Swatch Group

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03.06.2006 10:51
#1
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Swatch Group

Morgennews Bank Wegelin

Swatch (UHR): UBS erhöht das Rating für von „Neutral1“ auf „Buy1“ und das CHF215 auf CHF240.

Trotz „sehr positiven Start“ ins 2006 und keinem Einfluss der Wechselkurse auf das Wachstum (CEOZitate) befindet sich die Aktie zurzeit auf dem Kursniveau vom Januar 2006. Grund genug, um die Angel für ein Gelegenheitsfang auszuwerfen....:D

Quelle: Bank Wegelin

Valor: 
1225515 - Swatch Group
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Gruss Hans

02.08.2016 13:23
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Swatch und Richemont nach CS-Abstufung stark unter Druck
02.08.2016 11:40

Zürich (awp) - Die Aktien der Schmuck- und Uhrenherstellern Swatch und Richemont zählen zum Start in die neue, verkürzte Börsenwoche zu den grössten Verlierern im Schweizer Handel. Die Papiere, die mit der rückläufigen Nachfrage nach Luxusgütern im laufenden Jahr deutlich unter Druck gekommen und auf Mehrjahrestiefstwerte zurückgefallen sind, werden am Dienstag von einer Sektorabstufung durch die Credit Suisse zusätzlich belastet.

Bis um 11.25 Uhr geben Swatch Group 2,2% auf 248,50 CHF und Richemont gar 3,5% auf 56,90 CHF nach. Deutlichere Abgaben verzeichnen im SMI, der um 1,04% nachgibt, aktuell lediglich die Grossbanken UBS (-6,4%) und Credit Suisse (-6,2%) sowie LafargeHolcim (-4,2%). Das allgemeine Marktumfeld wird von der Schwäche an den Ölmärkten und den damit verbundenen Konjunktursorgen sowie den Unsicherheiten und den europäischen Bankensektor nach der Publikation der Stresstest-Ergebnisse negativ geprägt.

In diesem schwachen Marktumfeld haben es auch die zyklischen Luxusgütertitel schwer. Erschwerend kommt hinzu, dass die CS nun den Schweizer Uhrensektor abstuft. Die Analysten senkten das Rating für Richemont auf "Underperform" von "Neutral" (Kursziel auf 50 von 58 CHF) und jenes für Swatch gar auf "Underperform" von "Outperform" (auf 230 von 340 CHF).

Der Gegenwind, dem die Uhrenhersteller seit einiger Zeit ausgesetzt seien, scheinen stärker zu sein als ursprünglich angenommen, so die CS-Analysten. Einer Umfrage bei Uhrenverkäufern zufolge dränge sich der Schluss auf, dass die Talsohle in der Branche noch nicht durchschritten sei und die ursprünglichen Annahmen zu optimistisch gewesen seien.

Die Verkaufszahlen in Hongkong, dem trotz Rückgang immer noch wichtigsten Absatzmarkt für die Schweizer Uhrenindustrie, könnte beispielsweise auch im zweiten Halbjahr zweistellig schrumpfen. Und es sei unsicher, ob es im Jahr 2017 in Hongkong zu einer Trendwende komme. Auch seien die weiter wachsenden Lagerbestände nicht nur in Asien beunruhigend.

Das Swatch-Management habe sich noch nicht auf die neue Realität an den Luxusgütermärkten eingestellt, kritisieren die Analysten der CS. Auf der Kostenseite seien keine Massnahmen ergriffen worden und das Produktionsniveau überschreite auch weiterhin den Bedarf. Derweil hätten sich die Richemont-Papiere in jüngster Zeit relativ stabil entwickelt, obwohl die Gewinnschätzungen bereits um 30% reduziert worden seien. Eine Gewinnwarnung im Vorfeld des Zahlenupdates vom 14. September sei aber nicht auszuschliessen und könnte weitere Anpassungen nach unten mit sich bringen, warnen sie.

mk/rw

(AWP)

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21.07.2016 11:48
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Swatch-Aktien legen nach optimistischem Ausblick deutlich zu

Ist er mit seinem Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres zu optimistisch? Swatch-Chef Nicholas Hayek.

Ist er mit seinem Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres zu optimistisch? Swatch-Chef Nicholas Hayek.
Bild: Bloomberg
21.07.2016 11:10

Die Aktien des Uhrenkonzerns Swatch verzeichnen am Donnerstag überdurchschnittliche Kursavancen.

Das Management gab mit der Publikation der definitiven Halbjahreszahlen einen angesichts der schwierigen Branchenverhältnisse sehr zuversichtlich wirkenden Ausblick auf das Gesamtjahr ab. Vor knapp einer Woche gab Swatch eine Gewinnwarnung heraus. Der Ausblick steht in starkem Kontrast zu den ebenfalls heute veröffentlichten schlechten Zahlen zu den Schweizer Uhrenexporten. Analysten äussern denn auch ihre Zweifel an der Vorgabe des Managements.

Die Swatch-Valoren, die im Nachgang der am vergangenen Freitag abgegebenen Gewinnwarnung rund 10% eingebüsst hatten, gewinnen bis gegen 11 Uhr 2,6% auf 267,30 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) legt zeitgleich 0,2% zu. Dabei wurde bereits ein durchschnittliches Tagesvolumen umgesetzt. Händler sehen die Kurserholung als Gegenbewegung auf den durch die Gewinnwarnung ausgelösten Rückschlag. Richemont steigen im Schlepptau von Swatch 1,6%.

Zahlen ohne Überraschung

Die vorgelegten Zahlen selbst boten keine Überraschung, wie Morgan Stanley in einer Ersteischätzung festhält. Die effektiven Zahlen lägen wie von ihm erwartet in der oberen Hälfte der Bandbreite der Gewinnwarnung vom 15. Juli, ergänzte Patrik Schwendimann von der ZKB.

Viele Marktteilnehmer hofften, dass die Gewinnwarnung mit Sondereffekten begründet werden kann. dem war aber nicht so und dieser Umstand könnte eine weitere Enttäuschung für einige Marktteilnehmer darstellen, meinte dazu ZKB-Analyst Schwendimann. Der Uhrenkonzern selbst begründete den Rückgang des Betriebsergebnisses auf weitere Währungsverschiebungen, tiefere Produktionsauslastungen und der langfristigen industriellen Strategie, weiterhin in die Mitarbeiter, neue Produkte und Marketing zu investieren. Die Gesellschaft habe auch keinen Hinweis darauf geliefert, dass sie dem Gewinnrückgang mit möglichen Kostensenkungsmassnahmen begegnen wolle, ergänzte Morgan Stanley.

Zweifel an Kredibilität des Ausblicks

Während die reinen Zahlen von den Analysten kommentarlos zur Kenntnis genommen werden, provoziert der vom Unternehmen abgegebene Ausblick heftige Reaktionen. Swatch selbst gibt sich für das zweite Halbjahr 2016 zuversichtlich und stellt nach einem "sehr guten" Wachstum in den ersten drei Juliwochen ein deutlich besseres zweites Semester in Aussicht. Man rechne damit, dass das Jahresergebnis zumindest nahe dem Vorjahresniveau liegen wird.

Das würde bedeuten, dass Swatch in der zweiten Jahreshälfte den dem Umsatz im Vorjahresvergleich um 11% steigern kann, rechnet der für Bernstein zuständige Analyst vor. Analyst Mario Ortelli denkt, dass Swatch "zu bullish" ist, seien doch die aktuell schwierigen Marktbedingungen zu berücksichtigen.

Ähnlich Andreas von Arx von Baader Helvea: Der Ausblick liege deutlich über dem Konsens der Analysten. Ihm zufolge sind vor allem die Angaben zu den Schweizer Uhrenexporte zu beachten. Und der Fokus auf die Topline bei Swatch lasse ihn an der schnellen Erholung der Gewinne zweifeln.

Swatch sehe das Glas immer halb voll, ergänzen die Experten der Deutschen Bank. Das Problem bestehe indes in der Glaubwürdigkeit dieser Aussage. Denn sie komme von einem Unternehmen, das noch im Februar ein Wachstum von 5% in Aussicht gestellt habe.

Die Experten erhoffen sich, an der am Nachmittag stattfindenden Telefonkonferenz dem Unternehmen weitere Details zum Ausblick zu entlocken.

(AWP)

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19.07.2016 01:27
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Hier muss ich bscyb recht geben.

Ab November 2013 schwenkte diese Aktie in einen klaren Abwärtstrend ein, dieser könnte sich noch fortsetzen. Ohne klare Anzeichen einer Trendumkehr würde ich hier nicht einsteigen.

18.07.2016 16:11
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Swatch: Strong Buy

Hallo zusammen

Swatch: Strong Buy
-> Charttechnik: Seit dem all time high ziemlich genau -58%, jetzt folgt Erholung
-> Fundamentaldaten: Macht immer noch Umsatz & Gewinn
-> Lifestyle-Produkte: Der einzige Schmuck/Accessoire, den ein Mann tragen darf, ist eine Uhr!

Kursziel: 380 CHF.

Gruss
Marktinsider

16.07.2016 04:56
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Hatte in den vergangenen Jahren und nochmals im Frühjahr 2016 eindringlich vor Swatch gewarnt (obwohl ich meine Puts und Short-Positionen damals glattgestellt habe).

Swatch machte und macht grosse strategische Fehler (Smartwatches belächelt/unterschätzt), macht viele Versprechungen (angebliche Wunderbatterie mit Milliardenumsatz in ein paar Jahren) und war vor allem im Kerngeschäft viel zu optimistisch (Probleme in China/Asien und bei Touristen im oberen Segment weltweit nicht erkannt oder weitgehend ignoriert).

Last but not least Geklüngel in der Chefetage (Hayek-Clan und Hollywoodgrössen/Bundesratstöchter statt Branchenerfahrung und echte Leistungsträger).

Details kann man in meinen früheren Posts nachlesen in diesem Thread.

 

PS: Ich würde weiterhin die Finger von Swatch lassen, short oder long (habe wie geschrieben selbst keine Position mehr).

15.07.2016 15:23
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CBLSW, 1.39 rein, 1.64 raus, netto 17% oder CHF 1.7k in 5h, schnigg-schnagg, ein schöner Gurtenfestival-Bazen, läuft! Smile Good Trades @ everyone!

 

 

15.07.2016 10:09
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Swatch bekommt im Chart am unteren Ende des Down Channels Support. But never catch a falling knife.

Den Titel selbst würde ich schon wegen Hayek nicht kaufen. Vor rund 2 Wochen gab er noch zu Protokoll, dass der gegenwärtige Aktienkurs das Potenzial seines Unternehmens nicht wiederspiegelt. Ich traue dem Mann kein Wort mehr.

15.07.2016 08:53
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SWATCH

 

 

Die Shorties bekommen recht, den Titel muss man wegen deren Produkte einfach gar nie mehr haben, dieser Trend von Uhren  ist vorbei

15.07.2016 08:15
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Gewinnwarnung: Swatch-Aktie stürzt ab

Swatch hat im ersten Halbjahr einen deutlichen Rückgang des Umsatzes und der Ergebnisse verzeichnet. Der Uhrenkonzern geht von einem rund 50 bis 60 Prozent tieferen Betriebs- und Konzerngewinn aus. Die Aktie stürzt ab.

Wie der Uhrenkonzern am Freitag in einer Gewinnwarnung bekanntgibt, sei der Nettoumsatz in den Monaten Januar bis Juni um rund 12% zurückgegangen. Der Grund dafür seien tiefere Verkäufe in wichtigen Märkten wie Hongkong und teilweise in Europa, insbesondere in Frankreich und in der Schweiz. Dagegen habe sich das Geschäft in Festland-China positiv entwickelt.

Im vorbörslichen Handel wird die Aktie mit bis zu 10 Prozent im Minus angegeben.

Das schwierige Marktumfeld belastet auch das Ergebnis. Die Gruppe gehe von einem rund 50 bis 60% tieferen Betriebs- und Konzerngewinn aus, heisst es in der Mitteilung weiter. Dies habe einerseits mit dem Rückgang der Verkäufe zu tun, sei aber andererseits auch die Folge der Tradition und Philosophie der langfristigen industriellen Strategie der Swatch Group, die Mitarbeiter nicht als blossen Kostenfaktor zu betrachten sondern weiter zu beschäftigen. Dies tue man auch trotz zahlreicher Bestellungsannullierungen von Dritten.

Swatch werde weiterhin in neue Produkte und ins Marketing investieren und Preiserhöhungen sehr defensiv vornehmen, schreibt die Gruppe. Der Halbjahresbericht wird am kommenden Donnerstag, den 21. Juli vorgelegt.

Analysten hatten im Vorfeld mit einem Umsatz- und Gewinnrückgang gerechnet, hatten diesen aber nicht ein einem solch grossen Ausmass erwartet. Analysten gingen im Durchschnitt (AWP-Konsens) von einem Umsatzrückgang von knapp 7%, einem um 27% tieferen EBIT und einem Rückgang des Reingewinns um 22% aus.

(AWP)

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15.07.2016 07:53
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Das sieht heute nach "Schlachtfeld" aus!

Auch auf lange Sicht seit Ende 2014 kontinuierlich im Downtrend.

Ich habe mich lange gefragt, ob ich da mal längerfristig rein sollte und bin jetzt froh drum, nur einmal kurz drin gewesen zu sein. Das kann jetzt durchaus weiter runter bis gegen das Jahrestief 268.60 (da bin ich mir ziemlich sicher). Aber erst gegen die 220/200 würde ich mir die Sache nochmals anschauen.

11.07.2016 13:07
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Fällt Swatch-Aktie um weitere 40 Prozent?

11.07.2016 12:30

Morgan Stanley sorgt bei der Swatch Group für Wasser auf die Mühlen ausländischer Leerverkäufer - Leonteq-Grossaktionär beweist Mut und kauft zu - Und: Bald eine weitere Kaufempfehlung für die Zurich-Aktien?

cash Insider

Das Börsenjahr 2016 ist zwar erst gute sechs Monate alt. Für die Aktionäre der Swatch Group ist es aber schon heute ein Jahr zum Vergessen. Ziemlich genau 20 Prozent hat der in Neuenburg beheimatete Luxusgüterkonzern an der Börse alleine seit Anfang Jahr an Wert verloren.

Während das den in den letzten Jahren nicht gerade erfolgsverwöhnten Anteilseignern Tränen der Verzweiflung in die Augen treibt, können die vorwiegend ausländischen Leerverkäufer die Champagnerkorken knallen lassen. Des einen Freud‘ ist des anderen Leid - nirgendwo sonst passt dieses Sprichwort besser hin als an die Börse.

Wie Erhebungen des Beratungsunternehmens Markit zeigen, wurde mit Stand von Ende Juni mit 26 Prozent der ausstehenden Inhaberaktien gegen die Swatch Group spekuliert. Zwar hatten ausländische Hedgefonds in den vergangenen Monaten sogar noch höhere Wetten laufen. Mehr gibt die Wertpapierleihe derzeit jedoch nicht her. Das macht den Luxusgüterkonzern zum am meisten leerverkauften Unternehmen an der Schweizer Börse SIX.

In einer aktuellen Studie zur europäischen Luxusgüterindustrie sorgt die für Morgan Stanley tätige Verfasserin für Wasser auf die Mühlen der Leerverkäufer. Sie unterzieht ihre Gewinnschätzungen für die Swatch Group einmal mehr einer substanziellen Abwärtsrevision. Dadurch fällt das Kursziel für die mit "Underweight" zum Verkauf empfohlenen Inhaberaktien auf 250 (300) Franken.

Die Analystin macht kein Geheimnis daraus, dass sie den Aktienkurs unter Umständen sogar auf 167 Franken fallen sieht. Vom Schlussstand vom Freitag aus betrachtet wäre das noch einmal ein Minus von ziemlich genau 40 Prozent.

Ein erster Vorgeschmack, ob diese düstere Prognose auch nur im Ansatz realistisch ist, werden die Umsatzzahlen für die erste Jahreshälfte zeigen. In der Vergangenheit haben sich Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der Swatch Group regelrecht einen Sport draus gemacht, die ungeliebten Aktienanalysten über den Zeitpunkt von Ergebnisveröffentlichungen im Unklaren zu lassen. Verhält es sich wie im Sommer letzten Jahres, stehen die Halbjahresumsatzzahlen schon in den nächsten Tagen an.

Diesbezüglich liegen mir bisweilen nur die Schätzungen der Bank Vontobel vor. Bei der Traditionsbank aus Zürich geht man von einem um 7,2 Prozent tieferen Semesterumsatz von 3,89 Milliarden Franken aus. Dabei sollte ein operativer Gewinn von 585 Millionen Franken und ein Reingewinn von 451 Millionen Franken resultieren. Die Schweizer Uhrenexportstatistiken lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen.

CASH

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29.06.2016 14:29
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Yep, für mich klar ein Kauf

27.06.2016 20:41
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Schon länger kein Posting hier...

Swatch ist in den letzten Tagen ganz schön gefallen. Sind das Einstiegskurse? Was meint ihr? Swatch würde am allfälligen Erfolg dieser neuen Batterie-Firma direkt partizipieren, nicht wahr?

07.06.2016 14:09
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Theoretisch kann Swatch die Technologie oder das Material natürlich noch weiteren Autoherstellern lizenzieren, Geely ist "nur" ein erster Kunde. Aber man hat erst ein MoU mit Geely, abwarten wie hoch das Bestellvolumwn dann tatsächlich ist.

Hayek jr. verspricht einmal mehr sehr, sehr viel mit Belenos.

Vor einigen Monaten sprach er noch von tausenden Arbeitsplätzen in der Schweiz und eigener Batteriefertigung (jenseits von Uhren), nun ist es still geworden und man redet über Lizenzen...

06.06.2016 22:59
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Mhhhh

mir gefallen die Autos von Geely nicht...

Motorräder habe ich auf der WP nicht erkannt - was aber sicherlich ein grosser Markt darstellen könnte...

ich bleibe skeptisch - H. unterschätzt das Thema Smartwatch, ich traue ihm nicht - es gibt im Sektor Batterien bessere Alternativen

06.06.2016 16:59
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Neues von der "Wunderbatterie".

Der gleiche NZZ-Journalist (siehe meinen Beitrag vom Januar 2016) hat wieder einen Lobesartikel in der NZZaS geschrieben. Hier zitiert in der Handelszeitung:

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/swatch-batterie-versorgt-kuenftig-china-autos-1104485

Nun ist wenigstens klarer wie die Vermarktung jenseits von Kleinstbatterien erfolgen soll: Lizenzierung an Autohersteller, in diesem Falle Geely (bei uns besser bekannt als Besitzer von Volvo).

Die Margen im Batterie-Sektor sind sehr tief und die angeblichen Vorteile ("30% besser/günstiger" zu was? Herkömmliche Lithium-Ionen? Zu welchem Zeitpunkt, Tesla und Panasonic wollen die Kosten zum Beispiel auch um 30-50% senken in ihrer neuen "Gigafactory" in den USA bis 2017?) mehr als schwammig, da die Konkurrenz nicht schläft.

24.05.2016 15:27
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Die Exportstatistik lügt nicht:

http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-05-24/cartier-piaget-among-s...

 

Es gibt klare Gründe für den Rückgang bei Swatch und Co. - nur wird die Swatch Group parallel von zwei Fronten angegriffen (Umsatzrückgänge in Asien und günstige Smartwatches), andere Marken haben weniger "günstige" Uhren bis 1000 oder 2000 CHF im Angebot und konzentrieren sich rein auf das Luxussegment. Diese Marken haben wenigstens nur an einer Front zu kämpfen.

23.05.2016 12:58
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Zuerst, ich habe keine.

 

Aber mir fällt auf über die Jahre, dass die sog. Börsenstars, insbesondere diejenigen die in Foren oft besprochen werden, besonders gern und gut runtergekauft werden. Es gibt da so einige Beispiele, die mir in Erinnerung geblieben sind.

 

Wenn dann Ruhe einkehrt und keiner mehr davon spricht, geht es plötzlich wieder nach oben und jene Firmen konnten und können wieder normal und ungestört arbeiten. Es gibt dann kein 'Fressen' mehr für die Finanz-Presse.

 

Die Gedanken sind frei...

23.05.2016 11:47
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Swatch-Aktie taucht nach Verkaufsempfehlung

Die Swatch-Aktien sind am Montag nach einer Verkaufsempfehlung des Brokers Kepler-Cheuvreux auf Talfahrt.

Die Titel des Uhren-Weltmarktführers fallen bis 11.10 Uhr in einem festeren Markt um 3 Prozent auf 287,70 Franken. Bei 282,90 Franken erreichte der Kurs vorübergehend den tiefsten Stand seit rund sechs Jahren. Kepler-Cheuvreux nahm die Empfehlung auf "Reduce" von "Buy" zurück und senkte das Kursziel auf 260 von 390 Franken.

Die Anteile von Rivalin Richemont sinken um 2,1 Prozent auf 57,70 Franken - den tiefsten Stand seit Oktober 2012. Mehrere Analysten senkten ihre Empfehlung oder das Kursziel für die Aktien des Luxusgüterkonzerns. Das Jahresergebnis, das Richemont am Freitag veröffentlicht hat, war schlechter als von Analysten erwartet.

(Reuters)

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20.05.2016 14:58
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Jede hart arbeitende und gut qualifizierte Frau sollte sich doppelt ärgern über diese "Fliegengewicht"-Besetzung bei Swatch.

Eine solche Wahl verstärkt leider nur alte Vorurteile gegen Frauen in Kader- und VR-Positionen.

Letztlich schneidet sich Swatch wie erwähnt ins eigene Fleisch.

Die fetten Jahre in der Schweizer Uhrenbranche sind vorbei - besonders wenn China weiter stottert und Smartwatches im unteren Preissegment mit neuen Playern an Boden gewinnen.

 

PS: Eine Frau XY (oder ein Herr XY) mit exakt gleichem Lebenslauf aber ohne Bundesrats-Connection / Bankkontostand der Familie wäre bei einer identischen Bewerbung für den Swatch-VR ausgelacht worden.

18.05.2016 17:53
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bscyb hat am 18.05.2016 - 17:13 folgendes geschrieben:

Fazit: Swatch hat mit dieser VR-Zusammensetzung ein grosses Eigentor geschossen meiner Meinung nach.

 

Sei nicht so streng, bscyb. Die Vorteile dieser Wahl wurden klar erörtert:

Mit ihrer Wahl würde der Frauenanteil im Swatch-VR tatsächlich von 25 auf 33 Prozent hochschnellen.
 

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/famili...

 

18.05.2016 17:13
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Lorenz hat am 17.05.2016 - 23:10 folgendes geschrieben:

Wird man dann sehen. Es kann halt nicht jeder Matula heissen. 

Du meinst Martullo? 

Im Gegensatz zum neuen Federgewicht bei Swatch hat sie wenigstens an einer durchaus renommierten Universität studiert (Daniela besitzt gerade einmal einen Bachelor von einer Fachhochschule), bei Drittfirmen gearbeitet/Sporen abverdient und danach etwas für Papis Firmenanteil gezahlt:

http://www.bilanz.ch/unternehmen/magdalena-martullo

(Das stelle ich als Fakten hin zum Vergleich, ich hege weder Sympathien für die Familie Blocher noch für die SVP.)

Fazit: Swatch hat mit dieser VR-Zusammensetzung ein grosses Eigentor geschossen meiner Meinung nach.

Der neue Swatch-VR? "Externe" Ja-Sager und Abnicker für die Familie Hayek sowie ein Schoggi-Unternehmer (meine ich nicht abschätzig, er hat aber wenig Kenntnis von den technologischen Wellen die auf die Uhrenbranche treffen in den nächsten Jahren).

17.05.2016 23:10
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Wird man dann sehen. Es kann halt nicht jeder Matula heissen.  Pleasantry

17.05.2016 21:59
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Lorenz hat am 14.05.2016 - 18:01 folgendes geschrieben:

Am Freitag gab es noch Dividende von Fr. 7.50.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/bundespraesidenten-tochter-jetzt-im-...

Geklüngel im Quadrat. Mit 35 Jahren in den VR.

Zum Werdegang:

Beruflich ist lediglich bekannt, dass sie nach dem Studium bei der Swatch-Marke Omega Verkaufserfahrungen sammelte. Und so erstmals Luft im Uhrenkonzern schnupperte, bei dem ihr Vater von 1998 bis 2010 im Verwaltungsrat sass, bevor er in den Bundesrat gewählt wurde. Das Baumaschinenunternehmen Ammann ist direkt sowie über die eigenen Vorsorgeeinrichtungen und die Arthur-und-Emma-Ammann-Stiftung am Swatch-Konzern beteiligt. Während Bruder Hans-Christian Schneider die Ammann-Gruppe leitet, sammelt die Tochter zielstrebig jene Verwaltungsratsmandate, die zuvor von ihrem Vater Johann Schneider-Ammann wahrgenommen worden waren.

Ob sie überhaupt den ersten Job bei Omega als No-Name Frau Müller (mit exakt gleichen Qualis) gekriegt hätte?

Vom jetzigen VR-Mandat ganz zu schweigen, der Papa hat den Stuhl warm gehalten.

Swatch schneidet sich mit solchen Nominationen (Beau Clooney* und Bundesratstöchter...) ins eigene Fleisch langfristig!

Es kommen ganz schwierige Jahre auf die Branche zu.

Dann werden wir schnell sehen wie kompetent der Swatch-VR ist (oder eben nicht).

 

_______

* Nichts gegen einen Schönling als Werbeträger für Swatch, aber warum ein VR-Mandat bei Belenos?

 

17.05.2016 17:06
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Unter 300

Es ist das erste Mal seit Oktober 2011, dass Swatch unter 300 zu haben ist. Ich denke die Leerverkäufer haben sich eine goldene Nase verdient.

Am 30. Januar 2016 hat der Praktikus in der Finanz und Wirtschaft von seinem Plan gesprochen, Swatch unter 300 zu kaufen.

Bin gespannt, ober er in seiner Kolumne darauf zurückkommt.

 

 

14.05.2016 18:01
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11.04.2016 11:25
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Nick Hayek hat einen Trumpf im Ärmel

Gegen die Swatch Group laufen Wetten wie gegen kein anderes Unternehmen aus der Schweiz. Mit nicht weniger als 24 Prozent aller ausstehenden Inhaberaktien setzen Leerverkäufer auf rückläufige Kurse. Noch vor wenigen Wochen waren es sogar über 30 Prozent – ein trauriger Rekordwert. Fast täglich treffen aufgrund der verhaltenen Nachfrage in den Schwellenländern Gewinnschätzungsreduktionen aus dem Analystenlager ein und sorgen so für Wasser auf die Mühlen ausländischer Hedgefonds. Doch die Leerverkäufer müssen auf der Hut sein. Der Grund: Die Swatch Group ist mit

50 Prozent an Belenos beteiligt.

Experten zufolge könnte dieses Start-up-Unternehmen den Markt für Batterien revolutionieren. Laut Swatch-Chef Nick Hayek sind seine Batterien bei vergleichbarem Gewicht um 30 Prozent leistungsfähiger als herkömmliche Batterien. Er rechnet bis in fünf Jahren mit einem Umsatzpotenzial von 15 Milliarden Dollar und hält einen Börsengang für denkbar. Auch wenn Hayek für seine euphorischen Aussagen bekannt ist, müssen sich die ausländischen Hedgefonds womöglich warm anziehen. Als der Elektroautohersteller Tesla vergangenen November eine Zusammenarbeit mit dem Batteriehersteller Duracell bekannt gab, sprang dessen Kurs innerhalb weniger Minuten um 12 Prozent nach oben. Der gleiche Effekt winkt auch der geprügelten Swatch-Aktie, sollten sich die Pläne für einen Börsengang von Belenos konkretisieren.

Mutige steigen jetzt ein

 

Sonntagszeitung

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

06.04.2016 08:25
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Jüngere Kräfte kommen bei Swatch ans Ruder

Der Luxusgüterkonzern Swatch meldet verschiedene Änderungen in der Geschäftsleitung und im Verwaltungsrat.

Hanspeter Rentsch trete nach knapp 40 Jahren als Mitglied der Konzernleitung per Ende August 2016 zurück, teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Im Auftrag von Swatch wird er die Gruppe aber weiterhin in den Vorständen von Economiesuisse, Arbeitgeberverband, internationale Handelskammer und Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie vertreten.

Weiter tritt Stephen Urquhart kurz vor seinem 70 Geburtstag aus der erweiterten Konzernleitung von Swatch sowie als Präsident von Omega zurück. Er werde dem Unternehmen aber für spezielle Projekte und Consulting Mandate weiterhin zur Verfügung stehen. Urquhart wird ersetzt durch Raynald Aeschlimann, welcher seit 2001 bei Omega als Vice President Sales tätig ist.

Zudem soll der Verwaltungsrat um Daniela Aeschlimann-Schneider ergänzt werden. Sie ist seit 2010 Mitglied und seit 2013 Vizepräsidentin des Verwaltungsrats der Avesco-Gruppe.

(AWP)

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22.03.2016 16:24
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Nochmals zur Batteriegeschichte (siehe meinen langen Post weiter oben als Einleitung):

Die Konkurrenz schläft bei der Batterie-Entwicklung nicht, zum Beispiel Dyson:

 

 Dyson Challenges Tesla With $1.4 Billion Battery Tech Investment

(...)

 

It follows a 2015 acquisition of Sakti3, a U.S. maker of solid-state lithium-ion batteries, for $90 million. Dyson Ltd. had previously invested $15 million in the Michigan firm, which said it has found a way to produce batteries with twice the energy storage potential of standard lithium-ion models, at a half to a third of the cost.

 

http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-03-21/dyson-challenges-tesla-with-1-4-billion-battery-tech-investment

 

Nun bleibt die Frage wieviel Swatch in diesen Bereich investieren kann/will über die nächsten Jahre. Dyson ist natürlich nur ein Player, es gibt wie erwähnt mehrere weitere (in Asien etwa LG Chem, Samsung oder Panasonic).

Alle diese Firmen haben auch bereits Kundenbindung (laufende Grossaufträge) und industrielle Fertigungsanlagen - was wiederum Investitionen in Milliardenhöhe für einen Neueinsteiger benötigt.

Die bestehende Fertigung bei Renata-Swatch wird wohl nicht für mehr als für Uhren und andere Mini-Batterien reichen.

18.03.2016 14:34
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JC Biver (Hublot, LVMH), einer der wenigen Uhrenmanager, der die Zeichen der Zeit meiner Meinung nach erkannt hat:

Man hört oft, die Apple Watch sei ein Misserfolg. Was halten Sie davon?
Die Apple Watch ist ein Misserfolg? Mag sein. Aber ich weiss es nicht, denn Apple publiziert keine Zahlen. Jene, die von Misserfolg sprechen, argumentieren, Apple habe im ersten Jahr nur 5 Mio. Stück verkauft. Multipliziere ich diese Zahl mit einem Verkaufspreis von 600 $, dann sprechen wir von 3 Mrd. $ Umsatz. Wäre Apple ein Schweizer Unternehmen, wäre es die zweitgrösste Schweizer Uhrenmarke, hinter Rolex und vor Omega. Ist das ein Misserfolg? Kürzlich habe ich gelesen, dass der Konzern sogar 11 Mio. Uhren verkauft habe. Damit wäre er die Nummer eins in der Schweiz. Und was ist, wenn die Version 2.0 wasserdicht ist, wenn sie eine Kamera hat, wenn sie unabhängig vom Telefon wird? Apple muss man ernst nehmen.

 

Schläft die Schweizer Uhrenindustrie?
Nein. Marken, deren Portfolio erst ab einem Preissegment von 5000 Fr. beginnt, können keine Smart Watch lancieren. Zenith, Patek Philippe, Hublot – die würden ihre Marke schädigen, wenn sie eine elektronische Uhr bauten. Hublot kann keine Connected auf den Markt bringen, TAG Heuer hingegen schon. Smart Watches sind für das Preissegment bis 2000 Fr., doch 80% der Schweizer Uhrenexporte stammen aus höheren Segmenten.

 

Es gibt rund hundert Schweizer Uhrenmarken im Preissegment bis 2000 Fr. – sind diese alle gefährdet?
Ja, und die meisten haben nicht die Ressourcen, um eine Smart Watch auf den Markt zu bringen. Aber wer weiss, vielleicht arbeiten auch andere daran. Warten wir ab, was in Basel präsentiert wird.

 

 

 

 

 

Quelle: http://www.fuw.ch/article/apple-ware-heute-die-zweitgrosste-uhrenmarke-der-schweiz/

Umso erstaunlicher angesichts seines fortgeschrittenen Alters, er denkt innovativer (und sieht strategische Bedrohungen klarer) als der um Jahrzehnte jüngere Swatch-CEO Hayek junior!

Ich kann den oberen Teil des Interviews 1:1 unterschreiben. Alle Schweizer Uhren im Segment bis ca. 1000-2000 CHF werden durch ausländische Smartwatches in den nächsten 5-10 Jahren MASSIV unter Druck geraten.

17.03.2016 15:39
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11.03.2016 20:36
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spylong hat am 11.03.2016 - 20:14 folgendes geschrieben:

so spricht ein shorty

Ich bin aktuell nicht mehr short. Swatch war ein interessanter Short-Kandidat vor ca. 2 Jahren bis vor ein paar Wochen.

Aber wichtiger wäre mir eine Begründung:

Kannst Du inhaltliche Fehler in meiner Argumentation finden? Wo liege ich falsch?

Oder glaubst Du blind CEO Hayeks junior Versprechungen von der "Superbatterie" mit "5-20 Mllliarden Umsatz" (!!!) in wenigen Jahren?

PS: Betonung auf junior. Dieser Mann sitzt meiner Meinung wegen seinem illustren Nachnamen und den Leistungen seines Vaters auf dem CEO-Posten.

11.03.2016 20:14
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so spricht ein shorty

spylong

11.03.2016 19:46
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Hier scheinen etliche leichtgläubige Leser zu sein.

Zum Start ein Vergleich: Tesla und Panasonic investieren in ihrer riesigen Batteriefabrik in Nevada im Endausbau (bis ca. 2020) etwa 4 bis 5 Milliarden USD um damit Batterien für gerade einmal 500'000 E-Autos plus noch einige stationäre Batteriespeicher pro Jahr bauen zu können. Der Bau einer solchen Fabrik dauert mehrere Jahre, hier konkret  von Herbst 2014 bis Herbst 2017 im ersten Schritt (kleinere Produktion) und dann bis 2020 für die volle Kapazität.

Swatch will nun ebenfalls Milliardenumsätze generieren mit Batterien. Wie soll das funktionieren? Swatch würde damit den momentanen Umsatz klar übertreffen wenn wir das Mittel der CEO-Schätzungen nehmen (12.5 Milliarden USD).

Konkret sind diese Ziele/Pläne alles mehr als fraglich, besonders was den Zeitrahmen angeht:

- In welchem Zeitrahmen werden diese Batteriefabriken erstellt? Wie sollen 2017 schon Autos mit diesen Batterien herumfahren (ausser Hayek meinte nur Prototypen und hat sich mit 2017 versprochen - ob unabsichtlich oder absichtlich bleibt dahingestellt)?

- Von woher kommt das Geld? Es werden Milliarden fällig um nur eine kleine Zahl Autos auszurüsten, siehe Tesla-Zahlen oben. Batterieproduzenten haben sehr tiefe Margen, es bleibt abzuwarten wie erfolgreich das IPO ist.

- Auch sollen die Batteriefabriken nun plötzlich in China erstellt werden, noch vor Wochen redete man von der Schweiz (dieser neue Standort ist schon realistischer, aber damit fallen fast keine Arbeitsplätze in der Schweiz an.)

- Die asiatischen Giganten (LG, Samsung und Panasonic, dazu noch einige lokale Player in China in BYD) dominieren das Batteriegeschäft seit Jahren und werden sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Siehe Marktanteile und Kostenanalyse USA - Asien:

http://insideevs.com/can-lithium-batteries-be-made-competitively-in-the-...

Globale Clusters für Batterieproduktion, es dominieren Anbieter aus Korea, Japan und China:

http://insideevs.com/wp-content/uploads/2016/03/lithium-batters-gb-slide...

Deshalb baut zum Beispiel Tesla die neue Fabrik nicht alleine sondern hat weiterhin Panasonic als Partner an Bord. Wo sind die industriellen Partner von Swatch?! Bis jetzt sehe ich keine, das macht den Zeitplan bis 2017 noch unrealistischer...

Swatch als Neueinsteiger hat null Skalenerträge und wird zuerst Milliarden investieren müssen. Ein Himmelfahrtskommando - besonders wenn das IPO weniger als erwartet in die Kasse spült.

Fazit: Swatch bzw. der CEO betreibt wohl Schaumschlägerei mit dieser "Super-Batterie". Besonders der Zeitplan ist mehr als unrealistisch, da es auch um Auto-Batterien geht (sehr strenge Sicherheitsanforderungen und langwierige Tests nötig).

Vorbereitung von industrieller Batterieherstellung dauert oft mehrere Jahre - wenn nicht Jahrzehnte bei grundlegenden Innovationen (Laborerfolge stellen sich oft als Rohrkrepierer heraus in der Umsetzung und Massenfertigung). Swatch will nun den heiligen Gral gefunden haben und damit vor 2020 riesige Umsätze machen?!

Ich bleibe mehr als skeptisch, besonders weil die im internationalen Vergleich winzige Belenos bis vor kurzem den Schwerpunkt auf Brennstoffzellen hatte - nun will man plötzlich eine Batterie hervorgezaubert haben die besser ist als die anderen Anstrengungen (darunter etliche Grosskonzerne mit ebenfalls vielen Top-Unis als Forschungspartnern) weltweit.

11.03.2016 18:08
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Da will ich dem Nick Hayek doch ein Kränzlein winden. Ich sah den gestrigen diesbezüglichen Beitrag in unseren Nachrichten '10vor10' und finde die Sache spannend. Auch den Börsengang in Hongkong. Das Unternehmen Swatch entlässt wenigstens keine Leute sondern schafft Arbeitsplätze und arbeitet, trotz Miesmacherei, doch profitabel. Wir bräuchten mehr so mutige Unternehmer, die sich nicht scheuen, auch mal ihre Meinung zu sagen, sofern sie eine haben. Wink

Gruss vom Eptinger

11.03.2016 10:33
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Hayeks Superbatterie

Die Swatch-Tochter Belenos stellt ab dem Sommer Batterien für E-Bikes, Drohnen und Elektroautos her – in der Schweiz.

Vanadium heisst das Wundermittel, das die Welt der Batterien revolutionieren soll. Nick Hayek schwärmt vom chemischen Element, als handle es sich um eine seiner Uhrenmarken. Die von der Swatch-Tocherfirma Belenos entwickelte Batterie aus Vanadium könne 50 bis 100 Prozent mehr Energie speichern als klassische Batterien gleicher Grösse. Wegen der tieferen Spannung gehe von Belenos-Batterien keine Feuergefahr aus.

Noch in der zweiten Jahreshälfte will Hayek die neuartige Batterie auf den Markt bringen. Sie soll sich für mobile Stromfresser wie Elektrovelos, Elektro­scooter oder Drohnen eignen. Zusammengesetzt zu Akkublöcken, soll die Batterie auch Elektroautos antreiben. «Wir haben schon sehr viele Interessenten», sagte der Swatch-Group-Chef am Donnerstag an der Jahresmedienkonferenz. Aus China, wo die Städte unter der Luftverschmutzung leiden, hat das Unternehmen schon Delegationen empfangen. Laut Hayek ist es möglich, dass bereits 2017 Autos mit den Vanadium-Batterien unterwegs sein werden.

Verwaltungsrat George Clooney

Weshalb hat die Swatch-Gruppe, die Uhrenmarken wie Omega, Tissot und Longines im Portfolio hat, überhaupt eine neue Batterie entwickelt? Das Projekt geht auf Nick Hayeks Vater Nicolas zurück. Dieser hat die Tochterfirma Belenos 2007 gegründet, um an ökologischen Technologien wie Brennstoffzellen und Fotovoltaik zu forschen und entsprechende Produkte zu entwickeln. Nachdem Hayek in den 90er-Jahren mit dem geplanten Elektroauto Swatchmobil gescheitert war, sollte sich Belenos auf die Energieträger beschränken. Letztes Jahr verkaufte das Unternehmen seine selbst entwickelte Brennstoffzelle (Wasserstoffantrieb) an die Freiburger Elektrizitätsgesellschaft Groupe E. Belenos wollte sich auf die Entwicklung der Superbatterie konzentrieren.

Mit der ETH Zürich und dem Paul-Scherrer-Institut konnte Belenos zwei potente Entwicklungspartner ins Boot holen. Auch der Verwaltungsrat des Unternehmens ist prominent bestückt: Der Schauspieler George Clooney und der Schweizer Astronaut Claude Nicollier sitzen darin. Verwaltungsratshonorare gibt es laut Belenos-Präsident Hayek keine.

Das Unternehmen ist mit einem Eigenkapital von 63 Millionen Franken gut ausgestattet. Die Aktien am Unternehmen sind wie folgt verteilt: 51 Prozent Swatch Group, 25 Prozent Familie Hayek, 14 Prozent Einzelaktionäre (u. a. Josef Ackermann, George Clooney, ETH Zürich), 10 Prozent Eigenbesitz Belenos.

Börsengang in Hongkong

Von Josef Ackermann stammt die Idee, Belenos an die Börse zu bringen. Hayek, der sonst keine Gelegenheit auslässt, Börsenhändler zu kritisieren, bestätigt das Vorhaben. Er geht von einem Börsenwert von 5 bis 20 Milliarden Franken aus. Die Swatch-Gruppe würde jedoch keine ihrer Aktien verkaufen, um die Kontrolle über die Gesellschaft und deren Patente nicht zu verlieren. Der Börsengang soll in Hongkong geschehen, weil Asien der grösste Markt für Batterien ist und weil Hayek bereits daran denkt, dort eine Fabrik für die Vanadium-Batterie zu bauen. Doch vorerst ist die neue Batterie ein Swiss-made-Produkt. Denn Belenos lässt sie bei einer anderen Swatch-Group-Tochter herstellen: bei der Batterienfabrik Renata in Itingen BL. Renata produziert 800'000 Batterien für Uhren und elektronische Geräte – pro Tag. Nun wird für die grösseren Belenos-Batterien eine eigene Produktionslinie aufgebaut, ab Juli soll serienmässig produziert werden. Dafür sollen 20 bis 30 Stellen geschaffen werden.

Ab nächstem Jahr wird die Swatch-Tochter Renata zudem Vanadium-Batterien im Kleinformat herstellen. Diese sind laut Renata-Chef Stefan Pfrommer ideal für kleine, energie­intensive Geräte – etwa für Bluetooth-Headsets, Fitnessbänder oder Uhren mit elektronischen Zusatzfunktionen. Auch entsprechende Uhren der Swatch-Gruppe sollen so länger ohne Batteriewechsel auskommen. (Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 10.03.2016, 22:45 Uhr)

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.03.2016 08:28
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Swatch will mit Innovationen und mehr Shops zurück auf den Wachstumspfad
10.03.2016 18:02

(Zusammenfassung; wiederholt mit Schlusskurs)

Biel (awp) - Die Swatch Group blickt auf ein schwieriges, vor allem durch die Stärke des Schweizer Frankens belastetes Jahr 2015 zurück. Konzernchef Nick Hayek vertraut auf die von Swatch seit Jahren verfolgte Strategie und bleibt trotz Unsicherheiten etwa in der EU-Politik oder aufgrund der Wahlen in den USA zuversichtlich. Die insbesondere in China intakte Konsumlaune soll den Uhrenhersteller 2016 zurück in die Wachstumsspur bringen.

"Ich habe immer gesagt, dass wir in Lokalwährungen um 5 bis 10% jährlich wachsen können. Doch entscheidend ist, was mit dem Schweizer Franken passiert", sagte Nick Hayek am Donnerstag an der Bilanzmedienkonferenz in Biel. Der überbewertete Franken sei nicht nur für Swatch, sondern für die gesamte Schweizer Industrie ein Problem. Während die Notenbanken weltweit die Wirtschaft in ihren Ländern zumeist entschlossen unterstützten werde diese hierzulande von der SNB im Stich gelassen. "Die Lage könnte sich rasch verschärfen", warnte Hayek.

SCHWACHES JAHR 2015

Die Kennzahlen zum Geschäftsjahr 2015 hatte Swatch bereits Anfang Februar kommuniziert: Der Umsatz nahm um 3,0% auf 8,45 Mrd CHF ab, in Lokalwährung betrug das Minus immerhin nur 0,9%. Der operative Gewinn (EBIT) der Gruppe sank um 17% auf 1,45 Mrd CHF. Die entsprechende Marge rutschte um beinahe drei Prozentpunkte auf 17,2% und damit unter die 20%-Schwelle. Hier seien nebst Währungseffekten auch höhere Aufwendungen für Marketing ins Gewicht gefallen, erklärte Finanzchef Thierry Kenel.

Der Reingewinn nahm um 21% auf 1,12 Mrd CHF ab und dennoch soll den Aktionären eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 7,50 CHF je Inhaber- und von 1,50 CHF je Namenaktie bezahlt werden. Ferner kauft Swatch seit Anfang Februar im Rahmen eines längstens drei Jahre andauernden Programms eigene Aktien im Umfang von maximal 1 Mrd CHF zurück.

INVESTITIONEN INS VERTRIEBSNETZ

Kenel sieht den Aktienrückkauf auch als Instrument, um mit Blick auf die Negativzinspolitik der SNB die Cash-Bestände optimal zu steuern. Zudem werde Swatch mit 400 bis 500 Mio CHF weiter kräftig in das operative Geschäft investiert. Während die Produktion gut aufgestellt sei, könnten markenweit insgesamt "75, 100 oder 120 neue Shops" gebaut und eröffnet werden, sagte Hayek. Dabei gelte es, je nach Touristenaufkommen oder Entwicklung der verschiedenen Regionen das Vertriebsnetz anzupassen.

Unverändert gut sei die Nachfrage nach Uhren in Festland-China, so der Konzernchef. Dagegen laufe der Absatz von Zeitmessern in Hongkong nach wie vor schleppend. Die "Hysterie" an den Börsen und die Sorge vor einer sich abschwächenden Weltwirtschaft habe ähnlich wie in den Krisenjahren 2003 und 2009 auf die Händler übergegriffen, die als Folge davon weniger Uhren bestellten. Der Durchverkauf in den markeneigenen Shops laufe demgegenüber weiterhin gut.

E-Commerce sei für die Marke Swatch nichts Neues und werde seit rund vier Jahren in den USA mit Erfolg betrieben, hielt Hayek fest. Dagegen glauben er und sein Neffe Marc Hayek, der Marken wie Blancpain oder Bréguet führt, dass im Verkauf nach wie vor der persönliche Service zählt.

HARRY WINSTON UND INNOVATIONEN

Mit Blick auf die verschiedenen Marken sieht Hayek beim Schmuckspezialisten Harry Winston, den Swatch 2013 übernommen und anschliessend dessen Uhrenportfolio vergrössert hat, grosses Potential. Die Marke könne in den kommenden Jahren die Umsatzmilliarde erreichen. Dies gehe aber nur Schritt für Schritt mit neuen Uhrenmodellen und einem ausgewählten und exklusiven Sortiment an Schmuck, hiess es.

Zudem setzt der Konzern auf innovative "Connected Watches" der Marke Swatch, wie die Bezahluhr "Bellamy", oder auch das Qualitätszertifikat "Master Chronometer", das gewissen Omega-Uhren vom Eidgenössischen Institut für Metrologie (Metas) vergeben wird. Die im Januar in China lancierte "Bellamy" erfreue sich einer guten Nachfrage, sagte Nick Hayek. Demnächst folgen die "Roll-Outs" in der Schweiz, den USA oder Brasilien. Die Entwicklung der Smartwatch-Branche macht Hayek nach wie keinen Kummer.

An der Börse schlossen Swatch-Inhaber am Donnerstag 0,6% tiefer bei 362,30 CHF, während der Gesamtmarkt (SMI) 1,0% abgab.

mk/tp

(AWP)

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10.03.2016 12:45
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Swatch will 2016 kräftig investieren

Der Uhrenkonzern Swatch will im laufenden Jahr 400 bis 500 Millionen Franken investieren.

Zahlreiche neue Geschäfte sollen eröffnet werden. "Wenn ich die Geschäftseröffnungen in diesem Jahr betrachte, denke ich, es dürften ungefähr gleich viele werden wie im Vorjahr", sagte Konzernchef Nick Hayek auf der Bilanzpressekonferenz am Donnerstag in Biel. 2015 habe die Gruppe rund 100 neue Läden eröffnet.

(Reuters)

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10.02.2016 19:10
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Du meinst wohl mittelfristiger Abwärtstrend. 2-2.5 Jahre sind es ja "nur".

Im grossen Bild - Chart seit 1998 - sind wir in einem sehr breiten Aufwärtstrend.

Solange die 200 nicht wirklich fallen bleibt der Auwärtstrend bestehen.

Ich konzentriere mich mal auf den 200-250 Bereich.

Andernfalls kaufe ich wenn der mittelfristig neg. Trend gebrochen wird.

10.02.2016 09:39
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Lorenz hat am 03.02.2016 - 18:01 folgendes geschrieben:

Könnte ärgerlich werden für Shorties? Vor allem wenn sie nackt sind.

Die Gewinne auf der Shortseite bei Swatch wurden bereits über die letzten Monate gemacht, schau den Chart und Warnungen zum China/Asien-Geschäft und langfristig Smartwatches an. Auch ich warnte nicht erst seit gestern...einfach im Thread zurückblättern.

Wie wir alle wissen standen die (I)-Aktien bei nahe 600 CHF (Top, mehrmals angeschlagen), mittlerweile haben sie fast die Hälfte verloren. Seit Januar 2014 sind wir in einem langfristigen Abwärtskanal.

Bei 300 CHF und vorher bei 350-380 CHF gab es etwas Unterstützung.

PS:  "Naked Shorts" bei regulierten Brokern und Aktien mit grosser Market Cap sind ein Mythos. Die Aktien werden normal ausgeliehen, sonst hat der Broker früher oder später ein Problem mit den Regulatoren.

09.02.2016 08:25
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Swatch und Safilo Group vereinbaren eine fünfjährige Zusammenarbeit
09.02.2016 07:12

Zürich (awp) - Swatch hat mit dem italienischen Brillenhersteller Safilo eine fünfjährige Zusammenarbeit für Swatch Markenbrillen vereinbart. Man werde die Brillenkollektionen Swatch The Eyes, die im Frühjahr 2016 auf den Markt kommen sollen, gemeinsam entwickeln, teilte der Uhrenhersteller am Dienstag mit. Safilo werde deren Entwicklung und Herstellung in den eigenen europäischen Produktionsstandorten realisieren.

Die Brillen werden gemäss Mitteilung über das globale Vertriebsnetz von Swatch sowie anfänglich über die Einzelhandelskette Solstice von Safilo verkauft. Später sollen sie auch bei streng ausgewählten nordamerikanischen Brillen-Fachhändlern erhältlich sein.

Swatch und Safilo beabsichtigen, den Safilo-Vertrieb - nebst des eigenen Vertriebsnetzes der Swatch Group - mithilfe eines Netzwerks von Brillen-Händlern sukzessive auf andere Regionen weltweit zu erweitern.

sig/ys

(AWP)

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03.02.2016 18:01
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Könnte ärgerlich werden für Shorties? Wink Vor allem wenn sie nackt sind. Preved

03.02.2016 08:18
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Swatch verdient 2015 deutlich weniger - Aktienrückkauf über 1 Mrd CHF
03.02.2016 07:57

(Ergänzt um weitere Details)

Biel (awp) - Die Swatch Gruppe hat im vergangenen Jahr 2015 die Frankenstärke zu spüren bekommen und hat weniger umgesetzt und verdient als im Vorjahr. Für das laufende Jahr gibt sich der Uhrenhersteller vorsichtig optimistisch und erwartet eine positive Entwicklung der Umsätze in Lokalwährungen. Es soll eine unveränderte Dividende bezahlt werden. Zudem wird ein Aktienrückkauf über maximal 1 Mrd CHF angekündigt.

Das Geschäftsjahr 2015 sei durch den Währungsschock, ausgelöst durch die Aufgabe des Mindestkurses durch die SNB, geprägt gewesen, schreibt Swatch in einer Mitteilung vom Mittwoch. Als Konsequenz sei es zu signifikanten Verschiebungen in den Absatzmärkten gekommen, sowie zu einer markanten Verzerrung des internationalen Preisgefüges der Produkte. Grundsätzlich habe sich der Konsum nicht verändert und sei weiterhin sehr gut. Die Verkäufe hätten sich in Lokalwährungen sehr positiv entwickelt, heisst es in der Mitteilung weiter.

UMSATZRÜCKGANG VON 4 MRD CHF SEIT 2010

Die ungünstige Wechselkurssituation durch den "überbewerteten" Schweizer Franken schmälerte den Konzernumsatz um 2,1 Prozentpunkte. In Schweizer Franken nahm der Umsatz um 3,0% auf 8,45 Mrd CHF ab. In Lokalwährung betrug das Minus lediglich 0,9%. Gerechnet zu konstanten Wechselkursen 2010 seien dem Konzern kumuliert seit 2010 über 4 Mrd CHF an Umsatz entgangen, schreibt Swatch weiter. Alleine im Berichtsjahr seien dies über 1 Mrd.

Der operative Gewinn (EBIT) sank - vor allem aufgrund der weiteren Währungsverschiebungen - um 17% auf 1,45 Mrd CHF. Die entsprechende Marge verschlechterte sich auf 17,2% von 20,1%. Der Reingewinn nahm um 21% auf 1,12 Mrd CHF ab. Das entspricht einer Nettomarge von 13,2% verglichen mit 16,3% im Vorjahr. Der Dividendenvorschlag bleibt unverändert. Es sollen 7,50 CHF pro Inhaberaktie und 1,50 CHF pro Namenaktie bezahlt werden. Swatch hat mit diesen Zahlen die Erwartungen der Analysten verfehlt.

UMSÄTZE IN DER SCHWEIZ GESUNKEN

Das Segment Uhren und Schmuck inkl. Produktion generierte einen Nettoumsatz von 8,18 Mrd (-0,8%) zu konstanten Wechselkursen respektive um 3,0% zu aktuellen Wechselkursen. Der Export von Armbanduhren der schweizerischen Uhrenindustrie ging um 3,6% zurück. Im Berichtsjahr hätten sich die Touristenströme sehr schnell und ständig verändert, aufgrund von verschiedenen Faktoren wie den Währungsverschiebungen oder ansteckenden Krankheiten wie MERS heisst es weiter.

Der Umsatz bei den Uhren und Schmuck auf dem Schweizer Markt ist aufgrund der Frankenstärke leicht zurückgegangen, dies jedoch zum Vorteil des Euroraumes. Dort seien sehr starke zweistellige Wachstumsraten in Lokalwährung verbucht worden. Ein sehr starkes Wachstum würden auch die Verkäufe in Japan zeigen. Die Verkäufe im Festland China seien positiv, ganz im Gegensatz zu Hongkong.

Das eigene Retailgeschäft verzeichnete ein starkes Umsatzwachstum. Zweistellige Wachstumsraten zwischen 20% und 40% wurden in Europa und in vielen asiatischen Ländern wie Japan, Taiwan, Singapur, Malaysia, Thailand und Festland China erzielt.

Das Segment Elektronische Systeme, das nach wie vor unter starkem Preisdruck stehe, generierte 2015 einen Nettoumsatz von 292 Mio (-1,4%). In diesem Segment sei ein sehr grosser Anteil des Umsatzes mit neuen Produkten erreicht worden. Das operative Betriebsergebnis im Segment der Elektronischen Systeme erreichte 9 Mio.

Die Konzernleitung erwarte trotz des anhaltenden anspruchsvollen Umfeldes in den verschiedenen Regionen eine positive Entwicklung der Umsätze im Jahr 2016 in Lokalwährungen, heisst es weiter. Dies aufgrund der unveränderten "sehr guten" Konsumlust weltweit für Schweizer Uhren. Der Januar 2016 zeige "gutes" Wachstum gegenüber Vorjahr, vor allem in Festland-China. Swatch Group erwartet für das ganze Jahr ein Wachstum von klar über 5% in Lokalwährungen.

AKTIENRÜCKKAUF IM UMFANG VON 1 MRD CHF

Ferner teilt der Konzern mit, eigene Aktien zwecks späterer Kapitalherabsetzung oder anderer Verwendung im Wert von maximal 1 Mrd CHF zurückzukaufen - je zur Hälfte Inhaber- und Namenaktien. Der Aktienrückkauf beginne am 5. Februar 2016 und dauere bis längstens 4. Februar 2019.

Swatch Group kauft die Aktien zur Kapitalherabsetzung oder zur Haltung im Eigenbestand während mindestens sechs Jahren nach dem Rückkaufdatum zurück. Nach Ablauf von sechs Jahren habe Swatch Group nebst der Kapitalherabsetzung die Möglichkeit, die zurückgekauften Aktien für Akquisitionen, Equity-linked Transaktionen oder für andere Zwecke zu verwenden bzw. sie wieder zu veräussern, heisst es weiter.

sig/cp

(AWP)

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02.02.2016 16:44
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Falls Leser an meinen Ausführungen zu den Fortschritten und langen Zyklen bis zur Massenfertigung im Batterie-Sektor zweifelten.

Es gibt praktisch täglich (angebliche) Durchbrüche im Labor zu vermelden, etwa am 30. Januar von SolidEnergy:

Ultra-thin metal anode can double energy density and achieve 1200 Wh/L and 400 Wh/kg.

SolidEnergy revolutionized portable energy storage with the introduction of the “anode-free” lithium metal battery in 2014.

 

SolidEnergy’s two material platforms, dual-layer electrolyte and ultra-thin lithium metal anode, provide transformational energy density and safety across all rechargeable lithium batteries and can be seamlessly integrated into existing Li-ion manufacturing capability. The final applications include drones, watches & wearables, smart phones, and electric cars.

http://www.businesswire.com/news/home/20160129006017/en/

(Man vergleiche die herkömmliche iPhone-Batterie mit der SolidEnergy-Batterie im Link oben)

Am Schluss dreht sich bei Batterien alles um Volumen, Gewicht, Anzahl mögliche Ladezyklen und Ladegeschwindigkeit, industrieller Herstellungspreis pro kWh* und Rohstoffverträglichkeit (wo auf der Welt vorhanden und abbaubar) sowie last but not least Sicherheit - allenfalls noch ausgeklügelte Software für das Batteriemanagement (BMS) der Zellen. Alle diese Faktoren gilt es zu optimieren.

Wiederum SolidEnergy als Beispiel:

https://www.technologyreview.com/s/521806/a-trick-for-making-batteries-s...

Dieser Artikel erschien schon Ende 2013 und zeigt die langen Entwicklungszeiten bis zur möglichen industriellen Fertigung.

Weltweit gibt es hunderte solcher Firmen mit klugen Köpfen.

Swatch ist nicht alleine auf weiter Flur in diesem Gebiet, ganz im Gegenteil.

Darum halte ich die im NZZaS-Artikel erwähnten Zahlen und Marktanteilsprognosen gegenwärtig für reine Fantasie des Swatch CEOs und seiner Entourage.

Schon beim Thema Smartwatches glänzte der Swatch-CEO mit wenig technischem Verständnis bei öffentlichen Auftritten. Dazu unbeholfene Seitenhiebe gegen Apple. Würde er nicht Hayek (junior) heissen wäre er meiner Meinung nie auf einem solchen Posten gelandet.

Sorry für die deutlichen Worte.

_________

* http://www.computerworld.com/article/2977655/sustainable-it/as-energy-pu...

01.02.2016 22:38
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Schön geschrieben Hans. Bin voll deiner Meinung. Dass ein Umbruch in Sachen Smart Watch stattfinden wird, ist allen klar. Dass die Gewinne aber um 50% einbrechen, so wie es die Kurs zum Teil taten ist völlig übertrieben.
Ich denke sogar die Uhrenhersteller könnten vom Smart Watch Boom profitieren.

Vor allem so lange Apple keine Zahlen ausweißt, empfinde ich es nicht als Bedrohung.

01.02.2016 21:40
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Tja, -3.3% und schon machen sich die Börsianer in die Hosen, ist doch einfach nur krank Wacko

Schon wird gefaselt der Schweinezyklus schlage zu oder sonst was - Börsenkurse müssen bewegt werden und eine ganze Branche - eh nicht über alle Zweifel erhaben - profitiert davon...

Gruss Hans

01.02.2016 17:47
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Noch allgemeiner zur Schweizer Uhrenindustrie:

The bottom line: High-end Swiss luxury watches saw sales drop 3.3 percent in 2015, the first annual decline since 2009.

 

http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-01-28/swiss-watches-take-a-licking

Ich bin sehr gespannt wie es 2016-2020 weitergeht, war 2015 (wegen Schwäche in China/Hong Kong etc.) nur ein einmaliger Ausrutscher?

01.02.2016 09:23
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Hans hat am 31.01.2016 - 22:47 folgendes geschrieben:

Wieso soll das nicht möglich sein aus der Schweiz heraus, Swatch hat auch damals der  Uhrenindustrie zum Durchbruch verholfen why not? ...etwas Optimismus braucht's schon dazu, gell!!

ABB wird mit Robotik in der Automatisierung der Fabriken...

 

Hans, zum Vergleich: Die Tesla-Fabrik (mit Panasonic) wird ca. 6500 Mitarbeiter im Vollausbau haben (also immer noch eine beträchtliche Zahl, Automatisierung in Ehren..). Die Kapazität liegt bei 50GWh, wobei ein Teil der Zellen weiterhin aus Japan geliefert wird. Tönt heute nach viel, aber 2020-2025 werden 50GWh nicht mehr viel sein wenn E-Autos aus der Nische kommen.

Ich sehe deshalb Verdrängungskämpfe und weiterhin tiefe Margen im Sektor. Batteriehersteller (jenseits der Nische) haben seit jeher extrem tiefe operative Margen.

Deshalb wurde die Tesla/Panasonic-Fabrik eng mit Rohstofflieferanten (Lithium etc.) geplant. Die Logistik ist mitentscheidend für die Kosten. Rohstoffe sind ein grosser Kostenfaktor bei Batterien.

Eine Batteriefabrik braucht zudem eine lange Umweltverträglichkeitsprüfung (ein Grund warum Tesla in Nevada und nicht in Kalifornien bei der bestehenden Autofabrik baut).

Wo soll man eine solche Fabrik in der Schweiz bauen? Und was kostet alleine die Logistik für den Transport in der Schweiz?

Vielleicht für Knopfzellen (Uhren, Unterhaltungselektronik etc.) noch realistisch im kleineren Rahmen oder für Eigenbedarf der Swatch Group - aber für grosse Batterien (E-Autos, Storage für Solar etc.) sehe ich Standort Schweiz als Schnapsidee - so wie es die geplante Swatch-Autofabrik damals auch war.

Nochmals zu den Zahlen: Die Swatch-Gruppe würde mit dieser neuen Sparte den Umsatz glatt verdoppeln in fünf Jahren. Der Aktienkurs glaubt den vollmundigen Prognosen bisher nicht, letztlich hat der NZZaS-Artikel nur aufgewärmte News/Ankündigungen seit Herbst 2015 neu verpackt. Die Handelszeitung hat nämlich bereits im November 2015 in etwa den gleichen Artikel geschrieben:

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/superbatterie-wie-swatch-gegen-...

Ich sehe im NZZaS-Artikel nichts fundamental Neues und werde deshalb den Verdacht nicht los, dass Swatch ein guter PR-Coup gelungen ist um von den aktuellen Turbulenzen im Uhrensektor abzulenken. Bald werden wir die Zahlen haben...

http://www.swatchgroup.com/de/investor_relations/publikationskalender

31.01.2016 22:47
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Wieso soll das nicht möglich sein aus der Schweiz heraus, Swatch hat auch damals der  Uhrenindustrie zum Durchbruch verholfen why not? ...etwas Optimismus braucht's schon dazu, gell!!

ABB wird mit Robotik in der Automatisierung der Fabriken dazu beitragen Wink

Gruss Hans

31.01.2016 19:30
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Längerer Artikel in der NZZaS zur angeblichen (das ist mein skeptisches Adjektiv) "Wunderbatterie" von Swatch:

 

 Schweizer InnovationSuperbatterie soll Milliarden einbringenDie zur Swatch Group gehörende Belenos hat mit der ETH eine Batterie entwickelt, die 30 Prozent mehr leistet. Nick Hayek rechnet mit über 10 Milliarden Franken Umsatz in fünf Jahren.

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/schweizer-innovation-superbatterie-soll-milliarden-einbringen-ld.4718

 

Bloomberg hatte bereits im Oktober 2015 zu IPO-Plänen berichtet:

http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-10-29/swatch-mulls-battery-ipo-as-volkswagen-scandal-boosts-interest

 

Ich muss mich teils wiederholen zum Batteriethema:

1. Die ganze Welt forscht fieberhaft an besseren Batterien. Auch herkömmliche Li-Ionen-Akkus werden bald wesentlich besser (siehe Reichweite GM Bolt, wird bei uns wohl als Opel kommen ab 2017 als erstes E-Langstreckenauto zu vernünftigen Preisen *) und günstiger (siehe Tesla-Panasonic mit ihrer Riesenfabrik in Nevada).

Auf welcher Basis rechnet Swatch mit "mindestens 30% besser"? Ich bezweifle stark ob man gegenüber der nächsten Generation Li-Ion-Batterien (kommen ca. 2017-2020 von LG Chem, Samsung  und Panasonic) solche Vorteile hat.

Batterieforschung dauert Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Sehr oft sind Laborerfolge dann vor oder in der Massenproduktion gescheitert.

Warum soll nun ausgerechnet Swatch mit ihren Partnern den heiligen Gral gefunden haben? Zudem ist die Industrie extrem dynamisch (Li-Sulfur, Solid State etc.), es gibt sehr viel Ansätze um die jetzigen Li-Ionen-Batterien abzulösen. Damit wären Verbesserungen bei Preis und Leistung von 2X - 10X ab ca. 2020 möglich, also Faktoren über "30% besser".

2. Warum man die Batterien (nach einer Pilotlinie, das macht noch Sinn) in der Schweiz herstellen will erschliesst sich mir auch nicht. Swatch hatte anfangs ähnliche Pläne mit einer Autofabrik in der Schweiz. Das Hochlohnland Schweiz ohne Rohstoffe und fehlende Cluster (Logistik etc.) ist meiner Meinung der falsche Standort.

3. Die "10 Milliarden Umsatz in fünf Jahren" sind meiner Meinung reines Wunschdenken, siehe Punkt 1. zur Forschung und langen Forschungszyklen.

Bei der Produktion und bestehenden Skaleneffekten haben die Asiaten (hier vor allem chinesische Hersteller für PC/Unterhaltungselektronik und Koreaner/Japaner (LG Chem, Samsung und Panasonic) schon lange die Nase vorn. Wie eine Swatch hier aufschliessen will ist mir völlig unklar, eventuell kann man über Lizenzeinnahmen Umsatz generieren, aber dann scheinen mir die "10 Milliarden" noch unrealistischer...

 

Böser zugespitzt: Will Swatch mit dieser Batteriegeschichte und tollen Umsatzprognosen vom schwächelnden Kerngeschäft (siehe Uhrenexporte der letzten Monate) ablenken ?!

 

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* http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/ausprobiert-der-ch... (300-320km reale Reichweite mit einer Ladung)

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