Sika

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Ademar
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Dieser Verkauf der Familie Burkhard ist vielleicht ein gefundenes Fressen für die Befürworter der Erbschaftssteuer-Initiative,
die in Bälde zur Abstimmung kommt.

khug
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@KuhnInvest: Das sind zwar Insider-Transaktionen, aber nicht unbedingt illegale, so wie ich das verstehe. Hätte jemand aus VR oder GL schon vor dem Freitagabend etwas erfahren von Saint Gobain, hätte er sich wohl nicht sooo plump verhalten. Aber es ist nicht unsere Sache, hier jemand zu (vor)verurteilen oder freizusprechen, dafür gibt es Aufsichtsorgane.

Jedenfalls, wenn die Transaktionen rechtens waren, mag ich es den Verkäufern gönnen, dass sie vor dem Sturz der Aktie verkauft haben. Sie können das Geld in nächster Zeit wohl gut gebrauchen, nicht nur für Weihnachtsgschänkli. 

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khug
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Ademar hat am 08.12.2014 - 19:52 folgendes geschrieben:

Dieser Verkauf der Familie Burkhard ist vielleicht ein gefundenes Fressen für die Befürworter der Erbschaftssteuer-Initiative,
die in Bälde zur Abstimmung kommt.

Weshalb meinst Du? Der Kuchen von Burkhards ist zwar etwas grösser geworden als er vorher war, aber ich sehe den Zusammenhang nicht wirklich.

Übrigens, ja, ich bin ein Befürworter einer Erbschaftssteuer (im Gegensatz zu meinen Söhnen natürlich) Gerade solch grosse Vermögen sind doch ideale Kandidaten für eine Steuer, welche in meinen Augen dazu beitragen kann, dass sich die Schere zwischen Reich und Nicht-Reich immer weiter öffnet. Jemand erbt, sagen wir mal, 20 Millionen oder mehr. Wenn er/sie statt der 20 "nur" 15 Millionen erhält, ist das in meinen Augen kein Problem: Wer mit 15 Millionen nicht klarkommt, kann auch mit 20 Millionen nichts Sinnvolles anfangen. 

Ich weiss (oberflächlich) dass diese Steuer zu Problemen beim Generationenwechsel in Familienbetrieben führen kann - da müssen bestimmt Lösungen gefunden werden. Dies spricht aus meiner Sicht aber nicht generell gegen eine Erbschaftssteuer.

Ich denke einfach, dass es nicht nur die Tüchtigkeit eines Einzelnen sein kann, wenn innerhalb eines Lebens ein Vermögen von Hunderten Millionen oder gar einigen Milliarden zusammenkommt. Vielleicht waren dubiose Händel im Spiel: in diesem Fall wäre eine Erbschaftssteuer ausgleichende Gerechtigkeit. Vielleicht hatte der Mann (seltener: die Frau) einfach Glück und stand zur rechten Zeit am rechten Ort und machte mit viel Intelligenz und Fleiss das Beste aus der Situation und kam so, ganz rechtmässig und ethisch einwandfrei, zu grossem Wohlstand: Diese Person wird sich leicht mit dem Gedanken anfreunden können, dass nach dem Tod die Allgemeinheit auch etwas von eigenen Glück haben soll. Wenn sie sich nicht damit anfreunden kann: Auch die Erben werden's nicht mit ins Grab nehmen können. 

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@khug

Ich habe vielleicht etwas provokativ formuliert, aber an deiner Antwort gibts wirklich nichts auszusetzen. Ich bin genau gleicher Meinung.

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khug hat am 08.12.2014 - 20:28 folgendes geschrieben:

Übrigens, ja, ich bin ein Befürworter einer Erbschaftssteuer (im Gegensatz zu meinen Söhnen natürlich) Gerade solch grosse Vermögen sind doch ideale Kandidaten für eine Steuer, welche in meinen Augen dazu beitragen kann, dass sich die Schere zwischen Reich und Nicht-Reich immer weiter öffnet. Jemand braucht ein Erbe von, sagen wir mal, 20 Millionen oder mehr. Wenn Du statt der 20 "nur" 15 Millionen erhältst, ist das in meinen Augen kein Problem: Wer mit 15 Millionen nicht klarkommt, kann auch mit 20 Millionen nichts Sinnvolles anfangen. 

So wie ich es mitbekommen habe wären die ersten 2 Millionen steuerfrei. Beim Rest würden 20% Steuern fällig. Bei Deinem Beispiel mit den 20 Millionen würden also "nur" 3,6 Millionen als Erbschaftssteuer fällig. Der Erbe hätte also netto 16,4 Millionen.

 

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Das dieser Deal Interessenskonflikte auslöst ist ja ganz klar, wenn man dies von der Seite Sika beurteilen will. Leider sind die Nachkommen ab und zu nicht Fähig, solch ein Unternehmen weiter zu führen. Dies hat diese Generation ja schon bewiesen, dass sie eben zu blöde ist. Sie wurden ja vertreten! 

Das diese Generation, welche wirklich nur unfähige Nachkommen hat, nun eine eigene Schiene fährt und weder den VR oder ihre Vertretung nicht mal informiert, zeigt mir nun wirklich knall hart auf, dass diese Leute ohne ihre stolzen Grosseltern und Eltern im wahren Leben, nichts auf die Reihe bringen würden. 

Was heisst das jetzt für Sika oder Saint-Gobain? 

Saint-Gobain war bereit dieser Geldgeilen Generation einen sagenhaften Preis zu bezahlen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, wenn die Franzosen schon bereit sind, solch ein Preis zu zahlen, sehen sie das Unternehmen weiterhin unterbewertet und denken, sie können weitere Synergien daraus ziehen. Würde für mich heissen, ich müsste den Kurs morgen mal genauer unter die Lupe nehmen!

Oder die Franzosen wollen das Unternehmen verscherbeln, da sie ein Konkurrenten weniger hätten! Hmmm, wäre man dann wirklich bereit, unfähigen Nachkommen soviel zu bezahlen? Fragen über Fragen, mit vielen???????????

pirelli
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Heftige Reaktionen - meines Erachtens total übertrieben. Auch so kann man ein Unternehmen ruinieren! Entäuschtes Management hin oder her - sich in einer Pressemitteilung so zu finde ich unverantwortlich! Der Vorstand trägt nicht nur die Verantwortung für die Sharholder, auch für die Angestellten! Und mit rund -30% wurden in 2 Tagen Milliarden verbraten.

Man hätte auch geschickter kommunizieren dürfen. Enttäuschungen kundtun ist eines, aber "trötzelen"? Noch immer ist das Management vom Konzern angestellt und hat/wird dementsprechend auch seine Gehälter davon beziehen! Und hat auch bestmöglichst zu handeln.

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Blaues Hufeisen
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pirelli hat am 09.12.2014 - 09:25 folgendes geschrieben:

Heftige Reaktionen - meines Erachtens total übertrieben. Auch so kann man ein Unternehmen ruinieren! Entäuschtes Management hin oder her - sich in einer Pressemitteilung so zu finde ich unverantwortlich! Der Vorstand trägt nicht nur die Verantwortung für die Sharholder, auch für die Angestellten! Und mit rund -30% wurden in 2 Tagen Milliarden verbraten.

Man hätte auch geschickter kommunizieren dürfen. Enttäuschungen kundtun ist eines, aber "trötzelen"? Noch immer ist das Management vom Konzern angestellt und hat/wird dementsprechend auch seine Gehälter davon beziehen! Und hat auch bestmöglichst zu handeln.

Da stimme ich Dir zu, Kommunikation ein absolutes Desaster. Aber ich sage danke, bin heute unter CHF 2'800 rein und peile CHF 3'200 (+15%) an.

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Sika zu EMS

Weisser Ritter für Sika

EMS-Chemie ist parat für Sika. Saint-Gobain wirds weiterreichen.

Warten wir mal paar Wochen auf eine Rochade des Paketes.

 

 

ZURWM
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Sonicht@ wir kommst du auf die EMS?

Kapitalist
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pirelli hat am 09.12.2014 - 09:25 folgendes geschrieben:

Heftige Reaktionen - meines Erachtens total übertrieben. Auch so kann man ein Unternehmen ruinieren! Entäuschtes Management hin oder her - sich in einer Pressemitteilung so zu finde ich unverantwortlich! Der Vorstand trägt nicht nur die Verantwortung für die Sharholder, auch für die Angestellten! Und mit rund -30% wurden in 2 Tagen Milliarden verbraten.

Man hätte auch geschickter kommunizieren dürfen. Enttäuschungen kundtun ist eines, aber "trötzelen"? Noch immer ist das Management vom Konzern angestellt und hat/wird dementsprechend auch seine Gehälter davon beziehen! Und hat auch bestmöglichst zu handeln.

Bezeichnend ist ja dass der VR bereits vor der Publikation Kasse gemacht hat!

Waren das eigentlich keine Insidertransaktionen?

 

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Domtom01
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@ Kapitalist

Nein, wo denkst du da hin, ist sicher reiner Zufall und lässt sich alles erklären. Na klar wussten die was und haben die Familie sicher noch reichlich Puts kaufen lassen. Das ist zwar nicht bewiesen, aber sogar kurz vor Weihnachten glaube auch ich nicht an den Samichlaus! Nur nicht neidisch werden (konnte ich mir nicht verkneifen). Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer im Management arbeitet, rechtfertigt alles mit irgendwelchen Umständen, die erklären, warum es nur zu gerecht ist, wenn er einmal "profitiert". Von wegen, er habe ja so viel dem Untenehmen gegeben, sich aufgeopfert, zig überstunden geschuftet, seine Gesundheit ruiniert, sodass uns gefälligst die Tränen zu kommen haben. Und mir kommen sie tatsächlich - vor lachen.

Für uns Klein-As bleibt nur zu versuchen, das beste draus zu machen und hoffentlich von günstigen Einstiegskursen zu profitieren. Für solche Fälle behalte ich mir immer eine Cash-Position. 

svenevs
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Domtom01 hat am 09.12.2014 - 10:58 folgendes geschrieben:

 

Für uns Klein-As bleibt nur zu versuchen, das beste draus zu machen und hoffentlich von günstigen Einstiegskursen zu profitieren. Für solche Fälle behalte ich mir immer eine Cash-Position. 

Wann bist Du rein oder wirst Du's tun?

pirelli
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Die Stimmrechts-Eigentümerschaft hat gesprochen, ob man das gut findet oder nicht. Das hat nicht das Management zu entscheiden. In unserer freien, liberalen Marktwirtschaft, kombiniert mit einer globalisierten Welt steht dem Besitzer eines Unternehmens doch das Recht zu, seine Firma zu verkaufen. Natürlich hätte ich persönlich einen Schweizer Käufer mehr begrüsst.

Ein Entscheid, der gestern bei Sika Rund 1.8 Milliarden CHF und bei Saint Gobain rund 1.5 Milliarden CHF vernichtet hat und das gesamte Top-Management in den Verweigerungsmodus schickt, ist vermutlich kein intelligenter und weitsichtiger Entscheid. Zu hoffen ist, dass das Top-Management diese Verweigerung nicht nur als Vorwand und nur solange aufrecht erhalten wird, bis Saint-Gobain Ihnen auch einige Millionen gewährt. Dieses Verhalten des Vorstandes und des Managements, das vermutlich ausschlaggebend war für den Kurseinsturz, ist doch schlicht unprofessionell. Aber auch von einer Unternehmerfamilie würde ich mir zweifelsohne eine andere Ethik wünschen. Hoffe, dass sie nicht nur kassieren sondern auch ordentlich Kritik erhalten.

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svenevs hat am 09.12.2014 - 11:04 folgendes geschrieben:

Domtom01 hat am 09.12.2014 - 10:58 folgendes geschrieben:

 

Für uns Klein-As bleibt nur zu versuchen, das beste draus zu machen und hoffentlich von günstigen Einstiegskursen zu profitieren. Für solche Fälle behalte ich mir immer eine Cash-Position. 

Wann bist Du rein oder wirst Du's tun?

Klein-As Pirelli hat bei 2834.- gekauft, auch diese Wogen werden sich glätten und normalisieren!

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@ svenevs

Bei 2'864 rein. Sika gehört nicht zu den Titeln, die ich regelmässig verfolge. Heute Morgen wollte ich, wie sonst auch nicht, in ein fallendes Messer greifen, und ich werde nicht anfangen damit zu prahlen, wie günstig ich gekauft habe. Diesen Titel werde ich liegen lassen, weil er eine Diversifizierung meines Depots bietet und weil jetzt wieder oder immer noch Phantasie drin ist. 

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Sika (-3,3%) führen weiterhin die Verlierer an, haben die Verluste aber mittlerweile etwas eingedämmt. Die Titel des Bauchemie- und Klebestoffherstellers waren am Vortag nach Bekanntwerden des Verkaufs der Mehrheitskontrolle an den französischen Bauriesen Saint-Gobain bereits über 20% eingebrochen. Der Verkauf stellt alle bisher errechneten Bewertungen für die Papiere auf den Kopf. Die meisten Experten gehen davon aus, dass die Inhaberpapiere nie mehr oder zumindest lange nicht mehr so viel wert wie vorher sein werden.

Da wurden wohl einige Große auf dem falschen Fuß erwischt die den Kurs wieder versuchen hochzukaufen, bin mal gespannt wann der nächste Absacker resp. die ersten Gewinnmitnahmen kommen. Intraday schon +7%!

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Sika-Streit geht in die nächste Runde
 

Der Konflikt um den Bauchemie- und Klebestoffhersteller Sika geht weiter. Die Gründerfamilie verlangt eine ausserordentliche Generalversammlung und will dabei drei Verwaltungsräte abwählen.

Der Verwaltungsrat hatte die Übernahme durch Saint-Gobain abgelehnt. Die Schenker Winkler Holding, über welche die Gründerfamilie Burkard die Kontrolle über Sika ausübt, verlangt die Versammlung, wie Sika am Mittwochmorgen mitteilte. Sie beantragt dabei die Abwahl von Verwaltungsratspräsident Paul Hälg sowie der Mitglieder Monika Ribar und Daniel Sauter. Für sie sollen Chris Tanner und Max Roesle gewählt werden. Roesle soll das Präsidium von Hälg übernehmen.

Der Verwaltungsrat werde Antrag und Begehren prüfen und zu gegebener Zeit dazu Stellung nehmen, heisst es weiter im Communiqué. Da die Holding mehr als zehn Prozent der Aktien hält, kann sie die Einberufung einer Generalversammlung verlangen.

Am Montag war bekannt geworden, dass der französische Konzern Saint-Gobain die Kontrolle über Sika für 2,75 Mrd. Fr. übernimmt. Sie tut dies, indem sie die Schenker Winkler Holding übernimmt, welche privilegierte Aktien im Umfang von 16,1 Prozent des Aktienkapitals und 52,4 Prozent der Stimmrechte bei Sika hält.

Die Konzernleitung und die von der Gründerfamilie unabhängigen Verwaltungsratsmitglieder drohten daraufhin mit dem Rücktritt. Dies dürfte zum Abwahlantrag von Seiten Schenker Winkler geführt haben.

Ein öffentliches Kaufangebot für die restlichen Aktionäre muss Saint-Gobain nicht abgeben und will dies auch nicht tun. Nach Bekanntgabe der Übernahme sind die Sika-Aktien am Montag um 22 Prozent und am Dienstag um weitere 9 Prozent gefallen.

(SDA)

 

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Elias
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Sika offenbart Schwächen im Aktienrecht

Die Familienaktionäre von Sika kassieren eine versteckte, verpönte Kontrollprämie. Opting-out-Klausel und duale Aktienstruktur sind riskante Mixtur.

Eine Übernahmeprämie von 80% für den Grossaktionär, ein Wertverlust für die übrigen Anteilseigner von 20% – Sika führt die Probleme, die sich aus einer Ungleichbehandlung von Investoren ergeben können, drastisch vor Augen. Ursache ist ein höchst unbekömmlicher Mix: erstens zwei Aktienkategorien mit unterschiedlich hohem Nennwert und zweitens eine Opting-out-Klausel, also die Befreiung von der Angebotspflicht. Dazu kommt, dass Sika hoch ­bewertet war und die Saint-Gobain-Trans­aktion an der Börse auf Skepsis stösst.

Besteht das Kapital aus zwei Aktien­kategorien mit unterschiedlichem Nennwert, hat das grossen Einfluss auf die Stimm- und Kapitalverhältnisse. Grossaktionäre können in die Titel mit tiefem Nennwert investieren und dadurch mit wenig Kapitaleinsatz viele Stimmen auf sich vereinigen. Die Ausgabe von stimmrechtslosen Papieren hat ähnliche Effekte.

http://www.fuw.ch/article/sika-offenbart-schwachen-im-aktienrecht/

 

 

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Bekannte Manager

Die der Schenker-Winkler-Holding nicht mehr genehmen Paul Hälg, Monika Ribar und Daniel Sauter sind bekannte Manager: Hälg führt seit 2004 den Urner Industriekonzern Dätwyler, Ribar war während langer Zeit Chefin des Basler Logistikkonzerns Panalpina. Sauter ist Präsident der Bank Julius Bär und war Chef des Zuger Rohstoffkonzerns Xstrata.

Der von der Burkard-Familie als künftiger Sika-Präsident vorgeschlagene Max Roesle ist ein Zürcher Wirtschaftsanwalt. Chris Tanner ist Finanzchef des an der Schweizer Börse kotierten Pharmaunternehmens Cosmo. (ldc/sda)

(Erstellt: 10.12.2014, 06:22 Uhr)

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Neuer-...

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Chrigu
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10-12-2014 11:36  Sika-VR-Nominee Chris Tanner versteht sich als Vermittler 

 

Lainate/Zürich (awp) - Bei dem Bauchemie- und Klebestoffhersteller Sika stehen nach dem Anfang Woche bekannt gegebenen Verkauf der Kontrollmehrheit an den französischen Saint-Gobain-Konzern nun Neuwahlen in den Verwaltungsrat an. Die Gründerfamilie will drei der neun Verwaltungsratsmitglieder an einer ausserordentlichen Generalversammlung abwählen lassen. Ein Teil des Verwaltungsrats hatte die Übernahme durch Saint-Gobain abgelehnt. Zwei neue Verwaltungsräte sollen das Gremium ergänzen - darunter Chris Tanner, Finanzchef des Pharma-Unternehmens Cosmo und VR-Mitglied bei dem Marktexpansions-Dienstleister DKSH.

 

Tanner sieht seine allfällige Rolle im Sika-VR als Vermittler. "Es geht darum, rasch eine Lösung zu finden und die Interessen der unabhängigen Aktionäre zu vertreten", sagte er im Gespräch mit AWP. "Ich bin nicht vorbelastet und daher unabhängig", so Tanner weiter. Die entsprechende Anfrage habe er Montagnacht erhalten. "Ich gehe im Übrigen davon aus, dass die Übernahme der Kontrollmehrheit durch Saint Gobain so auch durchgeführt wird", sagte er zu Spekulationen über mögliche andere Lösungen wie einen "Weissen Ritter".

 

Den Vorstand der Burkard-Familienholding (Schenker Winkler Holding) Willi Leimer kenne er seit Jahren. "Willi Leimer hat mich auch zu Cosmo gebracht", sagte Tanner zum Hintergrund der Anfrage. Mit einem Berater der Holding, Urs Schenker, verbänden ihn zahlreiche M&A-Transaktionen vor seinem Engagement bei Cosmo. Cosmo bleibe er im Übrigen treu, so Tanner weiter.

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khug
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ZURWM hat am 09.12.2014 - 10:06 folgendes geschrieben:

Sonicht@ wir kommst du auf die EMS?

Das wäre ja eine tolle Lösung für alle, die bei 2800 oder so eingestiegen sind. Und, ehrlich gesagt, wäre mir ein Schweizer Besitzer lieber als Saint Gobain. Aber auch ich wüsste nicht, weshalb sich EMS da einnisten sollte. 

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Sika-GV verkommt zur Farce

Die Besitzerfamilie von Sika will eine Generalversammlung einberufen, um drei Verwaltungsräte abzuwählen. Das Resultat steht schon im Vornherein fest.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Sika-GV-verkommt-zur-Farce-21263025

 

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Supermari
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Es gibt Gründe dafür dass die 2600-2700 halten (u.a. Gap Close, Trendlinien, Unterstützungslinien, EMA, etc.).

Es gibt Gründe dafür dass ansonsten die 1800-1900 spätestens ein Boden bieten sollten (Wäre ein sehr interessante Zone... und dann absolut ein Zock wert).

Es gibt Gründe hier nicht investiert zu sein. Denke ein Zock mache ich zu gegeben Zeit / gegebenen Signale. Aktien nein danke.

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