Roche

Roche Hldg G 

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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech erhält US-Zulassung für Medikament gegen Autoimmunerkrankung

Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Gesundheitsbehörde (Food and Drug Administration, FDA) die Zulassung für das Medikament Enspryng erhalten.

16.08.2020 14:33

Das Mittel wurde zur Behandlung von Erwachsenen mit der Krankheit Neuromyelitis-Optica-Spektrum (NMOSD) zugelassen, die AQP4-IgG-seropositiv sind, wie das Unternehmen am Samstagmorgen mitteilte.

Das sei die erste subkutane Therapie für Menschen mit dieser Krankheit, wie das Unternehmen weiter schreibt. NMOSD ist eine Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems, die durch entzündliche Läsionen in Sehnerven und Rückenmark gekennzeichnet ist. Aufgrund permanenter neurologischer Störungen führt sie zu einer kontinuierlichen und signifikanten Verschlechterung der Lebensqualität.

Enspryng ist bereits in der Schweiz, Japan und Canada als Therapie für NMOSD zugelassen und befindet sich im Zulassungsverfahren in der EU und China, wie es weiter heisst. Von der FDA wurde dem Mittel im Dezember 2018 der "Breakthrough Therapy Designation"-Status erteilt.

(AWP)

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Roche und Regeneron spannen

Roche und Regeneron spannen bei Covid-19 zusammen

Der Pharmakonzern Roche und sein US-Pendant Regeneron bündeln ihre Kräfte im Kampf gegen Covid-19.

19.08.2020 07:20

Ziel sei es, Regenerons Antikörper-Cocktail "REGN-COV2" zu entwickeln, herzustellen und auf der ganzen Welt zu vertreiben. Bei einer Zulassung soll die Herstellkapazität deutlich erhöht werden, teilte Roche am Mittwoch mit.

REGN-COV2 wird derzeit in zwei klinischen Phase-2/3-Versuchen zur Behandlung der Infektionskrankheit und in einem Phase-3-Versuch zur Prävention bei Haushaltskontakten infizierter Personen untersucht. Im Falle einer behördlichen Zulassung werde Regeneron den Vertrieb in den USA übernehmen, Roche im Rest der Welt.

Im Rahmen der Zusammenarbeit planen die Partner, die Versorgung mit REGN-COV2 auf mindestens das Dreieinhalbfache der aktuellen Kapazität zu erhöhen. Die Behandlung könnte nach Darstellung von Roche eine dringend benötigte Behandlungsmöglichkeit für Menschen bieten, die bereits Symptome von Covid-19 aufweisen. Sie habe zudem das Potenzial, die Ausbreitung der globalen Pandemie zu verlangsamen.

(AWP)

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gertrud
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REGN-Cov2

https://www.regeneron.com/covid19

Gute Website, frisch aktualisiert, wo sie erklären, was sie in drei Studien untersuchen.

pedro
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gertrud hat am 22.08.2020 08

gertrud hat am 22.08.2020 08:35 geschrieben:

https://www.regeneron.com/covid19

Gute Website, frisch aktualisiert, wo sie erklären, was sie in drei Studien untersuchen.

mit interessantem Ausblick in Bezug auf was dieses Medi? Impfstoff ? für Potential hat / haben kann.

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für spezielle Krebstests

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Krebstest FoundationOne Liquid CDx von Roche für das sogenannte Comprehensive Genomic Profiling (CGP) zugelassen. Der Test hilft bei der Entwicklung personalisierter Krebstherapien.

28.08.2020 07:40

FoundationOne analysiert gemäss einer Mitteilung vom Freitag mehr als 300 krebsbezogene Gene und genomische Signaturen. Dadurch können Mutationen identifiziert und festgestellt werden, wie sich ein Tumor verhält und wie er wächst. Diese Erkenntnisse helfen Ärzten, für Krebspatienten eine personalisierte Behandlung auf Grundlage der identifizierten Mutationen zu entwickeln, schrieb Roche.

Neben der Zulassung von FoundationOne Liquid CDx als CGP-Test genehmigte die Behörde auch den Einsatz des Tests als Begleitdiagnostikum von Patienten, die von bestimmten Prostatakrebs- und Lungenkrebstherapien profitieren könnten. Der Test spare gegenüber einem sequentiellen Biomarker-Test Zeit sparen.

Die FDA-Zulassung von FoundationOne Liquid CDx basierte gemäss der Meldung auf analytischen und klinischen Studien mit mehr als 7'500 Proben und 30'000 einzigartigen Varianten für mehr als 30 Krebsarten.

(AWP)

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Roche schliesst Diabetes Care

Roche schliesst Diabetes Care-Produktion in Puerto Rico

Der Pharmakonzern Roche schliesst im Bereich Diabetes Care eine Produktion in Puerto Rico. Die Roche-Sparte habe beschlossen, die Produktion von Blutzuckerteststreifen zu optimieren und weltweit auf zwei von bislang drei Standorten zu reduzieren, erklärte eine Sprecherin am Donnerstagabend auf schriftliche Anfrage von AWP und bestätigte damit eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg.

27.08.2020 22:58

Die Aktivitäten in Ponce, Puerto Rico, würden bis Mitte 2021 an die Standorte in Indianapolis und Mannheim verlagert, so die Sprecherin weiter. Das werde in der weltweiten Lieferkette Synergien zur Folge haben. In Ponce war Roche seit beinahe fünf Jahrzenten mit einer Produktion vertreten.

mk/

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swissrain
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Corona-Test

Die Aktie ist in einer Bodenbildung, da braiucht es dann nicht viel Rückenwind, um sie zu heben. Hier doch was: 

https://www.cash.ch/news/top-news/pharma-resultat-nach-15-minuten-roche-bringt-kuerze-corona-schnelltest-auf-den-markt-1611200

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Roche erhält FDA-Zulassung

Roche erhält FDA-Zulassung für Cobas-Test auf Humanes Polyomavirus

Der Pharmakonzern Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für einen Test auf das Humane Polyomavirus (BK-Virus) erhalten.

08.09.2020 07:22

Dieser kann auf den vollautomatischen Diagnosegeräten Cobas 6800 und Cobas 8800 von Roche durchgeführt werden. Der Test habe standardisierte und qualitativ hochwertige Ergebnisse geliefert, teilte Roche am Dienstag mit. Das BK-Virus gehöre zur Familie der Polyomaviren, die im Zusammenhang mit Transplantationen schwere Komplikationen verursachen könnten.

(AWP)

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für Lungenkrebs-Mittel Gavreto

Die Roche-Tochter Genentech hat für das Medikament Gavreto (Pralsetinib) die Zulassung durch die US-Behörde FDA erhalten.

08.09.2020 07:05

Diese sei zur Behandlung mit dem Wirkstoff bei Erwachsenen mit einem bestimmten Lungenkrebs erteilt worden, teilte das Unternehmen am Wochenende mit. Konkret gelte die Zulassung für metastasierenden RET-fusion-positiver nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC), der nach einer Chemotherapie auf Platinbasis weiter fortgeschritten sei, so die Mitteilung weiter. Sie sei auf Basis der Studie Arrow erteilt worden. Gavreto sei somit das sechste von der FDA zugelassene Medikament im Portfolio von Roche zur Behandlung von Lungenkrebs.

Zugleich habe die Zulassungsbehörde FDA für den Wirkstoff ein priorisiertes Zulassungsverfahren (Priority Review) für zwei Arten von Schilddrüsenkrebs erteilt.

Positive Reaktion von Analysten

In Analystenkreisen kommt die Zulassung grundsätzlich gut an. Roche werde zwar den Fokus von der Onkologie mehr in Richtung Neurologie verlagern, was aber nicht heisse, dass sich der "Primus" ganz von diesem Therapiegebiet verabschiede, schreibt Michael Nawrath von der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Solche "Targeted Therapies" wie Gavreto hätten eine gute Wirksamkeit und eine lang anhaltende Dauer des Therapieeffekts.

Sie würden den Patienten ausserdem oral verabreicht, was einfach und unkompliziert sei. Zwar seien die entsprechenden Zielmärkte zumeist nicht gross, jedoch könnten die Ärzte aufgrund der Patientenselektion mit entsprechenden Biomarkertests sehr gezielt vorgehen. Roche werde daher einen hohen Preis veranschlagen können, im Einsatz gegen mehrere Krebsarten sei ein Umsatz im Peak von bis zu 800 Millionen Franken möglich.

In Konkurrenz mit Retevmo

Auch bei der Bank Vontobel gibt es Lob für Roche. Die Zulassung von Gavreto sei eine gute Nachricht für Patienten mit dieser schwer zu behandelnden Krankheit. Im Wettbewerb gegen das Mittel Retevmo von Eli Lilly und aufgrund der notwendigen Gewinnaufteilung mit dem Partner Blueprint sehe er derzeit allerdings eher ein begrenztes Umsatzpotenzial für Roche, heisst es weiter.

Lilly habe für Retevmo nämlich bereits im Mai 2020 die Zulassung durch die Gesundheitsbehörde FDA erhalten. Da Retevmo in den klinischen Studien vergleichbare Ansprechraten gezeigt habe, hätten Roche und Blueprint somit einen zeitlichen Rückstand auf die Konkurrenz, den es nun aufzuholen gelte.

An der Börse wurden die Neuigkeiten gut aufgenommen, aber auch die allgemein gute Stimmung gaben den Roche-Genussscheinen Auftrieb. Die Papiere schlossen den Handel mit 1,6 Prozent auf 322,25 Franken im Plus ab, während der Gesamtmarkt gemessen am SMI um 1,4 Prozent zulegen konnte.

(AWP)

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Roche meldet Erfolg mit

Roche meldet Erfolg mit Satralizumab bei Neuromyelitis optica

Der Pharmakonzern Roche vermeldet einen Erfolg mit Enspryng (Satralizumab) in der Behandlung von Neuromyelitis optica (NMO) bzw. der Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD). Das Mittel habe in Doppelblindphasen von Sakura-Phase-III-Studien die Rückfallschwere und die Rückfallhäufigkeit längerfristig signifikant reduziert, teilte das Basler Unternehmen am Donnerstag mit.

10.09.2020 07:25

Zudem deuteten die Daten nach wie vor auf ein günstiges Sicherheitsprofil hin. Die Verhinderung von Rückfällen, von denen die schwersten kumulative, irreversible neurologische Schäden und Behinderungen verursachten, sei das primäre Ziel der Behandlung der NMOSD-Krankheit.

Enspryng wurde vor kurzem von der US-Arzneimittelbehörde FDA für bestimmte Erwachsene mit NMOSD zugelassen. Zudem kann das Mittel zu Hause eingenommen werden. Enspryng sei zudem das erste Medikament gegen NMOSD, das auf den Interleukin-6-Rezeptor abzielt, von dem man annimmt, dass er eine Schlüsselrolle bei der mit dieser Erkrankung verbundenen Entzündung spielt.

NMOSD ist eine seltene, lebenslange und schwächende Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems, die in erster Linie den Sehnerv und das Rückenmark schädigt, und Blindheit, Muskelschwäche und Lähmung verursacht.

pre/ra

(AWP)

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Roche und das Unispital Basel

Roche und das Unispital Basel üben Schulterschluss in Krebsbehandlung

Der Pharmakonzern Roche und das Universitätsspital Basel sind eine Partnerschaft eingegangen. Man werde in den kommenden zwei Jahren im Bereich Value Based Healthcare (VBHC) für Lungenkrebspatienten zusammenarbeiten, teilte der Konzern am Dienstag mit.

15.09.2020 07:35

Die Partnerschaft soll dank der Erhebung von PROMs (Patient-reported outcome measures) Daten zur Verbesserung der individuellen Behandlungsqualität bei Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebs liefern. Kerngedanke des Value Based Healthcare-Ansatzes ist es laut Mitteilung, den Wert einer Behandlung aus Patientensicht zu messen.

Dabei würden dann die Behandlungsergebnisse mit dem Kostenaufwand über den Behandlungszyklus hinweg in Relation gesetzt. Daraus ergeben sich den Angaben zufolge wichtige Erkenntnisse für zukünftige personalisierte Behandlungs- und Therapieoptionen. Die gemeinsame Initiative sei in ihrer Form bisher einzigartig in der Schweiz.

hr/rw

(AWP)

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Roche spielt geschickt die

Roche spielt geschickt die Covid-19-Karte

Roche erzielt Erfolge bei der Diagnose und der Behandlung von Covid-19. Obwohl sich die Börse erfreut zeigt, ist noch unklar, ob die zu erwartenden Mehrumsätze überhaupt ins Gewicht fallen.

Aktualisiert um 08:11

Von Lorenz Burkhalter

Während viele Unternehmen aus der Pharma- und Medizinaltechnikindustrie verzweifelt versuchen, auf den Covid-19-Zug aufzuspringen, schüttelt Roche diesbezüglich mit geradezu beeindruckender Leichtigkeit Erfolgsmeldungen aus dem Ärmel.

Der Pharma- und Diagnostikkonzern aus Basel kündigt am frühen Freitagmorgen nicht nur den Verkaufsstart eines neuen Antikörper-Tests an, er wartet auch mit vielversprechenden Studienergebnissen zu Actemra auf.

Fallen die Mehrumsätze überhaupt ins Gewicht?

Eigentlich als Arthritispräparat gedacht, verringert der Einsatz des Medikaments die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit Covid-19-bedingter Lungenentzündung künstlich beatmet werden müssen um 44 Prozent.

Angesichts der wieder steigenden Hospitalisierungszahlen in weiten Teilen Europas kämen diese Erkenntnisse gerade rechtzeitig, so verlautet aus den Handelsräumen hiesiger Banken. Ob die zusätzlichen Actemra-Verkäufe auf Konzernebene ins Gewicht fallen, wagt man vereinzelt jedoch zu bezweifeln. 2019 setzte Roche mit dem Präparat 2,3 Milliarden Franken um. Der Jahresumsatz über alle Geschäftszweige und Medikamente hinweg belief sich auf gut 48 Milliarden Franken.

Dennoch kommen die beiden Erfolgsmeldungen bei den Anlegern gut an. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär erfassen Anschlusskäufe den Genussschein von Roche. In der Folge gewinnt dieser weitere 0,9 Prozent auf einen Mittelkurs von 340 Franken.

Das Schwergewicht liegt mittlerweile um fast 8 Prozent über dem Stand von Ende Dezember. Damit stellt es sowohl den Swiss Market Index (SMI) als auch die um gut 10 Prozent tiefere Aktie des Rivalen Novartis in den Schatten.

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Elias
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Roche übernimmt irische Biotechfirma Inflazome

Der Pharmakonzern Roche übernimmt die irische Biotechfirma Inflazome. Damit bauen die Basler das Portfolio mit Behandlungen von chronischen Entzündungen aus.

Roche erhalte die vollen Rechte am gesamten Portfolio von Inflazome, teilt das in Dublin beheimatete Unternehmen am Montag mit. Dieses besteht den Angaben zufolge aus klinischen und präklinischen, oral verfügbaren niedermolekularen NLRP3-Inhibitoren zur Behandlung chronischer Entzündungen. Dieses Inhibitoren will Roche für eine Vielzahl von Indikationen weiterentwickeln.

Im Rahmen der Transaktion erhalten die Inflazome-Aktionäre eine Vorauszahlung von 380 Millionen Euro, heisst es weiter. Zudem haben sie Anspruch auf zusätzliche bedingte Zahlungen nach Erreichen bestimmter Meilensteine in der Produktentwicklung.

Inflazome wurde 2016 von den medizinischen Forschern Matt Cooper (University of Queensland, Australien) und Luke O'Neill (Trinity College Dublin, Irland) gegründet. Das Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge führend in der Entwicklung von Inflammasom-Hemmern.

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Roche: Corona-Antigen

Roche: Corona-Antigen-Schnelltest nun erhältlich

Roche treibt das Engagement in der Corona-Bekämpfung weiter voran.

21.09.2020 12:12

Der sogenannte SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltest ist nun in Märkten erhältlich, die das CE-Zeichen akzeptieren, wie der Konzern am Montag mitteilte.

Der Schnelltest ist laut Mitteilung für den Einsatz sowohl für symptomatische als auch für asymptomatische Menschen bestimmt. Der Test könne dabei helfen, eine SARS-CoV-2-Infektion bei Personen zu erkennen, wobei die Ergebnisse in der Regel innerhalb von 15 Minuten vorliegen.

Wie Roche bereits zuvor mitgeteilt hatte, beabsichtigt der Konzern zudem, eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorisation, EUA) bei der FDA in den USA zu beantragen.

(AWP)

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Roche erreicht Ziele mit

Roche erreicht Ziele mit Alzheimer-Kandidaten Semorinemab nicht

Die Roche-Tochter Genentech muss einen Rückschlag in einer Phase-II-Studie mit dem Alzheimer-Kandidaten Semorinemab hinnehmen. Der durch Genentech erforschte Anti-Tau-Antikörper (Semorinemab) erreichte unter anderem den primären Wirksamkeitsendpunkt nicht.

23.09.2020 13:53

Die unter dem Namen Tauriel durchgeführte Phase-II-Studie untersuchte von Semorinemab zur Behandlung von frühen (prodromalen bis milden) Stadien der Alzheimer-Krankheit, wie Genentech am Mittwoch mitteilte.

Gleichzeitig betonte der Genentech-Forschungspartner AC Immune in einer separaten Mitteilung, dass weitere Datenanalysen im Gange seien. So ist laut dem Westschweizer Biopharma-Unternehmen die zweite Phase-2-Studie (Lauriet) zu Semorinemab bei Patienten mit mittelschweren Alzheimer-Erkrankungen weiterhin im Gange.

sta/rw

(AWP)

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Langzeitstudie belegt

Langzeitstudie belegt Wirksamkeit von Roche-Medikament für Kinder

Das Medikament Evrysdi hat dem Pharmakonzern Roche zufolge in einer Langfriststudie seine Wirksamkeit bei Muskelschwund unter Beweis gestellt.

28.09.2020 07:45

Nach zwei Jahren Behandlung lebten 88 Prozent der an Spinaler Muskelatrophie (SMA) erkrankten Säuglinge noch und benötigten keine dauernde Beatmung. 59 Prozent der Kleinkinder konnten mindestens fünf Sekunden ohne Hilfe sitzen. Hinweise auf Sicherheitsbedenken gab es keine.

Evrysdi von Roche wurde im August in den USA zur Behandlung von Kindern ab einem Alter von zwei Monaten zugelassen. Die schwerste Form der Erbkrankheit SMA führt bei Kleinkindern meist zum Tod.

(Reuters/cash)

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Roche und Regeneron erzielen

Roche und Regeneron erzielen mit Corona-Antikörper-Cocktail gute Daten

Der Pharmakonzern Roche und sein US-Partner Regeneron haben mit ihrem Corona-Antikörper-Cocktail positive Daten erzielt.

30.09.2020 07:30

Dieser habe die Viruslast und die Zeit bis zur Linderung der Symptome bei nicht hospitalisierten Patienten mit COVID-19 reduziert. Darüber hinaus habe der Cocktail die Zahl der Arztbesuche vermindert.

Die am Mittwoch präsentierten Daten zum investigativen Antikörper-Cocktail "REGN-COV2" stammen einer aus sogenannt "nahtlosen" Phase-I/II/III-Studie. Diese ist Teil eines grösseren Programms, das auch Studien zur Behandlung von Krankenhauspatienten und zur Prävention von Infektionen bei Personen umfasst, die Kontakt zu COVID-19-Patienten hatten.

Die Behandlung habe sich bei Patienten, die keine eigene wirksame Immunantwort zeigten, als besonders wirksam erwiesen, erklärte Roche. Dies deute darauf hin, dass REGN-COV2 einen therapeutischen Ersatz für die natürlich auftretende Immunantwort darstellen könnte.

Roche und Regeneron hätten bereits begonnen, die Ergebnisse mit den Zulassungsbehörden zu diskutieren. Die Studien würden parallel dazu fortgesetzt.

Im August hatten Roche und Regeneron angekündigt, Regenerons Antikörper-Cocktail gemeinsam zu entwickeln, herzustellen und auf der ganzen Welt zu vertreiben. Ziel der Zusammenarbeit sei es auch - im Falle einer Zulassung - die Herstellkapazität deutlich zu erhöhen.

(AWP)

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Roche-Lieferprobleme bedrohen

Roche-Lieferprobleme bedrohen britisches Coronavirus-Testprogramm

Lieferprobleme des Pharmakonzerns Roche könnten in Grossbritannien das Coronavirus-Testprogramm beeinträchtigen. Der Arzneimittelhersteller aus Basel räumte am Mittwoch ein, dass es aufgrund von Problemen in seinem Verteilzentrum in Sussex, Südengland zu Verzögerungen bei der Auslieferung von Produkten komme, darunter auch Coronavirus-Tests.

07.10.2020 11:41

Dem Versand von Corona-Tests werde Vorrang eingeräumt und es werde alles getan, um die Versorgung des nationalen Gesundheitssystems NHS mit diesen Tests sicherzustellen, erklärte Roche.

Der vor allem für seine Krebstherapien bekannte Konzern ist auch der weltgrösste Anbieter von Apparaturen und Methoden zur Diagnose von Erkrankungen und einer der NHS-Hauptlieferanten für diagnostische Tests. Die Behörde war erst vor wenigen Tagen von einer technischen Panne betroffen, die die Meldung von 15.000 positiven Testergebnissen verzögerte.

Wie lange es dauern wird, die Lieferprobleme zu beheben, die auf den Wechsel in ein neues Vertriebszentrum zurückgehen, war nicht zu erfahren. Roche arbeite mit Hochdruck an der Sache und habe zusätzliches Personal eingestellt, erklärte ein Sprecher des Konzerns. "Wir bedauern zutiefst, dass es bei der Auslieferung einiger Produkte zu einer Verzögerung gekommen ist, und entschuldigen uns bei allen unseren Kunden, die davon betroffen sind."

Laut britischer Handelsministerin Liz Truss scheinen die Lieferprobleme von Roche aktuell keine Verzögerungen im Corona-Test- und Rückverfolgungsprogramm zu verursachen. "Es gibt keine Beweise dafür, dass diese Tests verzögert wurden", sagte sie gegenüber Sky News.

Allan Wilson, der Präsident des britischen Instituts für biomedizinische Wissenschaften, sagte in einem Interview mit BBC Radio 4, dass Labors bereits mit Versorgungsproblemen zu kämpfen hätten. Roche sei ein wichtiger Lieferant nicht nur von Coronavirus-Tests sondern auch von Tests und Materialien für Routine-Blutuntersuchungen, Gerinnungstests und in der Krebsdiagnostik.

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Roche: Keine Lieferprobleme

Roche: Keine Lieferprobleme bei Coronavirustests in Grossbritannien

Dem Schweizer Pharmakonzern Roche zufolge haben Lieferschwierigkeiten in Grossbritannien bei diagnostischen Tests keinen Einfluss auf das dortige Coronavirus-Testprogramm. Technische Probleme in einem neuen Verteilzentrum in Sussex im Süden Englands hätten zu einer vorübergehenden Unterbrechung und Verzögerungen bei der Auslieferung von Produkten geführt, erklärte Roche am Mittwoch.

07.10.2020 21:03

"Dies hat und wird unsere Fähigkeit, Covid-19-Tests in Grossbritannien anzubieten, nicht beeinträchtigen", erklärte der Konzern aus Basel. Roche arbeite mit den betroffenen Kunden und dem britischen Gesundheitssystem NHS und den Behörden in Irland zusammen, um die Auswirkungen der Lieferprobleme auf kritische Bereiche wie etwa Krebs-, Herz- und Infektionskrankheiten zu minimieren, hiess es weiter.

(AWP)

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Das ist das Corona

Das ist das Corona-Wundermittel des US-Präsidenten

US-Präsident Trump nennt seine Covid-Erkrankung «Gottes Segen»: Er sei geheilt und schwört auf einen Antikörpercocktail, an dessen Entwicklung der Basler Pharmakonzern Roche beteiligt ist. Landsleute sollen das «Heilmittel» bald kostenlos erhalten.

https://www.blick.ch/news/ausland/roche-an-entwicklung-von-trumps-antikoerpercocktail-beteiligt-das-ist-das-corona-wundermittel-des-praesidenten-id16133203.html

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Roche zeigt im dritten

Roche zeigt im dritten Quartal klare Erholungstendenz

Beim Roche hat die Corona in der Bilanz für die ersten neun Monate ihre Spuren hinterlassen. Schaut man allerdings auf die quartalsweise Entwicklung, zeichnet sich im dritten Quartal zumindest teilweise eine Erholung ab.

15.10.2020 07:42

Wie aus den Zahlen vom Donnerstag hervorgeht, hat die Pharmasparte mit einem Umsatz von 14,7 Milliarden Franken im dritten Quartal gegenüber dem zweiten wieder etwas mehr umgesetzt. Dabei hat der Bereich nicht nur mit dem Einfluss der Covid-19-Pandemie zu kämpfen, sondern auch mit der anhaltenden Umsatzerosion bei seinen altgedienten Blockbustern. Nachahmer-Produkte haben beispielsweise den Umsatz mit dem Krebsmittel Herceptin zu konstanten Wechselkursen gerechnet alleine im dritten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 38 Prozent einbrechen lassen, für die ersten neun Monate fällt das Minus mit 31 Prozent kaum besser aus.

Einer anhaltend starken Nachfragen erfreuen sich dagegen die wichtigsten neuen Roche-Mittel. Dazu zählen das Krebsmedikament Tecentriq, Ocrevus zur Behandlung der multiplen Sklerose, das Hämophilie-Präparat Hemlibra, Actemra/RoActemra für die Immunologie sowie Perjeta gegen Brustkrebs.

Mit Blick auf das Schlussquartal erwartet der Konzern, dass sich das Momentum der Pharmasparte aus dem dritten Jahresviertel weiter fortsetzten wird.

Corona-Tests sind gefragt

Derweil erstrahlt die sonst eher stiefmütterlich betrachtete Diagnostics-Sparte in neuem Glanz. Mit seinen zahlreichen Corona-Tests leistet dieser Geschäftsbereich nicht nur einen generell wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Virus, der Konzern profitiert davon auch in nackten Zahlen. So stieg der Umsatz der Sparte im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu konstanten Wechselkursen um 18 Prozent auf 3,6 Milliarden Franken. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal hatte die Sparte 3,2 Milliarden umgesetzt.

(AWP)

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Elias
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Erfolg für Roche

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die volle Zulassung für Venclexta-Kombinationen bei myeloischer Leukämie erteilt.

(AWP) Die volle Zulassung gelte für Venclexta (Venetoclax) in Kombination mit Azacitidin oder Decitabin oder niedrig dosiertem Cytarabin (LDAC) für die Behandlung von neu diagnostizierter AML bei Erwachsenen ab 75 Jahren oder Erwachsenen mit weiteren Krankheiten, die eine intensive Induktionschemotherapie ausschliessen würden, teilte die Roche-Tochter Genentech in der Nacht auf Samstag mit.

Venclexta war bereits im November 2018 im Rahmen des beschleunigten Zulassungsprogramms der FDA in dieser Indikation vorläufig zugelassen worden. Mit der jetzigen FDA-Zulassung werde diese beschleunigte Zulassung in eine Vollzulassung von Venclexta umgewandelt, hiess es weiter.

Eine Studie hatte gezeigt, dass die Behandlung mit der Venclexta-Kombination den Patienten, die unter dem aggressiven Blutkrebs leiden, zu einem längeren Leben verhalf als mit Azacitidin alleine.

Venclexta wird on AbbVie (ABBV 86.27 1.22%) und Roche (ROG 313.75 0.48%) gemeinsam entwickelt. Es wird von AbbVie und der Roche-Tochter Genentech gemeinsam in den USA und von AbbVie ausserhalb den USA vermarktet.

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Roche erhält Zulassung in EU

Roche erhält Zulassung in EU für Kombinations-Therapie bei Leberkrebs

Roche hat nun auch in der EU die Zulassung für die Kombinations-Therapie aus Tecentriq (Atezolizumab) und Avastin (Bevacizumab) zur Behandlung von Leberkrebs erhalten.

02.11.2020 07:12

Erst in der vergangenen Woche hatte der Konzern in China grünes Licht dafür bekommen. Damit dürfen künftig Patienten, die an inoperablem Leberkrebs (HCC) leiden, mit dieser Therapie behandelt werden - vorausgesetzt, sie haben zuvor keine systemische Therapie erhalten.

(AWP)

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Roche erhält weitere US

Roche erhält weitere US-Zulassung für Grippemittel

Die Roche-Tochter Genentech darf das Grippemittel Xofluza in den USA für eine weitere Indikation vertreiben. So dürfe das Medikament nun zur Prophylaxe von Grippe eingesetzt werden, teilte Genentech am Montagabend mit.

24.11.2020 06:05

Xofluza (Baloxavir-Marboxil) könne nun von Personen ab einem Alter von 12 Jahren eingenommen werden, die davor Kontakt mit einem an Grippe erkrankten Patienten hatten, so die Mitteilung weiter.

Die Zulassung wurde auf Basis der Phase-III-Studie "Blockstone" erteilt. Diese ergab, dass die Ansteckungsgefahr für Probanden, die mit an Grippe erkrankten Personen unter einem Dach lebten, mit der präventiven Einnahme von Xofluza signifikant geringer war.

Diese Zulassung sei von Bedeutung, weil die Grippesaison wegen der zeitgleich grassierenden Coronapandemie wie keine andere sein werde, hiess es in einer separaten Mitteilung der Zulassungsbehörde FDA. In dieser wurde ausserdem betont, dass Xofluza nun auch als Granulat, das in Wasser aufgelöst wird, verkauft werden darf. Bislang war Xofluza nur in Tablettenform erhältlich.

Nicht verwendet werden darf das Medikament vorläufig bei Kindern, wie es in der Genentech-Mitteilung weiter hiess. Genentech und die FDA hätten sich aber über das weitere Vorgehen verständigt, wie dies geändert werden könnte.

Xofluza (Baloxavir-Marboxil) wurde in den USA erstmals 2018 zur Behandlung bestimmter Grippetypen zugelassen.

(AWP)

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swissrain
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Bullish Engulfing

Klar, dieses Forum dreht sich nicht um Substanzwerte, aber man kann auch sogar mit ihnen Gewinn machen, wie etwa mit einer Roche, ca. 25 Prozent Potenzial nach oben, heute im Tageschart ein bullisches engulfing, damit ist vielleicht der Abwärts-Drift zum Stoppen gekommen, gestern hohes Volumen, ich glaub, das ist der Boden, bin mit 100 k CHF drin, mal schauen ... Nun mal als erstes zum oberen Ende des Abwärtskanals. - Nur so ein Tipp für Kleinkrämer. lol 

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Roche beteiligt sich an

Roche beteiligt sich an Startup Noema Pharma

Das Basler Biotech-Startup Noema Pharma hat bei Investoren in einer Serie-A-Finanzierung über 50 Millionen Euro aufgenommen. Das Geld soll für die klinische Entwicklung von vier Medikamente-Kandidaten verwendet werden, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Auch der Pharmariese Roche erwirbt dabei eine Beteiligung an Noema - im Tausch gegen Rechte an den vier Medikamentenkandidaten, wie es weiter hiess.

01.12.2020 08:00

Diese vier Mittel sollen dereinst im Kampf gegen seltene neurologische Erkrankungen zum Einsatz kommen. Auf diese konzentriet das Startup nämlich seine Anstrengungen. "Die von Roche durchgeführten präklinischen und klinischen Sicherheitsstudien werden uns in die Lage versetzen, rasch eine Reihe von klinischen Programmen für mehrere seltene Krankheiten im Zusammenhang mit dem Zentralnervensystem einzuleiten", wurde George Garibaldi, Chief Medical Officer von Noema, in der Pressemitteilung vom Dienstag zitiert.

Der am weitesten fortgeschrittene Noema-Kandidat, NOE-101, befindet sich derzeit in klinischen Studien der Phase IIb für zwei verschiedene Indikationen. Die Kandidaten NOE-109 und NOE-115 wiederum befänden sich derzeit in der klinischen Validierungsphase.

jl/kw

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Roche erhält US

Roche erhält US-Notfallzulassung für Corona-Antikörper-Test

Der Pharmakonzern Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Notfallzulassung für seinen SARS-CoV-2-Antikörper-Test erhalten.

01.12.2020 06:52

Wie der Konzern am Montagabend mitteilte, soll der Test als Hilfsmittel bei der Diagnose von Covid-19-Infizierten dienen.

Wie die Behörde in ihrer Begründung zu der Notfallzulassung schrieb, sei anzunehmen, dass der Test von Roche bei der Diagnose einer kürzlich erfolgten oder früheren Infektion mit SARS-CoV-2 wirksam sei.

In Europa ist der Test bereits verfügbar. Der Elecsys SARS-CoV-2 Antikörper-Test ist ein hochpräziser Labor-Immunoassay für den qualitativen In-vitro-Nachweis des Corona-Antigens. Der Test wird von medizinischem Fachpersonal durchgeführt.

Der Elecsys SARS-CoV-2-Antigen-Immunoassay läuft auf allen Cobas-Immunochemie-Analysegeräten, die weltweit weit verbreitet sind. Diese vollautomatischen Systeme können je nach Analysegerät innerhalb von 18 Minuten Testergebnisse für einen einzigen Test liefern.

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marabu
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Nachhaltig Vermögen erhalten - also auf die Dauer -

swissrain hat am 25.11.2020 15:08 geschrieben:

Klar, dieses Forum dreht sich nicht um Substanzwerte, aber man kann auch sogar mit ihnen Gewinn machen, wie etwa mit einer Roche, ca. 25 Prozent Potenzial nach oben, heute im Tageschart ein bullisches engulfing, damit ist vielleicht der Abwärts-Drift zum Stoppen gekommen, gestern hohes Volumen, ich glaub, das ist der Boden, bin mit 100 k CHF drin, mal schauen ... Nun mal als erstes zum oberen Ende des Abwärtskanals. - Nur so ein Tipp für Kleinkrämer. lol 

... kann man nur mit Substanzwerten. Sie bringen jährliche Dividenden und ein über die Zeit stetes Wachstum. Zwei Drittel des in Aktien investierten Vermögens sollten hier angelegt sein, ein Viertel in Wachstumstitel, der Rest in Cash.

Ascim
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Chart von swissrain

Hi Swissrain,

Danke für die Beobachtung. Magst du deinen Chart mit uns teilen? Mich würde es interessieren! 

Grüsse 

spylong
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Charttechnik

Die Aussagen von swissrain haben wenig bis gar nichts mit Charttechnik zu tun. Ein paar Linien allein oder eine Eintagsfliege bringen nichts. Eine deutliche Bodenbildung würde anders aussehen als das was im Moment sichtbar ist. Und es gibt bei keinen Parametern (RSI, Momentum, STO, MACD) wirklich relevante positive Divergenzen. Das kann sich also noch hinziehen und selbst 10% minus liegen noch drin. Dennoch: Als Langfristinvestor kann man natürlich Roche bei 300 und 9.-DIV problemlos kaufen. 

spylong

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