Roche

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Günstiger als jetzt wird es kaum mehr

 

Der Marktschrei(b)er

Der Pharmakonzern Roche hat 2017 mit einer Reihe positiver Studienergebnisseabgeschlossen, die eigentlich Hoffnung verbreiten. Doch die Genussscheine können kaum davon profitieren, obwohl die Papiere im Vergleich zum Rest des Schweizer Aktienmarkts derzeit sehr günstig bewertet sind.

Schon länger stellt sich bei Roche die Frage, wie der Konzern mit dem Markteintritt von biomedizinisch erstellten Nachahmermedikamenten fertigwird. Grosse Hoffnung setzen die Basler in die Krebsimmuntherapie, bei der sie den US-Konkurrenten deutlich hinterherhinken. Beobachter erwarten in den nächsten Jahren wichtige Fortschritte bei der Krebsbehandlung – und damit auch Umsatzpotenzial für Roche. Aktuell versucht der Konzern, einen neuen Standard in der Behandlung von Lungenkrebs zu etablieren. In klinischen Studien wurde eine Kombination des relativ neuen Wirkstoffs Tecentriq mit dem älteren Multimilliardenmedikament Avastin untersucht. Die ersten Ergebnisse zeigen, dass sich die Wirksamkeit deutlich verbessert hat im Vergleich zur bisherigen Standardtherapie.

Noch ist aber unklar, ob auch die Überlebenschancen der Patienten erheblich steigen. Die vorläufigen Daten sehen jedenfalls vielversprechend aus. Sollten sich
diese im ersten Halbjahr 2018 bestätigen, dürfte aus Hoffnung Realität werden. Für risikobewusste Anleger, die eventuelle Rückschläge verkraften können, ist die Zeit sehr günstig für einen Einstieg.

Kaufen

 

Quelle SonntagsZeitung

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Roche geht mit Biotech-Firma

Roche geht mit Biotech-Firma Confo Therapeutics Forschungs-Zusammenarbeit ein

Roche geht mit dem belgischen Biotech-Unternehmen Confo Therapeutics eine Forschungszusammenarbeit ein. Ausserdem hätten sich die beiden Unternehmen auf ein Lizenzabkommen geeinigt, teilt Confo am Dienstag mit. Gemeinsam wollen die Unternehmen an der Entwicklung und Kommerzialisierung niedermolekularer Agonisten arbeiten.

19.12.2017 08:08

Konkret gehe es dabei um einen noch nicht weiter genannten G-Protein-gekoppelten Rezeptor (GPCR), der in der Behandlung neurologischer Störungen eingesetzt werden soll, heisst es in der Mitteilung weiter.

Im Zuge der Zusammenarbeit erhalte Confo über etwa 30 Monate verteilt 6 Mio EUR von Roche. Zudem habe das Unternehmen Anspruch auf Meilensteinzahlungen sowie finanzielle Unterstützung in der Forschung. Insgesamt könnten dem Unternehmen damit bis zu 81,5 Mio EUR zufliessen.

hr/cf

(AWP)

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Roche legt Daten aus MURANO-Studie vor

Roche hat erste Daten aus der Phase-III-Studie MURANO am Fachkongress ASH (American Society of Hematology) vorgelegt.

In dieser klinischen Studie wurde eine Kombination aus Venclexta/Venclyxto plus MabThera/Rituxan bei Patienten mit zuvor behandelter chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) getestet, wie aus einer Mitteilung vom Dienstag hervorgeht.

Dabei wurde diese Kombination mit der aktuellen Standard-Therapie verglichen, die aus Bendamustine plus MabThera/Rituxan besteht. Wie die Daten zeigen, hat die Kombination aus Venclexta/Venclyxto plus MabThera/Rituxan das Risiko, dass die Krankheit fortschreite oder es zum Tod komme, um 83% gesenkt.

Wie Roche in der Mitteilung auch hervorhebt, Goodkomme die getestete Kombination ohne Chemotherapie aus und habe in den verschiedensten Punkten eine verbesserte Wirksamkeit gegenüber der Standardbehandlung aufgewiesen.

Roche entwickelt Venclexta/Venclyxto gemeinsam mit AbbVie. Dabei wird es in den USA von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech vermarktet, während AbbVie die Kommerzialisierungsrechte ausserhalb der USA hat.

hr/tp

Basel (awp)

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EU Zulassung für Alecensa bei ALK-positivem Lungenkrebs

Roche hat von der EU-Kommission die Zulassung für Alecensa (Alectinib) erhalten. Das Mittel darf künftig zur Behandlung von Patienten mit neu diagnostiziertem ALK-positivem Lungenkrebs eingesetzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Die Entscheidung basiert auf den Daten der ALEX-Studie.

Damit darf Alecensa künftig als Monotherapie bei Patienten eingesetzt werden, bei denen neu ein ALK-positives, fortgeschrittenes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) diagnostiziert wurde. Wie die Daten der ALEX-Studie gezeigt hatten, reduziert der Einsatz von Alecensa das Risiko, dass sich die Krankheit verschlimmert oder es zum Tode kommt, deutlich.

hr/cf

(AWP)

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Roche übernimmt US

Roche übernimmt US-Onkologieunternehmen Ignyta für 1,7 Mrd USD

(Meldung mit weiteren Angaben ergänzt) - Der Pharmakonzern Roche baut sein Onkologieportfolio aus und kauft dazu das auf Krebs-Therapien spezialisierte US-Unternehmen Ignyta. Roche und Ignyta gaben dazu am Freitag den Abschluss einer verbindlichen und von den Verwaltungsräten beider Unternehmen einstimmig genehmigten Übernahmevereinbarung bekannt. Der Verwaltungsrat von Ignyta steht dem Angebot freundlich gegenüber und empfiehlt seinen Aktionären, ihre Titel anzudienen.

22.12.2017 08:23

Roche bezahlt für die an der Nasdaq kotierte Firma 27 USD je Aktie in bar, was auf vollständig verwässerter Basis einen Gesamttransaktionswert von 1,7 Mrd USD ergibt. Damit bezahle man im Vergleich zum Schlusskurs von Ignyta vom 21. Dezember einen Aufschlag von 74%, sowie einen Aufpreis von 71% und 89% bezogen auf den jeweils 30- und 90-tägigen volumengewichteten Durchschnittskurs, rechnet Roche vor.

Roche will die Transaktion in der ersten Hälfte des kommenden Jahres 2018 abschliessen. Das Angebot ist an die Bedingung geknüpft, dass die Mehrheit aller ausstehenden Ignyta-Aktien angedient werden. Ausserdem richte sich die Transaktion nach den behördlichen Vorgaben von Unternehmenszusammenschlüssen und anderen üblichen Bedingungen, heisst es weiter.

Finanzieren werde Roche die Übernahme mit frei verfügbaren Mitteln und der Ausgabe eines Commercial Papers, erklärte eine Sprecherin auf Anfrage von AWP.

AUSBAU DES ONKOLOGIEPORTFOLIOS

"Die Vereinbarung mit Ignyta baut auf der Strategie von Roche auf, die Behandlung gezielt auf Patienten zuzuschneiden", wird Pharmaceuticals-CEO Daniel O'Day in der Mitteilung zitiert. Sie werde es Roche ermöglichen, das Portfolio im Bereich der Onkologie zu erweitern und global zu stärken.

Ignyta ist in San Diego, Kalifornien, domiziliert und die Aktien werden mit einem Free Float von 100% an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt. Das Unternehmen mit Schwerpunkt auf Präzisionsmedizin in der Onkologie ist den Angaben zufolge darauf spezialisiert, Krebserkrankungen, die durch seltene genetische Veränderungen verursacht sind, zu untersuchen, zu identifizieren und zu behandeln.

HOFFNUNGSTRÄGER ENTRECTINIB

Der am weitesten fortgeschrittene Produktkandidat heisst Entrectinib. Entrectinib stehe in der entscheidenden klinischen Studie der Phase 2, die ein duales Zulassungsgesuch ermöglichen würde, heisst es. Es handelt sich um einen oral bioverfügbaren, im Zentralnervensystem (ZNS) aktiven Tyrosinkinase-Inhibitor, der gegen Tumore mit ROS1- oder NTRK-Fusionen entwickelt wird. Er eigne sich für die Behandlung von Patienten mit Nachweis von genetischen Veränderungen: ROS1-Fusionen bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs sowie NTRK-Fusionen bei einer grossen Anzahl solider Tumore.

Die kürzlich vorgelegten Daten zu Entrectinib, einschliesslich der STARTRK-2-Studie bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs mit ROS1-Fusion, hätten eine 78%ige (bei Beurteilung durch die Prüfärzte) und eine 69%ige (bei verblindeter, unabhängiger zentraler Analyse, BICR) objektive Ansprechrate gezeigt, heisst es weiter. Zudem sei ein medianes, progressionsfreies Gesamtüberleben von 29,6 Monaten gemessen worden, wobei 53% der Patienten in der Studie verblieben. Bei Patienten mit messbaren Gehirnmetastasen zeigte Entrectinib eine 83%ige bestätigte kraniale Ansprechrate, so Roche.

Ignyta soll den Betrieb in San Diego künftig fortsetzen und weiterhin die Verantwortung für die laufende, entscheidende klinische Studie mit Entrectinib übernehmen. Damit will Roche sicherstellen, dass diese wichtige Medizin ohne Verzögerung für Patienten entwickelt wird.

mk/uh

(AWP)

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Roche-Tochter Chugai erhält

Roche-Tochter Chugai erhält 184 Mio CHF für Rechte-Transfer von Produkten

Die Roche-Tochter Chugai hat den im November angekündigten Transfer der Marketing- und Produktionsrechte an 13 ihrer Produkte in Japan an die Taiyo Holdings ausgeführt. Taiyo Pharma habe dafür eine Summe von 21,3 Mrd Yen (rund 184 Mio CHF) bezahlt, teilte Chugai am Freitag mit. Auf das finanzielle Ergebnis 2017 von Chugai werde die Transaktion keinen wesentlichen Einfluss haben. Über die Auswirkungen auf das Finanzresultat 2018 will das Unternehmen im Februar weitere Angaben machen.

05.01.2018 08:45

Wie bereits im vergangenen November mitgeteilt, wird die Übertragung der Marketing- und Produktionsrechte schrittweise im Zeitraum zwischen April und Dezember 2018 erfolgen. Chugai und Taiyo wollen laut der Mitteilung Schritte wie den Transfer von Produktionsanlagen und Technologie sofort angehen. Damit solle eine unterbrechungsfreie Versorgung mit den qualitativ hochstehenden Produkten zu gewährleisten.

tp/cp

(AWP)

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Roche und GE gehen

Roche und GE gehen Partnerschaft in digitaler Diagnostik ein

Roche und General Electric Healthcare haben sich auf eine Partnerschaft im Bereich der digitalen Diagnostik geeinigt.

08.01.2018 07:22

Wie der Pharmakonzern Roche am Montag mitteilt, gehe es konkret um die Entwicklung einer Diagnoseplattform, durch die die Behandlung von Krebs- und Intensivpatienten optimiert werden soll.

Gemeinsam wolle man eine Software zur klinischen Entscheidungsunterstützung entwickeln, die eine schnellere, präzisere und zuverlässigere Entscheidungsfindung und somit frühere Diagnosen und individuelle Behandlungen ermöglichen soll, heisst es dazu in der Mitteilung weiter. Im Rahmen der geplanten Partnerschaft sollen die In-vivo-Daten der Bildgebungs- und Überwachungssysteme von GE mit den In-vitro-Daten des Roche-Portfolios für Biomarker, Gewebepathologie, Genomik und Sequenzierung kombiniert und modernsten Analyseverfahren unterzogen werden.

Zunächst werde sich die Partnerschaft auf Produkte zur Beschleunigung und Verbesserung individueller Behandlungsoptionen für die Bereiche Onkologie und Intensivmedizin konzentrieren.

(AWP)

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Roche geht in Japan gegen

Roche geht in Japan gegen Sandoz vor

Der Pharmakonzern Roche geht in Japan über seine Tochtergesellschaften Chugai und Genentech gegen ein Nachahmerprodukt des Krebsmedikaments Rituxan (MabThera) der Novartis-Tochtergesellschaft Sandoz vor.

09.01.2018 07:50

Genentech verlangt als Klägerin von einem Gericht in Tokio ein Verkaufsverbot für ein Biosimilar von Rituxan-Injektionen. Sandoz als Herstellerin des Biosimilars und die lokale Vertreiberin Kyowa Hakko Kirin hätten drei Patente verletzt, heisst es in einer Chugai-Mitteilung vom Dienstag.

Chugai unterstütze nun gemeinsam mit der japanischen Vertriebsgesellschaft der Rituxan-Injektionen, Zenyaku Kogyo, die von Genentech in Tokio eingereichte Klage, so die Mitteilung. Zudem unterstütze die japanische Roche-Tochter einen Antrag von Genentech auf eine provisorische Verfügung. Einen finanziellen Einfluss der Klage erwartet Chugai nicht.

Das Medikament MabThera/Rituxan war für den Pharmakonzern Roche in den ersten neun Monaten 2017 mit Verkäufen von 5,62 Mrd CHF das umsatzstärkste Medikament.

(AWP)

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Roche startet Kaufangebot für

Roche startet Kaufangebot für Ignyta

Der Pharmakonzern Roche beginnt mit dem Tender-Angebot für alle ausstehenden Aktien des US-Unternehmens Ignyta.

10.01.2018 07:20

Wie gegen Ende Dezember bereits mitgeteilt, bietet Roche 27 USD je Aktie in bar für das US-Onkologieunternehmen. Auf vollständig verwässerter Basis bedeutet dies einen Gesamttransaktionswert von 1,7 Mrd USD. Das Angebot laufe bis zum 7. Februar um Mitternacht, teilt Roche am Mittwoch mit.

Auf die Übernahme hatten sich beide Unternehmen Ende Dezember geeinigt. Das Management von Ignyta hat seinen Aktionären empfohlen, die Roche-Offerte anzunehmen. Bei der Vorlage des Angebotes am 22. Dezember betrug der Aufschlag gegenüber dem Schlusskurs vom Vorabend 74%. Auf Basis des jeweils 30- und 90-tägigen volumengewichteten Durchschnittskurses lag der Aufpreis bei 71% bzw. 89%.

(AWP)

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Klinische Zusammenarbeit mit Syndax im Bereich Onkologie

Die Roche-Tochter Genentech hat sich mit dem US-Unternehmen Syndax auf eine klinische Zusammenarbeit in der Onkologie geeinigt.

Konkret gehe es darum, den Produktkandidaten Entinostat mit Genentech's PD-L1 (programmed cell death ligand 1) Atezolizumab zu kombinieren, teilt die US-Tochter von Roche am Mittwoch mit. Atezolizumab ist unter dem Namen Tecentriq bereits zur Behandlung verschiedener Krebsarten zugelassen. Es handelt sich dabei um ein Oberflächenprotein und ist an der Hemmung der Immunantwort beteiligt.

In der Kombination sollen die beiden nun als Zweitlinientherapie an Patienten mit HR+, HER2-negativem metastasierendem Brustkrebs getestet werden, heisst es weiter. Zunächst würden nun Patienten für das Ib/II-Programm rekrutiert. Genentech trage bei den Versuchen die Verantwortung.

hr/cf

Zürich (awp)

 

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Roche erhält auch EU

Roche erhält auch EU-Zulassung für aussichtsreiches Medikament

Roche hat nun auch von der Europäische Kommission die Zulassung für sein MS-Mittel Ocrevus erhalten.

12.01.2018 07:31

Wie der Pharmakonzern am Freitag mitteilte, darf das Mittel zur Behandlung von schubförmiger (RMS) sowie primär progredienter multipler Sklerose (PPMS) eingesetzt werden. In den USA und auch der Schweiz ist das Mittel bereits seit vergangenem Jahr zugelassen.

Die EU-Zulassung kommt nicht ganz überraschend, nachdem der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Agentur EMA bereits im November eine positive Empfehlung für das Mittel abgegeben hatte.

Ocrevus ist laut Roche das erste und einzige in der EU zugelassene krankheitsmodifizierende Medikament für Patienten mit PPMS im Frühstadium. Für Patienten mit RMS stelle Ocrevus derweil eine wichtige neue Behandlungsoption dar.

(AWP)

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Roche Sell Kursziel 190

PARIS (dpa-AFX Analyser) - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Roche von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 250 auf 190 Franken gesenkt. Die Aktien des Pharmaherstellers dürften sich nach ihrer Erholung schwächer als der Gesamtmarkt entwickeln, schrieb Analyst Justin Smith in einer am Montag vorliegenden Studie. Die durchschnittlichen Markterwartungen seien weiterhin zu hoch. Investoren erschienen zu zuversichtlich in puncto der Möglichkeiten von Roche, sich gegen die Konkurrenz durch Biosimilars zu wehren./ajx/mis

Datum der Analyse: 15.01.2018

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Roche-CEO fordert

Roche-CEO fordert «realistische Erwartungen» für 2018

Severin Schwan, CEO von Roche, zeigt sich in der Einschätzung der Lage von Roche vorsichtig.

16.01.2018 06:54

Die den Patentschutz verlierenden Medikamente seien sehr profitabel, auf der anderen Seite müssten die neuen Medikamente erst lanciert werden, sagte er in einem Interview mit der "Financial Times" (Ausgabe 16.01.). Dadurch gebe es viel Druck auf die Marge.

Nach einem der stärksten Jahre, was die Entwicklung der Pipeline angehe, müssten deshalb die Erwartungen für 2018 realistisch bleiben, so Schwan. Bei den Kosten für neue Medikamente gelte es auch die Marketingkosten mit einzuberechnen. Einerseits hoffe man auf eine Kompensation der wegfallenden Umsätze, andererseits seien die Margen der neuen Medikamente in diesem frühen Stadium noch nicht vergleichbar.

Sobald die Biosimilars weitere Verbreitung gefunden haben, dürfte sich das Umsatzwachstum in den USA laut Schwan verlangsamen. Er hofft gleichzeitig, dass bis dann dieser Effekt in Europa habe aufgefangen werden können und dass Roche dann eine Basis für neues Wachstum habe.

Mit Verweis auf laufenden Budget-Diskussionen im Vorfeld der Resultate von Anfang Februar fügte er an, dass für Roche Fragen zur Verbesserungen der Produktivität und der Effizienz im Zentrum stünden.

Mit Blick auf die Dividende verwies Schwan darauf, dass Roche eine weitere Erhöhung der Ausschüttung prognostiziert habe.

(AWP)

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Schang_Hai
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Kurziel 190

Die Société General senkt das Kursziel von 250 um ca. 20% auf 190 und am nächsten Tag äussert sich Hr. Severin Schwan im Interview zurückhaltend bzw. vorsichtig für das Jahr 2018. 

Zufälle gibts!

Fragt sich nun, ob wir die 190 schon vor dem Dividendenabgang sehen?

Liebe Foren"siker", seht ihr auch schwarz?

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Kepler Cheuvreux belässt Roche auf 'Hold' - Ziel 226 Franken

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Roche auf "Hold" mit einem Kursziel von 226 Franken belassen. Mit der frühzeitigen Beendigung einer Wirkungsstudie des US-Kontrahenten Merck & Co zu Keytruda gegen Lungenkrebs drohten die Schweizer mit ihrem Wirkstoff Tecentriq nun ins Hintertreffen zu geraten, schrieb Analyst David Evans in einer am Mittwoch vorliegenden Studie.

Zudem klinge das Management von Roche mit Blick auf die Margen in diesem Jahr immer vorsichtiger./bek/ajx

Datum der Analyse: 17.01.2018

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paul81
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nur her damit

roche bei 190, haha nur her damit, ich fange schon mal an cash zu horten

marabu
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Analaysten...

Schang_Hai hat am 17.01.2018 11:49 geschrieben:

Die Société General senkt das Kursziel von 250 um ca. 20% auf 190 und am nächsten Tag äussert sich Hr. Severin Schwan im Interview zurückhaltend bzw. vorsichtig für das Jahr 2018. 

Zufälle gibts!

Fragt sich nun, ob wir die 190 schon vor dem Dividendenabgang sehen?

Liebe Foren"siker", seht ihr auch schwarz?

Für mich sind Analystenmeinungen in ihrer Summe relevant. Was jeder Einzelne prognostiziert, ist nur in Bezug auf seine/ihre bisherigen, sich als richtig erwiesenen Voraussagen massgebend. Gut finde ich, dass auch hinsichtlich der Finanzzeitungen teilweise kontroverse Meinungen bestehen.

Roche ist ein schwerer Tanker. Wenn's stürmt, wirft's die kleineren Boote heftiger durch die Wellen. Für mich haben die Titel Obligationencharakter und gehören ins Depot. Habe in den letzten zwei Tagen nachgekauft und werde diese Titel in Bälde wieder mit Gewinn veräussern... (4 Wochen oder 8 Wochen?  I don't care)

Elias
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Hemlibra steht vor EU-Zulassung

(Reuters) Der Pharmakonzern Roche ist bei der Zulassung seines Mittels Hemlibra zur Behandlung der Bluterkrankheit einen wichtigen Schritt vorangekommen: Der europäische Ausschuss für Humanarzneimedizin (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde empfahl am Freitag die Zulassung des Medikaments für Patienten, die unter einer speziellen Form der Krankheit leiden und bei denen Standardmethoden der Behandlung nichts ausrichten. Die EU-Kommission folgt der Empfehlung des Ausschusses für gewöhnlich.

Mit Hemlibra und einer Reihe anderer Arzneien hofft Roche (ROG 231.65 0.15%), die Umsatzeinbussen bei seinen drei wichtigsten Medikamenten Rituxan, Avastin and Herceptin durch das Auslaufen des Patentschutzes auszugleichen. Einige Analysten trauen Hemlibra einen Umsatz von über vier Milliarden Dollar pro Jahr zu. In den USA ist das Mittel bereits zugelassen.

Bei Hämophilie-Patienten ist die Blutgerinnung gestört. Sie bluten daher länger als gesunde Menschen.

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Roche erhält «Breakthrough»

Roche erhält «Breakthrough»-Status für Medikament gegen Autismus

Der Pharmakonzern Roche hat von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA den «Breakthrough»-Status für das orale Medikament Balovaptan gegen Autismus Spektrum Störung erhalten.

29.01.2018 07:17

Balovaptan habe das Potenzial, die erst Pharmakotherapie bei der Verbesserung der sozialen Interaktion und Kommunikation von Menschen mit der Autismus Spektrum Störung zu werden, teilte Roche am Montag mit.

Eine Phase-II-Studie, die die Wirkung von Balovaptan bei Kindern und Heranwachsenden untersuche, sowie andere ASD-Studien würden derzeit durchgeführt, heisst es weiter.

(AWP)

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Roche kann sich auf die US-Steuerreform freuen

Im vierten Quartal dürfte das Pharmageschäft weniger gewachsen sein. Dafür hilft 2018 die US-Steuerreform, den Markteintritt von Biosimilars zu kompensieren.

Der Pharma- und Diagnostikkonzern Roche hat zum Ende des vergangenen Jahres den Markteintritt von biomedizinischen Nachahmermedikamenten (Biosimilars) wohl stärker zu spüren bekommen. Analysten rechnen damit, dass das vierte Quartal das schwächste im Jahr 2017 gewesen war. Sie erwarten im Durchschnitt für die Geschäftszahlen, die am Donnerstag veröffentlicht werden, einen Zuwachs des Konzernumsatzes um 3,9%.

Die Pharmageschäfte legen demnach mit 3,6% etwas schwächer zu, die Diagnostik könnte auf ein Plus von 5% kommen. Im Gesamtjahr 2017 dürfte sich der Ausblick des Konzerns damit aber bestätigen, der Umsatz sollte wie der Gewinn pro Genussschein um 5% gestiegen sein.

https://www.fuw.ch/article/roche-kann-sich-auf-die-us-steuerreform-freuen/

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Roche erwartet für 2018 geringes Wachstum

Während der Pharmakonzern den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr etwas stärker als die Prognosen steigern kann, liegt der Gewinn leicht darunter.

Er hebt die Dividende erneut an.

Roche (ROG 230.05 0.26%) hat das Geschäftsjahr 2017 im Rahmen der eigenen Erwartungen abgeschlossen. Umsatz und Kern-Ergebnis sind im Gleichschritt im mittleren einstelligen Prozentbereich gestiegen, die Dividende wurde erneut angehoben. Für das laufende Jahr gibt sich Roche angesichts der nun zunehmenden Konkurrenz durch Biosimilars zurückhaltend.

Im abgelaufenen Jahr steigerte Roche den Umsatz sowohl in Schweizer Franken wie auch in Lokalwährungen um 5% auf 53,3 Mrd. Fr. Der operative Kerngewinn verbesserte sich um 3% auf 19,0 Mrd. Beim Konzerngewinn nach IFRS musste Roche dagegen ein Minus von 9% auf 8,8 Mrd. hinnehmen. Als Gründe für den Rückgang nennt der Konzern in seiner Mitteilung vom Donnerstag insbesondere Wertminderungen von Goodwill und immateriellem Anlagevermögen sowie Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen.

Die Aktionäre kommen trotz Gewinnrückgang in den Genuss einer auf 8,30 Fr. von 8,20 Fr. erhöhten Dividende. Dies sei die 31. Dividendenerhöhung in Folge, schreibt Roche.

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat Roche die eigene Guidance erreicht. Die Analysten-Erwartungen wurden beim Umsatz geringfügig übertroffen, auf Gewinnseite dagegen leicht verfehlt.

«Gestützt auf unsere neu eingeführten Arzneimittel und diagnostischen Tests verzeichneten beide Divisionen ein gutes Wachstum», wird CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert. Der CEO hebt dabei die Markteinführungen von Ocrevus und Hemlibra sowie die wichtigen Indikationserweiterungen für Perjeta, Tecentriq und Alecensa besonders hervor.

Druck durch Biosimilars hat sich im vierten Quartal verstärkt

Die gewichtige Pharma-Sparte wuchs 2017 um 5% und steuerte mit 41,2 Mrd. Fr. den Löwenanteil zum Gruppenumsatz bei. Damit schnitt die Sparte leicht besser ab als von Analysten erwartet. Der Kernbetriebsgewinn legte um 4% auf 17,6 Mrd zu, die entsprechende Marge betrug damit 42,7%.

Getragen wurde das Wachstum laut Mitteilung durch die neu eingeführten Medikamente Ocrevus, Tecentriq und Alecensa, die 1,4 Mrd. Fr. an zusätzlichem Umsatz oder 65% des divisionalen Wachstums beisteuerten.

Ocrevus alleine generierte im Gesamtjahr Verkäufe von 869 Mio. Das Medikament gegen multiple Sklerose ist mittlerweile in über 50 Ländern zugelassen. Bis Ende 2017 seien weltweit mehr als 30’000 Personen behandelt worden. Das Immun-Therapeutikum Tecentric erreichte einen Umsatz von 487 Mio. Einen vielversprechechenden Start habe zudem das seit November in den USA zugelassene Blutermittel Hemlibra gehabt, ergänzt Roche.

Das Wachstum mit neuen Medikamenten ist dringend nötig, macht sich doch der Einfluss von Biosimilars auf die Blockbusters immer stärker bemerkbar. So sank der Umsatz in der Region Europa im Gesamtjahr nicht zuletzt als Folge der geringeren Verkäufe von MabThera/Rituxan um 2%. Wie Roche-CEO Schwan erklärte, hat sich der Druck durch Biosimilars vor allem im vierten Quartal so richtig entfaltet. Für 2018 rechnet er mit einer weiteren Beschleunigung.

Die Diagnostika-Sparte steigert ihren Umsatz vor allem dank der guten Entwicklung von
Produkten für die Immundiagnostikum um 5% auf 12,1 Mrd. Fr. Der Kernbetriebsgewinn verminderte sich um 1% auf 1,9 Mrd. Fr.

Leichtes Umsatzwachstum für 2018 erwartet

Beim Blick nach vorne auf das laufende Jahr zeigt sich Roche gewohnt zurückhaltend. So erwartet das Management zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im stabilen bis tiefen einstelligen Bereich. Für den Kerngewinn je Titel wird ein Wachstum im hohen einstelligen Bereich angestrebt. Ohne den Einfluss der US-Steuerreform würde sich der Kerngewinn je Titel indes weitgehend im Gleichschritt mit Verkaufswachstum entwickeln, relativiert Roche. Der Konzern ist zudem bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken erneut zu erhöhen.

Roche sei dank dem starken Produktportfolio gut für die Zukunft aufgestellt, sagt CEO Severin Schwan. Er geht davon aus, dass die neu lancierten Produkte die Umsatzverluste durch Biosimilars kompensieren und die Margen so gehalten werden können.

US-Steuerreform verringert Steuerbelastung

Aufgrund der US-Steuerreform dürfte sich die Steuerbelastung von Roche verringern. Neu geht Finanzchef Alan Hippe für den Konzern von einer Kern-Steuerrate im tiefen 20er Prozentbereich aus. Bisher war sie im mittleren bis hohen 20er-Bereich erwartet worden.

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Roche steht seit Monaten auf

Roche steht seit Monaten auf wackligen Beinen: schlechtes Management, falsche Produkte. Ein möglicher Uebernahmekanditat (China?). Zenario: Den Kurs drücken und dann billig übernehmen. Ich glaube aber immer weniger daran. Welche Roche-Produkte sind noch zukunftsorientiert? Roche hat alles verschlafen!

Elias
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WStutz hat am 01.02.2018 11

WStutz hat am 01.02.2018 11:32 geschrieben:

Welche Roche-Produkte sind noch zukunftsorientiert?

zum Beispiel Ocrelizumab

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

iruch
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«US-Steuerreform rettet Roche den Tag»

Pharma und Diagnostik: «US-Steuerreform rettet Roche den Tag»

Roche verfehlt im Schlussquartal die Gewinnprognosen der Analysten. Die Vorgaben für 2018 wissen nur dank Steuerersparnissen in den USA zu gefallen. Die Kurserholung beim Genussschein erweist sich als ein Strohfeuer.

https://www.cash.ch/news/top-news/pharma-und-diagnostik-us-steuerreform-rettet-roche-den-tag-1141264

Per
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Schang_Hai hat am 17.01.2018

Schang_Hai hat am 17.01.2018 11:49 geschrieben:

Die Société General senkt das Kursziel von 250 um ca. 20% auf 190 und am nächsten Tag äussert sich Hr. Severin Schwan im Interview zurückhaltend bzw. vorsichtig für das Jahr 2018. 

Zufälle gibts!

Fragt sich nun, ob wir die 190 schon vor dem Dividendenabgang sehen?

Liebe Foren"siker", seht ihr auch schwarz?

ja, sehe auch schwarz, nach der gewinnwarnung von Sevi habe ich meinen teil verkauft. 4 jahre ROG / rendite +/- 0

bin trotzdem zufrieden in 2 facher hinsicht:

1. dass ich diese geld damals nicht in NWRN investiert habe

2. dass ich diese geld nach dem verkauf nicht in NWRN investiert habe.

 

Zyndicate
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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech präsentiert Details aus Phase-III-Studie IMmotion151

Die Roche-Tochter Genentech präsentiert weitere Details aus der Phase-III-Studie IMmotion151. Wie das Unternehmen in der Nacht auf Dienstag mitteilte, hat die Kombination aus dem Immuntherapeutikum Tecentriq plus Avastin bei bestimmten Patienten mit fortgeschrittenem Nierenkrebs das Risiko einer Krankheitsverschlechterung bzw. das Sterberisiko um 26% reduziert. Bislang war nur bekannt, dass die Kombination zu einer statistisch bedeutsamen Verringerung führt.

06.02.2018 07:26

Die Kombinations-Therapie sei dabei als Erstlinien-Therapie mit Sunitinib verglichen worden. Das progressionsfreie Überleben (PFS) konnte vor allem bei jenen Patienten verbessert werden, die eine PD-L1-Expression aufwiesen. So konnte das progressionsfreie Überleben auf durchschnittlich 11,2 Monate gegenüber 7,7 Monaten bei einer Behandlung mit Sunitinib verlängert werden.

Erste Erkenntnisse zu den weiteren Zielen, wie etwa die Überlebensraten, sind laut Mitteilung zwar ermutigend, aber noch nicht ausgereift genug.

Die genaueren Daten aus der Studie werde Roche an diesem Wochenende auf dem Genitourinary Cancers Symposium vorstellen. Erstmals hatte der Konzern vor knapp einem Monat darüber berichtet, dass die Studie ihre Ziele erreicht hat.

hr/tp

(AWP)

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Zyndicate
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Roche erzielt Erfolg bei

Roche erzielt Erfolg bei Diabetes-Studie

Roche hat in einer Phase-II-Studie mit seinem Kandidaten RG7716 vielversprechende Ergebnisse erzielt.

12.02.2018 07:26

Wie aus einer Medienmitteilung vom Montag hervorgeht, wurden diese Ergebnisse bei Patienten erzielt, die am diabetischen Makulaödem (DME) leiden, einer Folgeerkrankung bei Patienten mit Diabetes mellitus.

Bei dem Kandidaten handelt es sich um einen anti-VEGF/anti-angiopoietin-2 bispezifischen Antikörper. Laut Mitteilung ist dies der erste bispezifische monoklonale Antikörper, der speziell für das Auge entwickelt wurde.

In der Phase-II-Studie wurden Patienten behandelt, die an einem Sichtverlust in Folge des DME litten. Eine Behandlung mit RG7716 habe bei Ihnen zu einer klinisch bedeutsamen und statistisch signifikanten Verbesserung der Sicht geführt, verglichen mit einer Behandlung mit Ranibizumab allein.

Diese Daten hat Roche bei dem Fach-Symposium Angiogenesis, Exudation and Degeneration 2018 vorgestellt. Wegen einer Phase-III-Studie werde man nun mit den entsprechenden Behörden in Verbindung treten.

(AWP)

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Elias
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Roche übernimmt Flatiron Health vollständig

Der Basler Pharmakonzern zahlt für die Übernahme des US-Konzerns 1,9 Mrd. $.

(AWP) Der Pharmakonzern Roche (ROG 225.85 1.1%) setzt seine Einkaufstour in den USA fort und übernimmt die amerikanische Flatiron Health vollständig.

Bisher hatte Roche 12,6% an dem privat geführten Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in New York gehalten. Für die restlichen Anteile wird das Basler Unternehmen 1,9 Mrd. $ zahlen, wie Roche am Donnerstagabend mitgeteilt hatte.

Die Transaktion soll noch im ersten Halbjahr 2018 abgeschlossen werden und steht unter dem Vorbehalt der üblichen Abschlussbedingungen. Das US-Unternehmen ist laut Angaben einer der Marktführer im Bereich von Softwarelösungen von elektronischen Gesundheitsakten in der Onkologie.

Ausserdem ist Flatiron in der Analytik und Aufbereitung von Daten aus der klinischen Routine (Real-world evidence) für die Krebsforschung tätig.

Roche kommt voran

Die Akquisition bringe zwei Unternehmen zusammen, die durch Fortschritte bei der Erfassung und Analyse von Gesundheitsdaten die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern wollen, schreibt Roche zur Begründung für die Übernahme.

Erst Ende Dezember hatte Roche die Übernahme von Ignyta angekündigt. Auch mit diesem Zukauf baut Roche das Onkologieportfolio weiter aus, da Ignyta auf Krebs-Therapien spezialisiert ist.

Strategisch sinnvoll

Von Analystenseite wird der jüngste Zukauf als strategisch sinnvoll bezeichnet. Die Übernahme passe gut in die personalisierte Gesundheitsstrategie, die Roche verfolge, heisst es etwa in einem kurzen Kommentar bei der Credit Suisse (CSGN 17.41 1.1%). Flatiron könne mit seiner Technologie und analytischen Infrastruktur diesen Prozess sogar beschleunigen.

Analyst Stefan Schneider von Vontobel (VONN 64.75 0.47%) sieht den Zukauf ähnlich. Wie er betont, könne Roche dank der Flatiron-Daten noch besser verstehen, wie verschiedene Mittel bei verschiedenen Krebs-Patienten wirken.

Die Zusammenarbeit mit Echtzeit-Daten sollte es auch ermöglichen, klinische Versuchsreihen in der Krebsforschung schneller zu erstellen, da die Patientengruppen mithilfe der Daten gezielter ausgesucht werden können.

An der Börse wird die Übernahme wohlwollend aufgenommen. Die Genussscheine von Roche legen zu.

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Benjamin Franklin

Bulldog
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***An der Börse wird die

***An der Börse wird die Übernahme wohlwollend aufgenommen. Die Genussscheine von Roche legen zu.***

Lustiger Kerl dieser ! Weiss er auch, dass Roche noch vor einem Monat bei 250 CHF stand !!!

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Rowdy
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SMI Schwergewicht Roche

ich habe gelesen die SMI schwergewichte sterben einen langsamen tod.

ich hoffe der schreiber täuscht sich und roche ist nur scheintot!!!

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