SMI im September 2009

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31.08.2009 17:34
#1
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SMI im September 2009

Rückblick auf den August

Den Rückblick auf den August können wir uns - zumindest, was mein Orakel betrifft - schenken, denn ich habe mich vor einem Monat zu keiner Prognose hinreissen lassen:


 

MarcusFabian wrote:



Ich habe bereits mehrmals erwähnt, dass sich in den volumenschwachen Sommermonaten die Richtung nur schwer abschätzen lässt. Deshalb lasse ich das Orakeln bis in den September. Nur soviel: In den nächsten Tagen ist zumindest eine Korrektur zu erwarten. Die Rally der letzten 20 Tage hat doch so einige Gaps produziert.
 





Ich gebe allerdings zu, dass ich mit dem Sprung von 6000 auf 6200 nicht gerechnet hätte:







Wenn ich mal unterstelle, dass das Interesse an Aktien (= Volumen) in den USA und der Schweiz ähnlich ist, dann stellen wir fest, dass das Volumen seit März im Dow stetig gesunken ist:







Das ist durch die Sommerferien zu erklären und per se weder etwas gutes noch schlechtes. Es zeigt nur auf, dass dem Chart nicht zu trauen ist. Schliesslich ist es für eine Aktie leichter, sich stark zu bewegen, wenn sie nur mit kleinem Volumen gehandelt wird. Entsprechend zeigen grosse Volumen ein starkes Interesse und Bewegungen sind dann stärker zu gewichten.



Ausblick auf den September



Alle Trader wissen, dass wir uns nun der schwächsten Zeit des Jahres nähern.







Traditionell sind September und Oktober die schwächsten Börsenmonate. Entsprechend ist zu erwarten, dass die Big-Boys demnächst ihre Gewinne sichern werden.



Dafür, dass die Frühlingsmonate stark und die Herbstmonate schwach sind, gab es übrigens vor 100 Jahren eine sehr einfache und logische Begründung:

Damals haben Bauern noch nicht an der Börse gezockt sondern sich auf die Produktion von Nahrungsmitteln konzentriert. Im Frühling kauften die Bauern Saatgut, Maschinen etc. in den Städten. Es floss also Geld vom Land in die Stadt und die Städter legten die Gewinne an der Börse an.

Im Herbst dann das umgekehrte Spiel: Die Bauern verkauften ihren Waren in die Städte und so wurden Aktienpositionen aufgelöst und das Geld floss von der Stadt aufs Land.



Heute dürfte diese Begründung weitestgehend ausser Kraft gesetzt sein. Warum also immer noch die Frühlingsmonate stark und die Herbstmonate schwach sind, dafür fehlt heute die Basis. Ich kann mir höchstens vorstellen, dass diese Erfahrung dermassen in den Köpfen der Börsianer verankert ist, dass sie zur selbsterfüllenden Prophezeiung geworden ist: Wenn alle damit rechnen, dass ab Mitte September die Kurse sinken und entsprechend keiner mehr kauft und jeder verkauft, dann können die Kurse ja nur sinken.



Mal abgesehen von dieser Saisonalität gibt es derzeit aber keine Anzeichen für eine Abschwächung der Börsen. Zumindest nicht, wenn man die Charts betrachtet. Der Kampf zwischen Bulle und Bär ist also noch nicht entschieden und die Schätzungen über den weiteren Verlauf des SMI im September gehen weit auseinander.



Chris hat hier http://classic.cash.ch/node/3494 unter dem Titel "Schätze SMI per Ende September" eine Umfrage gestartet, wie wir, die Cash-Leser den SMI per Ende September sehen.

Hier die Zusammenfassung der Votings (danke, Green Shoot)



Kapitalist /-----------/ <5400

M.A. aus A./---------/ 5800

MarcusFabian /------/ erste 3 Wochen auf 6500 danach runter Richtung 5800

tschonas /----------/ <6000

Hugo2901 /---------/ exakt 6014.73

kleinerengel /-------/ 6060

pacha /-------------/ 6150

jon /---------------/ 6200

freebase /----------/ 6400

Miami /-------------/ 6550

Neu-SG /----------/ 6600

Mali-P /------------/ 6700

Chris /-------------/ 6700

Joesy /-------------/ 6731

Green Shoot /-----/ zwischen 6750 und 6850

yzf /---------------/ 6900



Im Konsensus ergibt sich somit ein Durchschnittswert von: SMI 6300.36



Most bullish: yzf

Most bearish: Kapitalist

Nearest to Konsens: freebase



Eingefügt aus





Rezession, Inflation?



Die alles beherrschende Frage lautet im Moment: "Ist die Rezession vorbei"?

Wir hatten in den letzten Wochen Wirtschaftsdaten, die klar anzeigen, dass die Fallgeschwindigkeit der Wirtschaft abgenommen hat. Das heisst: Wir haben zwar immer noch sinkende Häuserpreise in den USA und steigende Arbeitslosigkeit aber die Geschwindigkeit hat abgenommen. Und das könnte auf einen Boden hindeuten. Entsprechend die Kaufwut der Trader, denn es gibt nur eines, was einen Spekulanten mehr ärgert als ein Verlust: Eine verpasste Chance.



Doch selbst wenn ein Boden gefunden wird, bedeutet das einen neuen Aufschwung oder wird die Wirtschaft über längere Zeit auf niedrigem Niveau vor sich hin siechen (Roubini)?



Um das zu verstehen, müssen wir etwas genauer betrachten, was eine Rezession eigentlich ist und was sie für den Einzelnen bedeutet.

Betrachten wir es aus Sicht von John Dow, der 2008 seinen Job noch hat aber langsam Angst bekommt, er könne seinen Arbeitsplatz verlieren. Er liest von Bankenkrise, von steigender Arbeitslosigkeit, Konkursen … und das macht ihm Angst.

Er hat ein 8 jähriges Auto, das er eigentlich gerne ersetzen würde. Aber er beschliesst, die alte Karre doch noch ein paar Jahre zu fahren. Jetzt nur keine neuen Schulden machen! Im Gegenteil: Sparen und bestehende Schulden abbauen. Die Ferien fallen dieses Jahr flach und die Tochter muss auf Nike-Turnschuhe verzichten. Die Billiglatschen aus WalMart tun's auch. Den Frühstückskaffe nimmt man von zu Hause mit, statt bei Starbucks jeden Tag $5 auszugeben. Auf auswärts Essen wird verzichtet. Gekocht wird wieder mehr zu Hause. Ist billiger und gesünder.



Das Haus macht auch sorgen. Zwar kann er sich die Zinsen noch leisten. Die Regierung hat zum Glück schnell genug reagiert und die Hypothekarzinsen sind zum Glück bei 6% stabil geblieben. Aber der Wert des Hauses ist dramatisch gesunken.

Als John das Haus vor 3 Jahren gekauft hat, hat er $500'000 dafür bezahlt. Ach wie glücklich war er doch, als es ein Jahr später $550'000 Wert war!

Und jetzt? Als Nachbar Jim vor 6 Monaten seinen Job verlor und sein Haus verkaufen musste (notabene ein baugleiches Modell wie Johns Haus), hat er noch $420'000 dafür gekriegt. Und letzten Monat musste Bill aus der Parallelstrasse seines sogar für $350'000 verschleudern! Wo soll das noch enden?

Es gibt kaum noch Käufer aber jene Anzahl Menschen, die ihr Haus verkaufen müssen.



In der ersten Phase der Rezession wird also der Konsum heruntergeschraubt. Die Sparquote ist in den USA von -2% auf 6% nach oben geschossen. Schulden werden abgebaut. Das ist durchaus eine positive Entwicklung und auch sehr gesund und bitter nötig. Aber durch den stark sinkenden Konsum kann die in den Boom-Jahren aufgebaute Überproduktion nicht mehr verkauft werden. Entsprechend werden Geschäfte und Firmen der Konsumgüterindustrie so lange in Konkurs gehen, bis sich das Angebot auf das Niveau der gesunkenen Nachfrage abgeschwächt hat. Nach einer Phase sinkender Preise von Privatimmobilien folgt entsprechend zeitverzögert ein Crash der Preise von Geschäftsliegenschaften. So zum Beispiel das Schuhgeschäft für teure Sportschuhe, das fast keinen Umsatz mehr macht, weil die Leute vermehrt chinesische Billigschuhe in WalMart kaufen.



Dass WalMart entsprechend in der Krise mehr Umsatz macht, bringt der amerikanischen Wirtschaft auch nichts, denn 80% der WalMart Produkte stammen aus China.



Der Dritte Schritt der Rezession - nach Privatkonsum und Konsumgüterindustrie - betrifft die Investitionsgüterindustrie. Die haben am Anfang der Rezession noch volle Auftragsbücher und Arbeit für die nächsten 6 Monate. Aber im Verlauf der Rezession nehmen die Aufträge ab und es lässt sich abschätzen, dass auch sie 9-12 Monate nach Ausbruch der Rezession vermehrt Mitarbeiter entlassen und Firmen schliessen müssen.



In der Folge werden immer weniger Arbeitnehmer Waren produzieren. Das Angebot nimmt ab. Dennoch bleiben dank Staat auch die Arbeitslosen als Konsumenten erhalten. Auch wenn sie weniger konsumieren können als Arbeitnehmer.



Sind die Schulden dereinst abgebaut und alle schwachen Firmen Konkurs gegangen, wird sich auch die Arbeitslosenquote stabilisieren. Die überlebenden Firmen haben sich mit der Situation arrangiert. Die besten davon konnten ihre Umsätze sogar halten, denn es war ihnen möglich, die Kunden der Konkursiten Konkurrenz zu übernehmen. Wirtschafts-Darwinismus pur: Die Starken haben den Winter überlebt und sind nun stärker als je zuvor und die Schwachen sind gestorben.



John Dow wird dann die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust verlieren. Seine Schulden sind nun bezahlt, er hat sogar einen kleinen Notgroschen angelegt und schwört sich, in Zukunft nie mehr Schulden zu machen. (Vom Haus mal abgesehen). Die nur 10 Jahre alte Karre muss jetzt aber endgültig ersetzt werden. Er beginnt wieder zu konsumieren und kauft sich das neue Auto.



Was ich hier als Geschichte um Johns Auto verpackt habe, lässt sich genau so auf den Charts nachweisen:







Im Schnitt lieget die Kapazitätsauslastung der US Automobilindustrie so grob bei 80%.

Wenn wir die Rezession 1981 betrachten, so sind dort die Autoverkäufe sehr stark zurückgegangen.

Nach Ende der Rezession stiegen die Autoverkäufe stark an und zwar kurzfristig weit über das normale Niveau hinaus. Es ist während der Rezession ein Nachholbedarf entstanden. Was während der Rezession zu wenig verkauft wurde, wird jetzt zusätzlich verkauft.



Betrachten wir die kleine Rezession 2001, sehen wir nur einen vergleichsweise kleinen Nachholbedarf im Jahr 2003. Der Grund: Greenspan hatte die Zinsen gesenkt und die US Automobilindustrie konnte Autos sehr attraktiv mit 0% Leasing anbieten. Damit sind die Verkaufszahlen weniger stark gesunken als man für eine Rezession erwarten müsste. Entsprechend wurde aber auch weniger Nachholbedarf aufgebaut, der 2003 zu höheren Zahlen hätte führen müssen.



Betrachten wir die aktuelle Rezession, die stärker und länger als jene von 1981 ausfällt, dann lässt sich abschätzen, dass derzeit ein ungeheurer Nachfragedruck aufgebaut wird. In einigen Jahren werden die Amis also Autos wie blöd kaufen. Allerdings wissen wir noch nicht, ob das GM oder Toyota sein werden. Wink



Aber noch ist es nicht soweit, obschon ich die Vorfreude auf die kommende Erholung gerne teilen würde: Die Arbeitslosigkeit in der Investitionsgüterindustrie wird noch steigen, die Preise für Geschäftsliegenschaften werden noch fallen und der Abbau von Schulden ist noch lange nicht abgeschlossen. Im Gegenteil, die Schuldenlast wird nur von Privaten, Banken und Unternehmen auf den Staat verlagert.



Es ist also noch zu früh, auf eine Erholung der Wirtschaft zu spekulieren. Auch wenn die Börsen dies derzeit voraus nehmen.



Der private Konsum ist derzeit jedenfalls immer noch im freien Fall.







Ebenso die ausbezahlten Löhne.







Es ist schwierig abzuschätzen, wann sich die Anleger sagen werden: "Uups, zu früh gefreut, die Erholung wird doch noch etwas auf sich warten lassen." und ihre Aktien wieder verkaufen.

Der September ist auf alle Fälle ein Monat, der für Aktienverkäufe prädestiniert ist. Aber ob eine Verkaufswelle bereits in der ersten oder doch erst in der dritten Septemberwoche anrollt und welche Ausmasse sie - wenn überhaupt - annimmt, lässt sich kaum abschätzen.



Grob-Prognose deshalb: Stabile bis steigende Kurse für die ersten beiden Septemberwochen und danach schneller Abverkauf.



Happy Trading

Marcus

 

 

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01.10.2009 11:06
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SMI im September 2009

Ich habe eine analoge Festina am Handgelenk. Und wenn ich noch wie vor 10 Jahren leben würde und heute morgen nicht auf mein Outlook Kalender geschaut hätte, ja dän wäre für mich der heutige Tag tatsächlich der

31. September 2009 gewesen. Wink

Also MF du musst bei der UHR heute am Rädchen drehen damit es auf den 1.10. springt wenn du eine Festina hast.

01.10.2009 10:40
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SMI im September 2009

Schläft unser MF noch, oder warum sind wir immernoch im September?

Oder schlafe ich noch und es ist noch nicht Oktober

01.10.2009 10:39
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SMI im September 2009

Neu-SG wrote:

ernsthaft... diese quatsch-indexe aus amerika sind nur manipulations-Hilfsmittel und sonst nix aus meiner sicht..... 500 Leute fragen ob es ihnen gut geht im portemonnaie wie beim michigan-quatsch... und danach richtet sich dann wie heute die Börsen der Welt....

Und genau solche Hilfsmittel brauchen wir doch, das gibt Impulse, egal in welche Richtung. Oder willst du, dass die Kurse immer am gleichen Ort stehen bleiben?

Wenn du mal ein wenig über Statistik lernst, dann wirst du merken, dass es tatsächlich ziemlich repräsentativ ist, 500 Leute zu fragen, das Resultat wird sich nicht stark unterscheiden, wenn du 5 Millionen Köpfe fragst.

Das ist zwar erstaunlich, aber ist statistisch belegt.

Gruss

fritz

01.10.2009 09:36
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@Tiesto

das Fundament ist unser unfreiwilliges Verbleiben im September. Ohne die mahnende Stimme des MF für den Oktober gehts leichtsinnigerweise e chli Obsi.

Hier sieht man nun mal glasklar wie Börse funktioniert.

01.10.2009 09:26
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:roll: bald 1% im plus...!!

denke ist besser für mich nicht mehr zu investieren..."unfundamental" das ganze geschehen... :oops:

01.10.2009 09:02
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SMI im September 2009

Neu-SG wrote:

ernsthaft... diese quatsch-indexe aus amerika sind nur manipulations-Hilfsmittel und sonst nix aus meiner sicht.....

Man darf in diesem Zusammenhang wieder mal erwähnen, dass die Pfeifen ein Jahr lang nicht merkten (oder nicht zugeben wollten), dass das Land in einer ausgewachsenen Rezession steckt.

Aber dass der Erdnussbutterverbraucherstimmungs-Index in Eastbumfuck/Alaska in der letzten Woche um 0,046 Promille gestiegen ist, weiss Disneyland gaaaanz genau. Ganz sicher. Ehrlich. Also total hundertpro.

01.10.2009 08:41
Bild des Benutzers Frischling
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@Neu-SG

Spielt doch keine Rolle ob der Index irgend etwas bedeutet. Die Reaktion zeigt doch nur wie nervös viele sind.

01.10.2009 00:00
Bild des Benutzers sizzLa
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SMI im September 2009

letzter Wink

now that I have crossed the borders of realites and dimensions, I cant believe how blind I have been...........

30.09.2009 23:20
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SMI im September 2009

Gitane wrote:

Neu-SG wrote:
... wann machen wir den Emmenbrücke-Index....

Wir haben ja schon die Muotataler Wetterfrösche !

und was sagen die ?

ernsthaft... diese quatsch-indexe aus amerika sind nur manipulations-Hilfsmittel und sonst nix aus meiner sicht..... 500 Leute fragen ob es ihnen gut geht im portemonnaie wie beim michigan-quatsch... und danach richtet sich dann wie heute die Börsen der Welt.... so ein Müll kann nur aus dem dooofen Land der dümmsten Leute kommen..... regt mi grad wieder uf....

dafür hät Zürich gwunna.... guat für d Schwiiz...

30.09.2009 23:15
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SMI im September 2009

Neu-SG wrote:

... wann machen wir den Emmenbrücke-Index....

Wir haben ja schon die Muotataler Wetterfrösche !

Wer andern eine selbst hinein !

30.09.2009 23:12
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SMI im September 2009

Tiesto wrote:

Ja gut, was sind -0.30%?? DJ war mal ca. -1.30% im minus. Chicago-Index <50 und die Börse steigt.

@MF

Heeeellppp, ich verstehe die ganze Börseentwicklung auch nicht mehr. Besser raus...ist wirklich Casino wie ich finde.

Und wenn morgen, der ISM-index steigen sollte (Chicago-Index soll ja eine Art vorbote sein), dann, dann...weiss auch nicht... :oops: :oops: :oops: :oops: (jaja, bin verzweiffelt :cry: :cry: )

Chicaco-Index ist auch ein riesenquatsch... wann machen wir den Emmenbrücke-Index....

30.09.2009 22:37
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SMI im September 2009

hmm wo bist du den überal investiert tiesto,wenn man fragen darf? :roll:

ich habe darum ein teil in defensive titel umgeschichtet zum bsp novn und schon gut im plus. Biggrin


 

30.09.2009 22:24
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SMI im September 2009

Ja gut, was sind -0.30%?? DJ war mal ca. -1.30% im minus. Chicago-Index <50 und die Börse steigt.

@MF

Heeeellppp, ich verstehe die ganze Börseentwicklung auch nicht mehr. Besser raus...ist wirklich Casino wie ich finde.

Und wenn morgen, der ISM-index steigen sollte (Chicago-Index soll ja eine Art vorbote sein), dann, dann...weiss auch nicht... :oops: :oops: :oops: :oops: (jaja, bin verzweiffelt :cry: :cry: )

30.09.2009 22:05
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dachte ichs mir doch LolWink

dj wider 0,3% im minus hmm :roll:


 

30.09.2009 21:52
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Re: chicago

Naja - ZSC - nun, ich gebe zu - etwas an den Haaren herbeigezogen...

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie!

30.09.2009 21:50
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chicago

hmm warum verärgert habe ich da was verpasst? :roll:


 

30.09.2009 21:44
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Re: homepage der neusten art einfach hammer.

Gestern haben die Zürcher ganz Chicago verärgert - und die haben es uns heute mit den Makrodaten zurückgezahlt....

Gibt's Morgen Daten aus Mailand?? :?

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie!

30.09.2009 21:27
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homepage der neusten art einfach hammer.

Metropolit wrote:

glaub geht schon über die Gemeinde. Die brauchen doch eine Identifikation etc.

Was verkaufst du? Düfte?

hi unteranderem auch düfte und vieles mehr,möchte es aber hier nicht bekantmachen da mein name und adresse auf meiner page sichtbar ist. sry cash user :roll: Wink


 

30.09.2009 17:53
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SMI im September 2009

so nun ist es klar... meine 6350 wurden fast zom volltreffer... jedoch war es wohl mehr glück als verstand, dass mein tipp dem tatsächlichen kurs so nahe kam...

30.09.2009 17:51
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Re: @Schlossi,

Brunngass wrote:

nenne Namen oder hau ab. Du hast hier auch schon kurzfristig Weltuntergang gebrüllt und zwar ohne jegliche Begründung.

Weltuntergang, ich????

Komm mal runter Brunni

Ich bin der grösste Optimist!

Schon ewig!

Die Korrektur kommt erst 2011/12

ach ja, SMI schliesst im Plus LolLolLol

30.09.2009 17:47
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@Schlossi,

nenne Namen oder hau ab. Du hast hier auch schon kurzfristig Weltuntergang gebrüllt und zwar ohne jegliche Begründung.

30.09.2009 17:43
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SMI im September 2009

Mann o Mann

ihr seit echt Hosenscheisser (nicht zu persönlich nehmen)

Da geht es 30 Tage hoch und einen runter, am Schluss sogar fast wieder grün und ihr habt schon die Hosen voll!!

Da kommt mir nur in den Sinn: Ihr seit "Luschen" LolWink

30.09.2009 17:34
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Re: Schau mal wieviel ASCN und ABBN

Und UBS - über 2 Mio in den letzten 10 Minuten...

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie!

30.09.2009 17:26
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Schau mal wieviel ASCN und ABBN

bestens kaufen wollen.Und das 1o Minuten vor dem Gong.Da haben sich Diverse zu spät nach der Schokolade am Boden gebückt.

30.09.2009 17:22
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Re: @ Meveric

Brunngass wrote:

Wenn die Indikatoren steigen,brüllen alle Shortis auch Schiebung.Das der Einkaufsindex in Chicago fällt ist kein Weltuntergang. Jede Meldung wird halt gnadenlos ausgenutzt.Aber es war doch schön zu sehen, wie die Aktien die plötzlich zu Dumpingpreisen auf den Markt kamen, auch gekauft wurden.Ich finde der Aktienmarkt ist STARK.

Ja, du sagst es. Zwischen da und dort sind Preise und die werden alle bezahlt! Will heissen, es hat einfach für einen Augenblick nicht mehr so viele Käufer vor dem Regal wie alle Schockladetafeln raus fallen.

Nun wartet man eine Weile, bis andere hungrige Schockladeliebhaber die Misere sehen um beim aufräumen zu helfen.

30.09.2009 17:16
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Re: @ Meveric

Brunngass wrote:

Wenn die Indikatoren steigen,brüllen alle Shortis auch Schiebung.Das der Einkaufsindex in Chicago fällt ist kein Weltuntergang. Jede Meldung wird halt gnadenlos ausgenutzt.Aber es war doch schön zu sehen, wie die Aktien die plötzlich zu Dumpingpreisen auf den Markt kamen, auch gekauft wurden.Ich finde der Aktienmarkt ist STARK.

Dumpingpreise??? Ein bisschen übertrieben nicht???

30.09.2009 17:03
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@ Meveric

Wenn die Indikatoren steigen,brüllen alle Shortis auch Schiebung.Das der Einkaufsindex in Chicago fällt ist kein Weltuntergang. Jede Meldung wird halt gnadenlos ausgenutzt.Aber es war doch schön zu sehen, wie die Aktien die plötzlich zu Dumpingpreisen auf den Markt kamen, auch gekauft wurden.Ich finde der Aktienmarkt ist STARK.

30.09.2009 16:57
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SMI im September 2009

Wir werden sehen.

Schon mal überlegt, dass die jetzigen präsentierten Indikatoren auch gefälscht sind, um die Börse absichtlich wieder fallen zu lassen?

Gruss Meveric

30.09.2009 16:51
Bild des Benutzers Keltiker
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SMI im September 2009

wäre dieser chicaco einkaufsmanager-index nicht gewesen, hätte meine prognose von anfang september mit 6350 gestimmt...

hoffen wir, dass sich die kurse doch noch etwas erholen...

30.09.2009 16:47
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SMI im September 2009

Merlin2033 wrote:

Also das mit der 3. Säule macht auch sinn, das mach ich ja auch. aber es ging jetzt ja nur darum, ob ein haus abbezahlt werden soll oder eben nicht! Und da hat elias gemeint, dass die Hypozinsen so hoch sein sollten wie der Eigenmietwert.

Und das isch schlicht und einfach bullshit!

Ja wirklich buillshit.

Und warum ist es bullshit?

Weil ich mehrmals geschrieben habe, dass im konkreten Beispiel bis auf 150K amortisiert werden soll. Das ist weit unter dem Eigenmietwert.

Das Beispiel war ein Haus von 1Mio mit Eigenmietwert von 25K. Der Eigenmietwert wird vom Steueramt vorgegeben.

Zinsen, Schulden/Vermögen, Einkommen und Steuerbelastung sind die Variablen, welche einen Einflus auf den Geldabfluss haben.

Was mit dem zur Verfügung stehenden Kapital gemacht wird, hat einen Einfluss auf der Ertragsseite.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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