St. Galler Kantonalbank

St.Galler KB N 

Valor: 1148406 / Symbol: SGKN
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Elias
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St. Galler Kantonalbank

+100 Franken seit meinem Einstieg im Januar.

Das ist weit mehr, als ich erwartet habe.

Aber letztendlich auch nur Buchgewinn.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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St. Galler Kantonalbank

am 11. Februar kommen die Geschäftszahlen raus

Die letzte Dividende war Fr. 20.-

AnhangGröße
Image icon sgkb_982.gif7.8 KB

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Elias
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St. Galler Kantonalbank

Quote:

Für das Gesamtjahr 2009 bekräftigte Ledergerber, dass er einen Gewinn im Rahmen des Vorjahreswertes von rund 171 Mio CHF erwartet. Die Bank strebe weiter eine Ausschüttungsquote von rund 50-70% des Gewinns an, so Ledergerber weiter: "Auch in diesem Jahr sollten wir wieder in der Lage sein, eine attraktive Dividende auszuschütten."

http://www2.tradejet.ch/DesktopModules/popup_news.aspx?id=120514&isin=CH...

Outstanding shares: 5'573'426

Last dividend: 20 CHF (04.05.2009 Ex)

50% von 171 Mio = 85.5Mio = Dividende Fr. 15

70% von 171 Mio = 120 Mio = Dividende Fr. 21

11.02.2010 Ergebnisse Geschäftsjahr

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Ich habe mehr Dividenden erwartet Sad

Quote:

# Neuer Höchststand des Kundenvermögens von 41.0 Mia. Franken (+ 8.8%)

Rekord bei Kundenausleihungen auf 18.5 Mia. Franken (+ 3.1%)

# Leicht höherer Bruttogewinn von 251.0 Mio. Franken (+ 0.8%)

Aufwand gesenkt trotz Gründung und Aufbau der Tochterbank in Deutschland

# Erfreuliches Wachstum im Zinsengeschäft (+ 4.3%) und gesundes Kreditportefeuille

# SGKB-Aktie: Über 30'000 Aktionäre - unveränderte Dividende von 20 Franken

http://www.sgkb.ch/index.cfm?navid=305&isElement=sgkbnews&detailid=2077,324

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St. Galler Kantonalbank

heute seit langem wieder mal über 500.

Bald kommt die Dividende.

Warum hab ich nicht mehr gekauft :?:

Und wieso quäle ich mich ABB und SwissRE eigentlich dermassen ab, wenn es so einfach geht :?:

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Karat1
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@ Elias

Das liegt wohl daran, dass Swiss Re und ABB halt besser tönen aus St.Galler Kantonalbank.

St.Galler Kantonalbank ist ein seriöser guter Wert mit einer anständigen Dividende.

Springt die Börse aber allenfalls richtig an, werden wohl zu erst andere Titel (Swatch, ABB, Holcim) das Rennen machen.

Karat

Elias
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St. Galler Kantonalbank

Quote:

0 Franken

Das freut nur, wer sein Konto überzogen hatte. Aufgrund eines technischen Problems hat St. Galler Kantonalbank zahlreiche Kontosaldi gelöscht.

http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/0-Franken-14758412

Einmal mehr: es lohnt sich, die Belege anzuschauen.

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HT Tr8
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@Elias:

Ich bin Kunde und "Gross"-Aktionär der St. Galler Kantonalbank. Als eine der ersten Banken hat sie sich für das Bankenprogramm "Avaloq" entschieden. Ich kann verstehen, dass einem als Vorreiter solch ein Malheur passieren kann. Darum entschuldige ich diesen Fehler und geniesse weiterhin einen Top-Service!

Das Problem ist auch nicht so schwerwiegend, es wurden nicht die Kontostände auf 0 gesetzt sondern nur die Verfügbaren Beträge

Elias
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Last dividend: 20 CHF (30.04.2010 Ex)

Der Titel verliert zur Zeit Fr. 8.00

Aktueller Kurs 482.00

Mein EP ist im Bereich von 370

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Meveric
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@Elias

habe mich gestern ein wenig mit der Dividende beschäftigt. Aber immer noch nicht 100% sicher.

Steht mir die Dividende zu wenn ich die Aktien heute kaufe??

Gruss und schönes Wochenende wünscht Meveric

Elias
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Meveric wrote:

habe mich gestern ein wenig mit der Dividende beschäftigt. Aber immer noch nicht 100% sicher.

Am ex-Date nie.

Wichtig ist das Record-Date

Quote:

Der Anspruch auf Dividende

Die meisten Generalversammlungen von Schweizer Unternehmen finden im April oder Mai statt. Der Anspruch auf die Ausübung von Mitgliedschaftsrechten (zum Beispiel Stimmrecht) und Vermögensrechten (zum Beispiel Dividende) wird durch diverse Termine exakt geregelt. Die Unternehmen legen diese Termine grösstenteils selbst fest.

Termin Event

Record-Date An diesem Tag wird festgelegt, wer Anrecht auf eine Dividende hat. Besitzen die Aktionäre am Record-Date Titel, so sind sie dividendenberechtigt, wenn die Titel geliefert sind.

Ex-Tag Ex ist lateinisch und bedeutet «ohne». Der Ex-Tag ist der Börsentag, an dem die Aktien erstmals ex Dividende gehandelt werden, also «ohne Dividende». Meistens eröffnet der Kurs um den Betrag der Dividende tiefer, dies ist aber nicht zwingend.

Payment Date An diesem Tag werden die Dividenden an alle Aktionäre ausbezahlt, die am Record-Date Anspruch auf Dividendenzahlung haben, unabhängig davon, ob die Aktien noch im Depot sind oder bereits veräussert wurden.

http://www.six-swiss-exchange.com/knowhow/products/shares/dividends_de.html

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Meveric
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@Elias

Danke. Das hab ich gestern auch gelesen. Aber mir hat der Hinweis, am EX-Tag nie, gefehlt.

Elias
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484.75 +8.75 +1.84%

Ohne Neuigkeiten steigt der Titel in diesem Umfeld.

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boersenspiel
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Auf diesem Niveau auch u.a. in Anbetracht der Dividende ist dieser Titel wahrscheinlich jetzt ein Kauf. :roll:

Was meint Ihr?

Elias
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Trotz Dividenkürzung von 20 au 18 hält sich der Titel gut

Aktuell bei 484.50

Nach der Dividende werde ich vermutlich die Papiere bis auf das für das Aktionärskonto nötige Minimum verkaufen. Steigende Zinsen sind in aller Regel Gift für Finanztitel, speziell wenn sie stark im Hypothekargeschäft tätig sind.

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Wer hat, dem wird genommen

schlappe -4.95% heute.

 

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Die Titel der St. Galler Kantonalbank stiegen um 2,5 Prozent. Die Bank hat den Gewinn 2012 um 11,5 Prozent auf 151,4 Millionen Franken gesteigert und will unverändert 15 Franken Dividende je Aktie zahlen. Für 2013 stellt das Institut einen Gewinn im Rahmen des Vorjahres in Aussicht. http://www.cash.ch/news/top_news/schweizer_boerse_steigt_auf_mehrjahresh...

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Aktien der St. Galler KB auf Acht-Jahres-Tief

Die Aktie der St. Galler Kantonalbank geriet am Freitag zu Handelsbeginn an der SIX erneut unter die Räder. Der Verlust zum Wochenschluss bezifferte sich auf bis zu 2,5 Prozent. Danach erholten sich die Titel und drehten ins Plus. In den letzten Wochen hat die Aktie gegen 20 Prozent seines Wertes eingebüsst und fiel am Freitagmorgen in einem volatilen Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit Mitte 2005.

Der Sturz der Aktie erinnert an den Kursverlauf des Partizipationscheines der Basler Kantonalbank. Das Wertpapier des Basler Staatsinstitutes ist seit Ende 2012 unter Druck und verlor in den letzten Wochen ebenfalls rund 20 Prozent seines Werts. Die Basler KB ist eines von 14 Schweizer Bankinstituten, mit denen die US-Steuerbehörden wegen der Verwaltung von unversteuerten US-Vermögen in Verhandlung steht.

Nachdem der Bundesrat vergangene Woche einen Vorschlag zur Lösung des Steuerstreits mit den USA vorgestellt hatte, wurde am Wochenende in der Presse darüber spekuliert, dass eine viel grössere Zahl an Banken unversteuerte Gelder amerikanischer Kunden entgegengenommen haben könnte als bisher vermutet. Laut der "NZZ am Sonntag" sollen 10 bis 15 Kantonalbanken in erheblichem Umfang Gelder von US-Bürgern entgegengenommen haben.

Spekulationen um unversteuerte ausländische Vermögen hatten in den letzten Tagen den Aktienkursen der meisten börsenkotierten Kantonalbanken zugesetzt. Die Banque Cantonale Vaudoise versucht sich nun aus der Schusslinie zu nehmen. Am Donnerstagabend veröffentlichte sie eine Mitteilung, in der sie erklärte, dass sie nicht zu der Gruppe von Schweizer Banken gehört, die wegen unversteuerter Kundenvermögen im Visier der US-Behörden sind. Die Aktien der BCV steigen am Freitag über 3 Prozent.

Die St. Galler Kantonalbank hat bislang auf eine solche Mitteilung verzichtet. Offenbar trug dies am Freitagmorgen zur zusätzlichen Verunsicherung unter den Investoren bei.

http://www.cash.ch/comment/reply/693#comment-form

 

Es geht doch nichts über einen konservativen scheibensicheren Titel  Sad

 

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St. Galler Kantonalbank in Fahrt

Die St. Galler Kantonalbank hat sich im ersten Halbjahr auf operativer Ebene gut geschlagen. Einer Steigerung der Erträge um 1,1% stand eine Zurückführung der Kosten um 0,6% gegenüber, so dass der Bruttogewinn sichtlich um 3,4% auf 110,3 (i. V. 106,7) Mio. Fr. zunahm. Die tiefe Kosten-Ertrags-Relation von 57,9 (59)% ist ein Zeichen dafür, dass die Bank betrieblich überdurchschnittlich effizient geführt wird.

Im Zinsgeschäft, dem Kerngeschäft der Bank, gelang es allerdings trotz einer Ausweitung des Hypothekarvolumens um 1,8% nicht ganz, an das Vorjahresergebnis anzuknüpfen. Der Zinserfolg glitt leicht um 1% auf 153,1 (154,7) Mio. Fr. zurück. Noch vor Jahresfrist hatte er um 8,1% zugenommen, weil teure Absicherungen gegen Zinsänderungsrisiken ausgelaufen und durch günstigere Hedge-Positionen ersetzt werden konnten. Dafür legten der Kommissionserfolg (+2,7%) und der weniger stark ins Gewicht fallende Handelserfolg (+13,1%) spürbar zu.

Unter dem Strich blieb ein um 11,2% tieferer Reingewinn von 64,9 (73,1) Mio. Fr. übrig. Grund für diese Eintrübung waren zum einen höhere Rückstellungen, namentlich im Zusammenhang mit der Ausgleichszahlung der Schweizer Banken in Sachen Steuerabkommen zwischen Schweiz und Grossbritannien. Zum andern wurden ausserordentliche Belastungen aus der Aufspaltung der Private-Banking-Tochter Hyposwiss vorweggenommen. Für das Gesamtjahr geht die Bank, vor allem wegen der genannten Sondereffekte von kumuliert 11,2 Mio. Fr., von einem im Vergleich mit dem Vorjahr tieferen Gewinn aus.

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/st-galler-ka...

 

Aktueller Kurs 360  -0.9%

 

 

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Die St. Galler Kantonalbank rentiert am meisten

Die 24 Kantonalbanken haben in den letzten 10 Jahren im Schnitt über 11 Prozent Rendite erwirtschaftet. Für Kantone wie Glarus und Uri bedeuten ihre Banken aber auch ein Risiko.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Die-St--Galler-Kantonalbank-renti...

 

Aktuell -1%

 

 

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Elias
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SGKB übernimmt Vadian Bank

Die St. Galler Kantonalbank übernimmt von der Ortbürgergemeinde St. Gallen die Vadian Bank. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) übernimmt alle 26 Mitarbeitenden sowie 100 Prozent der Aktien, schreibt die Kantonalbank am Dienstag in einer Medienmitteilung.

Vadian verwaltet Kundenvermögen von rund 700 Millionen Franken sowie ein Kreditportfolio von rund 400 Millionen. Die Vadian werde in den nächsten 12 Monate vollständig in die SGKK integriert.

Für die SGKB füge sich der Kauf konsequent in die im letzten Jahr eingeleitete strategische Fokussierung auf den Heimmarkt Ostschweiz ein.

http://www.cash.ch/news/top_news/sgkb_uebernimmt_vadian_bank-3233345-771

 

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St. Galler KB erleidet Gewinnrückschlag

Insgesamt sank der Bruttogewinn um 11 Prozent auf 97,8 Millionen CHF. Beim Konzerngewinn resultierte für die ersten sechs Monate hingegen ein Plus von 13 Prozent auf 73,2 Millionen, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Massgeblich ermöglicht wurde der Reingewinnanstieg von markant tieferen Abschreibungen auf immateriellen Werten, die in der Berichtsperiode noch 0,34 Millionen erreichten, nach 9,32 Millionen im Vorjahreszeitraum.

Der Betriebsertrag ging um 9,6 Prozent auf 224,4 Millionen CHF zurück. Dabei verminderte sich der Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 3,4 Prozent auf 147,8 Millionen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft verringerte sich um 19 Prozent auf 58,1 Millionen. Dem steht ein um 8,3 Prozent tieferer Geschäftsaufwand von 126,6 Millionen gegenüber.

Erwartungen beim Reingewinn verpasst

Die Kundenausleihungen der Bank stiegen gegenüber Ende 2013 um 0,7 Prozent auf 23,2 Mrd CHF. Die verwalteten Kundengelder entwickelten sich positiv und betrugen per Mitte Jahr 36,2 Mrd CHF gegenüber 36,1 Mrd per Ende 2013.

Mit den ausgewiesenen Gewinnzahlen hat das Institut die Prognosen der Marktbeobachter beim Reingewinn verfehlt, bei den verwalteten Vermögen hingegen leicht darüber abgeschlossen. Gemäss AWP-Konsens haben die Analysten im Durchschnitt mit einem Reingewinn von 76 Millionen CHF und mit verwalteten Vermögen in Höhe von 35,5 Mrd gerechnet.

Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014 heisst es, dass an der Prognose festgehalten werde, wonach mit einem Reingewinn im Rahmen des Geschäftsjahres 2012 und damit über dem Vorjahr zu rechnen sei.

http://www.cash.ch/news/top_news/st_galler_kb_erleidet_gewinnrueckschlag...

 

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cliffy
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Steiler Anstieg der SGKB-Aktie

Warum ist die Aktie von SGKB seit ungefähr einem Monat so stark gestiegen? Am 9.Feb war sie noch bei 349.50 und am 4.März knapp 400. Die Zahlen fürs 2015 waren ja nicht so bombastisch, dass dies einen so starken Anstieg gerechtfertigen würden. Und die Konjunkturaussichten sind ja allgemein eher verhalten. Oder sind die Anleger einfach scharf auf die Dividende? Weiss jemand genaueres?

Elias
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St. Galler Kantonalbank – die Aktie ist nicht zu bremsen

Mit einem Kursplus von mehr als 5 Prozent war die Aktie der St. Galler Kantonalbank nicht zu bremsen. Seit der Präsentation der 2015er-Jahreszahlen Mitte Februar kletterte der Banktitel inzwischen schon um mehr als 10 Prozent. Den richtigen Schub holte sich der Wert allerdings mit dem Sprung über die obere Begrenzungslinie seiner Trading Range bei rund 365 Franken. Da wurden ganz schnell knapp 400 Franken erreicht. Fällt auch diese psychologische Marke, könnte das eine weitere Kursdynamik auslösen.

http://www.handelszeitung.ch/invest/stocksDIGITAL/st-galler-kantonalbank...

 

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Elias
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SGKB plant Kapitalerhöhung

Die St. Galler Kantonalbank will wachsen und zusätzliche Mittel von Aktionären aufnehmen. Der Kanton behält die Mehrheit an dem Institut.

(AWP) Die St. Galler Kantonalbank (SGKN 510 0.59%) (SGKB) will weiter wachsen und gelangt dazu an die Aktionäre für mehr Kapital. Der Kanton als Mehrheitsaktionär nimmt an der Kapitalerhöhung zwar nicht teil, behält aber trotzdem knapp eine Mehrheit. Es braucht dazu aber die Zustimmung des Kantonsrats.

Wie die SGKB am Donnerstagabend mitteilte, soll das Kapital im Umfang von nominal 29,4 Mio. Fr. erhöht werden. Dazu werden zusätzliche Aktien mit Bezugsrecht der bisherigen Aktionäre ausgegeben. Die Kapitalerhöhung wird an der Generalversammlung vom 24. April 2019 traktandiert. Sie ist nur mit Zustimmung des Kantons St. Gallen möglich.

Man strebe ein «nachhaltiges und gesundes Wachstum» an; um die damit einhergehenden Eigenmittelanforderungen zu erfüllen und den strategischen Handlungsspielraum zu wahren, stärke man die Eigenkapitalbasis weiter, begründet die Bank den Schritt. Investiert werden soll etwa in digitale Angebote und Niederlassungen vor Ort, zudem will die Bank neue Stellen in der Kundenberatung schaffen.

Kanton bleibt Mehrheitsaktionär

Der Kanton St. Gallen, der aktuell eine Mehrheit von 54,8% an der Bank hält, wird an der Kapitalerhöhung nicht teilnehmen, so dass sich der Anteil auf 51 Prozent und damit den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestanteil verringern wird. Die Kapitalerhöhung werde vollständig durch private und institutionelle Anleger finanziert, schreibt die SGKB in ihrer Mitteilung.

Für den Entscheid, dabei nicht mitzumachen, habe es mehrere Gründe gegeben, erklärte Finanzchef Benedikt Würth (CVP) gegenüber Keystone-SDA. So habe man sich aus ordnungspolitischen Gründen auf das gesetzliche Minimum beschränken wollen. Zudem habe der allgemeine Haushalt ein gewisses Kursschwankungsrisiko tragen müssen. Dies wäre künftig nicht mehr der Fall.

Strengere Vorschriften erwartet

Die SGKB sei aktuell mit einer Kernkapitalquote (hartes Kernkapital) von 14,2% und einer Gesamtkapitalquote von 16,4% (per 30.6.2018) gut kapitalisiert. Mittelfristig dürften die regulatorischen Eigenmittelanforderungen weiter steigen, glaubt die Bank.

Vor diesem Hintergrund sei bereits im November 2017 nachrangiges Kapital in Form einer Additional Tier 1- und einer Tier 2-Anleihe aufgenommen worden. Mit der geplanten Kapitalerhöhung würden die entsprechenden Quoten nun auf rund 15,4 bzw. rund 17,5% steigen.

Mit Blick auf die künftig noch strengeren Eigenmittelvorschriften für Banken habe der SGKB-Verwaltungsrat zusätzliche Kapitalisierungsmöglichkeiten geprüft. Als Plangrösse geht man von zusätzlichen Mitteln im Umfang von 300 bis 400 Mio. Fr. aus.

Künftig weniger Spielraum

Mit der Kapitalerhöhung sinkt der Anteil des Kantons auf die Mindestgrenze von 51 Prozent. Dies bedeutet unter anderem, dass bei einer nächsten Erhöhung sich entweder der Kanton daran beteiligen – oder das Kantonalbankgesetz geändert werden müsste, sagte Regierungsrat Würth weiter.

Die im Finanzvermögen des Kantons gehaltenen Aktien sollen bei der geplanten Änderung in das Verwaltungsvermögen überführt werden. Ein entsprechender Kredit in der Höhe von 14,4 Mio. Fr. wird mit dem Budget 2019 beantragt, das in der Novembersession vom Kantonsrat beraten wird

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Deutliche Gewinnsteigerung - Höhere Dividende zum Jubiläumsjahr

(Meldung mit weiteren Einzelheiten ergänzt - Anstieg beim Konzerngewinn richtig 6,8% statt 6,5%) - Die St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat im vergangenen Geschäftsjahr 2017 die Gewinnzahlen klar verbessert. Bei anziehenden Neugeldzuflüssen und einer positiven Marktperformance erhöhten sich zudem die von der Kantonalbank verwalteten Vermögen deutlich. Die Aktionäre erhalten eine erhöhte Dividende von 17,50 CHF (VJ 15,00 CHF) je Titel einschliesslich einer Jubiläumsdividende von 1,50 CHF zum 150-jährigen Bestehen des Staatsinstituts.

15.02.2018 08:52

Der Geschäftserfolg der Kantonalbank als Mass für das operative Ergebnis legte im vergangenen Jahr um 5,0% auf 195,8 Mio CHF zu, wie die SGKB am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich resultierte ein um 6,8% höherer Konzerngewinn nach Steuern von 156,0 Mio CHF.

GERINGERE AUFLÖSUNGEN VON WERTBERICHTIGUNGEN

Der Betriebsertrag erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017 insgesamt um 2,5% auf 459,8 Mio CHF. In ihrem wichtigsten Geschäft, dem Zinsengeschäft, legte die Bank beim Bruttoertrag zwar leicht zu, der Netto-Zinserfolg fiel allerdings mit 302,5 Mio CHF um 2,6% tiefer aus. Der Grund waren tiefere Auflösungen von ausfallrisikobedingten Wertberichtigungen im Kreditgeschäft.

Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft legte der Erfolg mit einem Plus von gut 11% auf 113,3 Mio CHF dagegen deutlich zu. Das Geschäft profitierte von den deutlich gesteigerten verwalteten Vermögen gemeinsam mit einer guten Anlageperformance. Im Handelsgeschäft resultierte gar ein Anstieg um 22% auf 37,4 Mio CHF.

Gleichzeitig expandierte der Geschäftsaufwand mit einem Plus von 5,3% auf 259,2 Mio CHF. Im Personalaufwand (+2,6%) schlug dabei eine Erhöhung der Gesamtlohnsumme zu Buche, dies bei einem leichten Wachstum des Personalbestands aber auch bei Mehrkosten beim Mitarbeiterbeteiligungsprogramm wegen der positiven Entwicklung der SGKB-Aktie. Der Sachaufwand erhöhte sich um gut 10% aufgrund von Investitionen in die Digitalisierung aber auch wegen zahlreicher Projekte zum 150-Jahr-Jubiläum.

ANHALTENDE NEUGELDZUFLÜSSE

Die Kundenausleihungen der Bank stiegen im vergangenen Jahr um 2,3% auf 25,5 Mrd CHF an. Im wesentlichen zurückzuführen war dies auf einen Anstieg der Hypothekarforderungen von 2,5%.

Die SGKB konnte im vergangenen Jahr zudem Nettoneugeldzuflüsse von 1,7 Mrd CHF (VJ 1,6 Mrd) verbuchen. Gemeinsam mit einer positiven Marktperformance führte dies zu einem Anstieg der von der SGKB verwalteten Vermögen per Ende Jahr um 10,5% auf 42,35 Mrd CHF. Damit lägen die verwalteten Vermögen erstmals über dem bisherigen Höchststand von 2010, noch vor dem Verkauf des grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäfts im Zug der strategischen Neuausrichtung, betont die Bank.

GEHALTENES ERGEBNIS 2018 ERWARTET

Im neuen Jahr 2018 feiert die SGKB ihr 150-jähriges Bestehen mit insgesamt 39 "Jubiläumsprojekten" in ihrem Marktgebiet. Gleichzeitig werde die Bank auch ihre strategischen Projekte in den Bereichen Beratungskompetenz, Digitalisierung und Anlagegeschäft, heisst es in der Mitteilung.

Für das operative Geschäft erwartet die SGKB vor dem Hintergrund der aktuellen Konjunktureinschätzung einen "ähnlichen Verlauf" wie im Vorjahr. Insgesamt rechne sie deshalb für 2018 mit einem Konzerngewinn im Rahmen des Ergebnisses 2017.

tp/rw

(AWP)

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CEO sieht Zinsergebnis etwa auf dem bisherigen Niveau

Die St. Galler Kantonalbank ist trotz der weiterhin tiefen Zinsen verhalten zuversichtlich.

(AWP) Die St. Galler Kantonalbank (SGKN 484 0.57%) (SGKB) gibt sich trotz der anhaltend tiefen Zinsen nicht beunruhigt. «Das Zinsengeschäft bleibt unter Druck. Aber wir werden es schaffen, unser Zinsergebnis etwa auf dem bisherigen Niveau zu halten, denn das Wachstum der Ausleihungen kompensiert den negativen Einfluss der tiefen Zinsen», sagte CEO Roland Ledergerber im Interview mit dem «St. Galler Tagblatt» vom Donnerstag.

Bei der Kreditnachfrage sieht er derweil noch «keine Belebung». Das habe vor allem damit zu tun, dass Unternehmen Investitionen oft aus den eigenen Mitteln dank eines guten Geschäftsgangs finanzierten. «Was wir auch sehen, ist eine spürbare Verlangsamung auf dem Immobilienmarkt.»

Das Kreditportefeuille der Bank sei aber «ausserordentlich gesund». Die Bonitätsbewertungen und die Ratings zeigten einen konstanten Aufwärtstrend, alle Frühwarnindikatoren wie Kreditausfälle oder notleidende Kredite seien auf Tiefstständen, so Ledergerber.

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SGKB kauft Private Banking M.M. Warburg Bank Schweiz

(AWP) Die St. Galler Kantonalbank (SGKN 452.25 0.44%) (SGKB) übernimmt von der M.M.Warburg Bank (Schweiz) AG Privatkunden und Berater. Fünf Kundenberater treten zum Ostschweizer Institut über und betreuen ihre Kunden künftig aus der SGKB-Niederlassung in Zürich. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die Transaktion werde voraussichtlich im ersten Quartal 2018 abgeschlossen, teilte die SGKB am Donnerstag mit. M.M.Warburg ziehe sich derweil aus dem Geschäft mit klassischen Privatkunden in der Schweiz zurück und konzentriere sich auf Leistungen für grössere Familienvermögen und ausgewählte Asset Management-Mandate.

Das Privatbankengeschäft der SGKB umfasst rund 200 Mitarbeitende.

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Starkes Gewinnplus

 

Die St. Galler Kantonalbank hat im ersten Halbjahr die Gewinnzahlen deutlich verbessert.

Der Geschäftserfolg erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um 8,1 Prozent auf 97,3 Millionen CHF. Unter dem Strich resultierte ein um 8,9 Prozent höherer Konzerngewinn von 80,5 Millionen CHF, wie den am Donnerstag veröffentlichten Halbjahreszahlen des Ostschweizer Instituts zu entnehmen ist.

Der Betriebsertrag lag mit insgesamt 223,7 Millionen CHF um 2,0 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Im wichtigsten Geschäft, dem Zinsengeschäft, ging der Nettoerfolg dabei allerdings um 2,0 Prozent auf 148,7 Millionen CHF zurück. Grund für den Rückgang war eine kleine Bildung von Wertberichtigungen, nachdem in der Vorjahresperiode noch Wertberichtigungen aufgelöst werden konnten.

Dagegen fiel der Ertrag aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit 53,0 Millionen CHF um 4,6 Prozent über dem Vorjahresergebnis aus. Zurückzuführen war dies auf ein "sehr erfreuliches" Wachstum der verwalteten Vermögen, während das Anlegerverhalten unverändert zurückhaltend war, so die Bank. Deutlich über dem Vorjahr fiel das Handelsergebnis aus (+38,5 Prozent auf 18,0 Millionen), wo die Kantonalbank von höheren Umsätzen und einer guten Marktentwicklung profitieren konnte.

Der Geschäftsaufwand erhöhte sich gleichzeitig nur leicht mit einem Plus von 0,3 Prozent auf 126,4 Millionen CHF. Sowohl der Personalaufwand als auch der Sachaufwand seien auf Vorjahresniveau geblieben.

Die Bilanzsumme der Kantonalbank erhöhte sich gegenüber Ende 2016 um 1,0 Prozent auf 32,5 Mrd CHF. Im Kreditgeschäft habe sich die Verlangsamung des Vorjahres fortgesetzt, die Kundenausleihungen erhöhten sich noch um 1,0 Prozent auf 25,2 Mrd CHF. Im Hypothekarmarkt legte die Bank dabei um 1,5 Prozent zu.

Verwaltete Vermögen steigen an

Deutlich zulegen konnten dagegen die verwalteten Vermögen, die um 5,5 Prozent auf 40,4 Mrd CHF anstiegen. Dazu trugen Neugeldzuflüsse von netto 1,1 Mrd CHF bei, aber auch eine positive Marktperformance.

Mit den ausgewiesenen Gewinnzahlen hat das Institut die Prognosen am Markt auf Gewinnebene klar übertroffen. Gemäss AWP-Konsens haben die Analysten im Durchschnitt mit einem Betriebsertrag von 222 Millionen CHF und einem Reingewinn von 74,5 Millionen CHF gerechnet.

Für das zweite Halbjahr rechnet die SGKB insgesamt mit einem Marktumfeld und einen Geschäftsgang im Rahmen des ersten Semesters. Der Geschäftsaufwand werde allerdings im Hinblick auf das 150-Jahr-Jubiläum und die Umsetzung verschiedener strategischer Projekte etwas höher als im ersten Halbjahr ausfallen. Insgesamt erwartet die Bank für 2017 einen "leicht höheren Konzerngewinn" als im Vorjahr.

(AWP)

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Elias hat am 07.03.2016 - 11:24 folgendes geschrieben:

Mit einem Kursplus von mehr als 5 Prozent war die Aktie der St. Galler Kantonalbank nicht zu bremsen. Seit der Präsentation der 2015er-Jahreszahlen Mitte Februar kletterte der Banktitel inzwischen schon um mehr als 10 Prozent. Den richtigen Schub holte sich der Wert allerdings mit dem Sprung über die obere Begrenzungslinie seiner Trading Range bei rund 365 Franken. Da wurden ganz schnell knapp 400 Franken erreicht. Fällt auch diese psychologische Marke, könnte das eine weitere Kursdynamik auslösen.

http://www.handelszeitung.ch/invest/stocksDIGITAL/st-galler-kantonalbank...

 

Aktueller Kurs bei 410

ex-Dividende am 29.4 Fr. 15.00

 

 

 

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