Sunrise

Sunrise Comm Gr N 

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ursinho007
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Nach dem Effort auf CHF 60.00 dürfte der Kurs die nächsten Tage zw. CHF 60 und 61 konsolidieren. 

Sollte das freundliche Börsenumfeld anhalten, könnte dann anschliessend der Ausgabepreis von CHF 68.00 angepeilt werden, was dann wohl ein fairer Preis wäre und die Dividendenrendite auch noch ok wäre.

Andere Meinungen?

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Zyndicate
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Umbau der Strukturen bei Sunrise

Sunrise vereinfacht seine Organisation weiter.

So soll das Telekomunternehmen in Zukunft nur noch über eine Infrastruktureinheit verfügen, in der alle technischen Aspekte konzentriert sind, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstagabend. Als Folge davon verlässt Chief Information Officer (CIO) Detlef Steinmetz das Unternehmen.

Neu wird COO Elmar Grasser gemäss den Angaben zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die Verantwortung über den IT-Bereich übernehmen. "Netzwerk und IT wachsen zusammen", begründet CEO Libor Voncina den Schritt in der Mitteilung.

Ende September hatte Sunrise im Rahmen eines Programms zur Effizienzsteigerung den Abbau von 175 Stellen bekannt gegeben.

(AWP)

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Blaues Hufeisen
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18.12.2015 | 12:43#SUNRISE – Morgan Stanley erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat die US-Bank Morgan Stanley das Kursziel für SUNRISE (CHF 56.10) von CHF 80 auf CHF 84 erhöht und das Anlagerating „Overweight“ bestätigt. Gemäss Einschätzung des zuständigen Analysten bleiben die Telekom-Titel insgesamt attraktiv. Als positive Gesichtspunkte werden das bessere Umsatzwachstum, der steigende Operating Leverage, der Spielraum für Kostensenkungen sowie allfällige grenzübergreifende Akquisitionen genannt. Zudem dürften die Bewertung und die Dividenden überzeugend ausfallen. SUNRISE zählt dabei zu den Favoriten von Morgan Stanley. Risiken sieht man beim Schweizer Telekomanbieter aber unter anderem in einer möglichen Änderung im Zugangsabkommen mit Swisscom für Festnetz- und Breitbandverbindungen, im stärkeren Schweizer Franken sowie im steigenden Wettbewerb mit dem Konkurrenten Salt.

ursinho007
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Ein kräftiges Plus von inzwischen über 3.5% ist für einen Handelstag schon aussergewöhnlich und das ohne News!!! Die Marke von CHF 60.00 ist damit wieder schneller erreicht als ich dachte, aber die bald fällige Dividende dürfte zunehmend Investoren anlocken.

Bis zur Dividende von mind. CHF 3.00 dürfte damit der Ausgabepreis von CHF 68.00 erreicht werden.

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ursinho007
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Erfreulich: Schlusskurs über CHF 60.00! Dance 4

Wenn das gehalten werden kann, starten wir "sauber" in 2016 und der Weg ist offen für deutlich höhere Kurse, bald winkt ja die satte Dividende von mindestens CHF 3.00. Im heutigen Zinsumfeld eine tolle Rendite.

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ursinho007
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Es geht das Gerücht um, dass die Dividende sogar bei CHF 3.60 liegen könnte und als Reaktion taucht die Aktie heute ab. 

Verkehrte Welt oder was steckt dahinter?

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harley-rider
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ursinho007 hat am 21.01.2016 - 12:53 folgendes geschrieben:

Verkehrte Welt oder was steckt dahinter?

Ganz einfach, schlechte Gerüchtequelle.
 

Bei Bellevue liegst Du ja auch 100% daneben.

ursinho007
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Raum für Überraschungen sehen sie übrigens auch bei der Dividende. Nach einer Ausschüttung von 3 Franken je Aktie für das zurückliegende Geschäftsjahr halten die Experten sogar für möglich, dass der Telekommunikationskonzern eine Erhöhung der Dividende um 20 Prozent auf 3,60 Franken erahnen lässt.

Das hat der Cash-Guru geschrieben! Wir werden ja sehen, ob die Quelle daneben liegt oder nicht.

 

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ursinho007
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Aufgrund der massiven Gegenbewegung scheint am Gerücht was dran zu sein!!! Kurs bald bei CHF 68.00?

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RBIN
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Sunrise

Die Aktie hat nach wie vor einen flotten Lauf, ganz im Gegensatz zu Swisscom. Lockt einfach nur eine hohe Dividende oder ist irgend etwas am Kochen?

ursinho007
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Ich vermute mal, dass es Umschichtungen von Swisscom zu Sunrise sind. Das Motiv dürfte v.a. der Renditeunterschied sein, so dass der Anstieg bis ca. CHF 66.00 laufen könnte, wenn man CHF 3.00 als Dividende nimmt. Man darf also nicht allzuviel erwarten. Sollte Swisscom nächste Woche weiter nachgeben, so dürfte das Motiv "Renditeunterschied" wieder wegfallen und wir haben bereits heute die Höchstkurse gesehen, d.h. es könnte wieder Richtung CHF 60.00 laufen. Diese Marke dürfte aber kaum mehr bis zum Jahresbericht unterboten werden (da Rendite bei CHF 60.00 bei 5% liegt!).

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RBIN
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Sunrise

Dividendenperle - also dabei bleiben.

ursinho007
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Weiss jemand den genauen Termin des Jahresberichtes, 29.2.2016?

Auf der Homepage von sunrise ist das Datum nicht publiziert.

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Zyndicate
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Sunrise erweitert die Kooperation mit WhatsApp
12.02.2016 10:25

Zürich (awp) - Das Telekomunternehmen Sunrise Communications erweitert die Zusammenarbeit mit dem Kurzmitteilungsdienst WhatsApp. Ab dem 1. März seien damit in allen Sunrise Freedom Tarifen die über WhatsApp in der Schweiz verschickte Messaging Daten inklusive, ohne dabei das High Speed Datenvolumen des Abos zu belasten, wie Sunrise am Freitag mitteilt.

jl/yr

(AWP)

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Neuer Grossaktionär beflügelt Sunrise-Aktie

Die Veränderungen im Aktionariat des Mobilfunkanbieters Sunrise bescheren dessen Aktien vorbörslich einen Kurssprung. Allerdings wirft der Ausstieg des bisherigen Grossaktionärs Fragen auf.

Von Lorenz Burkhalter

Der Schweizer Mobilfunkmarkt gilt als der lukrativste der Welt. Und das nicht ohne Grund: Obschon viele Anbieter über die letzten Jahre Pauschal- und Paketabonnemente eingeführt haben, bezahlen die Konsumenten noch immer so viel wie nirgendwo sonst.

Die drei Marktführer, Swisscom, Sunrise Communications und Salt verwalten den Schweizer Mobilfunkmarkt wie ein Triumvirat. Leben und leben lassen, so lautet die Direktive.

Mit einem Marktanteil von knapp 27 Prozent ist Sunrise Communications die Nummer zwei in diesem lukrativen Markt. Seit vergangener Nacht ist nun bekannt, dass das Unternehmen mit Freenet einen neuen Ankeraktionär bekommt. Laut eigenen Angaben übernehmen die Deutschen rund 10,72 Millionen Sunrise-Aktien zum Stückpreis von 72,95 Franken vom bisherigen Besitzer, der britischen CVC Capital Partners.

Davon beflügelt gewinnt die Aktie im vorbörslichen Handel von Julius Bär 7,5 Prozent auf einen Mittelkurs von 69,95 Franken.

Ausstieg des bisherigen Hauptaktionärs zeichnete sich ab

In Analystenkreisen werden die Veränderungen im Aktionariat von Sunrise Communications grundsätzlich begrüsst. Es könne für das Unternehmen nur von Vorteil sein, wenn ein derart namhaftes Aktienpaket von einem Finanzinvestor in die Hände eines "industriellen Käufers" wie Freenet wechsle.

Der Ausstieg des langjährigen Gross- und einstigen Alleinaktionärs CVC Capital Partners habe sich rückblickend schon zum Zeitpunkt der Publikumsöffnung im Februar letzten Jahres angekündigt, so heisst es weiter. Damals platzierte die britische Private Equity Firma einen deutlich grösseren Anteil ihres Aktienpakets als ursprünglich angekündigt.

Ist die Hochzeit mit Salt endgültig vom Tisch?

Für die Experten steht deshalb fest: Ein vollständiger Ausstieg von CVC Capital Partners war eigentlich nur eine Frage der Zeit und des Preises. Denn mehrere Ergebnisenttäuschungen und eine Gewinnwarnung liessen den Aktienkurs schon wenige Monate nach dem Börsengang unter den ursprünglichen Emissionspreis von 68 Franken fallen. Im Zuge des Börsenrücksetzers tauchte die Sunrise-Aktie Mitte Oktober sogar kurzerhand unter 50 Franken. Erst in den vergangenen Wochen näherte sie sich langsam wieder dem Emissionspreis.

Als treibende Kraft dahinter erwiesen sich Spekulationen, wonach sich die Nummer zwei im Schweizer Mobilfunkmarkt mit Salt, der Nummer drei, zusammenschliessen könnte. Ein solches Vorhaben wurde im Jahre 2010 schon einmal von der Eidgenössischen Wettbewerbskommission vereitelt. Auslöser dieser erneuten Spekulationen war die kürzliche Verpflichtung von Olaf Swantee als neuen Konzernchef und die Ernennung von Peter Kurer als zukünftigen Verwaltungsratspräsidenten. Beide gelten in Fachkreisen als Spezialisten für Firmenübernahmen und –zusammenschlüsse.

Es bleiben Fragen offen

Gemäss dem für die Bank Vontobel tätigen Analysten ist ein möglicher Zusammenschluss mit Salt mit dem Einstieg von Freenet bei Sunrise Communications aber noch immer nicht ganz vom Tisch. Schliesslich gebe es auf den ersten Blick keine offensichtlichen Synergien mit dem neuen deutschen Grossaktionär, so schreibt er. Grundsätzlich begrüsst der Experte die Veränderungen im Aktionariat. Seines Erachtens fällt mit dem Paketverkauf ein entscheidender Unsicherheitsfaktor weg. Die Sunrise-Aktie wird bei der Bank Vontobel weiterhin mit einem Kursziel von 85 Franken zum Kauf empfohlen. Darin enthalten sind 10 Franken für Synergien aus einem möglichen Zusammenschluss mit Salt.

Der Ausstieg von CVC Capital Partners wirft aber auch Fragen auf. Was führt der neue Ankeraktionär Freenet im Schilde und weshalb trennt sich CVC Capital Partners von einem Unternehmen, dessen Aktie an der Schweizer Börse als Rendite-Perle gilt? Auf Basis der diesjährigen Konsensschätzungen errechnet sich nämlich eine attraktiv hohe Free-Cash-Flow-Rendite von 9 Prozent (Vergleich Swisscom: 5,4 Prozent). Und hält der Mobilfunkanbieter sein Wort, beträgt die zu erwartende Dividendenrendite 5,2 Prozent (Vergleich Swisscom: 4,2 Prozent).

CASH

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Blaues Hufeisen
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21.04.2016 | 08:47#SUNRISE – Credit Suisse erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer aktuellen Telekomstudie hat die Credit Suisse das Kursziel von SUNRISE (CHF 61.25) von CHF 57 auf CHF 65 erhöht und die Einstufung „Neutral“ bestätigt. Der zuständige Branchenanalyst schreibt, dass er die Gewinnschätzung für 2017 um +2% erhöht habe, um den verbesserten Aussichten im Breitbandbereich gerecht zu werden. Der Ausblick habe sich wohl leicht aufgehellt, da die Tarifsenkungen von Salt auf das vierte Quartal 2015 von SUNRISE keinen grossen Einfluss gehabt hätten. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Studienverfasser eine Dividende von CHF 3.30 je Aktie, für 2017 eine Dividende von CHF 3.40 je Aktie und für 2018 eine Dividende von CHF 3.60 je Aktie. Die SUNRISE-Aktie scheint damit vor allem im Hinblick auf die zu erwartenden Ausschüttungen interessant zu sein.

Zyndicate
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Sunrise mit 8,8% tieferem Umsatz im ersten Quartal - Neues Führungsteam
12.05.2016 08:07

(Mit weiteren Angaben ergänzt)

Zürich (awp) - Sunrise hat im ersten Quartal 2016 weniger Umsatz erzielt, bei der Profitabilität jedoch Fortschritte erzielt. Die Ziele für das Gesamtjahr werden bestätigt. Im Management kommt es nach dem CEO-Wechsel zu Olaf Swantee zu verschiedenen Veränderungen.

Der Umsatz nahm zwischen Januar und März um 8,8% auf 446 Mio CHF ab, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Begründet wird dies unter anderem mit geringen Einnahmen aus Geräteverkäufen, tieferen Roamingeinnahmen, dem Rückgang der Prepaid- und Festnetztelefonie sowie dem sogenannten Freedom-Effekt. Bei letzterem führt die separate Verrechnung von Gerätekauf und Gesprächen beim Abomodell "Freedom" zu einer neuartigen Umsatzverteilung, solange die Wechselwelle auf das neue Modell anhält. Dieser Effekt dürfte gemäss den Angaben aber "bis Ende 2016" an Wirkung verlieren.

Im wichtigen Mobilfunkgeschäft verringerten sich die Einnahmen um 7,2% auf 297 Mio CHF und im Bereich Festnetz um 18% auf 97 Mio CHF, im Internet nahmen die Umsätze hingegen um 6,1% auf 52 Mio CHF zu.

Das Unternehmen betont gleichzeitig, dass sich die Kundenbasis trotz eines verschärften Wettbewerbs positiv entwickelt habe. So seien gegenüber dem Vorjahr im Bereich Mobilfunkabos (+6,3%), Internet (+6,0%) und TV (+22%) Kunden gewonnen worden.

BESSERE PROFITABILITÄT

Bei den Gewinnkennzahlen wurden Fortschritte erzielt. Der bereinigte EBITDA stieg trotz des Umsatzrückgangs um 1,6% auf 140 Mio CHF, die entsprechende Marge (ohne Hubbing) kam gemäss den Angaben bei 33,3% nach 30,6% zu liegen. Die Kostenbasis sei weiter optimiert worden und die bereinigten Betriebskosten hätten gegenüber dem Vorjahr um 11,2% abgenommen, heisst es dazu.

Unter dem Strich weist die Nummer zwei auf dem Schweizer Telekommarkt einen Quartalsgewinn von 7 Mio CHF aus, nachdem im Vorjahreszeitraum noch tiefrote Zahlen (-167 Mio CHF) geschrieben worden waren. Damals fielen im Zusammenhang mit dem Börsengang und der Refinanzierung hohe Kosten an. Zudem seien nun die Zinskosten niedriger, heisst es weiter.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Sunrise die Erwartungen der Analysten beim Umsatz knapp verfehlt, bei EBITDA und Reingewinn hingegen übertroffen. Die Experten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Umsatz von 453 Mio, einen EBITDA (adjustiert) von 134 Mio und einen Reingewinn von 4,1 Mio CHF erwartet.

Im Ausblick für das laufende Jahr bestätigt das Unternehmen die früher genannten Ziele. Es wird ein Umsatz von 1,89 bis 1,93 Mrd CHF sowie ein adjustierter EBITDA von 600 bis 620 Mio CHF angepeilt. Ausserdem plant das Unternehmen Investitionen zwischen 220 und 230 Mio CHF. Werden die Ziele erreicht, soll den Aktionären eine Dividende von 3,24 bis 3,36 CHF je Aktie vorgeschlagen werden.

NEUES FÜHRUNGSTEAM

Mit dem neuen CEO Olaf Swantee, der die Aufgabe erst Anfang Woche von Libor Voncina übernommen hat, kommt es zu diversen Änderungen im Management. Geführt wird das Unternehmen gemäss den Angaben neu von einem Executive Leadership Team, das sieben Bereiche umfasst.

Neu zum Unternehmen stösst dabei im Juni Françoise Clemens als Chief Services Officer, die zuvor mit Swantee bei britischen Mobilfunkunternehmen EE tätig war. Sie löst in dieser Funktion Massimiliano Nunziata ab, der den neu geschaffenen Bereich Business Customers leiten wird. Neu im obersten Führungsgremium nimmt ausserdem Karin Schmidt als Personalchefin Platz, die Marie-Claire Diemand ablöst, sowie Dominik Rubli als Chief Administrative Officer.

Mit Therese Wenger erhält Sunrise zudem eine neue Kommunikationschefin. Sie übernimmt von Stefan Kern, der das Unternehmen verlässt. Wenger war bis vor kurzem - und dies während vieler Jahre - Sprecherin des Konkurrenten Salt.

rw/cf

(AWP)

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27.05.2016 | 08:48#SUNRISE – Berenberg sieht +29% Gewinnpotenzial!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat das Analysehaus Berenberg das Kursziel von SUNRISE (CHF 61.35) von CHF 85 auf CHF 79 gesenkt. Der zuständige Analyst sieht demnach immer noch ein Gewinnpotenzial von +29%, womit die Einschätzung folgerichtig „Buy“ lautet. Insgesamt schlage sich SUNRISE gut und die Investitionen in die jüngsten Preispromotionen scheinen sich auszuzahlen. Für das laufende Jahr wird eine Dividende von CHF 3.38 je Aktie geschätzt (Rendite 5.5%), für 2017 CHF 3.63 je Aktie (Rendite 5.9%) und für 2018 CHF 3.86 je Aktie (Rendite 6.3%).

 

Zyndicate
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Sunrise-Aktie steht nun vor Kurserholung

Der Umsatz und der operativer Gewinn fallen beim Telekommunikationskonzern Sunrise im zweiten Quartal weniger stark als Analysten befürchtet hatten. Die Aktie erholt sich vorbörslich.

Von Lorenz Burkhalter

In den vergangenen Handelstagen war die Sunrise-Aktie an der Börse für das durchwachsene Quartalsergebnis der Rivalin Swisscom in Sippenhaft genommen. Zu unrecht, wie sich Donnerstag herausstellt. Denn der Telekommunikationskonzern übertrifft im zweiten Quartal die Markterwartungen sowohl beim Nettoumsatz als auch beim operativen Gewinn (EBITDA) teilweise recht deutlich. Einzig der Reingewinn bleibt aufgrund einmaliger Kosten dahinter zurück.

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär blicken die Anleger allerdings grosszügig über letzteres hinweg. Die Aktie von Sunrise gewinnt zur Stunde 0,2 Prozent auf 63,65 Franken. Der Gesamtmarkt verliert im Gegenzug 0,2 Prozent.

Einem Kommentar der UBS Investmentbank lässt sich entnehmen, dass das Ergebnis für das zweite Quartal insgesamt solide ausgefallen ist. Der Umsatzrückgang habe sich verlangsamt und die Erwartungen seien übertroffen worden, so schreibt der Verfasser. Gefallen findet er vor allem an der strikten Kostenkontrolle sowie an den beim Umlaufvermögen erzielten Fortschritten.

Solider Einstand des neuen Konzernchefs

Des weiteren verweist er auf die Beschleunigung bei der Gewinnung neuer Kunden. Diese hält er in Anbetracht des gesättigten Heimmarkts Schweiz als beeindruckend. Doch auch beim Fernsehangebot habe die Neukundenentwicklung von Sunrise Communications die Erwartungen übertroffen, so heisst es weiter.

Für den Experten steht fest: Dem seit diesem Mai amtierenden neuen Konzernchef Olaf Swantee ist ein solider Einstand gelungen. Er empfiehlt die Aktie dessen Arbeitgebers deshalb weiterhin mit einem 12-Monats-Kursziel von 78 Franken zum Kauf.

Dividendenaussichten intakt

Auch eine Kaufempfehlung hat der Berufskollege von Kepler Cheuvreux ausstehend, allerdings nur mit einem Kursziel von 72 Franken. Auf Basis des vorliegenden Zahlenkranzes fühlt er sich in seiner positiven Haltung bestärkt. Den beibehaltenen Ausblick des Telekommunikationsunternehmens für das Gesamtjahr erachtet er nach zwei Quartalen als realistisch.

Der für Vontobel tätige Chefanalyst bezeichnet die jüngste Geschäftsentwicklung als sehr solide. Sunrise Communications komme beim Verkauf von Bundle-Lösungen gut voran. In Anbetracht des intensiven Wettbewerbs in der Schweiz sei auch das strikte Kostenmanagement von Vorteil, so lässt er seine Kundschaft wissen. Aufgrund der konstanten Barmittelgenerierung und der dadurch guten Dividendenaussichten stuft der Experte Aktie wie bis anhin mit "Buy" und einem Kursziel von 85 Franken ein.

CASH

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Sunrise lagert IT teilweise an Huawei aus

Das Telekomunternehmen Sunrise lagert einen Teil der IT an Huawei aus.

Der Leistungsumfang umfasse alle IT-Basisdienstleistungen vom Hardwarebetrieb bis zur Datenbankebene zum Betrieb der Applikationsservices, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die Vertragsdauer ist laut den Angaben fünf Jahre.

Im Zuge dieser Auslagerung wechselten im nächsten November 31 Mitarbeiter zu Huawei, so die Mitteilung weiter. Es werde keine Entlassungen geben, und die betroffenen Mitarbeitenden erhielten eine Beschäftigungsgarantie von 12 Monaten mit vergleichbaren Bedingungen. Zugleich betont Sunrise, dass die IT-Strategie, das Projektmanagement und die Entwicklung nicht Bestandteil des Vertrags seien und beim Unternehmen verblieben.

(AWP)

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06.10.2016 | 08:45#SUNRISE – Jefferies sieht +32% Aufwärtspotenzial!

(wirtschaftsinformation.ch) – Das Analysehaus Jefferies hat heute erstmals eine Studie zu SUNRISE (CHF 66.60) publiziert. Das Telekomunternehmen bewege sich zwar in einem harten Umfeld. Man habe im zweiten Quartal jedoch gezeigt, dass von einem starken operativen Momentum profitiert werden könne. Da sich die Ängste im Zusammenhang mit dem Konkurrenten Salt verringert haben, dürfte sich der Fokus der Investoren wieder auf die attraktive Free Cashflow Perspektive von SUNRISE richten. Der zuständige Analyst sieht ein Aufwärtspotenzial bis CHF 88 (+32%) und empfiehlt die Aktie zum Kauf.

 

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Sunrise erwägt den Verkauf von Telekommasten - Abklärungen dazu laufen
26.01.2017 07:34

Zürich (awp) - Sunrise erwägt den Verkauf von Telekommasten und reagiert damit auf zuletzt in der Presse kolportierte Spekulationen. Sunrise befinde sich in eine frühen Phase der Abklärungen, ob ein grösserer Teil der "passiven" Masten-Infrastruktur veräussert werden soll, schreibt das Telekomunternehmen am Donnerstag. Ein solcher Schritt würde eine raschere Entschuldung der Gesellschaft ermöglichen.

Allerdings sei noch nicht sicher, ob ein Verkauf von Teile der Infrastruktur auch tatsächlich umgesetzt werde, schränkt Sunrise weiter ein. Auch seien noch keine Konditionen dazu festgelegt worden.

mk/ra

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Sunrise büsst 2016 4% an Umsatz ein - Höhere Dividende
02.03.2017 07:46

Zürich (awp) - Sunrise hat im letzten Jahr etwas weniger Umsatz erzielt, unter dem Strich aber wie erwartet wieder Gewinn geschrieben. Die Nummer zwei auf dem Schweizer Telekommarkt erzielte 2016 einen 4,0% tieferen Umsatz von 1,90 Mrd CHF, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Im vierten Quartal sei der Umsatzrückgang (-2,3%) im Vergleich zum gesamten Jahr 2016 gebremst worden, betont die Gesellschaft. Nach wie vor habe aber Gegenwind im Mobile-Prepaid- sowie Festnetztelefonie-Geschäft geherrscht. Zugleich hält das Unternehmen fest, dass die Abo-Kundenbasis im Mobilfunk- und Internetbereich grösser geworden sei.

Das operative Ergebnis (adj. EBITDA) nahm derweil um 2,5% auf 611 Mio CHF ab. Die entsprechende Marge verbesserte sich somit auf 34,6% von 34,2%. Unter dem Strich steht ein Jahresgewinn von 87 Mio CHF, nachdem im Vorjahr wegen der Ausgaben für den Börsengang und Refinanzierungskosten noch ein hoher Verlust von 113 Mio CHF angefallen war. Die Aktionäre sollen in den Genuss einer 11% höheren Dividende von 3,33 CHF pro Titel (VJ 3,00) kommen.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Sunrise die Erwartungen der Analysten gut erfüllt, beim Reingewinn sogar klar übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) einen Umsatz von 1,89 Mrd CHF, einen EBITDA (adj.) von 606 Mio CHF, einen Reingewinn von 60,6 Mio sowie eine Dividende von 3,31 CHF pro Papier erwartet.

Mit Blick auf das laufende Jahr gibt das Unternehmen detaillierte Ziele bekannt. Es wird ein Umsatz zwischen 1,82 und 1,86 Mrd CHF sowie ein adjustierter EBITDA zwischen 595 und 610 Mio CHF angepeilt. Ausserdem plant das Unternehmen Investitionen zwischen 225 und 265 Mio CHF. Ausserdem bestätigt das Unternehmen die Dividendenpolitik: Werden die Ziele erreicht, winkt den Aktionären eine Dividende von 3,45 bis 3,55 CHF je Titel.

rw/gab

(AWP)

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10.03.2017 | 08:47#SUNRISE – UBS erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Nach einer Roadshow mit dem Management hat heute die UBS das Kursziel von SUNRISE (CHF 71.55) von CHF 82 auf CHF 86 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Das Telekomunternehmen bleibe gut positioniert, um seinen Marktanteil zu erhöhen, schreibt der zuständige Analyst. Eine starke Netzqualität sowie Chancen im B2B-Geschäft sollten hierbei helfen. Die Strategie könne früher zu einem positiven Wachstum des operativen Gewinns führen als der Markt derzeit erwarte. Der Umsatz sollte sich bereits in diesem Jahr stabilisieren. Die Aktien hätten sich zwar bereits deutlich erholt. Dennoch bleibe die Bewertung attraktiv.

 

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Sunrise verkauft Antennenmasten an Cellnex-Konsortium - Höhere Dividende 2017
24.05.2017 07:53

Zürich (awp) - Der Telekomanbieter Sunrise verkauft 2'239 Sendemasten mit einem Wert von 500 Mio CHF an ein Konsortium unter der Führung der spanischen Firma Cellnex. Mitglieder des Konsortiums seien ausserdem Swiss Life Asset Managers sowie die Deutsche Telekom Capital Partners, teilt Sunrise am Mittwoch mit. Die Transaktion erfolge vorbehaltlich der Zustimmung der Behörden.

Der Verkauf ist keine Überraschung. Sunrise hatte bereits im Januar bekannt gegeben, über eine Veräusserung nachzudenken. Die Transaktion betrifft - wie damals in Aussicht gestellt - nur die passive Netzinfrastruktur, also konkret vorwiegend Stahl- und Betonkonstruktionen. Die gesamte aktive Mobilnetzinfrastruktur verbleibe bei Sunrise. Die Sendemasten werden dann von Sunrise zurückgemietet: Das Unternehmen sei mit dem Konsortium einen langfristigen Servicevertrag zur Erbringung von Infrastrukturdienstleistungen für die Antennenmasten eingegangen, heisst es dazu. Finanzielle Angaben dazu werden nicht gemacht.

Vom Verkaufspreis will das Management 450 Mio CHF dazu verwenden, um Schulden zurückzuzahlen. Es sei das Ziel, in naher Zukunft ein "Investment Grade Rating" zu erreichen, schreibt die Gesellschaft. Mit dem Schuldenabbau reduziert sich laut den Angaben das Verhältnis von Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA per Ende 2016 von 2,7x auf 2,1x.

Mit weiteren 30 Mio CHF aus dem Verkaufserlös will Sunrise Investitionen in den Netzausbau, in Glasfaser-Partnerschaften und das Verkaufsstellennetz tätigen, wie es weiter heisst.

DIVIDENDE VON 3,90 BIS 4,10 CHF PRO AKTIE

Vorbehaltlich des planmässigen Abschlusses der Transaktion hat Sunrise die Finanzprognose für 2017 etwas angepasst. Der Umsatz wird zwar unverändert erwartet, der bereinigte EBITDA dürfte neu aber zwischen 577 Mio und 592 Mio CHF liegen (alte Prognose 595-610 Mio). Einschliesslich des zusätzlichen einmaligen Kapitalaufwandes im Jahr 2017 sei neu ein Investitionsaufwand zwischen 255 Mio und 295 Mio zu erwarten, während der Investitionsaufwand ohne den einmaligen Mehraufwand im Jahr 2017 zwischen 225 Mio und 265 Mio liegen dürfte.

Im Zusammenhang mit dem Verkauf hat der Verwaltungsrat auch die Dividendenpolitik angepasst. Sie soll das gestärkte finanzielle und operationelle Profil des Unternehmens widerspiegeln, wie es heisst. Für 2017 - und vorbehaltlich des planmässigen Abschlusses der Transaktion - strebt Sunrise nun eine Dividende von 3,90 bis 4,10 CHF pro Aktie an. Dies entspricht einer Steigerung von 17-23% gegenüber 2016 und stelle eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem zuvor bekanntgegebenen Zielband von 3,45 bis 3,55 CHF dar.

Ausgehend von diesem höheren Zielband würden die Dividenden auch in Zukunft in Abhängigkeit vom Verschuldungsgrad festgelegt, heisst es weiter. Gemäss der neuen Dividendenpolitik sollen mindestens 65% des Equity Free Cash Flow ausgeschüttet werden, wobei dieser Wert auf 85% erhöht wird, sobald das ausgewiesene Verhältnis von Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA unter 2,0 sinkt.

In anderen Ländern gibt es den Trend zum Verkauf und Zurückleasen schon seit einigen Jahren. So hat etwa der französische Mobilfunkanbieter Bouygues im vergangenen Sommer mehrere hundert Masten in ländlichen Gebieten an die spanische Mobilfunknetzfirma Cellnex Telecom veräussert.

rw/uh/cp

(AWP)

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SUNRISE – UBS erhöht Kursziel!

19.09.2017 | 08:47

#SUNRISE – UBS erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Sektorstudie hat die UBS heute Morgen das Kursziel von SUNRISE (CHF 79.95) von CHF 86 auf CHF 92 erhöht und die Einstufung „Buy“ bestätigt. Das Telekomunternehmen bleibe gut positioniert, um seine Marktanteile erhöhen zu können, schreibt der zuständige Branchenanalyst. Dies dürfte durch das starke Netzwerk des Unternehmens sowie durch die vorteilhafte Preisbildung gestützt werden. Der Studienverfasser rechnet damit, dass SURNISE den Marktanteil bei den Mobile-Umsätzen von derzeit 18% auf 20% erhöhen werde. Insgesamt sei die SUNRISE-Aktie attraktiv bewertet.

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Sunrise mit 3,9% tieferem

Sunrise mit 3,9% tieferem Umsatz im zweiten Quartal - EBITDA-Ziele erhöht

Sunrise hat im zweiten Quartal 2017 weniger Umsatz erzielt, dabei aber die Profitabilität gesteigert. Der Umsatz nahm zwischen April und Juni um 3,9% auf 453 Mio CHF ab, wie das Telekomunternehmen am Donnerstag mitteilt. Das operative Ergebnis (adj. EBITDA) nahm gleichzeitig um 1,7% auf 153 Mio CHF zu. Unter dem Strich steht ein beinahe verdreifachter Reingewinn von 27 Mio CHF (VJ 10 Mio).

24.08.2017 07:22

Ein Hauptgrund für die Umsatzeinbusse waren die neuen Mobilterminierungsgebühren, auf die sich die Schweizer Mobilfunkanbieter im letzten Herbst geeinigt hatten. Ohne diesen Effekt wäre der Umsatz nur um 1,1% geschrumpft, hält das Management fest. Und dieser Rückgang sei die Folge einer Einbusse beim margenschwachen Hubbinggeschäft gewesen. Der eigentliche Service-Umsatz sei hingegen stabil geblieben.

Gleichzeitig vermochte das Unternehmen Kunden zu gewinnen. Die positive Dynamik habe angehalten, betont die Gesellschaft. Gegenüber dem Vorjahr nahm etwa die Zahl der Mobilfunk-Abokunden um 6,8%, jene der Internet-Abonnenten um 11% und jene der TV-Kunden sogar um 27% zu. Im zweiten Quartal habe das Kundenwachstum den rückgängigen durchschnittlichen Umsatz pro Kunde im Servicegeschäft kompensiert, heisst es weiter.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Sunrise die Prognosen der Analysten beim Umsatz erfüllt und bei den Gewinnzahlen zum Teil deutlich übertroffen: Die Experten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Umsatz von 453 Mio CHF, einen EBITDA von 146 Mio CHF und einen Reingewinn von 14,1 Mio CHF erwartet.

Für das gesamte erste Halbjahr weist das Unternehmen einen 3,6% tieferen Umsatz (884 Mio), einen 1,9% höheren EBITDA (295 Mio) sowie einen mehr als verdoppelten Reingewinn (40 Mio) aus.

Im Ausblick für das laufende Jahr erhöht das Management die Prognose für den EBITDA (bereinigt) auf 592 bis 602 Mio CHF (bisher: 577-592 Mio). Diese Erhöhung stütze sich in erster Linie auf die starken Trends im bisherigen Jahresverlauf und einen Effekt aus dem Verkauf der Antennenstandorte (einen Monat später als erwartete Dekonsolidierung der Swiss Towers AG).

Abgesehen davon bestätigt das Unternehmen die Umsatz-Prognose (1,82-1,86 Mrd CHF) und die Investitionspläne in der Höhe von 255 bis 295 Mio CHF. Die Aktionäre sollen zudem weiterhin in den Genuss einer Dividende in Höhe von 3,90 bis 4,10 CHF pro Papier kommen, wenn diese Ziele erreicht werden.

rw/gab

(AWP)

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Sunrise im Q2 mit markant

Sunrise im Q2 mit markant höherem Reingewinn dank Verkauf von Sendemasten

(Meldung durchgehend ergänzt um weitere Informationen) - Der Telekomanbieter Sunrise hat im dritten Quartal etwas weniger Umsatz und einen leicht tieferen Betriebsgewinn erzielt als im Vorjahreszeitraum, konnte sich aber beim Reinergebnis deutlich steigern. Grund hierfür ist der Verkauf von Sendeantennen. Erfreut ist die Gesellschaft über die Entwicklung der Kundenzahl. Die Ziele für das Gesamtjahr werden bestätigt.

09.11.2017 08:13

CEO Olaf Swantee ist mit dem Geschäftsverlauf im dritten Quartal zufrieden. Es sei das zweite Quartal in Folge, das sich durch eine Stabilisierung des Bruttogewinns ausgezeichnet habe, wird er in einer Mitteilung vom Donnerstag zitiert. Weiter heisst es: "Das Quartal wies das stärkste Kundenwachstum in den Sommermonaten seit vielen Jahren aus."

Beim Umsatz zeigt sich dieses Wachstum allerdings nicht auf den ersten Blick. Dieser nahm nämlich zwischen Juli und September um 3,7% auf 460 Mio CHF ab. Als Hauptgrund für den Rückgang nennt Sunrise - wie schon im Q2 - die Senkung der Mobilterminierungsgebühren (Mobile Termination Rates, MTR), die per 1. Januar 2017 in Kraft traten. Ohne diesen Effekt wäre der Umsatz nur um 1,2% geschrumpft. Dieser Rückgang wiederum sei auf das margenschwache Hardware- und Hubbing-Geschäft zurückzuführen, heisst es.

HÖHERER SERVICE-UMSATZ

Der Service-Umsatz legte gegenüber dem Vorjahr dafür um 2,3% (MTR-bereinigt) zu. Und mit dem Kundenwachstum habe man auch den rückgängigen durchschnittlichen Umsatz pro Kunde kompensieren können, so Sunrie. Konkret gewann der Konzern netto knapp 27'000 neue Mobilfunk-Abokunden. Die Zahl der Internet-Abonnenten stieg um +13% auf gut 410'000, während die TV-Abonnenten gegenüber dem Vorjahr um +32% auf gut 200'000 zugnahmen.

Trotzdem entwickelte sich die Profitabilität von Sunrise leicht negativ. Der Bruttogewinn stagnierte, nachdem er im Vorquartal noch um 1,0% zugenommen hatte. Das operative Ergebnis (bereinigter EBITDA) verringerte sich gar um 2,5% auf 158 Mio CHF. Verantwortlich für das Minus seien höhere Netzwerk-Service-Kosten nach der Veräusserung der Sendemasten an das Konsortium Cellnex im August 2017, heisst es. Die entsprechende Marge (ohne Hubbing) kam bei 41,5% nach 42,2% zu liegen.

Unter dem Strich weist die Nummer zwei auf dem Schweizer Telekommarkt dafür einen massiv höheren Nettoquartalsgewinn von 442 Mio CHF nach 22 Mio im Vorjahr aus. Die markante Verbesserung ist ebenfalls die Folge des Verkaufs der Sendemasten. Mit dem eingenommenen Geld baute Sunrise Schulden ab. Neu beträgt die Nettoverschuldung den Angaben zufolge noch 1,15 Mrd nach 1,7 Mrd CHF im zweiten Quartal. Entsprechend habe sich auch das Verhältnis von Nettoverschuldung zum bereinigtem EBITDA wesentlich verbessert: neu beträgt der entsprechende Pro-Forma-Wert 1,97x nach 2,76x.

Mit den vorgelegten Zahlen hat Sunrise die Erwartungen der Analysten in etwa erfüllt.

AUSBLICK BESTÄTIGT

Für die gesamten ersten neun Monate weist das Unternehmen nun einen Umsatz von 1,35 Mrd CHF (VJ 1,40 Mrd) und einen bereinigten EBITDA von 453 Mio CHF (VJ 452 Mio) aus. Unter dem Strich steht ein Gewinn von 481 Mio CHF (VJ 39 Mio).

Im Ausblick auf das Gesamtjahr bekräftigt das Management die Ziele, die bei der Präsentation der Q2-Zahlen angepasst worden waren. Es wird somit ein Umsatz von 1,82 Mrd bis 1,86 Mrd CHF und ein EBITDA (bereinigt) von 592 Mio bis 602 Mio CHF angepeilt. Die Investitionen sollen bei 255 Mio bis 295 Mio CHF zu liegen kommen und die Dividende bei Zielerreichung bei 3,90 bis 4,10 CHF pro Aktie.

kw/

(AWP)

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Analyst sieht Sunrise-Aktie

Analyst sieht Sunrise-Aktie am Ziel angekommen

Von Spekulationen rund um ein Zusammengehen mit UPC Schweiz erfasst, flirtet die Aktie des Mobilfunkkonzerns Sunrise mit Kursen von 100 Franken. Nun kommt aber ein Dämpfer.

20.02.2018 08:30

Von Lorenz Burkhalter

Am Montagmorgen stieg die Aktie von Sunrise Communications kurzum auf 97,40 Franken und damit auf den höchsten Stand seit dem Börsengang vom Februar 2015. Zu diesem Zeitpunkt notierte sie um gut 3 Prozent über dem Schlussstand vom Freitag und fast 10 Prozent höher als noch Ende Dezember.

Der Grund: Über das Wochenende spekulierte eine Zeitung auf eine Übernahme der Nummer zwei unter den Schweizer Mobilfunkanbietern durch Liberty Global, dem Mutterhaus von UPC Schweiz. Doch die Freude der Aktionäre hielt nicht lange. Gewinnmitnahmen liessen die Sunrise-Aktie am Montagabend letztendlich gar leicht tiefer aus dem Handel gehen.

Eine Erklärung liefert eine Unternehmensstudie der Berenberg Bank. Darin schreibt der Autor, dass er selbst im Falle eines Übernahmeangebots durch Liberty Global keinen Raum mehr für höhere Kurse sehe. Seinen Berechnungen zufolge wird Sunrise Communications bereits heute an der Börse mit dem Zehnfachen des operativen Gewinns vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) bewertet.

Andere Analysten bleiben zuversichtlich

Als Folge davon stuft er die dividendenstarke Aktie mit einem unverändert 95 Franken lautenden Kursziel von "Buy" auf "Hold" herunter. Andere Berufskollegen, beispielsweise jene von Kepler Cheuvreux oder der britischen HSBC, sehen die Sunrise-Aktie gar auf 100 oder mehr Franken steigen und empfehlen sie wie bis anhin zum Kauf.

Die Sunrise-Aktie (rot) im 12-Monats-Vergleich mit jener von Swisscom (grün) (Quelle: www.cash.ch)

Ob es zu einer Einigung zwischen der UPC-Mutter Liberty Global und Sunrise Communications kommt und wie eine solche aussehen könnte, darüber lassen sich aus heutiger Sicht bloss Mutmassungen anstellen.

Ursprünglich hiess es, Liberty Global wolle UPC Schweiz dem Meistbietenden verkaufen. Bei einem solchen Szenario kämen Sunrise oder Salt selbst als Käufer in Frage. UPC Schweiz wäre allerdings alleine schon aufgrund der Grösse ein ziemlich schwer verdaulicher Happen. Eine Alternative wäre, dass UPC Schweiz in ein Gemeinschaftsprojekt mit Salt oder Sunrise eingebracht würde.

Swisscom und Sunrise bei der Dividendenrendite gleichauf

Letztendlich entscheiden auch die Konditionen einer solchen Vereinbarung, ob und wie die Börse auf ein solches Konstrukt reagiert. Da sich Liberty Global auch in anderen Ländern von Geschäftsaktivitäten trennen will, dürfte das Mutterhaus beim Preis zu keinen grösseren Zugeständnissen bereit sein.

Im Zuge steigender Kurse ist die Dividendenrendite bei der Nummer zwei im Schweizer Mobilfunkmarkt zuletzt auf 4,3 Prozent zurückgefallen. Damit fällt ein zentrales Argument weg, der Aktie von Sunrise jener der Marktführerin Swisscom gegenüber den Vorzug zu geben. Denn auch letztere weist eine Rendite von 4,3 Prozent auf. Anders als bei der spekulationsgetriebenen Sunrise-Aktie scheint das Rückschlagspotenzial bei Swisscom ungleich geringer.

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Sunrise 2017 mit leicht

Sunrise 2017 mit leicht weniger Umsatz - Hoher Gewinn dank Antennenverkauf

(Ausführliche Fassung, ergänzt mit weiteren Details) - Sunrise hat im letzten Jahr etwas weniger Umsatz erzielt, unter dem Strich aber wie erwartet einen ausserordentlich hohen Gewinn geschrieben. Die Resultate entsprechen in etwa den Erwartungen der Analysten. Fürs laufende Geschäftsjahr rechnet Sunrise im Ausblick wiederum mit einem Umsatz in ähnlicher Höhe.

01.03.2018 07:53

Konkret erzielte die Nummer zwei auf dem Schweizer Telekommarkt 2017 einen 2,2% tieferen Umsatz von 1,85 Mrd CHF, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Das operative Ergebnis (adj. EBITDA) nahm derweil um 1,6% auf 601 Mio CHF ab. Verantwortlich waren hierfür unter anderem höhere Netzwerk-Servicekosten nach der Veräusserung der Sendemasten im August 2017. Die bereinigte EBITDA-Marge ohne Hubbing und Hardware betrug 40,9% nach 40,5% im Vorjahr.

Im dritten Quartal hatte Sunrise seine Antennen nämlich an ein Konsortium unter der Führung der spanischen Firma Cellnex verkauft und dadurch einen Nettoquartalsgewinn von 442 Mio CHF erwirtschaftet. Unter dem Strich steht aufgrund dieser Einmaleffekte für 2017 nun ein Jahresgewinn von 505 Mio CHF nach 87 Mio im Vorjahr. Mit den vorgelegten Zahlen hat Sunrise die Zahlen der Analysten ziemlich genau erreicht.

Betrachtet man ausserdem das 4. Quartal, so hatte sich in diesem der Nettogewinn im Jahresvergleich auf 23 Mio CHF halbiert (VJ 48 Mio). Hauptgrund für diese Entwicklung war ein Basiseffekt im letzten Semester 2016, als der Nettogewinn von einer steuerlich abzugsfähigen Wertminderung auf Beteiligungen profitiert hatte.

BESCHLEUNIGTES KUNDENWACHSTUM

Betrachtet man das Kundenwachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr, so gibt sich Sunrise zufrieden. So seien im Jahresvergleich netto +7,3% neue Mobile-Postpaid-Kunden hinzugewonnen worden. Das Kundenwachstum habe sich damit gegenüber 2016 (+6,1 Wacko weiter beschleunigt. Die Kundenbasis umfasst nun insgesamt 1,59 Mio Kunden.

Die Aktionäre sollen nun in den Genuss einer 20% höheren Dividende von 4,00 CHF pro Titel (VJ 3,33) kommen. In der Mitteilung vom Donnerstag bestätigt das Unternehmen dabei seine langfristige Dividendenpolitik. Diese basiert auf dem Grundsatz, dass mindestens 65% des Equity Free Cash Flows an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Gleichzeitig hält das Unternehmen an seiner Absicht fest, diesen Wert auf 85% zu erhöhen, sobald das Verhältnis von Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA unter 2,0x sinkt.

Für den Zeitraum 2018-2020 strebt Sunrise eine jährliche Dividendenerhöhung um 4-6% an. Bei Eintreffen der Prognose für 2018 will Sunrise voraussichtlich eine Dividende zwischen 4,15 und 4,25 CHF pro Aktie vorschlagen, zahlbar im Jahr 2019 aus Rücklagen aus Kapitaleinlagen.

2018 ETWA GLEICH HOHER UMSATZ WIE 2017 ANGESTREBT

Mit Blick auf das laufende Jahr gibt das Unternehmen detaillierte Ziele bekannt. Für den Umsatz wird 2018 ein Wert zwischen 1,83 und 1,87 Mrd CHF erwartet. Beim bereinigten EBITDA rechnet Sunrise mit einem Wert zwischen 580 und 595 Mio CHF. In der Prognose für den bereinigten EBITDA sind gegenüber dem Vorjahr aber zusätzliche inkrementelle Kosten in Höhe von rund 20 Mio CHF aufgrund höherer Netzwerk-Servicegebühren nach der Veräusserung der Sendemasten im August 2017 enthalten.

In einer separaten Mitteilung hatte Sunrise am Donnerstag ausserdem den Ausbau des Glasfasernetzes bekannt gegeben. Dazu schliesst das Unternehmen neue Zugangsvereinbarungen mit Swiss Fibre Net AG und mit den Industriellen Werken Basel (IWB). Zudem wird die Partnerschaft mit den Services Industriels de Genève (SIG) erneuert.

kw/cf

(AWP)

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