Schmolz und Bickenbach

Schmolz + Bickenbach Aktie 

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STLN ebenfalls vor starkem ...

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Schmolz+Bickenbach beruft

Schmolz+Bickenbach beruft Markus Boening als neuen Finanzchef

Schmolz+Bickenbach (S+B) hat einen Nachfolger für den Posten des Finanzchefs gefunden. Markus Boening wird spätestens per 1. Oktober 2020 neuer Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied der Konzernleitung des Stahlkonzerns, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Der amtierende CFO Matthias Wellhausen habe sich entschieden, das Unternehmen nach erfolgter Refinanzierung im Laufe des Jahres 2020 zu verlassen.

15.04.2020 07:50

Boening verfügt den Angaben zufolge über mehr als 15 Jahre internationale Erfahrung als CFO in mehreren Industrieunternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Stahlindustrie und der pharmazeutischen Industrie. Zuletzt war er Finanzchef bei der Tekfor Holding im hessischen Hausach/Eschborn. Davor war er bei der Aenova Holding (Bayern), AM/NS (Alabama, USA) oder der ThyssenKrupp Budd Company (Michigan, USA) tätig.

Wellhausen leitet die Finanzen von S+B seit April 2015. Er habe eine massgebende Rolle in der Umsetzung der Konzernstrategie, im Aufbau der Finanzfunktionen sowie in der finanziellen Steuerung des Unternehmens gehabt, schreibt das Unternehmen weiter. Er wird dem Unternehmen bis zum Jahresende 2020 vollumfänglich zur Verfügung stehen, um einen nahtlosen Übergang an seinen Nachfolger sicherzustellen.

yr/uh

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Schmolz+Bickenbach

Schmolz+Bickenbach-Generalversammlung wählt erneuerten Verwaltungsrat

Die Aktionäre des Stahlherstellers Schmolz+Bickenbach haben am Dienstag alle vorgeschlagenen Kandidaten in den nun fast vollständig erneuerten Verwaltungsrat gewählt. Zudem bestätigten sie Jens Alder als Verwaltungsratspräsidenten und stimmten sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats zu.

28.04.2020 13:03

Neben Alder bestätigte die Generalversammlung auch das bisherige Verwaltungsratsmitglied Adrian Widmer. Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurden Svein Richard Brandtzaeg, Heinrich Christen, David Metzger, Michael Schwarzkopf, Karin Sonnenmoser und Jörg Walther.

Anfang April war bekannt geworden, dass Vizepräsident Martin Haefner sowie die Verwaltungsräte Michael Büchter, Isabel Corinna Knauf, Alexey Moskov abtreten, im Januar war Oliver Thum zurückgetreten. Amag-Besitzer Haefner, der rund die Hälfte am Stahlhersteller hält, wird laut früheren Angaben nun durch die Verwaltungsräte Christen und Walther vertreten, die Vertretung des zweiten Grossaktionärs Liwet (25 Prozent) nimmt Metzger wahr.

Genehmigt wurde an der Generalversammlung zudem die Schaffung eines genehmigten und eines bedingten Aktienkapitals. Die Aktionärinnen und Aktionäre erteilte zudem ihre Zustimmung für die vorgeschlagenen Gesamtvergütungen für die Mitglieder von Verwaltungsrats und Geschäftsleitung.

Die Generalversammlung fand aufgrund der Verordnungen des Bundesrates unter Ausschluss der Aktionärinnen und Aktionäre statt. Durch die unabhängige Stimmrechtsvertreterin wurden insgesamt 88 Prozent des stimmberechtigten Aktienkapitals vertreten.

tp/ra

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Schmolz+Bickenbach erleidet

Schmolz+Bickenbach erleidet Umsatzeinbruch und Verlust im ersten Quartal

Der Spezialstahlhersteller Schmolz+Bickenbach (S+B) hat im ersten Quartal 2020 wegen der Corona-Krise einen kräftigen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Die anfängliche vorsichtige Nachfrageerholung ist von Covid-19 drastisch unterbrochen worden. Betriebs- und Nettoergebnis rutschten in die roten Zahlen.

06.05.2020 08:06

Die Produktionsunterbrechungen in der europäischen Autoindustrie in den letzten Wochen des Quartals und der Konjunktureinbruch insgesamt belasteten die Stahlnachfrage. Die Absatzmenge sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 17 Prozent auf 457 Kilotonnen und der Umsatz um 20 Prozent auf 704,5 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der durchschnittliche Stahlpreis ist innert Jahresfrist auf 1'542 von 1'605 Euro pro Tonne gefallen, ein Minus von 3,9 Prozent.

Das adjustierte Betriebsergebnis (EBITDA) wies mit -6,1 Millionen Euro einen Verlust aus, nach einem Gewinn von 42,2 Millionen im Vorjahr. Unter dem Strich blieb ein Nettoverlust von 42,3 Millionen Euro übrig, nach einem knappen Gewinn von 0,7 Millionen in der Vorjahresperiode.

Durch die Kapitalerhöhung im Januar und die Rückzahlung angedienter Anleihen ging die Nettoverschuldung zurück. Per Ende Quartal beliefen sich die Schulden auf 608,6 Millionen Euro, verglichen mit 797,6 Millioen per Ende 2019.

Erholung durch Covid-19-Krise drastisch unterbrochen

Zu Beginn des Quartals sei noch eine anfänglich vorsichtige Erholung verzeichnet worden, die durch die Covid-19-Krise drastisch unterbrochen worden sei, schreibt das Unternehmen weiter. Die zweite Hälfte des Monats März sei von einem umso schärferen Nachfragerückgang im Zuge der Pandemie geprägt worden. Das habe deutliche Spuren sowohl beim Volumen als auch bei den Preisen hinterlassen.

Der Nachfragerückgang aus der Automobilindustrie hat sich insbesondere bei den Absatzmengen bei Qualitäts- & Edelbaustahl (-21%) niedergeschlagen. RSH-Stahl (rost-, säure- und hitzebeständig) und Werkzeugstahl verbuchten Einbussen von 3,2 bzw. 11 Prozent. Geografisch betrachtet sank der Umsatz in allen Regionen und Ländern zweistellig, wie das Unternehmen weiter schreibt.

Wegen Covid-19 keine EBITDA-Schätzung

Beim Blick auf das Gesamtjahr ist das Management zurückhaltend. Eine verlässliche Schätzung des bereinigten EBITDA sei aufgrund der bestehenden Unsicherheiten zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, heisst es weiter. Prognosen für das Geschäftsjahr seien durch die Covid-19-Krise weiterhin mit einer hohen Unsicherheit behaftet. Frühestens gegen Ende des ersten Halbjahres werde eine "einsetzende graduelle Normalisierung der Nachfrage" erwartet, mit einer "voraussichtlich fortgesetzten Erholung" im zweiten Halbjahr.

Das Hauptaugenmerk liege auf den kurzfristigen Liquiditätssicherungsmassnahmen. Das Unternehmen werde sich verstärkt auf die Umsetzung des Sanierungsplans fokussieren. Im Vordergrund stünden dabei sowohl die Transformation und Sanierung von Ascometal, der Turnaround von Finkl Steel in Nordamerika, die Restrukturierung von Steeltec als auch Personalmassnahmen und operative Verbesserungen bei DEW.

yr/cf

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justeasy
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Ob hier was im Busch ist? 

Volumen auch eher höher, als an sonstigen Tagen.... abwarten.... 

Babette
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Charttechnisch sehr interessant...

sieht nach einem Ausbruch aus!

b.

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