Starrag Heckert

9 Kommentare / 0 neu
07.03.2008 08:22
#1
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Anonymous
Starrag Heckert

Absolut phantastisches Resultat!

überall riesen Steigerungen, EBIT Margin von 5.7% auf 9.3% .. dazu ein toller Outlook mit einer zweistelligen EBIT Margin

die Aktie wird heute expoldieren... +10% werdens sicher mindestens werden!

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27.07.2016 08:38
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Starrag legt beim Auftragseingang markant zu

Mangelnde Nachfrage unter anderem aus der Uhrenindustrie haben beim Maschinenhersteller Starrag im ersten Halbjahr zwar auf Umsatz und Gewinn gedrückt. Doch die Aufträge gehen wieder deutlich zahlreicher ein.

Beim Hersteller von Präzisions-Werkzeugmaschinen gingen von Januar bis Ende Juni Aufträge im Wert von 231 Millionen Franken ein. Das sind markant mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Steigerung beträgt fast zwei Drittel, wie aus seiner Starrag-Mitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Die Auslastung sei damit für ein Jahr gesichert. Starrag warnt allerdings vor weiterhin grosser Volatilität.

Branchenmässig trugen die Luftfahrt und die klassische Industrie stark zur Erholung bei den Bestellungen bei. Regional gab es überall eine Steigerung, wobei diese in Asien am stärksten ausfiel. Dort hätten aber auch die Vorjahreswerte besonders tief gelegen, hiess es weiter. Rückläufig waren unter anderem erneut Aufträge aus dem Luxussegment, zu dem namentlich die Uhrenindustrie gehört.

Beim Ergebnis musste Starrag einen deutlich tieferen Betriebsgewinn (EBIT, -51,1 Prozent) hinnehmen, was das Unternehmen mit Kostenüberschreitungen und geringer Auslastung wegen der abgeschwächten Nachfrage aus der Uhrenindustrie erklärt.

Der Reingewinn betrug damit lediglich 2,0 Millionen Franken - nach 3,1 Millionen Franken im Vorjahr. Der Umsatz blieb praktisch unverändert bei 183,4 Millionen Franken.

Für das Gesamtjahr rechnet Starrag mit einer weiterhin erfreulichen Entwicklung beim Auftragseingang. Der Umsatz soll leicht über dem Vorjahr zu liegen kommen. Beim Ergebnis gibt sich das Unternehmen vorsichtig: Die operative Marge dürfte sich im zweiten Semester deutlich verbessern, so dass der Rückstand zu 2015 "mindestens teilweise" wettgemacht werden dürfte.

(SDA)

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29.01.2016 08:28
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Starrag muss die Kosten weiter senken

Der Maschinenhersteller Starrag hat im vergangenen Geschäftsjahr eine Umsatzeinbusse erlitten. Angesagt sind nun weitere Kostensenkungen.

Die Erlöse sanken um 7,5% auf noch 364 Mio CHF, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Angesagt sind nun weitere Kostensenkungen.

Auch beim Auftragsbestand sowie beim Auftragseingang verzeichnete der Hersteller von Werkzeugmaschinen einen Rückgang. 2015 gingen Bestellungen im Umfang von 333 Mio CHF ein, das waren 18% weniger als im Vorjahr. Der Auftragsbestand schrumpfte um 17% auf 238 Mio. Dieser sichere die Grundauslastung über drei Quartale, heisst es in der Mitteilung.

Angesichts des "härteren Umfelds" habe Starrag Massnahmen ergriffen um die Vertriebskraft zu stärken. Dazu gehörten weitere Investitionen in Technologien zur Vernetzung von Produktionssystemen. Dazu kämen zahlreiche Massnahmen zur weiteren Kostensenkung mit dem Ziel, die Rentabilität nachhaltig zu steigern.

Einbusse habe man in allen drei Hauptabsatzregionen hinnehmen müssen, Europa habe sich aber im Vergleich zu Nordamerika und Asien besser behauptet. Die Zurückhaltung der Kunden begründet Starrag mit den unsicheren wirtschaftlichen und politischen Perspektiven.

Die ausführlichen Geschäftszahlen 2015 stellt die Starrag Group am 4. März vor. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die operative Marge unter jener des Vorjahres liegen werde.

(AWP)

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30.11.2015 10:12
Bild des Benutzers Blaues Hufeisen
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Das ist auf der Brief-Seite wirklich nicht viel Material vorhanden. Ein zwei Aufträge, und wir stehen bereits bei CHF 50. Ich rechne jetzt mal damit, dass wir gegen CHF 55 vorstossen bis Ende Jahr.

27.11.2015 17:07
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Orderbook sieht ziemlich explosiv aus. Aktuell im Stop-Trading. Wer weiss, vielleicht wird diese Aktie ja wieder entdeckt. Ein paar Prozente sollten nach dem himmeltraurigen 2015 doch drinliegen. 

08.05.2015 08:24
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Starrag vermeldet Gewinneinbruch
 

Beim Maschinenbauer Starrag ist der Reingewinn im ersten Quartal 2015 eingebrochen. Grund dafür waren nicht abgesicherte Euro-Positionen.

Unter dem Strich blieben dem Unternehmen per Ende März noch 200'000 CHF nach 2,6 Mio CHF in der Vorjahresperiode, wie Starrag am Freitag mitteilte.

Grund für den markanten Rückgang war eine notwendige Neubewertung von nicht abgesicherten Euro-Positionen im Ausmass von 2,3 Mio CHF, wie es in der Mitteilung heisst. Der Betriebsgewinn EBIT sank derweil um 23 Prozent auf 2,8 Mio.

Den Umsatz konnte Starrag dagegen halten, er belief sich auf 93,5 Mio CHF, wobei das organische Wachstum 6,7 Prozent betrug. Allerdings gingen erneut weniger Aufträge ein: Die Bestellungen im Umfang von 65,4 Mio CHF bedeuten einen Rückgang um 25,8 Prozent.

Ziele werden bestätigt

Zugelegt hätten die westeuropäischen Märkte, während Nordamerika und vor allem Asien schwächer tendiert hätten, was nicht zuletzt auf die Verschiebung verschiedener Kundenprojekte zurückzuführen sei. Was die Abnehmerindustrien anging, habe die Sparte Aerospace einen deutlichen Rückgang des Auftragseingangs verzeichnet.

"Ungeachtet des unterdurchschnittlichen Startquartals 2015 wird an den im März kommunizierten Zielsetzungen für das Gesamtjahr festgehalten", schreibt das St. Galler Unternehmen. Danach soll der Auftragseingang in lokalen Währungen in etwa den Vorjahreswert egalisieren. Beim Umsatz ist, ebenfalls in lokalen Währungen, von einer leichten Zunahme auszugehen. Die operative Marge könnte unter den Vorjahreswert zu liegen kommen.

(AWP)

 

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27.07.2012 09:00
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Starrag Group mit mehr Aufträgen bei stagnierendem Umsatz

(27.07.2012 / 07:00:00)

 

Rorschacherberg (awp/sda) - Der Ostschweizer Werkzeugmaschinen-Hersteller Starrag Group hat den Umsatz im ersten Semester 2012 nur leicht um 0,3% auf 183,4 Mio CHF gesteigert. Der Betriebsgewinn erhöhte sich dagegen um 26% auf 11,7 Mio und die entsprechende Marge auf 6,4% von 5,1% im Vorjahr.

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 7,6 Mio CHF oder 41% mehr als in der Vorjahresperiode, wie die Starrag Group am Freitag mitteilte. Der Währungseinfluss des gegenüber des ersten Halbjahres 2011 schwächeren Euros belastete den EBIT mit 0,7 Mio und den Reingewinn mit 0,5 Mio.

Beim Auftragseingang verzeichnete Starrag ein Plus von 11% auf 192 Mio CHF. Organisch und in Lokalwährungen betrug das Wachstum 8%. Die allgemeine Unsicherheit auf den Kapitalmärkten Europas und die nachlassende Dynamik des chinesischen Marktes hätten zu Verschiebungen von verschiedenen grösseren Verkaufsprojekten beigetragen, so die Mitteilung. Der Auftragsbestand beläuft sich auf 260 Mio nach 230. Dies entspricht einem Arbeitsvorrat von rund neun Monaten, wie das Unternehmen schrieb.

Die Bilanz der Starrag bleibt mit einer Eigenkapitalquote von hohen 52% solide. Ende Juni 2012 belief sich die Nettoliquidität dank der weiterhin strikten Bewirtschaftung des Nettoumlaufvermögens auf 21,3 (Vj 10,0) Mio CHF.

Die Integration von Dörries Scharmann sei weitgehend abgeschlossen, so Starrag. Die Verkaufsorganisationen in China, den USA, Grossbritannien und Indien hätten sich zu schlagkräftigen Teams vereint. Die Resultate aus dieser Übernahme seien zum Grossteil erst ab 2013 ergebniswirksam.

Im vergangenen Mai erwarb Starrag die Bumotec SA, die vor allem im Bereich Uhren und Schmuck, aber auch in der Medizinaltechnik für Implantate und chirurgische Instrumente eine solide Marktstellung einnehme.

Die Visibilität sei weiterhin eingeschränkt. Für das zweite Halbjahr 2012 geht die Starrag Group insgesamt von einer Umsatz- und Ertragsentwicklung im Rahmen des ersten Semesters aus.

mk/ra

03.04.2009 09:25
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Starrag Heckert

Biggrin claro aber nur short invests... die auftragseingänge sind massiv gesunken ;-)... Das solide Auftragspolster stammt vermutlich noch aus dem vergangenen Jahr...

03.04.2009 08:33
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Starrag Heckert

03-04-2009 07:31 StarragHeckert vorsichtig optimistisch für 2009 - Auftragsbestand 188 Mio CHF

Name Letzter Veränderung

STARRAGHECKERT N 460.00 - (-)

Rorschach (AWP) - Die StarragHeckert Holding AG zeigt sich trotz Krise vorsichtig optimistisch und beginnt das neue Geschäftsjahr 2009 mit einem "soliden Auftragspolster" von 188 Mio CHF.

Damit seien im ersten und teilweise auch im zweiten Quartal beträchtliche Überzeiten notwendig; darüber hinaus würden viele der Schlüsselkunden im Energiebereich, in der Windenergie, im Flugzeugbau und bei Agrarmaschinen unveränderte Investitionen im 2009 prognostizieren, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Schwieriger stelle sich gegenwärtig die Prognose für die Bereiche Präzisionsmaschinenbau und Transportanwendungen dar, heisst es.

Das Unternehmen präzisiert damit im Vorfeld der heutigen Bilanzmedienkonferenz Angaben, die zum Teil bereits anlässlich der Zahlenpublikation Anfang März gemacht wurden.

Die Geschäftsleitung habe fürs neue Geschäftsjahr eine konservative Planung erstellt, die ebenfalls mögliche Rezessionsszenarien berücksichtige, heisst es weiter. Aufgrund des hohen Auftragsbestandes könnte der Umsatzerlös im 2009 die Grössenordnung des Geschäftsjahres 2008 erreichen. Der Auftragseingang werde hingegen "mit grosser Wahrscheinlichkeit rückläufig" ausfallen.

2008 stieg der Umsatz um 26% auf 306,9 Mio, der EBIT um 54% auf 35,1 Mio und der Reingewinn um 38% auf 24,8 Mio CHF. Die Kennzahlen zum ersten Quartal werden am 18. Mai 2009 veröffentlicht.

An der Börse kann man 1000% gewinnen, aber nur 100% verlieren.