Roche

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Roche buy Kursziel 325 Franken

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Roche nach Zahlen von 320 auf 325 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Schweizer hätten solide Ergebnisse veröffentlicht, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Alle neuen Medikamente hätten besser abgeschnitten als erwartet./bek/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 30.07.2019

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Roche und Spark verlängern

Roche und Spark verlängern Frist für geplante Übernahme erneut

Roche und der Gentechnik-Spezialist Spark Therapeutics haben sich auf eine weitere Fristverlängerung bei der geplanten Übernahme geeinigt. So werde die Angebotsfrist nun erst am 3. September auslaufen, wie Roche am Mittwoch mitteilte. Ursprünglich wäre der heutige Mittwoch der Stichtag gewesen.

31.07.2019 07:32

Roche hatte die Angebotsfrist für die mehr als 4-Milliarden US-Dollar schwere Übernahme bereits mehrfach verlängert. Ursprünglich hatten sich die beiden Unternehmen bereits im Februar auf die Transaktion geeinigt. Der Basler Pharmakonzern bietet den Spark-Aktionären 114 US-Dollar je Anteilsschein.

An den Bedingungen des Angebots wird auch dieses Mal nichts geändert. Einige Spark-Aktionäre haben gegen das Management des US-Unternehmens geklagt, weil sie meinen, dass die wirtschaftliche Situation von Spark in der Transaktion nicht ausreichend reflektiert sei.

Mehr Zeit

In der aktuellen Meldung begründet Roche die neuerliche Verschiebung aber vor allem mit der US-Wettbewerbsbehörde FTC und ihrem britischen Pendant, die noch mehr Zeit für eine genaue Überprüfung des Zusammenschlusses bräuchten. Man arbeite eng mit den Behörden zusammen, erklärte Roche dazu.

Bei der Vorlage der Halbjahreszahlen vor einer Woche hatte CEO Severin Schwan noch betont, dass man auch weiterhin davon ausgehe, die Transaktion noch in diesem Jahr abzuschliessen.

Laut Mitteilung wurden Roche bislang 25,2 Prozent der Spark-Aktien angedient. Um die Übernahme abzuschliessen, ist eine Mehrheit erforderlich.

hr/kw

(AWP)

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Roche erreicht gesetzte Ziele

Roche erreicht gesetzte Ziele bei Mittel gegen Blasenkrebs

Roche ist mit seinem Immuntherapeutikum Tecentriq einen wichtigen Schritt voran gekommen.

05.08.2019 07:24

Der Pharmakonzern hat in der IMvigor130-Studie die gesteckten Ziele erreicht. Dabei wurde Tecentriq mit einer platinbasierten Chemotherapie bei Patienten mit bisher unbehandeltem fortgeschrittenem Blasenkrebs eingesetzt.

Die Daten würden nun den weltweiten Gesundheitsbehörden wie etwa FDA in den USA und EMA in Europa vorgestellt, teilte Roche am Montag mit. In der Studie sei es gelungen, das Risiko, dass sich die Krankheit verschlechtert oder es zum Tode kommt, signifikant zu reduzieren. Zudem habe eine Zwischenanalyse ermutigende Daten zum allgemeinen Überleben gezeigt. Allerdings seien diese Daten noch nicht ausgereift, so Roche weiter

Bei IMvigor130 handelt es sich den Angaben zufolge um die erste positive Phase-III-Studie mit einer Krebs-Immuntherapie-Kombination bei bisher unbehandeltem fortgeschrittenem Blasenkrebs, einer aggressiven Krankheit mit hohem medizinischen Bedarf. Mit den Ergebnissen sehe sich Roche in seinem Ansatz bestätigt, Immuntherapie mit Chemotherapie oder anderen Medikamenten zu kombinieren, wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Head of Global Product Development, in der Mitteilung zitiert.

Tecentriq war die erste Krebsimmuntherapie, die bei einer bestimmten Form von Blasenkrebs zugelassen wurde. Derzeit laufen laut Roche vier Phase-III-Studien, in denen Tecentriq allein und in Kombination mit anderen Medikamenten bei frühem und fortgeschrittenem Blasenkrebs untersucht wird.

(AWP)

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Roche erhält US-Zulassung für Krebsmittel

Roche hat in den USA für sein Krebsmittel Rozlytrek (Entrectinib) die Zulassung erhalten.

Die US-Gesundheitsbehörde FDA habe das Mittel zur Behandlung zur Behandlung von Erwachsenen mit ROS1-positivem, metastasierendem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) zugelassen, teilte die Roche-Tochter Genentech am Donnerstagabend mit.

Ferner habe die FDA dem Präparat die beschleunigte Zulassung für die Behandlung von soliden Tumoren mit NTRK-Fusionen erteilt. Die dauerhafte Zulassung sei von der Überprüfung und Beschreibung des klinischen Nutzens in den Bestätigungsstudien abhängig.

(AWP)

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Roche kann Helimbra

Roche kann Helimbra zusätzlich vermarkten

Roche darf sein Medikament Hemlibra in der Schweiz nun auch zur vorsorglichen Behandlung der Bluterkrankheit vermarkten.

28.08.2019 07:13

Wie Roche am Mittwoch mitteilte, hat das Schweizerische Heilmittelinstitut die Zulassung für die prophylaktische Therapie bei Menschen mit schwerer Hämophilie A ohne Faktor-VIII-Hemmkörper erteilt.

Hemlibra dürfe bei allen Altersgruppen angewendet werden, hiess es.

(AWP)

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Roche erhält EU-Zulassung für

Roche erhält EU-Zulassung für Brustkrebs-Kombitherapie

Der Pharmakonzern Roche erhält von der EU-Kommission die Zulassung für seine Immuntherapie Tecentriq für eine Kombinationsbehandlung von Brustkrebs.

29.08.2019 07:36

Auch die Begleitdiagnostik erhält grünes Licht.

Die EU-Behörde lässt das Medikament in Verbindung mit der Chemotherapie Abraxane für die Behandlung erwachsener Patienten mit inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem dreifach-negativem Brustkrebs (TNBC) zu, wie Roche am Donnerstag mitteilte. Die Zulassung basiere auf den Ergebnissen der Phase-III-Studie IMpassion130. Tecentriq ist bereits in verschiedenen Ländern für verschiedene Krebsarten zugelassen.

Als Hilfsmittel zur Identifizierung von Patienten mit TNBC ist zudem der Test VENTANA PD-L1 (SP142) Assay von Roche nun als EU-konform gekennzeichnet (CE) und damit in der EU kommerziell erhältlich. Im März hatte bereits die US-Gesundheitsbehörde FDA den Test zugelassen.

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Roche mit Erfolgen bei neuem

Roche mit Erfolgen bei neuem Grippemittel

Der Pharmakonzern Roche hat übers Wochenende an einem Kongress in Singapur detaillierte, positive Daten zu einem neuen Grippemittel für Kinder vorgelegt.

02.09.2019 07:22

Der Pharmakonzern Roche hat übers Wochenende an einem Kongress in Singapur detaillierte, positive Daten aus der Phase-III-Studie "MINISTONE-2" zum Grippemittel Xofluza präsentiert. Die Studie habe gezeigt, dass Xofluza als Einzeldosis eine gut verträgliche und wirksame Behandlungsform von Grippe bei Kindern zwischen einem und zwölf Jahren sei, teilte Roche am Montag mit.

Der primäre Endpunkt in dieser Studie sei damit erreicht worden, so Roche. Erste Angaben zu den neuen Daten aus der Studie waren allerdings bereits im Juli vorgelegt worden.

Die Studie habe laut den Angaben auch aufgezeigt, dass die Wirksamkeit von Xofluza mit Oseltamivir, einer bewährten wirksamen Behandlung bei Kindern mit Grippe, vergleichbar sei. Zudem reduziere Xofluza bei Erwachsenen und Jugendlichen die Zeitspanne, in der das Grippevirus aus dem Körper freigesetzt werde, im Vergleich zu Oseltamivir um mehr als zwei Tage.

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Roche kündigt neue Daten für

Roche kündigt neue Daten für Mitte September an

Der Pharmakonzern Roche und seine Tochter Genentech planen die Vorlage neuer Daten aus Studien zum MS-Medikament Ocrevus und dem Produktkandidaten Satralizumab.

04.09.2019 07:41

Diese werden am 35. Kongress European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) präsentiert, der vom 11. bis 13. September in Stockholm über die Bühne geht.

Die neuen Phase-III-Daten aus der SAkuraStar-Studie zu Satralizumab belegen laut Mitteilung vom Mittwoch, dass eine Behandlung mit Satralizumab das Rückfallrisiko bei einer Neuromyelitis optica Spektrumstörung (NMOSD) signifikant reduziert. Darauf hatte Roche bereits früher in diesem Jahr hingewiesen.

Man werde vollständige Phase-III-Ergebnisse zu den Untersuchungen mit Satralizumab in der Monotherapie-Behandlung von NMOSD liefern, so Roche. Bei NMOSD handelt es sich um eine Gruppe seltener chronisch-entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems. NMOSD wird nicht selten fälschlicherweise als Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert.

Nebst den Satralizumab-Ergebnissen will Roche in Stockholm Einblicke in die Forschungsarbeiten zur MS-Behandlung mit Ocrevus geben. Dabei stünden Erkenntnisse zum Fortschreiten der Erkrankung im Fokus, einschliesslich Daten aus Studien, die das Verständnis der Neurofilamentlichtkette (NfL) als potenzieller Biomarker für die Vorhersage von Behinderungen bei MS-Patienten beleuchten.

Darüber hinaus zeigen laut Roche zusätzliche längerfristige Daten über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren weiterhin konsistente Sicherheits- und Wirksamkeitsergebnisse für Patienten, welche mit Ocrevus behandelt wurden.

(AWP)

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Roche präsentiert neue Daten

Roche präsentiert neue Daten zum MS-Mittel Ocrevus am ECTRIMS-Fachkongress

Roche stellt neu Daten zu seinem Mittel Ocrevus vor. Bei der Fachtagung ECTRIMS werde man vor allem Daten zu Biomarkern vorstellen, mit denen der Verlauf von multipler Sklerose besser verstanden werden könne, teilte der Konzern am Dienstag mit.

10.09.2019 07:26

Ziel sei es, durch die neuen Daten Einblicke in den Krankheitsverlauf so früh als möglich zu erhalten. Die Ergebnisse werden auf dem ab morgen laufenden Kongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) in Stockholm vorgestellt.

Konkret geht es laut Mitteilung um den Biomarker Neurofilament light chain (NfL). So wurden die Werte dieses Proteins bei Patienten mit schubförmiger MS (RMS) und primär progressiver MS (PPMS) nach einer Ocrevus-Behandlung auf einen gesunden Spenderbereich gesenkt.

NfL ist den Angaben zufolge ein Protein, das die Nervenfasern im Gehirn strukturell unterstützt. Eine Erhöhung der NfL-Menge kann demnach mit einer Schädigung der Nervenzellen verbunden sein, und der Nachweis eines erhöhten NfL-Spiegels in Blut oder Liquor (Liquor) kann als Biomarker für eine Schädigung der Nervenzellen dienen.

hr/rw

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Roche erreicht mit Tecentriq

Roche erreicht mit Tecentriq die Ziele

Der Pharmakonzern Roche hat mit dem Immuntherapeutikum Tecentriq als Erstlinientherapie für die Behandlung von fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) gute Studiendaten erzielt.

12.09.2019 07:35

Man habe in der Phase-III-Studie "IMpower110" den primären Endpunkt erreicht, teilte Roche am Donnerstag mit. In der Studie habe Tecentriq als Monotherapie im Vergleich mit Chemotherapie bei Patienten mit hoher PD-L1-Expression, welche keine ALK- oder EGFR-Mutationen aufweisen, signifikante Überlebensvorteile gezeigt, hiess es weiter. Nun würden die Daten mit Gesundheitsbehörden weltweit diskutieren.

Die Ergebnisse bestätigten das Potenzial von Tecentriq in der Behandlung verschiedener Formen von Lungenkrebs, wird Entwicklungschefin Sandra Horning in der Mitteilung zitiert. Roche führe aktuell neun Phase-III-Lungenkrebsstudien durch, in denen Tecentriq als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Medikamenten bei verschiedenen Arten von Lungenkrebs untersucht werde.

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für weitere Laborlösungen

Roche hat für seine integrierten Laborlösungen Cobas Pro in den USA die Zulassung erhalten.

16.09.2019 07:27

Diese neuen Anwendungen sollen es Laboren ermöglichen, die Produktivität zu verbessern und die Zuverlässigkeit der Durchlaufzeiten zu erhöhen, teilte der Pharmakonzern am Montag mit.

So können Labors mit den neuen integrierten Lösungen den Angaben zufolge Tests schneller auf weniger Geräten durchführen, manuelle Aufgaben automatisieren und Ergebnisse schneller liefern. Diagnostische Labors sind laut Roche ein kritischer Bestandteil des globalen Gesundheitssystems, da die In-vitro-Diagnostik bis zu 70 Prozent aller klinischen Entscheidungen beeinflusst und nur etwa 2 Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben ausmacht.

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Roche will Umsatzlücke durch Biosimilars «weit mehr als ausgleic

Der Pharmakonzern unterstreicht an einer Investorenveranstaltung die zentrale Rolle neuer Medikamente.

(Reuters) Der Pharmakonzern Roche ist weiterhin zuversichtlich, Einbussen bei seinen Umsatzrennern wegen günstigerer Nachahmermedikamente durch neue Arzneien mehr als ausgleichen zu können. Die drei Krebsmittel Avastin, Herceptin und MabThera dürften nach dem Auslaufen des Patentschutzes in den fünf Jahren bis 2023 in Summe 9,6 Mrd. Fr. Umsatz an sogenannte Biosimilars verlieren, erklärte der Chef der Roche (ROG 273 -0.11%)-Pharmasparte, William Anderson, am Montag bei einer Investorenveranstaltung in London.

Neue Medikamente würden den Ausfall allerdings «weit mehr als ausgleichen». Der Manager verwies auf eine Konsensschätzung von Analysten, wonach die jüngst auf den Markt gebrachten und noch in der Entwicklung steckenden Medikamente im selben Zeitraum auf insgesamt 16,3 Mrd. Fr. Verkaufserlöse kommen sollten.

Roche dürfte im kommenden Jahr 14 sogenannte Blockbuster – Arzneien mit einem Jahresumsatz von einer Milliarde Dollar oder mehr – auf dem Markt haben, sagte Anderson.

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Roche mit Erfolgsmeldung bei

Roche mit Erfolgsmeldung bei Medikament Gazyva

Roche hat für sein Medikament Gazyva von der US-Gesundheitsbehörde FDA den Status «Therapiedurchbruch» erhalten.

18.09.2019 07:36

Dabei geht es um die Behandlung von Patienten mit der Nierenerkrankung Lupus Nephritis, wie Roche am Mittwoch mitteilte.

Die Behörde hat den Angaben zufolge ihre Entscheidung auf Basis der Phase-II-Studie NOBILITÄT getroffen. Darin zeigte sich, dass Gazyva in Kombination mit der Standardtherapie wirksamer ist als die Standardtherapie alleine.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie sollen auf einem der nächsten Fachkongresse noch im Laufe dieses Jahres vorgestellt werden, heisst es weiter.

Lupus Nephritis ist eine potenziell lebensbedrohliche Entzündung der Nieren, die bei Frauen häufiger vorkommt als bei Männern.

(AWP)

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für Cobas-Babesia-Test

Roche hat für seinen Cobas-Babesia-Test die Zulassung in den USA erhalten.

20.09.2019 07:19

Die Gesundheitsbehörde FDA habe dem Vollbluttest für das Spenderscreening grünes Licht erteilt, wie Roche in einer Medienmitteilung am Freitag berichtete. Wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt werden, können Babesia-Infektionen den Angaben zufolge bei Patienten, die eine infizierte Blutspende erhalten, tödlich sein.

Der Cobas-Babesia-Test könne auf den Cobas 6800/8800-Systemen durchgeführt werden, teilte Roche weiter mit. Dies sei der erste kommerziell erhältliche Vollbluttest von Roche zur Überprüfung von Blutspenden und folge der im Mai 2019 von der FDA aktualisierten Branchenempfehlung, die ein Screening und Testen auf Babesia empfiehlt. Damit soll das Risiko einer Übertragung des Parasiten durch Transfusionen verringert werden.

Der Cobas-Test erkennt laut Roche Parasiten, die in roten Blutkörperchen leben. Dieser Test sei ein wichtiger Fortschritt, da der Babesia-Parasit in herkömmlichen Plasma- oder Serumproben nicht nachgewiesen werden könne.

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Roche lanciert neue Tests auf

Roche lanciert neue Tests auf Cobas-Systemen für Transplantationspatienten

Roche hat zwei neue Tests für seine Cobas-Analysesysteme lanciert. Konkret können nun speziell Transplantationspatienten auf Epstein-Barr- (EBV) oder BK-Viren (BKV) getestet werden, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Mit den neuen Cobas EBV- und Cobas BKV-Tests kann das medizinische Fachpersonal nun feststellen, welche Transplantatpatienten von weiteren Komplikationen durch die Reaktivierung dieser Viren bedroht sind.

25.09.2019 08:45

hr/tp

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Briten äussern Bedenken an Spark-Übernahme durch Roche

Roche beisst mit seiner geplanten Übernahme des US-Genspezialisten Spark Therapeutics weiter auf Granit. Nun schaltet sich auch die britische Übernahmekommission CMA ein.

Sie prüft die Frage, ob eine solche Transaktion möglicherweise wettbewerbsschädlich sein könnte, wie die CMA am Mittwoch mitteilte. Die Behörde bittet nun interessierte Parteien um eine Stellungnahme zu der Transaktion. Roche hat die Durchführung der Übernahme schon mehrmals verschieben müssen, da sich in den USA einige Spark-Aktionäre gegen die Übernahme stellen. Unter dem Strich erachten sie die gebotenen rund vier Milliarden US-Dollar als zu wenig. Spark habe in dem Übernahmeprospekt seine tatsächliche geschäftliche Situation nicht adäquat dargestellt, lauten ihre Vorwürfe.

Die Offerte hatte Roche bereits im Februar lanciert. Zuletzt hatte CEO Severin Schwan bei der Vorlage der Halbjahreszahlen einmal mehr beteuert, an ein Zustandekommen der Transaktion zu glauben.

(AWP)

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Roche verlängert

Roche verlängert Übernahmeofferte für Spark erneut

Roche läutet bei der geplanten Übernahme des US-Genspezialisten Spark Therapeutics die nächste Verlängerung ein.

30.09.2019 07:13

Wie der Konzern am Montag mitteilte, wird die Übernahmeofferte nun bis zum 30. Oktober verlängert. Ursprünglich wäre die Frist am morgigen Dienstag abgelaufen.

Das Angebot werde verlängert, um den US-Handelsbehörden (FTC) und der britischen Wettbewerbsbehörde (CMA) Zeit zu geben, die Prüfungen der Übernahme abzuschliessen. Die Parteien blieben der Transaktion verpflichtet und arbeiteten eng mit den Behörden zusammen, hiess es.

Erst vergangenen Woche hatte die britische Behörde erklärt, sie gehe der Frage nach, ob diese Transaktion möglicherweise wettbewerbsschädlich sein könnte. Die Behörde bittet nun interessierte Parteien um eine Stellungnahme zu der Transaktion.

Roche hat die Durchführung der Übernahme schon mehrmals verschieben müssen. Neben den Wettbewerbsbehörden haben sich in den USA einige Spark-Aktionäre gegen die Übernahme gestellt. Unter dem Strich erachten sie die gebotenen rund vier Milliarden US-Dollar als zu wenig. Spark habe in dem Übernahmeprospekt seine tatsächliche geschäftliche Situation nicht adäquat dargestellt, lauten ihre Vorwürfe.

Die Offerte hatte Roche bereits im Februar lanciert. Zuletzt hatte CEO Severin Schwan bei der Vorlage der Halbjahreszahlen einmal mehr beteuert, an ein Zustandekommen der Transaktion zu glauben.

Laut Mitteilung der Citibank an Roche sind per Ende September bislang 8,25 Millionen Spark-Aktien (21,4%) angedient worden. Um die Übernahme abzuschliessen, ist eine Mehrheit erforderlich.

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Wdh Roche: Tecentriq in

Wdh Roche: Tecentriq in Kanada in Kombination mit Chemotherapie zugelassen

(Wiederholung vom Freitag) - Die kanadische Gesundheitsbehörde Health Canada hat das Roche-Krebsmittel Tecentriq in Kombination mit einer Chemotherapie aus den Medikamenten Carboplatin und Etoposid zugelassen, wie Roche Canada am Freitagabend in einem Communiqué bekannt gab. Die Zulassung gelte für die Erstlinienbehandlung von Erwachsenen mit grossflächigem kleinzelligem Lungenkrebs (ES-SCLC).

30.09.2019 06:10

Eine Studie habe gezeigt, dass Menschen mit dieser Behandlung länger leben würden, als Menschen, die nur mit einer Chemotherapie behandelt worden seien. Die Überlebensdauer mit Tecentriq in Kombination mit Carboplatin und Etoposid betrage im Median 12,3 Monate. Kranke nur mit einer Chemotherapie lebten im Median 10,3 Monate, hiess es weiter.

jb/

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Roche-Tochter Chugai vor Gericht entlastet

Patentklage

Die japanische Roche-Tochter Chugai hat im Patentstreit mit dem US-Konzern Baxalta einen weiteren Erfolg verbucht. Es geht um die Verletzung eines Patents für ein Blutermittel.

Wie die japanische Tochtergesellschaft am Donnerstag mitteilte, hat der Oberste Gerichtshof für geistiges Eigentum in Tokio ein Urteil zugunsten von Chugai getroffen. Baxalta hatte dem Unternehmen vorgeworfen, mit dem Blutermittel Hemlibra ein Patent von Baxalta verletzt zu haben.

Bereits im März 2018 hatte das Bezirksgericht Tokio eine Entscheidung zugunsten von Chugai gefällt. Angesichts dieses Urteils hatte Baxalta beim Obersten Gerichtshof für geistiges Eigentum Berufung eingelegt. Aber auch dieser habe nun zugunsten von Chugai entschieden.

(AWP)

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Roche erhält Schweizer Zulassung für Lungenkrebs-Mittel

Roche hat vom Schweizerischen Heilmittelinstitut (Swissmedic) die Zulassung für das Medikament Tecentriq zur Behandlung von fortgeschrittenem kleizelligem Lungenkrebs erhalten.

Die Zulassung basiere auf Grundlage der Ergebnisse der IMpower133-Studie, teilte der Pharmakonzern am Dienstag mit. Diese belege als erste Phase-III-Studie, dass eine immuntherapie-gestützte Kombination der Krebsbehandlung das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben in der Erstlinientherapie eines fortgeschrittenen kleinzelligen Lungenkarzinoms signifikant verbessere, heisst es weiter.

Das kleinzellige Lungenkarzinom unterscheidet sich von anderen Lungenkrebs-Subtypen durch seine Aggressivität, sein schnelles Wachstum und die frühe Bildung von Metastasen. Lungenkrebs sei die häufigste Ursache krebsbedingter Todesfälle weltweit, so Roche weiter. In der Schweiz würden jährlich circa 3'500 Menschen an Lungenkrebs sterben.

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Roche mit positiven Studiendaten zu Autoimmunerkrankung-Mittel

Roche hat mit seinem Mittel Mabthera/Rituxan (Rituximab) in einer Phase-III-Studie die Ziele erreicht, wie der Pharmakonzern am Montag mitteilte.

In der Behandlung von Patienten mit der Autoimmunerkrankung Pemphigus vulgaris (PV) erwies sich das Roche-Mittel gegenüber Mykophenolatmofetil als überlegen, wie Roche am Montag mitteilte. So erreichten laut Mitteilung 40 Prozent der Patienten, die mit MabThera/Rituxan behandelt wurden, eine anhaltende vollständige Remission über 16 Wochen oder mehr, ohne dass Steroide eingesetzt werden mussten. Zum Vergleich: bei einer Behandlung mit dem Vergleichspräparat Mykophenolatmofetil wurde dies nur bei 9,5 Prozent der Patienten erreicht.

Die Studie untermauert den Angaben zufolge die Wirksamkeit und Sicherheit von MabThera/Rituxan bei der Behandlung von PV, einer seltenen Autoimmunerkrankung, die durch Blasenbildung der Haut und Schleimhäute gekennzeichnet ist.

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marabu
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Sicherer Wert!

Wer sich Roche ins Depot gepackt hat, darf sich freuen! Ein sicherer Wert in unsicheren Zeiten. Ich hatte Glück, als ich vor einigen Monaten meinen SMI Schwerpunkt von Novartis  in Roche ungelagert hatte. Bei der gegenwärtigen Lage wird dieser defensive Titel mindestens bis zur Jahrespressebilanz weiter sanft ansteigen. Denn es gibt viele, die Sicherheit und moderaten Gewinnzuwachs schätzen.

Was es hier eben nicht gibt sind rasche und heftige Ups und Down's wie bei Midcaps oder vor allem bei kleinen Werten.

Viel Glück den Investierten!

marabu
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Sell on good News!

So scheint mir der heutige Rückgang erklärbar. Etliche nehmen ihre Gewinne mit. Ich bin sicher, dass aber in nächster Zeit die Käufer wieder die Oberhand gewinnen.

sarastro
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Abrechnung nach drei Jahren

sarastro hat am 25.10.2016 19:22 geschrieben:

Bei Roche könnten jetzt langsam Kaufkurse anbrechen. Aber die echten Kerle unter den Cash-Foristen kaufen doch nicht Roche! Die stellen ihr Körbchen lieber für Evolva (11’572), Kuros (6’049), Newron (43’616), New Venturetec (6’400) oder Santhera (3’170) hin. (In Klammer sind die Anzahl Posts am Abend des 25.10.16 zu den betreffenden Aktien angegeben. Für Roche sind an diesem Zeitpunkt 2'774 Posts vorhanden.)

Wir können vielleicht in drei Jahren zurückschauen, was aus diesen Aktienfavoriten der Meinungsführer unter den Cash-Foristen geworden ist.  Dazu halte ich hier einmal die Schlusskurse vom 25.10.2016 fest:

Evolva                      0.46 CHF

Kuros                     20.15 CHF

Newron                  19.75 CHF

New Venturetec        1.94 CHF

Roche GS              228.20 CHF

Santhera                48.50 CHF

Im Herbst 2019 werde ich diesen Post ausgraben, sofern ich und Cash dann noch existieren. (Für Newron wurde beispielsweise von einem lautstarken Großposter mit 12'783 Beiträgen und 28 Themen bereits ein Kurs von 200 CHF angekündigt. LOL)

Hierauf hatte Monetas vorgeschlagen, die Liste mit Nestlé und Novartis zu ergänzen.

Die Frist von drei Jahren ist abgelaufen. Auf dem ersten Platz ist - für mich etwas überraschend - mit großem Abstand New Venturetec mit +473.71%. Gratulation an die Trader, die damals auf diesen Titel gesetzt haben! Mein Beileid für die Investoren, die langfristig auf diesen Titel bei Kursen von 15 CHF und höher gesetzt hatten (sie sitzen auf Verlusten von 25%, falls sie die Titel nicht schon früher mit noch viel höheren Verlusten geschmissen haben). Die folgenden Ränge bieten keine Überraschungen:

Nestlé +55.03%

Novartis +47.32%

Roche +40.12%

Newron -64.91%

Evolva -65.00%

Santhera -74.89%

Kuros -85.61%

Die Aktien von Nestlé, Novartis und Roche sind langfristig noch immer eine sehr gute und sichere Investition.

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Roche verlängert Frist für

Roche verlängert Frist für Angebotsofferte an Spark Therapeutics erneut

Roche geht mit seiner Übernahmeofferte für den US-Genspezialisten Spark Therapeutics in die nächste Runde. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, wurde die Frist nun bis zum 25. November 2019 verlängert. Ansonsten wäre die Frist am morgigen Mittwoch abgelaufen. An den Konditionen wurde sonst nichts geändert.

29.10.2019 07:19

Demnach bietet Roche den Spark-Aktionären auch weiterhin 114,50 US-Dollar je Spark-Aktie. Den Zukauf würde sich der Pharmakonzern dann mehr als vier Milliarden US-Dollar kosten lassen.

Mit der Verlängerung reagiert Roche den Angaben zufolge auf die Untersuchungen der britischen und der US-Wettbewerbsbehörden. Während aus den USA zuletzt positive Töne zu hören waren, hat die britische Wettbewerbsbehörde (CMA) eine genauere Untersuchung angekündigt.

Zuletzt waren Roche etwa 20,3 Prozent der ausstehenden Spark-Aktien angedient worden.

hr/uh

(AWP)

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US-Behörde akzeptiert Roche-Antrag für Produktekandidaten

Roche hat eine erste Hürde für seinen Produktkandidaten Satralizumab genommen

Wie der Pharmakonzern am Mittwoch mitteilte, haben die US-Gesundheitsbehörde FDA und das europäische Pendant EMA den Zulassungsantrag für das Mittel angenommen.

Laut Roche soll das Mittel in der Behandlung von Patienten eingesetzt werden, die an Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) leiden, einet Gruppe seltener chronisch-entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Oft wird sie den Angaben zufolge auch als multiple Sklerose diagnostiziert. Laut Mitteilung stellt Satralizumab einen potenziellen neuen Ansatz zur Behandlung von NMOSD dar.

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Roche vermeldet Forschungs-Erfolg bei Mittel gegen Muskelkrankhe

Mit seinem Kandidaten Risdiplam hat Roche in der Zulassungsstudie Sunfish die gesteckten Ziele erreicht. Dabei wurden Patienten mit der erblichen Muskelkrankheit spinale Muskelatrophie behandelt.

So habe die Behandlung mit Risdiplam zu einer statistisch signifikanten Verbesserung in der gesamten Studienpopulation geführt, hiess es in der Mitteilung. Die Daten werde man nun weltweit an die Gesundheitsbehörden weitergegeben.

Konkret wurde Risdiplam Patienten im Alter von 2 bis 25 Jahren mit Typ-2 oder 3 SMA verabreicht. Ziel der Studie war es, eine Veränderung gegenüber dem Ausgangswert in der Motor Function Measure 32 (MFM-32) Skala nach einem Jahr Behandlung im Vergleich zu Placebo zu erreichen.

Risdiplam ist ein Überlebensmotor Neuron-2 (SMN2) Spleissmodifikator, der entwickelt wurde, um den SMN-Proteinspiegel sowohl im gesamten zentralen Nervensystem als auch in den peripheren Geweben des Körpers dauerhaft zu erhöhen und aufrechtzuerhalten.

Der Muskelschwund SMA (spinale muskuläre Atrophie) ist eine seltene genetische neuromuskuläre Erkrankung. Sie betrifft den Teil des Nervensystems, der die willkürliche Muskelbewegung kontrolliert. Patienten, die an SMA Typ 2 leiden, können nie ohne Unterstützung laufen und brauchen häufig einen Rollstuhl. SMA Typ 3 wiederum ist die relativ milde Form der SMA.

 

SMA gilt als eine seltene Erkrankung. Bislang gibt es zwei Unternehmen, die Behandlungen anbieten. Eines davon ist Novartis, die mit ihrer Genersatztherapie Zolgensma in den USA bereits zugelassen sind.

(AWP)

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Krebsmedikament Poliv & Kadcyla

Roche erhält von EMA Zulassung für Krebsmedikament Poliv

Der Pharmakonzern Roche hat für sein Krebsmedikament Polivy (Polatuzumab) eine positive Empfehlung für eine Zulassung in Europa erhalten.

Der Ausschuss CHMP der Europäischen Medizinalbehörde EMA habe Polivy für die Behandlung einer bestimmten Form des grossen B-Cell Lymphoms, einer seltenen Krebserkrankung der weissen Blutkörper, zur Zulassung empfohlen, teilte Roche am Freitag mit. Die Empfehlung gelte für Polivy in Kombination mit Bendamustine und Mabthera.

Nach der positiven Empfehlung der CHMP erwartet Roche in naher Zukunft die Zulassungsentscheidung der EU-Kommission. Diese soll darüber befinden, ob Polivy eine bedingte Marktzulassung erhält. Diese bedingte Zulassung erteilt die Behörde für noch nicht vollständig getestete Medikamente, welche gegen eine Krankheit eingesetzt werden, für die es noch keine Behandlungsmöglichkeiten gibt. Das Unternehmen wird dabei verpflichtet, weitere zulassungsrelevante Test durchzuführen. Polivy hat diesen Sommer bereits in den USA eine beschleunigte Zulassung erhalten.

Weiter empfiehlt der Ausschuss eine Indikationserweiterung für das Brustkrebs-Medikament Kadcyla.

Diese gilt für die adjuvante (nach der Operation) Behandlung von erwachsenen Patienten mit HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium, die an einer invasiven Resterkrankung leiden nach einer taxanbasierten und HER2-orientierten Therapie.

cf/ra/tt

Basel (awp)

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Roche liefert neue Daten zu

Roche liefert neue Daten zu sieben Brustkrebsmedikamenten

Roche wird am Fachkongress San Antonio Breast Cancer Symposium zahlreiche Daten zur Behandlung von Brustkrebs vorstellen.

18.11.2019 07:23

Wie der Pharmakonzern am Montag mitteilte, wird es sich um Daten für sieben Medikamente handeln, von denen einige bereits zugelassen sind. Dabei werden die Daten den Angaben zufolge die Fortschritte in der Behandlung von HER2-positivem, dreifach-negativem und hormonrezeptorpositivem Brustkrebs widerspiegeln. Der Kongress findet Mitte Dezember statt.

Darüber hinaus wird Roche laut Mitteilung neue Daten einer zweiten Zwischenanalyse des Gesamtüberlebens (OS) der Phase-III-APHINITY-Studie präsentieren, in der Perjeta (Pertuzumab) und Herceptin (Trastuzumab) zusammen mit einer Chemotherapie im Vergleich zu Herceptin und Chemotherapie als adjuvante Behandlung von HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium (eBC) eingesetzt wurde. Diese jüngste Zwischenanalyse zum Gesamtüberleben enthalte auch aktualisierte Daten zum invasiven krankheitsfreien Überleben (iDFS) und zur kardialen Sicherheit.

Darüber hinaus stellt der Pharmakonzern Daten aus der Primäranalyse der Phase-III-Studie FeDeriCa in Aussicht. Hier wird eine neue Kombination (FDC) von Perjeta und Herceptin in Form einer einzigen subkutanen (SC) Formulierung in Kombination mit intravenöser (IV) Chemotherapie untersucht. Das FDC werde in wenigen Minuten unter der Haut verabreicht, was die Behandlungszeit deutlich reduziere und Menschen mit HER2-positivem Brustkrebs eine potenziell neue Behandlungsoption für eine schnellere Verabreichung des Perjeta-basierten Schemas biete.

Ausserdem wird Roche Daten aus Studien bei HR-positivem Brustkrebs vorstellen. Dazu zählen auch frühe Studien, die etwa das Pipeline-Moleküle GDC-9545 testen, einen selektiven Östrogenrezeptorabbau, oder GDC-0077, einen selektiven PI3Ka-Hemmer.

(AWP/cash)

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Roche will Anleihen

Roche will Anleihen zurückkaufen

Der Pharmakonzern Roche will verschiedene Anleihen zurückkaufen und dafür bis zu 2 Milliarden US-Dollar aufwerfen. Das Angebot sei am (heutigen) 19. November lanciert worden und dauere bis am 17. Dezember, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit.

19.11.2019 20:59

Das Angebot bezieht sich laut den Angaben auf sechs Anleihen von Roche und der Tochter Genentech mit Laufzeiten von 2021 bis 2039.

rw/

(AWP)

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