SMI im November 2010

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Friederich
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SMI im November 2010

Hat nicht jemand einen sog. Salamicrash angekündigt? Einstiegsmöglichkeiten somit ungewiss! Mir wäre ein Tagescrash von 20% lieber als drei Jahre ein Abbröckeln :oops:

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

redstar76.
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SMI im November 2010

Schon erstaunlich...sobald es ein bisschen runtergeht kommen die Crash Propheten aus ihren Löchern.

Für mich hat sich nichts geändert...es wird weiter raufgehen. 4 Quartalszahlen, sowie Konjukturdaten werden gut sein.

Das ewige bashing der Amis geht mir so auf den Sack...

Irland....Portugal, Spanien ach je...eigentlich nichts neues...auch das wird sich legen. Man wird Kredite geben und gut ist für den Moment.

Nordkorea provoziert nicht zum erstem Mal...ist heute eine übertrieben Reaktion auf das Geschehen.

Gute Konjukturdaten wurden die letzen Tage einfach mal ignoriert.

Erwarte baldigen Rebound. Vorallem im Finanzsektor, welcher überdurchschnittlich verlor in den letzen Tagen.

Nach Thanksgiving in USA gehts up. Also nächste Woche.

in_God_we_trust
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SMI im November 2010

redstar76 wrote:

Nach Thanksgiving in USA gehts up. Also nächste Woche.

Genau! Dann schliessen die Hedge Funds ihre Bücher. Und bis dahin wird noch geshortet, was das Zeug hält! 8)

Da kommt ein kleines Geplänkel zwischen den koreanischen Streithähnen gerade recht! (Was sich liebt, das neckt sich).

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

in_God_we_trust
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SMI im November 2010

Friederich wrote:

Hat nicht jemand einen sog. Salamicrash angekündigt? Einstiegsmöglichkeiten somit ungewiss! Mir wäre ein Tagescrash von 20% lieber als drei Jahre ein Abbröckeln :oops:

Ja, aber die nächste Scheibe wird erst im Mai geschnitten! Einstieg spätestens jetzt (aber immer etwas Cash zurückbehalten). Jetzt 20% runter und danach wieder hinauf, wäre lustig, ja (aber im gegenwärtigen Zeitpunkt eher unwahrscheinlich). Wie gesagt, bis Mai sehe ich grün, abgesehen von einem kleinen Taucher im Februar. Smile

(Nicht so angenehm wäre eine Depression. Aber Bernanke bewahre! 8))

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Cherrokee
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SMI im November 2010

Es wird langsam unheimlich!!

DAX: 6807 -0.23%

SMI: 6459 -1.11%

was für ein sch... Tag!!!

cherrokee

dobry
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SMI im November 2010

Und die Amis haben noch nicht eröffnet. Wie wohl Amerika auf den Angriff Nordkoreas reagieren wird...

_________________

Ich hole sie mir zurück, dieses verdammte Biest!

Perry2000
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SMI im November 2010

Cherrokee wrote:

Es wird langsam unheimlich!!

DAX: 6807 -0.23%

SMI: 6459 -1.11%

was für ein sch... Tag!!!

cherrokee

Wen wunderts wenn man das ansieht:

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Cherrokee
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SMI im November 2010

Wage gar nicht an die eröffnung der Amis zu denken!!!

Dann wird der SMI wohl noch mal 0.5% sinken!!!

cherrokee

Karat1
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Einfach herrlich wie .......................

Einfach herrlich wie der Kampf um die Übermacht tobt.

Wer behält kurz- u. mittelristig die Oberhand. Die Baissier's oder die Haussier's?

Heute sind wohl wieder mal die Pessimisten am Drücker. Die Optimisten versuchen dagegen zu halten. Heute haben sie zwar etwas Terrain verloren, was es wieder zurückzugewinnen gilt.

Es bleibt aber spannend.

Meine Prognose:

Eigentlich erwarte ich noch eine Korrektur von 5% - 10%! Nur auf welche Sicht? Der Januar dürfte ja eher wieder mit Optimismus beginnen. Bleibt für eine Korrektur ja eigentlich nur noch die mittelbare Zunkunft bis Ende Dezember? Schwierig, aber dann müsste es schon noch heftig rumpeln.

Jedenfalls renne ich den Kursen in diesem Jahr nicht mehr nach, ausser der Einbruch tritt doch noch ein.

Dann steht mein Liebling Zürich FS auf dem Einkaufszettel. Nur, so frage ich mich, welche Kapitalanlagen hat Zürich FS in ihrem Depot. Hoffentlich nicht zu viele faule Staatsanleîhen. Sonst gibt es dann hier auch noch ein böses Erwachen.

Karat

Bucksbunny
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SMI im November 2010

die unterschiede in der entwicklung des smi und des dax in den letzten paar Wochen sind einfach gewaltig.

z.B. heute unglaublich.

Was könnten gründe für die unterschiedliche entwicklung dieser beiden indexe sein?

Bang goes the money

dobry
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SMI im November 2010

Also in CHF ist der Dax momentan auch rund 1% im Minus Wink

_________________

Ich hole sie mir zurück, dieses verdammte Biest!

Karat1
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SMI im November 2010

Die unterschiedliche Entwicklung hängt wohl mit der Zusammensetzung (Branchen)des DAX / SMI zusammen.

Als Exportnation, wie die Schweiz natürlich auch, steht Deutschland aber im Moment besser da.

Karat

in_God_we_trust
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SMI im November 2010

Kommt noch der Swiss-Angst-Finish dazu! Lol

Und der € hat etwa 2 Rappen verloren.

Gruss
iGwt

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Neu-SG
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SMI im November 2010

MarcusFabian wrote:

Neu-SG wrote:
Wetten, Manipulationen - alles verbieten. Selbst Derivate sollten weg. Ganz sachlich gesehen, ist es doch pervers, dass man Geld verdienen kann, wenn eine Firmenaktie in den Keller saust und Richtung Konkurs segelt.

Ganz so streng würde ich das nicht sehen: Derivate - im Sinn von Warentermingeschäften - sind eine gute Sache: Wenn der Bauer bereits im Frühling die per Herbst zu erwartende Ernte im Vorfeld an die Migros verkauft, ist beiden gedient.

Schlimm wird's dann, wenn Spekulanten Kartoffeln kaufen, die sie nicht brauchen oder Kartoffeln verkaufen, die sie nicht haben.

Leerverkäufe sind auch nicht nur schlecht: Sie sind die ersten, die Verkaufen, wenn die Kurse zu hoch sind und zu Übertreibungen neigen und die ersten, die kaufen, wenn die Kurse in den Keller rasseln und nach unten übertreiben. Somit haben sie eine ausgleichende Wirkung auf die Preise.

MF: Ich bin meilenweit weg von dem Wissen, dass du punkto Börsen und Wertpapieren hast. Aber du gibst mir doch recht, dass vieles heute krank läuft.

Eptinger
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SMI im November 2010

Nun, ich sage dem nicht krank. Was abgeht ist einfach kriminell, und die Ganoven sitzen heutzutage vermehrt auch in den westlichen Regierungen. Vor allem links auf der Weltkarte. Wenn man sich mit ihnen einlässt, selber schuld. Irgend ein Dreckstück lässt sich immer finden, das die faulen Dinger mitdreht. Dazu noch die vielen Doofen und die, welche den Grind lieber zwischen den Beinen als auf dem Hals haben. Solange man nichts merken will, bessert sich die Situation nicht. Ich kann das Heute auch nicht gut mit den vergangenen Wirtschaftskrisen vergleichen. So verschlagen und korrupt ging es selten zu, mit Hilfe der Technik noch etwas effizienter. Und offensichtlich alles im Einverständnis mit der Obrigkeit.

Vornehm wird die Welt zugrunde gehen, aber bestimmt. Smile 8)

Man sollte vorher noch etwas gefallene Aktien kaufen. Blum 3 Sonst hat man nichts von dem Schauspiel.

Gruss vom Eptinger

redstar76.
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SMI im November 2010

Welch herrliche Übertreibung nach unten....

Die Kleinen Aktionäre verkaufen in Angst und die grossen sammeln dann ein....immer wieder das Gleich.

Wie schnell doch so eine Panik aus dem nichts entstehen kann...

redstar76.
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SMI im November 2010

Interessantes:

Portugal won't be the next Ireland because the two countries have very different financial positions, European Council President Herman Van Rompuy says. -- Moody's Has Portugal Concerns, Spain Strong -- Portugal's Budget Deficit Widens

STOCKHOLM -- Portugal won't be the next Ireland because the two countries have

very different financial positions, European Council President Herman Van

Rompuy said in Stockholm Tuesday.

"Portugal does not need any help, it is in a very different situation to

Ireland," Van Rompuy told reporters. "Portugal has not suffered from a housing

market bubble, its financial sector is not oversized and its banks are well

capitalized," he said.

Europe's financial safety net, the European Financial Stability Facility, is

big enough to support Ireland, Van Rompuy said, even as he welcomed Sweden's

offer to consider contributing loans to Ireland.

The offer of a bilateral loan "shows once again that Sweden feels a strong

responsibility towards the European Union and that solidarity within Europe

goes well beyond the members of the euro area", Van Rompuy said.

However, Swedish Prime Minister Fredrik Reinfeldt said it isn't a given that

Sweden will lend money to all countries in trouble. He said it will judge each

case on its own merits.

Reinfeldt said it was too early to discuss any prospect of a Swedish loan to

Spain or Portugal when the loan to Ireland was still only being considered.

Sweden's finance ministry has said it is ready to consider helping Ireland,

but the Swedish package, expected to be between 5 billion Swedish kronor ($700

million) and SEK10 billion, will need "broad support" in parliament to go

ahead.

Swedish Finance Minister Anders Borg said Monday "the bar would be higher" for

Spain and Portugal than Ireland if they sought bilateral loans from Sweden.

Reinfeldt and Van Rompuy met in Stockholm to discuss the permanent crisis

management mechanism and the European budget.

redstar76.
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SMI im November 2010

Interessantes II:

ATHENS -- Greece aims to return to financial markets for funding in 2011, and

will face no problem servicing its debt, the country's finance minister said

Tuesday.

"With an [economic] recovery in 2011, we believe Greece will be able to return

to the markets and will be able to completely pay off its debt," Finance

Minister George Papaconstantinou said at a news conference.

His remarks come at the end of an eight-day visit by a delegation of European

and International Monetary Fund officials to assess Greece's eligibility to

receive aid under a EUR110 billion loan deal signed in May.

Although Greece looks likely to receive the next tranche of aid due at the end

of the year, financial markets remain skeptical about its ability to repay a

towering debt burden that is expected to rise to 150% of gross domestic product

in three years' time.

Reflecting those concerns, and amid new jitters over Ireland's situation, the

interest-rate spread between 10-year Greek government bonds and their benchmark

German counterparts--a measure of credit risk--hovered around 940 basis points

Tuesday. That's about the same level as when Greece first received the loan

earlier this year.

Greece is in a race against the clock. Over the next three years, the country

must repay some EUR84 billion in interest and principle on longer-term debt,

according to market data, but that doesn't include the rollover of short-term

Treasury bills.

At the same time, the country also has to repay the various tranches of IMF

and European Union loans in four to five years. The bulk of amortization is

concentrated in the 2014-15 period, when about EUR70 billion of repayments a

year will come due.

Because of that, IMF Managing Director Dominique Strauss-Kahn put forward the

idea of extending Greece's repayment schedule in October, but the proposal has

met objections from the German government.

"There is a difficulty that is widely recognized that the amount [of debt] to

be repaid is high in 2014 and 2015," said Papaconstantinou.

In an effort to address those concerns, Greece is aiming to drastically narrow

its chronic deficits over the next few years, and begin producing small

surpluses in the central government budget from 2012, something which will aid

the country in meeting its debt repayments.

"We believe that by generating primary surpluses from 2012, Greece can return

to the markets and meet its repayment commitments as scheduled," he said.

"That effort could be helped by things like that which has been suggested by

the head of the IMF, but no decision has been made," he added. "There is no

decision to receive an additional loan after 2013."

Earlier Tuesday, the head of the IMF delegation visiting Athens, Poul Tomsen,

said that Greece will return to the financial markets as planned, but that it

could still face difficulties raising the necessary funds to cover its debt

obligations.

Speaking at a briefing, he said the IMF is ready to extend the repayment

terms, or else issue a new loan to Greece as necessary.

Friederich
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SMI im November 2010

Wie bereits erwähnt, der Einsteig ist mit grossen Risiken verbunden: Tiefere Kurs werden vermutlich noch weiter fallen. Die neu gekauften Titel werden immer mehr rot!

Der Zeitpunkt der Korea-Krise kommt zur ungünstigsten Zeit (zeitgleich mit Irland, Portugal etc.). Zudem werden auch bald die christlichen Feiertage angesagt.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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Takethemoney
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SMI im November 2010

Ich denke ein Einstieg könnte gar nicht so schlecht sein, wer sagt nicht, dass sich morgen die Turbulenzen von Montag -0.88% und heute legen werden?

redstar76.
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SMI im November 2010

was heute alles so ignoriert wurde:

Economic activity among manufacturers in the central Atlantic region expands further in November with a solid gain in jobs, according to the Federal Reserve Bank of Richmond, whose manufacturing general-business index rises to 9 from 5 in October.

NEW YORK -- Economic activity among manufacturers in the central Atlantic

region is expanding further in November with a solid gain in jobs, the Federal

Reserve Bank of Richmond reported Tuesday.

The bank's manufacturing general-business index rose 9 this month from 5 in

October. Its shipment index rose to 7 from 3, and the employees index increased

to 10 from 4.

Numbers above zero indicate expanding activity.

The report said expectations showed some easing, but were still positive in

November. The shipments expectation index dropped slightly to 36 from 38 last

month, while the employees expectations index fell to 7 from 12 in October.

The Richmond report follows two manufacturing surveys from other Fed regional

banks that were mixed for November. The report from the New York Fed was

unexpectedly and severely weak, while the Philadelphia Fed survey showed

manufacturers in that area were expanding strongly this month.

On the service side, the Richmond revenues index rose to 7 from -7 in October,

and the employees index increased to 1 from -7.

German market research group GfK's forward-looking consumer climate index picks up for December, reflecting a firm labor market as well as consumers' belief that the economy will recover strongly over the coming months.

FRANKFURT -- German market research group GfK's forward-looking consumer

climate index picked up for December, reflecting a firm labor market as well as

consumers' belief that the German economy will continue to recover strongly

over the coming months, GfK said Tuesday.

The reading came the same day as Germany's Federal Statistics Office confirmed

its preliminary reading of third-quarter gross domestic product growth at 0.7%

on the quarter and 3.9% on the year, and said that positive impulses came from

both the domestic side and abroad.

Also Tuesday, the preliminary reading of the composite purchasing managers

index, published by data provider Markit, showed that Germany's private sector

expanded at a much faster pace than expected in November, with services surging

to a three-year high of 58.8 from 56.0 in October, signaling strong

fourth-quarter growth.

Annalisa Piazza, an economist at Newedge, said that the releases together

paint a relatively upbeat picture for the German economy.

"Today's [GfK] survey, coupled with encouraging news also coming from business

confidence indicators, confirm that the German economy isn't going to suffer

much from the ongoing global easing," said Piazza, adding that she has "no

doubts that Germany will continue to outperform the other EMU [euro-zone]

countries in the coming months."

GfK also reiterated its existing forecast of growth in private consumption of

around 0.5% this year. At a news conference in Frankfurt, GfK Chief Executive

Klaus Wuebbenhorst forecast private consumption growth to strengthen next year,

saying growth of at least 1% is realistic.

"The pace setter for growth in the coming years will be the German consumer,"

said Carsten Brzeski, an economist at ING Bank.

"Looking ahead, the strong labour market performance, positive growth

prospects, higher wages, anecdotal evidence of increasing Christmas bonuses and

low inflation should continue to support consumption. The Christmas shopping

season could become a real cracker, kick-starting a little consumption sprint

in the coming quarters," he said.

The German government in October predicted growth of 3.4% in 2010 as a whole.

GfK's December index came in at 5.5 points, up from an upwardly revised 5.1

points for November, GfK said. The preliminary reading for November was 4.9

points. Economists in a Dow Jones Newswires survey had forecast the index to

come in at 5.1.

GfK's overall consumer index refers to the next month but its

subindexes--economic expectations, income expectations and buying

propensity--refer to the current month. In November all three subindexes rose,

GfK said.

The economic expectations index climbed for the sixth consecutive month and

hit a more than three-year high of 65.8 points in November from 56.0 points in

October. Income expectations rose to 44.9 points in November from 36.0 points

in October, while the propensity to buy measure surged to 39.3 points from 22.5

points, GfK said.

"Driven by this positive economic outlook, income expectations and the

propensity to buy also rose tangibly this month [after] having declined in

October," GfK said in a statement. "This development is providing further

support for the overall indicator of the GfK consumer climate, as well as

laying the foundations for domestic demand to increasingly become a reliable

pillar of the economy."

This "pronounced sense of economic optimism" is being driven in particular by

the "extremely positive news from the employment market," GfK said, referring

to the steady fall in registered unemployment.

The total number of people out of work fell for the 16th straight month in

October, to below three million, to its lowest level in 18 years.

Declining unemployment and increasing reports of a future shortage of skilled

workers are strengthening employees' hopes of higher income growth, GfK said,

adding that the moderate price climate is also having a positive effect on

income prospects.

"The current level of inflation of around 1% is stabilizing the purchasing

power of income," GfK said.

DJ US 3Q GDP Growth Revised Up To 2.5%

23.11.10 15:00:24- TSGE

The U.S. economy expands at a slightly faster pace than previously thought and corporate profits rise, but growth is still too weak to cut high unemployment. Economists were expecting revised GDP growth of 2.4% in the quarter.

DJ Euro-Zone Private Sector Growth Expands Sharply

23.11.10 14:00:24- TSGE

The euro-zone's private sector growth expands sharply, boosted by strong growth in France and Germany, despite heightened concerns over the rising debts of some euro zone member states, particularly Ireland.

DJ French Composite PMI Rises On Manufacturing Surge

23.11.10 10:30:22- TSGE

The French private sector expands at a much faster pace than expected in November, boosted by a 10-year-high pace of growth in the manufacturing sector, and implying strong economic growth in the final quarter of 2010.

Takethemoney
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@ Redstar76, deine Analyse zu morgen?

redstar76.
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SMI im November 2010

Schwer zu sagen...eine technische Erholung sollte jedenfalls drinliegen.

Der Abverkauf war zu heftig meiner Meinung nach...vielleicht aber auch gewollt von Gewissen Leuten....

Konjunkturdaten waren eigentlich ganz ok. Auch die Häuserverkäufe lagen +/- in den Erwartungen.

Eigentlich sollte es langsam wieder rauf gehen, aber die Vola ist zurzeit unberechenbar.

Ich bin aber sehr zuversichtlich für den Rest des Jahres, sowie bis Anfang Mitte April.

redstar76.
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SMI im November 2010

Bakensektor (Europa+Amiland) ist stark überverkauft...der wird bald rebounden und das ziemlich heftig....nur meine Meinung...Habe meine Posis weiterausgebaut.

KBW bank Idnex bei 44.80

Bei 44.30 gute Unterstützung. Abprallen und Gegenbewegung nach oben wäre sehr gut Möglich.

Takethemoney
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SMI im November 2010

Dann sind wird gleicher Meinung Biggrin

Schau dir mal diesen an: KSMKF Wink

redstar76.
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SMI im November 2010

Takethemoney wrote:

Dann sind wird gleicher Meinung Biggrin

Schau dir mal diesen an: KSMKF Wink

Nett Wink

orangebox
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SMI im November 2010

War mal ein bisschen im SMI Forum Archiv:

Man muss sich nur mal eure Prognose ab 2008 bis heute anschauen, bei der Fehlerquote mit Falscheinschätzungen wirds mir richig schlecht Lol

querschuesse.de

Bulldog1
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SMI im November 2010

So fast punktgenau Tagesties beim DOW um 17:30. Von jetzt an kann es wieder rauf gehen!

Ich werde wieder alles zurückgewinnen

Friederich
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SMI im November 2010

Ich bin optimistisch, dass es noch länger runter gehen wird.

Die Kursentwicklung der letzten 2-3 Wochen deckt sich nicht mit jener während der Griechenland-Krise bzw. des Hindenburg-Omen. Der gegenwärtige Rückgang beschleunigt sich wie 2000/2001 und Mitte 2007.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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SMI im November 2010

Und ich bin sehr pessimistisch! Es wird wahrscheinlich alles beim Alten bleiben und wieder hinaufdrehen. :cry: Erst im Mai geht es dann wieder so richtig s'lochab! Biggrin

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

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