SMI im Februar 2011

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T15
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Re: Lebensmittelpreise!

Karat1 wrote:

Ja der Rohstoff "Lebensmittel" wird uns wohl schneller als uns lieb ist Probleme bereiten.

Was kommt jetzt da inflation oder Teuerung? Wink

Karat1 wrote:

dieser Tag wird mit 100 %-iger Sicherheit kommen

Welchen Tag genau meinst du? An dem die Welt untergeht?

Karat1 wrote:

Unsere Welt ist auf dem besten Weg, total aus den Fugen zu geraten. Die Menschlichkeit ist schon lange auf der Strecke geblieben. Wie in allen bisherigen Zeiten (Jahrhunderten) beute die Oberschicht die "normale" Bevölkerung aus. Früher waren das u.a.

Vögte, usw. und der andere Teil der Menschen hiess

Sklaben, Leibeigene und Untertanen. Heute ist das genau so, nein noch viel schlimmer. Denn heute wäre es möglich, dass es allen Menschen gut gehen würde, wenn da die Gier und Machgelüste nicht wären.

Und was ist das Resultat? Französische Revolution?

Oder Jasminrevolution erst kürzlich in Tunesien? Oder Revolution in Ägypten?

Ich bin überzeugt die Mehrheit wird siegen… klingt jetzt komisch… aber evtl. braucht es wieder eine Revolution? Ich denke auch in Zukunft wird es besser werden… aber zuerst werden wir nochmals ganz fest auf die Schnauze fallen…

Aber an einen Untergang der Welt glaube ich nicht, aber an eine Veränderung!

Und ich denke wir sollten alle versuchen was POSITIVES dazu beizusteuern.

Wink

MarcusFabian
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Re: Lebensmittelpreise!

T15 wrote:

Aber an einen Untergang der Welt glaube ich nicht, aber an eine Veränderung!

An einen Weltuntergang denkt Karat auch nicht. Auch nach der Französischen Revolution oder der Oktoverrevolution ist die Welt nicht untergegangen.

Karat zeigt das Problem auf, dass unser System so ausgelegt ist, dass Kapital (nicht nur Geld sondern direkte Kaufkraft) von unten nach oben fliesst.

Das äussert sich zuerst in den armen Ländern, wo Menschen 50% und mehr für Lebensmittel ausgeben müssen. Da ist eine Teuerung von 10% oder 20% ein ganz erheblicher Kostenfaktor. Und dass hungrige Menschen auf die Strasse gehen, kann man ihnen nicht einmal verübeln.

Weniger offensichtlich ist das Problem bei uns in Europa und USA, wo die Entreicherung schleichend vonstatten geht und es deshalb kaum jemand merkt, dass er sich immer weniger leisten kann. Das grundsätzliche Problem - ausführlicher nachzulesen im Geldsysteme-Thread hier: http://www.cash.ch/node/4144 - ist, dass die Zinsen schneller steigen als die Wirtschaft wachsen kann. In den USA ist das bereits ganz deutlich zu erkennen. Die Differenz zwischen dem Betrag, der an Schuldzinsen von der Gemeinschaft aufzubringen ist und dem, was das Wirtschaftswachstum hergibt, ist der Betrag, um den die Reichen immer reicher werden ("Reiche" hier definiert als Menschen, die ein Leistungsloses Einkommen rein aus Zinsen generieren) und der Mittelstand ärmer wird.

Andreas Poll beschreibt es in etwa so: Es gibt zwei Arten von Arbeitslosen. Jene der unteren Schicht, die keine Arbeit finden und von Transferleistungen des Mittelstandes leben und solche, die super reich sind, nicht mehr arbeiten müssen und von Zinsen leben. Auch sie werden vom Mittelstand finanziert, der ja die Zinszahlungen erwirtschaften muss.

Der Mittelstand wird immer dünner und wenn er eines Tages verschwindet, treffen diese beiden Gruppen von Arbeitslosen aufeinander. Und dann macht's Bumm!

Ramschpapierhaendler
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SMI im Februar 2011

Bugatti wrote:

TeeTasse83 wrote:

Naja, ob du 10% vor dem Max - oder 10% nach dem Max verkaufst, wo ist der Unterschied? Ausser dass du im 2. Szenario das Geld länger gebunden hast.

Dass man vorher nicht weiss, wo das "Max" ist.

@ Bugatti:

Das Problem an deiner Strategie ist, dass du auch "nachher" nicht weisst, ob das bereits das Max war. Klar: wenn die Aktie mal 30% gefallen ist, kannst du annehmen, dass es wirklich ein Max war. Dann verkaufst du alles. Vielleicht genau auf dem Min.

Die Strategie tönt zwar gut, ist aber fast nicht und wenn, dann nur mit Glück und Zufall realisierbar.

Zyndicate
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SMI im Februar 2011

Der Bund hat im vergangenen Jahr statt 2 Milliarden Franken Defizit einen Überschuss von 3,6 Milliarden Franken erzielt. Damit hat die Eidgenossenschaft im 2010 noch besser gewirtschaftet als bei der letzten Prognose vom Januar angenommen.

(sda) Anfang Jahr hatte Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf einen Überschuss von 3 Milliarden Franken in Aussicht gestellt. Nun sind es noch rund 600 Millionen Franken mehr, wie das Finanzdepartement am Mittwoch mitteilte.

Insgesamt standen im Jahr 2010 ordentlichen Ausgaben von 59,3 Milliarden Franken Einnahmen von 62,8 Milliarden Franken gegenüber. Vor allem bei den Einnahmen lag das Budget daneben: Die Erträge liegen 4,6 Milliarden Franken über dem Voranschlag.

Deutlich höhere Einnahmen

Vor allem die Erträge aus der Verrechnungssteuer fielen deutlich höher aus als angenommen (+1,7 Milliarden Franken). Aber auch bei der direkten Bundessteuer nahm die Eidgenossenschaft 1,4 Milliarden Franken mehr ein als budgetiert. Gleichzeitig lagen die Ausgaben des Bundes eine Milliarde tiefer als vorausgesehen.

Angesichts der deutlich besseren Rechnung und der viel günstigeren Aussichten für die nächsten beiden Jahre, hat der Bundesrat - wie bereits im Januar angekündigt - seine Sparpläne revidiert.

Weniger Sparen

Er will im Rahmen des etwa 1,5 Milliarden Franken schweren Konsolidierungsprogramms 2012/2013 vorläufig auf rund 50 kurzfristige Sparmassnahmen im Umfang von 280 Millionen Franken verzichten.

Festhalten will er aber an den Massnahmen, die er in eigener Regie umsetzen kann. Dies entspricht etwa 85 Prozent des Konsolidierungsprogramms.

So will der Bundesrat wie versprochen Massnahmen aus den Konjunkturpaketen kompensieren und in der Verwaltung Querschnittskürzungen vornehmen. Ausserdem will er die Finanzplanzahlen wegen der zurzeit tiefen Teuerung gegen unten korrigieren.

Quelle: www.nzz.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Halligalli
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SMI im Februar 2011

TeeTasse83 wrote:

Bugatti wrote:
Ich verkaufe praktisch nie in steigende Kurse. Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen.

Naja, ob du 10% vor dem Max - oder 10% nach dem Max verkaufst, wo ist der Unterschied? Ausser dass du im 2. Szenario das Geld länger gebunden hast.

Persönlich find ich deine Strategie sehr schwierig. Ich rechne damit dass wir irgendwann einen Absturz sehen der darin liegt dass schlichtwegs die Käufer ausblieben.

In solch einem Szenario kann dein Stop- Loss statt bei den geplanten 10% problemlos erst bei 50% losgehen. Der Stop Limit ev. einfach nicht ausgelöst werden.

Somit stellt sich die Frage:

- 10% vor dem höchst abbauen, nötigenfalls weiter abbauen falls die Kurse weiter ansteigen

- All in bleiben und hoffen dass der Stop- Loss schon bei 20% losknallt, oder mal schauen wo die Anlage (da Stop-Limit) nach Crash zu liegen kommt und dann in aller Ruhe die Panik verdauen.

Pers. bau ich kontinuierlich Positionen auf / ab. Dies jeweils der Kurs- Entwicklung entgegengesetzt. Im Feb hab ich schon relativ viel in den Markt gestellt.

Gruss

........jetzt hast Du mich aber erschreckt, wie kann es sein, dass Stop-Loss und Stop-Loss Limite nicht so losgehen, wie ich sie eingebe. Weil bei einem Tohuwabohu die Käufer bzw. Verkäufer aus der Balance sind??

Immer der Nase nach

Halligalli
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SMI im Februar 2011

@TeeTasse83

danke für Deine ausführliche Antwort. Bei dem Gedanken schüttelt es einen schon ein bisschen und man kann es sich fast nicht vorstellen. Aber sagte nicht Kostolyani einmal......an der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil........o.ä.

Wünsch Dir noch einen schönen Tag, gute Trades und......kein Börsentohuwabohu :mrgreen: :mrgreen:

Immer der Nase nach

learner
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SMI im Februar 2011

Man kann es auch so sehen, bsp. Petroplus.

Einen SL hatte Herr Muster auf 12 gesetzt. Der SL wird ausgefuert, und Herr Muster hat Freude, dass er ihn richtig gesetzt hat, denn die Aktie sinkt weiter, sie geht auf 10 und darunter. Was fuer eine Genugtuung hat er jetzt.

Dann steigt die Aktie schnell wieder an, sie ist wieder bei 12, und nun fuehlt er sich beschissen. Soll er zum selben Preis wieder kaufen, wie er verkauft hat? Nein, die Aktie soll nochmals runter kommen. Aber sie tut es nicht. Sie steigt und steigt, und nun schaut er ihr nur noch veraergert nach.

Es ist das Problem jedes Boersianers.

Um den Frust zu umgehen, kann man sich nur klare Regeln auferlegen, die in verschiedenen Buechern beschrieben werden. Candlestick-Trading waere fuer mich das Geeignetste. Trotz des Wissen handle ich aber immer wieder dagegen.

Es gibt noch Schlimmeres.

Karat1
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Re: Lebensmittelpreise!

MarcusFabian wrote:

T15 wrote:

Aber an einen Untergang der Welt glaube ich nicht, aber an eine Veränderung!

An einen Weltuntergang denkt Karat auch nicht.

Nein, an einen Weltuntergang glaube ich auch nicht. Wohin sollte die Welt auch gehen. Wenn ich aber vom heutigen IST-Zustand dieser Welt ausgehe und annehme alles Negative das man befürchten muss, trifft auch ein, ja dann könnte es schon sein, dass diese Welt nicht mehr existiert. Aber so extrem negativ wird es wohl nicht werden. Wir jedenfalls werden es nicht mehr überleben.

Aber die Probleme auf dieser Welt, sie aufzulisten würde Seiten füllen, sind so manigfaltig, dass man schon erschrecken kann. Alle Probleme haben aber die gleiche Ursache, nämlich das Ungleichgewicht der Chancen und Möglichkeiten für den Einzelnen. Man kann viele Gründe aufzählen, aber am Schluss kristallisiert sich bei jedem Problem dieser Welt, der gleiche Grund heraus. Die Schere zwischen arm und reich. sowie Auseinanderdriften von Mächtigen und Ohnmächtigen (Nofutures). Und über kurz oder lang, wird es rund um die Welt Revolutionen geben ums nackte Überleben. Davon wird auch Europa nicht verschont bleiben, weil die Hungernden aus allen Länder bei uns einfallen werden. Wenn man den Kollaps der Welt verhindern will muss wieder Gleichheit und Gerechtigkeit hergestellt werden. Jeder Mensch muss gleich viel wert sein. Aber das, und da müssten wir ohne Illusionen sagen, wird unmöglich sein. Deshalb wird es irgend wann den grossen Chlapf geben und die Eigendynamik wird das ihrige noch dazu tun.

Die heutigen Führer und Politiker sind unfähig die Probleme zu lösen. Sie sind u.a. das Problem. Ihnen geht es um die Wiederwahl und um das kleine bisschen Macht das der einzelne hat. Aber vorausdenken und anpacken was wirklich nötig wäre, das macht keiner. Damit macht sich niemand beliebt. Deshalb wird auch das Unheil seinen lauf nehmen.

Karat

Ramschpapierhaendler
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SMI im Februar 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Bugatti wrote:
TeeTasse83 wrote:

Naja, ob du 10% vor dem Max - oder 10% nach dem Max verkaufst, wo ist der Unterschied? Ausser dass du im 2. Szenario das Geld länger gebunden hast.

Dass man vorher nicht weiss, wo das "Max" ist.

@ Bugatti:

Das Problem an deiner Strategie ist, dass du auch "nachher" nicht weisst, ob das bereits das Max war. Klar: wenn die Aktie mal 30% gefallen ist, kannst du annehmen, dass es wirklich ein Max war. Dann verkaufst du alles. Vielleicht genau auf dem Min.

Die Strategie tönt zwar gut, ist aber fast nicht und wenn, dann nur mit Glück und Zufall realisierbar.

Ein weiterer Vorteil des in-steigende-Kurse-hinein-verkaufens:

Man nutzt die Volatilität. In einem Seitwärtstrend kann man damit Geld verdienen, ohne dass die Aktie steigt.

Malina
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SMI im Februar 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Lief trotzdem prima und ich kann gut schlafen. Ein immer grösser werdendes PF würde mich nur nervös machen. Lol

Gut schlafen? Nicht mehr lange, denk an die Blase und nicht... :shock:

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

Ramschpapierhaendler
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SMI im Februar 2011

Malina wrote:

Ramschpapierhaendler wrote:
Lief trotzdem prima und ich kann gut schlafen. Ein immer grösser werdendes PF würde mich nur nervös machen. Lol

Gut schlafen? Nicht mehr lange, denk an die Blase und nicht... :shock:

Du mit deiner Blase! :roll:

Bei den Edelmetallen weiss ich im Gegensatz zum SMI wenigstens, weshalb sie steigen. Ich halte einen Rückgang beim SMI von 30% oder mehr für wesentlich wahrscheinlicher als beim Gold (auch wenn ich mit weiter steigendem SMI rechne > S&P auf 1'500 - 1'600).

Blasen soll man reiten! Ich will an der Börse schliesslich Geld verdienen. Zum langfristig Anlegen gibt's für mich bessere Möglichkeiten (Immobilienentwicklung).

MarcusFabian
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Ramschpapierhaendler wrote:

Blasen soll man reiten!

... sagte sich auch George Soros und ist mit $300 Mio in Gold eingestiegen. Wink

Malina
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SMI im Februar 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Malina wrote:
Ramschpapierhaendler wrote:
Lief trotzdem prima und ich kann gut schlafen. Ein immer grösser werdendes PF würde mich nur nervös machen. Lol

Gut schlafen? Nicht mehr lange, denk an die Blase und nicht... :shock:

Du mit deiner Blase! :roll:

Bei den Edelmetallen weiss ich im Gegensatz zum SMI wenigstens, weshalb sie steigen. Ich halte einen Rückgang beim SMI von 30% oder mehr für wesentlich wahrscheinlicher als beim Gold (auch wenn ich mit weiter steigendem SMI rechne > S&P auf 1'500 - 1'600).

Blasen soll man reiten! Ich will an der Börse schliesslich Geld verdienen. Zum langfristig Anlegen gibt's für mich bessere Möglichkeiten (Immobilienentwicklung).

Zu 99% haben wir die Höchststände bei den meisten Immbolien bereits hinter uns! Immobilien sind wie Gold zurzeit stark überbewertet!

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

Malina
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SMI im Februar 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Blasen soll man reiten!

Was jetzt? Blasen oder reiten...? :oops:

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

Halligalli
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SMI im Februar 2011

Malina wrote:

Ramschpapierhaendler wrote:
Blasen soll man reiten!

Was jetzt? Blasen oder reiten...? :oops:

...........geht doch beides, odrrrrr??? WinkWink

ääähhhhh, einfach nicht gleichzeitig

Immer der Nase nach

Malina
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SMI im Februar 2011

Halligalli wrote:

Malina wrote:
Ramschpapierhaendler wrote:
Blasen soll man reiten!

Was jetzt? Blasen oder reiten...? :oops:

...........geht doch beides, odrrrrr??? WinkWink

Na klar... :mrgreen:

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

in_God_we_trust
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SMI im Februar 2011

TeeTasse83 wrote:

Anfängerfehler #1 beim Investieren mit Aktien: "Die Kurse sind absolut am Boden & ich hab kein Cash mehr" Praktisch jedem hier drin wohl schon einmal passiert.

Anfängerfehler #2 (viel subtiler): "Die Kurse sind Top, steigen weiter & mein Portfolio ist leer". Die meisten folgen dem Herdentrieb, kaufen zu überhöhten Kursen nach und rennen ins Verderben. Es ist dof in dieser Falle zu landen, verdammt schwer der Versuchung zu widerstehen - möglicherweise muss man über Monate / Jahre an der Seitenlinie warten.

Beide Probleme verhindert man am besten dadurch als dass man nie zu 100% investiert oder auch desinvestiert ist. Durch kontinuierliches Auf- resp. Abbauen von Positionen kann man dies verhindern.

Wenn das Auf- resp. das Abbauen der Positionen einigermassen clever erfolgt, kann man die durschnittlichen Kaufs- Preise drücken und die durchschnittlichen Verkaufs- Preise nach Oben treiben.

Somit kann es gut sein dass mein erster Verkauf noch 30% unter dem Maximum liegt. Der letzte Verkauf dürfte hingegen bei 1 bis 2 % unter Maximum liegen. Wenn die Volumina (resp. deren Trend) vernünftig sind, so sollt der durchschnittliche Verkaufskurs nicht mehr als 10% unter dem Top sein.

Kann sein dass man beim Top weiterhin mit ca. 20% investiert ist. Die Verluste auf die 20% werden durch die bereits realisierten Gewinne jedoch bei weiten ausgeglichen. Wenn der Markt klar fällt kann man immer noch eine Wette eingehen und diese bei minus 20 - 30% verkaufen.

Mit Stop- Loss riskierst Du dass du in Falle #2 trittst. Insofern als dass es ein 100% in / out Spiel ist, riskierst du ebenfalls in #1 zu treten. Es braucht Skills die ich nicht habe, würd mich mit Garantie verhauen.

Gruss

Sehr guter Beitrag von Teetasse! Lohnt sich wirklich, zweimal zu lesen!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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Re: Lebensmittelpreise!

Karat wrote:

Alle Probleme haben aber die gleiche Ursache, nämlich das Ungleichgewicht der Chancen und Möglichkeiten für den Einzelnen. ... Die Schere zwischen arm und reich. sowie Auseinanderdriften von Mächtigen und Ohnmächtigen (Nofutures). Und über kurz oder lang, wird es rund um die Welt Revolutionen geben ums nackte Überleben. Davon wird auch Europa nicht verschont bleiben, weil die Hungernden aus allen Länder bei uns einfallen werden. Wenn man den Kollaps der Welt verhindern will muss wieder Gleichheit und Gerechtigkeit hergestellt werden. Jeder Mensch muss gleich viel wert sein. Aber das, und da müssten wir ohne Illusionen sagen, wird unmöglich sein. Deshalb wird es irgend wann den grossen Chlapf geben und die Eigendynamik wird das ihrige noch dazu tun.

Die heutigen Führer und Politiker sind unfähig die Probleme zu lösen. Sie sind u.a. das Problem. Ihnen geht es um die Wiederwahl und um das kleine bisschen Macht das der einzelne hat. Aber vorausdenken und anpacken was wirklich nötig wäre, das macht keiner. Damit macht sich niemand beliebt. Deshalb wird auch das Unheil seinen lauf nehmen.

Karat

Lieber Karat,

ziemlich genau das Gegenteil, was Du hier beschreibst, ist richtig. So wie Du denken leider - von den Massenmedien gelenkt - 80% der Menschen und genau deshalb sind sie auch die Verlierer!

Alle Probleme haben diesselbe Ursache, ist nur dann richtig, wenn Du die allgemeine Gottlosigkeit als Ursache siehst.

Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich nicht, sondern schliesst sich! Rechne selbst:

Welcher Unterschied ist grösser? Der Unterschied zwischen:

a) 0 und 1 Milliarde

oder zwischen:

b) 1 und 100 Milliarden Vermögen?

Bei a sind es unendlich Prozent, bei b "nur" 10 tausend milliarden Prozent! Der Unterschied bei a ist also grösser! Die Schere schliesst sich.

Es wird noch viele Revolutionen geben und alle werden scheitern!

Gleichheit und Gerechtigkeit herrscht immer, also auch hier und heute und jetzt!

Die heutigen Anführer und Politiker sind sehr fähig, am Fähigsten jene von Demokratien!

Die Probleme aber werden sich von selbst (durch Gottes unsichtbare Hand, wenn Du so willst) zum Besten aller lösen!

Gruss

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

MarcusFabian
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Re: Lebensmittelpreise!

in_God_we_trust wrote:

Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich nicht, sondern schliesst sich!

Nein, sie öffnet sich, denn der Mittelstand bezahlt mit seinen Zinsen die leistungslosen Einkommen der Reichen, also jener Menschen, die von ihren Zinserträgen leben können.

Siehe Geldsysteme-Thread.

Stockpicker87
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SMI im Februar 2011

Chan mal eine das ewige Gott geschwaffel abstelle, isch ja nöd zum ushalte. Ich habe nix gegen religiöse Menschen, die ihr Leben der Nächstenliebe widmen oder sich spirituell ausleben. Aber Menschen die ihre Gläubigkeit jedem unter die Nase reiben und ihr eigenes Verhalten als göttlicher Plan verkaufen und das ganze noch politisch einfärben....

Das hier ist nen Börse Forum und keine Bibelgruppe.

in_God_we_trust
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Re: Lebensmittelpreise!

MarcusFabian wrote:

in_God_we_trust wrote:

Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich nicht, sondern schliesst sich!

Nein, sie öffnet sich, denn der Mittelstand bezahlt mit seinen Zinsen die leistungslosen Einkommen der Reichen, also jener Menschen, die von ihren Zinserträgen leben können.

Siehe Geldsysteme-Thread.

Es gibt keine "leistungslosen Einkommen". Wenn jemand Zinsen erhält, dann für die Leistung der Kapitalzurverfügungstellung. Ich nehme an, dass Du an der Börse auch Erfolg haben willst. Wenn Du also mit Gold oder was auch immer Gewinne machst, dann hast Du das verdient, mit Kapital, Risiko, Schweiss und Tränen!

Gruss
iGwt

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MarcusFabian
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Re: Lebensmittelpreise!

in_God_we_trust wrote:

Es gibt keine "leistungslosen Einkommen".

Dann lass es mich anders formulieren: Einkommen durch Arbeit vs. Einkommen durch Besitz.

Die reichen Erben der Industriemagnaten von gestern, die von den Zinsen ihrer grossen ererbten Vermögen leben, erbringen keine "Arbeitsleistung".

Durch den Zinseszinseffekt wächst ihr Vermögen schneller als sie es ausgeben können. Bezahlt werden diese Zinsen von den weniger begüterten 90% der Bevölkerung.

Und genau hier ist der Ansatz zum Statement von Karat: Das Problem ist nicht das Volksvermögen bzw. die Volks-Schulden sondern die Verteilung innerhalb eines Volkes.

MarcusFabian
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SMI im Februar 2011

Man kann's auch anders formulieren:

Ich erbe Fr. 100, Du erbst 1 Million.

Wir beide legen das Geld an und beide kriegen 5% Rendite.

Nach 14 Jahren hat sich unser Vermögen verdoppelt. Ich habe jetzt 200, Du hast 2'000'000.

Nach weiteren 14 Jahren verdoppelt es sich nochmals.

Ich habe 400, Du hast 4 Mio.

In welche Richtung geht die Schere?

Halligalli
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SMI im Februar 2011

......ein Gutes hat iGwT, es gibt von Forums Teilnehmern tolle Beiträge.........

Immer der Nase nach

Ramschpapierhaendler
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SMI im Februar 2011

MarcusFabian wrote:

Man kann's auch anders formulieren:

Ich erbe Fr. 100, Du erbst 1 Million.

Wir beide legen das Geld an und beide kriegen 5% Rendite.

Nach 14 Jahren hat sich unser Vermögen verdoppelt. Ich habe jetzt 200, Du hast 2'000'000.

Nach weiteren 14 Jahren verdoppelt es sich nochmals.

Ich habe 400, Du hast 4 Mio.

In welche Richtung geht die Schere?

Um ehrlich zu sein: sie bleibt in diesem System gleich weit geöffnet. Wenn es allen so ginge wie uns beiden, dann hätten wir zwar alle ein paar Nullen mehr auf dem Konto. Es würde uns allen aber nichts bringen, da es reine Geldmengenausweitung wäre.

Weil wir aber wissen, dass z.B. Grundnahrungsmittel für mich gleich Teuer sind wie für dich, wirst du von deinen 100 geerbten Franken nach Abzug der Lebenshaltungskosten (90) nur 10 anlegen können und ich 999'910. Nach 14 Jahren hast du 20 Fr. und ich 1'980'000. Du hast also "nur" 10'000 mal weniger geerbt, besitzt aber nach 14 Jahren 99'000 mal weniger.

Antwort: Die Schere öffnet sich. Und zwar schneller als man denkt!

Bjolsen
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SMI im Februar 2011

MarcusFabian wrote:

Man kann's auch anders formulieren:

Ich erbe Fr. 100, Du erbst 1 Million.

Wir beide legen das Geld an und beide kriegen 5% Rendite.

Nach 14 Jahren hat sich unser Vermögen verdoppelt. Ich habe jetzt 200, Du hast 2'000'000.

Nach weiteren 14 Jahren verdoppelt es sich nochmals.

Ich habe 400, Du hast 4 Mio.

In welche Richtung geht die Schere?

dem wäre noch anzufügen, dass du die 100.- nicht sparen kannst, weil du zunächst mal deine grundkosten decken musst. in 14 jahren kann daher eine person die am existenzminimum oder knapp darüber lebt - und das ist wohl der überwiegende teil der gesellschaft - nicht darauf warten, bis sich das vermögen verdoppelt hat.

der millionär dagegen hat seine grundkosten schnell mal gedeckt, hat folglich eine hohe sparquote und wartet einfach mal darauf, bis sich sein vermögen verdoppelt.

Bullish
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SMI im Februar 2011

Bjolsen wrote:

MarcusFabian wrote:
Man kann's auch anders formulieren:

Ich erbe Fr. 100, Du erbst 1 Million.

Wir beide legen das Geld an und beide kriegen 5% Rendite.

Nach 14 Jahren hat sich unser Vermögen verdoppelt. Ich habe jetzt 200, Du hast 2'000'000.

Nach weiteren 14 Jahren verdoppelt es sich nochmals.

Ich habe 400, Du hast 4 Mio.

In welche Richtung geht die Schere?

dem wäre noch anzufügen, dass du die 100.- nicht sparen kannst, weil du zunächst mal deine grundkosten decken musst. in 14 jahren kann daher eine person die am existenzminimum oder knapp darüber lebt - und das ist wohl der überwiegende teil der gesellschaft - nicht darauf warten, bis sich das vermögen verdoppelt hat.

der millionär dagegen hat seine grundkosten schnell mal gedeckt, hat folglich eine hohe sparquote und wartet einfach mal darauf, bis sich sein vermögen verdoppelt.

Eine etwas naive Vorstellung von Euch beiden. Das Vermögen des Millionärs ist natürlich investiert, also At-Risk. Er kann alles verlieren, wenn eine Firma pleite geht oder wenn ein Schuldner ausfällt.

Angestellte Arbeitnehmer sind vorallem bequem und scheuen das Risiko, denn um eine Anstellung zu finden bedarf es Unternehmer und Investoren, die sich entweder Verschulden oder Vermögen riskieren.

Und wie in der Schweiz jeder zu einer guten Bildung kommen kann, kann auch jeder ein Unternehmen aufbauen, wenn er nur will. Aber Unternehmer werden ist etwas unbequemer als jeden Tag zur Arbeit zu fahren und zu machen, was einem gesagt wird.

Bäri
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SMI im Februar 2011

@Bullish

Bin mit dir einverstanden wenn du sagst, dass wenn man mehr Einsatz, Verantwortung und Risiko eingeht (Unternehmer) dafür finanziell belohnt werden soll und sich einen höheren Lebensstandard leisten kann als ein 0815 Bürger. Es geht bei dieser Diskussion allerdings nicht um diesen Punkt. Fakt ist: Wer hat, dem wird gegeben! So ist unser Zinseszinssystem aufgebaut. Wenn ein junger Schnösel von seinem Papi x- hundert millionen erbt und dieses Vermögen nur einigermassen über die Runden bringt, kann er

1. Von den Zinsen ganz gut leben

2. Seinen Nachkommen noch den grösserer Betrag überweisen, ohne je einen Finger zu krümmen

Das kann ein Normalbürger nicht, wenn er überhaupt von seinen Eltern etwas erben kann. Der ist froh, kann er seine Schulden bei der Bank ein wenig reduzieren, so dass er etwas weniger Zinsen zahlen muss.

Ramschpapierhaendler
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SMI im Februar 2011

Bullish wrote:

Und wie in der Schweiz jeder zu einer guten Bildung kommen kann, kann auch jeder ein Unternehmen aufbauen, wenn er nur will. Aber Unternehmer werden ist etwas unbequemer als jeden Tag zur Arbeit zu fahren und zu machen, was einem gesagt wird.

So einen Nonsens hab ich von dir überhaupt noch nie gelesen!

Ich konnte aus Geldgründen nicht die Bildung haben, die ich wollte. Eine Zeit lang war ich Arbeitnehmer und heute Unternehmer und Arbeitgeber. Ich kann mir mein Leben einiges bequemer einrichten, WEIL ich Unternehmer bin. Dafür hab ich zwar weniger Lohn als meine Angestellten, aber mehr Freizeit und vor allem darf ich über alles selber entscheiden.

Und worin besteht eigentlich mein Risiko, das ein Angestellter nicht hat? Dass ich im dümmsten Fall ein Jahr lang kein Arbeitslosentaggeld erhalte? Ich kann mich jederzeit anstellen lassen wenn meine Bude nicht läuft. Und ich verlasse ganz sicher als letzter das sinkende Schiff. - D.h. alle anderen stehen dann vor mir auf der Strasse.

Am eigentlichen Thema hast du vorbei geschrieben. MF hat von Erben geschrieben. Worin besteht den deren Leistung und deren Risiko? Frag mal einen Mittellosen, ob er gerne das Risiko tragen würde, 10 mio. zu verlieren. Ich bin sicher, dass er sofort ja sagt. Lol

Brunngass
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@ Ramschi,

wenn dem wirklich so wäre ?

Für meinen Geschmack sehe ich doch recht viel SBB-Autos im hindersten Chrachen, weil einer gerade Pilze sucht.

Kantonsautos, die für den Unterhalt der Staatsstrassen da wären, auf einem Feldweg, zwecks Wildbeobachtung.

Die Liste ist endlos.

Als Unternehmer waren meine lockersten Einnahmen, wenn ich im Militär auf der faulen Haut lag.

(Sebständigenzulage, Kinderzulage, Familienzulage,Lohnentschädigung,Sold,Kost,Logis und Gratisunterhaltung)

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