Straumann

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05.12.2006 15:25
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Straumann

Kann mir jemand erklären, was da heute abgeht? Fool

Gruss

xframe



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23.11.2016 08:11
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Straumann und Maxon Motor vereinbaren Produktions-Partnerschaft

Der Dentalimplantathersteller Straumann ist mit Maxon Motor eine Partnerschaft eingegangen.

Vorbehaltlich der Zustimmung des deutschen Bundeskartellamtes erhält Straumann 49% am Joint-Venture-Unternehmen Maxon Dental mit Sitz in Freiburg im Breisgau, wie das Basler Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Zudem hat Straumann die Option, das Unternehmen bis 2026 ganz zu übernehmen. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekanntgegeben.

Zweck der Partnerschaft sei die Entwicklung von Keramikkomponenten für Zahnimplantat-Systeme, die anstatt mit herkömmlichen spanabhebenden Methoden mittels Keramikspritzguss (CIM) hergestellt werden, heisst es weiter. Maxon Dental werde für Straumann CIM-Komponenten entwickeln und produzieren. "Wir rechnen mit der Einführung unserer ersten CIM-Komponenten in naher Zukunft, sofern die Ergebnisse der labortechnischen sowie der klinischen Studien und die Zulassungsentscheide positiv ausfallen", liess sich Straumann-CEO Marco Gadola in der Mitteilung zitieren.

Maxon Motor verfügt gemäss Mitteilung über 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet des Keramikspritzgusses für mechanische Präzisionsteile. In den letzten zehn Jahren habe die Gesellschaft das Einsatzgebiet seiner CIM-Technologie auf Zahnimplantate ausgeweitet und verfüge über verschiedene Patentanmeldungen und Patente. Die Partnerschaft sichere Straumann den Zugang zu dieser vielversprechenden Technologie und dem entsprechenden Know-how, so Straumann weiter.

(AWP)

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27.10.2016 08:19
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Straumann wächst rasant in Asien

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat den Umsatz in den Sommermonaten deutlich gesteigert. Besonders gut lief die Region Asien und Pazifik.

Straumann hat den Umsatz im dritten Quartal 2016 um deutliche 14% auf 213,8 Mio CHF gesteigert. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 13%, organisch ergab sich ein Plus von ebenfalls 13%, wie Straumann am Donnerstag mitteilte. Das Unternehmen bestätigt die bisherige Guidance für das Gesamtjahr.

In der wichtigsten Konzernregion EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika), erhöhte sich der Umsatz in Franken um 7,6% auf 89,1 Mio CHF. Organisch resultierte ein Plus von 7,7%. Den grössten Zuwachs erzielte Straumann in Asien/Pazifik, wo der Umsatz um 25% respektive organisch um 17% auf 36,3 Mio zulegte

In Nordamerika wuchs der Umsatz um 19% auf 61,7 Mio beziehungsweise organisch um 17% und in Lateinamerika nahm er um 16% auf 26,7 Mio zu. Dort belief sich das organische Wachstum auf 13%.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Straumann die Markterwartungen (AWP-Konsens) teilweise erfüllt. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt einen Konzernumsatz von 213,1 Mio prognostiziert. Die Verkäufe in EMEA hatten sie auf 90,3 Mio, in Nordamerika auf 59,4 Mio, in Asien/Pazifik auf 37,3 Mio und in Lateinamerika auf 27,3 Mio kalkuliert.

Guidance wird bestätigt

Für die ersten neun Monate weist Straumann einen um 15% höheren Umsatz von 675,1 Mio CHF aus (+13% organisch).

"Im bisherigen Jahresverlauf haben wir das allgemeine Marktwachstum um mehr als das Doppelte übertroffen und Marktanteile in allen Regionen hinzugewonnen", sagt in der Mitteilung CEO Marco Gadola.

Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet Straumann ein solides Wachstum der weltweiten Implantatmärkte. Das Unternehmen sei zuversichtlich, auch weiterhin schneller als der Markt zu wachsen und bestätigt die bisherige Guidance. Danach rechnet das Management für 2016 mit einem organischen Wachstum im niedrigen zweistelligen Bereich. Trotz weiterer Investitionen in strategische Wachstumsinitiativen sollten das erwartete Umsatzwachstum und positive Skaleneffekte zu weiteren Verbesserungen der bereinigten EBIT-Marge führen, heisst es weiter.

(AWP)

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31.08.2016 08:18
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Straumann kauft eine halbe Million eigene Aktien zurück

Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann kauft für 200 Millionen Franken 530'000 eigene Aktien vom Singapurer Staatsfonds GIC (Government of Singapore Investment Corporation) zurück.

Dies entspreche einem zusätzlichen Preisabschlag von 1% gegenüber den am Markt platzierten Aktien, teilte Straumann am Mittwoch mit. Finanziert werde der Aktienrückkauf durch den überwiegenden Teil der aktuell überschüssigen Liquidität.

Bereits am Vorabend war bekannt geworden, dass der zweitgrösste Einzelaktionär GIC seine Beteiligung von 14% auf unter 5% reduzieren will. Die entsprechenden 1,4 Mio Aktien wurden unterdessen mittels eines beschleunigten Orderbuch-Verfahrens an institutionelle Investoren und an Straumann veräussert. Dieses sei von J.P. Morgan als Konsortialführer nach Börsenschluss gestartet und bereits "erfolgreich" abgeschlossen worden.

Mit dem Erwerb der Aktien erhöhe Straumann die strategische Flexibilität, darunter die Möglichkeit, einen weiteren Ankeraktionär für die Gruppe zu finden und/oder eine mögliche Kapitalreduktion, heisst es in der Mitteilung. Der Cash flow habe trotz jüngster Firmenzukäufe und Wachstumsinvestitionen den Aufbau einer Liquiditätsposition von über 300 Mio ermöglicht. Man nutze daher den überwiegenden Teil der aktuell überschüssigen Liquidität, um den Aktienrückkauf zu finanzieren.

GIC war 2012 mit der Erhöhung des Anteils von 4% auf 14% ein wichtiger Aktionär von Straumann geworden.

(AWP)

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23.08.2016 08:23
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Straumann traut sich nach Rekordumsatz mehr zu

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann im ersten Halbjahr einen Rekordumsatz erzielt. Unter dem Strich erzielte das Unternehmen wieder einen Gewinn.

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann im ersten Halbjahr 2016 einen Rekordumsatz erzielt und die Profitabilität weiter gesteigert. Hauptquelle des Umsatzwachstums war das Implantatgeschäft und dabei insbesondere die neue Bone Level Tapered (BLT) Implantatlinie. Unter dem Strich erzielte das Unternehmen wieder einen Gewinn, nachdem im Vorjahr aufgrund von Einmaleffekten aus der Übernahme von Neodent ein Verlust resultiert hatte. Vor diesem Hintergrund erhöht die Gesellschaft die Guidance für das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz stieg im ersten Semester insgesamt um 16 Prozent auf 461,2 Mio CHF, wie Straumann am Dienstag mitteilte. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 15 Prozent, organisch 14 Prozent. Dabei seien in allen Geschäftsbereichen und Regionen zweistellige Wachstumsraten erzielt worden. Zudem sei mit einem organischen Wachstum von 15 Prozent im zweiten Quartal sogar das höchste Quartalswachstum der vergangenen acht Jahre erreicht worden, heisst es weiter.

Margen weiter erhöht

Die Profitabilität der Gruppe erhöhte sich weiter. So legte der Bruttogewinn um knapp 20 Prozent auf 361,2 Mio zu, womit sich die entsprechende Marge auf 78,3 Prozent (VJ 75,8 Prozent) verbesserte. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT nahm um 38 Prozent auf 114,4 Mio CHF zu. Die Marge erhöhte sich auf 24,8 Prozent (VJ 20,7 Prozent).

Wegen eines Sondereffekts im Zusammenhang mit einer latenten Steuergutschrift in Höhe von 41 Mio aus dem Zusammenschluss von Straumann Brasilien mit Neodent übertraf der Reingewinn von 134,9 Mio den Betriebsgewinn. Im Vorjahr hatte Straumann einen Verlust von 0,7 Mio verbucht. Mit den vorgelegten Zahlen wurden die Prognosen der Analysten auf allen Ebenen übertroffen.

Die Region EMEA überschritt dank eines verbesserten Umfelds in den meisten europäischen Märkten die Schwelle zum zweistelligen Umsatzwachstum. Der Umsatz erhöhte sich in den ersten sechs Monaten um 12 Prozent auf 216,1 Mio. Dabei habe sich das organische Wachstum im zweiten Quartal beschleunigt, so Straumann.

Nordamerika steigerte im ersten Semester den Umsatz gar um 18,2 Prozent auf 126,5 Mio. Das Wachstum im zweiten Quartal von 17 Prozent sei vor allem den BLT-Implantaten und der Pro Arch Lösung für zahnlose Patienten zu verdanken gewesen, schreibt die Gesellschaft.

Stark wachsender China-Markt

Mit einem Zuwachs von 24,6 Prozent auf 75,2 Mio verzeichnete Asien/Pazifik den grössten Zuwachs. Das starke Wachstum von 21 Prozent (organisch) im ersten Quartal habe sich im zweiten Quartal mit 20 Prozent nahezu nahtlos fortgesetzt, da alle Tochtergesellschaften kräftig gewachsen seien. Mehr als die Hälfte des regionalen Wachstums wurde im chinesischen Markt erwirtschaftet, wo Straumann Ende Juni mit Anthogyr in das Value-Segment eingestiegen ist und erste Erlöse erzielt habe.

In Lateinamerika steigerte die Gruppe den Umsatz in Lokalwährung um 36 Prozent. Wegen negativer Währungseffekte stieg er in Schweizer Franken aber nur um 14 Prozent auf 43,4 Mio. Im grössten Markt Brasilien stagniere der Markt. Organisch sei Straumann besonders kräftig in Mexiko gewachsen, heisst es weiter.

Zum Ausblick heisst es, dass Straumann für das Gesamtjahr neu ein Umsatzwachstum im niedrigen zweistelligen Prozentbereich erwartet. Bisher war ein Wachstum im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt worden. Die Gruppe bestätigt ferner ihre bestehenden Rentabilitätsziele.

Übernahme der indischen Equinox

Neben den Zahlen teilte Straumann eine Übernahme in Indien mit. Zu einem nicht genannten Preis haben die Basler die privat gehaltene Equinox übernommen. Das Unternehmen erwirtschaftete 2015 einen Umsatz von rund 3 Mio CHF und sei im rasch wachsenden Value-Segment des indischen Dentalimplantat-Marktes tätig. Mit einem Marktanteil von geschätzten 14 Prozent zähle Equinox zu den drei führenden Dentalimplantat-Unternehmen in Indien, so Straumann weiter. Der Abschluss der Transaktion werde in den nächsten Monaten erwartet.

"Durch Equinox erhalten wir Zugang zu einem riesigen Markt, den wir mit unserer gegenwärtigen Struktur nicht erschliessen oder bedienen könnten", wird CEO Marco Gadola zitiert. "Das Unternehmen ist zwar vergleichsweise klein, aber es wächst rasch und profitabel, und es hat sich im Value-Segment bereits als führender Anbieter etabliert."

(AWP)

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18.07.2016 08:25
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Straumann mit Übernahme in Deutschland

Der Dentalimplantathersteller Straumann übernimmt den Deutschland-Vertrieb der Produkte von botiss biomaterials.

Die Transaktion soll im Verlaufe des dritten Quartals 2016 erfolgen, wie Straumann am Montag mitteilte. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht. Straumann hält zudem eine Kaufoption, die das Unternehmen berechtigt, 2017 bis zu 30% der Aktien von botiss biomaterials zu übernehmen.

Mit der Eingliederung der Vertriebsorganisation von botiss in Deutschland werde die Position von Straumann als ein führender Anbieter für dentale Biomaterialien in Europa gestärkt, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Verkaufsteam des in Berlin ansässigen Unternehmens werde von Straumann übernommen. Straumann arbeitet mit biotiss seit 2014 zusammen, als das Schweizer Unternehmen die Exklusivrechte für den Vertrieb der botiss-Produkte in den meisten Ländern weltweit übernommen hatte und Co-Distributor in Deutschland wurde.

Botiss biomaterials ist gemäss Mitteilung einer der grössten Anbieter oraler Geweberegenerationsprodukte für Implantologie, Oralchirurgie, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Parodontologie in Europa. Produkte von botiss würden in Zahnkliniken in über 100 Ländern weltweit verwendet. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und wurde 2008 von den beiden Geschäftsführern Oliver Bielenstein und Dražen Tadic gegründet.

(AWP)

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14.07.2016 08:22
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Straumann übt Wandlungsrecht und Kaufoption bei MegaGen aus - Schiedsverfahren
14.07.2016 07:47

Zürich (awp) - Das Dentalimplantatunternehmen Straumann übt sein Wandlungsrecht und seine Kaufoption aus, um die Kontrolle über den südkoreanischen Implantathersteller MegaGen zu erwerben. Das koreanische Unternehmen habe sich aber entschieden, zur Bestimmung des Umwandlungspreises sowie der Berechnungsmethode ein Schiedsgericht in Seoul anzurufen, teilte Straumann am Donnerstag mit. Damit wolle es den Fall nach den Regeln der Internationalen Handelskammer ICC beurteilen lassen.

Das Vorgehen von MegaGen diene allen beteiligten Parteien, schreibt die Schweizer Gesellschaft weiter. Straumann arbeitet derzeit an der Stellungnahme, um die Transaktion so rasch als möglich abzuschliessen. Schiedsverfahren könnten bis zu zwei Jahre dauern, ergänzt Straumann.

Bekanntlich sicherte sich Straumann diese Option im März 2014 im Zusammenhang mit dem Kauf von MegaGen Wandelanleihen über insgesamt 30 Mio USD. Gemäss den Bedingungen der Anleihe hat Straumann das Recht, diese in Aktien von MegaGen zu wandeln. Eine Zusatzvereinbarung mit den Hauptaktionären von MegaGen berechtigt Straumann zum Erwerb weiterer Aktien, um die Kontrolle über MegaGen zu erlangen. Die Aktionäre von MegaGen hatten der Transaktion zugestimmt.

Mit dem Entscheid von Straumann, das Wandlungsrecht und die Kaufoption auszuüben, sei das vertraglich vereinbarte Prozedere zur Preisbestimmung initiiert worden, heisst es weiter.

sig/cf/ra

(AWP)

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03.05.2016 13:05
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Straumann erfüllt die Marktprognosen

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann im ersten Quartal 2016 ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielt - sowohl in Schweizer Franken als auch in Lokalwährungen.

Alle Regionen trugen ihren Anteil zum rekordhohen Quartalsumsatz bei. Das Management erhöht seine Ziele für das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz stieg im ersten Jahresviertel insgesamt um 15,4% auf 223,0 Mio CHF einschliesslich einem Akquisitionseffekt von 3 Prozentpunkten aus der Übernahme von Neodent, wie Straumann am Dienstag mitteilte. In Lokalwährungen betrug der Zuwachs 15,5%, organisch ergab sich ein Plus von 12,2%. Ohne die seit 1. März 2015 voll konsolidierte Neodent habe sich das organische Wachstum auf 12% belaufen, heisst es weiter

Unter den einzelnen Marktregionen stieg der Umsatz im wichtigsten Absatzgebiet EMEA um 9,5% auf 108 Mio CHF; organisch resultierte ein Anstieg um 9,4%. In Nordamerika erhöhte sich der Absatz um 15,4% (organisch +12,5%) auf 62,0 Mio. In Asien/Pazifik wuchsen die Verkäufe um knapp 23% auf 35,5 Mio, organisch war hier ein Anstieg um 21% zu verzeichnen. Der Absatz in Lateinamerika schliesslich betrug 17,5Mio CHF, was einer Steigerung von 46% respektive von 13,3% organisch entspricht. Der Wertverlust des brasilianischen Real von 24% gegenüber dem Vorjahr reduzierte den regionalen Umsatz auf knapp 18 Mio.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Straumann die Markterwartungen übertroffen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Konzernumsatz von 222,2 Mio CHF erwartet.

Das Management erwartet, dass der globale Implantatmarkt 2016 solide wachsen wird, und ist daher zuversichtlich, mit einem organischen Wachstum im hohen einstelligen Bereich erneut besser als der Markt abzuschneiden. Damit erhöht das Management die bisherige Guidance. Zuvor hatte es ein organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt.

Trotz weiterer Investitionen in strategische Wachstumsinitiativen sollten das geplante Umsatzwachstum und die zu erwartenden positiven Skaleneffekte dazu beitragen, die Betriebsgewinnmarge weiter zu verbessern, heisst es ausserdem.

Weiter gibt Straumann die Einführung einer neuen Indikation bei Wundheilung für Emdogain bekannt.

(AWP)

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29.04.2016 09:28
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29.04.2016 | 08:38#STRAUMANN – Goldman Sachs sagt „Verkaufen“!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die US-Bank Goldman Sachs hat heute Morgen das Kursziel für die Aktie des Dentalimplantate-Herstellers STRAUMANN (CHF 333) zwar von CHF 225 auf CHF 250 erhöht. Im aktuellen Kommentar heisst es aber, dass die deutliche Prämie der STRAUMANN-Aktie gegenüber dem EU-Medtech-Sektor sowie gegenüber den Mitbewerbern aus den USA nicht gerechtfertigt sei. Angesichts des erwarteten Abwärtspotenzials von -25% ist das Verdikt der zuständigen Analystin eindeutig: „Verkaufen“.

 

22.04.2016 08:47
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Straumann führt "Lifetime Plus"-Garantie für Roxolid-Implantate ein
22.04.2016 07:47

Basel (awp) - Der Zahnimplantate-Hersteller Straumann weitet die Garantieleistungen für seine Roxolid-Implantate aus. Im Falle eines Implantatbruchs werde neu ein Beitrag an die Behandlungskosten geleistet, teilt das Unternehmen am Freitag mit. Der durchschnittliche Betrag beläuft sich auf 1000 CHF. Dieser variiere je nach Land und ist abhängig von den lokalen Zahnbehandlungskosten.

Die sogenannte "Lifetime Plus"-Garantie gelte derzeit in Europa und Nordamerika. Andere Regionen würden abhängig von rechtlichen und organisatorischen Einschränkungen folgen, heisst es.

Bislang mussten die Behandlungskosten für den Ersatz eines gebrochenen Implantats vom Zahnarzt und/oder dem Patienten getragen werden. Die Standard-Garantie für Straumann-Implantate gilt für Implantatbruch während der gesamten Lebenszeit des Patienten.

cp/ra

(AWP)

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25.02.2016 08:27
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Straumann steigert Umsatz 2015 deutlich - Höhere Dividende
25.02.2016 07:40

(Ergänzt um weitere Informationen)

Basel (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat 2015 den Umsatz und den Betriebsgewinn gesteigert. Aufgrund von Sondereffekten resultierte unter dem Strich ein tieferer Reingewinn. Die Aktionäre kommen in den Genuss einer höheren Dividende. Für das laufende Jahr zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich und rechnet mit einem organischen Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich.

"Dank des kräftigen Wachstums im Premium-Geschäft und der Ausweitung unseres Value-Segments haben wir Marktanteile gewonnen und unsere Führungsposition im globalen Zahnersatzmarkt gestärkt," sagt CEO Marco Gadola in einer Mitteilung von Donnerstag. Das Jahresergebnis sei der nachhaltigen Erholung in Europa, dem kräftigen Wachstum in den Regionen Asien/Pazifik und Lateinamerika sowie der weiterhin robusten Geschäftsentwicklung in Nordamerika zu verdanken.

Der Umsatz erhöhte sich 2015 um 12,4% auf 798,6 Mio CHF. In Lokalwährungen (LW) betrug der Zuwachs gar 18,6%, die organische Zunahme wird auf 9,1% beziffert. In der Region Nordamerika stieg der Umsatz um 12,3% auf 216,9 Mio, in Asien/Pazifik um 15,2% auf 122,9 Mio und in Lateinamerika gar um 293% auf 83,7 Mio. Dagegen schmälerte die massive Abwertung des Euro die Einnahmen in der Region EMEA: Der Umsatz verminderte sich um 3,6% auf 375,0 Mio.

Straumann habe auf die abrupte Aufwertung des Schweizer Frankens im Januar mit einer strikten Kostendisziplin reagiert, heisst es weiter. Die Gruppe habe die negativen Effekte auf den Umsatz dank höherer Volumen und des Umsatzbeitrags der vollständig übernommenen Neodent kompensieren können. So habe sich die EBIT-Marge (vor Sondereffekten) auf 23,3% von 21,6% erhöht. Der Betriebsgewinn (EBIT) stieg um 16,4% auf 172,6 Mio CHF.

SONDEREFFEKTE BELASTEN REINGEWINN

Der Reingewinn sank gleichwohl um 54,7% auf 71,5 Mio. Unter Ausklammerung von Sondereffekten resultiere indes ein Reingewinn von 145 Mio. Belastet wurde das Resultat durch den Unternehmenszusammenschluss mit Neodent. Dies führte zu mehreren nicht liquiditätswirksamen Effekten und akquisitionsbedingten Buchungen auf verschiedenen Positionen in der Erfolgsrechnung der Gruppe. Diese beliefen sich kumuliert auf 89 Mio CHF (vor Steuern).

Zudem beeinträchtigten den Reingewinn ein Amortisationsaufwand von 5 Mio für den Zeitraum von März bis Dezember für kundenbezogene immaterielle Vermögenswerte sowie Rückstellungen vor dem Unternehmenszusammenschluss im Zusammenhang mit einer lokalen Vertriebsvereinbarung und einem laufenden Gerichtsverfahren, die das Ergebnis von Neodent um 7 Mio schmälerten.

Der Free Cash-Flow erhöhte sich auf 151,1 Mio von 128,4 Mio. Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung die Ausschüttung einer höheren Dividende von 4,00 CHF je Aktie nach 3,75 CHF im Vorjahr vor.

Straumann hat im Berichtsjahr mit der Umsatzentwicklung in LW und der EBIT-Marge die eigene Guidance erfüllt, die zuletzt Ende Oktober anlässlich der Präsentation des Q3-Abschlusses abgegeben wurde. Die Erwartungen von Analysten wurden bezüglich Umsatz übertroffen, auf den Gewinnebenen dagegen leicht verfehlt.

WEITERES WACHSTUM FÜR 2016 ERWARTET

Straumann erwartet, dass die weltweiten Implantatmärkte 2016 solide wachsen werden. Die Gruppe sei zuversichtlich, weiterhin über dem Markt zu wachsen und rechne für das laufende Jahr mit einem organischen Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich, heisst es in der Mitteilung. Trotz weiterer Investitionen in strategische Wachstumsinitiativen sollten das erwartete Umsatzwachstum und die zu erwartenden positiven Skaleneffekte dazu beitragen, die Betriebsgewinnmarge weiter zu verbessern.

Das Unternehmen gab ausserdem bekannt, dass es künftig eng mit dem französischen Dentalimplantathersteller Anthogyr zusammen arbeiten wolle. Als Teil der Partnerschaftsvereinbarung übernimmt Straumann einen Anteil von 30% an Anthogyr. Finanzielle Details der Transkation werden nicht bekannt gegeben.

sig/rw

(AWP)

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28.10.2015 09:17
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Die ist sehr positiv zu werten oder? Ein Einstieg könnte sich durchaus lohnen? Oder was denkt ihr?

28.10.2015 08:14
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Straumann und Sirona mit Zusammenarbeit
 

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann und Sirona Dental Systems haben eine Zusammenarbeitsvereinbarung unterzeichnet und Patentstreitigkeiten beigelegt.

Die Zusammenarbeit ermögliche es Zahnärzten, innerhalb der Praxis individualisierte Implantat-Prothetikelemente mit dem Sirona Cerec-System und Variobase-Sekundärteilen von Straumann herzustellen, wie letztere am Mittwoch mitteilte. Zudem können Laborkunden im Rahmen des inLab-Workflows von Sirona gleichzeitig das zentralisierte Fräsangebot von Straumann nutzen.

Straumann Variobase-Sekundärteile für Cerec seien jetzt in Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland erhältlich, heisst es weiter. Weitere Länder würden nach Erteilung der behördlichen Zulassungen folgen. Es sei die baldige Einführung einer neuen Version mit optimiertem Austrittsprofil geplant, die mit den bestehenden Materialblöcken für das Cerec-System kompatibel ist.

Wie es weiter heisst, sind in einer zweiten Vereinbarung Patentstreitigkeiten zwischen den beiden Unternehmen beigelegt worden. Dies erlaube es Sirona, weiterhin ein eigenes Ti-Basis-Design für Straumann-Implantate anzubieten, während Straumann beim Entwurf prothetischer Zähne die Spiegelungsfunktion ("Mirror Anatomy") von Sirona in seiner Cares Visual CAD/CAM Software nutzen könne.

Die frühere Siemens-Tochter Sirona beschäftigt den Angaben zufolge mehr als 3'500 Mitarbeiter weltweit und ist seit 2006 an der US-Börse Nasdaq kotiert.

(AWP)

 

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21.08.2015 14:27
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Straumann wäre allenfalls noch eine Anlagemöglichkeit. Hat zwar schon ordentlich zugelegt, aber die Kursziele zeigen weiter aufwärts.

  21.08.2015 | 10:13#AKTIEN SCHWEIZ Kursziel- und Ratingänderungen!

(wirtschaftsinformation.ch) - Nachfolgend finden Sie die Kursziel- und Ratingänderungen für ausgewählte Schweizer Aktien vom 21.08.2015:
 

  • ABB N: HSBC erhöht von Hold auf Buy – Kursziel CHF 22
  • BCV N: Vontobel erhöht von CHF 515 auf CHF 580 – Hold
  • COMET N: Vontobel senkt von CHF 855 auf CHF 820 – Buy
  • DKSH N: Goldman Sachs senkt von CHF 85 auf CHF 82 – Neutral
  • KUDELSKI: Vontobel erhöht von CHF 12.50 auf CHF 14.40 – Hold
  • KUDELSKI: Credit Suisse erhöht von CHF 11.50 auf CHF 14.50 – Neutral
  • MEYER BURGER N: Credit Suisse erhöht von CHF 5 auf CHF 6.20 – Underperform
  • SCHWEITER: UBS erhöht von CHF 740 auf CHF 750 – Neutral
  • STRAUMANN N: J.P.Morgan erhöht von CHF 228 auf CHF 256 – Neutral
  • STRAUMANN N: Kepler Cheuvreux erhöht von CHF 275 auf CHF 325 – Buy
  • STRAUMANN N: Deutsche Bank erhöht von CHF 300 auf CHF 335 – Buy
  • STRAUMANN N: Credit Suisse erhöht von CHF 330 auf CHF 350 – Outperform
  • STRAUMANN N: Vontobel erhöht von CHF 314 auf CHF 350 – Buy
  • SULZER N: RBC senkt von CHF 110 auf CHF 105 – Sector Perform
  • SUNRISE N: Citigroup erhöht von Sell auf Neutral – Kursziel CHF 70
29.06.2015 08:35
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Straumann hat mit US-Patentklage Erfolg - Nachahmerprodukt vom Markt genommen

29.06.2015 07:49

Basel (awp) - Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann hat in den USA einen Rechtstreit beigelegt. Eine beim Bundesgericht Delaware gegen nt-trading eingereichte Patentklage im Zusammenhang mit der "Cross Fit-Technologie" sei erfolgreich abgeschlossen worden, teilt Straumann am Montag mit. Das Straumann-Patent sei von nt-trading in einem aussergerichtlichen Vergleich anerkannt worden.

Das deutsche Unternehmen werde sein Nachahmerprodukt vom US-Markt nehmen und darüber hinaus Drittanbietern untersagen, die entsprechenden Produkte in den USA zu verkaufen, zu vermarkten oder sie zu importieren, heisst es weiter. Zudem werde Straumann für die entstandenen Rechtskosten entschädigt.

an/cp

(AWP)

 

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15.06.2015 08:38
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Straumann erhöht Beteiligung an Dental Wings
 

Der Dentalimplantatehersteller Straumann verfügt nun bei Dental Wings über eine Aktienmehrheit.

Straumann hat die Beteiligung an der kanadischen Gesellschaft von 44% auf 55% erhöht. Man verfüge ausserdem über die Option, den Anteil bis zur vollständigen Übernahme im Jahr 2020 schrittweise zu erhöhen, teilte Straumann am Montag mit. Die finanziellen Einzelheiten der jüngsten Transaktion werden nicht veröffentlicht.

Dental Wings mit Hauptsitz in Montreal, Kanada, ist den Angaben zufolge ein führender Anbieter von Technologien für die digitale Zahnmedizin. Und obwohl Straumann jetzt bei Dental Wings die Aktienmehrheit habe, behielten die Gründungsaktionäre die Kontrolle über die Gesellschaft. Sie bleiben auch weiterhin im Unternehmen. Straumann beteiligte sich erstmals 2011 mit 30% an Dental Wings.

(AWP)

 

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07.04.2015 08:28
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Straumann übernimmt brasilianische Neodent
 

Der Basler Zahnimplantate-Hersteller Straumann stärkt sein Geschäft mit günstigen Zahnimplantaten: Das Unternehmen übernimmt die brasilianische Firma Neodent vollständig.

Seit 2012 hält Straumann am Zahnimplantate-Hersteller Neodent eine Beteiligung von 49 Prozent. Nun kauft Straumann auch die restlichen Anteile für umgerechnet rund 210 Mio. Franken, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Die Übernahme erfolgt drei Jahre früher als geplant: Der Deal von 2012 sah die Option vor, im laufenden Jahr 75 Prozent der Anteile zu kaufen und erst 2018 die Firma vollständig zu übernehmen. Diese Option sei neu verhandelt worden, schrieb Straumann.

Neodent stelle erschwingliche Zahnimplantate für eine breite Bevölkerungsschicht her, hiess es in der Mitteilung. 2014 erzielte das Unternehmen demnach einen Umsatz von 258 Mio. brasilianischen Real (umgerechnet rund 78,9 Mio. Franken) - einen grossen Teil davon im Heimmarkt Brasilien.

(SDA)

 

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27.02.2015 08:39
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Straumann 2014 mit mehr Umsatz und Gewinn - will starken Franken abfedern

27.02.2015 07:45



(Meldung umfassend erweitert)

Basel (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann hat im Geschäftsjahr den Umsatz erhöht und den Betriebs- sowie Reingewinn überdurchschnittlich gesteigert. Dabei erzielte das Unternehmen Volumensteigerungen und Effizienzgewinne und profitierte darüber hinaus vom Wegfall von Sondereffekten und einem Steuereffekt. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz organisch in ähnlichem Ausmass zunehmen wie im Berichtsjahr. Und die EBIT-Marge soll ebenfalls organisch über 20% bleiben. Um die Auswirkungen des starken Frankens abzufedern, setzt das Management auf strikte Kostenkontrolle.

Im Geschäftsjahr 2014 wuchs der Umsatz um 4,5% auf 710,3 Mio CHF. In Lokalwährungen (LW) sowie organisch betrug der Zuwachs 6,4%. In Europa (+3,2% organisch) stiegen die Umsätze dabei unterdurchschnittlich, in den USA (+7,8%) lagen sie deutlich höher und in den Regionen Asien/Pazifik und "Rest der Welt" (je +14%) stiegen die Verkäufe gar zweistellig, wie das Unternehmen am Freitag mitteilt. "Organisch" heisst dabei wechselkurs- und akqusitions- bzw. devestitionsbereinigt.

In Europa habe die anhaltende Konjunkturschwäche die Nachfrage gebremst. Demgegenüber habe man in Nordamerika das Marktwachstum übertroffen und entsprechend Marktanteile gewonnen. Im Marktbereich Asien/Pazifik habe vor allem die Nachfrage in Japan und China für starkes Wachstum gesorgt.

KOSTENKONTROLLE UND STEUEREFFEKTE

Auf Betriebsgewinnebene (EBIT) sorgten Kostenkontrolle, eine verbesserte Fixkostenabdeckung und ein höherer Umsatz für deutliche Fortschritte. Der EBIT stieg überdurchschnittlich um 28% auf 148,3 Mio CHF und die entsprechende Marge verbesserte sich um 3,9 Prozentpunkte auf 20,9%.

Beim Reingewinn kam laut Mitteilung noch ein positiver einmaliger Steuereffekt in Zusammenhang mit der brasilianischen Neodent von hinzu, so dass er um 56% auf 157,8 Mio CHF stieg.

Straumann hat im Berichtsjahr mit der Umsatzentwicklung in LW und der EBIT-Marge im Rahmen die eigene Guidance erfüllt, die Erwartungen von Analysten wurden hingegen teils deutlich übertroffen.

Der Free Cash-Flow sank hingegen auf 128,4 Mio von 139,2 Mio. Der Anstieg des Umlaufvermögens habe trotz deutlich verbesserter Rentabilität die Cash-Flow-Generierung beeinträchtigt, heisst es hierzu.

Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 3,75 CHF je Aktie vor.

"Obwohl mit den jüngsten Währungsentwicklungen dunkle Wolken am Horizont aufgezogen sind, können wir auf das Jahr 2014 mit der Gewissheit zurückblicken, an den richtigen Themen zu arbeiten", lässt sich CEO Marco Gadola in der Mitteilung zitieren. Straumann verfüge über eigene Technologien wie Roxolid und SLActive, mit denen man sich von der Konkurrenz abhebe, sowie über neue Produkte wie das konische "Bone Level Tapered"- Implantat, mit dem man den Umsatz steigern und Kunden gewinnen könne.

WEITERES WACHSTUM ERWARTET - WECHSELKURSEFFEKTE KOMPENSIEREN

Für das laufende Jahr erwartet das Management, dass sich der weltweite Implantatmarkt 2015 weiter erholen und dass das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen wird. Der in Schweizer Franken ausgewiesene Umsatz werde von den jüngsten Wechselkursturbulenzen jedoch beeinträchtigt werden.

Man werde aber versuchen, die Investitionen gleichmässig auf die Wachstumsmärkte und andere strategische Projekte zu verteilen. Gleichzeitig würden umfangreiche Massnahmen ergriffen, um die Folgen der Frankenaufwertung zu mildern. Hierzu zählten Lohnkürzungen in der Schweiz sowie strikte Anstellungs- und Reiserestriktionen. Dies werde dem Unternehmen helfen, 2015 das Ziel einer EBIT-Marge von mindestens 20% (organisch) zu erreichen. Dabei wird davon ausgegangen, dass sich die Wechselkurse mehr oder weniger auf dem Niveau der letzten Wochen halten.

Im Detail geht das Management derzeit von einem EUR/CHF-Kurs von 1,05 und einem USD/CHF-Kurs von 0,92 aus. Auf dieser Basis werden Wechselkurseinbussen auf Umsatzebene von 55 Mio CHF prognostiziert, und beim EBIT von 31 Mio. In einer ersten Schätzung basierend auf den Wechselkursverhältnissen am 16. Januar wurde noch mit einem Umsatzminus von 75 CHF und einer EBIT-Belastung von 40 Mio gerechnet.

rt/cf

(AWP)

 

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03.02.2015 08:26
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Straumann spart und kürzt die Löhne
 

Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann sieht sich angesichts der Stärke des Schweizer Frankens zu Sparmassnahmen gezwungen. Im Zentrum der Massnahmen stehen Lohnanpassungen.

Ziel sei es, Arbeitsplatzverluste in der Schweiz zu vermeiden und die Rentabilität auf einem akzeptablen Niveau zu halten, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Zusätzlich zu dem bereits vor zwei Wochen verfügten Einstellungsstopp und Reisebeschränkungen seien "umfangreiche, zusätzliche Einsparungsmöglichkeiten" identifiziert worden, heisst es.

So sollen etwa die Mitarbeiter (Grenzgänger ausgenommen) 2015 auf einen Teil ihrer Bonuszahlungen verzichten. Dies käme einer Kürzung der Gesamtvergütung um 5% gleich, so die Mitteilung.

Die Grenzgänger werden gebeten, künftig einer Auszahlung ihres regelmässigen Gehalts in Euro (statt in Schweizer Franken) zuzustimmen. Dabei solle ein fester Wechselkurs für einen Interessensausgleich zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen sorgen, heisst es. Auch im oberen Management wird laut Communiqué gespart. Beim CEO Marco Gadola sinke die Vergütung um 35%, bei den Verwaltungsräten um 28%.

95 Prozent des Umsatzes im Ausland

"Grundsätzlich steht unser Unternehmen gut da", wird Gadola in der Mitteilung zitiert. "Bei Umsatz und Gewinn aber wurden wir praktisch über Nacht auf das Niveau von 2012 zurückgeworfen", heisst es zur Aufhebung der Euro-Untergrenze durch die SNB. Wären die Restrukturierungs- und Kostensenkungsmassnahmen der vergangenen 18 Monate nicht so effektiv gewesen, würde die neue Situation nun ernste Stellenverluste nach sich ziehen.

Sofern die Wechselkurse insgesamt auf dem kürzlich erreichten Niveau verharrten, könnte der Gesamtjahresumsatz um bis zu 75 Mio CHF und der EBIT um 40 Mio sinken, so die Mitteilung weiter.

Straumann tätige 95% ihrer Geschäfte ausserhalb der Schweiz und erwirtschafte rund 40% ihres Umsatzes in Euro. Da aber 45% der Kosten aus Produktion und Betrieb in der Schweiz anfallen, gehöre das Unternehmen zu den am stärksten von den Wechselkursverschiebungen betroffenen Unternehmen.

(AWP)

 

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21.11.2014 10:55
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Ein lesenswerter Beitrag über die Straumann-Aktie:

http://www.cash.ch/news/im_fokus/dieses_spitrio_hat_zug-3266992-635

26.08.2014 07:02
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solides Umsatzwachstum, Rentabilität deutlich gesteigert
13.08.2014 08:21
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Straumann verstärkt Präsenz in den USA
 

Straumann hat sich mit rund 12 Prozent beim kalifornischen Medizinprodukte-Unternehmen Rodo Medical eingekauft.

Rodo entwickle innovative implantatgestützte Restaurationslösungen und befinde sich in Privatbesitz, schreibt Straumann am Mittwoch in einer Mitteilung. Über den Kaufpreis werden keine Angaben gemacht.

Herzstück des von Rodo entwickelten Retentionssystems Smileloc sei ein Clip-Mechanismus aus dem Memory-Metall Nitinol. Die Legierung aus Nickel und Titan besitzt gemäss den Angaben ein "Formgedächtnis" und werde auch in Stents und anderen Medizinprodukten wie orthodontischen Drahtbögen und Wurzelkanalinstrumenten verwendet. Smileloc fixiert auf einfache Weise die Krone bzw. Prothese auf dem Implantat-Sekundärteil und ersetzt prothetische Zement- und Schraubverbindungen.

Das Smileloc-System von Rodo könnte sich grundlegend auf das Konstruktionsdesign von Implantatprothetik auswirken und zementierte sowie verschraubte Versorgungen ablösen, so die Mitteilung weiter. Smileloc sei ein innovatives Konzept, um ein wichtiges Bedürfnis abzudecken, ergänzt Straumann-CEO Marco Gadola. Erste klinische Resultate seien vielversprechend. Er gibt sich überzeugt, dass das neue System bisherige Befestigungstechnologien ersetzen könnte. "Wir freuen uns deshalb über die zukünftige Zusammenarbeit, um einen Paradigmenwechsel in der Zahnmedizin einzuleiten," so Gadola weiter.

AWP

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30.04.2014 08:21
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Straumann steigert Umsatz im 1. Quartal in allen Märkten - Ziele bestätigt (AF)

30.04.2014 08:18



(Meldung umfassend erweitert)

Basel (awp) - Der Dentalimplantat-Hersteller Straumann ist im ersten Quartal 2014 in Lokalwährungen (LW) in allen Marktregionen gewachsen. Das Management spricht vom stärksten Anstieg im Startquartal seit drei Jahren und sieht die eingeschlagene Strategie von Investitionen in Wachstumsmärkte und neue Produkte bestätigt. Für das laufende Jahr wird die Prognose bekräftigt, auch mittelfristig wird weiteres Wachstum erwartet und soll die Betriebsmarge erhöht werden.

Der Gruppenumsatz stieg in der Berichtsperiode um 2,9% auf 179,8 Mio CHF. In LW gerechnet betrage der Anstieg der Verkäufe 6,0%, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Negative Wechselkurseffekte waren dabei in Nordamerika (-4,7 Prozentpunkte, PP), im Markt Asien/Pazifik (-10,6 PP) und in den übrigen Märkten (-11,2 PP) zu verzeichnen.

Unter den einzelnen Marktregionen stieg der Umsatz im wichtigsten Absatzgebiet Europa in LW um 4,1% (Umsatz 102,5 Mio CHF). In Nordamerika betrug der Anstieg +5,2% (45,5 Mio), in Asien/Pazifik 8,3% (22,1 Mio) und in den übrigen Märkten +29% (9,8 Mio).

Mit den vorgelegten Zahlen hat Straumann die Markterwartungen mehrheitlich übertroffen, einzig in dem Märkten Nordamerika und Asien/Pazifik wurde gemäss AWP-Konsensschätzungen etwas mehr erwartet.

"STARKER" JAHRESAUFTAKT UND IMPLANTAT-ABSATZ

Das Umsatzwachstum in den ersten drei Monaten sei das höchste im Startquartal seit drei Jahren, so die Mitteilung weiter. Das "solide Ergebnis" widerspiegle den Erfolg der strategischen Investitionen in wachstumsstarken Märkten sowie bei der Einführung neuer Produkte. Aber auch die schwache Vergleichsbasis vom Vorjahr, als Ostern ins erste Quartal gefallen sei.

Unter den einzelnen Absatzmärkten habe sich Nordamerika weiterhin "solide" entwickelt, während sich Europa und Asien/Pazifik im Berichtsquartal von früheren Rückgängen erholten und ein "gutes Wachstum" verzeichnet hätten, heisst es weiter. Die übrigen Marktregionen hätten die grösste Dynamik gezeigt, getragen von einer starken Nachfrage nach Straumann-Implantaten in Brasilien und Mexiko.

Bei den einzelnen Produkten hat sich gemäss Mitteilung das Implantatgeschäft in allen Regionen "stark" entwickelt. Dies wird vor allem auf den höheren Anteil des Hochleistungsmaterials Roxolid zurückgeführt. Das Geschäft mit restaurativen Lösungen sei dagegen durchwachsen ausgefallen. Der Absatz von regenerativen Produkten habe ein "moderates Wachstum" erzielt, das vor allem Emdogain zu verdanken sei, heisst es weiter.

Im Value Segment sei die Neodent-Gruppe nach dem Debüt im Oktober in Spanien seit März auch in den USA präsent. Beiderorts habe das Geschäft zum Gruppenumsatz beigetragen, wenn auch noch unbedeutend, so die Mitteilung weiter.

GUIDANCE BESTÄTIGT

Auf der Basis des Geschäftsgangs in den ersten drei Monaten bestätigt das Straumann-Management die Guidance für das laufende Jahr. Die Gruppe gehe somit unverändert von einem Jahresumsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich (in LW) aus und werde weiter in wachstumsstarke Dentalmärkte investieren sowie ihr Angebot ausserhalb des Premium-Segments erweitern, heisst es so. Dadurch und dank der vollen Auswirkungen der Kostensenkungsmassnahmen vom vergangenen Jahr erwarte Straumann, 2014 die Betriebsgewinnmarge zu erhöhen. Mittelfristig strebe das Unternehmen solides Wachstum und weitere Verbesserungen der Betriebsmarge an, werden frühere Aussagen ebenfalls bestätigt.

Zum Marktumfeld schreibt das Unternehmen, dass sich die Rezession zwar merklich abgeschwächt habe, ihre Auswirkungen aber weiterhin zu spüren seien. "Trotz Anzeichen einer Konjunkturerholung in den Industrieländern ist das Verbrauchervertrauen nach wie vor fragil", wird CEO Marco Gadola in der Mitteilung zitiert. Die Arbeitslosigkeit bleibe hoch, und es herrsche ein intensiver Wettbewerb. Das Management rechnet insgesamt im laufenden Jahr aber mit einer positiven Entwicklung des globalen Implantatmarkts. Angesichts der späteren Osterfeiertage dieses Jahr werde ein schwächeres zweites Quartal erwartet.

AWP

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25.02.2014 08:13
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Straumann erzielt 2013 starke Margenfortschritte - Weitere Verbesserungen (AF)

25.02.2014 08:08



(Meldung umfassend erweitert)

Basel (awp) - Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann hat im Geschäftsjahr 2013 die eigenen Zielsetzungen erreicht. Dabei wurden die Bruttogewinn- und Betriebsgewinnmargen deutlich verbessert dank Kostensenkungsmassnahmen und -kontrolle. In das laufende Jubiläumsjahr - 60 Jahre Straumann - ist das Unternehmen eigenen Angaben zufolge "vielversprechend" gestartet; für das Ganzjahr werden ein leichtes Umsatzwachstum und weitere Margenverbesserungen in Aussicht gestellt.

Im Berichtsjahr sanken die Verkäufe zwar um 0,9% auf 679,9 Mio CHF. In Lokalwährungen resultierte aber ein Zuwachs um 0,4% und organisch wurde mit einem Plus von 1,2% das angestrebte Wachstum erreicht, wie Straumann am Dienstag mitteilte.

Die Margen konnten dank Volumensteigerungen sowie Kostensenkungsmassnahmen und Kostenkontrolle deutlich ausgeweitet werden. Die Bruttogewinnmarge nahm so um 1,3 Prozentpunkte (PP) auf 78,8% zu. Die EBIT-Marge stieg vor Sondereffekten um 3,3 PP auf 18,2%; nach Sondereffekten wird sie mit 17,0% (VJ 9,2%) ausgewiesen. In Aussicht gestellt hatte das Management eine EBIT-Marge unter Ausschluss einmaliger Restrukturierungskosten von "deutlich über 15%".

Der Reingewinn verdreifachte sich knapp auf 101,2 Mio CHF von 37,5 Mio. Dabei haben laut Mitteilung Neodent, Dental Wings, Medentika und Createch einschliesslich kombinierter Effekte der Kaufpreisallokation einen Gewinnbeitrag von 6 Mio geleistet. Mit den Zahlen hat Straumann die Erwartungen des Marktes beim EBIT leicht übertroffen.

Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung aufgrund der Zahlen die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 3,75 CHF je Aktie vor.

Im Berichtsjahr fielen gegenüber dem Vorjahr deutlich weniger Sondereffekte an. So wird ein Aufwand für Kostensenkungs- und Reorganisationsmassnahmen von 17 Mio CHF vor allem für Abfindungen ausgewiesen. 2012 waren für Kostensenkungen und Abfindungen 18 Mio und für Goodwillabschreibungen 21 Mio aufgewendet worden.

UMSATZRÜCKGANG IM HAUPTMARKT EUROPA VERLANGSAMT - NORDAMERIKA STARK

Unter den Regionen verlangsamte sich der Rückgang im Hauptmarkt Europa. So sank der Umsatz in Europa organisch um 3,2% auf 368,4 Mio CHF, wobei der Rückgang im Schlussquartal noch 1,4% betrug. Dagegen wuchs der Absatz in Nordamerika (insgesamt 181,7 Mio) organisch um 8,1% bzw. im Q4 um 11,0%. Auch in der Region Asien/Pazifik (98,4 Mio) wurde ein Mehrumsatz erzielt, wobei das Plus in Lokalwährungen 4,7% und im Schlussquartal 16,3% betrug.

Was die Produkte anbetrifft, wird das Wachstum vor allem auf das Bone-Level-Portfolio und den steigenden Absatz bei Roxolid zurückgeführt. Der Verkauf von Implantatprothetik habe solide Zuwächse verzeichnet. Diese hätten aber die Einbussen bei einfachen zahngetragenen Restaurationskomponenten nicht zu kompensieren vermocht. Das Geschäft mit digitaler Ausrüstung und Software war gegenüber 2012 rückläufig, nachdem verschiedene Aktivitäten an Dental Wings transferiert und der Vertrieb von Intraoral-Scannern im Oktober 2012 eingestellt worden seien.

LEICHTES WACHSTUM UND WEITERE MARGENSTEIGERUNGEN

Für das laufende Jahr geht das Management davon aus, dass sich der globale Implantatmarkt 2014 positiv entwickeln und der Gruppenumsatz in Lokalwährungen im niedrigen einstelligen Bereich wachsen wird. Man werde weiterhin selektiv in wachstumsstarke Dentalmärkte investieren und die Reichweite im Nicht-Premium-Segment ausbauen. Davon abgesehen sollen auch 2014 dank der sich voll auswirkenden Kostensenkungsmassnahmen die Betriebsgewinnmarge ausgeweitet und mittelfristig ein solides Wachstum sowie weitere Fortschritte bei der Verbesserung der Betriebsmargen erzielt werden.

Ende des Berichtsjahres beschäftigte das Unternehmen 2'217 (VJ 2'517) Mitarbeiter.

AWP

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17.08.2011 22:05
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Straumann

Mittwoch, 17. August 2011 - 08:13 h

[Straumann N] - Morgan Stanley senkt auf Underweight, Kursziel neu: 128.00 CHF (alt 238.00 CHF) :shock:

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

29.04.2011 16:32
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Straumann

Ich habe keine, aber, das Gerücht hörte ich auch schon. Wenn einer aufgekauft, resp. übernommen wird, dann eher Straumann. Der ist attraktiver. Abgesehen davon hat der Thomas Straumann eh zuviel am Hals, ich meine Geld, da er sich ja lieber um seine Hotels kümmert (sagt mein Boss Wink ). Es würde mich also nicht überraschen. Erst Synthes und dann dieser hier. Immer schön aufpassen. Wink

Emil

29.04.2011 16:02
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Straumann

Ich glaube das Gerücht nicht. Aber ich glaube, dass der Kurs günstig ist, um etwas auf Vorrat anzlegen.

Ich habe auch die NOBE angeschaut, aber überzeugender wirken diese da für mich, rein nur mal von der Bilanz her gesehen. Währungseffekte sind momentan überall etwas auszumachen. Das kann sich aber ändern.

Man soll die Sachen ja kaufen, wenn sie nicht in aller Munde sind. Wenn dann wieder nach Med-Techs geschrien wird, ist der Einstieg zu spät, was meint ihr? Wink

23.02.2011 22:44
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Übernahmekandidat

Hi zusammen

Ein Bekannter hat mir Straumann empfohlen, da angeblich ein übernahemgerücht im unlauf sei. :roll: Anstelle von Nobel Biocare soll halt STMN besser 'positioniert' sein und die Zahlen waren ja auch einiges besser usw. Zudem soll die Branche das schlimmste überstanden haben und nun in eine Kehrtwende übergehen -> also steigend.

Ich bin bei solchen sachen eher skeptisch, meistens ist an den Gerüchten ja nicht viel dran...(warte immer noch auf Actelion ;))

Wenn da wirklich was dran sein sollte, wärs ja jetzt ein guter Zeitpunkt für den Einstieg - sind ja doch die letzten Tage einiges runter.

Was haltet ihr davon? Wie gesagt glaube ich nicht dran, aber wenns dann doch so ist und ich dann nicht eingestiegen bin :shock: könnte ich mir in den Ar***m beissen :twisted:

Gruss

09.11.2010 12:32
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Straumann

STMN wird sich wohl gegen 220.- bewegen. dann gelegentlich auf 240.- hin. Letzteres Kursziel braucht vermutlich noch ein Weilchen (Chart).

Wünsche euch ein gutes Ganzjahresergebnis.-

Gruss,

Simona

09.11.2010 01:25
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Straumann

Simona wrote:

waspch wrote:
In der Ausgabe Zeitung vom Sonntag empiehlt FUW Straumann zum Kauf.

Straumann wir Nobel Biocare vorgezogen, da Biocare ein zu spekulativer Titel sei.

Des weiteren wird geschrieben, dass die Talsohle bei den Dentalspezi duchrschritten sei.

Habe mal ein Pfund Straumann ins Depot gelegt mit der Option zum Nachkaufen bei noch tieferen Preisen.

Was meinst du zu Dentsply, zurzeit US$ 31.27? Ich habe den erwähnten Artikel auch gelesen.

Gruss,

Simona

Den Titel habe ich bis jetzt noch nicht verfolgt. Es wäre für mich sozusagen eine blinde Investition. Sorry, ich kann Dir leider nicht weiter helfen.

Goldman Sucks !

08.11.2010 22:04
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Straumann

waspch wrote:

In der Ausgabe Zeitung vom Sonntag empiehlt FUW Straumann zum Kauf.

Straumann wir Nobel Biocare vorgezogen, da Biocare ein zu spekulativer Titel sei.

Des weiteren wird geschrieben, dass die Talsohle bei den Dentalspezi duchrschritten sei.

Habe mal ein Pfund Straumann ins Depot gelegt mit der Option zum Nachkaufen bei noch tieferen Preisen.

Was meinst du zu Dentsply, zurzeit US$ 31.27? Ich habe den erwähnten Artikel auch gelesen.

Gruss,

Simona

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