Schweizer Aktien und CHF, September 2011

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in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Nachdem noch niemand diesen Thread für September eröffnet hat, mache ich mich mit Freude daran dies für die erste volle Monatseröffnung hier zu tun.

Einleitung:

http://www.youtube.com/watch?v=royQ5GOsoyw

Am ersten September 1939 hat der 2. Weltkrieg offiziell begonnen. Bis am 10. September 1939 sind die Aktien des S&P um rund 15% gestiegen. Danach fielen sie bis April 1942 stetig um insgesamt 40%. Urplötzlich änderte sich der Trend wieder, um im Mai 1946 um 150% höher zu schliessen.

Was hat der 1. September 1939 mit dem 1. September 2011 zu tun? Sehr wenig, aber auch viel. Einen weiteren Weltkrieg müssen wir nie mehr befürchten. Er hat gezeigt, dass ein dritter Weltkrieg undurchführbar geworden ist und zwangsläufig auf die Selbstzerstörung der Menschheit herausliefe.

Aber es zeigt schön auf, wie sich eine Kaskade der Ansteckung auf die Börsenkurse auswirken kann. Zuerst fiel damals Polen, dann Oesterreich, dann Holland, dann Frankreich, etc. etc. Aehnlichkeiten mit der Schuldenkriese von heute?

Trauriges Fazit dieses Krieges: Rund 55 Millionen Todesopfer! Rein arithmetisch hat die Welt die Anzahl Menschenleben längst wieder aufgeholt. Jedes einzelne Jahr seit 1945 wuchs die Menschheit um 55 Millionen Menschen. Rund 65 Jahre mal 55 Millionen auf heute 7 Milliarden.

Rückblick August 2011

Am 9. August erreichten wir ein Jahrestiefst des SMI von 4800 Punkten und andererseits ein Jahreshoch des Frankens auf 0.73 pro Dollar. Am besten "gearbeitet" mit ihrem Geld haben dieses Jahr wohl diejenigen, die ihr Geld auf dem CHF Konto gelassen haben und sich von jeglichen Anlagen fern hielten. Der Wert ihres Portfolios ist im weltweiten Vergleich um ca. 20% gestiegen!

Ausblick September 2011

Wenn der Franken fällt, heisst es umschichten in Swiss Aktien, wenn er steigt, das Gegenteil, d.h. Aktien verkaufen und zurück in Franken.

Wie heisst es doch so schön: "Sell in May and go away, but remember to be back in September!". Der September ist generell der ideale Monat um Aktien zu kaufen.

Und "The trend is your friend!". D.h. wenn die Aktien steigen, dann steigen lassen und sich auf die Kursgewinne freuen. Wenn sie fallen, dann fallen lassen bis Panik ausbricht, wie am 9. August. Dies ist dann das Zeichen für einen unmittelbaren Einstieg.

Panik sieht man daran, wenn z.B. der Franken an einem Tag 5 Rappen (das heisst praktisch exponenziell) steigt. Oder wenn Gold innert fünf Tagen von 1800 auf 1900 steigt, nachdem es schon vorher stetig angestiegen ist.

Speziell zu beachtende Daten (nicht vollständig, eigentlich muss man immer wachsam sein):

1. September

Schlechte Daten der letzten Augusttage wurden wegen Windowdressing ignoriert und können wieder hochkommen. Wenn der Franken weiter steigt, ist das eine Gelegenheit Franken zu kaufen.

8. September

Ankündigung von Massnahmen Obamas gegen Arbeitslosigkeit

11. September

10 Jahre nach 9/11/2001! Nachdem pünktlich auf das Zehnjahresgedenken an das abscheuliche Attentat Bin Laden zur Strecke gebracht wurde, kann dieses Intermezzo der Weltgeschichte wohl als aufgearbeitet erklärt werden. Al Kaida ist gebrochen und wird sich nie mehr erholen.

Wenn es etwas Gutes an der Sache gibt, dann das, dass sich Amerika bewusst geworden ist, dass es nicht unverwundbar ist. Die islamischen Staaten und andere haben andererseits wohl endlich begriffen, dass der christliche Westen nicht innerlich verfault und morsch ist und nur eines Anstosses bedarf, um zusammenzufallen.

21. September

FED QE3 Entscheid.

Schluss

Zum Schluss noch eine Börsenweisheit: "Den seinen gibt's der Herr im Schlaf!". Das sagt wohl alles. Wer glaubt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, dem werden alle Geschäfte zum Guten gereichen.. Den andern kann ich nur raten, zuerst nach Weisheit zu suchen. Alles andere wird ihnen dann dazugegeben werden.

Happy Trading!

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

EUROZONE/Einkaufsmanagerindex Industrie gibt stärker als erwartet nach 01.09.2011 10:12 LONDON (awp international) - Im Euroraum hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager in der Industrie im August stärker als erwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex sei von 50,4 Punkten im Vormonat auf 49,0 Punkte gesunken, teilte das Forschungsunternehmen Markit am Donnerstag in London mit. Damit liegt der Indikator erstmals seit zwei Jahren unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. In der Erstschätzung war noch ein geringerer Rückgang auf 49,7 Punkte ermittelt worden. Experten hatten eine Bestätigung der vorläufigen Zahlen erwartet.

In der grössten Euro-Wirtschaft Deutschland trübte sich die Stimmung spürbar ein und sank auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. In der zweitgrössten Volkswirtschaft Frankreich sank der Indikator ebenfalls kräftig. Zudem notiert die Kennzahl dort erstmals seit Juni 2009 unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten. In Italien, wo keine Erstschätzung durchgeführt wird, gab die Stimmung kräftig um gut drei Punkte nach.

Ab einem Wert von 50 Punkten deuten die Indikatoren auf einen Anstieg der wirtschaftlichen Aktivität hin. Liegen die Kennzahlen unter diesem Wert, kann von einem Rückgang ausgegangen werden.

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

EUROZONE/Einkaufsmanagerindex Industrie gibt stärker als erwartet nach:

Region/Index August Prognose Vormonat

EURORAUM 49,0 49,7 50,4

DEUTSCHLAND 50,9 52,0 52,0

FRANKREICH 49,1 49,3 50.5

ITALIEN 47,0 49,0 50.1

Keltiker
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

ich denke, die abschläge infolge der schuldenkrise waren schon etwas grob. allerdings haben sich in den vergangenen tagen die kurse auch wieder erholt, als wären keine probleme vorhanden.

die eurokrise ist noch lange nicht ausgestanden. ich denke, uns erwartet ein rauher herbst. ich werde auf jeden fall vorerst keine neuen investments eingehen.

in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

@Keltiker

Das ist richtig. Ich würde im Moment auch nicht Aktien kaufen, im Gegenteil:

Heute gibt es zwei Gründe etwas Aktien gegen Franken zu verkaufen:

1. Grund: tendenziell fallende Kurse in Europa (neuer Trend?)

2. Grund: weiter steigender Franken (Trend von gestern geht weiter!)

Andererseits muss man vorsichtig sein. Es kann schnell wieder drehen. Auch hat Asien erstaunlicherweise den 1. September positiv geschlossen. Ausserdem sind die Schweizer Aktien in Dollar gemessen immer noch praktisch auf Jahrestiefst.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Keltiker
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

du hast natürlich recht, die situation kann immer ändern. kurzfristig lässt sich immer noch gutes geld verdienen. dies vor allem mit warrants, wenn man auf das richtige pferd setzt.

da ich mir (und wohl auch viele andere) noch nicht so recht vorstellen können, wie die ganze schuldenkrise beigelet werden kann, bleibt die situation angespannt.

der chefbuchhalter eines grossen schweizer unternehmens sagte vor kurzem zu mir. wir hatten sieben fette jahre, jetzt sind wir im zweiten der schmalen sieben.

und irgendwie finde ich diese aussage nicht so falsch. denn bis in der schuldenkrise effektiv eine lösung gefunden, uns sich ein positiver ausgang abzeichnen wird, vergeht sicher noch eine weile. dies allerdings nur meine bescheidene meinung.

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Keltiker wrote:

der chefbuchhalter eines grossen schweizer unternehmens sagte vor kurzem zu mir. wir hatten sieben fette jahre, jetzt sind wir im zweiten der schmalen sieben.

und irgendwie finde ich diese aussage nicht so falsch. denn bis in der schuldenkrise effektiv eine lösung gefunden, uns sich ein positiver ausgang abzeichnen wird, vergeht sicher noch eine weile. dies allerdings nur meine bescheidene meinung.

Die Schuldenkrise mag eine Durststrecke in der Wirtschaft auslösen, bis alle Staaten ihre Haushaltsdefizite eliminiert haben.

Aber an der Börse gibt es keine 7 mageren und fetten Jahre. Die Börse ist wie ein reissender Fluss, der sich den Weg bahnt bis ins Meer, koste es was es wolle. Oder wie die Evolution, die auch keine Verschnaufpause macht.

An der Börse heisst es am Abend, es wird wohl noch Jahre so weiter hinuntergehen. Am folgenden Tag, am Morgen, drehen die Kurse und alle jubeln mit dem Hinweis, dass es wohl noch viele Jahre so aufwärtsgehen wird. Die Börse hat kein Gedächtnis, schon nach einer Stunde hat sie alles vergessen.

Gruss
iGwt

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spoili
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

ich finde der eingangsthread extrem schlecht und unpassend. ausserdem haben wir doch schon einen september-thread.

wieso musst du unbedingt auch einen machen?

wir brauchen nur einen marcusfabian! :roll:

no money no honey - Ein richtiger Mann ist bürgerlich

Keltiker
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

Keltiker wrote:
der chefbuchhalter eines grossen schweizer unternehmens sagte vor kurzem zu mir. wir hatten sieben fette jahre, jetzt sind wir im zweiten der schmalen sieben.

und irgendwie finde ich diese aussage nicht so falsch. denn bis in der schuldenkrise effektiv eine lösung gefunden, uns sich ein positiver ausgang abzeichnen wird, vergeht sicher noch eine weile. dies allerdings nur meine bescheidene meinung.

Die Schuldenkrise mag eine Durststrecke in der Wirtschaft auslösen, bis alle Staaten ihre Haushaltsdefizite eliminiert haben.

Aber an der Börse gibt es keine 7 mageren und fetten Jahre. Die Börse ist wie ein reissender Fluss, der sich den Weg bahnt bis ins Meer, koste es was es wolle. Oder wie die Evolution, die auch keine Verschnaufpause macht.

An der Börse heisst es am Abend, es wird wohl noch Jahre so weiter hinuntergehen. Am folgenden Tag, am Morgen, drehen die Kurse und alle jubeln mit dem Hinweis, dass es wohl noch viele Jahre so aufwärtsgehen wird. Die Börse hat kein Gedächtnis, schon nach einer Stunde hat sie alles vergessen.

da hast du nicht unrecht, aber bis wir wieder aufwärts in die nähe der höchstkurse geht, braucht es schon noch eine ganze weile. oder wann erwartest du den smi wieder bei 9500 punkten?

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Keltiker wrote:

bis wir wieder aufwerts in die nähe der höchstkurse geht, braucht es schon noch eine ganze weile. oder wann erwartest du den smi wieder bei 9500 punkten?

Nächstes Jahr kommen wir wohl höchstens auf 8000 Punkte. 2013 aber wären 9500 schon möglich.

Das hängt aber wesentlich von der Konjunktur ab. Vermutlich wächst sie um 3% bis 6%. Schon gut für die Schweiz.

Was auch wichtig ist, ist der Wert des USD. Steigt er wieder auf 1.2 CHF, dann bringt uns nur das schon ungefähr +2000 Punkte im SMI!

Gruss
iGwt

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Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

Keltiker wrote:
bis wir wieder aufwerts in die nähe der höchstkurse geht, braucht es schon noch eine ganze weile. oder wann erwartest du den smi wieder bei 9500 punkten?

Nächstes Jahr kommen wir wohl höchstens auf 8000 Punkte. 2013 aber wären 9500 schon möglich.

Das hängt aber wesentlich von der Konjunktur ab. Vermutlich wächst sie um 3% bis 6%. Schon gut für die Schweiz.

Was auch wichtig ist, ist der Wert des USD. Steigt er wieder auf 1.2 CHF, dann bringt uns nur das schon ungefähr +2000 Punkte im SMI!

nach einem QE3 bezweifle ich das der usd auf 1.2 steigt.

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

der dollar ist 1 cent wert

Keltiker
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

Keltiker wrote:
bis wir wieder aufwerts in die nähe der höchstkurse geht, braucht es schon noch eine ganze weile. oder wann erwartest du den smi wieder bei 9500 punkten?

Nächstes Jahr kommen wir wohl höchstens auf 8000 Punkte. 2013 aber wären 9500 schon möglich.

Das hängt aber wesentlich von der Konjunktur ab. Vermutlich wächst sie um 3% bis 6%. Schon gut für die Schweiz.

Was auch wichtig ist, ist der Wert des USD. Steigt er wieder auf 1.2 CHF, dann bringt uns nur das schon ungefähr +2000 Punkte im SMI!

bezweifle diese entwicklung stark, aber ja, wenns so sein sollte, hätte ich nichts dagegen.

in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

spoili wrote:

ich finde der eingangsthread extrem schlecht und unpassend.

Da solltest Du schon etwas konkreter werden. Damit kann ich nicht viel anfangen.

spoili wrote:

ausserdem haben wir doch schon einen september-thread.

wieso musst du unbedingt auch einen machen?

wir brauchen nur einen marcusfabian! :roll:

Jener Thread ist nur für politisch korrekte Messages. Zensur ist schon recht, für Kinder und andere unreife Menschen.

Ich weiss, dass ich hier verfolgt werde, den J.Ch. ist nicht zufälligerweise ans Kreuz geschlagen worden.

Aber das Böse wird besiegt werden, wie dies Saddam, Bin Laden und Ghadaffi erfahren mussten.

Gruss
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Brunngass
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@ iGwt

bin mal gespannt ob Du Dir mit Deinen Messiaserwartungen das "Böse" ( einen gewissen Spammer ) vom Leib ( Thread ) fernhalten kannst.

Der Spoili hat ja nicht ganz unrecht,ein MarcusFabian reicht vollkommen. Meiner bescheidenen Meinung nach sollte Spoili konsquenterweise auch bei seinen Goldbugs Rat holen,statt über diesen Thread zu quaken.Aber vielleicht ist Spoili halt überzeugt,dass wir Permabullen an seinen Shortiverlusten schuld sind.

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Re: @ iGwt

Brunngass wrote:

ein MarcusFabian reicht vollkommen.

Richtig! Ich bin aber kein MF. Ich grenze auch niemanden aus. Der Spam Button reicht völlig aus, auch wenn er nicht zu funktionnieren scheint. Ich bin kein Puritanist, dem es missfällt, wenn "sein" Forum beschmutzt wird. Nein, hier haben alle Meinungen platz, sofern sie dem Gastgeber Cash nicht missfallen. Ich will niemanden zum spamen auffordern, aber verschiedene Temperamente bezeichne ich noch nicht als Spam.

MF hat viele gute Ideen, aber auch einige schlechte. Gold war in der Vergangenheit eine Währung und dies strahlt noch auf das Heute aus. Aber Papierwährungen kommen ohne Golddeckung aus, wenn sie transparent sind und die Regierung und die Notenbank einiges vertrauen geniessen, wie derzeit in der Schweiz.

Im übrigen habe ich nichts dagegen, wenn man mit Gold handelt oder spekuliert, so wie ich nichts dagegen habe wenn das jemand mit Eisen, Kupfer, Mais, Oel, Haushaltsgeräten, Kartoffeln, Schweizer Aktien, you name it, tut.

Gruss
iGwt

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fritz.
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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

Und "The trend is your friend!". D.h. wenn die Aktien steigen, dann steigen lassen und sich auf die Kursgewinne freuen. Wenn sie fallen, dann fallen lassen

Genau. Und jetzt sind wir in einem intakten Abwärtstrend.

spoili wrote:

ich finde der eingangsthread extrem schlecht und unpassend.

'tschuldigung, aber was ist ein "eingangsthread"?

Gruss

fritz

in_God_we_trust
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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

fritz wrote:

Und jetzt sind wir in einem intakten Abwärtstrend.

Hm. So ganz sicher bin ich mir da noch nicht. Ich meine den Trend seit 22. August. Dieser Trend geht hinauf und heute ist der SMI auch um mehr als 1% gestiegen in Euro und Dollar! Also dieser Aufwärtstrend ist immer noch vorherrschend.

Wobei ich Dir recht gebe, dass er jederzeit nach unten drehen kann. Denn ein weiter steigender CHF ist bestimmt nicht nachhaltig und wird der Schweizer Wirtschaft wohl bald wieder wehtun.

Welchen Trend meinst denn Du?

P.S. Heute ist ausserdem vor allem der DAX negativ aufgefallen, neben dem steigenden Franken.

Gruss
iGwt

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fritz.
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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

Welchen Trend meinst denn Du?

Den langfristigen Abwärtstrend. Natürlich gibt es darin immer wieder kurzfristige Aufwärtstrends und darin wieder noch kürzere Abwärtstrends, etc.

Gruss

fritz

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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

fritz wrote:

in_God_we_trust wrote:

Welchen Trend meinst denn Du?

Den langfristigen Abwärtstrend. Natürlich gibt es darin immer wieder kurzfristige Aufwärtstrends und darin wieder noch kürzere Abwärtstrends, etc.

Gruss

fritz

Ich sehe seit März 2009 nur einen langfristigen Aufwärtstrend, wobei der SMI wohl nur vorübergehend auf das Niveau von Juli 2010 zurückgeworfen wurde. Der DJ wurde noch viel weniger zurückgeworfen. Er ist schon bald wieder auf seinem Hoch dieses Frühlings.

Aber Du meinst wohl denjenigen in Gold gemessen! OK, das ist eine andere Geschichte. Muss nicht falsch sein. Ich beglückwünsche alle die in den letzten 10 Jahren auf Gold gesetzt haben! Aber das ist nun mal nicht mein Trade.

Oder meinst Du noch einen anderen Trend?

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

MarcusFabian
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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

Am besten "gearbeitet" mit ihrem Geld haben dieses Jahr wohl diejenigen, die ihr Geld auf dem CHF Konto gelassen haben

Biggrin

Oder was gekauft haben?

BiggrinBiggrinBiggrin

Sorry, wenn das zynisch klingt: Falsche Voraussagen kann ich ja noch verstehen. Das passiert jedem mal. Aber wer danach die Prognosen von damals neu aufarbeitet und auch dann die Realität nicht erkennt, hat ein echtes Problem!

Stella
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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

in_God_we_trust wrote:

fritz wrote:
in_God_we_trust wrote:

Welchen Trend meinst denn Du?

Den langfristigen Abwärtstrend. Natürlich gibt es darin immer wieder kurzfristige Aufwärtstrends und darin wieder noch kürzere Abwärtstrends, etc.

Gruss

fritz

Ich sehe seit März 2009 nur einen langfristigen Aufwärtstrend, wobei der SMI wohl nur vorübergehend auf das Niveau von Juli 2010 zurückgeworfen wurde. Der DJ wurde noch viel weniger zurückgeworfen. Er ist schon bald wieder auf seinem Hoch dieses Frühlings.

Aber Du meinst wohl denjenigen in Gold gemessen! OK, das ist eine andere Geschichte. Muss nicht falsch sein. Ich beglückwünsche alle die in den letzten 10 Jahren auf Gold gesetzt haben! Aber das ist nun mal nicht mein Trade.

Oder meinst Du noch einen anderen Trend?

ich sehe ab märz 2009 einen kurzfristigen aufwärtstrend der im 1Q 2010 endet. der smi setzt danach seinen langfristigen abwärtstrend fort.

Stella
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sehr lesenswert

«Struktureller Bärenmarkt» Stratege Albert Edwards rechnet mit einem S&P-Stand von 400 - Globale Rezession am Horizont

Clifford Padevit,

London

Nadelstreifen und

Lederschuhe sind nicht sein Ding. Albert Edwards bevorzugt

Poloshirt und Turnschuhe. Allein schon

deshalb fällt der

Makrostratege, der

für die französische Grossbank Société Générale arbeitet, auf. Das ist aber

nicht

der Grund, weshalb

ihn in der Londoner City die meisten kennen. Er

vertritt seit Jahren die Meinung, dass sich der

Aktienmarkt in einer

längeren

Abwertungsphase befindet, einem strukturellen Bärenmarkt. In britischen

Medien wird er

deshalb gerne als

Überbär oder Perma-bär beschrieben. Seine

unterhaltsamen, kurzen Analysen werden von Anlegern

geschätzt, schon bevor er

2007 zur französischen Bank stiess. Der 50-Jährige belegt zusammen mit seinem

jeweiligen

Arbeitskollegen des

Strategieteams seit Längerem den Spitzenplatz

in den unter den Kunden der Finanzhäuser

durchgeführten jährlichen

Extel-

Umfragen.

Wer glaubt, er spiele die Rolle des ewigen Bären, irrt. Er sei ein

normaler

Typ, er habe keine Freude

daran, schlechte Nachrichten zu verbreiten, hält er

im Gespräch fest. Es sei aber

sein Job offen zu sagen, wie er die

Welt sehe.

Was er sieht, gefällt vielen nicht. «US-Aktien werden um 60 bis 70%

sinken»,sagt er, der nach eigenen

Angaben seit 1996 die Aktienposition (momentan 35%)

im Portfolio untergewichtet. Er

macht sich auch nichts vor: In

seinem letzten

«Global Strategy Weekly» schrieb er, seine Vorhersage, dass der

US-

Aktienindex S&P 500 auf 400 und die

Renditen zehnjähriger

US-Staatsanleihen auf 1,5% fallen, werde von vielen

verspottet. Aber eben,

Bären hätten es immer

schwer in einem Finanzmarkt, der einen Hang zum

Optimismus hat, weil es

Fondsmanagern, Investmentbanken und Anlegern

besser

geht, wenn die Kurse steigen.

«US-Aktien teuer»

«Zyklisch

gesehen sind meine

Ansichten meist falsch», sagt

Edwards. Aber in einem Abschwung schaffe er den

Kontext zu dem, was

etwa in den letzten drei bis vier Jahren an den

Märkten

geschah. «Für mich sah es nach einer zyklischen Rally in einem

strukturellen

Bärenmarkt aus», sagt er. Dann

zückt er seine Sammlung mit Kursgrafiken - ein

kleines, spiralgebundenes

Büchlein, kleiner als eine Visitenkarte - und

zeigt

die langfristige Bewertungen des S&P 500 anhand des zyklisch

bereinigten

Kurs- Gewinn-Verhältnisses (Shiller-

P/E), das derzeit mit 21 über dem

langjährigen Schnitt liegt.

«US-

Aktien sind immer

noch sehr teuer anhand der

langfristigen Bewertung», sagt der Stratege. [=blue[=12[size=18]]]«Jede

Rezession ist aber ein

Schritt näher zu tieferen Bewertungen, der

Prozess

dauert über mehrere Zyklen und über mehre Jahre.» [/][/]Bärenmärkte

dauern meistens

so lange, bis die Aktienbewertung

des S&P anhand des Shiller-P/E auf unter 10

rutschen. Ein Einpendeln

des Markts um den Schnitt von rund 16 hält Edwards

für unmöglich[/]. Nach einem neuen Bewertungshöchst - das letzte wurde

im Jahr

2000 erreicht - gebe es meistens einen

Einbruch. «Es gibt keinen Stop beim

langfristigen Mittel, das ist

Unsinn», sagt er.

Eiszeit

Bis das Tief in den

Bewertungen erreicht ist, befindet sich der Finanzmarkt

nach

Ansicht von Edwards in einer Eiszeit («Ice Age»), ein

Umfeld, in dem

Aktienbewertungen sinken und im Verhältnis zu

Anleihen günstig werden

(abzulesen am Gewinn je Aktie im

Verhältnis zum Kurs). Wie in Japan, wo die

Eiszeit seit 1990

regiert.

Edwards hält

die Vorgänge in Japan für das, was

sich derzeit im Westen abspielt, für sehr

wichtig. Im

Gespräch erwähnt er Japan immer wieder. Auch die aktuelle

Schuldensituation der Staaten im Westen vergleicht er mit

dem fernöstlichen

Staat. «Alle Staaten sind insolvent, wenn

man die künftigen Verpflichtungen

einrechnet. Die

Regierungen müssen daher die Verpflichtungen beschränken, und

während

sie das versuchen, fällt die Wirtschaft in eine

Rezession zurück,

genau wie es Japan mehrmals erlebt hat», sagt er.

Angesichts der hohen

Schulden und des nötigen

Abbaus ist auch eine noch so lockere Geldpolitik der

Notenbanken unnütz.

«Was die Zentralbanken der USA und

Grossbritannien zu

verhindern suchen, ist ein Rückfall des Lebensstandards auf den

Stand, wo er

ohne die grosse

Kreditblase wäre.» Er bezieht sich auf die lange Phase

kreditgestützten

Wirtschaftswachstums in den USA und

Grossbritanniens, das

für die Mittelklasse nicht viel brachte ausser einem

Schuldenberg, dessen

Abbau die

Konsumausgaben belastet. Das Fed wird dennoch weiter auf

quantitative Lockerungen (QE)

setzen: «Ich bin sicher, wir

werden QE3

erleben, obwohl das Fed keine Ahnung hat, wie es wirkt», sagt Edwards.

«Irgendwann wird die Inflation

jedoch abrauschen, auch wenn (Fed-Präsident

Ben) Bernanke einmal behauptete, er könne

sie kontrollieren.»

«Desaster»

China

Während einige hoffen, die US-Wirtschaft befinde sich in einem temporären Abschwung,

ist für Edwards klar:

Die USA bewegen sich «fast sicher» auf die

nächste Rezession zu. «Ich erwarte eine

globale Rezession, die schlimmer sein

könnte als die letzte, wenn auch noch China betroffen ist», sagt Edwards. Und die Gefahr einer Rezession im Land derM itte ist hoch.

«China drückt den Fuss aufs Bremspedal, so wie es die USA 2006

taten» und

ergänzt: «Es gibt das

grosse Risiko, dass die Regierung die Kontrolle über

das Wachstum während der

Abkühlung verliert.» Das sei «ein

Desaster», das

sich abzeichne. (Zu China, vgl. Edwards und Dylan Grice im Interview

FuW Nr.

41 vom 25. Mai.)Aufgrund

dieser Analyse alles zu verkaufen, wäre Unsinn.

Kursgewinne liegen weiter drin, etwa

in Staatsanleihen, die Edwards

auf kurze

Sicht favorisiert. Wer die Bewegungen im Finanzmarkt aber zu verstehen

versucht, muss sich mit der

langfristigen Entwicklung auseinander- setzen.

Spätestens an diesem Punkt kommt Edwards

Eiszeit ins Spiel.

Stella
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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

USA/Regierung senkt Wachstumsprognose drastisch 01.09.2011 21:28

Washington (awp/sda/rtd) - Die US-Regierung senkt ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Das Präsidialamt in Washington geht in diesem Jahr nur noch von einer Steigerung des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,7 Prozent aus.

Im Februar hatte die Regierung von Präsident Barack Obama noch mit einem Wachstum von 2,6 Prozent kalkuliert. Das Präsidialamt räumte am Donnerstag ein, dass die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten nach der Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor`s Spuren hinterlassen hätten.

Durch den Sparkurs gehe aber das Haushaltsdefizit schneller zurück als bisher erwartet: Die US-Regierung peilt ein Minus von 8,8 Prozent des BIP an nach zuvor 10,9 Prozent.

in_God_we_trust
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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

MarcusFabian wrote:

Aber wer danach die Prognosen von damals neu aufarbeitet und auch dann die Realität nicht erkennt, hat ein echtes Problem!

Deine Realität kenne ich schon: Gold kaufen. Wenn Du da mal nur nicht die Rechnung ohne den Wirt machst!

Ich würde auch nicht alle Eier in das selbe Körbchen legen, auch wenn sie vergoldet sind! Smile

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

spoili wrote:

ich finde der eingangsthread extrem schlecht und unpassend. wieso musst du unbedingt auch einen machen? wir brauchen nur einen marcusfabian!

Ich finde genau das Gegenteil von Deinem Posting zutreffend! Wer bei der Heulsuse (ich will meinen Thread zurück etc.) Monat für Monat den gleichen Quatsch lesen will, macht es dort, wer etwas Tiefergründiges über SMI, Börse, Gott und die Welt lesen will, macht es hier. Ich persönlich finde, es passt so ausgezeichent! Bravo! :idea:

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

ich bin in diesem forum, um meine chancen, geld zu verdienen, zu erhöhen und sicher nicht um über nicht-existenten schwachsinn wie gott oder anderen kram zu labern.

der andere thread ist zu bevorzugen, schon nur deswegen weil er verblüffend oft nahe an die wahrheiten rankommt.

no money no honey - Ein richtiger Mann ist bürgerlich

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Re: Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Stella wrote:

ich sehe ab märz 2009 einen kurzfristigen aufwärtstrend der im 1Q 2010 endet. der smi setzt danach seinen langfristigen abwärtstrend fort.

Du darfst den SMI nicht nur in Franken sehen. In Dollar oder Euro gerechnet, hat er ebenso zugelegt wie der DJ oder der DAX.

zu Riesenposting:

Dieser Albert Eduards widerspricht sich ja selber: Er behauptet der S&P gehe auf 400 zurück bei gleichzeitigem QE3 und Hyperinflation!

Gruss
iGwt

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

spoili wrote:

ich bin in diesem forum, um meine chancen, geld zu verdienen, zu erhöhen und sicher nicht um über nicht-existenten schwachsinn wie gott oder anderen kram zu labern.

Also, Du Sabberilatz, klick Dich doch hier ganz einfach und unwiderruflich aus! Im anderen SMI-Thread werden sie Dein Gesülze dankbar erhören! Oh Herr, rette diese armseelige Kreatur vor dem Siechenhaus ennet des Himmels.

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

spoili wrote:

der andere thread ist zu bevorzugen, schon nur deswegen weil er verblüffend oft nahe an die wahrheiten rankommt.

Da gebe ich Dir recht! Nur derjenige Baum ist gut, der gute Früchte bringt. Wenn Du die Früchte des andern Baums bevorzugst, dann kann ich Dir nur empfehlen, eben am andern Baum zu naschen.

Vielleicht bringt dieser Baum auch Früchte hervor, aber andere, die Du weniger magst. Die Geschmäcker sind oft etwas verschieden.

Wenn aber ein Baum keine oder keine essbaren Früchte oder gar giftige Früchte hervorbringt, dann wird er umgehauen und ins Feuer geworfen!

Gruss
iGwt

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Schweizer Aktien und CHF, September 2011

Der SMI hält sich heute recht gut, wenn man bedenkt, dass noch 1 - 2% Frankengewinn egalisiert werden muss!

Gruss
iGwt

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