SMI im November 2011

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orangebox
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SMI im November 2011

2009/2010

Wie habe ich damals gestöhnt als viele Aktien mit Ramschniveaupreise regelrecht explodiert sind, gegen Ende 2011 stehen viele Aktien vorallem Finanztiteln auf beinah Niveau 2009.

Die Frage aller Fragen ist :

Kommen die Eurobonds?

Falls ja kann wieder ein regelrechtes Kursfeuerwerk damit bezweckt werden.

Der Zweck der Eurobonds ist ja bekannt,viele sehen die Deutschen als Melkkuh und den Verlierer der Eurobonds,man darf jedoch nicht vergessen das seid der Einführung des Euros nur ein Staat der wirkliche Absahner war, nämlich Deutschland selbst.

querschuesse.de

John Doe
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SMI im November 2011

MarcusFabian wrote:

Analogie bei einer Privatperson:

Die Person kann ihre Schulden nicht mehr bezahlen und wird betrieben. Zur Strafe werden hohe Geldstrafen verhängt und die Person verliert ihre Arbeit.

Wie soll sie da jemals ihre Schulden bedienen können?

Es hätte sicherlich eine abschreckende Wirkung auf die Person, es niemals soweit kommen zu lassen. Aber wer dann einmal arbeitslos in der Schuldenspirale gefangen ist, hat nie die Chance, da jemals wieder raus zu kommen.

Na jetzt vergisst du aber Peter Zwegat von RTL der findet einen Weg. Lol

Du hast natürlich Recht Marcus, eine Lösung der Krise, hat schmerzliche Konsequenzen für Alle.

Da gibt es kein Wenn und Aber!!!

MarcusFabian
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SMI im November 2011

orangebox wrote:

Die Frage aller Fragen ist :

Kommen die Eurobonds?

Falls ja kann wieder ein regelrechtes Kursfeuerwerk damit bezweckt werden.

Wenn man von den Erfahrungen mit den QE-Aktionen der FED ausgeht, dürften Eurobonds ein Strohfeuer bei den Kursen bewirken.

Strohfeuer deshalb, weil schon die Wirkung von QE2 gegenüber QE1 deutlich nachgelassen hat. Der Markt scheint zu erkennen, dass diese künstliche Pumpenkohle nicht wirklich etwas schafft. Sie hilft der Wirtschaft nicht, sie schafft keine Arbeitsplätze etc.

Was es auf alle Fälle bringt sind höhere Zinsen für Deutschland und deshalb zweifle ich daran, dass sich Deutschland darauf einlassen wird. Das ist der Merkel zwar zuzutrauen aber sie wird dann echte Probleme mit der Basis - dem Volk - bekommen.

Was es weiterhin bringen wird ist eine Abschwächung des Euros und entsprechend, solange die SNB an ihrer Eurobindung festhält, auch des Franken.

orangebox wrote:

man darf jedoch nicht vergessen das seid der Einführung des Euros nur ein Staat der wirkliche Absahner war, nämlich Deutschland selbst.

Kleines Beispiel mit heruntergerechneten Zahlen, bei denen aber die Verhältnisse stimmen:

Vor Einführung des Euros hat eine Maschine in Deutschland Fr. 100, in Italien Fr. 78 gekostet.

Die Deutschen boten bessere Qualität und besseren Service, die Italiener haben über den Preis verkauft.

Beides hat seine Berechtigung und somit konnten Deutsche wie auch Italiener ihre Maschinen verkaufen.

Mit Einführung des Euros sind die Preise und Kosten in Italien gestiegen. Und zwar - wegen des höheren Fremdkapital-Anteils - über das Niveau Deutschlands hinaus.

Nun kostet eine Maschine in Deutschland Fr. 100 und in Italien Fr. 112.

Die Qualität der Deutschen ist aber immer noch besser und somit ist es klar, wo man die Maschine kauft.

Das Ergebnis: Deutschland wurde Exportweltmeister, Italien hat ein Handelsdefizit und die Schulden steigen.

Insofern hast Du also völlig recht, dass die Deutschen vom Euro profitiert haben.

Nur!

Darf man dem deutschen Unternehmer jetzt einen Vorwurf machen, dass er eine gute Maschine zu einem günstigeren Preis als seine italienische Konkurrenz produziert?

Ich meine: Nein!

Der deutsche Unternehmer hat nichts falsch gemacht. Er hat alles richtig gemacht.

Bäri
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SMI im November 2011

orangebox wrote:

Kommen die Eurobonds?

Die Frage ist wohl eher, wann kommen die Eurobonds?

Wenn der Euro noch ein Weilchen bestehen bleiben will, müssen diese zwangsläufig her, da kann sich die Merkel noch so dagegen wehren.

Schlussendlich muss sich Deutschland zwischen Pest und Cholera entscheiden, dh. wenn sie nicht eingeführt werden ==> Zusammenbruch der Eurozone.

Bei der Einführung ==> Verschieben des Zusammenbruches in die Zukunft mit höheren Zinsen für Deutschland (Vergemeinschaftung der Schulden unter den Eu-Staaten)

Das letztere Szenario nimmt der Markt momentan vorweg, die deutschen brachten ihre Bonds nicht mehr so recht an den Mann, denn man rechnet mit höheren Zinsen in der Zukunft.

Wenn diese eingeführt werden, werden wohl Bankentitel profitieren können, da das Risiko von Abschreibungen in die Zukunft verschoben würde.

Neu-SG
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SMI im November 2011

John Doe wrote:

MarcusFabian wrote:
Warum 3. Weltkrieg? Und wer gegen wen?

Nur wegen einer Währungsreform (oder mehreren)?

Die Amis würden höchstens die Gunst der Stunde nutzen, um auch ihrerseits den Dollar zu ersetzen und dabei ihre Schulden in Asien loszuwerden.

Dabei könnte man noch bequem die Schuld auf Europa schieben und alles ist zufrieden Wink

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann ärgern sie sich noch morgen. Die Augen der Chinesen würden sich wohl noch mehr schlitzen.

Die fangen Kriege wegen viel geringeren Sachen an, Dalai Lama könnte einiges erzählen. Ohhhmmm……..

Sicher nicht die Chinesen: Das Krebsgeschwür der Erde, dass alle und jeden wegen Verbrechen der Vergangenheit anzeigt und Milliarden fordert, selber aber die atombombe zündete, hockt über dem Teich.

Derzeit ist Wahlkampf da drüben und jeder dritte Satz geht Richtung Krieg. Wenns den Ami-Deppen innenpolitisch (Schulden) nicht gut geht, werden sie einen Krieg anzetteln. Zudem ist da noch Israel und damit auch diejenigen, die in den USA das wirkliche Sagen haben und auch in all diesen Grossbanken, HF und Ratingagenturen hocken. Zweimal Saubermänner also - die es noch nie waren.

Bin mir ziemlich sicher, dass der nächste Krieg aus deren Reihen kommen. Das kann schon morgen der Fall sein wenn Israel dem Iran seine Atomanlagen zusammenschiesst...

Bäri
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SMI im November 2011

MarcusFabian wrote:

Was es auf alle Fälle bringt sind höhere Zinsen für Deutschland und deshalb zweifle ich daran, dass sich Deutschland darauf einlassen wird.

Gibt es eine Alternative? Was passiert, wenn Deutschland nicht einlenkt?

Metropolit
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SMI im November 2011

MarcusFabian wrote:

Ich gebe folgendes zu bedenken:

Ein Land hat 59% Schulden:GDP liegt also im Rahmen.

Nun kommt es zu einer Rezession. Das GDP sinkt und somit steigt das Verhältnis Schulden:GDP auf 61%.

Nun kommen Sanktionen, das Land muss auf dem freien Markt höhere Zinsen zahlen und gleichzeitig in die Rezession hinein sparen.

Dadurch sinkt das GDP. entsprechend sinken die Steuereinnahmen, die ohnehin nun zu einem grösseren Teil zur Zahlung der Schulden herhalten müssen. Der Staat muss also einen Teil seiner Aufgaben einstellen. Beamte entlassen, die entsprechend als Konsumenten ausfallen, was wiederum der Wirtschaft und dem GDP schadet.

Eine Abwärtsspirale, aus der man nicht rauskommt.

Gleich der nächste Satz in meinem Text ist:

Quote:

Hier sehe ich das grösste Problem, denn wenn die Politiker tatsächlich so verantwortungslos agieren und dies bei ihrem eigenen Land zulassen haben wir dieselben Probleme die wir heute wieder haben und das Vertrauen ist dahin.

Mein Beispiel ist auf "Abmachungen" zur Schuldenreduktion in den heutigen Zeiten bezogen. Also zB. Auflagen betreffend einer Schuldenbremse oder regelmässige Zinszahlungen, Privatisierungen was auch immer. Diese Auflagen könnten gelten während der konsolidierungsphase, also solange das Land noch >60% / BIP Schulden hat.

Wie erwähnt würden auslaufende Schulden suszessive vom Fonds aufgefangen. Sanktionen gibt es dann, wenn ein Land die gemachten Auflagen nicht erfüllt (wie zB. jetzt Griechenland, oder wo bleiben die versprochenen Privatisierungen?)

Ist der Schuldenberg nach einer bestimmten Zeit (also zB 20 Jahren) wieder auf den 60% Ist der gemeinsame Fonds ja eigentlich nicht mehr nötig. Es geht lediglich um eine Möglichkeit die momentan zu hohen Schulden glaubwürdig abzubauen.

Was danach passiert müsste neu verhandelt werden. Aber die verbleibenden 60% wären ja bereits vom Markt direkt finanziert.Die zusätzlichen 1% müssten danach wieder zusätzlich aufgenommen werden. Wir könnten nur hoffen die Entscheidungspersonen hätten Ihre Lektion aus der jetzigen Krise gelernt.

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

Metropolit
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MarcusFabian wrote:

Was es auf alle Fälle bringt sind höhere Zinsen für Deutschland und deshalb zweifle ich daran, dass sich Deutschland darauf einlassen wird. Das ist der Merkel zwar zuzutrauen aber sie wird dann echte Probleme mit der Basis - dem Volk - bekommen.

Was es weiterhin bringen wird ist eine Abschwächung des Euros und entsprechend, solange die SNB an ihrer Eurobindung festhält, auch des Franken.

Sehe ich auch so.

Ausser die Zinsen für Deutschland steigen weiter im Tempo der letzten Tage an. Dann könne auch Deutschland "nur noch gewinnen".

Trotzdem sträubt sich die Politlandschaft, verständlicherweise, weiterhin gegen die Eurobonds. Ein plötzliches ja würde zu einem deutlichen Gesichtsverlust der Bundesregierung führen. Käme für mich mit einer Kapitulation gleich.

Quote:

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP): "Wir sagen Nein zu Eurobonds. Das sollte hier als Signal vom gesamten Deutschen Bundestag gesendet werden."

Quote:

CDU-Politiker Pfeiffer: Eurobonds wird es mit dieser Bundesregierung nicht geben

Aber irgendwer muss kapitulieren. Entweder Frau Merkel oder Herr Draghi

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

MarcusFabian
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SMI im November 2011

Bäri wrote:

Gibt es eine Alternative? Was passiert, wenn Deutschland nicht einlenkt?

Wenn Deutschland die Eurobonds ablehnt, ist jedes Land auf sich selbst gestellt. Wie es die Maastricher Verträge ja auch vorsehen. Es finanziert sich dann entsprechend dem Vertrauen, das es geniesst zu niedrigeren oder höheren Zinssätzen.

Wenn die Zinsen zu hoch steigen, bleibt im Endeffekt nur noch die Druckmaschine also das Monetarisieren, das Aufkaufen von Staatsanleihen durch die Bad-Bank "EZB".

RP
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SMI im November 2011

Metropolit wrote:

Ausser die Zinsen für Deutschland steigen weiter im Tempo der letzten Tage an. Dann könne auch Deutschland "nur noch gewinnen".

Der Grund, dass die Zinsen für Deutschland steigen ist meiner Meinung nach, dass die Finanzmärkte nun auch vermehrt einpreisen, dass Deutschland aufgrund der Schwierigkeiten im EU Raum ebenfalls nicht mehr als risikofrei angesehen wird...

Ich denke, mit steigenden Zinsen auf deutsche Anleihen ist auch die Idee der Eurobonds hinfällig - wenn schon der "beste" Schuldner langsam risikoreicher wird, dann ist ein "Eurobond" keine Lösung mehr - wer will denn schon eine Anleihe kaufen, bei dem auch dem besten Schuldner nicht mehr zugetraut wird, dass er seine Schulden bezahlen kann?

Metropolit
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SMI im November 2011

@RP:

gebe dir Recht!

Einziges das Argument, dass Eurobonds die Investitionen Big Player (also zB China) vereinfachen würden bleibt noch.

Ich bin nicht überzeugt, dass Eurobonds die Zinsen für die Südeurostaaten nachhaltig unter ein Niveau drücken, das eine Sanierung des Staatshaushaltes erlauben würde.

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

MarcusFabian
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Diesen Satz verstehe ich nicht:

Metropolit wrote:

[

Ausser die Zinsen für Deutschland steigen weiter im Tempo der letzten Tage an. Dann könne auch Deutschland "nur noch gewinnen".

Wieso sollte Deutschland gewinnen, wenn die Zinsen steigen?

Minerva.
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Merkels Aussagen:

-EUROZONE MUSS SCHRITTE IN RICHTUNG FISKALUNION MACHEN

-MASSNAHMEN DES 26. OKTOBER MÜSSEN `DRINGEND` UMGESETZT WERDEN

-VERTRAGSÄNDERUNGEN BEZIEHEN SICH AUF FISKALUNION

-EZB IST UNABHÄNGIG - VERTRAGSÄNDERUNGEN BEZIEHEN SICH NICHT AUF EZB

-ITALIENISCHE AGENDA SEHR BEEINDRUCKEND

-VERTRAGSÄNDERUNGEN BEZIEHEN SICH AUF FISKALUNION

-EZB IST UNABHÄNGIG - VERTRAGSÄNDERUNGEN BEZIEHEN SICH NICHT AUF EZB

-AN HALTUNG AN EURO-BONDS HAT SICH NICHTS GEÄNDERT

-BRAUCHEN UNTERSCHIEDLICHE ZINSSÄTZE IN EUROZONE

Minerva.
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SMI im November 2011

Montis Aussagen:

-EUROBONDS KÖNNEN INNERHALB EINER FISKALUNION POSITIVEN BEITRAG LEISTEN

-MÜSSEN ZUR FISKALUNION KOMMEN

-WIR SIND BESORGT UM DIE EUROZONE

-SPARPOLITIK IM INTERESSE ITALIENS

-ITALIEN MIT AUSGEGLICHENEM HAUSHALT IM JAHR 2013

Minerva.
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Sarkozys Aussagen:

-FRANKREICH UND DEUTSCHLAND WERDEN EU-VERTRAGSÄNDERUNGEN VORSCHLAGEN

-VERTRAGS-VORSCHLÄGE IN DEN NÄCHSTEN TAGEN ZU ERWARTEN

-ITALIEN, DEUTSCHLAND UND FRANKREICH HABEN VERTRAUEN IN EZB

-WERDEN KEINE FORDERUNGEN AN EZB STELLEN

Metropolit
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MarcusFabian wrote:

Diesen Satz verstehe ich nicht:

Metropolit wrote:

[

Ausser die Zinsen für Deutschland steigen weiter im Tempo der letzten Tage an. Dann könne auch Deutschland "nur noch gewinnen".

Wieso sollte Deutschland gewinnen, wenn die Zinsen steigen?

Naja wenn die Renditeentwicklung der letzten Tage so ihren Fortlauf nimmt wird auch Deutschland bald einmal Zinsen à la Frankreich bezahlen müssen. (Wir wollens nicht heraufbeschwören, aber bei all den Garantien die sie bereits übernommen haben)

Sobald die Zinsen steigen wird auch Deutschland auf dem Schirm der Ratingagenturen auftauchen. Ev. wären diese mit einer gemeinsamen Garantie der Eurostaaten zu besänftigen. worauf sich Deutschland wohl einverstanden erklären würde / müsste.

Das meine ich mit "nur noch gewinnen".

Wobei ich grundsätzich keine Hoffnung in Eurobonds habe sofern auch an Deutschlands Kreditfähigkeit gezweifelt wird...

Erst bei Ebbe sieht man, wer ohne Badehose ins Wasser steigt.

(W. B )

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Eine Form von Eurobonds wird klar kommen.

Zuerst wollen "die Starken" aber die Verträge geändert haben.

Deutschland: Eurobonds

1.Nein

2.Jein

Und schlussendlich->kommt ein->Ja.

MarcusFabian
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Was mir auch Sorgen bereitet:

* Mario Draghi ist ehemaliger Mitarbeiter von Goldman Sachs und jetzt EZB Chef. (Anmerkung: Ein Italiener als EZB-Chef, ein Deutscher als Papst? Sollte man die nicht austauschen? Biggrin )

* Man mag von Papandreou halten, was man will aber er war demokratisch gewählt. Nun wurde er undemokratisch von Papademos, langjährigem Vize-Chef der EZB ersetzt.

* In Italien dasselbe: das schwanzgesteuerte Schrumpfhirn Berlusconi wurde durch Monti ersetzt. Undemokratisch. Monti ist ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter von Goldman Sachs!

Für mich stellt sich also zwangsläufig die Frage, warum wir den Einfluss von nachweislich korrupten US-Banken in Europa unbedingt verstärken wollen! :evil:

Minerva.
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MarcusFabian wrote:

Was mir auch Sorgen bereitet:

* Mario Draghi ist ehemaliger Mitarbeiter von Goldman Sachs und jetzt EZB Chef. (Anmerkung: Ein Italiener als EZB-Chef, ein Deutscher als Papst? Sollte man die nicht austauschen? Biggrin )

* Man mag von Papandreou halten, was man will aber er war demokratisch gewählt. Nun wurde er undemokratisch von Papademos, langjährigem Vize-Chef der EZB ersetzt.

* In Italien dasselbe: das schwanzgesteuerte Schrumpfhirn Berlusconi wurde durch Monti ersetzt. Undemokratisch. Monti ist ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter von Goldman Sachs!

Für mich stellt sich also zwangsläufig die Frage, warum wir den Einfluss von nachweislich korrupten US-Banken in Europa unbedingt verstärken wollen! :evil:

http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177201-goldman-sachs-meint-...

MarcusFabian
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Minerva wrote:

http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177201-goldman-sachs-meint-...

Manchmal kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte :roll:

Danke für den Link.

Minerva.
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MarcusFabian wrote:

Minerva wrote:

http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177201-goldman-sachs-meint-...

Manchmal kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte :roll:

Danke für den Link.

Bitteschön. Nicht Empören. Einfach zur Kenntnis nehmen.

Dir ist ja bewusst in was für einer Welt wir Leben.

Bürogummi
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HAPPY THANKSGIVING DAY ! Let's thanks...

Minerva wrote:

MarcusFabian wrote:
Minerva wrote:

http://www.presseurop.eu/de/content/article/1177201-goldman-sachs-meint-...

Manchmal kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte :roll:

Danke für den Link.

Bitteschön. Nicht Empören. Einfach zur Kenntnis nehmen.

Dir ist ja bewusst in was für einer Welt wir Leben.

THANKSGIVING the FED and EZB DAY

Verschiedene Staaten, darunter die USA und nun auch Deutschland (siehe Presse von gestern), finden auf dem Kapitalmarkt nicht mehr genügend Gläubiger. Damit können die fälligen Darlehen nicht mehr zu günstigen Konditionen umgeschuldet werden.

Der Gedanke, diese enormen Schulden aus Steuer¬mitteln zu bezahlen ist nicht realistisch.

Das, was in den Europäischen Verträgen steht, ist nicht das, was in der Wirklich¬keit passiert:

Praktisch sämtliche Staaten der EU und auch die USA haben in den letzten Jahren massiv mehr Geld ausgegeben, als eingenommen (Finnland z.B.= eine einsame Ausnahme). Auch in Deutschland erhöhte sich die Verschuldung von 2002-2010 von 59% des BIP auf 80%+. Dies noch ohne mögliche Hilfszahlungen für andere EURO-Staaten, wohlgemerkt.

Italien wurde 2002 in die Währungsunion auf-genommen, trotz Verschuldungsgrad bei 109% des BIP = entgegen den Maastricht-Regeln mit Obergrenze bei 60%).

Obwohl die Maastrich-Regeln Geldstrafen vorsehen, wurden solche nicht ein einziges Mal verhängt und sind scheinbar auch nicht geplant.

Trotz Verträgen( z.B. Artikel 123) kauft die Europäische Zentralbank (EZB) fleissig die Anleihen von Staaten der Währungsunion. Natürlich werden diese Zahlen nicht genau veröffentlicht. Es gibt zudem auch kein Gericht, das die EZB daran hindern könnte.

Hier noch die Zahlen (Stand Ende 2010 / Quelle = eurostat)

Staatsverschuldung in % vom BIP =

Bulgarien 16,2% / Tschechien 38,5% / Dänemark 43,6% / Deutschland 83,2% / Estland 6,6% /

Irland 96,2% / Griechenland 142,8% / Spanien 60,1% / Frankreich 81,7% / Italien 119,0% /

Zypern 60,8% / Lettland 44,7% / Litauen 38,2% / Luxemburg 18,4% / Ungarn 80,2% /

Malta 68,0% / Nieder­lande 62,7% / Österreich 72,3% / Polen 55,0% / Portugal 93,0% /

Rumänien 30,8% / Slowenien 38,0% / Slowakei 41,0% / Finnland 48,4% / Schweden 39,8% /

Grossbritannien 80,0%

USA Markets closed = THANKSGIVING !

THANKS THE GOVERNMENTS AND BANKS Blum 3

And have a nice evening.

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MarcusFabian
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Minerva wrote:

Bitteschön. Nicht Empören. Einfach zur Kenntnis nehmen.

Dir ist ja bewusst in was für einer Welt wir Leben.

Isch scho so ...

Aber es erstaunt mich immer wieder, warum niemand (ausser OWS) dagegen aufbegehrt. Und die Politiker sind da auf beiden Augen blind.

Minerva.
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MarcusFabian wrote:

Minerva wrote:

Bitteschön. Nicht Empören. Einfach zur Kenntnis nehmen.

Dir ist ja bewusst in was für einer Welt wir Leben.

Isch scho so ...

Aber es erstaunt mich immer wieder, warum niemand (ausser OWS) dagegen aufbegehrt. Und die Politiker sind da auf beiden Augen blind.

Also mein Sprachrohr ist die OWS-Bewegung mitnichten.

Lieber MF, du darfst nicht vergessen, dass das System vom Menschen erschaffen wurde.

Und: "Politiker sind wie Windeln, früher oder später stinken sie alle.

Aber weisst du was? Die Politiker und Wirtschaftskapitäne sind nichts anderes als das Spiegelbild des Souveräns.

Für die ganz gr. Auswüchse auf dieser Welt braucht es die Masse, deshalb sind für mich nicht nur die versch.Exekutiven+Legislativen und die Banken schuld an dieser verkorksten Welt.

Die 99% sind auch oportunisten,empfinden auch Neid und Hass.

Und wieso sonst ergötzen sich die Menschen(99%) an den Figuren(angebl."Stars") in der Boulevardpresse oder in diesen Volksverdummungssendungen(=Massenvernichtungswaffen)?SIE WOLLEN AUCH!

Die 99% sind ebenfalls das FAULE IM SYSTEM und dies legitimiert das FAULE AN DER SPITZE.

Wir Leben in einer sehr oberflächlichen Welt.

Und die 99% tragen auch einen Beitrag dazu,nähmlich 99%

Schau doch mal den Mittelstand weltweit mal an.

Alles "kauft" allerlei auf Raten. Autos werden geleast und und und.

Die 99% sind die Konsumgesellschaft.

Wenn das nicht so wäre hätten Samsung,Apple,Google,McDonalds +Co. andere Umsätze vorzuweisen.

Die Umsätze der Grossen werden von der Dummheit der 99% gefüttert.Jemand soll blos das Gegenteil behaupten.

Die OWS wollen Umverteilung,Finanztransaktionssteuern und was weiss ich.

Ich weiss nur dass das reiner und biliger Populismus ist, der mit dem Problem nichts zu tun hat.

Hört auf Sündenböcke zu suchen.

MarcusFabian
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Minerva wrote:

Also mein Sprachrohr ist die OWS-Bewegung mitnichten.

Lieber MF, du darfst nicht vergessen, dass das System vom Menschen erschaffen wurde.

Das ist schon richtig. Aber wenn man merkt, dass ein System nicht funktioniert, dann muss man es ändern.

Das muss kein Systemwechsel sein. Keiner will Kommunismus oder eine Diktatur aber eine Reform täte unserem System gut.

Ich gebe mal ein Beispiel:

Depression 1930ff.

Da haben in den USA Menschen gehungert und sind in Lumpen rumgelaufen. Warum? Die Fabriken waren ja noch da, die Weizenfelder, Mühlen, Bäcker. Auch das Öl und Lastwagen, die Güter transportieren konnten. Warum also müssen Menschen in einem Land hungern, das vor Überfluss nur so strotzt?

Kurz: Die Ressourcen waren alle vorhanden und Otto Normalverbraucher kann nichts dafür, wenn sich einige Spekulanten übernehmen.

Wenn das heute so weiter geht, enden wir vielleicht auch noch in einer Depression. Und zwar mit der gleichen Ursache wie damals: Fehlspekulationen und Fehlentscheide auf höchster Ebene.

In einer funktionierenden Demokratie wäre es an der Politik, Missstände aufzudecken und zu bereinigen. Aber wenn - wie derzeit überall - die Politiker mit den Bankern unter einer Decke stecken und entweder nicht merkeln, dass was schief läuft oder es bewusst ignorieren?

Da sehe ich echt keine Alternative als dass das Volk Druck macht. Genau das tut OWS und das rechne ich denen hoch an.

Ich glaube auch nicht, dass aus OWS eine politische Bewegung oder gar Partei erwächst. Aber zumindest rütteln sie die faulen Politiker mal wach. Und das ist gut so!

Minerva.
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SMI im November 2011

at MF

Aufbegehren müssen die Menschen gegen sich selbst.

Fleissig sein. Bescheiden werden. Sparen, Sparen(lass mal sein die Inflation es geht um Grundwerte) und wer kann soll Investieren. Aber alles im eigenen Rahmen des Möglichen.

Und nicht weil der Nachbar A4, ich auch A4 usw.

Aber das wird nicht zu korrigieren sein.

Der Mensch will will und will und nicht nur die bösen Politiker u. Banker.

In den letzten 20Jahren wurde der gr. Masse ein Stück von Kuchen gewährt, den sie sich eigentlich gar nicht/nie leisten könnten(kaufe heute bezahle morgen-wenn überhaupt- gesellschaft). Nun müssten sie dieses Stück zusätzlichen Kuchen abschreiben und darauf verzichten. Doch die Moralapostell und Superethiker(die 99%) wollen sich nicht in Bescheidenheit üben weil andere (die Bösen) ja mehr Materiellegüter besitzen. Und die 99% wollen auch und wollen nicht verzichten. Nur Fordern und rumnörgeln!!!!

Das ist der Zenit der Dekadenz. Diesen 99% geht es 1000000X besser als mind.4mrd anderen Menschen auf diesem Planeten und der Grund für Misstände auf der welt, liegt nicht bei den Bankern sondern bei der Masse, ganz klar.

MarcusFabian
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Minerva wrote:

Doch die Moralapostell und Superethiker(die 99%) wollen sich nicht in Bescheidenheit üben weil andere (die Bösen) ja mehr Materiellegüter besitzen. Und die 99% wollen auch und wollen nicht verzichten. Nur Fordern und rumnörgeln!!!!

Also: Zum einen ist es ja so, dass die 99% durch ihre Hände Arbeit den Wohlstand ihres Landes erarbeitet haben.

Dabei füttern sie alle durch, die Transferleistungen beziehen. (Also Kinder, Alte, Beamte, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose).

Von daher muss man ihnen schon das Recht zugestehen, dass sie von den Ressourcen, die sie erarbeitet haben auch angemessen profitieren.

Es ist auch nicht so, dass die meisten Menschen über ihre Verhältnisse gelebt hätten. Ospelt und Ackermann zum Beispiel haben das versucht und nicht geschafft Wink

Die leben dafür über unsere Verhältnisse Biggrin

Wir sind derzeit in einer Krise.

Nicht, weil die Unternehmer schlecht kalkuliert hätten.

Nicht, weil die Arbeitnehmer auf einmal faul und schlampig geworden wären.

Nicht, weil es schlechte Ernten gegeben hätte.

Wir sind in einer Krise, weil sich Banker verspekuliert haben.

Und die Konsequenz: Kein einziger wurde auch nur angeklagt. Menschen, die ein Leben lang anständig und hart gearbeitet haben, verlieren ihren Job und ihr Haus. Und die Banken bekommen Geld vom Staat, das sich dieser dann just bei den Steuerzahlern holt, die ihren Job und ihr Haus verloren haben.

Und ja, richtig. Die Konsequenz daraus ist, dass die normalen Menschen - wie Du es ausdrückst - Bescheidenheit üben müssen, um für die Fehler der Banker aufzukommen.

Dass denen die Galle hochkommt (Du: Nur Fordern und rumnörgeln) kann ich sehr gut verstehen. Du nicht?

Du sagst, wir sollten/dürften nicht nach Schuldigen suchen.

Tun wir nicht einmal. Guckstu Du 1. Videolink hier:

http://www.cash.ch/node/5019#comment-54080

In der Savings-and-Loan-Crisis, die einen 70stel der heutigen Krise ausmachte, wurden 1000 Banker wegen krimineller Handlungen verurteilt.

Diesmal kein einziger!

Die Bänkster können sich also wirklich nicht beklagen, dass wir sie nicht mit Samthandschuhen anfassen.

weico
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SMI im November 2011

Minerva wrote:

Die 99% sind ebenfalls das FAULE IM SYSTEM und dies legitimiert das FAULE AN DER SPITZE.

Wir Leben in einer sehr oberflächlichen Welt.

Und die 99% tragen auch einen Beitrag dazu,nähmlich 99%

Schau doch mal den Mittelstand weltweit mal an.

Alles "kauft" allerlei auf Raten. Autos werden geleast und und und.

Die 99% sind die Konsumgesellschaft.

Exakto!

..aber die 99% werden's wohl kaum verstehen...!

weico

CrashGuru
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SMI im November 2011

Minerva wrote:

Doch die Moralapostell und Superethiker(die 99%) wollen sich nicht in Bescheidenheit üben weil andere (die Bösen) ja mehr Materiellegüter besitzen.

Grundsätzlich hast Du recht. Im Detail aber:

Sorry, tendenziöse Aussage. Hast Du dich da nicht vergallopiert?

Woher weisst Du, dass sich diese Menschen (alle notabene) sich nicht schon Jahre in Bescheidenheit üben?

Selbstverständlich hat es viele dabei, welche kaum verstehen, weshalb sie sich so viel "leisten" konnten. Sie haben einfach den Trend mitgemacht, der ihnen von anderen (Werbung) vorgegeben und mittels billigem Geld (Kredite) ermöglicht wurde.

Also: Grundsätzlich hast Du recht. Es macht Sinn, sich selbst zu helfen. Aber grundsätzlich hat auch jeder das Recht, das System, welches nicht mehr funktioniert in Frage zu stellen.

MarcusFabian
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SMI im November 2011

Stimmt. Aber die Zahl "99%" ist ohnehin polemisch und nicht aussagekräftig. (soll sie vermutlich auch gar nicht sein).

Wenn schon, könnte man sagen: "99% brauchen zum Leben nur Pommes, Bier, Fernsehen und Fussball"

Insofern sind jene, die die Fehler im System erkennen - oder zumindest sehen, dass es Fehler im System gibt - wieder eine 1%-Elite innerhalb der 99% der nicht-Spitzenverdiener.

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