SMI im Mai 2011

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01.05.2011 15:45
#1
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SMI im Mai 2011

Man kann ja gegen den SMI sagen was man will (die Aktienmärkte allgemein) aber halten wir doch mal fest, dass sich die Märkte allen Widrigkeiten zum Trotz im April sehr schön vom März-Crash erholt haben.

Erinnern wir uns, was damals geschehen ist: Fukushima, Aufstände von Algerien über Libyen bis Jemen, neue alte Schuldenkrise um Griechenland/Portugal, Beinahe-Downgrading der USA.

Wenn es eine Zeit gegeben hätte, dass die Bären den Bullen das Zepter aus der Hand nehmen, dann doch wohl jetzt!

Aber die Bären haben die Führung nicht übernommen, die Bullen bleiben beharrlich in Aktien und die Kurse haben schon fast wieder das Vor-Krisen-Niveau vom Februar erreicht.

Unter dem Strich räkelt sich der Aktienmarkt in einer Schiebezone seit fast zwei Jahren, die von 6200-6600 reicht. Aber in Zeiten wie diesen, mit Damoklesschwertern im Dutzend-Pack über unseren Köpfen, müssen wir schon froh sein, dass sich die Aktienmärkte dank lockerer Geldpolitik der Zentralbanken so weit oben gehalten haben. Ein echter Bullenmarkt ist das nicht!

Obschon es durchaus auch für Franken-Anleger Bullenmärkte gibt. Wenn auch eher unbeachtete:

Notabene ein stabiler Bullenmarkt, der vor einem erneuten Ausbruch steht. Siehe MACD im Vergleich zum Herbst 2009.

Es ist also schlicht nicht wahr, wenn hier immer wieder behauptet wird, Gold in Franken sei kein lohnendes Investment. Wer vor zwei Jahren seine Franken in Gold eingetauscht hat, hat mehr verdient als ein Anleger, der in den SMI investiert hat. Auch wenn man die Dividende mit einbezieht.

Wer übrigens Interesse hat, noch weitere Gold-Charts in diversen Währungen (von Canada bis Neuseeland) zu betrachteten, wir hier fündig: http://www.rottmeyer.de/gold-in-bildern-hier-spielt-die-musik/

Doch zurück zum SMI.

Fundamental hat sich an den Gründen, die im Februar zum Abverkauf geführt haben nichts geändert. Die Schuldenlage der PIIGS und der USA hat sich genau so wenig verbessert wie die Lage in Japan oder Libyen. Auch rechtfertigt die aktuelle Wirtschaftslage keineswegs die hohen Preise für Aktien. Es fliesst aber - darauf komme ich noch zurück - sehr viel Kapital in Aktien. Das hohe Niveau der Aktienpreise ist in erster Linie Liquiditätsgetrieben und kann trotz drohendem "Sell in Mai" noch ein gutes Stück weiter gehen. Oder aber schon morgen enden.

Das wohl wichtigste Ereignis im April war das FED-Meeting vom 27. April mit anschliessender Pressekonferenz von Heli-Ben persönlich. Dabei kamen zwei interessante Aussagen von Ben Bernanke. Die eine hat für einen Hype der Aktienpreise gesorgt, die zweite für einen Hype bei Edelmetallen bzw. weiterem Absacken des Dollars:

1. QE2 wird noch bis Ende Juni weitergeführt. Somit müssen sich Banken keinerlei Sorgen machen, dass die Quelle des frischen FED Pumpengeldes in den nächsten 2 Monaten versiegt. Die Aktienmärkte dürfen also noch ihr hohes Niveau halten.

2. Bernanke hat sich zwar noch nicht über ein allfälliges QE3 geäussert, dieses aber auch nicht ausgeschlossen. Ebenso wird die FED wohl weiterhin - also auch nach Auslaufen von QE2 - die US Staatsschulden monetarisieren. Dies führt konsequenter Weise zu einer Flucht aus Anleihen in Sachwerte wie Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle. Und zu einer Flucht aus dem Dollar.

USA vs. Griechenland

Vergleichen wir mal die Situation zwischen den USA und Griechenland, so sehen wir einerseits Parallelen, andererseits auch Unterschiede:

* Beides sind zivilisierte Länder (wenn auch die griechische Zivilisation 2000 Jahre älter ist) und beide haben die Demokratie erfunden. Wink

* Die USA haben Schulden in Höhe von 94% des BSP, Griechenland 112% aber die Neuverschuldung steigt in den USA bedeutend schneller als in Griechenland. Es ist nun müssig, bestimmen zu wollen, welches der beiden Länder in der schlimmeren Situation ist - beide Ansichten haben ihre Verfechter - ich behandle beide mal als gleich.

Wesentlicher Unterschied ist allerdings, dass die USA ein rohstoffreiches Land mit geringer Bevölkerungsdichte sind und deshalb für die Zukunft weitaus grössere Chancen haben, jeden nur erdenklichen Finanzkollaps zu überstehen als Griechenland.

Der wichtigste Unterschied jedoch ist, dass beide Länder unterschiedliche Strategien verfolgen, die Schulden zu reduzieren.

Die USA haben mehrheitlich Schulden in der Währung, die sie selbst drucken können. Entsprechend verfolgen sie auch die Politik, die Schulden durch Inflationierung (Gelddrucken) ihrer Währung zu entwerten.

Einem Euro-Land wie Griechenland ist dieser Weg verwehrt. Entsprechend werden die Griechen zu Steuererhöhungen und Sparmassnahmen gezwungen, die in der Konsequenz die Wirtschaft schwächen und so im Umkehrschluss wiederum die Steuereinnahmen senken. Ein Teufelskreis.

Viel interessanter und für uns wichtiger ist, wie die Amerikaner mit ihrem Schuldenproblemen umgehen. Die meisten Länder haben schliesslich Reserven in Dollar und sind auf einen stabilen Dollar angewiesen. Die zukünftige Politik von Bernanke betrifft also nicht nur direkt unsere Anlagen in Aktien oder Edelmetallen sondern insbesondere die Kaufkraft unserer Altersvorsorge in PK und AHV.

Merlin hat es in http://classic.cash.ch/node/4713#comment-211644 schon angetönt: Bernanke ist für die US-Schulden nicht (alleine) verantwortlich.

Nun, die FED hat verschiedene sich widersprechende Anforderungen zu erfüllen, die in dieser Box schön zusammengefasst werden:

Die FED braucht QE, um die Zinsen unten zu halten. Wenn die FED nicht mehr als Käufer von Staatsanleihen einspringt, sinken dort die Preise und die Zinsen steigen.

Die USA würden dementsprechend einen Anstieg der Zinsen für Staatsschulden ähnlich wie Griechenland erleben:

Damit stiegen aber auch die Zinsen von Unternehmenskrediten bis Hypotheken. Entsprechend würden die Immobilienpreise die Talfahrt wieder aufnehmen. Konsumkredite würden ebenfalls teurer, was den Konsumenten Kaufkraft entzieht. Somit weniger Umsatz für Unternehmen bei gleichzeitig steigender Zinsbelastung. Sinkende Gewinne sind das Minimum.

Andererseits würde durch die Einstellung von QE das Vertrauen in den Dollar wieder gefestigt. Ausländische Anleger kaufen wieder Staatsanleihen (wenn auch zu höheren Renditen), die Teuerung steigt nicht mehr, Rohstoff- und Edelmetallpreise stabilisieren sich.

Ergo:

Stopp von QE

* Zinsen steigen

* Aktien- und Bondpreise fallen

* Gold- / Silberpreis fällt

* Dollar steigt

Deshalb mein Vergleich mit Griechenland: Wird QE im Juni gestoppt und nicht erneuert, beschreiten die US den Weg Griechenlands. Also einen rigiden Sparkurs, der zwar die Währung stabilisiert, das Vertrauen in Staatsanleihen wieder festigt und ausländische Gläubiger schützt, andererseits aber dem eigenen Volk und der eigenen Wirtschaft harte Zeiten auferlegt. Ob das in den USA durchsetzbar wäre?

Ich halte es für durchaus plausibel, dass die FED dieses Experiment wagen und im Juli kein neues QE3 einführen wird:

Geht alles gut und die Wirtschaft steigt weiter, die Zinsen steigen nur auf erträgliches Niveau, und die Bonds crashen nicht, hat die FED das Spiel gewonnen und wir müssen langsam daran denken, unser Gold zu verkaufen.

Dabei werden wir die Chinesen mit Argusaugen beobachten müssen: Werden sie sich zufrieden geben und wieder US Treasuries kaufen oder werden sie die nun günstige Gelegenheit weiter dazu verwenden, möglichst viele Dollars loszuwerden um dafür Sachwerte zu kaufen?

Andererseits: Crashen nach Aussetzung von QE3 die Bond- und Aktienmärkte, haben wir den endgültigen Beweis, dass die Preise nur dank Pumpenkohle der FED die letzten zwei Jahre so hoch geblieben bzw. gestiegen sind. Dann dürfte auch dem letzten Schwachmaten klar werden, dass man durch Monetarisierung nur zeitlich begrenzt, keinesfalls aber nachhaltig die Märkte ankurbeln kann.

Wie wird die FED dann reagieren? Wird sie mit QE3 ihren Kurs der Monetarisierung wieder aufnehmen? Oder wird sie gleich "Game Over" erklären und eine Währungsreform einleiten?

Und wie wird der Markt dann QE3 aufnehmen? Wird der Markt das Spiel noch eine weitere Runde mitmachen? Steigende Aktienpreise - hurrah - dank Pumpenkohle, die von den Banken gerne angenommen wird?

Oder wird das Vertrauen in den Dollar im allgemeinen und die FED im speziellen bereits so angekratzt sein, dass sich der Markt gleich ganz aus dem Dollarraum verabschiedet?

Fragen über Fragen, die wir im Moment noch nicht beantworten können.

Bleiben wir also bei dem, was wir wissen und versuchen, daraus den Kurs für die nächsten 2 Monate abzuleiten:

Wir wissen, dass QE2 noch bis Ende Juni weiter laufen wird. Die FED wird also weiterhin und hochoffiziell US-Staatsanleihen mit frisch gedrucktem Geld aufkaufen.

Die Zinsen werden also weiterhin "aussergewöhnlich niedrig" bleiben (Zitat: Bernanke) .

Entsprechend dürften Sachwerte wie Aktien, Rohstoffe, Immobilien weiterhin attraktiv bleiben, während die Anleger aus Anleihen weiter aussteigen und der Dollar weiter auf Talfahrt bleibt.

Es ist auch durchaus denkbar, dass sich dieser Vorgang beschleunigt. Der Anleihen-Topf ist mit weltweit $94 Billionen der grösste Markt der Welt und wenn US-Staatsanleihen in grossem Stil verkauft werden, muss dieses Geld ja irgend wo parkiert werden. Potenzielle Ziele dafür sind

* Die Emerging Markets

* Aktien

* Rohstoffe, Edelmetalle

… die entsprechend sehr schnell im Preis steigen würden. Aber da wir das Verhalten der Bond-Anleger nicht abschätzen können, ist es müssig, darüber zu spekulieren, welche dieser drei Anlageklassen am meisten von einem Ausstieg aus US Treasuries profitieren würde.

Gegen steigende Aktien und Edelmetallpreise in den nächsten beiden Monaten spricht demgegenüber nur die Saisonalität. Das berüchtigte "Sell in May and go away. (but remember to come back in September)"

Knackpunkt ist und bleibt der Anleihenmarkt. Man kann das am besten am Beispiel Grossbritanniens dokumentieren: Der britische Staat zahlt auf seinen Schuldpapieren (Guilts) derzeit 0.5% Zinsen. Demgegenüber beträgt die Teuerung auf der Insel 5.5%. Das heisst, dass der Guilt-Anleger pro Jahr 5% real verliert. Kein Wunder also, wenn er sich ein besseres Investment sucht. Dabei ist er nicht einmal so sehr darauf versessen, eine Rendite zu erwirtschaften. Er wäre schon froh, sein Geld sicher und werterhaltend angelegt zu wissen.

Hier tut sich ein bitterböser Teufelskreis auf:

Je mehr die Währung an Kaufkraft verliert (= steigende Teuerung) um so grösser der Druck, Anleihen zu verkaufen. Und je mehr Anleihen abgestossen werden um so grösser der Druck für steigende Zinsen oder - wenn die nicht zugelassen werden - schwächere Währung.

Wir müssen also sehr genau dieses Regelwerk aus Dollar, Anleihen und Geldflüssen beobachten, um daraus zeitnah die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Und die Schweiz?

Beginnen wir mit Europa: die EZB hat die Leitzinsen erhöht. Somit zahlt Europa nun etwas mehr Zins auf Staatsanleihen. Da der Euro trotz aller europäischer Probleme stabiler als der Dollar ist, passiert logischer Weise folgendes:

Anleger, die US-Staatsanleihen halten, werden diese verkaufen und sich dafür Euro-Anleihen kaufen. Die bringen mehr Rendite und haben ein geringeres Währungsrisiko. Entsprechend ist der Anstieg des Euro gegenüber dem Dollar zu erklären.

Wem Europa zu unsicher ist, wird seine Dollars in der Schweiz anlegen. Schweizer Anleihen zahlen zwar weniger Rendite als europäische aber dafür gelten die Schweiz im allgemeinen und der Franken im speziellen als sehr sicher.

Es ist also durchaus denkbar, dass enorme Geldströme aus dem Dollar-Raum Investitionsmöglichkeiten im vergleichsweise kleinen Schweizer Anleihen- und Aktienmarkt suchen werden.

Das klingt auf den ersten Blick für uns sehr positiv, denn was uns dann erwartet wäre eine Asset-Bubble bei Schweizer Wertpapieren (sprich: raketenartig steigender SMI).

Allerdings kann man argumentieren, dass wir unter dem Strich seriöse Schweizer Firmen gegen wertloser werdende Dollars verkaufen und das kann langfristig nicht im Interesse unseres Volkes sein.

Egal ob Europa oder Schweiz: Die Schwäche des Dollars bzw. relative Stärke von Euro und Franken wird uns zu schaffen machen. Es ist das alte Lied: Die Exportindustrie lamentiert über den starken Franken, der Schweizer Produkte in Dollar verteuert und übt entsprechend Druck auf die SNB aus, den Franken abzuwerten.

Wir werden sehen, wie die SNB mit diesem Druck umgehen wird.

Fazit:

Was den Dollar betrifft, so gilt noch mindestens bis Ende Juni:

Das heisst: Raus aus Dollar-Investments! Anleihen sollte man sowieso verkaufen aber auch US-Aktien.

Holt das Geld lieber in die Schweiz! Da ist es zu Hause und erst noch sicherer. Wer zocken möchte, kann ja dafür in Emerging Markets investieren. (Brasilien, Vietnam, Indien).

Wer in SMI investiert, macht vermutlich nicht viel falsch. Selbst wenn es bis September zu Rückschlägen kommen sollte. Meiden würde ich Finanztitel wie Banken und Versicherungen und dafür auf Versorger und Dividendentitel setzen. (Lebensmittel, Energie, Pharma)

Diejenigen, die sich bewusst sind, dass die Aktienpreise nur liquiditätsgetrieben sind und sich auch gegen eine Abwertung des Franken absichern wollen, sind nach wie vor gut beraten, Gold als Absicherung zu kaufen. Gold in Franken steht ohnehin vor einem Ausbruch nach oben. Das Verlustpotenzial ist geringer als bei Aktien.

In diesem Sinne

Happy Trades!

Marcus

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02.06.2011 15:16
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SMI im Juni 2011

Neuer Thread ist da!

Weiter geht's hier:

http://www.cash.ch/node/4795

Thread Closed

02.06.2011 11:28
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Re: schlechte Zahlen

oslo11 wrote:

(Ich habe gestern verkauft und ein Rücksetzer ist immer gut um tiefer wieder einzusteigen Wink )

Das hast Du gut gemacht. Weiter so. Nur nie alles auf eine Karte setzten, soll heissen, alles verkaufen bzw. kaufen, sondern immer gestaffelt vorgehen! Und immer relativ viel Reserve halten, denn unverhofft kommt oft.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

02.06.2011 09:34
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Re: schlechte Zahlen

oslo11 wrote:

alpenland wrote:
Vielleicht bekommt der Börsenastrologe doch recht !

Runter über Sommer :shock:

*DJ US ISM May Manufacturing PMI 53.5 Vs Apr 60.4

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 01, 2011 10:00 ET (14:00 GMT)

*DJ US ISM May Manufacturing PMI Expected 57.0

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 01, 2011 10:00 ET (14:00 GMT)

*DJ US ISM May Prices Index 76.5 Vs Apr 85.5

Ist nichts Neues, der Juni :arrow: manchmal schon Mai geht meistens retour, aber allzu dramatisch wirds wohl nicht werden.

(Ich habe gestern verkauft und ein Rücksetzer ist immer gut um tiefer wieder einzusteigen Wink )

Oslo11 das Windredli! Immer zwei Schritte zu spät!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

02.06.2011 01:41
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SMI im Mai 2011

Allen einen frohen Feiertag kann nur noch ab und zu hier vorbeischauen, durch die "Krise" in der Schweiz versauf ich regelrecht in Arbeit Lol

Noch 2 Monate dann bin ich frei wie ein Vogel Goldbarren versteckt und Weltreise steht bevor aber am liebsten mit einem Kredit in Dollarwährung jemand einen Tipp?

In Fr. will ich auf keinen Fall einen Kredit aufnehmen.

Jemand vorige tausender Dollar? Nehme diese gerne entgegen natürlich zu tieferen Kurs Lol

querschuesse.de

02.06.2011 00:10
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Vollkommen einverstanden

in_God_we_trust wrote:

Keine Panik!

Aber jetzt wird's interessant an der Börse!

1) Dieses absolute Frankenhoch gegenüber Dollar, Euro, Pfund und mind. teilweise Yen hat's noch nie gegeben!

2) Die 10 year treasuries sind von 3.3% vor zwei/drei Wochen auf 2.95% gesunken! PIMCO hat zu früh verkauft, die Armen! Wink

3) Der Aktieneinbruch an Wallstreet ist der Heftigste seit letztem August und dies pünktlich auf den 1. Juni!

Zum Glück kommt in gut einer Woche an Pfingsten der Heilige Geist! Der wird uns spätestens dann unter anderem sagen, was wir in dieser Situation gescheites tun können.

Deine Postings sind immer so herzerfrischend da kann einem gar nichts Schreckliches passieren Smile

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

02.06.2011 00:04
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Re: schlechte Zahlen

alpenland wrote:

Vielleicht bekommt der Börsenastrologe doch recht !

Runter über Sommer :shock:

*DJ US ISM May Manufacturing PMI 53.5 Vs Apr 60.4

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 01, 2011 10:00 ET (14:00 GMT)

*DJ US ISM May Manufacturing PMI Expected 57.0

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 01, 2011 10:00 ET (14:00 GMT)

*DJ US ISM May Prices Index 76.5 Vs Apr 85.5

Ist nichts Neues, der Juni :arrow: manchmal schon Mai geht meistens retour, aber allzu dramatisch wirds wohl nicht werden.

(Ich habe gestern verkauft und ein Rücksetzer ist immer gut um tiefer wieder einzusteigen Wink )

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

01.06.2011 23:50
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SMI im Mai 2011

Keine Panik!

Aber jetzt wird's interessant an der Börse!

1) Dieses absolute Frankenhoch gegenüber Dollar, Euro, Pfund und mind. teilweise Yen hat's noch nie gegeben!

2) Die 10 year treasuries sind von 3.3% vor zwei/drei Wochen auf 2.95% gesunken! PIMCO hat zu früh verkauft, die Armen! Wink

3) Der Aktieneinbruch an Wallstreet ist der Heftigste seit letztem August und dies pünktlich auf den 1. Juni!

Zum Glück kommt in gut einer Woche an Pfingsten der Heilige Geist! Der wird uns spätestens dann unter anderem sagen, was wir in dieser Situation gescheites tun können.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

01.06.2011 23:31
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SMI im Mai 2011

in_God_we_trust wrote:

Halleluja!

Wusst ich's doch!!

01.06.2011 23:26
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SMI im Mai 2011

In God we trust!

Himmelfahrt ja! So geht es den Menschen, die Gottvertrauen haben: Es geht nur bergauf mit ihnen, bergauf bis in den Himmel!

In God we trust!

Halleluja!

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

01.06.2011 23:01
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Franken Himmelfahrt

Jetzt wissen wenigstens auch die Ketzer unter uns , weshalb wir "Auffahrt" feiern ...

Agent$mith wrote:

... genau so wie eine mögliche Zinserhöhung der SNB noch diesen Monat... man will ja die hisige Industrie nicht zu günstig Rohstoffe einkaufen lassen...

Lol

Die "Industrie" schiebt Phipps unter der Türe durch, wenn er auch nur dran denkt, an den Zinsen zu schrauben.

01.06.2011 16:13
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schlechte Zahlen

Vielleicht bekommt der Börsenastrologe doch recht !

Runter über Sommer :shock:

*DJ US ISM May Manufacturing PMI 53.5 Vs Apr 60.4

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 01, 2011 10:00 ET (14:00 GMT)

*DJ US ISM May Manufacturing PMI Expected 57.0

(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

June 01, 2011 10:00 ET (14:00 GMT)

*DJ US ISM May Prices Index 76.5 Vs Apr 85.5

01.06.2011 14:44
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SMI im Mai 2011

Agent$mith wrote:

gute news für alle die short sind Biggrin - genau so wie eine mögliche Zinserhöhung der SNB noch diesen Monat... man will ja die hisige Industrie nicht zu günstig Rohstoffe einkaufen lassen...

bei all den guten News für Bären überfragt mich die Ergründung des gestrigen Kurssprunges. Glücklicherweise hatten meine shorts keine SL :oops: :arrow: Biggrin

mein msmit short hatte einen sl. zum grossen glück war dieser noch 34 punkte entfernt und nicht erreicht....uff 8)

01.06.2011 14:38
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SMI im Mai 2011

gute news für alle die short sind Biggrin - genau so wie eine mögliche Zinserhöhung der SNB noch diesen Monat... man will ja die hisige Industrie nicht zu günstig Rohstoffe einkaufen lassen...

bei all den guten News für Bären überfragt mich die Ergründung des gestrigen Kurssprunges. Glücklicherweise hatten meine shorts keine SL :oops: :arrow: Biggrin

"Charttechnisch - What else?"

Der Autor ist in den oben stehenden Werten investiert sonst würde er sich nicht dafür interessieren.

01.06.2011 10:44
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SMI im Mai 2011

inkognito2009 wrote:

Guten Morgen allerseits.

Gute News aus den USA

01-06-2011 07:10 POLITIK/US: Republikaner schmettern Gesetz über Schuldenlimit ab

WASHINGTON (awp international) - .

Doch den Republikanern gehen die Vorschläge aus dem Regierungslager nicht weit genug. Sie schlagen unter anderem drastische Beschneidungen im Gesundheitssektor vor, die die Demokraten nicht hinnehmen wollen. Ausserdem wollen sich die Republikaner bei den Plänen Obamas querlegen, Steuern für die Reichen zu erhöhen. Die Republikaner lehnen jede Steuererhöhung kategorisch ab./pm/DP/ajx

"Ein Spielchen"..... Es geht den Reps nur darum, die Gesundheitsreform von Obama nachträglich zu bodigen. Und da ist ihnen jedes Mittel recht. Sie nehmen sogar die zu erwartenden Turbulenzen in Kauf. Diese können sie ja dann wieder der Obamaregierung in die Schuhe schieben. Das Volk ist ihnen absolut egal, wichtig ist der eigene "Erfolg"...... :twisted:

Und weshalb das GUTE News sein sollen, verstehe ich auch nicht :roll:

01.06.2011 10:03
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kein Geldabwurf mehr !

inkognito2009 wrote:

Guten Morgen allerseits.

01-06-2011 07:10 POLITIK/US: Republikaner schmettern Gesetz über Schuldenlimit ab

WASHINGTON (awp international) - Der Streit um die Staatsfinanzen in den USA verschärft sich. Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben ein Gesetz zur dringend notwendigen Erhöhung der Schuldenobergrenze abgeschmettert. .........

Warum siehst Du dies positiv, das ist das Ende des Geldabwurfes !

Folge: Geld verteuert sich und die Aktienkurse sinken m.E.

01.06.2011 08:17
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SMI im Mai 2011

Es scheint, dass alleine die Gewährung der Juni-Tranche für Griechenland ausreicht, dass der Aktienmarkt kurzfristig in Schwung kommt.

Erstaunliche Volumen in bisher eher "gebashten" Aktien! Dürfte etwas Luft geben bis 6'650/6'700, aber spätestens dann wird es wieder harzig.

Solche Indexstände sind für mich Gelegenheit, die Konjunktursensitiven Titel gegen Cash abzubauen.

Vorbörse bereits +0.5% auf 6'584...

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

01.06.2011 07:20
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SMI im Mai 2011

Guten Morgen allerseits.

Gute News aus den USA

01-06-2011 07:10 POLITIK/US: Republikaner schmettern Gesetz über Schuldenlimit ab

WASHINGTON (awp international) - Der Streit um die Staatsfinanzen in den USA verschärft sich. Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben ein Gesetz zur dringend notwendigen Erhöhung der Schuldenobergrenze abgeschmettert.

318 Abgeordnete lehnten am Dienstag (Ortszeit) eine Erhöhung des Limits von derzeit 14,3 Billionen Dollar (9,94 Billionen Euro) ohne gleichzeitige Einsparungsvorschläge ab. Auch 82 Demokraten votierten dagegen. Lediglich 97 Abgeordnete stimmten mit Ja.

Durch die Abstimmung wird der Druck auf Präsident Barack Obama weiter erhöht. Finanzminister Timothy Geithner hatte bereits gewarnt, dass die derzeitige Schuldenobergrenze spätestens Anfang August erreicht sei. Wenn es bis dahin keine Einigung gebe und das Limit nicht angehoben werden sollten, drohten der USA Zahlungsunfähigkeit mit "katastrophalen wirtschaftlichen Konsequenzen".

Bereits die Abstimmung am Dienstag sei eigens auf die Zeit nach Börsenschluss in New York verlegt worden, um panikartige Reaktionen auf den Finanzmärkten zu vermeiden, berichtete die "Washington Post".

Allerdings sind Republikaner und Demokraten hinter den Kulissen bereits dabei, nach Lösungen zu suchen - wenn auch bisher ohne durchschlagenden Erfolg.

Zwar haben auch Obama und die Demokraten bereits signalisiert, dass sie zu drastischen Einsparungen bereit sind. Doch den Republikanern gehen die Vorschläge aus dem Regierungslager nicht weit genug. Sie schlagen unter anderem drastische Beschneidungen im Gesundheitssektor vor, die die Demokraten nicht hinnehmen wollen. Ausserdem wollen sich die Republikaner bei den Plänen Obamas querlegen, Steuern für die Reichen zu erhöhen. Die Republikaner lehnen jede Steuererhöhung kategorisch ab./pm/DP/ajx

01.06.2011 05:25
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SMI im Mai 2011

Dänemark rutscht überraschend in die Rezession

(sda/afp) Dänemark ist wieder in die Rezession abgerutscht. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Januar bis März im Vergleich zum Vorquartal um 0,5 Prozent, wie das dänische Statistikamt am Dienstag mitteilte. Bereits von Oktober bis Dezember war die dänische Wirtschaft um 0,2 Prozent geschrumpft. Geht das BIP in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen zurück, ist die Definition für eine Rezession erfüllt. Gründe für den von Konjunkturforschern nicht erwartete Rückgang sind laut Statistik ein Rückgang der Binnennachfrage und der Investitionen.

31.05.2011 22:54
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Sehe das auch so

Mittelfristig erwarte ich beim SMI einen Stand von 6400 - 6600 Points.

Erst im Spätherbst wirds zu einer Rally kommen und eben das Ch. Blocher Bundesrat wird in diesem Jahr ist grösser als dass der SMI deutlich unter 6000 Points fällt :arrow: obschon der CHF (Gott sei Dank) Bärenstark ist.

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

31.05.2011 19:45
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SMI im Mai 2011

Ach kommt eine Rally wegen Hofnung auf Griechenland.

Ein land das schon immer notorisch verschuldet war.

Na klar ist super wenn ein Hilfspaket geschnüert wird

nur was hilft es einem verhungerden einen fisch zu geben weil er nicht fischen kann? rein gar nichts, er wird totzdem verhungern, etwas später, aber er wird

man müsste ihn fischen lehrnen

Genau das gleiche bei griechenland, die müssen mal richtig deftig auf die sparflamme gesezt werden.

wird sicher nicht so toll sein für einen Moment aber nachher ist die sache vom tisch und es wird vielen menschen über viel länger zeit gut gehen.

31.05.2011 12:57
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Re: Sobald sich der Euro erholt

oslo11 wrote:

Also die 6500 Points wurden bereits heute locker übersprungen, wo im Forum sind all die Bären hin :?:

Die 6'500 bringen mich nicht aus der Höhle. Am Anfang meines Winterschlafs (vor über 10 Jahren) lag der SMI höher und wir hatten rund 10% Teuerung während dieser Zeit. Der SMI sollte also mit etwas Rendite locker bei 8'000 stehen. Dann würde ich mir Hörner anschnallen und ganz laut "Muuuuh" sagen.

31.05.2011 10:36
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SMI im Mai 2011

Ich bin noch hier Wink

Ich traue der Sache noch nicht, insgesamt hat sich nur die Hoffnung für Griechenland etwas gebessert.

Wenn da wieder etwas gewissheit herrscht rückt der Fokus wieder auf Portugal/Spanien/Italien....

Ich rechne weiter damit das wir schleichend runter gehen...

Nichts ist Wahr, alles ist erlaubt.

31.05.2011 09:49
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Re: Sobald sich der Euro erholt

oslo11 wrote:

Wird der SMI in diesem Jahr die 7000 Points locker überspringen ist nur eine Frage der Zeit.

Bis zum nächsten Crash dauerts noch ca. 2 Jahre :arrow: also 2013 wird sich der SMI von deutlich über 8000 Points in etwa halbieren.

Oslo11

Also die 6500 Points wurden bereits heute locker übersprungen, wo im Forum sind all die Bären hin :?:

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

31.05.2011 03:45
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SMI im Mai 2011

Karat1 wrote:

marabu wrote:
Chinesen oder Inder, Brasilianer oder Afrikaner können bloss den Kopf schütteln - verständlich vielleicht - sind doch deren Sorgen, Wünsche und Hoffnungen ganz anderer Natur: Wie bringe ich meine Familie über die Runden, ist mein Lebensabend gesichtert,...

Wenn man sich so umsieht, könnten das ja auch bald unsere Probleme sein.

Ich bin noch, was bleibt mir auch anderes übrig, zuversichtlich, dass unser Selbstdarsteller und Selbstbediener unserer Politik und Wirtschaft, den Karren nochmals halbwegs aus dem Dreck ziehen können. Ohne gewisse gravierende Einschnitte wird es aber vermutlich nicht gehen. Ich bin nicht gescheit genug und zu erkennen, was in den Gehirnen, so fern sie solche haben, dieser Vögel so ab geht.

Aber es ist schon traurig, wenn man einige Jährchen vor der Pensionierung nicht mehr sicher ist, ob man seine AHV-Rente (auch wenn diese im Umlageverfahren ausbezahlt wird) noch bekommt oder nicht. Bei der Pension ist es noch ungewisser. Da fliesst die Rente aus dem angesparten Kapital. Wenn dieses Kapital den Bach ab geht, ist auch die Rente weg. Da hat man 45 Jahre bezahlt und bezahlt um sich diese Vorsorge aufzubauen um dann wegen einigen Idioten in die Röhre zu gucken.

Da fragt man sich natürlich immer wieder, wie das Schlimmste verhindert werden kann. Mit dem Prinzip Hoffnung wird man diese Ziel wohl nicht erreichen.

Als Sockel wäre die eigene

Liegenschaft ohne Schulden

ein sicherer Wert.

Untervermietung

könnte die Kasse etwas aufbessern.

Sinnvoll wäre vielleicht der Aufbau eines

Goldschatzes

nur ist der Goldpreis bereits in luftigen Höhen.

Was der Ernährung förderlich sein könnte wäre eine

Landparzelle

wo Gemüse und Weizen angepflanzt werden könnte.

Wichtig wäre auch, wenn man guten

sozialen Netzwerken

angeschlossen wäre.

Dann wäre da eben die Frage nach den

Renten (AHV und Pension)

Fliessen diese Renten oder sind sie schon den Bach runter gegeflossen?

Ober anders gefragt, muss man wegen Ausfall der Renten weiterhin einer

Erwerbsarbeit

nachgehen? Dürfte bei einer solchen Lage nicht einfach sein. Niemand wartet auf einen alten Mann!

So, genug gejammert. Wünsche allseits eine gute und spannende Woche.

Karat

Gratis Tip:

Flîege und lebe, einmal pro Jahr, einfach um die Welt.

Dann hast Du zwar die Schnauze voll, aber genüsslich.

Camel

und lernen noch dazu inklusive.

Wissen ist Macht.

Aber wer will das schon?

31.05.2011 03:35
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SMI im Mai 2011

camel corner wrote:

Karat1 wrote:
marabu wrote:
Chinesen oder Inder, Brasilianer oder Afrikaner können bloss den Kopf schütteln - verständlich vielleicht - sind doch deren Sorgen, Wünsche und Hoffnungen ganz anderer Natur: Wie bringe ich meine Familie über die Runden, ist mein Lebensabend gesichtert,...

Wenn man sich so umsieht, könnten das ja auch bald unsere Probleme sein.

Karat

Warum "könnten" - es sind.

Ihr Schweizer habt eben ein gutes Herz.

AHV und PK lasst Ihr Schweizer Deppinnen und Deppen sogar seit Jahren von Ausländern klauen.

Upsi -

Upsi, ja, denen geht es ja noch schlimmer.

Global Erwärmung - bald werde ich Schwul - sorry - warm. Parade in Zürich zum Kotzen.

Ich bin dort zur Welt gekommen - aber ich würde nicht für 1 Million pro Monat dort noch arbeiten wollen. DOWN TOWN SWITZERLAND. Der Sauhaufen der Schweiz.

31.05.2011 03:21
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SMI im Mai 2011

Karat1 wrote:

marabu wrote:
Chinesen oder Inder, Brasilianer oder Afrikaner können bloss den Kopf schütteln - verständlich vielleicht - sind doch deren Sorgen, Wünsche und Hoffnungen ganz anderer Natur: Wie bringe ich meine Familie über die Runden, ist mein Lebensabend gesichtert,...

Wenn man sich so umsieht, könnten das ja auch bald unsere Probleme sein.

Karat

Was ist ein Problem ?

Aus meiner, bescheidenen Sicht, gibt es nur Fragen und dazu Antworten.

Was also ist Deine wertvolle Frage ?

Ich sehe keine Währungsreform wie MF, aber deutliche Korrekturen.

Ich sehe auch keine Zins-Senkungen mehr im CHF - see Japan. Einfach stupid. Japan bezahlte aber schon zero Zinsen an die Banken.

Who is JAPAN ?

Sende Dir gerne exklusive Rezepte - ich kann auch japanisch. Kochen. Inselaffen wie die Britten.

Aber bessere Küche.

Was also interessiert Dich ein Tsunami mit Atomkraftwerk in Mühleberg ?

Aha - 50 Kilometer verseucht.

Wo ?

Aha - Japan -

PANIK - die Welt geht bald unter, Google.

DDAD

Dumm, Dümmer Am Dümmsten.

31.05.2011 03:04
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SMI im Mai 2011

k3000 wrote:

na ja, viel schlimmer als links grün kann es ja nicht kommen...

die sozialisten wollen das volk,,,

SCHÖNE REDE - GEGE HINTER DIE MAUER UND GRÜSSE STALIN.

Es kann grün hinter die Löffel kommen.

Kein Strom - also Velo kaufen --sorry Fahrrad.

Warum auch nicht.

Schneller als Fussgänger - meistens von Fahrrad-Fahrer auf Trottoir bekämpft. Besonders in der Innenstadt. Velo auf die Autobahn - und mit Benzinsteuern bezahlen. Grün, grüner am Grünsten.

Camel

31.05.2011 02:44
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SMI im Mai 2011

MarcusFabian wrote:

k3000 wrote:
Jedes Kind weiss, dass der Michigan Konsumindex manipuliert ist.

"Manipuliert" würde ich nicht sagen. Aber ich bin mit Dir einig, dass eine telefonische umfrage bei 500 Pappnasen nicht wahnsinnig aussagekräftig ist.

k3000 wrote:

Wie das MIT aufzeigt, ist die reale Inflation bei ca. 10%.

Interessant, dass es noch jemanden gibt, der den MIT Inflationsindex kennt.

Ich wollte den schon im Infla/Defla-Thread vorstellen, wäre aber vermutlich (wieder mal) gelyncht worden Blum 3

Super Beitrag.

MANIPULIERT.

Ich mache Dir jede Statistik.

Sag mir einfach, was Du willst.

Das statistische JAHRBUCH der Schweiz ist teuer, aber wenigstens statistisch schweizerisch immer noch OFF LINE. Warum sollte sich der Journalist im Forum einmal auch fragen.

Camel

31.05.2011 02:29
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SMI im Mai 2011

darf108 wrote:

MarcusFabian wrote:
darf108 wrote:
Goldmansachs

Genau die Bank die in Amerika wegen verschiedenen Delikten und diese sind verdammt schwerwiegend, straffrei ausgeht.

Zufall? Glaube ich nicht

Und genau diese Bank wird den nächsten Direktor der EZB stellen!

Quote:

Nun wird wohl das Realität, was in vielen Hinterzimmern schon seit dem Rücktritt Axel Webers klar geäßert wurde. Mario Draghi soll jetzt der neue Chef der EZB werden…

http://www.rottmeyer.de/goldman-griechen-ezb/

Der muss doch belohnt werden für seine Heldentat

JUST BY THE SUBWAY:

Wer ist Gold und wer ist Man und wer ist Sachs =

Goldman Sachs. Oder USA flopp 9/11 oder lieber der 11.September 20xx wann genau - who cares. ???

FALSCH. Hohl O Cost . Nine Eleven.

Gold Man Sachs - oder Gunther Sachs ?

Wortspiele de gusto.

Es war meine Lieblingsbar in N.Y. downtown. 107th floor - einfach weggepustet.

Shit happens - sagen die Zakeee Yankee (Indianer vernichtet oder in KZ).

Shit happens - aber lieber nicht im eigenen Land.

Das ist ein Schlüssel.

Wenn, sollten die Europäer, (ich bin Schweizer), den Euro verlochen, dann steigen in den USA die grossen Parties. Aber sicher mit Champagner aus Frankreich. Gedreht und nicht geschüttelt.

If you know what I mean.

Gerade deshalb sind auch die diversen Kräfte dabei.

Der EURO muss einfach bleiben, koste es auch einen Krieg.

Die Yankees Zankees sollen einmal den "SAUSTALL" IM EIGENEN LAND AUFRÄUMEN. Nordamerika hat Strom und Telephon-Leitungen wie im Mittelalter.

Henry Ford

31.05.2011 01:52
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SMI im Mai 2011

Es kommt wider die Sorge ums ende des OE2 auf, was man verstehen kann, nur das es niemandn juckt das die EZB schon seit wochen keine Staatsanleihen mehr kauft das kann ich nicht verstehen.

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