Schmolz und Bickenbach

Schmolz + Bickenbach Aktie 

Valor: 579566 / Symbol: STLN
  • 0.572 CHF
  • -2.05% -0.012
  • 23.01.2019 17:30:51
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Megavolt
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Mir gefällt die Bewertung. Ich erhoffe mir in den nächsten 12 Monaten gar nichts (ausser dass die Aktie wohl nicht nachhaltig unter 70 Rappen fallen wird).
Mein Anlagehorizont beträgt mehr als 5 Jahre. Im Forum werde ich mich zu Schmolz erst dann wieder äussern, wenn etwas spannendes passiert.

gertrud
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Hab auch schon über STLN

Hab auch schon wieder über STLN nachgedacht. Einfach weil es günstig aussieht.

Allerdings, was soll im Geschäftsverlauf denn noch besser werden? Die positiven Aussichten wurden kommuniziert.
Und wie Link schreibt, war der Stahlpeak wohl anfangs 2018. Wenn die US Richtung Rezession geht, wird das auch nichts mit dem Stahl in Europa

Mal sehen. STLN drängt sich meiner Ansicht nach nicht auf. Auch schon wegen den bestimmenden Aktionären. Die Aktie folgt irgendwie eigenen Gesetzen.

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@Megavolt

@Megavolt

5 Jahren? Puh, das ist aber eine lange Geschichte. Da müsstest Du noch den zu erwarteten Aktienkurs noch diskontieren Biggrin

Die Gesamtposition könntest Du eigentlich ebenfalls per sofort in die Bad Bank überführen. Ich sehe da Null Potenzial nach oben.

@Gertrud

Im Moment geht es der Weltwirtschaft gut. Aber wenn die FED weiter so regelmässig die Zinsen erhöht, ja, dann wird es eben schwierig.

Bezüglich Investieren:

Der Lotto-6er sehe ich so oder so nur in Biotech-Titel. Also weder Meyer Burger noch Schmolz + Bickenbach werden nachhaltig wieder über CHF 1.00 steigen.

Vielleicht ein Zock auf GAM (könnte da wirklich eine Übernahme kommen?), aber ansonsten wüsste ich wirklich nicht wo ich Geld platzieren sollte. Eine billige Aktie ist noch lange nicht eine zum Kauf empfohlene Aktie.

 

BlackJack
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Link hat am 17.10.2018 11:03

Link hat am 17.10.2018 11:03 geschrieben:

Im Moment geht es der Weltwirtschaft gut. Aber wenn die FED weiter so regelmässig die Zinsen erhöht, ja, dann wird es eben schwierig.

 

Sorry, aber das die FED die Zinsen erhöht, dass war ja nicht neu, war schon immer so, nach jeder Krise, die USA hat ein BIP von etwa 4%, dass eigentliche Problem auf dieser Welt heisst Trump...

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BlackJack hat am 18.10.2018

BlackJack hat am 18.10.2018 15:53 geschrieben:

Link hat am 17.10.2018 11:03 geschrieben:

Im Moment geht es der Weltwirtschaft gut. Aber wenn die FED weiter so regelmässig die Zinsen erhöht, ja, dann wird es eben schwierig.

 

Sorry, aber das die FED die Zinsen erhöht, dass war ja nicht neu, war schon immer so, nach jeder Krise, die USA hat ein BIP von etwa 4%, dass eigentliche Problem auf dieser Welt heisst Trump...

@BlackJack

Natürlich war es klar, das die FED die Zinsen erhöhen wird, aber doch nicht in diesem Tempo.

BlackJack
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Link hat am 19.10.2018 08:34

Link hat am 19.10.2018 08:34 geschrieben:

BlackJack hat am 18.10.2018 15:53 geschrieben:

Link hat am 17.10.2018 11:03 geschrieben:

Im Moment geht es der Weltwirtschaft gut. Aber wenn die FED weiter so regelmässig die Zinsen erhöht, ja, dann wird es eben schwierig.

 

Sorry, aber das die FED die Zinsen erhöht, dass war ja nicht neu, war schon immer so, nach jeder Krise, die USA hat ein BIP von etwa 4%, dass eigentliche Problem auf dieser Welt heisst Trump...

@BlackJack

Natürlich war es klar, das die FED die Zinsen erhöhen wird, aber doch nicht in diesem Tempo.

 

Doch, ging sogar zwischen 2004 - 2006 noch schneller, sogar bis auf 5% hoch, also in kürzerer Zeit +4%, in den letzten 3 Jahren +2%...

http://www.finanzen.ch/leitzins

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@BlackJack

@BlackJack

Das war vor der Finanzkrise - nicht vergleichbar.

BlackJack
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Link hat am 19.10.2018 11:16

Link hat am 19.10.2018 11:16 geschrieben:

@BlackJack

Das war vor der Finanzkrise - nicht vergleichbar.

 

Vergleichbar ist alles, da war es eine andere Krise und diese wird es auch in Zukunft wieder geben... aber ist mir klar, man kann alles drehen wie man will, aber die FED wird auch nach der nächsten und übernächsten Krise wieder an den Zinsen drehen, im Vergleich zum Waschstum, sind diese Zinserhöhungen ok. Leider macht hier die EU nicht wirklich mit, obwohl praktisch jedes EU-Land schon lange wieder wächst... Angenommen im nächsten Jahre sollte es irgendeine Krise geben, dann ist die FED definitiv im Vorteil, die können dann schön zurückschrauben, die EU kaum...

 

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In 2 Wochen kommen die Zahlen

In 2 Wochen kommen die Zahlen. Die sollten eigentlich gut sein, aber der Ausblick wird vermultich genau das Gegenteil sein.

 

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Schlussstrich?

Schlussstrich?

Eigentlich sollte der Aktienkurs wieder anziehen. Die Quartalszahlen werden nächste Woche bekannt gegeben. Aber wiederum nichts. Zudem ist das Handelsvolumen quasi inexistent. Ich sehe da klar andere Oppurtunitäten : AMS, Meyer Burger (@Gertrud: Nein, hab immer noch nicht gekauft).

Schlussstrich mit rund -30% auf S+B und definitiv auf eine andere Aktie setzen?

 

Zyndicate
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Schmolz+Bickenbach mit mehr

Schmolz+Bickenbach mit mehr Umsatz dank Akquisition

Der Stahlhersteller Schmolz+Bickenbach (S+B) hat im dritten Quartal 2018 erneut von höheren Preisen und von der Ascometal-Übernahme profitiert.

08.11.2018 08:04

So legte der Umsatz um über einen Viertel zu und das Betriebsergebnis immerhin zweistellig. Allerdings resultierte unter dem Strich ein Verlust. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquarttal um 27,7 Prozent auf 780,0 Millionen Euro. Der Absatz verbesserte sich dabei gleichzeitig um 16 Prozent auf 470 Kilotonnen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis, das heisst ohne Ascometal, ging die Absatzmenge allerdings leicht zurück.

S+B nennt für diesen Rückgang vor allem zwei Faktoren: Zum einen hätten die Auswirkungen der provisorischen Schutzmassnahmen der EU gegen Importe von Stahl aus Nicht-EU-Ländern einen ungünstigen Effekt gehabt, was wiederum zu geringeren Verkäufen aufgrund von Anpassungen bei der Produktionsplanung geführt habe. Zum anderen habe sich der schwache Automobilmarkt in Deutschland im September negativ auf die Absatzmengen ausgewirkt.

Der markante Umsatzanstieg ist also einerseits der Ascometal-Akquisition zu verdanken und andererseits den höheren Stahlpreisen. So erhöhte sich der durchschnittlich erzielte Preis für eine verkaufte Tonne Stahl gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent auf rund 1'660 Euro.

Die Nachfrage aus den Endmärkten sei weiterhin zufriedenstellend und die Weltkonjunktur robust geblieben, hiess es zum Geschäftsgang im dritten Quartal. Das Ergebnis sei von einer robusten, wenn auch weniger dynamischen Nachfrage aus den bedeutendsten Endmärkten getragen worden.

Die Automobilmärkte in Europa waren laut S+B wegen der Einführung neuer Emissionstests und den Auswirkungen der Dieselproblematik in Deutschland volatil. Stabiler verlief dagegen die Entwicklung im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Öl- und Gasindustrie. Insgesamt aber hätten sich die Geschäfte in den Sommermonaten wie saisonal üblich weniger stark entwickelt als in der ersten Jahreshälfte.

Operative Steigerung, aber Reinverlust

Beim operativen Gewinn ergab sich wie beim Umsatz eine markante Steigerung. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) - S+B verwendet hier den um die Einmaleffekte aus der Ascometal-Übernahme bereinigten Wert - lag mit 41,8 Millionen Euro um 10 Prozent über dem Vorjahreswert. Die entsprechende Marge ging dagegen um 80 Basispunkte auf 5,4 Prozent zurück, dies wegen der geringeren Margen von Ascometal.

Unter dem Strich verblieb ein Reinverlust von 3,7 Millionen, nach einem Verlust von 7,0 Millionen im Vorjahr. Hierzu trug ein negatives Finanzergebnis von 8,5 Millionen bei sowie ein gegenüber dem Vorjahr erhöhter Steueraufwand.

Mit den Zahlen hat der Stahlkonzern die Erwartungen der Analysten hinsichtlich des Umsatzes leicht über-, mit dem operativen Gewinn dagegen untertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 776,5 Millionen Euro und für den bereinigten EBITDA bei 43,0 Millionen.

Bisherige Prognose wird bestätigt

Mit Blick nach vorne wird an der im vergangenen August erhöhten Prognose festgehalten. Demnach ist im Gesamtjahr ein bereinigter EBITDA in einer Spanne von 230 bis 250 Millionen zu erwarten. Es sei davon auszugehen, dass die Speziallangstahl-Industrie auch in den letzten Monaten des Jahres 2018 weiter wachsen werde, sowohl bei den Absatzmengen als auch beim Wert der Produkte.

Die Risiken für das Weltwirtschaftswachstum durch internationale Handelskonflikte und politische Interventionen hätten zwar seit diesem Sommer zugenommen und die Wachstumsdynamik in einigen Endmärkte leicht nachgelassen. Ein Ende des grundsätzlich günstigen Marktumfelds sei aber noch nicht in Sicht. Dies zeige sich auch an unverändert gut gefüllten Auftragsbüchern.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

BlackJack
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schlechtes Q3

Schlechte Zahlen im Q3, wieder Verlust, ohne Ascometal ist STLN geschrumpft, ausserdem hat Ascometal auch noch eine tiefe, schlechte Marge, die Schulden werden auch immer grösser... Glaube die müssen nochmals über die Bücher, da stimmt was nicht mit der Bude...

nummelin
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Grosses Trauerspiel , Volumen

Grosses Trauerspiel , Volumen klein und es wird noch schlimmer werden. Warte auf der Seitenlinie.. bei 0,50-0,40 steige ich ein. 

One day you lose,and another day another win!!

gertrud
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nummelin als Baissier von

nummelin als Baissier von Schrott(Verwertern)???

Die Welt scheint aus den Fugen!

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