner"-Position in dieser Indikation. Sie schätzen den Spitzenumsatz auf 1,5 Mrd CHF. Vontobel (0,4 Mrd) und ZKB (0,8 Mrd) sind diesbeüglich deutlich zurückhaltender.

Roche-CEO Severin Schwan wollte sich bei der Publikation der Erstquartalszahlen nicht zum Umsatzpotenzial äussern. "Alle Kandidaten haben ein signifikantes Potenzial", lautete seine Prognose damals bloss.

Das Mittel Atezolizumab hat im April von der US-Gesundheitsbehörde FDA für eine zweite Indikation den sogenannten Status "Priority Review" erhalten, und zwar für fortgeschrittenen oder metastasierenden nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC).

AKTIE IM MINUS

Am Vorabend und am Berichtstag vermeldete Roche ausserdem eine Verlängerung der Zusammenarbeit mit dem spanischen Unternehmen Oryzon Genomics für den Produktkandidaten ORY-1001 (Leukämie), gute Studienergebnisse mit Alecensa (Lungenkrebs) in Japan sowie eine erweiterte Zulassung für das Leukämie-Mittel Gazyvaro in der Schweiz.

An der Börse stützen die Informationen den Kurs der Roche-Papiere nicht. Sie notieren zur Mittagszeit mit -0,7% sogar schlechter als der Gesamtmarkt (SMI: -0,4%).

rw/cf

(AWP)

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19.05.2016 08:25
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Roche erhält für Gazyvaro in der Schweiz Zulassung für zweite Indikation
19.05.2016 07:34

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche meldet für das Leukämiemedikament Gazyvaro in der Schweiz einen zweiten Erfolg. Das Mittel ist nun auch zur Behandlung von Patienten mit vorbehandeltem follikulärem Lymphom zugelassen. Die schweizerische Zulassungsbehörde Swissmedic habe für das Medikament diese zweite Indikation zugelassen, teilen die Basler am Donnerstag mit. Das follikuläre Lymphom ist die häufigste indolente (langsam wachsende) Form einer Blutkrebsart, die als Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) bekannt ist.

2014 wurde Gazyvaro in der Schweiz zur Erstlinientherapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) für Patienten mit weiteren Erkrankungen in Kombination mit Chlorambucil-Chemotherapie zugelassen.

cp/ys

(AWP)

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19.05.2016 08:22
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Roche erzielt mit Alecensa gute Studien-Ergebnisse in Japan
19.05.2016 07:46

Basel (awp) - Das Pharmaunternehmen Roche hat mit dem Wirkstoff Alecensa in einer Vergleichsstudie mit Critozinib bei der Behandlung von Lungenkrebs in Japan gute Resultate erzielt. Gegenüber der Behandlung mit Critozinib sei das Risiko einer Verschlechterung der Krankheit oder des Todes mit Alecensa um 66% zurückgegangen, teilt Roche am Donnerstag mit. Bei diesen Studienresultaten handelt es sich um eine vordefinierte Zwischenanalyse aus der Studie J-Alex.

Die japanische Roche-Tochter Chugai hatte die entsprechende Phase-III-Studie mit dem ALK-Hemmer Alecensa bereits im Februar wegen Erfolgs vorzeitig beendet. In der Studie J-ALEX seien die primären Endpunkte vorzeitig erreicht worden, hiess es damals. So habe die Studie gezeigt, dass sich die Lebensdauer der Patienten deutlich verlängert habe, ohne dass sich die Krankheit verschlimmert hat.

Ziel der Studie war es, die Wirkung von Alecensa mit der von Critozinib bei Patienten mit anaplastischem Lymphomkinase-positiven bzw. ALK-positivem, metastatischen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) zu vergleichen. Die J-ALEX-Studie wurde mit 207 Patienten durchgeführt.

Roche will die Daten aus der J-ALEX-Studie nebst zahlreichen anderen am Jahreskongress 2016 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) von Anfang Juni vorstellen.

cf/ys

(AWP)

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11.05.2016 13:12
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Roche-Tochter Chugai droht Klage wegen Patentrechtsverletzung
11.05.2016 08:40

Basel/Tokio (awp) - Gegen die Roche-Tochter Chugai ist eine Klage wegen einer möglichen Patentrechtsverletzung eingereicht worden. Demnach wirft der Konzern Baxalta offenbar Chugai vor, bei seinem Produktkandidaten ACE910 gegen Hämophilie eines seiner Patente zu verletzen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Chugai selbst erklärt in der Mitteilung, zuversichtlich zu sein, die Patente von Baxalta nicht zu verletzen und behalte daher die bisherigen Prognosen für das laufende Jahr bei. ACE910 gilt als einer der Hoffnungsträger bei Roche. Zuletzt hiess es, man sehe hier Marktopprotunitäten ab 2017. Bereits Ende 2015 hatte der Konzern weitere Phase III-Versuche für das Medikament initiiert.

Die Hämophilie - in der Umgangssprache Bluterkrankheit genannt - ist eine seltene genetische Störung, bei der ein wichtiges Blutgerinnungsprotein, der Gerinnungsfaktor VIII, entweder nicht in ausreichender Menge gebildet wird oder defekt ist.

hr/ra

(AWP)

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03.05.2016 07:55
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Roche stellt an Jahreskongress 2016 der ASCO 19 Medikamente vor
03.05.2016 07:35

Basel (awp) - Das Pharmaunternehmen Roche stellt am Jahreskongress 2016 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 19 Medikamente und verschiedene Krebsimmuntherapeutika vor. Dabei sollen neue Behandlungsansätze für Krebserkrankungen präsentiert werden, bei denen es seit Jahrzehnten kaum Therapiefortschritte gebe, wie Roche am Dienstag mitteilt.

So würden neue Resultate für das Krebsimmuntherapeutikum Atezolizumab bei Blasenkrebs und anderen Krebsarten vorgestellt, wie es in der Medienmitteilung heisst. Hinzu kämen die Resultate der ersten Kombinationsstudien mit Atezolizumab und zielgerichteten Medikamenten sowie mit dem in der klinischen Prüfung befindlichen Krebsimmuntherapeutikum MOXR0916, einem OX40-Agonisten.

Roche werde zudem Daten der Studie J-ALEX vorstellen. In dieser offenen, randomisierten Phase-III-Studie seien Alecensa mit Crizotinib bei Patienten mit ALK-positivem fortgeschrittenen oder rezidivierenden nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) verglichen worden, die zuvor noch keinen ALK-Hemmer erhalten und höchstens eine vorherige Chemotherapie gehabt hätten.

Weiter kündigt das Pharmaunternehmen Resultate für hämatologische Medikamente an, welche Daten einer Studie mit MabThera/Rituxan bei Kindern mit Hochrisikoform eines B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphoms (B-NHL) und reifer akuter Leukämie (B-AL) umfassten. Ebenfalls vorgestellt würden Resultate aus Studien mit Venclexta (Venetoclax) bei akuter myeloischer Leukämie (AML) sowie ersten Daten einer Studie bei B-Zell-NHL mit Venclexta in Kombination mit MabThera/Rituxan und CHOP-Chemotherapie oder mit Gazyva/Gazyvaro und CHOP-Chemotherapie.

jl/cf

(AWP)

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02.05.2016 13:14
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Roche kommt gleich mit zwei Mitteln entscheidende Schritte weiter
02.05.2016 11:39

(Meldung vom Freitag um Analystenkommentare und Aktienkurs ergänzt)

Basel (awp) - Gleich zwei Mittel von Roche sind zur Zulassung empfohlen worden. Dabei messen Analysten der erweiterten Indikation für das Leukämiemedikament Gazyva/Gazyvaro noch etwas grössere Bedeutung für die Zukunft des Pharmakonzerns bei als der Empfehlung für Avastin. An der Börse schlagen die Nachrichten indes keine grossen Wellen.

Die Empfehlung der Europäische Arzneimittelbehörde EMA zu Gazyva kam bereits am Freitagmittag. Die Behörde hat demnach den Einsatz des Medikaments bei Patienten mit follikulärem Lymphom empfohlen. Dabei handelt es sich um eine seltene Krebserkrankung der weissen Blutzellen. Gazyva soll in Kombination mit dem Chemotherapeutikum Bendamustin bei Patienten eingesetzt werden, die vorher eine Chemotherapie durchlaufen hatten.

Der Antrag geht nun an die Europäische Kommission, welche die Entscheidung über die EU-weite Vermarktung zu fällen hat. Gazyvaro ist seit 2014 in der EU für die Behandlung von chronischer lymphozytischer Leukämie zugelassen. In den USA wurde es in dieser Indikation bereits Ende 2013 zugelassen.

AVASTIN IN KOMBINATIONSTHERAPIE EMPFOHLEN

Die zweite Empfehlung betrifft das Mittel Avastin. Hier hat der Ausschuss für Humanarzneimittel der (CHMP) die EU-Zulassung für das Mittel in Kombination mit Tarceva bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs empfohlen. Hierbei geht es im Detail um die Erstlinientherapie von erwachsenen Patienten mit inoperablem fortgeschrittenem, metastasierenden oder rezidivierenden nicht-plattenepithelialem, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) mit epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR) aktivierenden Mutationen.

Gemäss den Roche-Angaben haben rund 10-15% der Patienten in Europa mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs einen Tumor mit EGFR-aktivierenden Mutationen. Das entspricht schätzungsweise 33'000 Fällen allein in Europa pro Jahr.

FÜR ANALYSTEN IST GAZYVA WICHTIGER

Für Analyst Michael Nawrath von der Zürcher Kantonalbank stellt die Empfehlung für Gazyva die deutlich wichtigere der beiden Nachrichten dar. Gazyva ist der Nachfolger von Rituxan, einem der wichtigsten Medikamente von Roche. Wie der Experte betont, stehen bei Gazyva im Jahresverlauf noch wichtige Studienergebnisse aus, bei denen das Mittel direkt mit dem alten Rituxan verglichen wird.

Auch wenn man bei der erweiterten Zulassung nicht von einem grossen Markt sprechen könne, so sei die zusätzlich Indikation doch ein Schritt in die richtige Richtung. Ob Gazyva das Zeug hat, ein echter Rituxan-Nachfolger zu werden, dürfte sich aber erst mit den noch ausstehenden Studienergebnissen zeigen.

AVASTIN-ERFOLG ANERKENNUNGSWERT

Mit Blick auf Avastin hebt Nawrath hervor, dass es Anerkennung verdiene, wenn ein Mittel, das bereits seit 12 Jahren auf dem Markt ist, nochmals in einer Kombinationstherapie positiv abschneide. Avastin ist insgesamt gegen acht Krebsarten zugelassen.

Bei Vontobel zeigt sich Analyst Stefan Schneider nicht wirklich überrascht. In beiden Fällen werde ein Zulassung erwartet, schreibt der Experte in einem aktuellen Kommentar. Auch er betont, dass Gazyva mit Blick auf Rituxan wichtig sei.

An der Börse werden die Nachrichten tendenziell freundlich aufgenommen. Roche-Genussscheine steigen gegen 11.15 Uhr um 0,2% auf 243,00 CHF. Der SMI notiert zeitgleich um 0,31% höher.

hr/cf

(AWP)

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25.04.2016 15:16
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Roche verliert

Damit scheint sich ein Bericht der «SonntagsZeitung», die unter Berufung auf Verwaltungsrats- und Bankenkreise über die Verkaufsabsichten von Novartis berichtet hat, zu bestätigen. Die Genussscheine von Roche verloren 0,8 Prozent und die Inhaberaktien 0,3 Prozent. Novartis dagegen legten um 0,6 Prozent zu.

http://www.handelszeitung.ch/invest/novartis-verkaufsabsichten-lassen-ro...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

21.04.2016 09:24
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Roche-Tochter Chugai lanciert Osteoporose-Mittel Bonviva nun als Tablette
21.04.2016 06:47

Zürich (awp) - Die japanische Roche-Tochtergesellschaft Chugai hat das Osteoporose-Mittel Bonviva (Ibandronate Sodium Hydrat) nun auch in Tablettenform auf den Markt gebracht. Das Mittel sei gemeinsam mit Taisho Toyama Pharmaceutical lanciert worden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Als Injektion ist Bonviva bereits seit Jahren auf dem japanischen Markt.

In Japan litten geschätzte 12,8 Mio Menschen an Osteoporose. Angewandt wird das Mittel zur Behandlung bzw. Prävention von Osteoporose bei menopausalen Patientinnen.

In den USA und auf anderen Märkten ist das Mittel ebenfalls in beiden Formen verfügbar.

hr/uh

(AWP)

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19.04.2016 08:13
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Roche steigert Umsatz im ersten Quartal und bestätigt den Ausblick
19.04.2016 07:54

(Meldung durchgehend ergänzt)

Basel (awp) - Der Pharma-Konzern Roche hat seine eigene Zielsetzung im ersten Quartal 2016 erfüllt. Das Unternehmen strebt im Gesamtjahr zu konstanten Wechselkursen ein Umsatzplus im tiefen bis mittleren einstelligen Bereich an. Mit einem Zuwachs von 4% ist dieses Ziel zumindest im Auftaktquartal bereits erreicht. Den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt das Management denn auch.

In Schweizer Franken gerechnet nahm der Umsatz in den ersten drei Monaten um 5% auf 12,41 Mrd CHF zu. Dabei steigerte die Division Pharma den Absatz um 5% auf 9,80 Mrd, zu konstanten Wechselkursen (kWk) legte sie um 4% zu. Die Diagnostics-Sparte erzielte Verkäufe von 2,61 Mrd (+4% in CHF; +5% zu kWk), teilt Roche am Dienstag mit.

Mit den Umsatzzahlen hat der Pharmakonzern die Analysten-Erwartungen auf Stufe Konzern und in der Pharmasparte übertroffen, im Bereich Diagnostik genau erreicht.

KREBSMITTEL STÜTZEN UMSATZENTWICKLUNG

Getrieben wurde das Wachstum in der Pharmasparte von Herceptin, Perjeta und Kadcyla (zusammen +9%) gegen HER2-positiven Brustkrebs und Herceptin gegen HER2-positiven metastasierenden Magenkrebs. Perjeta entwickelte sich ebenfalls positiv, vor allem in Europa und den USA. Die Kombination von Perjeta und Herceptin mit Chemotherapie ist in 95 Ländern zur Erstlinienbehandlung bei fortgeschrittenem HER2-positivem Brustkrebs und in 60 Ländern zur präoperativen Behandlung bei frühem HER2-positivem Brustkrebs zugelassen.

Unter den wichtigsten Krebsmedikamenten wuchsen die Verkäufe von MabThera/Rituxan um 3% auf 1,83 Mrd CHF, von Herceptin um 4% auf 1,73 Mrd und von Avastin um 4% auf 1,71 Mrd.

GUTE BASIS FÜR WEITEREN GESCHÄFTSVERLAUF

"Wir sind 2016 mit einer soliden Umsatzentwicklung bei Pharma und Diagnostics gestartet und mit den Zulassungsanträgen wichtiger neuer Medikamente auf Kurs", kommentiert denn auch CEO Severin Schwan in der Mitteilung. Atezolizumab werde in beschleunigten Zulassungsverfahren für zwei Indikationen von der FDA geprüft. Zudem habe die US-Behörde Ocrelizumab den Status eines Therapiedurchbruchs für primär progrediente multiple Sklerose zugesprochen, so Schwan weiter.

PIPELINE-FOKUS AUF ATEZOLIZUMAB UND OCRELIZUMAB

Mit Blick auf die Pipeline hebt Roche neben den Fortschritten mit Atezolizumab und Ocrelizumab noch die beschleunigte vorläufige Zulassung von Venclexta (Venetoclax) zur Therapie von Patienten mit einer schwer behandelbaren Form von chronischer lymphatischer Leukämie hervor. Venclexta wird zusammen mit AbbVie entwickelt.

Zudem habe Roche basierend auf Phase-III-Resultaten im Februar die US-Marktzulassung für Gazyva zur Behandlung von wiederkehrendem oder Rituximab-resistentem follikulärem Lymphom erhalten. Zulassungen in europäischen Ländern sollen noch dieses Jahr erfolgen. Darüber hinaus werde Gazyva derzeit in einem umfangreichen klinischen Programm zur Behandlung des Non-Hodgkin-Lymphoms geprüft.

AUSBLICK BESTÄTIGT

Angesichts der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten bekräftigt Roche den Ausblick für das Gesamtjahr. "Insgesamt sind wir auf gutem Weg, die Ziele für 2016 zu erreichen," gibt sich Konzernchef Schwan zuversichtlich. Zu konstanten Wechselkursen erwartet das Unternehmen ein Verkaufswachstum im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. Zudem wird ein Wachstum des Kerngewinns je Titel - ebenfalls zu konstanten Wechselkursen - angestrebt, das über dem Wachstum der Verkäufe liege. Die Dividende in Schweizer Franken soll auch 2016 erneut erhöht werden.

hr/gab

(AWP)

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12.04.2016 08:19
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Roche wird neue Daten zu MS-Medikament Ocrelizumab an AAN-Kongress präsentieren
12.04.2016 08:06

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche wird Ende der laufenden Woche an einem Ärztekongress in Kanada neue Daten zu seinem MS-Medikament Ocrelizumab vorlegen. Die Daten zeigten für das Medikament, das sich noch in der Untersuchungsphase befindet, gegenüber den Vergleichsmedikamenten eine bessere Wirksamkeit für zwei Formen von Multipler Sklerose (MS), teilte Roche am Dienstag mit.

An dem Jahrestreffen der American Academy of Neurology (AAN) würden neue Daten von drei Phase III-Studien vorgelegt, heisst es weiter. Zudem würden Resultate eines neuen Studien-Endpunkts "No Evidence of Disease Activity" (NEDA) aus einer Phase III-Studie vorgestellt. Patienten erreichen gemäss der Mitteilung den NEDA-Endpunkt, sofern sie während eines bestimmten Zeitraums keine Rückfälle, kein Fortschreiten der Krankheit und keine neuen oder sich vergrössernden Läsionen aufweisen.

tp/ys

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

11.04.2016 08:25
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Roche erhält von FDA Priority Review für Atezolizumab bei Lungenkrebs
11.04.2016 07:33

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche ist mit seinem Immuno-Therapeutikum Atezolizumab einen wichtigen Schritt weiter: Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat dem Produktkandidaten in der Indikation fortgeschrittener oder metastasierender nicht-kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) den Priority Review-Status erteilt, wie der Pharmakonzern am Montagmorgen mitteilt.

Diese bevorzugte Behandlung von Zulassungsgesuchen wird von der FDA dann gewährt, wenn ein Medikament bzw. eine Therapie bedeutende Verbesserungen gegenüber bisherigen Behandlungsformen etwa in Bezug auf Sicherheit oder Wirksamkeit verspricht.

Eine Studie mit Atezolizumab bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs, die bereits zuvor behandelt worden waren, habe gezeigt, dass ihr PD-L1-Status positiv damit korreliert, wie gut sie auf die Medikation angesprochen haben, wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung von Roche in der Mitteilung zitiert. Das Ziel des Antikörpers PD-L1 sei es, die Menschen zu identifizieren, die am deutlichsten von Atezolizumab profitieren könnten, erklärt die Managerin weiter.

In der Behandlung von Blasenkrebs hat die FDA Atezolizumab bereits Mitte März den Status Priority Review erteilt.

hr/an

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06.04.2016 13:11
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Mit einem Titel wie Roche trade ich nicht. Der bleibt jetzt erst mal sicher 5-7 Jahre liegen.

05.04.2016 22:59
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@patwald

Wenn du das gleiche "Glück" hast wie ich, nicht unbedingt.

Bei mir ist es meistens so, dass ich die richtigen Ideen habe, aber das Timing nicht "optimal" treffe.

Wenn du langfristig orientiert bist, bist du auf der sicheren Seite, und das sollte man nicht unterschätzen. Wenn du aber traden willst, ist Roche nicht der geeignetste Titel.

05.04.2016 22:54
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Von mir aus kann es nun Richtung Norden gehen. Ich hoffe die Talsohle haben wir hinter uns gelassen. Ich habe heute zugegriffen.

21.03.2016 15:05
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Roche erhält von FDA erweiterte Zulassung für Hepatitis-C-Test
21.03.2016 14:54

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat für seinen Hepatitis-C-Test (HCV) COBAS AmpliPrep/COBAS TaqMan HCV von der US-Gesundheitsbehörde eine erweiterte Zulassung bekommen. Der Test dürfe nun auch eingesetzt werden, um bei bestimmten Patienten-Gruppen eine aktive Hepatitis-Infektion zu bestätigen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

Bislang sei der Test dazu genutzt worden, um die Virus-Konzentration im Blut der Patienten festzustellen. Es sei der erste quantitative HCV RNA (Ribonukleinsäuren)-Test, der als Diagnose-Hilfe für aktive HCV-Infektionen zugelassen sei, heisst es weiter. Diese erweiterte Zulassung ergänze den Viruslast-Test, der bereits zugelassen sei.

hr/rw

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17.03.2016 21:47
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Vielleicht wirken auch lediglich die Drohungen von Trump und Clinton, bei Medis Geld sparen zu wollen. Tja. Und Roches Krebs-Medis gehören nicht wirklich zu den billigeren Verschreibungen.

Die "Tendenz" sieht man schön am NYSE ARCA PHARMACEUTICAL INDEX (1-Jahr-Ansicht):

https://www.google.ch/search?client=opera&q=Pharma+Index&sourceid=opera&...

Vermutlich pendeln wir jetzt da rum, bis die Wahl entschieden ist oder bis die Börse vergessen hat, was Frau Clinton mal gesagt hat.

17.03.2016 18:48
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Bulldog hat am 17.03.2016 - 17:58 folgendes geschrieben:

Roche hat seit Dividendenabgang rund 25fr verloren. Was ist da los. Es geistern noch immer kursziele um 330 und de bon steht rund 100!!! Fr tiefer. Verstehe es wer will!!!

ja ist mir die letzen Tag auch aufgefallen.

Hat evt mit dem Verfall zu tun.

Werden nicht noch Medi news erwartet? Evt wissen da einige schon was mehr oder anders rum, einige wollen sich noch günstig eindekcen.

17.03.2016 17:58
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Roche hat seit Dividendenabgang rund 25fr verloren. Was ist da los. Es geistern noch immer kursziele um 330 und de bon steht rund 100!!! Fr tiefer. Verstehe es wer will!!!

Nobody is perfekt

17.03.2016 08:56
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Roche-Tochter Chugai erhält Orphan Drug Status für Tocilizumab bei Sklerodermie
17.03.2016 08:44

Basel/Tokio (awp) - Die Roche-Tochter Chugai hat für den Produktkandidaten Tocilizumab vom japanischen Gesundheitsministerium den Status Orphan Drug Designation erhalten. Tocilizumab ist ein Antikörper zur Behandlung von Sklerodermie, heisst es in einer Medinemitteilung vom Donnerstag.

Bei Sklerodermie handelt sich um eine Gruppe verschiedener seltener Erkrankungen, die mit einer Bindegewebsverhärtung der Haut allein oder der Haut und innerer Organe einhergehen.

Der Orphan Drug-Status wird vor allem für Medikamente zur Behandlung bei seltenen Krankheiten erteilt. Mit diesem Status einher gehen einige Vorteile, wie etwa eine zügige Überprüfung durch die Zulassungsbehörden.

hr/tp

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