SMI im Februar 2011

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T15
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SMI im Februar 2011

TeeTasse83 wrote:

MarcusFabian wrote:
TeeTasse83 wrote:

Allerdings hat dies mit der Situation der Grosskonzerne relativ wenig zu tun. Sie profitieren weiterhin von den billigen offshore Arbeitskräften.

Aha?

Und Du hast Dir sicher auch überlegt, an wen die Grosskonzerne ihre Produkte verkaufen sollen, gelle?!

Übersee...

naja das selbe passiert hier in der Schweiz... egal welche firma... zuerst ostblock... dann indien... und in zukunft Afrika... oder so... aber die Produkte kaufen immer noch wir selber... aber man spart halt lieber 10fr. im Monat indem man Sunrise statt Swisscom benutzt oder man geht in Lidl oder Aldi einkaufen unsere Bauern sind halt zu teuer... :evil:

oder sieht das jemand anders? :roll:

oslo11
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Lidl oder Aldi nee danke

War Mal so in einem "Schuppen" und machte gleich wieder rechts umkehrt...... Die Lust am Einkaufen ist mir bereits bei der Eingangstüre vergangen......

Auch würde ich wegen ein paar CHF nie zu Sunrise Cablecom etc. wechseln.

Selbst bei den Banken ist mir die CS am liebsten.

Lohnt sich in den wenigsten Fällen wegen ein paar Franken zu einem billigen Anbieter resp. zu einem kleinlichen Institut zu wechseln. (ausg. Krankenkassen)

Wird der SMI Morgen weiter gen Norden ziehen? :idea:

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

fritz.
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SMI im Februar 2011

TeeTasse83 wrote:

fritz wrote:
TeeTasse83 wrote:

Wenn die Kurse weiter fallen, dann kann ich höchstens weitere KÄUFE hier posten Blum 3

Aber nur so lange bis dein Cash aufgebraucht ist.

Gruss

fritz

Das ist die Kunst, darauf muss man achten. Wird mir nicht passieren - ich hab nicht im Sinn, bei einem Downer von 5% gleich sämtliche Munition zu verschiessen.

Schön, dass du diese Kunst beherrscht, viele tun es nicht.

Es gibt viele, die bei -5% nachkaufen, bei -10% nochmals, und auch bei -20%, sowie bei -30% und -40%.

Bei -50% haben sie ihr Pulver dann verschossen.

Gruss

fritz

Zyndicate
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SMI im Februar 2011

(sda) Die Schweizer Wirtschaft ist im vierten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorquartal um 0,9 Prozent gewachsen, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Verglichen mit dem letzten Quartal des Vorjahrs nahm das Bruttoinlandprodukt (BIP) um 3,1 Prozent zu. Für das gesamte Jahr 2010 errechnete das Seco ein BIP-Wachstum von 2,6 Prozent.

Quelle: www.nzz.ch

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Zyndicate
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Re: Lidl oder Aldi nee danke

oslo11 wrote:

War Mal so in einem "Schuppen" und machte gleich wieder rechts umkehrt...... Die Lust am Einkaufen ist mir bereits bei der Eingangstüre vergangen......

Auch würde ich wegen ein paar CHF nie zu Sunrise Cablecom etc. wechseln.

Selbst bei den Banken ist mir die CS am liebsten.

Lohnt sich in den wenigsten Fällen wegen ein paar Franken zu einem billigen Anbieter resp. zu einem kleinlichen Institut zu wechseln. (ausg. Krankenkassen)

Wird der SMI Morgen weiter gen Norden ziehen? :idea:

Im Detailhandel werben alle Anbieter mit günstigen Preisen. Ein Vergleich mit Markenartikeln zeigt nun, dass Lidl und Denner beim Preiskampf die Nase vorn haben. Coop und Migros liegen praktisch gleichauf.

tsf. Der Schweizer Detailhandel steht unter Preisdruck. In der Werbung preist sich jeder Anbieter als günstig an. Die Überprüfung der Werbebotschaften ist allerdings nicht ganz einfach, denn häufig sind die Produkte nicht exakt dieselben und ein Vergleich ist somit schwierig. Ob ein Anbieter unter dem Strich günstig ist oder nicht, entscheidet sich zu einem grossen Teil bei Eigenmarken. Hier ist kaum ein direkter Vergleich möglich.

Messbar sind die Preisunterschiede indessen bei Markenprodukten. Der Internet-Vergleichsdienst Comparis.ch hat das Preisniveau von rund 200 Markenartikeln unter die Lupe genommen. Er hat die Preise bei Aldi, Coop, Denner, Lidl, Migros und Spar angefragt sowie stichprobenweise überprüft. Die Hauptresultate: Lidl und Denner bieten beliebte Markenprodukte am günstigsten an. Und das Rennen zwischen Coop und Migros fällt unentschieden aus.

Ein statistisch einwandfreier Preisvergleich aller Anbieter und aller überprüften Produkte ist allerdings nicht möglich. Denn nicht alle Detailhändler führen die gesamte Waren-Stichprobenmenge im Sortiment. Comparis hat deshalb für den Vergleich zwei unterschiedliche Warenkörbe gebildet.

Warenkorb 1 enthält 48 Produkte, die sowohl Coop als auch Migros anbieten. Dabei zeigt sich, dass die beiden Detailhandelsriesen rund drei Viertel dieser Produkte zum selben Preis verkaufen. Unter dem Strich kostet dieser Warenkorb bei Coop 240.10 Franken. Bei der Migros ist er geringfügig teuer: Der Unterschied macht nur 1.40 Franken aus. «Ob man Markenartikel bei Migros oder Coop einkauft, spielt preislich keine grosse Rolle. Coop hat jedoch die grössere Auswahl», erklärte Comparis-Projektleiter Ralf Beyeler gemäss der Mitteilung.

Lidl am günstigsten

Der Warenkorb 2 umfasst jene 56 Produkte, die Coop, Denner, Lidl und Spar gleichermassen anbieten. Die Migros wurde bei diesem Warenkorb nicht berücksichtigt, da die Anzahl der gemeinsamen Produkte zu gering war. Auch Aldi wurden nicht in den Vergleich aufgenommen, da der deutsche Discounter nur zwölf der angefragten Waren verkauft.

Hauptresultat dieses Vergleichs ist: Die Discounter Lidl und Denner sind günstiger sind als Coop und Spar. Kauft man die Produkte des Warenkorbs 2 bei Lidl ein, bezahlt man 218.40 Franken. Mit 219.50 Franken sind diese Produkte bei Denner praktisch gleich günstig. Bei Coop kosten die Produkte schon 8.60 Franken mehr als bei Lidl und bei Spar 10.65 Franken oder 5 Prozent mehr. Etwas mehr als die Hälfte der Produkte (30 von 56) hat bei Coop, Denner, Lidl und Spar jedoch denselben Preis.

Betrachtet man die verglichenen Markenprodukte, für die Comparis die Preise angefragt hat, gibt es in Einzelfällen erhebliche Preisunterschiede: Dr. Oetker Backpulver kostet auf die gleiche Menge umgerechnet beispielsweise bei Coop und Spar 120 Prozent mehr als bei Lidl. Die Backpulverpackungen sehen zwar praktisch gleich aus, aber Lidl verkauft anscheinend das für Deutschland hergestellte Backpulver auch in der Schweiz. «Für den Konsumenten spielt das jedoch keine Rolle», sagt Beyeler. Ein Preisvergleich mache sich somit bezahlt, besonders wenn man bereit sei, auch grössere Packungsgrössen einzukaufen.

Quelle: www.nzz.ch

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MarcusFabian
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SMI im März 2011

Neuer Thread ist da!

SMI im März 2011

Weiter geht's hier:

http://www.cash.ch/node/4638

Thread Closed!

weico
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SMI im Februar 2011

Bullish wrote:

Der Geldschöpfungsprozess im Privaten Sektor zwischen Banken und FED und zwischen Banken und Bankkunden ist ein völliger anderer Prozess und läuft über die Verpfändung von Eigentum (siehe Heinsohn oder @weico).

..oder, als sehr gute "Kurzeinführung", bei Wolfgang Theil...:

http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:qb-4Hp0eQ7EJ:www.dasgelbeforum...

weico

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