Roche

Roche Aktie 

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gut positioniert mit Roche
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Roche-Tochter Genentech meldet positive Daten für Leukämie-Medikament Venetoclax
07.12.2015 07:13

Zürich (awp) - Die Roche-Tochter Genentech hat positive Studiendaten für sein Medikament Venetoclax bekanntgegeben. In einer Phase II-Studie (M13-982) habe das Leukämie-Mittel einen klinisch bedeutsamen Rückgang der Krebszellen gezeigt, heisst es in einer Medienmitteilung vom Sonntagabend. Genentech entwickelt Venetoclax zusammen mit AbbVie. Die Unternehmen haben bei der US-Gesundheitsbehörde FDA für das Mittel bereits eine Zulassung als "Breakthrough Therapy" beantragt.

hr/ys

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USA Zulassung

Roche: Punktsieg in den USAPosted on 14. Dezember 2015 in AktienAktien Rest der Welt

Der Pharmakonzern Roche hat einen weiteren Erfolg mit seinem Medikament zur Behandlung von Lungenkrebs erzielt. ....

http://www.boerse-global.de/roche-punktsieg-in-den-usa/

 

alpenland
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HSBC für kaufen

Roche - HSBC weiter für kaufen bis 357! (derzeit 270.75 CHF)

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Roche: Britische Gesundheitsbehörde NICE lehnt Krebsmittel Kadcyla endgültig ab
16.12.2015 09:57

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat von der britischen Zulassungsbehörde National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) das endgültige Aus für Kadcyla bekommen. Wie NICE am Mittwoch in einem kurzen Statement veröffentlichte, sei der Preis für Kadcyla für Routinebehandlungen von Brustkrebspatientinnen durch die britische Gesundheitsbehörde NHS zu teuer.

Dieses Urteil hatte NICE bereits Anfang August in einer Zwischenbilanz gefällt. Bereits damals empfahl NICE dem NHS, die Kosten der Behandlung von Brustkrebspatientinnen mit Kadcyla nicht zu übernehmen, da das Präparat zu teuer sei, um in das Programm integriert zu werden. Zum vollen Preis lägen die Behandlungskosten mit Kadcyla bei 90'000 GBP.

Wie Roche selbst in einer Stellungnahme mitteilt, habe man NICE den gleichen Rabatt angeboten, den man auch dem Cancer Drugs Fund (CDF) gewährt habe. Dieser ist sozusagen ein zweiter Topf, auf den der NHS in der Krebsbehandlung zurückgreifen kann. Der CDF wurde 2011 ins Leben gerufen, um britischen Krebspatienten die durch den NHS versichert sind, einen Zugang zu Medikamenten zu eröffnen, die nicht standardmässig von der Gesundheitsbehörde angeboten werden.

"Wir habe NICE geschrieben, und mitgeteilt, dass wird gewillt seien, den gleichen Discount zu gewähren, der nötig war, um Kadcyla im CDF zu halten", heisst es in der Stellungnahme des Pharmakonzerns, die AWP vorliegt. Man sei auch weiterhin bereit, mit NICE Gespräche zu führen und zusammenzuarbeiten. Nur so könne man sicherstellen, dass Kadcyla auch weiterhin Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs langfristig in England zur Verfügung stehe und jene in Wales, Schottland und Nordirland Zugang zu dem Mittel bekämen. Denn bislang profitieren nur Patientinnen in England vom CDF.

hr/cf

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Roche erhält FDA-Zulassung für HIV-1-Viruslast-Tests auf cobas-Systemen
21.12.2015 08:15

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung der HIV-1-Viruslast-Tests auf den cobas 6800- und cobas 8800-Systemen erhalten. Es handelt sich dabei um die nächste Generation von Viruslast-Tests zur Überwachung der Therapie von Patienten, die mit HIV-1 infiziert seien, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag.

Die vollautomatisierten Systeme bieten den Angaben zufolge die kürzeste Zeit bis zum Ergebnis, den höchsten Testdurchsatz sowie die längste "Walk-away"-Zeit aller automatisierten molekulardiagnostischen Plattformen. Dies ermögliche eine erhöhte Laboreffizienz und Flexibilität zur Anpassung an die sich verändernden Testanforderungen.

Zusätzlich zu diesem Test bietet Roche in den USA bereits die Viruslast-Tests cobas HBV und cobas HCV an. Mit ihnen können die Therapien von Patienten überwacht werden, die chronisch mit dem Hepatitis-B- oder Hepatitis-C-Virus infiziert sind. Die FDA hatte hier die Zulassung im Oktober erteilt.

hr/cp

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Roche erweitert Cobas-4800-System mit neuem Hepatitis-B-Test
22.12.2015 07:28

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche erweitert in der Diagnostik-Sparte das Cobas-4800-Testsystem mit einem neuen Hepatitis-B-Test. Das neue molekulardiagnostische Prüfverfahren erweitere das verfügbare Virologie-Menü und biete eine verbesserte Systemeffizienz und Testflexibilität, teilt Roche am Dienstag mit.

Dies werde es Ärzten ermöglichen, die Reaktion eines Patienten auf eine antivirale Therapie zu beurteilen. Der Test werde eine zentrale Rolle dabei spielen, Ärzten und Patienten bei der Bewältigung der durch das Hepatitis-B-Virus verursachten Erkrankung zu helfen, heisst es in der Meldung weiter. Das neue Produkt sei in allen Ländern erhältlich, in denen die CE-Kennzeichnung anerkannt werde. Das Cobas 4800 ist ein System zur Diagnose verschiedener Krankheiten.

rw/hr

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Roche-Tochter Chugai und Novartis beenden Co-Marketing für Femara in Japan
06.01.2016 06:29

Basel/Tokio (awp) - Die japanische Roche-Tochtergesellschaft Chugai und Novartis beenden die gemeinsame Vermarktung des Medikaments Femara in Japan. Ab Februar 2016 werde Novartis Pharma alleine die Distribution und Vermarktung der Filmtabletten mit 2,5 mg in Japan übernehmen, teilte Chugai am Mittwochmorgen mit. Femara ist ein nicht-steroidaler Aromatasehemmer, der zur Behandlung von Brustkrebs bei Frauen nach der Menopause eingesetzt wird.

ra/hr

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Roche: Elecsys-Bluttest kann laut Studie Präeklampsie vorhersagen
07.01.2016 07:20

Basel (awp) - Der Elecsys-Bluttest des Pharmakonzerns Roche kann einer neuen Studie zufolge verwendet werden, um Präeklampsie vorherzusagen. Dabei handelt es sich um eine Komplikation, die laut Roche weltweit für über 4 von 10 mütterlichen Todesfällen während der Schwangerschaft verantwortlich ist. Die Publikation der PROGNOSIS-Studie erfolgte im "New England Journal of Medicine", teilte der Pharmakonzern am Donnerstag mit.

Demnach belegt die klinische Studie laut Roche den prognostischen Wert des "Elecsys sFlt-1/PlGF Immunoassay-Quotiententests" für die Vorhersage, ob Schwangere ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie tragen.

Er erlaube zum einen die Vorhersage des Nichtauftretens einer Präeklampsie für eine Woche; zum anderen erlaubt der Test, die Entwicklung einer Präeklampsie in den folgenden vier Wochen bei Schwangeren mit klinischem Verdacht auf das Krankheitsbild vorherzusagen.

ra/cp

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Roche: Atezolizumab erreicht mediane Ansprechdauer in Phase-II noch nicht
08.01.2016 07:24

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat aktualisierte Resultate für sein Krebsimmuntherapeutikum Atezolizumab bei fortgeschrittenem Blasenkrebs vorgestellt. Dabei sei die mediane Ansprechdauer noch nicht erreicht worden, heisst es in einer Medienmitteilung vom Freitag. So habe die mediane Überlebensdauer (mOS) in dieser stark vorbehandelten Population bei Patienten mit höherer PD-L1-Expression 11,4 Monate betragen und 7,9 Monate in der gesamten Studienpopulation.

Die präsentierten Resultate stammen aus der zulassungsrelevanten Phase-II-Studie IMvigor 210, mit der Atezolizumab bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Blasenkrebs klinisch geprüft werde. Die Studie habe auch gezeigt, dass 84% der Patienten, bei denen Atezolizumab wirkte, unabhängig von ihrem PD-L1-Status weiterhin auf die Therapie ansprachen. Dies habe eine Auswertung der Resultate nach einer längeren Nachbeobachtung von 11,7 Monaten ergeben.

Atezolizumab sei gut verträglich gewesen, und die Nebenwirkungen entsprachen denen in früheren Studienresultaten. Die Daten seien auf dem Genitourinary Cancers Symposium 2016 der American Society of Clinical Oncology (ASCO GU) vorgestellt worden.

"Es ist ermutigend zu sehen, dass die meisten Patienten mit fortgeschrittenem Blasenkrebs, bei denen Atezolizumab wirkte, auch nach einer längeren Nachbeobachtungszeit noch auf das Medikament ansprachen," wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung von Roche, in der Mitteilung zitiert. Diese Resultate könnten nun bei der FDA in den USA und anderen Gesundheitsbehörden eingereicht werden.

Zusätzlich zu IMvigor 210 laufe derzeit eine randomisierte Phase-III-Studie von Roche, die Studie IMvigor 211. Ihr Ziel ist es Atezolizumab mit der Standardchemotherapie bei Patienten mit metastasierendem Blasenkrebs zu vergleichen, das nach der Erstbehandlung weiter Fortschritt.

hr/cp

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Roche: FDA gewährt Venetoclax Priority Review
12.01.2016 14:47

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für sein Medikament Venetoclax den 'Priority Review Status' erhalten. Das teilte Roche am Dienstag mit. Venetoclax wird von der Roche-Tochter Genentech zusammen mit AbbVie entwickelt und wird gegen chronische lymphatischen Leukämie (CLL) eingesetzt.

Diese bevorzugte Behandlung von Zulassungsgesuchen wird von der FDA dann gewährt, wenn ein Medikament bzw. eine Therapie bedeutende Verbesserungen gegenüber bisherigen Behandlungsformen etwa in Bezug auf Sicherheit oder Wirksamkeit verspricht.

Venetoclax stelle eine neue Behandlungsmöglichkeit dar, um diesen schwierigen Typ Leukämie zu behandeln, wird Sandra Horning, Chief Medical Officer and Head of Global Product Development, in der Mitteilung zitiert.

hr/yr

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Roche: Herzinfarkt-Diagnose in einer Stunde

Der Pharmakonzern Roche präsentiert einen neuartigen Ansatz zur Herzinfarkt-Diagnose.

Mit dem Troponin-T-Test könne man innerhalb einer Stunden feststellen, ob es sich um einen Herzinfarkt handele und entsprechend schnell die Behandlung einleiten, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Dadurch könnten medizinische Ressourcen noch besser genutzt werden.

Die Resultate der klinischen Studie TRAPID-AMI hätten den neuen Ansatz für eine schnellere Herzinfarktdiagnose bei Patienten mit akuten Brustschmerzen bestätigt. Die Studienergebnisse seien online in den Annals of Emergency Medicine veröffentlicht worden, heisst es weiter.

Die Strategie basiere auf dem cardiac troponin T high-sensitivity Test von Roche und reduziere die nötige Beobachtungsdauer, um einen Herzinfarkt zu bestätigen oder auszuschliessen, von 3-6 Stunden auf nur 1 Stunde. Es sei erwiesen, dass eine schnelle und zuverlässige Herzinfarktdiagnose von entscheidender Bedeutung sei, da jede Stunde, um die sich die Therapie verzögere, das Sterberisiko erhöhe, schreibt Roche in der Mitteilung weiter.

"Dank diesem neuen Ansatz können wir jetzt die Zeit bis zur Herzinfarktdiagnose für Millionen von Patienten mit akuten Brustschmerzen in Notaufnahmen auf der ganzen Welt verkürzen", wird Christian Müller, Professor für Kardiologie an der Universität Basel, Schweiz, einer der leitenden Prüfärzte der Studie, zitiert.

(AWP)

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Roche-Tochter erhält in Japan Zulassung für Bonviva-Tablette bei Osteoporosis
22.01.2016 07:36

Basel/Tokio (awp) - Die japanische Roche-Tochter Chugai hat für die Osteoporose-Tablette Bonviva vom japanischen Ministry of Health, Labour and Welfare (MHLW) die Zulassung erhalten. Als Injektion sei die Behandlung bereits seit Juni 2013 zugelassen, teilte Chugai am Freitag mit

Der Wirkstoff wurde in Japan gemeinsam mit dem Partner Taisho entwickelt, heisst es weiter. Es wird geschätzt, dass in Japan über 12,8 Mio Menschen an Osteoporosis leiden.

ra/tp

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Roche steigert 2015 den Umsatz weiter - Höhere Dividende
28.01.2016 08:27

(Um weitere Details ergänzt)

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 seinen Wachstumskurs fortgesetzt und die eigenen Ziele erreicht, hat allerdings ebenfalls den starken Franken zu spüren bekommen. Unter dem Strich ging der Konzerngewinn wegen des "starken negativen Wechselkurseinflusses" um 5% zurück, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Die Aktionäre und GS-Inhaber erhalten erneut eine höhere Dividende.

Der Basler Pharmakonzern erhöhte seine Verkäufe im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt um 1% auf 48,1 Mrd CHF, zu konstanten Wechselkursen (kWk) betrug das Wachstum 5%. "2015 war ein erfolgreiches Jahr mit starken Geschäftsergebnissen bei Pharma und bei Diagnostics, vor allem aufgrund unserer neu eingeführten Medikamente und diagnostischen Plattformen", wird CEO Severin Schwan in der Mitteilung zitiert.

ERWARTUNGEN BEIM UMSATZ ERREICHT

Der Kernbetriebsgewinn ging wechselkursbedingt leicht um 1% auf 17,6 Mrd CHF zurück, zu konstanten Wechselkursen stieg er dagegen um 5%. Unter Ausschluss des einmaligen Ertrags aus der Rückveräusserung der Franchiserechte an Filgrastim im Jahr 2014 hätte der Kern-Betriebsgewinn zudem um 2% (kWk +7%) zugenommen, betont Roche. Der Konzerngewinn nach IFRS nahm um 5% auf 9,1 Mrd ab (kWk +4%).

Die Dividende soll nun auf 8,10 (8,00) CHF je Titel erhöht werden. Dies ist die 29. Dividendenerhöhung in Folge.

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat Roche die eigene Umsatz-Guidance erreicht. Die Analysten-Erwartungen zum Umsatz und Kerngewinn wurden ebenfalls erfüllt. Die von AWP befragten Experten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Gruppen-Umsatz von 47,9 Mrd CHF und einen Core EBIT von 17,5 Mrd geschätzt, allerdings lag der IFRS-Reingewinn unter den Analystenerwartungen von rund 10,2 Mrd CHF.

STARKES KREBSPORTFOLIO

Die gewichtige Pharma-Sparte steigerte ihre Verkäufe um 2% auf 37,3 Mrd (+5% zu konstanten Wechselkursen kWk) und lag damit leicht über den Markterwartungen von 37,2 Mrd. Getragen wurde das Wachstum erneut durch das Onkologieportfolio (+8%), angeführt von den Medikamenten für HER2-positiven Brustkrebs und Avastin. Eine starke Entwicklung zeigte aber auch der Bereich Immunologie (+24%), vor allem durch die sehr gute Marktaufnahme des Medikaments Esbriet zur Behandlung der idiopathischen Lungenfibrose aber auch durch höhere Verkäufe des Arthritismedikaments Actemra/RoActemra und Xolair zur Bekämpfung von Asthma.

Zum Verkaufswachstum im Pharmabereich trugen sämtliche Regionen bei: In den USA (+6%) und in Europa (+4%) wurde das Wachstum nicht zuletzt durch die Medikamente gegen HER2-positiven Brustkrebs bestimmt. In der Region International (+5%) legten vor allem Brasilien (+10%) und China (+4%) stark zu. In Japan resultierte derweil ein Verkaufsanstieg von 6%.

Die Diagnostika-Sparte konnte ihren Umsatz mit 10,8 Mrd CHF halten, zu konstanten Wechselkursen resultierte allerdings ein Wachstum von +6%. Hauptwachstumsträger war der Geschäftsbereich Professional Diagnostics mit einem Umsatzwachstum von 8%. Auch die Bereiche Molecular Diagnostics (+10%) und Tissue Diagnostics (+12%) konnten klar zulegen. Dagegen litt Diabetes Care (-3%) unter reduzierten Medicare-Preisen auf dem US-Markt.

WEITERES WACHSTUM 2016 ANGESTREBT

Für das gerade angelaufene Geschäftsjahr stellt das Pharmaunternehmen beim Umsatz einen Zuwachs zu konstanten Wechselkursen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Der Kerngewinn soll 2016 erneut stärker als der Umsatz wachsen. Bei der Dividende strebt Roche auch für 2016 eine Erhöhung in Schweizer Franken an.

hr/gab/tp

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2brix
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ich versteh nicht wieso roche so abgeschrafft wird. Die Zahlen sind meiner Meinung nach für diese Zeiten sehr gut. In allen Bereichen Wachstum und auch eine, wenn auch geringe Erhöhung der Dividende. Einen vorsichtigen Ausblick zu machen, ist sicherlich auch nicht schlecht.

Hier sieht man mal wieder, wie solche zahlen verschieden interpretiert werden können bzw wie die Erwartungen sind. Die Aktionäre von Roche scheinen ein wenig verwöhnt zu sein, wenn sie damit nicht zu frieden sind.

 

tomi58
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Roche Analysten

Analysten! So ein Hohn!

Gestern Roche hochgejubelt, heute genau das Gegenteil.

Hört nicht auf diese Typen! Was die 2015 und 2016 schon alles Negatives geboten haben!

 

Schnitthelm Wac...
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2brix hat am 28.01.2016 - 12:43 folgendes geschrieben:

ich versteh nicht wieso roche so abgeschrafft wird. Die Zahlen sind meiner Meinung nach für diese Zeiten sehr gut. In allen Bereichen Wachstum und auch eine, wenn auch geringe Erhöhung der Dividende. Einen vorsichtigen Ausblick zu machen, ist sicherlich auch nicht schlecht.

Hier sieht man mal wieder, wie solche zahlen verschieden interpretiert werden können bzw wie die Erwartungen sind. Die Aktionäre von Roche scheinen ein wenig verwöhnt zu sein, wenn sie damit nicht zu frieden sind.

 

Das hatten wir in den letzten Wochen bereits bei einigen Titeln: gute Zahlen (Umsatz/Gewinn) und trotzdem stark sinkende Kurse! Analysten wollen (noch) mehr! Die Kurse werden schon längst nicht mehr durch Angebot u. Nachfrage bestimmt!

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

khug
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Abstrafen ist Mode

Diese Abstraferei von Roche, und auch anderen Firmen,  zeigt nur auf, wie mies die Stimmung an der Börse derzeit ist. Bei schlechter Stimmung wird alles schlechtgemacht, selbst ein gutes Ergebnis. Apple z.B. ging es gestern ebenso: Nie (in der Geschichte der Menschheit) hatte eine Firma in einem Quartal einen grösseren Gewissen erwirtschaftet, aber die Aktie verbilligt sich als Reaktion darauf um 4 Prozent. Die Gründe sind vielleicht bei beiden Aktien ähnlich. Die Börse legt (kurzfristig) den Preis aufgrund der Zukunftsaussichten fest, die sie für die jeweilige Firma sieht. Beide Firmen haben sich zur Zukunft vorsichtig geäussert. Also sinkt der Kurs halt.

Langfristig wird der Kurs einer Aktie aber von den Gewinnen diktiert, welche die Firma schreibt. Sehe ich bei Roche grosse Probleme auf mich zukommen? Nicht wirklich. Keine Firma kann jedes Jahr ein Rekordergebnis präsentieren. Dass die Dividende nur geringstfügig erhöht wurde, finde ich schade, aber das wird schon gut so sein. Für mich rentieren meine Roche-Aktien 5.6%, da ich sie vor Jahren zu einem Kurs von 145 Franken gekauft habe. Weshalb also sollte ich da verkaufen! Im Gegenteil, wenn der Kurs unter 250 fällt, werde ich vorsichtig dazukaufen.

Würde ich verkaufen, ich wüsste beim besten Willen nicht, wo sonst ich das Geld anlegen sollte. Es gibt nur wenige Firmen, welche so solide aufgestellt sind wie Roche, Nestle und Novartis. Und gerade in so tückischen Zeiten wie jetzt ist man gut bedient, wenn man sich an die ganz grossen Namen hält. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

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Roche-Tochter Chugai erreicht Studienziele

Die japanische Roche-Tochter Chugai hat eine Phase-III-Studie mit dem ALK-Hemmer Alecensa vorzeitig beendet.

In der Studie J-ALEX seien die primären Endpunkte vorzeitig erreicht worden, heisst es am Mittwoch in einer Medienmitteilung von Chugai. So habe die Studie der Roche-Tochter gezeigt, dass sich die Lebensdauer der Patienten deutlich verlängert habe, ohne dass sich die Krankheit verschlimmert hat.

Ziel der Studie sei es gewesen, die Wirkung von Alecensa mit der von Crizotinib bei Patienten mit anaplastischem Lymphomkinase-positiven bzw. ALK-positivem, metastatischen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) zu vergleichen. Die J-ALEX-Studie sei mit 207 Patienten durchgeführt worden, heisst es weiter.

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Roche erhält von FDA für MS-Medikament Ocrelizumab den Status Therapiedurchbruch
17.02.2016 07:23

Zürich (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat von der US-Gesundheitsbehörde FDA für sein Prüfmedikament Ocrelizumab gegen primär progrediente multiple Sklerose (PPMS) den Status Therapiedurchbruch erhalten. Damit ist Ocrelizumab das erste Mittel gegen multiple Sklerose (MS), das diesen Status erhält, heisst es in einer Medienmitteilung von Roche am Mittwochmorgen.

Bislang gebe es kein zugelassenes Medikament gegen diese schwere Form von MS, heisst es weiter. PPMS ist durch einen kontinuierlich fortschreitenden Verlauf ohne akute Schübe oder Zeiten mit nachlassenden Symptomen (Remissionen) gekennzeichnet.

Das MS-Mittel Ocrelizumab gehört neben dem Immun-Therapeutikum Atezolizumab gegen Formen von Lungenkrebs sowie fortgeschrittenen Blasenkrebs zu den grossen Hoffnungsträgern von Roche. Ocrelizumab könnte einen hohen medizinischen Bedarf decken, wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung von Roche in der Mitteilung zitiert.

Für den Pharmakonzern Roche ist Ocrelizumab das zwölfte Prüfmedikament seit 2013, das diesen Status von den Behörden bekommen hat. Mit diesem Status soll die Entwicklung und Prüfung von Medikamenten, welche für die Behandlung von schwerwiegenden Erkrankungen vorgesehen sind, beschleunigt werden, damit die Patienten so schnell wie möglich Zugang dazu erhalten.

hr/rw

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Roche liefert Update zu zwei Phase-III-Studien mit Lebrikizumab gegen Asthma
29.02.2016 07:13

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche informiert über zwei identische Phase-III-Studien mit seinem Medikament Lebrikizumab bei Patienten mit schwerem Asthma. Demnach erreichte eine Studie ihren primären Endpunkt und zeigte, dass Lebrikizumab Asthmaanfälle signifikant reduzierte, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. Die zweite Studie erreichte den primären Endpunkt dagegen nicht.

Die klinische Studie LAVOLTA I erreichte demnach ihren primären Endpunkt. Sie zeigte, dass Lebrikizumab Asthmaanfälle bei jenen Patienten deutlich reduzierte, die eine höhere Konzentration von Serum-Periostin oder Eosinophilen im Blut aufwiesen. Beides sind wichtige Biomarker bei Atemwegsentzündungen. Zudem wurde in der LAVOLTA-I-Studie eine signifikante Verbesserung der Lungenfunktion festgestellt.

Dagegen war die Reduktion der Asthmaanfälle in der LAVOLTA-II- Studie statistisch nicht signifikant. In keiner der beiden Studien gab es Hinweise auf ein verändertes Sicherheitsprofil. Roche werde die Studien weiter auswerten, um die Ergebnisse besser zu verstehen, kündigt der Konzern in der Mitteilung an.

hr/uh

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Roche bekräftigt an GV Ausblick für 2016
01.03.2016 11:00

Basel (awp) - Der Verwaltungsrat und das Management des Pharma-Konzerns Roche zeigt sich an der Generalversammlung am (heutigen) Dienstag in Basel unverändert zuversichtlich für das laufende Geschäftsjahr 2016. So hat CEO Severin Schwan laut Redetext den Ende Januar abgegebenen Ausblick bestätigt.

Roche erwarte zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im unteren bis mittleren einstelligen Bereich. Zudem strebe man ein Wachstum des Kerngewinns je Titel - ebenfalls zu konstanten Wechselkursen - an, das über dem Wachstum der Verkäufe liege.

Verwaltungsrats-Präsident Christoph Franz sagte in seinen Ausführungen, der Pharmakonzern halte auch für 2016 an seiner attraktiven Dividendenpolitik fest. "Angesichts der positiven Geschäftsaussichten gehen wir davon aus, dass wir auch für das laufende Jahr unsere Dividende weiter erhöhen können", so Franz laut Redetext.

Konzernchef Schwan war es dann vorbehalten, die Fortschritte in der Forschungspipeline zu beleuchten. Bis 2018 erwarte Roche die Markteinführung von bis zu acht neuen Medikamenten, so der CEO im Redetext. So viele Neueinführungen in so kurzer Zeit habe es in der Geschichte von Roche noch nie gegeben.

Zudem habe die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA vier Roche-Medikamente im letzten Jahr den Status eines Therapiedurchbruchs verliehen. Damit hätten zwölf Prüfmedikamente diese Anerkennung erhalten.

Eines davon sei Ocrelizumab. Roche rechne mit der Markteinführung des Medikaments zur Behandlung von multipler Sklerose im nächsten Jahr, so Schwan weiter. Die Studienergebnisse mit diesem Medikament seien "geradezu spektakulär" gewesen.

ra/rw

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Roche-Tochter Chugai beantragt Indikationserweiterung für Krebsmittel Xeloda
02.03.2016 07:40

Tokio/Zürich (awp) - Die Roche-Tochter Chugai hat in Japan eine Indikationserweiterung für das Medikament Xeloda gegen Magenkrebs beantragt. So solle Xeloda künftig auch für die adjuvante unterstützende Chemotherapie bei Magenkrebs eingesetzt werden, teilte Chugai am Mittwoch mit.

Der Zulassungsantrag basiere dabei auf bereits öffentlich zugänglichen Daten (public knowledge-based applications), da Xeloda in Europa und den USA bereits in diese Indikation zugelassen sei und entsprechend Behandlungsresultate präsentiert werden können. Chugai hoffe auf diese Weise, so früh als möglich eine Zulassung zu bekommen, heisst es weiter.

hr/tp

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Roche-Tochter Chugai präsentiert Daten für Nemolizumab bei atopischer Dermatitis
07.03.2016 11:11

(Um weitere Details, Analystenkommentar und Kurs ergänzt)

Basel/Tokio (awp) - Die Roche-Tochter Chugai hat positive Daten für einen neuen Produktkandidaten veröffentlicht. In einer Phase-II-Studie seien Wirksamkeit und Sicherheit des Mittels Nemolizumab (CIM331) bei 264 Patienten mit moderater bis schwerer atopischer Dermatitis getestet worden, teilte Chugai am Sonntag mit. An der Börse halten sich die Genussscheine knapp besser als der SMI.

Die Ergebnisse seien auf dem Jahreskongress der American Academy of Dermatology (AAD) in Washington präsentiert worden. Patienten, die an atopischer Dermatitis litten, seien wegen des Juckreizes in ihrem Schlafverhalten und in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt, wird Yutaka Tanaka, Director und Executive Vice President von Chugai, in der Mitteilung zitiert. Nemolizumab sei ein Produktkandidat mit einem neuen Ansatz. Er verbessere die Dermatitis, indem er den Juckreiz-Kratz-Kreislauf blockiere, erklärt der Manager weiter. Damit biete das Mittel ein neues Behandlungskonzept.

Atopische Dermatitis ist geläufiger auch unter dem Namen Neurodermitis bekannt. Es handelt sich um eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit. Das atopische Ekzem ist zwar behandelbar, gilt aber als nicht heilbar.

ANALYSTIN ZEIGT SICH POSITIV ÜBERRASCHT

Bei der UBS zeigt sich Analysten Alexandra Hauber von den Daten positiv überrascht. Der Produktkandidat Nemolizumab habe eine gute Wirksamkeit gezeigt, auch wenn er dem Konkurrenzmittel von Sanofi nicht überlegen schiene. Allerdings seien die Endpunkte für die beiden Mittel leicht unterschiedlich definiert. Die Frage sei nun, wie Roche sich entscheide. Die Japanische Tochter in dieser Dekade bereits zwei wichtige Produktneuheiten in die Partnerschaft eingebracht, ergänzt die Analystin. Die seien Alecensa bei Lungenkrebs und ACE910 bei Hämophilie.

Die Kursreaktion an der Börse fällt im insgesamt etwas leichteren Markt zurückhaltend aus. Die Roche-Bons geben gegen 10.25 Uhr 0,2% ab auf 250,20 CHF. Der SMI steht zeitgleich 0,23% tiefer.

hr/ra

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Roche erhält in Japan Zulassung für den cobas EGFR Mutation Test v2
10.03.2016 12:27

Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche hat in Japan die Zulassung für den cobas EGFR Mutation Test v2 für diagnostische Zwecke erhalten. Der neue Test schliesst die erweiterte Mutationsabdeckung zur Erkennung von EGFR-Mutationen in Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) ein, teilt Roche am Donnerstag mit.

ra/cp

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Roche erhält von FDA Priority Review für Atezolizumab bei Blasenkrebs
15.03.2016 06:32

Zürich (awp) - Roche hat mit seinem Immun-Therapeutikum Atezolizumab einen Schritt nach vorne gemacht. In den USA hat die Tochter Genentech von der Gesundheitsbehörde FDA für das Mittel bei der Behandlung von Blasenkrebs den Status "Priority Review" erhalten, wie Genentech in der Nacht auf Dienstag mitteilte.

Diese bevorzugte Behandlung von Zulassungsgesuchen wird von der FDA dann gewährt, wenn ein Medikament bzw. eine Therapie bedeutende Verbesserungen gegenüber bisherigen Behandlungsformen etwa in Bezug auf Sicherheit oder Wirksamkeit verspricht.

Atezolizumab soll dabei bevorzugt untersucht werden in der Behandlung von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Urothelkarzinoms, deren Krankheitsbild sich während oder nach platinhaltiger Chemotherapie vor oder nach einem klinische Eingriff verschlechtert hat, wie es heisst.

"Atezolizumab hat von der FDA den Status Priority Review auf Basis der Daten der IMvigor 210-Studie erhalten. Diese hatte gezeigt, dass das Mittel Tumore bei einem Typ von Blasenkrebs verkleinert hat," wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung von Roche in der Mitteilung zitiert.

hr/uh

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Elias
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Big Data revolutioniert die Krebstherapie

Der Pharmakonzern Roche dürfte bald ein bahnbrechendes Krebsmittel auf den US-Markt bringen. Die Forschung soll dank besseren Patientendaten noch schneller werden.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Big-Data-revolutioniert-die-Krebs...

 

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Roche-Tochter Chugai erhält Orphan Drug Status für Tocilizumab bei Sklerodermie
17.03.2016 08:44

Basel/Tokio (awp) - Die Roche-Tochter Chugai hat für den Produktkandidaten Tocilizumab vom japanischen Gesundheitsministerium den Status Orphan Drug Designation erhalten. Tocilizumab ist ein Antikörper zur Behandlung von Sklerodermie, heisst es in einer Medinemitteilung vom Donnerstag.

Bei Sklerodermie handelt sich um eine Gruppe verschiedener seltener Erkrankungen, die mit einer Bindegewebsverhärtung der Haut allein oder der Haut und innerer Organe einhergehen.

Der Orphan Drug-Status wird vor allem für Medikamente zur Behandlung bei seltenen Krankheiten erteilt. Mit diesem Status einher gehen einige Vorteile, wie etwa eine zügige Überprüfung durch die Zulassungsbehörden.

hr/tp

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Bulldog
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Roche hat seit Dividendenabgang rund 25fr verloren. Was ist da los. Es geistern noch immer kursziele um 330 und de bon steht rund 100!!! Fr tiefer. Verstehe es wer will!!!

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2brix
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Bulldog hat am 17.03.2016 - 17:58 folgendes geschrieben:

Roche hat seit Dividendenabgang rund 25fr verloren. Was ist da los. Es geistern noch immer kursziele um 330 und de bon steht rund 100!!! Fr tiefer. Verstehe es wer will!!!

ja ist mir die letzen Tag auch aufgefallen.

Hat evt mit dem Verfall zu tun.

Werden nicht noch Medi news erwartet? Evt wissen da einige schon was mehr oder anders rum, einige wollen sich noch günstig eindekcen.

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