SE SWISS ESTATES PS SF 50

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smiletoyou
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Wer ist hier noch dabei? Gab ein bisschen Volumen die letzen Tag. Tendenz steigend Smile

walche45
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se swiss estates

guckst du da

http://nebenwerte-nachrichten.ch/issue/mai-2013/article/swiss-estates-gv...

 

http://nebenwerte-nachrichten.ch/issue/mai-2013/article/swiss-estates-sc...

 

kaufen wohl eher immobilien der 2. liga wie mir scheint, wenn cih auf der webseite von se die objekte anschaue.

Sonicht
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SE Swiss Estates AG ??

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Sonicht
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SE Swiss NA / PS

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smiletoyou
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Bist du sicher dass du von der Firma SE Swiss Estates schreibst? Was hat die Swiss FE Group AG damit zu tun? Aus meiner Sicht: SE Swiss Estates unterbewertet (notiert fast 50% unter dem NAV); neu sind die PS auch an der Börse in Frankfurt handelbar

Sonicht
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Se swiss estates AG

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smiletoyou
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Heute soll ja der Jahrsbericht 2013 publiziert werden... bin dann mal gespannt...

Sonicht
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SE Swiss Estates AG

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Blaues Hufeisen
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SEAP: Kurspotenzial mindestens +40%!

Heute wurde der Titelsplit durchgeführt, der PS notiert aktuell bei CHF 7.30, dies bei einem per 31.12.2013 ausgewiesenen inneren Wert von satten CHF 14.57. Ich kann ja verstehen, dass man bei Immobilienaktien, die an der Berner Börse kotiert sind, einen Abschlag einpreist. Doch gleich 50%? Immerhin liegen dem inneren Wert erstklassige Wohnimmobilien zugrunde, die im Verwertungsfall den Verkehrswert und damit den inneren Wert bringen würden. Aus meiner Sicht besteht bei diesem Titel ein Upside von +40%, was Kurse um CHF 10 bedeuten würde. Ich bin long!

Link
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Es gibt viele Aktien, welche vom inneren Wert weit entfernt sind. Deswegen steigen die dann nicht einfach so 30 % - 50 %.

Ich habe da noch ein bisschen Spielgeld : SE Swiss Estates PS, von Roll, Myriad oder Swisslog?? Empfehlungen?

Blaues Hufeisen
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Es gibt ein paar Private-Equity-Vehikel, die...

deutlich unter dem inneren Wert notieren. Doch dort ist dies auch gerechtfertigt, da die Investment-Portfolios sehr schwer zu bewerten sind. Bei SE Swiss Estates hingegen besteht ein Wohnimmobilien-Portfolio, dessen Wert übrigens vom Immobilienspezialisten Colliers International Zürich AG geprüft und im Jahresbericht bestätigt wurde. Noch einmal: Würde man die Gesellschaft auflösen, würde man mit dem Verkauf der Immobilien ca. CHF 14 je PS lösen. Ich bin davon überzeugt, dass wir zumindest die 10-Franken-Marke bald sehen.

Sonicht
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SE Swiss Estates AG

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Blaues Hufeisen
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Sehr gute Meldung vom 23.3.

Zürich (awp) - Die an der Berner Börse kotierte Immobiliengesellschaft SE Swiss Estates hat das Interesse einer Pensionskasse auf sich gezogen. Die Personalvorsorgestiftung UIAG aus Basel halte seit dem 18. März 97'858 Namenaktien, was einem Stimmrechtsanteil von 3,4% entspreche, teilt SE Swiss Estates am Montag mit. Damit sei die gesetzliche Meldeschwelle von 3% überschritten worden.
Damit bestätige sich der Trend, "dass auch institutionelle Investoren unsere Titel als Investment in Betracht ziehen", lässt sich SE-Swiss-Estates-CEO Udo Rössig in der Mitteilung zitieren. Bislang seien nur Investments von institutionellen Investoren unterhalb der gesetzlichen Meldeschwelle festgestellt worden. "Umso mehr freut uns, dass sich nun ein erster institutioneller Investor in bedeutendem Umfang bei uns engagiert hat", so Rössig weiter.

Blaues Hufeisen
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Deine Bedenken mögen berechtigt sein, der Abschlag hat vielleicht teilweise mit der Person Rössig zu tun. Dennoch erachte ich es als positives Zeichen, wenn eine PK bei SE Swiss Estates einsteigt. Die haben ja auch eine Due Dilligence gemacht und das Teil unter die Lupe genommen. Dies nur schon im Sinne der Versicherten. Und bezüglich den Intersssen von Rössig, selber abzukassieren, würde ich an seiner Stelle dann schläuer die Gesellschaft liquidieren, den NAV von 14 je Titel kassieren und Tschüss sagen. Dies bringt definitiv mehr als die von Dir gemutmasste Erteilung von nicht marktkonformen Aufträgen Smile Ich bleibe dabei, dass SEAP ein Verdoppelungspotenzial besitzt.

Homemanager
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Wer sich in Zusammenhang mit SwissEstates auf Informationen von GoMoPa abstützt, sollte unbedingt auch mal einen Eintrag über GoMoPa (z.B. auf Tagesschau.de) lesen. Da wird dann einiges klar was da derzeit am laufen ist.

(www.tagesschau.de/wirtschaft/gomopa-101.html)

Ausser auf GoMoPa findet sich im Netz kein einziger aktueller Artikel, welcher in einer negativen Form über SwissEstates und Udo Rössig Auskunft gibt.

Es ist ganz einfache unbegründete Angstmacherei auf einem Nebentitel. Da sich keine echte Redaktion um die Firma "kümmert", hat man leichtes Spiel um die Firma mit "heisser Luft" zu diskreditieren.

Gruss und good trades

Homemanager

 

P.S. Nur meine Meinung nach einem verregneten Recherchenwochenende.....

Blaues Hufeisen
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Sehe ich absolut auch so, reine Angstmacherei...

SEAP erinnert mich irgendwie an Cytos. Niemand will erkennen, dass das Ding mindestens vor einer Verdoppelung steht. Genau solche Titel sind es, die letztlich aber fett einschenken!

Homemanager
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Naja. Schnell wird es wohl nicht gehen.

So ist auch Postfinance/BCV, wo der Titel telefonisch gehandelt werden konnte, zur Überzeugung gelangt, dass dieser Titel bei Ihnen nicht mehr gehandelt (gekauft) werden darf.

Ich habe zwar keine Begründung zu diesem Entscheid, kann mir allerdings, aufgrund fehlender Alternativen, nur die oben beschriebene Kampane als Grund vorstellen.

Gruss und good trades

Homemanager

Blaues Hufeisen
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Das wäre ein abolutes Novum...

dass eine Bank die handelbaren Wertschriften aufgrund von Analyseberichten selektiert. Ich glaube eher, dass man generell die Berner Börse aus dem Programm gekickt hat.... Versuch es doch mal mit einem anderen Wertpapier, das an der Berner Börse gehandelt ist. Kannst Du dort einen Auftrag erfassen?

Fröögli
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Blaues Hufeisen hat am 27.04.2015 - 11:18 folgendes geschrieben:

dass eine Bank die handelbaren Wertschriften aufgrund von Analyseberichten selektiert. Ich glaube eher, dass man generell die Berner Börse aus dem Programm gekickt hat.... Versuch es doch mal mit einem anderen Wertpapier, das an der Berner Börse gehandelt ist. Kannst Du dort einen Auftrag erfassen?

Ich kann mir da keinen Spruch machen. Anderes wird durchaus gehandelt auf der Berner Börse. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Banken einfach so den Zugang abstellen - das ist einfach nicht vorstellbar. 

Was die Berner Börse macht (wie andere auch), sind kurzzeitige Unterbrüche (1/2 Std oder so) zu verfügen z.B. bei grossen Kursschwankungen. Das ist aber wenig der Fall bei SEAP. Die Kurse sind einfach gesunken seit vielen Monaten. 

Betr. Gomopa: Lasst das mal weg aus der Diskussion. Die neigen immer dazu einseitig zu dramatisieren. Deren Geschäftsmodell scheint teils darin zu bestehen, halbgare «Investigationsergebnisse» zu publizieren, Druckaufbau zu versuchen und möglicherweise Geld zu verlangen für Entfernung aus der Webseite.

Handfester aber: Recherchen im schweizer Handelsregister. Sie zeigen doch: im Umfeld von Udo Rössig gehen relativ viele Firmen auf und zu. Revisionsstellen wechseln. 

Die Firma hatte Mitte 2014 noch 3 Mio Aktien in Besitz (siehe Halbjahr), sie liegen in einer Firma ML Trading, die in «Rohstoffexploration» tätig ist in der Mongolei (GB 2013), wo Udo Rössig selber Direktor war, wo eine Frau Shutova im VR sitzt - engstes (familiäres?) Umfeld. 

Was wird denn da vermixt? Oelbusiness und CH-Immobilien?

Letzten Sommer hat gleich zweimal die Revisionsgesellschaft gewechselt dieser ML Trading. Wer macht denn sowas? 

Geschäftsbericht 2011 Swiss Estates unter «Geschäfte mit nahestenden Personen»: 

"Seit 2010 zur Verfügung gestelltes, geleastes Geschäftsfahrzeug für Herrn U. Roessig im Anschaffungswert von ca. CHF 155'000. Der Leasingaufwand wird der Erfolgsrechnung, abzüglich des notwendigen Privatanteils belastet.Seit 2010 zur Verfügung gestelltes Geschäftsfahrzeug für Frau Karolina Shutova im Neuwert von ca. CHF 160'000. Der notwendige Privatanteil wurde berücksichtigt."Führt man so Immobiliengesellschaften? Ein Aktiensplit, in dem wenig Sinn erkennbar ist.  Es sind einfach verblüffend viele Ungereimtheiten für eine Immobiliengesellschaft.  Es mag alles nicht so wichtig sein, es erklärt höchstens das Unbehagen, das einige dazu bringt, zu verkaufen, auch zu sehr tiefen Preisen.  Die Liegenschaften müssen aber viel mehr Wert sein als der jetzige Börsenkurs. Die Prozesse aus alten Zeiten und aus neuen Zeiten mit Verkäuferschaften (siehe Geschäftsberichte) scheinen fertig und kein relevantes Problem.  Die Kurse sinken doch, weil es offensichtlich die Käufer nicht gibt. Die Volumen waren nur zeitweise hoch in den letzten zwei Jahren. Da muss doch viel Psychologie, viel Misstrauen am Werk sein.   

 

 

Homemanager
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Ich finde deine Ausführungen sehr gut und fundiert. Es spiegelt exakt die allgemeine Gefühlslage....

 

Zu Postfinance/BCV:

Bei Postfinance kann man die Börse Bern nicht online, sondern nur telefonisch traden.

Es wurde nur SwissEstates als nicht mehr zu kaufen definiert.

Alle übrigen Titel der Bern Ex können telefonisch gekauft und verkauft werden.

 

Gruss und good trades

Homemanager

Blaues Hufeisen
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Kann es sein...

dass die Kunden dieser zwei Banken darüber informiert wurden, dass SEAP nicht mehr gekauft werden kann und deshalb eine gewisse Unruhe resp. Verkäufe ausgelöst wurden?

Homemanager
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Weiss nur von Postfinance (Handel läuft über BCV).

Nein. Keine Information erhalten.

Erst beim versuch eines Zukaufes darauf hingewiesen das dies nun so ist.

Begründung: Es ist nun einfach so.

 

gruss und good trades.

Homemanager

Fröögli
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Homemanager hat am 27.04.2015 - 13:13 folgendes geschrieben:

Ich finde deine Ausführungen sehr gut und fundiert. Es spiegelt exakt die allgemeine Gefühlslage....

 

Ich bin noch etwas weitergekommen. Die Geschichte der Aktien im Oelbusiness in Asien läuft ungefähr so, mindestens wenn man sie von aussen anhand der Geschäftsberichte betrachtet. 

GB 2011  weist ein Bilanz Guthaben (Darlehen) von 2.3 Mio auf der Swiss Estates AG gegenüber Udo Rössig und der ihm zuzurechnenden Firma Hampton Holdings Ltd. 

Diese Schulden sind dann irgendwie gewachsen (ich kenne den Grund nicht) auf 2.8 Mio. 

GB 2012: 

"In 2012 wurden 300'000 Inhaberaktien zu je CHF 10 nominal der ML Trading AG mit Sitz in Schaffhausen aus dem Privatbesitz von Udo Rössig zum Nominalwert in die Gesellschaft (..Swiss Estates) eingebracht"

und

"Mit der Einlage von Aktien einer Drittgesellschaft aus dem Privatbesitz von Udo Rössig wurden in 2012 sämtliche Verbindlichkeiten von Udo Rössig sowie der Hampton Holdings Ltd von CHF 2.8 Mio. getilgt."

und

"Der Verwaltungsrat erwartet, dass die ML Trading AG in naher Zukunft an die Börse gehen wird und die Titel in absehbarer Zeit wenigstens zum Nominalwert veräussert werden können."

Effekt: die reellen Geldguthaben gegenüber Udo Rössig haben sich in Aktien verwandelt, denen man in guten Treuen einen gewissen Abenteuercharakter zuschreiben kann. Im Geschäftsbericht 2014 wird da sicher Neues dazu stehen. 

Grosse Relativierung: Selbst wenn das krumm geht - 3 Mio sind nicht sooooviel. Das sind recht genau CHF 1.30 NAV pro Aktie. Ausgewiesener Netto-Inventar-Wert per 30.6.2014: 14.70 CHF.   Kurs Winter 2015:   5.80 bis 7 die Aktien,  4 bis 6 CHF die PS.    Da liegt also noch eine andere Dimension Unterschied. Die Diagnose heisst: verbreiteter Mangel an Glauben, dass das schon gut kommt bei fast absurd anmutendem Abschlag gegenüber NAV in der Bilanz. Ich ziehe keine Handlungsanleitung aus dieser Diagnose. 

Dennoch kann ich nicht mit «Blauem Hufeisen» einig gehen, dass «alle nicht sehen wollen, dass Verdoppelung ansteht». Ich glaub, ich lass den Schnäppchenkelch an mir vorüberziehen. 

 

 

 

Blaues Hufeisen
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Du kannst es auch viel einfachter betrachten...

schreiben wir die CHF 3 Mio. dieser Rohstoffbude ab und das gesamte Immobilien-Portfolio von SE SWISS ESTATES wird verkauft (was angesichts des gut laufenden Wohn-Immobilienmarktes kein Problem wäre), dann resultiert ein gewaltiger Erlös je PS und Aktie. Bestimmt mehr als CHF 10! 

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Blaues Hufeisen hat am 27.04.2015 - 14:46 folgendes geschrieben:

schreiben wir die CHF 3 Mio. dieser Rohstoffbude ab und das gesamte Immobilien-Portfolio von SE SWISS ESTATES wird verkauft (was angesichts des gut laufenden Wohn-Immobilienmarktes kein Problem wäre), dann resultiert ein gewaltiger Erlös je PS und Aktie. Bestimmt mehr als CHF 10! 

Du hast recht, aber übersehe nicht: Der CEO hat dank dem Privileg der Stimmrechtsaktien, dank den stimmrechtslosen PS und der neuen Nicht-Aktien-Finanzierung (Wandelanleihe)  die satte Mehrheit der Stimmen (ca. 65%) mit relativ wenig Kapital. Die Idee ist vernünftig, aber er wird sie blocken, nehme ich mal an. 

Homemanager
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NAV-Entwicklung

2010: CHF 9.17

2011: CHF 10.05

2012: CHF 11.85

2013: CHF 14.57

2014: CHF 14.71 (1.Sem.).

 

Solange sich der NAV in dieser Art entwickelt sollen die doch einfach weitermachen^^.

Gruss und good trades

Homemanager

Blaues Hufeisen
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Auch wieder wahr...

sollen die SE-Jungs weiter am NAV arbeiten und dann die Bude verkaufen Smile  Per Ende 2014 lag der NAV bestimmt deutlich über CHF 15, womit SEAP relativ gesehen immer preiswerter wird. Habe an einem Schweizer Börsenplatz selten so eine grosse Differenz zwischen NAV und Kurs gesehen. 

Homemanager
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Es scheint als hätten die zittrigen Hände fertig mit ausladen....

Gruss und good trades.

Homemanager

Blaues Hufeisen
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Habe noch gesehen, dass WI morgen einen Bericht publiziert...

http://www.wionline.ch/boersenbrief/aktuelle-ausgabe/  Alles andere als eine Kaufempfehlung würde mich überraschen Smile Zumindest sollte da der eine oder andere Käufer dann reinkommen. Orderbook sieht zumindest auf der Geldseite ganz ordentlich aus. Briefseitig wartet bei CHF 4.16 noch ein 8'000er Mocken. Sollte aber kein Problem sein, diesen Auftrag in den nächsten Tagen wegzufegen...

 

Homemanager
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Die werden das melden, was wir hier schon alles diskutiert haben.

Denke kaum, das da eine News kommen wird.

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