SGS

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Ich machte grad dies nach den letzten Halbjahreszahlen die am 17. Juli nicht von allen als so befriedigend taxiert worden sind.


Die Aktien kamen etwas unter Druck und ich langte zu, wenig über 2'000.-, denn mir hat das Ergebnis gepasst. Man muss die nehmen wenn sie unter Druck sind. (Interessanter Chart). Letztes Jahr lief es da für mich gut. Ich hatte sie vom Januar 12 bis Januar 13. Die Dividende ist auch nicht zu verachten, wobei ich die in dem Jahr nicht erhielt, weil ich ausgestiegen war. Sie beträgt Fr. 58.- zurzeit. Anbei nochmals etwas von den Halbjahreszahlen. Mir ist es jeweils lieber, wenn eine Firma nicht soviel anschafft und Investitionen überdenkt.


 


17-07-2013 15:34  SGS: Weiteres Wachstum im ersten Halbjahr - Ziele auf Prüfstand (Zus)


 


Genf (awp) - Der Genfer Warenprüfkonzern SGS kommt auf dem vor Jahren eingeschlagenen Wachstumspfad weiter voran. Allerdings bekam das Unternehmen in praktisch allen Geschäftsfeldern die gedämpfte wirtschaftliche Entwicklung in Europa sowie in der Minerals-Sparte den weltweiten Abschwung in der Bergbauindustrie zu spüren. Die mittelfristigen Ziele könnten revidiert werden.



In den Monaten Januar bis Juni steigerte SGS den Umsatz um 7,8% auf 2,86 Mrd CHF, in Lokalwährungen waren es +7,2%. Ohne die vielen, zumeist kleineren Akquisitionen, ist die Gruppe organisch um 5,0% gewachsen. Mittlerweile beschäftigt der Konzern beinahe 80'000 Mitarbeitende, vor Jahresfrist waren es knapp 75'000.



Der operative Gewinn (EBIT) erhöhte sich vor Sonderfaktoren um 7,6% (+6,8% in LW) auf 439 Mio CHF und die dazugehörige EBIT-Marge lag zum Vorjahr unverändert bei 15,4%. Der Reingewinn erhöhte sich derweil um 11,3% (+10,0%) auf 265 Mio.



CEO Chris Kirk zeigte sich mit gezeigten Leistung zufrieden, auch wenn die Gruppe mit dem organischen Wachstum nicht gewohnte Niveaus erreicht habe. Im Gesamtjahr 2012 wuchs SGS organisch noch um gut 10%.



Um die Margen zu schützen, seien bereits Massnahmen ergriffen worden, so der CEO weiter. In der Berichtsperiode verbuchte SGS daher Restrukturierungskosten in Höhe von 12 Mio CHF, im zweiten Halbjahr könnten laut Kirk weitere sechs bis acht Millionen dazukommen.



MINERAL-SPARTE UNTER DRUCK



In den Sparten fällt der Umsatzrückgang bei den 'Minerals Services' um 2,8% (-3,0% in LW) auf 410 Mio CHF auf. Sinkende Rohstoffpreise hätten die Bergbauunternehmen dazu bewogen, Projekte zu stoppen. Ausserdem seien vor allem in Australien viele Forschungsbohrungen bis auf weiteres ausgesetzt worden und so habe das Geschäft mit Probebohrungen von SGS einen Volumenrückgang von über 20% erlitten, erklärte Kirk.



Auf der anderen Seite hätten sich die Sparten 'Consumer Testing' mit einem Umsatzanstieg um knapp 15% auf 502 Mio CHF und 'Oil, Gas & Chemicals Services' mit einem Plus von 12% auf 558,5 Mio weiterhin "sehr gut" entwickelt. Beide Einheiten wuchsen organisch und in Lokalwährungen ebenfalls im zweistelligen Prozentbereich. Gleiches gelang auch mit den 'Government & Institutions Services', während der 'Automotive'-Teil dies nicht ganz schaffte.



Derweil ist der Umbau der Sparte 'Life Science Services' mit der Abwicklung eines Geschäfts in Paris noch im Gang. Der Spartenumsatz wuchs dennoch dank Nordamerika, Indien und China immerhin noch um 7,9% auf 102 Mio CHF und die EBIT-Marge verbesserte sich stark auf 14,7% nach 7,3% im Vorjahr.



ÜBERPRÜFEN DER 2014-ZIELE



Im laufenden Jahr rechnet der Konzern zu konstanten Wechselkursen weiterhin mit einem soliden Umsatzwachstum und einem verbesserten operativen Ergebnis. Die Mineral-Sparte werde auch im zweiten Halbjahr unter Preisdruck leiden, so der CEO. Die Bergbauunternehmen müssten Kosten senken während die Konkurrenz mit Preisnachlässen ihre Kapazitäten aufzufüllen versuchten. Auch für die stark auf Europa ausgerichteten 'Certification Services' bleibe das Umfeld schwierig.



Weiteres Verbesserungspotential sieht Chris Kirk in der zweiten Jahreshälfte derweil bei 'Consumer Testing', 'Life Science' oder auch mit 'Industrial Services', wo die Restrukturierung in Deutschland Wirkung zeigen dürfte. Zudem weise die von der Dürre in Osteuropa gebeutelte 'Agricultural'-Sparte Aufholpotential auf. Bei 'Life Science' soll die Marge in Richtung 20%-Marke gebracht werden.



Trotzdem dürfte es schwierig werden, die für 2014 angestrebten 7 Mrd Umsatz und 19% Marge (ursprünglich waren es 8 Mrd und 20%) zu erreichen. Gegen Jahresende hin sollen die Ziele zusammen mit dem Verwaltungsrat überdacht und allenfalls revidiert werden.



An der Börse hatte man sich von den SGS-Zahlen mehr erwartet und so verlieren die Titel bis am Nachmittag 1,2%, während der Gesamtmarkt (SMI) nur knapp im Minus steht.



mk/cf

Philippo78
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Hallo Zusammen


 


Kann mir jemand sagen was hier zu erwarten ist. Eigendtlich sehr günstig zu bekommen, oder?


 


Danke für Euer Tip


 


Wann kommen hier die Quartalszahlen?


 


 


 

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SGS übernimmt zwei US-Automotive Firmen - Gesamtumsatz gut 7 Mio USD

02.06.2014 07:16



Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS befindet sich weiter auf Einkaufstour und verstärkt damit das Automobilgeschäft in Nordamerika. Das Unternehmen übernimmt einerseits die Advanced Testing & Engineering Inc (ATE) mit einem Umsatz von gut 5,3 Mio USD und andererseits die Comercial Aging Services LLC (CAS), welche 2013 einen Umsatz von gut 2 Mio USD generiert hatte.

ATE testet Material für die Automobilindustrie auf Dauerhaftigkeit und CAS ist ein Spezialist für das Testen von Katalysatoren, wie SGS am Montag mitteilt. Beide Unternehmen haben ihren Sitz in Taylor, Michigan.

AWP

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SGS verliert im Halbjahr mit starkem Franken an Umsatz - Ausblick leicht gesenkt

17.07.2014 08:06



(Meldung durchgehend ergänzt und umgeschrieben)

Zürich (awp) - Das Wachstum beim Warenprüfkonzern SGS ist im ersten Halbjahr 2014 wie erwartet ins Stocken gekommen. Dabei hat weiterhin das Geschäft mit Minenbetreibern auf die Entwicklung der Gruppe gedrückt, während alle anderen Sparten zumindest ein um Währungseffekte bereinigtes Umsatzwachstum erzielt haben. Die Prognose für das laufende Jahr wurde leicht nach unten revidiert.

Der Umsatz von SGS ging in der Berichtswährung Franken um 1,8% auf 2,81 Mrd CHF zurück, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Dagegen wuchs SGS in Lokalwährungen mit 5,3%. Das organische Wachstum betrug 4,0%, während die insgesamt vier zugekauften Gesellschaften 1,3 Prozentpunkte zum Anstieg beigetragen haben.

MARGE SINKT - VORGABEN VERFEHLT

Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA lag vor Sonderfaktoren (Goodwill-Abschreibungen, Restrukturierungs- sowie Integrationskosten) um 3,5% tiefer bei 554 Mio CHF (+5,3% in LW). Der bereinigte EBIT ging um 4,2% auf 420 Mio (+4,9%) zurück, dies mit einer um 0,4 Punkte auf 15,0% gesunkenen operativen Marge.

Für die Restrukturierung vor allem im Zusammenhang mit der rückläufigen Nachfrage im Minerals- und europäischen Industriegeschäft hat SGS im Halbjahr 8 (VJ 12) Mio CHF aufgewendet. Insbesondere bei den Minerals Services seien weitere Anstrengungen unternommen worden, um dem nach wie vor schwachen Marktumfeld begegnen zu können, so SGS.

Nach Abzug der Sonderfaktoren verbleibt ein EBIT in der Höhe von 397 Mio CHF. Unter dem Strich lag der den Aktionären zurechenbare Reingewinn bei 255 Mio, was ein Rückgang von 3,8% (+6,3% in LW) bedeutet. Um Sonderkosten bereinigt wäre der Gewinn um 4,5% auf 275 Mio gesunken (+5,4% in LW).

SGS hat mit den Halbjahreszahlen die Erwartungen der Analysten verfehlt. Im Vorfeld wurde im Durchschnitt (AWP-Konsens) ein Umsatz von 2,83 Mrd CHF, ein EBIT vor Sonderfaktoren von 440 Mio sowie ein unbereinigter Reingewinn von 277 Mio erwartet.

Der operative Cash Flow betrug im Halbjahr 2014 noch 260 Mio CHF nach 316 Mio im Jahr davor. Die Nettoverschuldung stieg auf 721 Mio nach 670 Mio an.

SCHWACHES MINERALS-GESCHÄFT

Der Wachstumsdämpfer bleibt die Sparte Minerals Services, wo der Umsatz in Franken um knapp 17% auf 181 Mio CHF und in Lokalwährungen um 6,0% zurückgegangen ist. Es werde in allen Regionen nach wie vor weniger in Geochemie- oder Metallurgieprojekte investiert, so die Begründung. SGS geht davon aus, dass sich das Marktumfeld in der Minenbranche bis 2015 nur langsam erholen wird. Man habe daher die Kapazitäten und auch die Anzahl Mitarbeitenden reduziert.

In Europa leidet das Industriegeschäft unter schwierigem Marktbedingungen. Das Wachstum in den Schwellenmärkten hat aber unter dem Strich in der Sparte zu einem Umsatzanstieg um 2,1% (+8,3% in LW) geführt. Auch das wichtige Öl- und Gasgeschäft legte mit 3,2% (+8,9% in LW) zu und gute Entwicklungen hätten auch die Sparten Agricultural Services (+0,8%; +8,1%) oder Consumer Testing Services (+1,9%; +7,3%) gezeigt, wie aus dem Bericht weiter zu entnehmen ist.

LEICHT REVIDIERTER OUTLOOK

Im Ausblick nahm das Unternehmen die Erwartungen für das laufende Jahr leicht zurück. Das Management rechnet neu mit einem organischen Umsatzwachstum von "rund 6%" (bisher "über 6%). Immerhin wäre SGS ohne das Minerals-Geschäft organisch mit 5,8% nahe am Zielbereich gewachsen. Die Gruppen-Marge soll derweil weiterhin verbessert werden.

Man werde zudem an der eingeschlagenen Dividendenpolitik festhalten, so der Bericht. An der vergangenen Bilanzmedienkonferenz im Januar versprach CEO Chris Kirk, dass die Dividendenausschüttung für die kommenden drei Jahren mindestens auf Höhe der diesjährigen Zahlung von 65 CHF je Aktie bleiben wird.

Ein Nachfolger für CFO Geraldine Matchett, die das Unternehmen noch im Juli verlässt, werde zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Weiter wird auch für einen Nachfolger die Leiterin der Sparte Life Sciences, Anne Hays, gesucht während Roger Kamgaing als Leiter Governments & Institutions zu SGS gestossen ist. Sein Vorgänger Fred Herren werde weiterhin als COO für die Region Afrika amten.

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SGS erhält Zutritt zum chinesischen Markt
 

Der Warenprüfkonzern SGS erhält aufgrund eines Behördenentscheides offenbar neue Geschäftsmöglichkeiten in China.

Wie SGS am Montag mitteilte, ist der Konzern dort zur Prüfung gewisser Produktkategorien neu zugelassen worden. Das Ganze steht den Angaben zufolge im Zusammenhang mit einer Änderung der chinesischen Zulassungs- und Prüfpraxis. Firmen, die gewisse Produktkategorien (elektrische und elektronische Produkte, Automobilteile etc.) in China verkaufen wollen, müssen demnach dafür ein obligatorisches Zertifizierungsprogramm durchlaufen, das sogenannte China Compulsory Certification Programm (CCC).

Bisher, so SGS, hätten lediglich Regierungsstellen oder Unternehmen, die im Besitz des Staates seien, eine Genehmigung zur Prüfung erhalten. Nun habe aber mit der Änderung der chinesischen Praxis SGS als erster europäischer Konzern eine Zulassung bzw. den sogenannten CCC Approved Laboratory Status erhalten. Der erste Bereich, den SGS abdecken werde, seien Audio und Video-Produkte, heisst es.

SGS-CEO Chris Kirk zeigt sich in der Mitteilung "sehr glücklich mit dieser neuen, wichtigen Akkreditierung". Sie sei ein Schlüssel für die weitere Durchdringung des chinesischen Marktes.

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SGS kauft belgische Röntgen Technische Dienst NV mit Umsatz von 6,5 Mio EUR

01.10.2014 07:24



Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat eine Prüfeinheit der Applus+ in Belgien übernommen. Röntgen Technische Dienst NV (Applus+ RTD Belgium) biete nichtzerstörische Test-Aktivitäten mit einem Jahresumsatz von 6,5 Mio EUR im vergangenen Jahr, teilte SGS am Mittwoch mit. Unter den Kunden seien grosse Energieunternehmen in Belgien.

Applus+ RTD Belgium arbeitet an den Standorten Antwerpen sowie Merelbeke und beschäftigt 50 Mitarbeiter. Die Akquisition verleihe SGS eine führende Position im industriellen, nichtzerstörerischen Prüfgeschäft (non-destructive testing business) in Belgien, so SGS-CEO Chris Kirk in der Mitteilung zitieren.

ys/uh

(AWP)

 

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SGS senkt Wachstumsprognosen erneut
 

Der CEO des Genfer Prüfkonzerns SGS passt laut einem Medienbericht die Wachstumsprognosen erneut leicht nach unten an.

Der CEO des Prüfkonzerns SGS, Chris Kirk, äussert sich in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe 25.10.) anlässlich der Investorentage in China von vergangener Woche mit Blick auf die Umsatzerwartung für das Gesamtjahr 2014 noch einmal etwas vorsichtiger als zuletzt.

"Ich erwarte ein organisches Wachstum von 5,5 bis 6% sowie eine verbesserte Marge", sagte Kirk gegenüber der Zeitung. "Der September entwickelte sich sehr gut. Erstmals seit achtzehn Monaten erzielte das Segment Minerals Services wieder ein organisches Wachstum von 3,4%. Das ist ein gutes Zeichen", so Kirk unter anderem.

Allerdings hatte das Unternehmen im vergangenen Juli die Wachstumsprognose von "über 6" auf "rund 6%" reduziert. Mit der Guidance von 5,5 bis 6% zeigt er sich also noch einmal etwas zurückhaltender.

Das Segment Öl, Gas & Chemicals spürt laut Kirk den Zerfall des Ölpreises nicht. "Dieses Segment entwickelt sich bestens. Es expandiert am schnellsten von allen Segmenten. Im ersten Semester ist es organisch um 8,9% gewachsen, und auch im zweiten Semester sieht es gut aus."

In der vergangenen Woche führte SGS in China Investorentage durch. Das Echo der Analysten fiel in ersten Kommentaren mehrheitlich positiv aus. Die Titel waren mit einem Wochenplus von 5,8% der zweitstärkste Wert im SMI.

(AWP)

 

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SGS greift schon wieder zu
 

Der Prüfkonzern SGS übernimmt eine spanische Firma, die technische Dienstleistungen für die Automobilindustrie anbietet. Es ist die neunte SGS-Akquisition in diesem Jahr.

SGS übernimmt eine kleine Firma in Spanien, und zwar die Gonzalo de Miguel Redondo S.L.U. (GMR) mit Sitz in Saragossa und technischen Büros in Madrid und im französischen Pau. GMR bietet laut Mitteilung vom Montag vor allem technische Dienstleistungen für die Automobilindustrie zur Prüfung und Homologierung von neuen Autos, Auto-Modifizierungen oder Autoteilen an.

Das Unternehmen, das 1986 gegründet wurde und in Privatbesitz ist, beschäftigt laut den Angaben 51 hochqualifizierte Mitarbeiter und macht einen jährlichen Umsatz von rund 3,5 Mio EUR.

Die Akquisition sei im Einklang mit der Strategie, heisst es, und ermögliche es SGS, im spanischen Automobilsektor breiter Fuss zu fassen. SGS ist bekannt dafür, viele kleinere Firmen zu kaufen. Die jetzige Akquisition ist die neunte in diesem Jahr, wobei insgesamt rund 75 Mio CHF an Umsatz dazugekauft wurden.

(AWP)

 

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SGS kauft Bieler Asbestanalyse-Unternehmen Labtox mit Umsatz von 4 Mio CHF

11.12.2014 08:18



Genf (awp/sda) - Der Genfer Warenprüfkonzern SGS kauft zu einem ungenannten Preis das Bieler Kleinunternehmen Labtox. Labtox ist auf die Analyse von toxisch belasteten Stoffen im Bauwesen spezialisiert.

Das Unternehmen in Privatbesitz beschäftigt 24 Mitarbeitende und setzte im laufenden Jahr 4 Mio CHF um. Die Übername stärke das SGS-Netzwerk von Umweltlaboratorien, heisst es in der Mitteilung vom Donnerstag.

(AWP)

 

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SGS schliesst im März 2012 gestartetes Aktienrückkauf ab

05.01.2015 08:19



Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat sein im März 2012 eingeleitetes Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Insgesamt seien 25'080 Aktien bzw. 0,32% des gesamten Aktienkapitals zu einem Durchschnittspreis von 1'980,33 CHF je Papier zurückgekauft worden, teilt der Konzern am Montag mit. Die zurückgekauften Aktien sollen für den Mitarbeiterbeteiligungsplan und/oder zur Sicherheit für Wandlungsrechte aus Wandelschuldverschreibungen verwendet werden, wie es heisst.

Die SGS-Aktien schlossen am 30. Dezember - dem letzten Handelstag 2014 - bei 2'045 CHF.

cp/rt

(AWP)

 

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SGS-Aktie auf Talfahrt
 

Die Senkung der Anlageempfehlung auf «Neutral» von «Buy» durch die US-Bank Citigroup hat die Aktien von SGS stark belastet.

Die Anteile des weltgrössten Warenprüf- und Inspektionskonzerns verloren am Mittwoch in einem schwächeren Markt 3,3 Prozent auf 1954 Franken und damit deutlich mehr als der Branchenindex mit minus 0,8 Prozent. Citigroup senkte das Kursziel für die SGS-Aktie auf 2200 von 2500 Franken.

Die Papiere von SGS-Rivale Intertek sackten in London ebenfalls um 3,3 Prozent ab. Citigroup hatte auch für Intertek die Empfehlung auf "Neutral" von "Buy" herabgesetzt.

(Reuters)

 

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SGS reduziert Wachstumsprognosen
 

Der Warenprüfkonzern SGS hat im Geschäftsjahr 2014 die Marktprognosen zumeist verfehlt. Im Ausblick rechnet das Management künftig mit weniger Wachstum als bis anhin angenommen. SGS-CEO Chris Kirk tritt zurück.

Zeitgleich mit der Ergebnispräsentation des Warenprüfkonzerns SGS kommt es an der Spitze zu einem Wechsel: CEO Chris Kirk tritt von seinem Amt zurück und wird, sollte er an der kommenden Generalversammlung vom 12. März gewählt werden, in den Verwaltungsrat wechseln. Seine Nachfolge tritt per sofort Frankie Ng an (cash berichtete).

Der Warenprüfkonzern SGS hat im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz im Umfang von 5,88 Milliarden CHF erreicht. Damit ist der Absatz im Vergleich zum Vorjahr in der Berichtswährung um 0,9 Prozent gewachsen; in Lokalwährungen resultierte ein Plus von 5,4 Prozent. Organisch, also ohne Zukäufe, ist das Unternehmen mit 4,0 Prozent gewachsen, während die akquirierten Geschäftsteile 1,4 Prozent zum Wachstum beigetragen haben. Allerdings habe die Frankenstärke zu den Währungen weltweit einen Grossteil des Wachstums weggefressen, wie SGS am Mittwoch schreibt.

Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA lag vor Sonderkosten für Restrukturierungen oder die Integration von Geschäftsteilen um 2,0 Prozent unter Vorjahr bei 1,23 Milliarden CHF (+3,4 Prozent in LW). Der bereinigte operative Gewinn EBIT nahm um 3,0 Prozent auf 947 Millionen (+2,6 Prozent) ab und die entsprechende Marge sank in der Berichtsperiode auf 16,1 Prozent nach zuvor 16,8 Prozent.

Unter dem Strich resultierte ein den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von 629 Millionen, was einem Anstieg um 4,8 Prozent (+11 Prozent in LW) entspricht. Um Sonderkosten bereinigt wäre der Gewinn um 2,8 Prozent auf 634 Millionen (+2,9 Prozent) zurückgegangen. An der kommenden Generalversammlung vom 12. März schlägt der Verwaltungsrat den Aktionären die Ausschüttung einer Gesamtdividende von 68 CHF je Aktie nach den letztjährigen 65 CHF vor. Damit wurde das Versprechen von CEO Chris Kirk, mindesten eine Dividende auf Vorjahresniveau auszubezahlen, eingehalten.

Marktprognosen verpasst

Mit den vorgelegten Kennzahlen hat SGS die Vorgaben der Analysten zumeist verfehlt. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Experten mit einem Umsatz von 5,91 Milliarden, einem EBIT vor Sonderfaktoren von 985 Millionen und einem Reingewinn nach Minderheiten von 627 Millionen gerechnet. Nur beim Reingewinn lag SGS über den durchschnittlichen Vorgaben.

Im Ausblick rechnet SGS künftig mit weniger Wachstum als bis anhin: Neu wird ein organisches Umsatzwachstum zwischen 4 Prozent bis 6 Prozent erwartet, bislang hatte SGS für die kommenden drei Jahren ein Plus von 6 Prozent bis 9 Prozent in Aussicht gestellt. Das Ziel sei es nun, die Marge von 2014 zu verteidigen.

Der weltweit tätige Konzern mit Berichtswährung Schweizer Franken wird den Entscheid der SNB, den Euro-Mindestkurs aufzuheben, und die Folgen davon spüren. Nichtsdestotrotz wolle man aber weiterhin profitabel wachsen, so SGS. Werden aber die neuen Währungsrelationen nach dem SNB-Entscheid in einer Modellrechnung herangezogen, dann hätte SGS ein Umsatzverlust von rund 600 Millionen CHF und ein um rund 100 Millionen tieferer adjustierter operativer Gewinn resultiert, rechnet der Konzern vor.

Allerdings habe SGS ein limitiertes Kosten-Exposure zum Schweizer Franken, da das Unternehmen die Umsätze weltweit in den Währungen der entsprechenden Ländern generiert und dort auch die Kosten anfallen. Die derzeitige Frankenstärke werde nebst den Umrechnungseffekten keinen materiellen Einfluss auf die Ergebnisse haben, schätzt SGS.

(AWP)

 

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SGS-Aktienrückkaufprogramm startet am heutigen Donnerstag

29.01.2015 06:54



Zürich (awp) - Das vom Warenprüfkonzern SGS angekündigte Aktienrückkaufprogramm startet am heutigen 29. Januar, wie am Donnerstag aus einem NZZ-Inserat hervorgeht. Das zweiteilige Programm hat ein Volumen von bis zu 750 Mio CHF. Aktien im Wert von bis zu 500 Mio sollen vernichtet werden, während der Rest für Mitarbeiter-Optionsprogramme oder für die mögliche Ausgabe von Wandelanleihen eingesetzt werden soll. Das Programm dauert laut den Angaben bis längstens Ende 2016.

rw/ra

(AWP)

 

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SGS kauft AirServices und Cronolab in Brasilien

30.01.2015 07:26



Genf (awp) - Der Genfer Warenprüfkonzern SGS verstärkt sein Geschäft in Brasilien durch den Erwerb von zwei Firmen. Die AirServices Estudos e Avaliaçôes Ambientais mit Sitz in Sao Paulo ist im Bereich Messung und Überwachung von Luft-Emissionen tätig. Das zweite Unternehmen, die Cronolab Referência em Análises Químicas e Ambientais aus Rio de Janeiro, führt Wasser-, Böden- und Luft-Test mit einem Fokus auf Dioxine und Furane durch, wie SGS am Freitag mitteilt. Zu den finanziellen Details werden keine Angaben gemacht.

AirServices beschäftigt laut Medienmitteilung 27 Mitarbeitende und erzielte zuletzt einen Umsatz von bis zu 6 Mio BRL (rund 2,1 Mio CHF). Cronolab, mit einer Belegschaft von 17, erzielte einen Umsatz von 5 Mio BRL. SGS will den Angaben zufolge mit den Akquisitionen sein Angebot in Brasilien ausbauen und seine Kundenbasis verbreitern. Bisher ist der Konzern hier mit dem Testlabor Environ Cientifica im Bereich Industrie-Hygiene vertreten.

yr/ra

(AWP)

 

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stratos
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Hallo zusammen

 

Geht da was!? Schaut euch mal die Management Transaktionen seit mitte Dezember an. Tonnenweise Calls etc.

 

Gruss Stratos

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Genfer SGS kauft in den USA ein
 

Der Waren-Prüfkonzern SGS übernimmt in den USA die Testing Services Group (TSG).

Testing Services Group (TSG), ein 1998 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Michigan, sei ein führender Anbieter von Tests von Brennstoffsystemen, teilte SGS am Dienstag mit. TSG beschäftige rund 30 Experten und erwirtschafte einen Umsatz von "über 5,5 Mio USD". Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Kunden der TSG umfassen die Automobilindustrie, aber auch die Märkte für Kleinmaschinen, Marine, für tragbare Treibstoffcontainer sowie die US-Regierung, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Das Unternehmen verfüge über eine grosse Basis spezieller Systemen für die Messung von Abgasemissionen und arbeite bei der Entwicklung neuer Testprozeduren mit Regierungsbehörden zusammen.

Die Übernahme ergänze frühere Akquisitionen und werde das Portfolio für Testangebote weiter erweitern, so SGS.

(AWP)

 

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Ist der «Prügelknabe» SGS jetzt ein Kauf?
 

Mit der SGS-Aktie liess sich in den letzten Monaten kein Geld verdienen. Die hohe Dividende versüsst den Aktionären jedoch das Warten auf bessere Zeiten.

Von Lorenz Burkhalter

Das sind unübliche Zeiten für die ansonsten erfolgsverwöhnten Aktionäre von SGS: Schon seit Monaten zeigt die Kursentwicklung beim Genfer Warenprüfkonzern nach unten. Mit einem Minus von 12 Prozent seit anfangs Jahr belegt das Unternehmen im Swiss Market Index den zweitletzten Rang. Nur beim Schlusslicht Swatch Group ist die Kursentwicklung noch schlechter.

Analysten mehrheitlich skeptisch

Nach wachstumsreichen Jahren harzt das Geschäft bei SGS. Nach einem bescheidenen Umsatzwachstum von 0,9 Prozent im vergangenen Jahr erwarten Analysten für dieses Jahr einen Umsatzrückgang von gut 3 Prozent. Schuld ist der starke Franken – aber eben nicht nur. Die zuvor ausgabefreudigen Kunden aus dem Bergbau und der Öl- und Gasindustrie sind zum Sparen gezwungen. Das bekommen auch die Genfer schmerzhaft zu spüren.

Bei den Banken kommt diese Stagnation gar nicht gut an. Gemäss Erhebungen der Nachrichtenagentur awp empfehlen vier von 19 Aktienanalysten die Aktie zum Verkauf. Weitere 12 von ihnen führen bestenfalls ein neutrales Anlageurteil. Einer von ihnen arbeitet für die Deutsche Bank. Erst vor knapp einer Woche nahm er eine Studie zum europäisch Warenprüfsektor zum Anlass, um die Aktie von SGS mit einem neu 1975 (1610) Franken lautenden Kursziel von "Halten" auf "Kaufen" hochzustufen.

Das Unternehmen verfüge über einen guten Leistungsausweis bei der Integration kleinerer Firmenakquisitionen. Noch bis vor wenigen Monaten war dieser Markt so ausgetrocknet, dass sich die drei europäischen Marktführer selbst um die kleinsten Firmen prügeln mussten. Gerade bei Anbietern mit einem hohen Gewinnbeitrag aus dem Bergbau oder der Öl- und Gasindustrie hat sich dieser Knoten seither gelöst.

Aktie eine verkannte «Dividendenperle»

Der Analyst der Deutschen Bank macht denn auch keinen Hehl daraus, dass 2015 zu einem Übergangsjahr für SGS wird. Ab dem Folgejahr rechnet er jedoch mit einer organischen Wachstumsbelebung. Sichtlich Gefallen findet der Verfasser der Sektorenstudie auch an der hohen Dividendenrendite von rund 4 Prozent. Gleichzeitig verweist er auf die grundsolide Bilanz.

Noch wird den Aktionären zwar einiges an Geduld und guten Nerven abverlangt. Die langfristigen Wachstumsaussichten haben sich trotz der frankenbedingten Delle nur bedingt eingetrübt. Die attraktiv hohe Dividendenrendite sollte über das Warten hinwegtrösten, bis das organische Wachstum im kommenden Jahr wieder anzieht.

CASH

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Das Management hat schön Aktien verkauft:

 

 

Emittent SGS SA
Transaktionsdatum 10.06.2015
Transaktion abgeschlossen von einem Exekutiven Verwaltungsratsmitglied / Mitglied der Geschäftsleitung.
Art der Transaktion Veräusserung
Art der Rechte Call-Option
Gesamtzahl der Rechte 70'000
Gesamtwert der Transaktion 224'000.00 CHF
ISIN CH0122852160
Wesentliche Bedingungen der Finanzinstrumente .

Emittent SGS SA
Transaktionsdatum 10.06.2015
Transaktion abgeschlossen von einem Exekutiven Verwaltungsratsmitglied / Mitglied der Geschäftsleitung.
Art der Transaktion Veräusserung
Art der Rechte Call-Option
Gesamtzahl der Rechte 50'000
Gesamtwert der Transaktion 160'000.00 CHF
ISIN CH0122852160
Wesentliche Bedingungen der Finanzinstrumente .

Emittent SGS SA
Transaktionsdatum 10.06.2015
Transaktion abgeschlossen von einem Exekutiven Verwaltungsratsmitglied / Mitglied der Geschäftsleitung.
Art der Transaktion Veräusserung
Art der Rechte Call-Option
Gesamtzahl der Rechte 37'500
Gesamtwert der Transaktion 115'490.00 CHF
ISIN CH0122852160
Wesentliche Bedingungen der Finanzinstrumente .

 

 

Emittent SGS SA
Transaktionsdatum 10.06.2015
Transaktion abgeschlossen von einem Exekutiven Verwaltungsratsmitglied / Mitglied der Geschäftsleitung.
Art der Transaktion Veräusserung
Art der Rechte Call-Option
Gesamtzahl der Rechte 22'324
Gesamtwert der Transaktion 88'800.00 CHF
ISIN CH0147017674

 

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Zyndicate
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Neuer SGS-Chef peilt neue Märkte an
 

Der seit April neue Chef des Genfer Warenprüfkonzerns SGS, Frankie Ng, will die Effizienz des Unternehmens steigern, Kosten senken und neue Märkte erschliessen.

Ein detaillierter Plan für die Reorganisation und Neuausrichtung von SGS soll bis im Oktober ausgearbeitet werden, wie Ng im Gespräch mit der NZZ erklärte (Ausgabe vom 30.6.). Dabei will man neue Märkte erschliessen und auch an der Strategie der Übernahme kleiner Unternehmen zur Ergänzung bestehender Geschäfte festhalten.

In einer ersten Phase der Reorganisation müsse die Zahl der Sparten reduziert und Aktivitäten zusammengeführt werden, so Ng weiter. Damit sollen Synergien geschaffen und Kosten gesenkt werden. Derzeit seien beispielsweise die im Automobilsektor erbrachten Dienstleistungen auf drei Sparten verteilt. Um die Kosten im administrativen Bereich zu senken, soll dieser in regionalen Zentren neu organisiert werden. Wie hoch die Einsparungen ausfallen, führte der Nachfolger des langjährigen CEO Chris Kirk jedoch nicht näher aus.

Eine Reorganisation sei auch in den Sparten Minerals sowie Oil, Gas and Chemicals Services angebracht, wo die Umsätze und die Margen wegen Konjunkturschwäche und des tiefen Erdölpreises in den vergangenen Jahren zu wünschen übrig liessen, so der Bericht weiter. Der Umsatz soll in den beiden für das Unternehmen wichtigen Sparten auf dem gegenwärtigen Niveau gehalten werden, allerdings will SGS die Aktivitäten in Australien und Nordamerika den neuen Gegebenheiten anpassen und im Gegenzug die Geschäfte etwa Asien oder Afrika ausbauen.

SGS will Drohnen einsetzen

Parallel zur Reorganisation will Frankie Ng neue Märkte erschliessen. So plane SGS beispielsweise den Einsatz von Drohnen für die Ausführung gewisser Inspektionsaufgaben, etwa bei der Kontrolle von Bohrplattformen. Weitere Angaben zu neuen Tätigkeitsfeldern wollte Ng allerdings noch nicht machen und verwies auf die Strategiepräsentation im Herbst.

Wie die NZZ weiter schreibt, könne SGS mit der Reorganisation die Strukturen den neuen Realitäten anpassen und die Ziele neu definieren. Das rasche Wachstum hatte das Unternehmen in den vergangenen Jahren dazu verführt, die Ziele zu hoch zu stecken, so die Zeitung. Sowieso dürfte es mit dem tiefen Erdölpreis für den weltgrössten Warenprüfkonzern schwierig werden, das zu Anfang Jahr auf 4% bis 6% nach unten revidierte angestrebte Umsatzwachstum im ersten Halbjahr zu erreichen und die EBIT-Marge zu verbessern, glaubt die NZZ.

(AWP)

 

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SGS senkt den Umsatz-Ausblick
 

Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS hat im ersten Halbjahr 2015 in der Berichtswährung Franken etwas weniger umgesetzt und dabei klar weniger verdient.

Der Umsatz sank um 1,9 Prozent auf 2,75 Mrd CHF, während er in Lokalwährungen um 3,4 Prozent anstieg. Davon sind 1,8 Prozent auf organisches Wachstum und 1,6 Prozent auf die jüngsten Akquisitionen zurückzuführen.

Im vorbörslichen Handel gewinnt die SGS-Aktie 1 Prozent dazu.

Das organische Wachstum sei beeinträchtigt worden durch geringere oder verschobene Investitionen vor allem der Kunden aus der Öl- und Minenindustrie, wie SGS am Freitag mitteilte. Diese Marktbedingungen hätten signifikante Auswirkungen auf die drei Divisionen Oil, Gas & Chemical, Industrial Services sowie Mineral Services gehabt. In allen anderen Divisionen sei man gewachsen, besonders aber in den Bereichen Automotive Services, Governments & Institutions Services, Environmental Services und Systems & Services Certification.

SGS habe diverse Restrukturierungs-Massnahmen getroffen, um das Geschäft den gegenwärtigen Marktbedingungen anzupassen, heisst es weiter. Insgesamt wurden dabei einmalige Ausgaben von 64 Mio CHF (47 Mio nach Steuern) verbucht.

Das um diverse Sonderfaktoren (Goodwill-Abschreibungen, Restrukturierungs- oder Integrationskosten) adjustierte operative Ergebnis fiel im Berichtshalbjahr um 2,0 Prozent auf 412 Mio CHF (+3,2 Prozent in LW) mit einer entsprechenden Marge von unverändert 15,0 Prozent. Nach Abzug der Sonderfaktoren verblieb ein EBIT in der Höhe von 333 Mio CHF (-16 Prozent). Unter dem Strich verdiente der Genfer Konzern 214 Mio CHF, was einem Minus von ebenfalls 16 Prozent entspricht.

SGS bleibt mit den Halbjahreszahlen im Rahmen der Schätzungen bei Umsatz und operativem Ergebnis, während der Reingewinn deutlich unter den Schätzungen ausfällt. Im Vorfeld wurde im Durchschnitt (AWP-Konsens) ein Umsatz von 2,77 Mrd, ein EBIT (adj.) von 405 Mio sowie ein Reingewinn von 255 Mio CHF prognostiziert.

Bezüglich Ausblick rechnet SGS für das Gesamtjahr 2015 mit einem organischen Wachstum vergleichbar mit demjenigen aus dem ersten Halbjahr (1,8 Prozent) sowie verbesserten Margen und einem "soliden" Cash flow. Bisher war von einem organischen Wachstum von 4 Prozent bis 6 Prozent (bereinigt um Effekte aus dem tiefen Ölpreis) und einer operativen Marge mindestens auf der Höhe von 2014 (16,1 Prozent) die Rede.

(AWP)

 

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SGS übernimmt französischen Konkurrenten
 

Der Warenprüfkonzern SGS hat eine weitere Übernahme getätigt. SGS übernimmt die auf die Materialprüfung im Flugzeugbau spezialisierte Le Brigand NDT mit Sitz im französischen Nantes.

Das schreibt der SGS-Konzern am Freitag in einer Mitteilung. Es handelt sich um die zehnte Akquisition von SGS im laufenden Jahr.

Das im Jahr 2006 gegründete französische Unternehmen sei zuvor im Privatbesitz gewesen und beschäftige derzeit 106 hochqualifizierte technische Facharbeiter, heisst es weiter. Im laufenden Jahr dürfte Le Brigand einen Umsatz von über 7 Mio EUR erzielen. Zum Kaufpreis macht SGS in der Mitteilung keine Angaben.

Die Übernahme von Le Brigand sei ein weiterer wichtiger Schritt, um in der Flugzeug-Industrie die Präsenz zu stärken, wird SGS-CEO Frankie Ng in der Mitteilung zitiert. Der Zukauf folge auf die Ende 2013 in diesem Geschäft getätigte Akquisition der australischen Hart Aviation und werde das Produktportfolio weiter diversifizieren.

(AWP)

 

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SGS will sich weiter vergrössern
 

Der Warenprüfkonzern SGS will im südafrikanischen Bergbausektor zukaufen. Bateman Projects mit Sitz in Johannesburg beschäftigt rund 250 Mitarbeitende und macht einen Umsatz von 30 Millionen Euro.

SGS befindet sich in abschliessenden Verhandlungen mit Tenova über den Verkauf von Bateman Projects, einem Ingenieurs- und Projekt-Management-Unternehmen im Bergbaubereich, wie SGS am Freitag mitteilt. Die Transaktion muss von den Wettbewerbsbehörden des Landes genehmigt werden und ein Abschluss wird in den kommenden Wochen erwartet.

Bateman Projects mit Sitz in Johannesburg beschäftigt rund 250 Mitarbeitende und hat im vergangenen Geschäftsjahr (per 30. Juni 2015) einen Umsatz von 30 Mio EUR erzielt. Die Aktivitäten liegen in Südafrika und den Sub-Sahara-Ländern des Kontinents. Zudem werden spezielle Projekt-Dienstleistungen weltweit angeboten. Die Dienstleitungen umfassen Ingenieursdienste für Erz- und Rohstoff-Verarbeitungsanlagen für eine Reihe von Mineralen, wie etwa Gold, Eisenerz, Kupfer, Uran oder Kohle.

Der Verkäufer Tenova bleibt im Bergbausektor aktiv und fokussiert sich auf Technologie und Ausrüstung.

(AWP)

 

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SGS übernimmt Mehrheit an Suzhou Safety-Tech und 17,65% an Savi Technology
30.10.2015 07:35

Genf (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS kauft weiter zu. Einerseits melden die Genfer die Übernahme eines Mehrheitsanteils an der chinesischen Suzhou Safety-Tech, daneben hat SGS 17,65% an der US-amerikanischen Savi Technology erworben.

An Suzhou Safety-Tech hat SGS 51% der Anteile erworben. Das Unternehmen bietet spezialisierte Ventilwartungen, Reparatur- und Erneuerungsdienstleistungen hauptsächlich in den Bereichen Energie, Metallurgie und Papierindustrie an, wie SGS am Freitag mitteilt. Mit 52 Mitarbeitern erwirtschafte das Unternehmen einen Umsatz von über 18 Mio RMB (rund 2,8 Mio CHF).

Die US-amerikanische Savi entwickelt den Angaben zufolge sensorbasierte Lösungen im Bereich "Internet der Dinge". Kürzlich habe Savi eine SaaS-Lösung ("Savi Insight") lanciert, die einen sofortigen Zugang zu leistungsstarken Analysen biete. Dieses Investment ermögliche den Zugriff auf die Datenanalyse-Technologie von Savi, wie es heisst. Die privat gehaltene Savi beschäftigt laut Mitteilung 80 Mitarbeiter

Seit Anfang Jahr hat SGS damit insgesamt 13 Übernahmen getätigt.

cp/ra

(AWP)

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SGS übernimmt südafrikanischen Materialtester Matrolab mit über 400 Angestellten
16.11.2015 07:31

Genf (awp) - Der Warenprüf- und Inspektionskonzern SGS will ein weiteres Unternehmen akquirieren. Man führe derzeit Gespräche zur Übernahme der südafrikanischen Matrolab Group, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die 1970 gegründete Firma mit Sitz in Pretoria ist den Angaben zufolge im Bereich der technischen und bautechnischen Materialprüfung aktiv, unterhält dreissig Büros bzw. Labors und generiert mit über 400 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von 110 Mio südafrikanischen Rand (umgerechnet rund 7,7 Mio CHF).

"Diese Akquisition passt zu unserer Strategie, uns als 'One-stop Shop' für Test- und Inspektionsdienstleistungen für Industrieunternehmen zu positionieren", wird CEO Frankie Ng in der Mitteilung zitiert. Gemeinsam mit der im Jahr 2012 übernommenen Metlab stärke Matrolab das Engagement von SGS in diesem Bereich in Südafrika. Zur Durchführung der Übernahme muss SGS noch auf die Zustimmung der südafrikanischen Wettbewerbskommission warten. SGS geht aber davon aus, dass die Akquisition in den kommenden Wochen abgeschlossen werden dürfte.

Fall die Akquisition gelingt, hat SGS seit Anfang Jahr insgesamt 14 Übernahmen getätigt.

mk/uh

(AWP)

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Carpe Diem
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Ausblick 2016/17

Zu SGS wird hier im Forum offenbar nur wenig gepostet.

Wie seht ihr die mittelfristigen Aussichten (1-2 Jahre) für den Aktienkurs dieser in Genf beheimateten Firma? 

Danke & Gruss

Zyndicate
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SGS kauft amerikanischen Umweltprüfer

Der Warenprüfer SGS kauft Accutest Laboratories aus den USA. SGS will sich damit als führende Prüfgesellschaft für Umweltfragen in den USA etablieren.

Die im Bereich Umweltprüfung tätige Accutest Laboratories erwirtschaftete im Jahr 2015 einen Umsatz von 65 Mio USD und ist damit die fünftgrösste ihrer Art in dem Land. Damit etabliere sich SGS als führende Prüfgesellschaft für Umweltfragen in den USA, teilte die Gesellschaft am Montag mit. Ein Kaufpreis wird nicht genannt.

Die privat gehaltene Accutest wurde den Angaben zufolge 1956 gegründet, hat ihren Hauptsitz in Dayton, New Jersey und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter. Accutest verfüge über ein "signifikantes" Portfolio an Kunden sowie ein Labor-Netzwerk in 14 Bundesstaaten.

(AWP)

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SGS kauft in den Niederlanden zu

Der Warenprüfer SGS meldet eine weitere kleinere Akquisition. SGS übernimmt die Cargo Compliance Company mit Sitz in Schiphol und einem Umsatz von drei Millionen Euro.

CargoCC sei im Bereich Verpackung, Lagerung, Beratung und Klassifikation im Zusammenhang mit gefährlichen Gütern tätig und ebenso im Training im Umgang damit, teilt SGS am Dienstag mit. Das Unternehmen beschäftigt an zwei Standorten 26 Mitarbeiter.

Bereits am Vortag hatte SGS die Akquisition der im Bereich Umweltprüfung tätigen Accutest Laboratories in den USA mit einem Umsatz von 65 Mio USD bekanntgegeben.

(AWP)

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SGS schliesst Partnerschaft mit Grain Farmers of Ontario
08.01.2016 09:59

Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS geht eine Partnerschaft mit den Grain Farmers of Ontario ein. Gemeinsam soll ein Testlabor für Getreideflocken aufgebaut werden, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Die Vereinbarung wurde bereits im Dezember unterzeichnet. Der Aufbauprozess sei gut angelaufen und bereits im Frühjahr soll das Labor einsetzbar sein.

Unter anderem sollen in dem Labor die besten Getreide zur Brotherstellung erforscht werden, heisst es weiter. Das Labor soll in der Testeinrichtung von SGS in Guelph, Ontario entstehen. Grain Farmers of Ontario repräsentiert rund 28'000 Landwirte aus Ontario, die unter anderem Mais, Weizen oder Sojabohnen anbauen.

dm/cp

(AWP)

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SGS und CBX kooperieren in der Entwicklung einer Software für den Einzelhandel
18.01.2016 14:35

Zürich (awp) - Der Warenprüfkonzern SGS und das im Beschaffungswesen für den Einzelhandel tätige IT-Unternehmen CBX Software haben eine Partnerschaft aufgegleist. Das Ziel sei es, eine integrierte und cloud-basierte Lösung auf den Markt zu bringen, welche die Themen Retail-Sourcing, Qualität, Compliance und Supply Chain verbinde, teilt SGS am Montag mit.

mk/ys

(AWP)

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SGS verzeichnet rückläufigen Umsatz

Der Warenprüfkonzern SGS hat im vergangenen Jahr einen tieferen Umsatz hinnehmen müssen, konnte allerdings die Margen stabil halten.

Der Umsatz ging 2015 um 2,9% auf 5,71 Mrd CHF zurück, während er in Lokalwährungen gerechnet um 3,6% angestiegen wäre, wie SGS am Mittwoch mitteilt. Davon waren 2,0 Prozentpunkte organisches Wachstum und die restlichen 1,6 Punkte war zugekaufter Umsatz.

Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA lag vor Sonderfaktoren (Goodwill-Abschreibungen, Restrukturierungs- und Integrationskosten) um 2,9% unter Vorjahr bei 1,19 Mrd CHF (+3,6% in LW). Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) nahm derweil um 3,2% auf 917 Mio (LW +3,2%) ab und so verharrte die entsprechende Marge in der Berichtsperiode bei 16,1%. Unter dem Strich resultierte ein den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von 549 Mio, was einen Rückgang von 13% (-6,9% in LW) bedeutet.

Umsatzerwartungen verfehlt

Damit hat SGS die Vorgaben der Analysten mit Umsatz und EBIT verfehlt, während die Gewinnschätzungen leicht übertroffen wurden. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) wurden der Umsatz bei 5,75 Mrd CHF, der adjustierte EBIT bei 925 Mio sowie der Gewinn nach Minderheiten bei 543 Mio erwartet.

An der kommenden Generalversammlung vom 14. März schlägt der Verwaltungsrat den Aktionären wie bereits im Vorjahr die Ausschüttung einer Dividende von 68 CHF je Aktie vor. Damit wurde das Versprechen, mindestens eine Dividende auf Vorjahresniveau auszubezahlen, eingehalten.

Im schwierigen Marktumfeld hätten die fallenden Rohstoffpreise die Entwicklung im Öl-, Gas- und Chemie-Geschäft sowie der Industrie-Sparte belastet. Zudem sei auch der starke Schweizer Franken negativ ins Gewicht gefallen, heisst es weiter. Für das laufende Jahr hält SGS an der am Investorentreffen von Ende Oktober gemachten Guidance fest. Das Management um CEO Frankie Ng will den Umsatz 2016 organisch im Rahmen von 2,5% bis 3,5% steigern.

(AWP)

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