Roche

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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech erhält US-Zulassung für Medikament gegen Autoimmunerkrankung

Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Gesundheitsbehörde (Food and Drug Administration, FDA) die Zulassung für das Medikament Enspryng erhalten.

16.08.2020 14:33

Das Mittel wurde zur Behandlung von Erwachsenen mit der Krankheit Neuromyelitis-Optica-Spektrum (NMOSD) zugelassen, die AQP4-IgG-seropositiv sind, wie das Unternehmen am Samstagmorgen mitteilte.

Das sei die erste subkutane Therapie für Menschen mit dieser Krankheit, wie das Unternehmen weiter schreibt. NMOSD ist eine Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems, die durch entzündliche Läsionen in Sehnerven und Rückenmark gekennzeichnet ist. Aufgrund permanenter neurologischer Störungen führt sie zu einer kontinuierlichen und signifikanten Verschlechterung der Lebensqualität.

Enspryng ist bereits in der Schweiz, Japan und Canada als Therapie für NMOSD zugelassen und befindet sich im Zulassungsverfahren in der EU und China, wie es weiter heisst. Von der FDA wurde dem Mittel im Dezember 2018 der "Breakthrough Therapy Designation"-Status erteilt.

(AWP)

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Roche und Regeneron spannen

Roche und Regeneron spannen bei Covid-19 zusammen

Der Pharmakonzern Roche und sein US-Pendant Regeneron bündeln ihre Kräfte im Kampf gegen Covid-19.

19.08.2020 07:20

Ziel sei es, Regenerons Antikörper-Cocktail "REGN-COV2" zu entwickeln, herzustellen und auf der ganzen Welt zu vertreiben. Bei einer Zulassung soll die Herstellkapazität deutlich erhöht werden, teilte Roche am Mittwoch mit.

REGN-COV2 wird derzeit in zwei klinischen Phase-2/3-Versuchen zur Behandlung der Infektionskrankheit und in einem Phase-3-Versuch zur Prävention bei Haushaltskontakten infizierter Personen untersucht. Im Falle einer behördlichen Zulassung werde Regeneron den Vertrieb in den USA übernehmen, Roche im Rest der Welt.

Im Rahmen der Zusammenarbeit planen die Partner, die Versorgung mit REGN-COV2 auf mindestens das Dreieinhalbfache der aktuellen Kapazität zu erhöhen. Die Behandlung könnte nach Darstellung von Roche eine dringend benötigte Behandlungsmöglichkeit für Menschen bieten, die bereits Symptome von Covid-19 aufweisen. Sie habe zudem das Potenzial, die Ausbreitung der globalen Pandemie zu verlangsamen.

(AWP)

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gertrud
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REGN-Cov2

https://www.regeneron.com/covid19

Gute Website, frisch aktualisiert, wo sie erklären, was sie in drei Studien untersuchen.

pedro
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gertrud hat am 22.08.2020 08

gertrud hat am 22.08.2020 08:35 geschrieben:

https://www.regeneron.com/covid19

Gute Website, frisch aktualisiert, wo sie erklären, was sie in drei Studien untersuchen.

mit interessantem Ausblick in Bezug auf was dieses Medi? Impfstoff ? für Potential hat / haben kann.

Zyndicate
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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für spezielle Krebstests

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat den Krebstest FoundationOne Liquid CDx von Roche für das sogenannte Comprehensive Genomic Profiling (CGP) zugelassen. Der Test hilft bei der Entwicklung personalisierter Krebstherapien.

28.08.2020 07:40

FoundationOne analysiert gemäss einer Mitteilung vom Freitag mehr als 300 krebsbezogene Gene und genomische Signaturen. Dadurch können Mutationen identifiziert und festgestellt werden, wie sich ein Tumor verhält und wie er wächst. Diese Erkenntnisse helfen Ärzten, für Krebspatienten eine personalisierte Behandlung auf Grundlage der identifizierten Mutationen zu entwickeln, schrieb Roche.

Neben der Zulassung von FoundationOne Liquid CDx als CGP-Test genehmigte die Behörde auch den Einsatz des Tests als Begleitdiagnostikum von Patienten, die von bestimmten Prostatakrebs- und Lungenkrebstherapien profitieren könnten. Der Test spare gegenüber einem sequentiellen Biomarker-Test Zeit sparen.

Die FDA-Zulassung von FoundationOne Liquid CDx basierte gemäss der Meldung auf analytischen und klinischen Studien mit mehr als 7'500 Proben und 30'000 einzigartigen Varianten für mehr als 30 Krebsarten.

(AWP)

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Roche schliesst Diabetes Care

Roche schliesst Diabetes Care-Produktion in Puerto Rico

Der Pharmakonzern Roche schliesst im Bereich Diabetes Care eine Produktion in Puerto Rico. Die Roche-Sparte habe beschlossen, die Produktion von Blutzuckerteststreifen zu optimieren und weltweit auf zwei von bislang drei Standorten zu reduzieren, erklärte eine Sprecherin am Donnerstagabend auf schriftliche Anfrage von AWP und bestätigte damit eine Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg.

27.08.2020 22:58

Die Aktivitäten in Ponce, Puerto Rico, würden bis Mitte 2021 an die Standorte in Indianapolis und Mannheim verlagert, so die Sprecherin weiter. Das werde in der weltweiten Lieferkette Synergien zur Folge haben. In Ponce war Roche seit beinahe fünf Jahrzenten mit einer Produktion vertreten.

mk/

(AWP)

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swissrain
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Corona-Test

Die Aktie ist in einer Bodenbildung, da braiucht es dann nicht viel Rückenwind, um sie zu heben. Hier doch was: 

https://www.cash.ch/news/top-news/pharma-resultat-nach-15-minuten-roche-bringt-kuerze-corona-schnelltest-auf-den-markt-1611200

Zyndicate
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Roche erhält FDA-Zulassung

Roche erhält FDA-Zulassung für Cobas-Test auf Humanes Polyomavirus

Der Pharmakonzern Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für einen Test auf das Humane Polyomavirus (BK-Virus) erhalten.

08.09.2020 07:22

Dieser kann auf den vollautomatischen Diagnosegeräten Cobas 6800 und Cobas 8800 von Roche durchgeführt werden. Der Test habe standardisierte und qualitativ hochwertige Ergebnisse geliefert, teilte Roche am Dienstag mit. Das BK-Virus gehöre zur Familie der Polyomaviren, die im Zusammenhang mit Transplantationen schwere Komplikationen verursachen könnten.

(AWP)

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für Lungenkrebs-Mittel Gavreto

Die Roche-Tochter Genentech hat für das Medikament Gavreto (Pralsetinib) die Zulassung durch die US-Behörde FDA erhalten.

08.09.2020 07:05

Diese sei zur Behandlung mit dem Wirkstoff bei Erwachsenen mit einem bestimmten Lungenkrebs erteilt worden, teilte das Unternehmen am Wochenende mit. Konkret gelte die Zulassung für metastasierenden RET-fusion-positiver nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC), der nach einer Chemotherapie auf Platinbasis weiter fortgeschritten sei, so die Mitteilung weiter. Sie sei auf Basis der Studie Arrow erteilt worden. Gavreto sei somit das sechste von der FDA zugelassene Medikament im Portfolio von Roche zur Behandlung von Lungenkrebs.

Zugleich habe die Zulassungsbehörde FDA für den Wirkstoff ein priorisiertes Zulassungsverfahren (Priority Review) für zwei Arten von Schilddrüsenkrebs erteilt.

Positive Reaktion von Analysten

In Analystenkreisen kommt die Zulassung grundsätzlich gut an. Roche werde zwar den Fokus von der Onkologie mehr in Richtung Neurologie verlagern, was aber nicht heisse, dass sich der "Primus" ganz von diesem Therapiegebiet verabschiede, schreibt Michael Nawrath von der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Solche "Targeted Therapies" wie Gavreto hätten eine gute Wirksamkeit und eine lang anhaltende Dauer des Therapieeffekts.

Sie würden den Patienten ausserdem oral verabreicht, was einfach und unkompliziert sei. Zwar seien die entsprechenden Zielmärkte zumeist nicht gross, jedoch könnten die Ärzte aufgrund der Patientenselektion mit entsprechenden Biomarkertests sehr gezielt vorgehen. Roche werde daher einen hohen Preis veranschlagen können, im Einsatz gegen mehrere Krebsarten sei ein Umsatz im Peak von bis zu 800 Millionen Franken möglich.

In Konkurrenz mit Retevmo

Auch bei der Bank Vontobel gibt es Lob für Roche. Die Zulassung von Gavreto sei eine gute Nachricht für Patienten mit dieser schwer zu behandelnden Krankheit. Im Wettbewerb gegen das Mittel Retevmo von Eli Lilly und aufgrund der notwendigen Gewinnaufteilung mit dem Partner Blueprint sehe er derzeit allerdings eher ein begrenztes Umsatzpotenzial für Roche, heisst es weiter.

Lilly habe für Retevmo nämlich bereits im Mai 2020 die Zulassung durch die Gesundheitsbehörde FDA erhalten. Da Retevmo in den klinischen Studien vergleichbare Ansprechraten gezeigt habe, hätten Roche und Blueprint somit einen zeitlichen Rückstand auf die Konkurrenz, den es nun aufzuholen gelte.

An der Börse wurden die Neuigkeiten gut aufgenommen, aber auch die allgemein gute Stimmung gaben den Roche-Genussscheinen Auftrieb. Die Papiere schlossen den Handel mit 1,6 Prozent auf 322,25 Franken im Plus ab, während der Gesamtmarkt gemessen am SMI um 1,4 Prozent zulegen konnte.

(AWP)

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Roche meldet Erfolg mit

Roche meldet Erfolg mit Satralizumab bei Neuromyelitis optica

Der Pharmakonzern Roche vermeldet einen Erfolg mit Enspryng (Satralizumab) in der Behandlung von Neuromyelitis optica (NMO) bzw. der Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD). Das Mittel habe in Doppelblindphasen von Sakura-Phase-III-Studien die Rückfallschwere und die Rückfallhäufigkeit längerfristig signifikant reduziert, teilte das Basler Unternehmen am Donnerstag mit.

10.09.2020 07:25

Zudem deuteten die Daten nach wie vor auf ein günstiges Sicherheitsprofil hin. Die Verhinderung von Rückfällen, von denen die schwersten kumulative, irreversible neurologische Schäden und Behinderungen verursachten, sei das primäre Ziel der Behandlung der NMOSD-Krankheit.

Enspryng wurde vor kurzem von der US-Arzneimittelbehörde FDA für bestimmte Erwachsene mit NMOSD zugelassen. Zudem kann das Mittel zu Hause eingenommen werden. Enspryng sei zudem das erste Medikament gegen NMOSD, das auf den Interleukin-6-Rezeptor abzielt, von dem man annimmt, dass er eine Schlüsselrolle bei der mit dieser Erkrankung verbundenen Entzündung spielt.

NMOSD ist eine seltene, lebenslange und schwächende Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems, die in erster Linie den Sehnerv und das Rückenmark schädigt, und Blindheit, Muskelschwäche und Lähmung verursacht.

pre/ra

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Roche und das Unispital Basel

Roche und das Unispital Basel üben Schulterschluss in Krebsbehandlung

Der Pharmakonzern Roche und das Universitätsspital Basel sind eine Partnerschaft eingegangen. Man werde in den kommenden zwei Jahren im Bereich Value Based Healthcare (VBHC) für Lungenkrebspatienten zusammenarbeiten, teilte der Konzern am Dienstag mit.

15.09.2020 07:35

Die Partnerschaft soll dank der Erhebung von PROMs (Patient-reported outcome measures) Daten zur Verbesserung der individuellen Behandlungsqualität bei Patientinnen und Patienten mit Lungenkrebs liefern. Kerngedanke des Value Based Healthcare-Ansatzes ist es laut Mitteilung, den Wert einer Behandlung aus Patientensicht zu messen.

Dabei würden dann die Behandlungsergebnisse mit dem Kostenaufwand über den Behandlungszyklus hinweg in Relation gesetzt. Daraus ergeben sich den Angaben zufolge wichtige Erkenntnisse für zukünftige personalisierte Behandlungs- und Therapieoptionen. Die gemeinsame Initiative sei in ihrer Form bisher einzigartig in der Schweiz.

hr/rw

(AWP)

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Roche spielt geschickt die

Roche spielt geschickt die Covid-19-Karte

Roche erzielt Erfolge bei der Diagnose und der Behandlung von Covid-19. Obwohl sich die Börse erfreut zeigt, ist noch unklar, ob die zu erwartenden Mehrumsätze überhaupt ins Gewicht fallen.

Aktualisiert um 08:11

Von Lorenz Burkhalter

Während viele Unternehmen aus der Pharma- und Medizinaltechnikindustrie verzweifelt versuchen, auf den Covid-19-Zug aufzuspringen, schüttelt Roche diesbezüglich mit geradezu beeindruckender Leichtigkeit Erfolgsmeldungen aus dem Ärmel.

Der Pharma- und Diagnostikkonzern aus Basel kündigt am frühen Freitagmorgen nicht nur den Verkaufsstart eines neuen Antikörper-Tests an, er wartet auch mit vielversprechenden Studienergebnissen zu Actemra auf.

Fallen die Mehrumsätze überhaupt ins Gewicht?

Eigentlich als Arthritispräparat gedacht, verringert der Einsatz des Medikaments die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit Covid-19-bedingter Lungenentzündung künstlich beatmet werden müssen um 44 Prozent.

Angesichts der wieder steigenden Hospitalisierungszahlen in weiten Teilen Europas kämen diese Erkenntnisse gerade rechtzeitig, so verlautet aus den Handelsräumen hiesiger Banken. Ob die zusätzlichen Actemra-Verkäufe auf Konzernebene ins Gewicht fallen, wagt man vereinzelt jedoch zu bezweifeln. 2019 setzte Roche mit dem Präparat 2,3 Milliarden Franken um. Der Jahresumsatz über alle Geschäftszweige und Medikamente hinweg belief sich auf gut 48 Milliarden Franken.

Dennoch kommen die beiden Erfolgsmeldungen bei den Anlegern gut an. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär erfassen Anschlusskäufe den Genussschein von Roche. In der Folge gewinnt dieser weitere 0,9 Prozent auf einen Mittelkurs von 340 Franken.

Das Schwergewicht liegt mittlerweile um fast 8 Prozent über dem Stand von Ende Dezember. Damit stellt es sowohl den Swiss Market Index (SMI) als auch die um gut 10 Prozent tiefere Aktie des Rivalen Novartis in den Schatten.

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Elias
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Roche übernimmt irische Biotechfirma Inflazome

Der Pharmakonzern Roche übernimmt die irische Biotechfirma Inflazome. Damit bauen die Basler das Portfolio mit Behandlungen von chronischen Entzündungen aus.

Roche erhalte die vollen Rechte am gesamten Portfolio von Inflazome, teilt das in Dublin beheimatete Unternehmen am Montag mit. Dieses besteht den Angaben zufolge aus klinischen und präklinischen, oral verfügbaren niedermolekularen NLRP3-Inhibitoren zur Behandlung chronischer Entzündungen. Dieses Inhibitoren will Roche für eine Vielzahl von Indikationen weiterentwickeln.

Im Rahmen der Transaktion erhalten die Inflazome-Aktionäre eine Vorauszahlung von 380 Millionen Euro, heisst es weiter. Zudem haben sie Anspruch auf zusätzliche bedingte Zahlungen nach Erreichen bestimmter Meilensteine in der Produktentwicklung.

Inflazome wurde 2016 von den medizinischen Forschern Matt Cooper (University of Queensland, Australien) und Luke O'Neill (Trinity College Dublin, Irland) gegründet. Das Unternehmen ist eigenen Angaben zufolge führend in der Entwicklung von Inflammasom-Hemmern.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Roche: Corona-Antigen

Roche: Corona-Antigen-Schnelltest nun erhältlich

Roche treibt das Engagement in der Corona-Bekämpfung weiter voran.

21.09.2020 12:12

Der sogenannte SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltest ist nun in Märkten erhältlich, die das CE-Zeichen akzeptieren, wie der Konzern am Montag mitteilte.

Der Schnelltest ist laut Mitteilung für den Einsatz sowohl für symptomatische als auch für asymptomatische Menschen bestimmt. Der Test könne dabei helfen, eine SARS-CoV-2-Infektion bei Personen zu erkennen, wobei die Ergebnisse in der Regel innerhalb von 15 Minuten vorliegen.

Wie Roche bereits zuvor mitgeteilt hatte, beabsichtigt der Konzern zudem, eine Notfallzulassung (Emergency Use Authorisation, EUA) bei der FDA in den USA zu beantragen.

(AWP)

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