SMI im März 2011

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in_God_we_trust
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SMI im März 2011

camel corner wrote:

Die EZB kann sich keine dummen Sachen leisten, denke ich. Aber Signale vielleicht, längerfristig.

Cheers

ich denke sie tut es tatsächlich um 25 Basispunkte. Das wird u.a. den SMI aber vorläufig noch kalt lassen. Was denkt Ihr?

Als Zugabe noch ein (aktueller) Witz (von mir):

NZZ: Meer vor Fukushima hochgradig verstrahlt!

fritz: Ab heute esse ich keine Meerfische mehr! Lol

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

GloomBoomDoom
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SMI im März 2011

Die Erfahrung mit den Notenbanken (vorallem der FED) haben mir in der Vergangenheit oft gezeigt:

Es reicht schon, wenn der Notenbankenchef nur mit dem Finger androht: ICH ERHÖHE DIE ZINSEN BALD!

Das er wirklich im April schon auf den Knopf drückt bezweifle ich stark... Dazu fehlt aktuell im Euro-Raum noch die Stabilität der einzelnen Länder!

in_God_we_trust
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Re: SMI im März 2011

MarcusFabian wrote:

Ausblick März

Rein technisch sieht es für die Aktienmärkte nominal wieder gut aus. Der Februar hat ein neues Hoch markiert, die Unterstützung hat gehalten und bis Mai sind wir auch saisonal in der positiven Zone.

Hinzu kommt, dass Gold kurz vor seinem Allzeithoch steht und falls der Ausbruch gelingt, dürften die Aktienmärkte nominal auch weiterhin von den schwächeren Währungen profitieren.

Happy Trades

Marcus

Hallo MF! Wenn wir im nachhinein den Februar bis ca. 20. März verlängern und den März dementsprechend verkürzen, waren Deine Februar und März Prognosen zusammengenommen eigentlich gar nicht so schlecht.

Gold ist der Ausbruch auch fast gelungen.

Weiter so! Smile

Gruss
iGwt

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Rookie65.
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SMI im März 2011

Die Notenbanken hecheln wie üblich dem Markt hinterher. Die Zinsen steigen im CHF seit letzten September, im Euro ebenso. Die Zinserhöhungen wären nur ein nachvollziehen der Marktbewegungen. Nicht mehr, nicht weniger.

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

Zyndicate
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SMI im März 2011

Naturkatastrophen und von Menschenhand verursachte Unglücke haben im vergangenen Jahr weltweit so viele Menschenleben wie seit Jahrzehnten nicht mehr gefordert: 304'000 Menschen starben - das ist laut dem Rückversicherer Swiss Re die höchste Zahl seit 1976.

(sda) Die meisten Opfer forderte 2010 das Erdbeben im Karibikstaat Haiti im Januar mit über 220'000 Toten. Mehr als 56'000 Menschen starben durch die sommerliche Hitzewelle in Russland, während Überschwemmungen in China und Pakistan 6200 Menschen den Tod brachten.

Der Vergleich zum Vorjahr zeigt, wie verheerend das letzte Jahr war: 2009 beklagte die Welt 15'000 Todesopfer durch Katastrophen, wie Swiss Re am Dienstag im Rahmen einer Studie für die globale Versicherungsindustrie bekannt gab.

Schäden verdreifacht

Die wirtschaftlichen Schäden beliefen sich laut dem zweitgrössten Rückversicherer der Welt auf 218 Mrd. Dollar. Die Schadensumme hat sich damit im Vergleich zu 2009 verdreifacht. Die Versicherungen stehen weltweit Kosten von 43 Mrd. Dollar gegenüber, womit das Niveau 60 Prozent über dem Vorjahr liegt.

Die höchsten Kosten haben die Erdbeben in Chile und Neuseeland ausgelöst mit 8 bzw. 4,5 Mrd. Dollar an versicherten Schäden. Hinter dem Wintersturm Xynthia in Westeuropa steht ein Schadenausmass von 2,7 Mrd. Dollar. Für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko steht eine Milliarde Dollar.

Mehr Tote durch Erdbeben

Die zehn teuersten versicherten Katastrophenschäden stammen alle aus entwickelten Ländern. Laut Balz Grolimund, einem der Autoren der Swiss-Re-Studie, steigt wegen des grösser werdenden Wohlstands das Ausmass der Schäden durch Erdbeben.

Das Bevölkerungswachstum ist gemäss Grolimund ein Grund, weswegen die Zahl der Toten bei Erdbeben steigt. Viele städtische Grossräume des Planeten befinden sich in besonders erdbebengefährdeten Gebieten.

Erdbebenschäden werden auch 2011 überdurchschnittlich sein: Die Katastrophe im neuseeländischen Christchurch vom 22. Februar dürfte einen Schaden von 6 bis 12 Mrd. Dollar ausgelöst haben. Die Kosten für das Erdbeben und den anschliessenden Tsunami in Japan werden noch weit darüber liegen.

Quelle: www.nzz.ch

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Zyndicate
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SMI im März 2011

Im vierten Quartal 2010 sind in der Schweiz 187'000 erwerbswillige und -fähige Personen ohne Job gezählt worden. Das sind 29'000 weniger als ein Jahr zuvor. Damit nimmt die Schweiz im europaweiten Vergleich einen Spitzenplatz ein.

(sda) Gemäss einer Mitteilung des Bundesamts für Statistik (BfS) vom Dienstag lag die Erwerbslosenquote in der Schweiz bei 4,2 Prozent. Im EU/Efta-weiten Vergleich erzielten nur Norwegen (3,2%) und Österreich (4,1%) tiefere Werte.

Starker Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit

Speziell die Zahl der erwerbslosen 15- bis 24-Jährigen sei in der Schweiz deutlich zurückgegangen. Viele junge Personen, die im dritten Quartal 2010 ihre Ausbildung abgeschlossen hatten, hätten offenbar rasch eine Arbeitsstelle gefunden, schreibt das BfS.

Die Erwerbslosenquote der Schweizer lag bei 3,1 Prozent, während diejenige für die ständig in der Schweiz wohnhaften Ausländer 7,6 Prozent betrug.

4,621 Millionen Erwerbstätige

Die Zahl der Erwerbstätigen stieg in der Schweiz im letzten Quartal des vergangenen Jahres auf 4,621 Millionen, das sind 1,4 Prozent mehr als in der selben Vorjahresperiode. Bei den Männern (+2,2 Prozent) ist der Anstieg stärker ausgefallen als bei den Frauen (+0,4 Prozent), bei den Ausländern (+4,0 Prozent) stärker als bei den Schweizern (+0,4 Prozent).

Quelle: www.nzz.ch

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GloomBoomDoom
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SMI im März 2011

Die SNB als Beispiel hat primär kein Problem mit steigenden Zinsen bei den langen Laufzeiten, da sie allein den 3m-Libor Range festsetzt... Die Zinskurve hintenab wird durch den Markt bestimmt...

von dem her kann die SNB bei nicht allzu agressiver Inflation das Spielchen mit dem tiefen Libor weiterspielen!

Siehe Geldpolitische Lagebeurteilung vom März: http://www.snb.ch/de/iabout/monpol/id/monpol_2009

=> die SNB "könnte" aufgrund der Inflation das Spiel bis ins 2012 spätestens 2013 weitermachen, ohne unter Druck zu geraten...

Sprich eine EUR-Leitzinserhöhung nicht mitmachen und versuchen, so die auf den EUR + USD Positionen erzielten Buchverluste zu minimieren

zirkon
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SMI im März 2011

http://www.cash.ch/news/boersenkommentar/ubs_und_cs_im_zeichen_einer_bar...

schlägt sich möglicherweise negativ auf die Gesamtperformance des SMI nieder - je nachdem wie die Reaktionen der CS / UBS sein werden. Typisch Amis... :evil:

camel corner
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SMI im März 2011

GloomBoomDoom wrote:

Die SNB als Beispiel hat primär kein Problem mit steigenden Zinsen bei den langen Laufzeiten, da sie allein den 3m-Libor Range festsetzt... Die Zinskurve hintenab wird durch den Markt bestimmt...

von dem her kann die SNB bei nicht allzu agressiver Inflation das Spielchen mit dem tiefen Libor weiterspielen!

Siehe Geldpolitische Lagebeurteilung vom März: http://www.snb.ch/de/iabout/monpol/id/monpol_2009

=> die SNB "könnte" aufgrund der Inflation das Spiel bis ins 2012 spätestens 2013 weitermachen, ohne unter Druck zu geraten...

Sprich eine EUR-Leitzinserhöhung nicht mitmachen und versuchen, so die auf den EUR + USD Positionen erzielten Buchverluste zu minimieren

Das sehe ich in etwa auch so.

Dennoch kann sich der SMI vermutlich nicht dem Börsentrend (DAX, DJII, SP) entziehen - das wäre das 1. Mal.

Ich erlaube mir zu schreiben, dass die Märkte volatil bleiben werden: Money keeps the world turning around Wink

Eine Zinserhöhung der EZB wäre somit nur Nasenwasser und kommt irgendwann sowiso.

Happy trades - it is a Traders market.

orangebox
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SMI im März 2011

Schuldenkrise, Atomkrise,Nahostkrise und der DOW ist nur noch 1700 Punkte vom Höchststand entfernt.

Gratulation und Hut ab von den Amis euch geht wahrlich alles am Arsch vorbei Lol

querschuesse.de

MarcusFabian
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SMI im März 2011

in_God_we_trust wrote:

Ich finde es daneben, dass die EZB schon anfangs April die Leitzinsen erhöhen will. Warum kann sie nicht bis Mai oder Juni warten? Wird das den Bullenmarkt abwürgen? Was meint Ihr?

Ich weiss nicht, wie oft in den letzten 2 Jahren von den Diversen Papierfabriken (aka Zentralbanken) die Ankündigung einer Zinserhöhung kam.

Ich habe immer gesagt: Nein, die werden nicht erhöhen und damit recht behalten.

Das gilt auch für den Fall der EZB Leitzinserhöhung. Ich glaube kaum, dass die EZB erhöhen wird.

Wenn sie es täte, hätten die PIIGS noch mehr Probleme als bereits jetzt, ihr Staatsschulden zu finanzieren.

Ausserdem würde der Euro gegen Dollar und Franken steigen. Kein Problem beim Franken, denn der ist gg. Euro im Moment ohnehin (zu) stark aber die Aufwertung gg. Dollar ... da würde die Exportindustrie Amok laufen.

Sollte die EZB tatsächlich erhöhen, hätte das kurz- bis mittelfristige Auswirkungen:

* Dax runter.

* SMI rauf

* Gold in Euro runter

* Euro in Franken wieder teurer und somit keine Veranlassung der SNB, den Franken zu schwächen.

darf108
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SMI im März 2011

@mf Also bei EZB Zinserhöhung smi up, aber wahrscheidlich wird er zuerst einmal mit den Euro Indexen absaufen! Oder wie siehst du das?

MarcusFabian
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SMI im März 2011

Nicht zwingend, weil ja der Franken gegenüber dem Euro billiger wird.

Lass es mich so ausdrücken. In Euro gerechnet wird der SMI garantiert parallel zum DAX absaufen. Keine Frage

Im Franken hingegen nicht oder nicht heftig.

Du kannst allerdings argumentieren, dass bei einer Zinserhöhung im Euroland dieses für Kapital interessanter wird als die Schweiz. Entsprechend dürfte Kapital von der Schweiz nach Europa fliessen, was hier die Preise unter Druck setzt.

zirkon
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SMI im März 2011

gestern den richtigen riecher gehabt und aus sminv ausgestiegen (+0.5) - heute nämlich auf "rot" Smile mal schauen, ob der nächste untere wiederstand getestet wird

in_God_we_trust
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SMI im März 2011

Danke für Eure Kommentare zur EZB Leitzinserhöhung. In ein paar Tagen wissen wir mehr.

Gruss
iGwt

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camel corner
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Bewegungen im Mittleren Osten

Das war zwar schon länger in der Pipeline, aber zeigt dennoch die Bewegungen im Mittleren Osten.

Die Regierungen versuchen, die "gewissen Relolutionäre" mit diversen Mitteln (auch Geld und Erleichterungen) im Untergrund zu halten.

In Kuwait ist das Parlament per gestern 31.03.2011 zurück getreten. Kein April Scherz.

Nach Angaben des Staatsministers für Kabinettsangelegenheiten, Rudhan el Rudhan, wurde der Rücktritt in einer Sondersitzung des Kabinetts beschlossen.

Mitglieder des Parlaments reichten vor dem Entschluss mehrere Petitionen ein. Sie wollten einige Kabinettsmitglieder, unter anderem auch Mitglieder der Königsfamilie, zu bestimmten Angelegenheiten befragen.

Zu den in der Petition benannten Verwandten von Emir Scheich Sabah el Ahmad el Sabah gehörten der Vize-Regierungschef für wirtschaftliche Angelegenheiten, der Außen- sowie auch der Informationsminister.

Der Emir hat den Rücktritt des Parlaments angenommen, so viel ich weiss.

Nur ein kleiner Stein im komplexen Mosaik des Mittleren Ostens.

Just for info - wird den SMI sicher nicht bewegen.

Aber es bewegt sich.

Besonders unsere Yankees mischen dort, seit dem 2. Golfkrieg, fleissig mit, beim Karten Geben im Poker.

Camel

oslo11
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Frühlingsrally ist gestartet

Damit ist der SMI wieder voll im Seitwärtstrend angekommen. (6200 - 6800 Points)

Selbst der Nikkei hat sich fast aufs gleiche Niveau zurückgekämpft wie vor der Katastrophe vor wenigen Wochen.

Es kann sehr wohl sein, dass der Seitwärtstrend verlassen werden kann und die 7000 Points übersprungen werden. Wohlverstanden im SMI....

Wahlen werden kommen und die Börsen werden steigen wie seit Jahrzehnten Wink

kaufen, verkaufen so dass jeder was hat..........

in_God_we_trust
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SMI im März 2011

Hallo an alle: der von allen sehnsüchtig erwartete April Thread von MF ist daaaaaaaa!

Sorry, 1. April Scherz! Wink

Gruss
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orangebox
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SMI im März 2011

in_God_we_trust wrote:

Hallo an alle: der von allen sehnsüchtig erwartete April Thread von MF ist daaaaaaaa!

Sorry, 1. April Scherz! Wink

-Gold wird abschmieren da total überwertet,die grossen Big Players sind raus, jetzt sind die Kleinanleger dabei jeder "Hinterwälder" in jedem Wirtschaftsblatt schreibt im Foren Non Stop " Kauft Gold nur Gold "

-US Wirtschaft weiter auf Erholungskurs,US Unternehmen weiterhin starke Gewinnmargen und im gesunden Zustand,US Arbeitslosenquote weiterhin stetig runter mit der Quote.FED hebt Zins nach oben auf, Dollar wird wieder steigen....

-Fukushima,Lybien Dramen eingespeist, dem DOW kann so gut wie nichts mehr etwas antun selbst der Zustand in Japan, höchstens der Besuch von Ausserirdischen die unser verdorbenes kapitalistisches System als Sünde anprangern und uns den Weg nach einer neuen Lebensphilosophie einweisen im Jahre 2012 wird dem DOW den Kopf abschneiden....

So nun überlass ich es euch ob dies Ernst oder ein 1.Aprilscherz war.

Weiterhin viel Spass beim traden. Wink

querschuesse.de

Ramschpapierhaendler
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SMI im März 2011

Es gibt ab sofort keinen monatlichen SMI-Thread mehr. Jedenfalls nicht von MF. Er hat all sein Gold verkauft und lässt sich's die nächsten paar Jahrzehnte auf einer schönen Insel (wo's weder Damenschuhe noch Handtaschen gibt) gut gehen.

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SMI im März 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

Es gibt ab sofort keinen monatlichen SMI-Thread mehr. Jedenfalls nicht von MF. Er hat all sein Gold verkauft und lässt sich's die nächsten paar Jahrzehnte auf einer schönen Insel (wo's weder Damenschuhe noch Handtaschen gibt) gut gehen.

bullshit! 1. April ist schon vorbei... wir schreiben bereits den 2ten Lol

what's up!

Bullish
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SMI im März 2011

Ramschpapierhaendler wrote:

... auf einer schönen Insel (wo's weder Damenschuhe noch Handtaschen gibt) gut gehen.

Hehehe... jetzt haben wir den Antriebsmotor der Wirtschaft gefunden, es ist die Verschwendungssucht der Damen, die die Hormongesteuertheit der Herren ausnutzen.

in_God_we_trust
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SMI im März 2011

desperately wanted: MarcusFabian! Smile

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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SMI im März 2011

Yep, i miss MF & his always interessting monthly opening Thread too!

Maybe he's in Dubai?

MF we miss you, don't get lost please!!!!

Smile

Leonator
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SMI im März 2011

Nikkei

Hoffe unser *Goldbug* taucht bald auf sonst wird das wohl nix mit dem SMI April Thread Sad

camel corner
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SMI im März 2011

rainii wrote:

Yep, i miss MF & his always interessting monthly opening Thread too!

Maybe he's in Dubai?

MF we miss you, don't get lost please!!!!

Smile

Du sagst es = wir sind süchtig auf sein OPENING.

Aber in Dubai am Pool wäre nicht so schlimm, wenn in den V.A.E. !

Nur nicht in Japan im Meer schwimmen oder am Samstag morgen ca. 08:30h mit Auto unterwegs von Abu Dhabi nach Dubai ! Dort hats mächtig geknallt = ca. 130 Fahrzeuge bei Nebel im Massencrash. Dubai am Pool oder sonstwo mit einer schönen Frau LolWink let us hope so.

Wir können ja unterdessen unseren Puls hier selbst austauschen - MF kommt schon, evtl. mit Jet Lag und braungebrannt with a smile. Let us hope. :!:

Ich sehe die Aktienmärkte (USA) langsam schwächer (de facto auch SMI und DAX etc). Begründung:

Das FED kann nicht mehr unbeschränkt Geldmittel in den Markt pumpen. Wenn die EZB diese Woche die Zinsen erhöhen sollte, dann ist es den Yankees egal.

Zudem könnten die auch sogar an einer Börsenkorrektur interessiert sein (USA) - um damit eine weitere Geldspritze später (Korrektur Börse im April oder spätestens Mai/Juni) rechtfertigen zu können. Was meint ihr ?

Waiting for MF.

Happy trades

Zyndicate
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SMI im März 2011

Die Schweiz hat sich von der Wirtschaftskrise schnell erholt. Firmen, die geeignetes Personal suchen, müssen allerdings stets mehr im Ausland rekrutieren.

Das Bild auf dem Schweizer Stellenmarkt hellt sich zunehmend auf. Die Prognostiker erwarten im laufenden Jahr eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 3%, nächstes Jahr soll sie gar auf 2,7% sinken. Laut der noch unveröffentlichten Studie zum Schweizer Arbeitsmarkt von Monster Worldwide wollen die Hälfte der 500 grössten Schweizer Firmen bis Ende Jahr mehr Personal einstellen. Mehr als 72% der Befragten gaben an, mit einer guten bis sehr guten Geschäftsentwicklung zu rechnen. Der Chef von Monster Schweiz, Falk von Westarp, spricht von einem Phänomen, das man in anderen Ländern nicht beobachte. «Die Schweiz zeigt Stärke: Innerhalb von anderthalb Jahren hat sie sich von der Krise erholt.»

Der Arbeitsmarktexperte George Sheldon von der Universität Basel bezeichnet die Leistung der «Job-Maschine» Schweiz als einzigartig: «Vor zehn Jahren zählte das Land 3,9 Mio. Erwerbstätige, heute sind es über 4,6 Mio.» Alleine seit 2004 wurden 300 000 neue Jobs geschaffen.

Industrie spürt Frankenstärke

Am meisten Leute sucht der Informationstechnologie- und der Bankenbereich. Demgegenüber ist die Prognose bei den Versicherungen und bei der Industrie verhalten. Die grösste industrielle Arbeitgeberin, die Maschinen-, Elektro- und Metallbranche, liegt mit 331 400 Beschäftigten noch 6,9% unter dem Höchststand von 2008. «Die Nachfrage nach Produkten der Industrie ist gut, die Frankenstärke drückt aber enorm auf die Margen, was die Investitionstätigkeit und damit die Neigung zu Neueinstellungen in der Schweiz bremsen dürfte», erklärt Ivo Zimmermann, Leiter Kommunikation beim Dachverband Swissmem.

In anderen Branchen führt der wirtschaftliche Aufschwung aber zu Knappheiten auf dem Arbeitsmarkt. «Die zurückliegende Krise hat überhaupt nicht dazu geführt, dass es leichter geworden wäre, die vakanten Stellen zu besetzen», erklärt von Westarp. Die Unternehmen geben in seiner Umfrage an, dass 37,5% ihrer freien Stellen im laufenden Jahr nur schwer zu besetzen seien. Für jede zwanzigste Stelle wird kein geeignetes Personal gefunden, so die Einschätzung. Die Knappheit wird sich künftig noch verschärfen. 2015 dürfte fast die Hälfte der offenen Stellen schwer besetzbar sein oder mangels passender Kandidaten unbesetzt bleiben, prognostizieren die befragten Firmen. Besonders betroffen ist der Forschungs- und Entwicklungsbereich, ein klassisches Betätigungsfeld von Wissenschaftern und Ingenieuren.

Von Westarp begründet diese Entwicklung mit dem demografischen Wandel und mit der zunehmenden Komplexität der Berufswelt. «Durch die Spezialisierung schrumpft die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte. Gut ist aber», so der Rekrutierungs-Experte weiter, «dass die Schweiz ihre Grenzen geöffnet hat». Die Bedeutung der internationalen Rekrutierung ist für die Unternehmen im Jahresvergleich deutlich gestiegen und wird mit Blick in die Zukunft noch weiter steigen. Gesucht und gefunden wird das Personal hauptsächlich in Deutschland. Von Westarp rät Firmen, denen es schwerfällt, Personal zu finden, noch stärker in die innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung zu investieren.

Informatik und Forschung sind bei weitem nicht die einzigen Sektoren, die über einen Fachkräftemangel klagen. «In gewissen Bereichen stimmt das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage einfach nicht», erklärt Michael Agoras, Länder-Verantwortlicher von Adecco Schweiz. So gebe es derzeit ein Überangebot an Lehrabgängern im kaufmännischen Bereich, während es an qualifizierten Handwerkern fehle, was die auf dem Schweizer Arbeitsmarkt bereits vorhandenen strukturellen Probleme weiter verschlimmere. Agoras spricht von einer besorgniserregenden Entwicklung, denn die Gewerbetreibenden seien das Herz der Wirtschaft und ein wichtiger Wachstumsmotor. Der Personalprofi fordert deshalb, dass für alle Schulabgänger, die nicht ins Gymnasium wechseln, ein zehntes Schuljahr obligatorisch wird. «Ein Zusatzjahr würde helfen, sich Gedanken über die Vielfalt der Berufswelt zu machen und eine gute Wahl zu treffen.» Er glaubt nicht, dass der Fachkräftemangel zu stark steigenden Löhnen führen wird. Firmen, die bereit seien, mehr zu bezahlen, hätten es nicht einfacher, Spezialisten zu finden. Denn eine nachhaltige Strategie sei dies nicht. Höhere Produktionskosten resultierten in einem Wettbewerbsnachteil, so der Adecco-Chef.

Akademisierung der Berufswahl

Ob die Bildungsstrukturen längerfristig nachhaltig sind, muss sich zeigen. Der Arbeitsmarktforscher Sheldon ist skeptisch. Er rechnet gar damit, dass die Quote der Lehrlinge von 60 auf 40 bis 50% zurückgehen wird. Es sei eine klare Akademisierung bei der Berufswahl und bei der Personalsuche zu beobachten. «Dort, wo früher primär Absolventen von Berufslehren rekrutiert wurden, werden heute vermehrt junge Akademiker angeworben». Dadurch werde der Pool potenzieller Lehrlinge ausgehöhlt und durch Personen ersetzt, die sich früher nicht für eine Berufslehre entschieden hätten, erklärt Sheldon weiter.

Quelle: www.nzz.ch

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Friederich
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SMI im März 2011

Es sieht heute wieder einmal weniger gut aus für unseren SMI:

Tendenz - Footsie minus 20 Punkte, Dax minus 15 Punkte, CAC minus 20 Punkte. SMI vorbörslich minus 59 Punkte, DJ Futures minus 27 Punkte!

Der DAX wieder einmal "weniger schlimm".

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

in_God_we_trust
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SMI im März 2011

Interessante Börsen-Axiome:

http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/die_zukunft_ist_ausser_kontrolle_...

(nur mit Axiom 8 bin ich natürlich nicht ganz einverstanden! :? )

Gruss
iGwt

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Turbo
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SMI im März 2011

Hey MF krank oder keine Lust mehr, denn alle warten auf dein Eröffnungsposting SMI im April.

Ich hole es mir zurueck, du verdammtes Biest!

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