SMI im Oktober 2011

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MarcusFabian
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SMI im Oktober 2011

Bill Bonner über Schweizer und Amerikaner Biggrin

Quote:

Wie erfreulich ist es doch, ein Imperium zu haben! Schicken die Schweizer Drohnen los, um Leute, die sie nicht kennen, zu töten? In Ländern, in denen sie noch niemals gewesen sind? Nein! Die armen Jodler gehen lieber mit langen Gesichtern herum.

Die Amerikaner hingegen haben hingegen Truppen in 170 Staaten. Wo sind die Schweizer Truppen? Nur in der Schweiz und im Vatikan. Deshalb werden die Schweizer niemals wissen, was es für Spaß macht, “nation building” zu betreiben und Leute zu töten.

... weiter ...

http://www.rottmeyer.de/ron-paul-als-spielverderber/

MarcusFabian
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Re: RE.Mein Ziel besteht darin genau diese Zyklen zu reiten

John Doe wrote:

-Es könnte aber auch eine schleichende Inflation zum gewünschten Ziel führen, welche schwer einzuschätzen ist, wann sie beendet ist.

Nein, weil sich da die Katze in den Schwanz beisst:

Inflation bedeutet ja Ausweitung der Geldmenge. Entsprechend muss sich die Geldmenge ausweiten, um Inflation zu schaffen. Das bedeutet aber auch eine Ausweitung der Schulden.

Man hätte dann also nominal mehr Schulden, auch wenn der einzelne Dollar weniger Kaufkraft hat. Schlussendlich würde sich die Schuldenlast - in Kaufkraft - nicht verringern.

Abgesehen davon: Wie viele Jahre, Jahrzehnte würde es dauern, um z.B. die 15 Billionen Dollar US Staatsschulden schleichend abzuwerten?

John Doe wrote:

* Die Realzinsen wieder über +1% steigen.

-Und das wissen nicht einmal die Notenbänker selber, wann dafür der richtige Zeitpunkt ist.

Die Zentralbänkster wissen es. Die legen die Zinsen ja fest. Allerdings ist es im Gegensatz zu 1980 diesmal gar nicht möglich, die Zinsen drastisch (damals fast 20%!) anzuheben. Die Schuldenlast ist bereits viel zu hoch und die Welt würde in eine deflationäre Depression sinken, die jene von 1930ff bei weitem übersteigen würde.

Dessen ist sich Ben Bernanke sehr wohl bewusst. Er ist ja einer der Top-Experten für die Depression der 1930er Jahre. Er weiss, dass er alles tun muss, um eine Wiederholung dieser Depression zu verhindern. Deshalb wird er auch weiterhin Geld drucken. Auch wenn er im Moment einen auf Sparkurs und Deflation macht.

John Doe wrote:

Ich denke die Kunst der ZB ist die Wirtschaft mit Geld zu versorgen, wenn diese es braucht (so wie jetzt) und es wieder dem Markt zu entziehen, wenn der sich stabilisiert hat.

Stimmt. Und genau das wurde nicht gemacht. Man hat auch in den fetten Jahren die Zinsen nicht angehoben und (Staats-)Schulden nicht bezahlt.

Das rächt sich jetzt.

John Doe wrote:

Mit Blick nach vorne gestaltet sich dies eventuell schwieriger.

warum?

John Doe
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Re: Nein, weil sich da die Katze in den Schwanz beisst

Siehst du das ist was ich meine, es gibt verschiedene Blickwinkel, Argumente und Gegenargumente. Deine Sicht der Dinge sind nachvollziehbar und logisch, sehr rational und sachlich, ich gratuliere dir zu soviel Sachwissen.

Jedoch ist die Marktwirtschaft und vor allem der Wertschriftenhandel, wie in Aktien, Obligationen und auch Gold, sehr emotional wie irrational und darum eben sehr schwer vorauszuahnen, wäre es so, gebe es Computerpogramme die uns reich machen würden. Die Pogramme die es schon gibt sind genauso unfähig wie ihre Programmierer. :idea:

P.S. Als neuer User steht es mir aber gar nicht zu, einen so "alten erfahrenen Hasen" wie du es in diesem Forum bist, gross zu widersprechen. Ich hoffe mein Respekt den ich vor dir und deiner Arbeit hier drinnen habe, ist auch rübergekommen.

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Neu-SG
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Re: Nein, weil sich da die Katze in den Schwanz beisst

John Doe wrote:

Siehst du das ist was ich meine, es gibt verschiedene Blickwinkel, Argumente und Gegenargumente. Deine Sicht der Dinge sind nachvollziehbar und logisch, sehr rational und sachlich, ich gratuliere dir zu soviel Sachwissen.

Jedoch ist die Marktwirtschaft und vor allem der Wertschriftenhandel, wie in Aktien, Obligationen und auch Gold, sehr emotional wie irrational und darum eben sehr schwer vorauszuahnen, wäre es so, gebe es Computerpogramme die uns reich machen würden. Die Pogramme die es schon gibt sind genauso unfähig wie ihre Programmierer. :idea:

P.S. Als neuer User steht es mir aber gar nicht zu, einen so "alten erfahrenen Hasen" wie du es in diesem Forum bist, gross zu widersprechen. Ich hoffe mein Respekt den ich vor dir und deiner Arbeit hier drinnen habe, ist auch rübergekommen.

John: Du hast Recht. Jeder Oberguru ist in der letzten Zeit dann und wann überrascht worden. Nur mit Theorie ist nicht alles erklärbar. Und die Praxis fehlt allein - weils mit EU, Euro, Staatschulden, Goldblase etc. noch nie eine solche Begebenheit gab.

MarcusFabian
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Re: Nein, weil sich da die Katze in den Schwanz beisst

John Doe wrote:

Jedoch ist die Marktwirtschaft und vor allem der Wertschriftenhandel, wie in Aktien, Obligationen und auch Gold, sehr emotional wie irrational und darum eben sehr schwer vorauszuahnen,

Die irrationalen Auswüchse sind ja nur von kurzer Dauer. Das sind die täglichen bis monatlichen Schwankungen.

Langfristig zählen nur fundamentale Fakten.

Einfach ausgedrückt: Es kann nur etwas gekauft werden, wenn auch Geld vorhanden ist.

Wir wissen zum Beispiel, dass Zinszahlungen das frei verfügbare Einkommen verringern. Wissen wir also, wie viel der Konsument oder der Staat für Zinsen ausgeben muss (im Verhältnis zum Einkommen) wissen wir logischer Weise auch, wieviel er ausgeben kann.

Steigen die Zinsen, sinkt das frei verfügbare Einkommen. Das ist soweit Mathematik und hat grundsätzlich nichts mit Vorahnung zu tun.

Was wir in diesem Fall noch nicht wissen ist, ob das Geld in Aktien, Obligationen, Gold oder Immobilien investiert wird. Oder ob es Umschichtungen zwischen zwei Anlageklassen geben wird. Wobei es auch hier wieder logische Gründe gibt, das eine oder andere zu schlussfolgern.

Also: Was wissen wir über die aktuelle Situation

Wir wissen, dass die Schulden, die Geldmenge so hoch ist wie nie zuvor. Wir wissen auch, dass diese Geldmenge verzinst werden muss und der Zins dafür von der Wirtschaft erarbeitet werden muss.

Wir können jetzt darüber streiten, ob diese Schulden dem Staat oder der Zentralbank oder sonst wem aufgehalst werden sollen aber das löst das Problem nicht, dass die Schulden noch da sind Wink

Die Lösung der letzten 9 Jahre (seit November 2002) sah bisher unter dem Strich so aus, dass man einfach neue Schulden gemacht hat, um die alten und deren Zinsen bedienen zu können. Wir haben ab 2009 sogar gesehen, dass die Geschwindigkeit, wie die Schulden wachsen, dramatisch gestiegen ist.

Wir haben ab März 2009 erlebt, was es für Auswirkungen hat, wenn locker 1.6 Billionen Dollar in die Märkte gepumpt werden: Das Geld wird ausgegeben. In Staatsanleihen, Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, deren Preise logischer Weise gestiegen sind.

Was hat es gebracht? Fein, Aktienpreise sind gestiegen. Und wem nützt das? Es wurden keine neuen Jobs geschaffen, es wurde auf Halde produziert und schlussendlich stehen die USA mit mehr Schulden da als je zuvor.

Du kannst es drehen und wenden wie Du willst: Einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung kann es erst geben, wenn diese Schulden weg sind. Auf welche Art und Weise auch immer. So lange wir diesen Klotz global mitschleppen können die Zinsen nicht steigen und gibt es auch keine unbesicherten Eigentumswerte mehr, die für neue Kredite und Innovationen besichert werden könnten.

Das hat rein gar nichts mit Emotionen, Optimismus und Pessimismus zu tun.

John Doe
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Re:Zeit dann und wann überrascht worden

Hallo Neu-SG

Da sind wir uns einig, wir stehen vor neuen Herausforderungen, aber auch diese Krise wird gelöst, ich hoffe ohne zu drastische Massnahmen. Wink

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Neu-SG
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Re:Zeit dann und wann überrascht worden

John Doe wrote:

Hallo Neu-SG

Da sind wir uns einig, wir stehen vor neuen Herausforderungen, aber auch diese Krise wird gelöst, ich hoffe ohne zu drastische Massnahmen. Wink

es braucht einfach rigorose und harte Regeln für den Finanzmarkt... Da wird nur noch beschissen und gewettet, manipuliert und kriminell gearbeitet. Hier liegt der Hund begraben und der ganze Filz weiss es, macht aber nix dagegen. Schliesslich würden sie selber Geld verlieren....

John Doe
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Du kannst es drehen und wenden wie Du willst

Ich will es gar nicht drehen noch wenden, ich gebe dir Recht in deiner sachlichen Argumentation. Doch sind wir ja nicht hier um die Probleme, die du perfekt beschreibst zu lösen, sondern uns darauf einzustellen und dementsprechend zu positionieren. Dies hat aber nun mal mit Emotionen zu tun, also mir wird Angst und Bange, wenn ich mir Szenarien wie Haircuts, Währungsreformen, (Staats-)bankrotte und der Gleichen vorstelle, mir fällt es sehr schwer da rational zu handeln. Ich erwische mich selbst als routinierten Anleger, emotionale Gedanken zu hegen - Gehen die Aktien runter denke ich:"Sch... warum habe ich nicht mehr im Gold, geht das Gold runter und die Aktien rauf, wiederrum Mist, ich sollte mehr Aktien im Depot haben, geht beides runter, denke ich, wann geht es wohl wieder rauf, also ein Wechselbad der Gefühle. Und da denke ich ist Vernunft und positives Denken angesagt, also hat das investieren schon auch mit Emotionen, Optimismus und Pessimismus zu tun. Du bist aus sachlicher Überlegung im Gold, es braucht aber auch Mut (Emotion) daran festzuhalten und zum richtigen Zeitpunkt zu wechseln.

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MarcusFabian
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Re: Du kannst es drehen und wenden wie Du willst

John Doe wrote:

Doch sind wir ja nicht hier um die Probleme, die du perfekt beschreibst zu lösen, sondern uns darauf einzustellen und dementsprechend zu positionieren.

Stimmt. Lösen können wir die Probleme ohnehin nicht.

Was wir aber können, bzw. was wir tun müssen, um uns richtig zu positionieren:

Wir müssen abschätzen, was es überhaupt für Lösungsmöglichkeiten gibt, was sie für Konsequenzen haben und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass diese Lösung angestrebt wird.

Eines ist klar: Egal, was für eine Lösung schlussendlich zum Zug kommt, es wird kein Waldspaziergang.

Denn es gibt nicht all zu viele Möglichkeiten, von Schulden runterzukommen. Namentlich:

* Sparen --> Jahrelange Depression

* Inflation --> Entreicherung und schlussendlich Währungsreform

* Haircut --> Konkurse, Staatsbankrott, freiwilliger oder unfreiwilliger Abschreiber der Gläubiger

Was ich gar nicht verstehe, sind Leute, die die Probleme nicht sehen (wollen), einfach in den Tag hinein leben und sich sagen: "irgendwie wird das sich dann schon mal von selbst lösen."

John Doe
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SMI im Oktober 2011

Positives Denken ist die Lösung aller Probleme der Menschheit und der Welt!

Kein Weiser jammert um Verlust:

Er sucht mit freudigem Mut ihn zu ersetzen! William Shakespeare, aus Heinrich VI.

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k3000
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Re: Nein, weil sich da die Katze in den Schwanz beisst

MarcusFabian wrote:

Du kannst es drehen und wenden wie Du willst: Einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung kann es erst geben, wenn diese Schulden weg sind. Auf welche Art und Weise auch immer. So lange wir diesen Klotz global mitschleppen können die Zinsen nicht steigen und gibt es auch keine unbesicherten Eigentumswerte mehr, die für neue Kredite und Innovationen besichert werden könnten.

Das hat rein gar nichts mit Emotionen, Optimismus und Pessimismus zu tun.

Ich weiss nicht, woher die du die ganze Zeit dieses "man muss die Schulden bezahlen sonst geht gar nichts" nimmst. Das ist ein eigentlich völlig falscher Grundgedanke.

Schulden zahlen heisst Geld vernichten. Würde alle EU Länder oder die USA ihre Schulden auf einen Schlag begleichen, wäre die Situation noch viel dramatischer, als wenn man als einzelner teilweise seine Schulden nicht mehr begleichen kann.

Kein Land will all seine Schulden begleichen. Schlag dir doch das mal aus dem Kopf.

MarcusFabian
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SMI im Oktober 2011

"begleichen" vielleicht nicht. Aber doch auf ein tragbares Niveau herunterbringen.

Wären alle Schulden beglichen gäbe es schliesslich kein Geld mehr Wink

MarcusFabian
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SMI im Oktober 2011

Bugatti wrote:

Ui, ui, ui. Was für ein subtiler Lapsus... :oops: Da wäre doch noch Gold (= Geld)! Wink

Ist kein Lapsus (siehe Paul C. Martin).

Jegliches Geld, das von einer Zentralbank gedruckt wird, kommt als Schuld in Umlauf:

Du willst eine Hypothek, gehst zur Bank, machst den Vertrag, die Bank geht zur Zentralbank, holt sich dort das Geld und hinterlegt Deinen Vertrag als Sicherheit.

Somit wird neues Geld gedruckt in Höhe Deiner Hypothek.

Zahlst Du die Hypothek zurück, passiert das Spiel rückwärts: Die Bank zahlt an die Zentralbank. Der Vertrag ist erfüllt, das Geld wieder vernichtet.

Jeder Franken, der irgendwo kursiert wurde irgend wann von der SNB gedruckt und zwar als Schuldgeld.

Tis
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@MF

Super Erklärung 8)

chateauduhartmilon
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SMI im Oktober 2011

Es ist pervers, aber die Börsen funktionieren anders!

Es wird weiter raufgehen, im Dow vielleicht bis 12400, der Crash wird aber umso deftiger.

Auch Kostolany machte im Krieg schon diese Erfahrungen.

Der Hund läuft im Moment ziemlich davon, doch die Leine fängt schon an zu ziehen....

Stella
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SMI im Oktober 2011

dow jones: top um 13000, dann der crash/fall auf 6400.

s&p 500: top um 1400, dann der crash/fall auf 400.

in ca. einem jahr ist es so weit.

Tis
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Stella wrote:

dow jones: top um 13000, dann der crash/fall auf 6400.

s&p 500: top um 1400, dann der crash/fall auf 400.

in ca. einem jahr ist es so weit.

Ich setze lieber auf kurzfristigere Schwankungen.

John Doe
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1400, dann der crash/fall auf 400.

Hättest du mir dann noch die Lottozahlen.

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Tis
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@John Doe

Euromillions hast du folglich verpasst am Freitag (146mio)

MarcusFabian
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SMI im Oktober 2011

Gegen Dow 5500-6000 als Tiefpunkt spricht eigentlich nichts:

Die Unterkante des violetten Trendkanals liegt bei etwa 5800

http://home.earthlink.net/~intelligentbear/com-dj-infl.htm

John Doe
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Ist kein Lapsus (siehe Paul C. Martin).

Als Gegner staatlicher Wirtschaftseingriffe bevorzugt Paul Martin eine Goldwährung. Das ist natürlich Wasser auf die Mühlen der Goldanhänger.

Was passiert, wenn der Staat nicht eingreift, haben wir 2008 gesehen (Lehmann lässt grüssen). P.C. Martin schrieb ja schon 1983 ein Buch „Wann kommt der Staatsbankrott“ Nun, nach 28 Jahren wird dieses Thema und der Autor wieder umhergereicht. Mir als Anleger bringen seine Theorien herzlichst wenig, denn in diesen 28 Jahren konnte man gutes Geld verdienen, wenn man keine Angst vor einem eventuellen Bankrott hatte. Vielleicht werden wir nun wieder gefordert keine Angst zu haben. 8)

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Stella
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Re: 1400, dann der crash/fall auf 400.

John Doe wrote:

Hättest du mir dann noch die Lottozahlen.

schreibs dir in deine agenda, wenn es so weit ist, denkst an mich.

John Doe
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Euromillions hast du folglich verpasst am Freitag (146mio)

Absolut verpasst :evil: Da die Wahrscheinlichkeit aber 1 zu 115`000`000 (eins zu hundertfünfzehn Millionen), rechnete ich mir genau diese Chance auch aus. Ich spiele dennoch jede Woche, weil ich ein Vollblut Spekulant bin. Wink

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weico
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Re: Ist kein Lapsus (siehe Paul C. Martin).

John Doe wrote:

P.C. Martin schrieb ja schon 1983 ein Buch „Wann kommt der Staatsbankrott“ Nun, nach 28 Jahren wird dieses Thema und der Autor wieder umhergereicht. Mir als Anleger bringen seine Theorien herzlichst wenig, denn in diesen 28 Jahren konnte man gutes Geld verdienen, wenn man keine Angst vor einem eventuellen Bankrott hatte. Vielleicht werden wir nun wieder gefordert keine Angst zu haben.

Martin ("dottore") hat,mit dem "Alter", eben auch viel dazugelernt. 8)

Wenigstens steht er aber auch dazu,dass er lange auf's "falsche Pferdchen" gesetzt hat..

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=57813

weico

John Doe
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schreibs dir in deine agenda, wenn es so weit ist, denkst an

Nun, wenn du so hübsch bist, wie du negativ bist, dann sicher. Bist du denn auch so überzeugt, dass du dein gesammtes Depot darauf wettest? Mein Rat, du es nicht.

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MarcusFabian
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Re: Ist kein Lapsus (siehe Paul C. Martin).

John Doe wrote:

1. Was passiert, wenn der Staat nicht eingreift, haben wir 2008 gesehen (Lehmann lässt grüssen).

2. P.C. Martin schrieb ja schon 1983 ein Buch „Wann kommt der Staatsbankrott“ Nun, nach 28 Jahren wird dieses Thema und der Autor wieder umhergereicht.

1.)

Wenn der Staat eingreift, kommt das nie gut Wink

Was wir brauchen, sind Regeln für Banken, die die Banker in die Schranken weisen. Es war ein Fehler, Glass Steagall Act 1998 zu kippen. Damit wurde das Wallstreet-Casino erst eröffnet.

Wir brauchen also nur ein Regelwerk, das staatliche Notfalleingriffe gar nicht erst notwendig macht.

Dazu könnte auch eine Begrenzung für Zentralbanken gehören, wenn wir sehen, dass zu viel Geld gedruckt wird und die ZB die Aufgabe der Währungsstabilität nicht mehr erfüllen. Eine Goldbindung könnte so ein "Begrenzer" sein.

2.)

Ich verfolge Paul C. Martin zwar erst seit knapp 5 Jahren und weiss nicht, was er vor 28 Jahren geschrieben hat. Aber ich glaube nicht, dass wir noch weitere 28 Jahre am Kollaps vorbeischrammen werden. Blum 3

Ansonsten ist es pure Mathematik: Wenn die Schulden stärker steigen als die Wirtschaft, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Geldsystem kollabiert.

Oder wie es Dirk Müller ausgedrückt hat: Unser Geldsystem hat sein Verfalldatum bereits einprogrammiert. Wir wissen nicht, wann es zum Kollaps kommt. Wir wissen nur, dass es zum Kollaps kommt.

==> http://www.youtube.com/watch?v=699hnAsj3t8

John Doe
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Wenn der Staat eingreift, kommt die nie gut

Nachtgedanken

1.)

Ich stelle mir gerade vor, was passiert wäre, wenn der Schweizer Staat, UBS nicht gerettet hätte. Also mir steckt Swissair immer noch in den Knochen, von Image Schaden ganz zu schweigen.

2.)

Jedes Unternehmen welches systemrelevant ist, sollte einem Regelwerk, sprich einer unabhängigen Kontrolle unterstehen, auch und vor allem der Staat selber. Gerade in der Finanz Politik sollten Politiker sich mit speziell ausgebildeten Finanzprofis über wirtschafliche Probleme austauschen.

3.)

Ob eine Goldbindung wirklich der Weisheit letzter Schluss ist, darüber wurde schon soviel diskutiert, da halte ich mich zurück, vielleicht würden Exzesse vermieden werden, extremer Wachstum aber auch, aber lassen wir dieses Thema.

4.)

Ich bin mit dir, mit Herrn D.Müller, mit Herrn Prof. Wilhelm Hankel und allen Crash Propheten einverstanden, wir haben eine extreme Krise und ja unser System kann kollabieren. Doch nützt es uns nichts, wenn wir dies immer und immer wieder diskutieren, wir hätten sollen, wir müssen und wir werden. Ja, wir haben ein grosses Problem und wir als Anleger werden extrem gefordert, niemand kann mit absoluter Sicherheit oder simpler Mathematik, voraussehen was passiert, hilfreich kann aber sachliches positives Denken sein. Wir müssen unserer Politik zutrauen dieses Problem lösen zu können, unser Wahlrecht wahrnehmen und probieren es besser zu machen, als wie die, die uns dieses Problem eingebrockt haben. Nach wie vor glaube ich an den Kapitalismus, mit dem absoluten Zusammenbruch setze ich mich erst auseinander, wenn er wirklich passieren würde, dieses Risiko gehe ich ein. Was aber keineswegs heisst, dass ich daran glaube.

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MarcusFabian
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Re: Wenn der Staat eingreift, kommt die nie gut

John Doe wrote:

1.)

Ich stelle mir gerade vor, was passiert wäre, wenn der Schweizer Staat, UBS nicht gerettet hätte.

Das wissen wir nicht und wir werden es auch nie erfahren. Wahrscheinlich hätte der Fall der UBS international die Finanzkrise verschlimmert. Aber jetzt hätten wir die Krise hinter uns und könnten gefestigt in die Zukunft blicken.

So haben wir den schlimmeren Teil der Finanzkrise noch vor uns. Dank Staatsverschuldung ist die Fallhöhe nämlich ein gutes Stück gewachsen. Dass die UBS die zweite Finanzkrise überleben wird, steht noch nicht fest. Ich bin überzeugt, dass wir retrospektiv in 10 Jahren in den Geschichtsbüchern werden lesen können, dass es besser gewesen wäre, die Krise 2008/09 sich auskotzen zu lassen.

Genau so wie wir jetzt wissen, dass die Finanzkrise 2008/09 gar nicht stattgefunden hätte, hätte man die Rezession 2001 zugelassen statt die Märkte mit Geld zu fluten.

John Doe wrote:

2.)

Jedes Unternehmen welches systemrelevant ist, sollte einem Regelwerk, sprich einer unabhängigen Kontrolle unterstehen,

Oder man sorgt von Anfang an dafür, dass es kein Unternehmen gibt, das too big to fail ist.

John Doe wrote:

3.)

Ob eine Goldbindung wirklich der Weisheit letzter Schluss ist,

Vermutlich ist eine Goldbindung nicht die beste Lösung. Aber wir wissen aus der Vergangenheit, dass nach dem Kollaps eines Papiergeldsystems den Menschen der Schock so tief in den Gliedern sitzt, dass sie zum anderen Extrem, einer rigiden Geldmengenkontrolle greifen und Schulden auf Jahre hinaus generell ablehnen.

Bei den bisher in der Geschichte kollabierten Papierwährungen war es bisher immer so, dass die neue Währung entweder an Gold oder aber an eine andere starke Währung (z.B. Dollar) gebunden wurde.

Diesmal sind es die grossen Währungen selbst - namentlich auch der Dollar - die kollabieren werden. Viele stabile Währungen ausser Gold wird es also nicht geben. Vermutlich wissen die Amis das auch, denn schliesslich haben sie im Gegensatz zu anderen westlichen Zentralbanken seit 1971 kein Gold verkauft.

John Doe wrote:

4.)

... wir haben eine extreme Krise und ja unser System kann kollabieren. Doch nützt es uns nichts, wenn wir dies immer und immer wieder diskutieren, wir hätten sollen, wir müssen und wir werden.

Der Kollaps wird kommen. Wir wissen nur nicht wann. Wir wissen aus der Geschichte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fiat-Papiergeldsystem kollabiert bei 100% liegt. Ich sehe kein Argument, das dafür spricht, dass es diesmal anders sein könnte.

Das bedeutet aber nicht, dass der Kapitalismus abgeschafft wird. Im Idealfall wird er durch freie Marktwirtschaft ersetzt und besser geregelt.

Es ist zu erwarten und zu hoffen, dass wir aus den Fehlern lernen und es in der nächsten Runde besser machen.

Es wird ja auch kein Weltuntergang sein: Die Fabriken drehen weiter ihre Schrauben und die Kühe fressen weiter ihr Gras. Geld das aus dem Nichts geschaffen wurde und durch Nichts gedeckt ist, wird sich in Nichts auflösen. Das war's aber auch schon. Das ist in der Geschichte der Menschheit schon 3800 mal passiert und bisher haben wir das immer unbeschadet überlebt.

John Doe
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SMI im Oktober 2011

MF: Aber jetzt hätten wir die Krise hinter uns und könnten gefestigt in die Zukunft blicken.

JD: Ich denke nicht das die Krise dadurch beendet worden wäre, viele private Sparer und KMU hätten ihr Geld verloren und das Vertrauen in den Staat und dem Finanzwesen verloren, auch ausländische Investoren hätten der Schweiz den Rücken gekehrt. Ein immenser Image- und Vertrauensverlust für unser Land, das für seine Zuverlässigkeit bekannt ist. Wir würden immer noch unsere Wunden lecken. Ich denke doch, dass der Schweizerstaat eine UBS nie untergehen lässt. Die USA hätte deswegen nicht einen Dollar weniger Schulden, im Gegenteil.

MF: Oder man sorgt von Anfang an dafür, dass es kein Unternehmen gibt, das too big to fail ist.

JD: Ganz deiner Meinung, einer der vielen Fehler die wir korrigieren müssen, aber auch unsere Politiker haben das erkannt, da besteht Hoffnung.

MF: Viele stabile Währungen ausser Gold wird es also nicht geben.

JD: Nun unser Schweizerfranken gehört zu einer der sichersten Währungen der Welt, auch wenn er momentan an den Euro gebunden wurde. Ob Gold sich in Krisenzeiten bei der heutigen globalisierten Welt behaupten würde, möchte ich bezweifeln und eigentlich nie rausfinden. So war es z. B. während der französischen Revolutionszeit für den einfachen Bürger bei hoher Strafe verboten (sechs Jahre in Eisen gelegt), mit Gold- oder Silbergeld zu bezahlen oder zu handeln. Es sollte vielmehr an den Staat gegen sogenannte Assignaten abgeliefert werden.(Quelle Wikipedia)

MF: Der Kollaps wird kommen. Wir wissen nur nicht wann. Wir wissen aus der Geschichte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fiat-Papiergeldsystem kollabiert bei 100% liegt. Ich sehe kein Argument, das dafür spricht, dass es diesmal anders sein könnte.

JD: Wir wissen, dass wir sterben, auch nur nicht wann. Der Schweizerfranken ist meiner Meinung nach noch nie kollabiert. Ein Argument das gegen einen Kollaps spricht, ist die Erkennung des Problems, was wie ich schon geschrieben habe, nicht vor einem Kollaps schützt, aber 100% ist schon recht alternativlos.

MF: Es ist zu erwarten und zu hoffen, dass wir aus den Fehlern lernen und es in der nächsten Runde besser machen. Das war's aber auch schon. Das ist in der Geschichte der Menschheit schon 3800 mal passiert und bisher haben wir das immer unbeschadet überlebt.

JD: Wenn es 3800 mal passiert ist, bezweifle ich, dass wir beim 3801 mal etwas daraus lernen, eher glaube ich, wir dürfen es nicht mehr so weit kommen lassen, darum bemüht sich Europa und auch der Rest der Welt, ob wir es schaffen ist eine andere Frage. Unbeschadet ist wahrlich relativ, ich denke da an das Leid des einzelnen, niemand ausser gewisse Baissespekulanten übersteht eine Finanzkrise unbeschadet.

Du verstehst es ausgezeichnet deine Argumente darzulegen, alle deine Überlegungen haben Hand und Fuss, doch Hoffnung besteht immer, man darf nur nie aufgeben. Ich hoffe, dass du Unrecht hast !

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MarcusFabian
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SMI im Oktober 2011

John,

Hoffnung und positives Denken sind sicher immer richtig.

Stell Dir vor, Du verdienst pro Jahr 70'000, hast aber Jahrelang 80'000 ausgegeben und jetzt 400'000 Schulden und Angst, Deinen Job zu verlieren.

Da nützt Dir positives Denken nur dann etwas, wenn Du es dazu nutzt, in Deinem Leben radikal etwas zu verändern. Vielleicht suchst Du einen besser bezahlten Job, kaufst ein kleineres Auto und mietest eine billigere Wohnung? (Austerität)

Oder Du machst Privatkonkurs und fängst schuldenfrei vor vorne an (Haircut, Währungsreform).

Nur dasitzen, nichts tun und darauf hoffen, dass "schon irgendwie wieder bessere Zeiten kommen", wird nicht viel nützen Wink

Der Schweizer Franken ist an sich eine gute und stabile Währung. Aber auch er unterliegt der Politik einer Zentralbank und dass wir den Franken nun an eine der schlechtesten Währungen gekoppelt haben, verschlechtert halt auch den Franken. Sogar gegenüber dem Dollar hat der Franken nach den Interventionen der SNB im September 20% verloren. Auf's Quartal gerechnet übrigens etwa 7%.

Bei Gold hat man halt den Vorteil, dass es kein Schuldgeld ist, kein Gegenparteirisiko kennt und von keiner Zentralbank nach Belieben gedruckt werden kann.

Insofern ist die Wahl zwischen Gold und Franken auch eine Wahl, ob man der SNB zutraut, den Franken stabil zu halten oder nicht. Die Vergangenheit zeigt, dass dies eben nicht mehr der Fall ist.

... Gezwungener Massen, wie ich hinzufügen möchte!

Man darf dabei auch nicht vergessen, dass der Franken erst seit dem Jahr 2000 eine reine Fiat-Währung ist. Bis 2000 war er schliesslich noch mit Gold gedeckt. Der Dollar hat mittlerweile 40 Fiat-Jahre auf dem Buckel und ist entsprechend in einer schlechteren Verfassung Wink

Ansonsten gebe ich Dir recht, dass ein Reset des Finanzsystems keine schöne und angenehme Sache ist. Das ist obenstehendes Szenario eines Privatschuldners auch nicht. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das zu bereinigen: Hartes sparen, Konkurs habe ich erwähnt. Vielleicht kann man auch auf einen Lottogewinn hoffen (was sich allerdings auf die Ebene von Staaten nicht übertragen lässt) oder man wird kriminell und raubt oder stiehlt das benötigte Geld (Krieg).

Angenehm ist keine dieser Optionen. Aber eine davon wird kommen. Wir wissen nur noch nicht, welche.

Ansonsten kann ich den Spiess auch umdrehen und zurückfragen: Gibt es Optionen, Billionen von Dollar zu vernichten, ohne dass dabei jemand zu Schaden kommt?

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