SHL Telemedizin

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SHL Telemedizin

Man hört so wenig von SHL, weiss da jemand mehr darüber,Halbjahreszahlen etc????

Danke

Donald

Gitane
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SHL Telemedizin

Tel Aviv/Zurich, 24 September 2007 – SHL Telemedicine Ltd. (SWX: SHLTN), aleading provider and developer of advanced personal telemedicine solutions, will now publish its half-year results on 1 October 2007.

http://www.shl-telemedicine.com/site/modules/news.asp?sid=77&pid=249

Wer andern eine selbst hinein !

Kapitalist
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Ob in diesem Bericht wohl über eine Übernahme der Firma LifeWatch von Card Guard berichtet wird? Der Quartalsbericht wurde ja mit dem Hinweis, dass eine Akkuisation in Verhandlung wäre, verschoben.

Besser reich und gesund als arm und krank!

rorda1981
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SHL Telemedizin

Kapitalist wrote:

Ob in diesem Bericht wohl über eine Übernahme der Firma LifeWatch von Card Guard berichtet wird? Der Quartalsbericht wurde ja mit dem Hinweis, dass eine Akkuisation in Verhandlung wäre, verschoben.

hmm dann würde bei card guard mal etwas mehr laufen. Wink

Overflow
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rorda1981 wrote:

Kapitalist wrote:
Ob in diesem Bericht wohl über eine Übernahme der Firma LifeWatch von Card Guard berichtet wird? Der Quartalsbericht wurde ja mit dem Hinweis, dass eine Akkuisation in Verhandlung wäre, verschoben.

hmm dann würde bei card guard mal etwas mehr laufen. Wink

wär ned schlecht ich hab dort geld drin das liebend gerne rausmöchte....

Hauptsache Gewinn...

Gitane
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SHL Telemedizin

SHL verkauft Raytel Cardiac Services und weitere Bereiche an Philips.

Der Kurs von SHLTN über 20% im plus !!!

War wohl nix mit Lifewatch :cry:

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Kapitalist
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Okay, aber vielleicht kauft ja in dem Fall Philipps zu einem späteren Zeitpunkt LifeWatch von Card Guard noch. Das würde dann auch in die Kasse von Card Guard einen hohen Millionenbetrag spülen. Lol

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Kapitalist
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Vom massiven Kursgewinn bei SHL scheint auch ein kleiner Teil auf Card Guard abzufallen, die liegen aktuell auch 2,5% im Plus.

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Zyndicate
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SHL-Verwaltungsrat wählt Doron Steiger ins Gremium
19.04.2016 07:59

Zürich/Tel Aviv (awp) - SHL Telemedicine erhält einen neuen Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat habe Doron Steiger einstimmig in das Gremium gewählt, teilt der Vermarkter und Entwickler von Telemedizinlösungen am Dienstag mit. Er fülle damit bis zur nächsten Generalversammlung die Vakanz, die durch den per 18. April erfolgten Rücktritt von Amnon Sorek entstanden sei.

Doron Steiger ist gemäss den Angaben seit 2011 VR-Präsident von Kibbutz Revivim. Daneben ist er zurzeit Verwaltungsrat in mehreren privaten und öffentlichen Unternehmen.

sta/rw

(AWP)

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SHL sichert sich langfristiges Darlehen über 27 Mio USD
14.03.2017 18:29

Zürich (awp) - SHL Telemedicine hat mit einem israelischen Finanzunternehmen eine Vereinbarung für ein langfristiges Darlehen über den Gesamtbetrag von 100 Mio NIS (israelische Schekel) getroffen. Der Gegenwert in US-Dollar beträgt rund 27 Mio. Mit einem Teil des Betrags soll der aktuell laufende Kredit über 21 Mio NIS beglichen werden, wie das israelische und an der SIX kotierte Unternehmen am Dienstagabend mitteilte. Die Netto-Kreditlimite werde dabei auf 79 Mio erhöht. Für das Closing muss SHL noch "bestimmte Pfandrechte zugunsten der Kreditgeber" unterzeichnen.

CFO Ehud Ben-Yair kommentiert das Darlehen folgendermassen: "Mit diesem Vertrag dokumentiert die Finanzgemeinschaft ihr Vertrauen in unser Geschäftsmodell und unsere zukünftige Strategie. SHL optimiert momentan ihre Finanzmittel und stärkt gleichzeitig die Beziehungen zu israelischen und internationalen Finanzunternehmen. Dieser Vertrag ist ein wichtiger Schritt und wird es dem Unternehmen ermöglichen, in den kommenden Jahren sämtliche Finanzbedürfnisse zu erfüllen und die Kreditkosten zu reduzieren."

uh/hr

(AWP)

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Telemedizin-Anbieter SHL

Telemedizin-Anbieter SHL erhält mit Kun Shen neuen Grossaktionär

Der Telemedizin-Anbieter SHL hat Veränderungen im Aktionariat bekanntgegeben. So hat Kun Shen, ein Privatinvestor mit Domizil in Hongkong, rund 2,56 Mio Aktien erworben, was einem Anteil der Stimmrechte von 23,53% entspricht, wie das an der SIX kotierte israelische Unternehmen am Freitag mitteilte.

13.10.2017 07:50

Gleichzeitig hat den Angaben zufolge Himalaya Asset Management dem Unternehmen mitgeteilt, dass sie jetzt weniger als 3% Aktien an SHL hält. Gemäss jüngster Beteiligungsmeldung an die Börse hatte Himalaya zuletzt ihren Anteil Anfang Juni auf 20,05% erhöht.

ys/uh

(AWP)

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SHL mit Rückkehr in die

SHL mit Rückkehr in die schwarzen Zahlen

SHL hat im vergangenen Jahr mehr Umsatz erzielt und ist in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

27.03.2018 07:55

Die Gesellschaft profitierte dabei auch von einer Millionenentschädigung wegen der abgesagten Fusion mit Shanghai Jiuchuan. Der Umsatz stieg um 3,9% auf 37 Mio USD, wie das an der Schweizer Börse kotierte israelische Unternehmen am Dienstag mitteilte. Allerdings wurde die Berechnung geändert. SHL hat im vergangenen Jahr beschlossen, die Erlöse aus leistungsorientierten Verträgen separat als "Veränderung von Umsatzschätzungen" auszuweisen. Diese Einnahmen beliefen sich im Jahr 2017 auf 0,4 Mio USD und im Vorjahr auf 4,9 Mio USD. Ohne diese Berechnungsänderung wäre der Umsatz um 7,6% auf 37,4 Mio USD gesunken.

Der Betriebsgewinn (EBIT) erreichte 4,1 Mio USD nach einem Betriebsverlust von 4,8 Mio USD im Vorjahr. Unter dem Strich verdiente SHL einen Nettogewinn von 2,4 Mio USD. Im Vorjahreszeitraum hatte die Firma noch einen Nettoverlust von 11,1 Mio USD erlitten.

Von geplatzter Fusion profitiert

Dabei profitierte das Unternehmen stark von Sondererträgen von 3,3 Mio USD wegen der abgeblasenen Fusion mit Shanghai Jiuchuan. Ein Gericht in Israel hatte im Juni finanzielle Forderungen von SHL Telemedicine gutgeheissen.

Im Juli 2015 hatte SHL mit dem chinesischen Unternehmen einen Fusionsvertrag unterzeichnet. Der Zusammenschluss hätte bis Oktober vollzogen werden sollen, verzögerte sich dann aber auf Seiten von Shanghai Jiuchuan. Darauf stellte SHL der chinesischen Gesellschaft ein Ultimatum bis Ende Dezember, das unerfüllt verstrich - und in der Folge wurde die Übernahme abgesagt.

Einen Ausblick auf das Gesamtjahr gibt das Management im Communiqué nicht. Es unterstreicht allerdings die Wachstumsambitionen auch ausserhalb der Kernmärkte, wobei die USA und China explizit erwähnt werden.

(AWP)

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SHL verzeichnet zusätzliche

SHL verzeichnet zusätzliche Einnahmen aus Vertrag in Deutschland

Der israelische Telemedizin-Anbieter SHL verzeichnet Mehreinnahmen aus dem Jahr 2016. Aus einem Dienstleistungsvertrag mit der Chronic Disease Management in Deutschland resultierten aus Kosteneinsparungen Mehreinnahmen über 6,2 Millionen Euro, teilt das Unternehmen am Dienstag mit. Diese werden im Jahresbericht 2018 als Umsatz verbucht.

29.05.2018 08:01

cf/kw

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SHL Telemedicine lädt zu a.o.

SHL Telemedicine lädt zu a.o. GV - Wahl eines unabhängigen Mitglieds

Der Telemedizin-Anbieter SHL hat für den 18. Oktober eine ausserordentliche Generalversammlung am Stammsitz in Tel Aviv angesetzt. Auf der Traktandenliste steht die Wahl eines neuen unabhängigen (externen) Verwaltungsrats, wie am Dienstag einem Communiqué zu entnehmen ist. Zur Auswahl stehen vier Frauen: Ruth Gal, Dvorah Kimhi, Nomi Sandhaus und Eti Vidavsky.

28.08.2018 08:15

ra/rw

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SHL-Aktionär schlägt weiteres

SHL-Aktionär schlägt weiteres neues Mitglied zur Wahl an ao GV vor

Der Telemedizin-Anbieter SHL hat eine aktualisierte Einladung für die am 18. Oktober stattfindende ausserordentliche Generalversammlung veröffentlicht. Demzufolge stellt ein weiterer Aktionär ein neues Mitglied für den Verwaltungsrat zur Wahl. Die GZ Asset Management wird Herrn Ziv Carthy vorschlagen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

12.09.2018 08:05

Erst Anfang September war der Machtkampf bei SHL in die nächste Runde gegangen, nachdem Nehama and Yoram Alroy Investment Ltd. die bisherigen VR-Mitglieder Yi He, Cailong Su, Xuewen Wu, Yuan-Hsun Lo, Yirong Qian sowie Hava Shechter aus dem Gremium kippen will. Neu sollen dafür Elon Shalev, Erez Alroy, Yariv Alroy und Erez Nachtomy in den Verwaltungsrat gewählt werden.

dm/rw

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SHL verschiebt aoGV auf

SHL verschiebt aoGV auf Antrag von Grossaktionären auf den 10. Dezember

Die an der Schweizer Börse kotierte, israelische SHL Telemedicine hat ihre für den 18. Oktober angesagte ausserordentliche Generalversammlung auf den 10. Dezember 2018 verschoben. Dies sei auf Wunsch seiner drei Grossaktionäre Alroy-Gruppe (23,05% Aktien), Mengke Cai (29,85%) und Kun Shen (25,02%) geschehen, teilte SHL am Montag mit.

15.10.2018 07:51

Der Stichtag wurde dabei auf den 3. Dezember festgelegt. Eine aktualisierte Mitteilung an die Aktionäre und die Stimmzettel würden spätestens am 6. November 2018 veröffentlicht, heisst es.

Hintergrund dürfte ein Entscheid der Finma von vergangener Woche sein. Diese hatte eine Stimmrechtssupendierung gegen die chinesischen SHL-Grossaktionäre (Mengke Cai, Kun Shen) vorerst aufgehoben. Dies war insofern relevant, als die dritte grosse Aktionärsgruppe (Alroy) an der ausserordentlichen Generalversammlung eigene Verwaltungsratsmitglieder wählen wollte, was ihnen mit dem Finma-Entscheid aber verunmöglicht wurde.

UEK hatte Stimmrechte suspendiert

Die Stimmrechte der Chinesen suspendiert hatte Anfang September die Übernahmekommission (UEK). Dies, weil die chinesischen Aktionäre nicht wie gefordert ein Pflichtangebot eingereicht hatten. Dieses war bereits im August 2017 verfügt worden. Und zwar sollten die chinesischen Investoren mindestens 8,70 Franken je SHL-Anteil bieten.

Zuvor hatten diese bereits seit 2016 Schritt für Schritt ihren Einfluss über die an der Schweizer Börse SIX kotierte SHL ausgebaut. Sie wehrten sich aber gegen den Vorwurf, als kontrollierende Aktionäre des Unternehmens zu agieren. Auf einen Antrag und eine Anzeige der israelischen Aktionäre um Firmengründer Yoram Alroy hatte dann die UEK eine Untersuchung eingeleitet.

uh/kw

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SHL: Übernahmekommission

SHL: Übernahmekommission lehnt Anträge von chinesischen Investoren ab

Die Übernahmekommission (UEK) hat zwei Anträge von chinesischen Investoren der SHL Telemedicine abgelehnt. Die Anträge betrafen eine Verlängerung der im August zu Ende gegangenen Frist für ein Pflichtangebot sowie die Aufhebung einer Stimmrechts-Aussetzung, wie SHL Telemedicine am Donnerstag mitteilte.

20.12.2018 07:59

Bei der an der SIX kotierten israelischen Telemedizinanbieterin gibt es seit langem einen Machtkampf zwischen der Gründerfamilie Alroy und chinesischen Investoren um Kun Shen und Mengke Cai. Die Übernahmekommission hatte die Stimmrechte der chinesischen Grossaktionäre suspendiert, weil sie nicht wie gefordert ein Plichtangebot eingereicht hatten.

Wie die Übernahmekommission nun mitteilt, wird auf die Gesuche der chinesischen Investoren betreffend der beiden Punkte nun nicht eingetreten, die Gesuche samt den Verfahrensaktien würden nun an das Bundesverwaltungsgericht überwiesen. Alle übrigen Anträge würden abgewiesen. Die Gebühr zu Lasten der chinesischen Aktionäre betrage 20'000 Franken.

Vergangene Woche war an einer ausserordentlichen Generalversammlung Yariv Alroy anstelle von Xuewen Wu zum Präsidenten des Verwaltungsrats gewählt worden. Mengke Cai und Kun Shen wurden aus dem Verwaltungsrat abgewählt.

tp/tt

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SHL plant ausserordentliche

SHL plant ausserordentliche Generalversammlung zur Änderung der Statuten

Nach dem Ende des Machtkampfs beim Telemedizinanbieter SHL im Dezember scheint dieser Vorkehrungen zu treffen, um einen neuen Konflikt zu verhindern. So soll im Rahmen einer ausserordentlichen Generalversammlung am 21. Februar am Sitz der Gesellschaft in Tel-Aviv eine Änderung der Statuen verabschiedet werden. Laut dieser muss jeder Aktionär, der mindestens 5 Prozent der Aktien oder Stimmrechte der Gesellschaft hält, aber auch jedes Mitglied des Verwaltungsrates, eine Adresse in Israel für den Empfang von Dokumenten nennen.

17.01.2019 18:35

Aktionäre, die Aktien halten, die mindestens ein Prozent der Stimmrechte in der Generalversammlung vertreten, können ausserdem schriftlich verlangen, dass der Verwaltungsrat ein Traktandum auf die Traktandenliste der durchzuführenden ausserordentlichen Generalversammlung setzt, teilte das Unternehmen in einem Communiqué am Freitag weiter mit. Das entsprechende Traktandum werde dann auf die Traktandenliste der ausserordentlichen Generalversammlung gesetzt, sofern der Verwaltungsrat es für geeignet halte, behandelt zu werden.

An einer erst im Dezember durchgeführten ausserordentlichen Generalversammlung hatten die Aktionäre des Telemedizinanbieters die Vertreter von Investoren aus China aus dem Verwaltungsrat gedrängt. Die Amtszeit von VR-Präsident Xuewen Wu hatte seinerzeit mit sofortiger Wirkung geendet. Neu an die Spitze des Gremiums gewählt wurde im Rahmen einer im Anschluss durchgeführten Verwaltungsratssitzung dafür Yariv Alroy. Er war von 2000 bis 2016 Co-CEO von SHL.

Lange Auseinandersetzung

Der Auseinandersetzung ging eine relativ lange Geschichte voraus. Die chinesische Investorin und Unternehmerin Cai Mengke trat erstmals im Sommer 2016 in Erscheinung - und zwar mit einem Knall. Sie kaufte seinerzeit auf einen Schlag von anderen Aktionären 29,9 Prozent an SHL. Kun Shen übernahm im Oktober des Jahres darauf 23,5 Prozent an der Gesellschaft und baute den Anteil auf 25 Prozent aus.

Mengke und Shen sahen schon bald darauf mit dem Vorwurf konfrontiert, als gemeinsam handelnde Gruppe agieren. Als kontrollierende Aktionäre hätten sie also den übrigen Aktionären ein öffentliches Angebot zu unterbreiten.

Das sah auch die Schweizerische Übernahmekommission so und verpflichtete im Januar 2018 die beiden, respektive deren Fonds, innert zwei Monaten ein solches Gebot vorzulegen. Nach zweimaliger Fristverlängerung riss Anfang September der UEK der Geduldsfaden und die Stimmrechte von Mengke und Shen wurden suspendiert. Diese Chance wurde vom aktuellen Management genutzt.

kw/ra

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SHL-Verwaltungsrat

SHL-Verwaltungsrat beschliesst Dividende von 1,00 USD pro Aktie

Die Aktionäre des Telemedizin-Unternehmens SHL sollen eine Dividende von 1,00 US-Dollar pro Aktie erhalten. Der Veraltungsrat des israelischen, aber an der Schweizer Börse SIX kotierten Unternehmens habe dies beschlossen, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Das (erwartete) Zahlungsdatum ist demnach der 16. April, das Ex-Datum der 10. April.

18.03.2019 07:58

Nach israelischem Recht und gemäss Statuten kann der Verwaltungsrat die Ausschüttung einer Dividende beschliessen und die Auszahlung veranlassen, hierfür ist kein Beschluss der SHL-Aktionäre erforderlich. Die Dividendenzahlung unterliegt den Angaben zufolge der israelischen Quellensteuer in Höhe von 25 Prozent.

Dass SHL eine Dividende bezahlt, ist eher die Ausnahme. Letztmals war dies für das Geschäftsjahr 2010 der Fall: damals wurde eine Dividende von 0,66 US-Dollar pro Aktie bezahlt. SHL hat letzte Woche aber deutlich verbesserte Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 vermeldet: Der Nettogewinn stieg von 2,4 Millionen auf 10,1 Millionen Dollar, dies bei einem Umsatz von 48,9 Millionen US-Dollar (+31%).

uh/rw

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SHL Telemedicine:

SHL Telemedicine: Übernahmekommission reduziert Pflichtangebotspreis

Die schweizerische Übernahmekommission (UEK) reduziert den Pflichtangebotspreis für die Übernahme der Medizintechnikfirma SHL Telemedicine. Die UEK habe in ihrer Verfügung entschieden, dass der Angebotspreis pro Aktie des von Mengke Cai, Kun Shen und weiteren zu veröffentlichende Pflichtangebot um 1,00 auf neu 7,70 Franken je Aktie zu reduzieren sei, teilte das israelische Medizintechnikunternehmen am Freitag mit.

31.05.2019 07:50

Die Verfügung ergehe vor dem Hintergrund der Dividendenausschüttung von 1,00 Dollar je Aktie vom April 2019 für das Jahr 2018. Die Verfügung könne innerhalb von fünf Börsentagen angefochten werden und sei noch nicht rechtskräftig.

Bei der an der SIX kotierten israelischen Telemedizinanbieterin SHL gibt es seit langem einen Machtkampf zwischen der Gründerfamilie Alroy und chinesischen Investoren um Kun Shen und Mengke Cai. Die Übernahmekommission hatte die Stimmrechte der chinesischen Grossaktionäre suspendiert, weil sie nicht wie gefordert ein Pflichtangebot eingereicht hatten.

pre/ys

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SHL: "Reverse Triangular

SHL: "Reverse Triangular Merger" ist laut UEK gleichwertig zu Übernahmeangebot

Im Zusammenhang mit einem Übernahmeangebot bei SHL Telemedicine hat sich die Übernahmekommission erneut eingeschaltet. Demzufolge entspricht ein möglicher so genannter "Reverse Triangular Merger" einem Übernahmeangebot, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

12.07.2019 08:35

Laut der Schweizerischen Übernahmekommission (UEK) sei der Abschluss eines möglichen "Reverse Triangular Merger" zu einem Preis von mindestens 7,70 Franken pro Aktie gleichwertig mit einem Übernahmeangebot zum gleichen Preis, teilte die Medizintechnikfirma auf Veranlassung der Behörden am Freitag mit. Die UEK hatte im Mai verfügt, dass der Angebotspreis pro Aktie des von Mengke Cai, Kun Shen und weiteren zu veröffentlichende Pflichtangebot um 1,00 auf neu 7,70 Franken je Aktie zu reduzieren sei.

Bei einem "Reverse Triangular Merger", auch umgekehrte Dreiecksfusion genannt, führt eine Tochtergesellschaft der erwerbenden Firma den Kauf durch und wird daraufhin vom Zielunternehmen wiederum absorbiert. Eine solche Transaktion kann einfacher durchzuführen sein als eine direkte Fusion, weil die Tochtergesellschaft nur einen Aktionär hat.

Bei der an der SIX kotierten israelischen Telemedizinanbieterin SHL gibt es seit langem einen Machtkampf zwischen der Gründerfamilie Alroy und chinesischen Investoren um Mengke Cai und Kun Shen.

Himalaya (Cayman Islands) TMT Fund, Himalaya Asset Management Ltd., Xiang Xu und Kun Shen sowie Mengke Cai kämen gemäss UEK ihrer Pflicht zur Unterbreitung eines Angebots an die Aktionäre von SHL nach, wenn bestimmte Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind, hiess es am Freitag weiter.

pre/ys

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SHL Telemedicine führt

SHL Telemedicine führt Gespräche über mögliche Fusion oder Übernahme

SHL Telemedicine ist in Gesprächen über eine mögliche Fusion oder Übernahme des Unternehmens. SHL bestätigt damit einen entsprechenden Artikel in der israelischen Finanzpresse. Zum jetzigen Zeitpunkt hätten die Parteien aber noch keine Entscheidung getroffen und seien keine verbindlichen Verpflichtungen eingegangen.

21.01.2020 07:55

SHL sei in Gesprächen "mit einer Reihe von Parteien" über eine mögliche Fusion oder Übernahme, schreibt SHL in einer Mitteilung vom Dienstag. Darunter befinde sich auch die Danel Ltd., ein öffentliches, an der Tel Aviv Stock Exchange kotiertes Unternehmen. SHL werde "soweit erforderlich" weiter informieren, schreibt das an der Schweizer Börse kotierte Unternehmen.

tp/rw

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SHL erleidet 2019 bei etwas

SHL erleidet 2019 bei etwas geringerem Umsatz einen Gewinneinbruch

Der Telemedizin-Anbieter SHL hat im vergangenen Jahr einen etwas tieferen Umsatz erzielt und klar weniger verdient. Mit Blick nach vorne äussert sich die Firma zur Coronavirus-Pandemie: Noch sei es zu früh, um die Auswirkungen auf das Geschäft von SHL abzuschätzen.

30.04.2020 19:21

Der Umsatz sank 2019 um 14 Prozent auf 41,9 Millionen US-Dollar, wie das an der Schweizer Börse kotierte Unternehmen aus Israel am Donnerstag mitteilte. Noch viel klarer ging hingegen der Gewinn des Unternehmens zurück.

So sank der operative Gewinn (EBIT) um 58 Prozent auf 5,1 Millionen Dollar. Unter dem Strich blieb dem an der Schweizer Börse kotierten israelischen Unternehmen ein um 44 Prozent tieferer Nettogewinn von 5,7 Millionen.

"Zufriedenstellende Ergebnissen"

"Wir haben das Geschäftsjahr 2019 mit zufriedenstellenden Ergebnissen abgeschlossen", liess sich SHL-Chef Yoav Rubinstein in der Mitteilung zitieren. Umsatz und EBITDA aus dem laufenden Betrieb seien gar gewachsen und hätten damit die Position als führende Telemedizinfirma in den jeweiligen Märkten unterstrichen.

Ein Blick auf die Regionen zeigt, dass Deutschland nach wie vor einen wichtigen Teil zum Umsatz beiträgt. Allerdings sank dieser hier um 25 Prozent auf noch 20,6 Millionen US-Dollar. Das Geschäft auf dem Heimmarkt Israel stagnierte derweil weiter. Der Umsatz betrug hier schliesslich 21,1 Millionen US-Dollar.

Einen konkreten Ausblick zum laufenden Jahr gibt das Unternehmen wie gewohnt nicht. Im ersten Quartal 2020 habe man die Auswirkungen der Corona-Pandemie gespürt, wurde Verwaltungsratspräsident Yariv Alroy im Communiqué zitiert.

Noch könne man zum jetzigen Zeitpunkt die genauen zu erwartenden Auswirkungen der Krise auf das Unternehmen nicht weiter einschätzen. Mittelfristig könnte sie aber gar zu Wachstumsmöglichkeiten für SHL führen, hiess es weiter. Auf jeden Fall habe das Unternehmen aber bereits zu Beginn der Krise weitreichende Massnahmen ergriffen, um einen sicheren und nahtlosen Weiterbetrieb des Geschäfts sicherzustellen.

Kommt es zu einer Fusion oder Übernahme?

Zuletzt stand der an der Telemedizinanbieter vor allem wegen Gesprächen über eine mögliche Fusion oder Übernahme des Unternehmens im Fokus. Im Januar bestätigte das Unternehmen eine entsprechende Meldung in der israelischen Finanzpresse.

SHL habe Gespräch "mit einer Reihe von Parteien" über eine mögliche Fusion oder Übernahme geführt, hiess es damals. Darunter befinde sich auch die Danel Ltd, ein öffentliches Unternehmen, das an der Börse von Tel Aviv kotiert ist.

Bei der geplanten Übernahme der Firma Kadima, die Ende August angekündigt wurde, gibt es Verspätungen. Wegen Verzögerungen im Due-Diligence-Prozess sei die Unterzeichnung der Übernahmevereinbarung noch nicht abgeschlossen, schrieb SHL. Man prüfe diese Möglichkeit weiterhin, hiess es nun.

kw/jb

(AWP)

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SHL Telemedicine-CEO Yoav

SHL Telemedicine-CEO Yoav Rubinstein tritt zurück

Beim Telemedizin-Anbieter SHL kommt es zu einem Chefwechsel. So tritt Yoav Rubinstein mit sofortiger Wirkung als CEO zurück, wie das an der Schweizer Börse kotierte israelische Unternehmen am Montag mitteilte. Interimistisch wird Erez Nachtomy, ehemaliger SHL-Manager und aktuelles VR-Mitglied, die Position einnehmen.

18.05.2020 07:54

Zu den Gründen des Abgangs werden in der Meldung genauen Angaben gemacht. Rubinstein habe nach dreijähriger Tätigkeit als SHL-CEO beschlossen, sich zurückzuziehen und anderen Interessen nachzugehen, heisst es in der Mitteilung.

Ende April hatte SHL Telemedicine die Zahlen zum Geschäftsjahr 2019 publiziert. So ging der Umsatz im vergangenen Jahr um 14 Prozent auf knapp 42 Millionen US-Dollar zurück und unter dem Strich resultierte ein um 44 Prozent tieferer Netteogewinn von 5,7 Millionen US-Dollar.

an/cf

(AWP)

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