Swatch Group

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03.06.2006 10:51
#1
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Swatch Group

Morgennews Bank Wegelin

Swatch (UHR): UBS erhöht das Rating für von „Neutral1“ auf „Buy1“ und das CHF215 auf CHF240.

Trotz „sehr positiven Start“ ins 2006 und keinem Einfluss der Wechselkurse auf das Wachstum (CEOZitate) befindet sich die Aktie zurzeit auf dem Kursniveau vom Januar 2006. Grund genug, um die Angel für ein Gelegenheitsfang auszuwerfen....:D

Quelle: Bank Wegelin

Valor: 
1225515 - Swatch Group
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Gruss Hans

02.02.2017 17:15
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Hayek scheint alle Tage etwas anders zu erzählen, vor ein paar Tagen war (wie schon anfangs 2016) bekanntlich von Milliardenumsätzen die Rede, siehe für Details im bereits erwähnten Bilanz-Link:

http://www.bilanz.ch/unternehmen/batterie-swatch-chef-hayek-visiert-mill...

 

Nun aber heute in der FuW:

  Quote

Hayek lässt den Zeitpunkt eines möglichen Listings von Belenos offener denn je. «Ein Börsengang ist in den nächsten zwei Jahren kein Thema», sagte er gegenüber «Finanz und Wirtschaft». Erst müsse Belenos ihre Superbatterie fertig entwickeln und sichergehen, dass sie funktioniere. «Erst wenn die Produkte im Markt sind, macht es Sinn, sich überhaupt Gedanken über einen Börsengang zu machen», so Hayek weiter.

 

http://www.fuw.ch/article/boersengang-von-belenos-in-weite-ferne-gerueckt/

Meiner Meinung komplett unvereinbar mit den Zielen für 2020, also völlige Kehrtwende von Hayek innerhalb weniger Tage.

 

Wie ich oben im Detail ausführte: Es ist völlig unrealistisch mit Batterietechnologie aufgrund der sehr langen Entwicklungs- und Testzyklen bis 2020 "Milliardenumsätze" zu generieren wenn man gleichzeitig noch "fertig entwickeln" muss.

Realistischerweise kann Swatch bis 2020 eventuell ein paar wenige Millionen (erste Lizenzen oder Pilotproduktion...) Umsatz generieren, vielleicht gibt es aber auch null Umsatz falls bei den Tests oder in der Produktion Probleme auftauchen.

Wie im Januar 2016 ist das Timing auch anfangs 2017 recht auffällig: Kurz vor schlechten Zahlen tourt Hayek jun. durch die Presse mit Milliarden-Batterie-Märchen.

02.02.2017 09:10
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Payday!

Heute wird abgesahnt => SW6SCB!

Manchmal gibt es neben börsentechnischen Inputs und Charttechnik auch ganz einfache Signale im normalen Leben zu deuten - habt ihr z.B. schon mal mehr Kunden als 'Verkaufspersonal' in einem Swatchstore gesehen? Also ich seltenst bis nie! Der Peak dieser Aktie ist - zumindest momentan - so was von vorbei.

Good Trades @ all!

02.02.2017 08:12
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Swatch schreibt 2016 deutlich weniger Umsatz und Gewinn - Dividendenkürzung
02.02.2017 07:47

(Meldung ausgebaut)

Biel (awp) - Der Uhrenkonzern Swatch Group hat 2016 einen deutlichen Umsatzrückgang hinnehmen müssen und auch weniger Gewinn als im Vorjahr erzielt. Im laufenden Jahr erwartet die Gruppe, mit Blick auf die gute Entwicklung in den vergangenen Monaten, "gesundes" Wachstum. Die Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2016 senkte Swatch allerdings.

Der Nettoumsatz der Swatch Group ist 2016 um 10,6% auf 7,55 Mrd CHF gesunken, nachdem die Verkäufe bereits 2015 um 3% zurückgegangen waren. In Lokalwährungen betrug das Minus im Berichtsjahr 10,8%, wie Swatch am Donnerstag mitteilt. Dabei sanken die Verkäufe im weitaus stärksten Segment Uhren und Schmuck in Franken um 10,7% auf 7,31 Mrd.

MARGE UNTER DRUCK

Der Betriebsgewinn brach um 45% auf 805 Mio CHF ein, womit sich die operative Marge auf 10,7% nach 13,2% im Jahr 2015 und 16,3% im Jahr 2014 reduzierte. Einen deutlichen Margenrückgang auf 12,2% von 18,8% musste Swatch unter anderem bei Uhren und Schmuck hinnehmen.

Jedoch habe sich die Marge in diesem Segment im zweiten Halbjahr gegenüber der ersten Jahreshälfte um zwei Prozentpunkte verbessert, heisst es weiter. Dies, obwohl die Bezugs- und Bestellmengen von Uhrwerken und Komponenten von Dritten "massiv" zurückgegangen seien und man die Produktionskapazitäten sowie die Belegschaft in den Fabriken beibehalten habe.

WENIGER DIVIDENDE

Unter dem Strich ging der Reingewinn um 47% auf 593 Mio zurück. Die Nettomarge dazu gibt Swatch mit 7,9% an. Sowohl mit dem Umsatz als auch mit den Ergebnissen hat die Gruppe die Prognosen von Analysten klar verfehlt.

Den Aktionären schlägt der Verwaltungsrat die Ausschüttung einer tieferen Dividende von 6,75 CHF (VJ 7,50 CHF) je Inhaber- sowie von 1,35 CHF (1,50 CHF) je Namenaktie vor.

2017 "GESUNDES" WACHSTUM ERWARTET

Im Ausblick schlägt Swatch optimistische Töne an: Man rechne 2017 in Lokalwährungen wieder mit einem "gesunden" Wachstum, heisst es. Die Monate November, Dezember und Januar hätten insbesondere in Mainland China sehr gutes Wachstum im Segment Uhren und Schmuck gezeigt, mit einer substanziellen Verbesserung der operativen Marge.

Die Konsumlust und das Potential für Schweizer Uhren bleibe unverändert stark, auch im Luxussegment. Nicht nur in Asien, sondern auch im Mittleren Osten seien die Umsätze angestiegen, so die Mitteilung. Mit einer Erholung rechnet Swatch ebenfalls in den USA und in Europa.

Die Swatch Group sei mit ihrem weltweiten Vertriebsnetz und dem seit 2001 eingeführten E-Commerce für die Zukunft bestens aufgestellt, heisst es weiter. Auch seien im Berichtsjahr erneut über 180 Patente unter anderem im Bereich der elektronischen Smart- und Mobile-Device-Produkte, der mechanischen Uhren und Uhrwerken und bei den innovativen Produktionsmethoden (Stichwort: Industrialisierung 4.0) angemeldet worden.

Im Segment Elektronische Systeme etwa, sollen die neusten Entwicklungen im Bereich der Dual Frequency RFID Technologie (NFC und UHF), ein neuartiges Bluetooth Modul, die integrierten Schaltungen mit Tiefstwerten im Energieverbrauch, sowie das Real Time Clock (RTC) Modul für Wachstum sorgen. Zudem werde Belenos die Pilotproduktionslinie für die neuartigen Batterien in Betrieb nehmen.

mk/ys

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

30.01.2017 16:30
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Ausblick Swatch: Jahresgewinn von 666 Mio CHF erwartet
30.01.2017 14:13

Zürich (awp) - Der Uhrenhersteller Swatch wird voraussichtlich in der kommenden Woche die Zahlen zum Geschäftsjahr 2016 veröffentlichen. Zum AWP-Konsens haben insgesamt siebzehn Analysten beigetragen.

2016E
(in Mio CHF) AWP-Konsens 2015A

Nettoumsatz 7'719 8'451
EBIT 848 1'451
Reingewinn 666 1'119

(in CHF)
Dividende Inhaber 7,05 7,50

FOKUS: Das Jahr 2016 sei für die Schweizer Uhrenhersteller ein Jahr zum Vergessen gewesen, schreibt ein Analyst in seiner Vorschau auf die Jahreszahlen des Branchenprimus Swatch Group. Sogleich fügt er aber an, dass nun möglicherweise das Schlimmste überstanden sei. Für das Gesamtjahr rechnet die Analystengemeinde für Swatch Group mit einem rund 9%igen Umsatzrückgang, während die Schweizer Uhrenexporte um 10% eingebrochen sind. Zudem wird mit einem starken Ergebnisrückgang gerechnet.

Der Fokus der Anleger und Analysten dürfte sich auf Hinweise zur Marktstimmung und auf die weiteren Aussichten richten. Dazu würden auch allfällige Kommentare von Swatch-CEO Nick Hayek am Finanzmarkt mit Interesse erwartet, heisst es. Das von Terrorsorgen in Europa, strengeren Zollbestimmungen an der Grenze Chinas oder von einer sich allgemein abschwächenden Konsumentenstimmung in Asien geprägte Branchenumfeld dürfte sich im laufenden Jahr wohl wieder etwas aufhellen.

ZIELE: In den vergangenen Monaten ist es um die Swatch Group und CEO Nick Hayek ruhig geworden. Hayek äusserte sich Mitte Oktober in einem Interview mit der "Handelszeitung" zur Lage am globalen Uhrenmarkt und zeigte sich mit Blick auf den zuletzt schwierigen Markt China zuversichtlich. "Seit Juli sehen wir dort wieder Wachstum, jeden Monat etwas mehr", sagte er. Ansonsten hielt sich die Gruppe mit der Formulierung von Geschäftszielen zurück.

PRO MEMORIA: Im Monat Dezember nahm das Exportvolumen der Schweizer Uhrenindustrie gegenüber der Vorjahresperiode nominal um 4,6% auf 1,66 Mrd CHF ab. Damit scheint sich die rückläufige Entwicklung in der Uhrenbranche, nach einem Minus von nominal 5,6% im November und gar 16% im Oktober, weiter abzuschwächen. Besonders gut hat sich das Geschäft in Festlandchina (+28%) entwickelt, was aber auch mit dem frühen Beginn des chinesischen Neujahrsfest (28.1.) zu tun haben dürfte. Das Gesamtjahr 2016 schloss die Uhrenbranche wie erwartet deutlich im Minus ab: Die Exporte sanken nominal um 9,9% auf 19,4 Mrd CHF.

Verbandspräsident Jean-Daniel Pasche rechnet 2017 mit einer Stabilisierung der Nachfrage nach Schweizer Uhren. Erste Anzeichen dazu sieht er aktuell vor allem in China und den USA. "Einige Markenchefs haben signalisiert, dass sich das Geschäft zuletzt in China gut entwickelt hat", sagte er Mitte Januar im Interview mit AWP am Rande des Genfer Uhrensalons SIHH.

Am SIHH ist ausserdem durchgesickert, dass die Swatch Group ab 2020 den Marken der Richemont-Gruppe Uhrwerke ihrer Tochter Eta liefern wird. Laut gut Branchenquellen sollen Richemont und Swatch dazu eine Vereinbarung unterzeichnet haben. Im Jahr 2013 hatte die Wettbewerbskommission (Weko) mit Swatch eine einvernehmliche Regelung zur Bereitstellung von Eta-Uhrwerken für bestimmte Drittkunden in festgelegten Mengen abgeschlossen. Diese Verpflichtung endet im Jahr 2019.

AKTIENKURS: Seit dem Sommer 2016 hat sich die Stimmung an der Börse für die Swatch-Aktien deutlich verbessert, was sich auch im starken Kursanstieg von seither beinahe 50% zeigt. Und allein seit Jahresbeginn 2017 ist der Titel um gut 10% in die Höhe geklettert. Damit liegen die Titel auf dem Niveau von März 2016.

Homepage: www.swatch.com

jl/an/mk

(AWP)

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27.01.2017 17:05
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Ein Teil der jüngsten Kursgewinne bei Swatch dürfte mit Hayeks aufgewärmten Batterie-Märchen (sorry für die deutlichen Worte) zusammenhängen.

Er verspricht wie schon Ende 2014 und anfangs 2016 baldige Milliardenumsätze - ja sogar ein "going private" mit Swatch dank bzw. nach einem allfälligen IPO-Erlös von Belenos:

http://www.bilanz.ch/unternehmen/batterie-swatch-chef-hayek-visiert-milliardenertraege-816330

(Dieser Bilanz-Artikel wurde in den Medien herumgereicht und oft zitiert in den letzten Tagen)

 

Ich erlaube mir daher meine Einwände von anfangs 2016 (sind immer noch so gültig meiner Meinung anfangs 2017) einzufügen:

 

Ich muss mich teils wiederholen zum Batteriethema:

 

1. Die ganze Welt forscht fieberhaft an besseren Batterien. Auch herkömmliche  Li-Ionen-Akkus werden bald wesentlich besser (siehe Reichweite GM Bolt, wird bei uns wohl als Opel kommen ab 2017 als erstes E-Langstreckenauto zu vernünftigen Preisen *) und günstiger (siehe Tesla-Panasonic mit ihrer Riesenfabrik in Nevada).

 

Auf welcher Basis rechnet Swatch mit "mindestens 30% besser"? Ich bezweifle stark ob man gegenüber der nächsten Generation Li-Ion-Batterien (kommen ca. 2017-2020 von LG Chem, Samsung  und Panasonic) solche Vorteile hat.

 

Batterieforschung dauert Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Sehr oft sind Laborerfolge dann vor oder in der Massenproduktion gescheitert.

 

Warum soll nun ausgerechnet Swatch mit ihren Partnern den heiligen Gral gefunden haben? Zudem ist die Industrie extrem dynamisch (Li-Sulfur, Solid State etc.), es gibt sehr viel Ansätze um die jetzigen Li-Ionen-Batterien abzulösen. Damit wären Verbesserungen bei Preis und Leistung von 2X - 10X möglich, also Faktoren über den "30% besser".

 

2. Warum man die Batterien (nach einer Pilotlinie, diese macht noch Sinn) in der Schweiz herstellen will erschliesst sich mir auch nicht. Swatch hatte anfangs ähnliche Pläne mit einer Autofabrik in der Schweiz. Das Hochlohnland Schweiz ohne Rohstoffe und fehlende Cluster (Logistik etc.) ist meiner Meinung der falsche Standort.

 

3. Die "10 Milliarden Umsatz in fünf Jahren" sind meiner Meinung reines Wunschdenken, siehe Punkt 1. zur Forschung und langen Forschungszyklen.

Bei der Produktion und bestehenden Skaleneffekten haben die Asiaten (hier vor allem chinesische Hersteller für PC/Unterhaltungselektronik und Koreaner/Japaner (LG Chem, Samsung und Panasonic) schon lange die Nase vorn. Wie eine Swatch hier aufschliessen will ist mir völlig unklar, eventuell kann man über Lizenzeinnahmen Umsatz generieren, aber dann scheinen mir die "10 Milliarden" noch unrealistischer...

 

Böser zugespitzt: Will Swatch mit dieser Batteriegeschichte und tollen Umsatzprognosen vom schwächelnden Kerngeschäft (siehe Uhrenexporte der letzten Monate) ablenken ?!

 

____________

* http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/ausprobiert-der-chevrolet-bolt-14019276.html (300-320km reale Reichweite mit einer Ladung)

 

Kurz: Ich habe grössete Bedenken ob Hayek (sei es im Alleingang oder durch Lizenzierung) grosse Umsätze mit den Belenos-Batterien bis 2020 schafft, schon gar nicht im Milliarden-Bereich.

Alleine die Konstruktion sehr grosser Batteriefabriken dauert Jahre (siehe Tesla in Nevada, der Bau der kompletten Fabrik dauert von Ende 2014 bis 2020 !) - es reicht also selbst im optimistischsten Szenario nicht mehr bis 2020.

 

 

25.01.2017 13:05
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25.01.2017 | 08:55#SWATCH GROUP – Deutsche Bank erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die Deutsche Bank hat heute Morgen die Einstufung von SWATCH GROUP I (CHF 347.80) von „Hold“ auf „Buy“ und das Kursziel von CHF 350 auf CHF 415 erhöht. Die zuständige Analystin geht davon aus, dass die operative Marge 2018 16% übersteigen werde, was etwa 50% über den Erwartungen für 2016 liege. Der Wendepunkt für die Schweizer Uhrenindustrie sei bereits erreicht und ihre Analyse zeige, dass Grosschina 2017 positives Wachstum aufweise. Weiter verweist die Studienautorin darauf, dass SWATCH GROUP das schnellste Gewinnwachstum in der Luxusgüterbranche aufweise und nun endlich auch das Umsatzwachstum zurückkehren sollte.

 

22.12.2016 19:23
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Hayek junior wird Swatch über die nächsten Jahre in die falsche Richtung führen anstatt Kosten zu senken und sich auf höherpreisige Segmente (wo Smartwatches wenig Bedeutung haben) zu konzentrieren:

http://classic.cash.ch/news/front/investoren_hinterfragen_swatchstrategi...

Swatch wird meiner Meinung grosse Teile des Uhrenmarkts bis ca. 1000 CHF verlieren an Smartwatches über die nächsten 5-10 Jahre.

Zudem sind die goldenen Zeiten in Asien vorbei.

 

PS: Ich habe meine Short-Positionen wie im Juli geschrieben im Frühjahr 2016 geschlossen. Keine Position. Gewarnt habe ich seit 2013-2014.

 

27.10.2016 08:15
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Swatch blitzt bei Wettbewerbsbehörde ab

Die Wettbewerbskommission (Weko) hält an der mit dem Uhrenkonzern Swatch Group im Jahr 2013 getroffenen einvernehmlichen Regelung zu Lieferverpflichtungen von Eta-Uhrwerken fest.

Die Weko sehe keine Veranlassung dazu, diese Regelung zu ändern, schreibt die Behörde in der Mitteilung vom Donnerstag. Man habe die Lage aufgrund der aktuellen Marktverhältnisse überprüft.

Anstoss zu dieser Überprüfung sei ein Gesuch auf Anpassung der einvernehmlichen Regelung von Swatch selber gewesen, heisst es weiter. Die Weko habe aber keine wesentlichen Veränderungen festgestellt, welche eine Anpassung rechtfertigen würden. Ausschlaggebend sei dabei die Befragung von Marktteilnehmern gewesen, die sich unter anderem dahingehend äusserten, dass der unveränderte Fortbestand für die weitere Marktentwicklung entscheidend sei.

Die Regelung beinhaltet einerseits eine Lieferpflicht für mechanische Uhrwerke, ermögliche es der Swatch-Tochter Eta aber andererseits auch, die Lieferungen an Dritte bis Ende 2019 stufenweise zu reduzieren. Eine Anpassung des vereinbarten Lieferregimes zum jetzigen Zeitpunkt würde die Auf- und Ausbaupläne der Konkurrenten von Eta erheblich gefährden, glaubt die Weko. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld, in dem sich die Uhrenindustrie derzeit befinde, sei kein ausreichender Grund, die Regelung abzuändern.

Der Entscheid der Weko kann an das Bundesverwaltungsgericht weitergezogen werden.

(AWP)

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18.10.2016 12:08
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Shorties


Die Swatch schwächelt wieder. Ich denke, die Shorties nehmen einen neuen Anlauf, um den Titel in Grund und Boden zu bomben.

Das durchschnittliche Kursziel der letzten 2 Monate beträgt bekanntlich 248 Franken. Da ist also noch reichlich Potential nach unten vorhanden!

 

14.10.2016 08:24
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Swatch-Aktien mit starken Avancen nach Deckungskäufen

Die Aktien des Uhrenherstellers Swatch verzeichnen am Donnerstag in einem insgesamt schwachen Gesamtmarkt deutlich Kursavancen.

Händler führen dies auf Deckungskäufe im Zusammenhang mit jüngsten Studien von Analysten zurück, die sich wieder etwas zuversichtlicher zu Swatch geäussert und ihre Kursziele nach oben korrigiert haben.

Bis gegen 14.10 Uhr gewinnen die Swatch-Valoren 2,2% auf 298 CHF, während der Gesamtmarkt gemessen am SMI 1,0% tiefer steht. Im bisherigen Hoch erreichten sie am Donnerstag gar 289,20 CHF. Die Aktien, die im bisherigen Jahresverlauf mit einem Minus von rund 24% zu den schwächsten SMI-Titeln gehören, haben bereits am Dienstag nach der Vorlage der Neunmonatszahlen des Luxusgüterherstellers LVMH Fahrt aufgenommen. Auch Richemont legten an dem Tag kräftig zu. Aktuell verbuchen letztere Titel mit +0,5% auf 64,05 CHF leichte Gewinne, allerdings moderater als Swatch.

LVMH zeigte im dritten Quartal wieder ein beschleunigtes Wachstum. Treiber war dabei das Geschäft in Asien ohne Japan. Dort stellten die Franzosen eine deutliche Verbesserung im Verlauf des dritten Quartals fest. Der amerikanische Markt und Europa befänden sich mit Ausnahme von Frankreich weiter auf dem richtigen Weg.

Deckungskäufe

Gemäss einem Händler sei es im Anschluss zu diesen Resultaten zu Deckungskäufen in Swatch, aber auch Richemont gekommen. Die Aktien von Swatch dürften durch einen klassischen "Zweitrundeneffekt" von dem im Anschluss an die Zahlen erfolgten Hochstufungen von LVMH durch verschiedene Broker - unter anderem Goldman Sachs, JPMorgan und Morgan Stanley, profitiert haben - heisst es. In diesem Zusammenhang falle dann der Blick der Investoren auch immer auf die Peers. Abgesehen davon gebe die bisherige Kursperformance auf Jahressicht dem einen oder anderen Investoren eventuell Anlass über Aufholpotential der Aktien nachzudenken.

Zudem dürfte Swatch durch die breite Aufstellung des Produktportfolios weniger anfälliger gegen zyklische Bewegungen sein als die reinen Luxusgüterproduzenten, schreiben beispielsweise die Analysten der UBS, die das Kursziel am Dienstag hochgestuft haben, in einer Studie. Ihren Recherchen zufolge seien Leute aus der wachsenden chinesischen Mittelklasse weiterhin Konsumenten von Luxusuhren, allerdings im Einstiegssegment mit Preisen um 2'000 bis 5'000 CHF, in dem auch Swatch präsent ist.

(AWP)

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02.08.2016 13:23
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Swatch und Richemont nach CS-Abstufung stark unter Druck
02.08.2016 11:40

Zürich (awp) - Die Aktien der Schmuck- und Uhrenherstellern Swatch und Richemont zählen zum Start in die neue, verkürzte Börsenwoche zu den grössten Verlierern im Schweizer Handel. Die Papiere, die mit der rückläufigen Nachfrage nach Luxusgütern im laufenden Jahr deutlich unter Druck gekommen und auf Mehrjahrestiefstwerte zurückgefallen sind, werden am Dienstag von einer Sektorabstufung durch die Credit Suisse zusätzlich belastet.

Bis um 11.25 Uhr geben Swatch Group 2,2% auf 248,50 CHF und Richemont gar 3,5% auf 56,90 CHF nach. Deutlichere Abgaben verzeichnen im SMI, der um 1,04% nachgibt, aktuell lediglich die Grossbanken UBS (-6,4%) und Credit Suisse (-6,2%) sowie LafargeHolcim (-4,2%). Das allgemeine Marktumfeld wird von der Schwäche an den Ölmärkten und den damit verbundenen Konjunktursorgen sowie den Unsicherheiten und den europäischen Bankensektor nach der Publikation der Stresstest-Ergebnisse negativ geprägt.

In diesem schwachen Marktumfeld haben es auch die zyklischen Luxusgütertitel schwer. Erschwerend kommt hinzu, dass die CS nun den Schweizer Uhrensektor abstuft. Die Analysten senkten das Rating für Richemont auf "Underperform" von "Neutral" (Kursziel auf 50 von 58 CHF) und jenes für Swatch gar auf "Underperform" von "Outperform" (auf 230 von 340 CHF).

Der Gegenwind, dem die Uhrenhersteller seit einiger Zeit ausgesetzt seien, scheinen stärker zu sein als ursprünglich angenommen, so die CS-Analysten. Einer Umfrage bei Uhrenverkäufern zufolge dränge sich der Schluss auf, dass die Talsohle in der Branche noch nicht durchschritten sei und die ursprünglichen Annahmen zu optimistisch gewesen seien.

Die Verkaufszahlen in Hongkong, dem trotz Rückgang immer noch wichtigsten Absatzmarkt für die Schweizer Uhrenindustrie, könnte beispielsweise auch im zweiten Halbjahr zweistellig schrumpfen. Und es sei unsicher, ob es im Jahr 2017 in Hongkong zu einer Trendwende komme. Auch seien die weiter wachsenden Lagerbestände nicht nur in Asien beunruhigend.

Das Swatch-Management habe sich noch nicht auf die neue Realität an den Luxusgütermärkten eingestellt, kritisieren die Analysten der CS. Auf der Kostenseite seien keine Massnahmen ergriffen worden und das Produktionsniveau überschreite auch weiterhin den Bedarf. Derweil hätten sich die Richemont-Papiere in jüngster Zeit relativ stabil entwickelt, obwohl die Gewinnschätzungen bereits um 30% reduziert worden seien. Eine Gewinnwarnung im Vorfeld des Zahlenupdates vom 14. September sei aber nicht auszuschliessen und könnte weitere Anpassungen nach unten mit sich bringen, warnen sie.

mk/rw

(AWP)

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21.07.2016 11:48
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Swatch-Aktien legen nach optimistischem Ausblick deutlich zu

Ist er mit seinem Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres zu optimistisch? Swatch-Chef Nicholas Hayek.

Ist er mit seinem Ausblick für die zweite Hälfte des Jahres zu optimistisch? Swatch-Chef Nicholas Hayek.
Bild: Bloomberg
21.07.2016 11:10

Die Aktien des Uhrenkonzerns Swatch verzeichnen am Donnerstag überdurchschnittliche Kursavancen.

Das Management gab mit der Publikation der definitiven Halbjahreszahlen einen angesichts der schwierigen Branchenverhältnisse sehr zuversichtlich wirkenden Ausblick auf das Gesamtjahr ab. Vor knapp einer Woche gab Swatch eine Gewinnwarnung heraus. Der Ausblick steht in starkem Kontrast zu den ebenfalls heute veröffentlichten schlechten Zahlen zu den Schweizer Uhrenexporten. Analysten äussern denn auch ihre Zweifel an der Vorgabe des Managements.

Die Swatch-Valoren, die im Nachgang der am vergangenen Freitag abgegebenen Gewinnwarnung rund 10% eingebüsst hatten, gewinnen bis gegen 11 Uhr 2,6% auf 267,30 Franken. Der Gesamtmarkt (SMI) legt zeitgleich 0,2% zu. Dabei wurde bereits ein durchschnittliches Tagesvolumen umgesetzt. Händler sehen die Kurserholung als Gegenbewegung auf den durch die Gewinnwarnung ausgelösten Rückschlag. Richemont steigen im Schlepptau von Swatch 1,6%.

Zahlen ohne Überraschung

Die vorgelegten Zahlen selbst boten keine Überraschung, wie Morgan Stanley in einer Ersteischätzung festhält. Die effektiven Zahlen lägen wie von ihm erwartet in der oberen Hälfte der Bandbreite der Gewinnwarnung vom 15. Juli, ergänzte Patrik Schwendimann von der ZKB.

Viele Marktteilnehmer hofften, dass die Gewinnwarnung mit Sondereffekten begründet werden kann. dem war aber nicht so und dieser Umstand könnte eine weitere Enttäuschung für einige Marktteilnehmer darstellen, meinte dazu ZKB-Analyst Schwendimann. Der Uhrenkonzern selbst begründete den Rückgang des Betriebsergebnisses auf weitere Währungsverschiebungen, tiefere Produktionsauslastungen und der langfristigen industriellen Strategie, weiterhin in die Mitarbeiter, neue Produkte und Marketing zu investieren. Die Gesellschaft habe auch keinen Hinweis darauf geliefert, dass sie dem Gewinnrückgang mit möglichen Kostensenkungsmassnahmen begegnen wolle, ergänzte Morgan Stanley.

Zweifel an Kredibilität des Ausblicks

Während die reinen Zahlen von den Analysten kommentarlos zur Kenntnis genommen werden, provoziert der vom Unternehmen abgegebene Ausblick heftige Reaktionen. Swatch selbst gibt sich für das zweite Halbjahr 2016 zuversichtlich und stellt nach einem "sehr guten" Wachstum in den ersten drei Juliwochen ein deutlich besseres zweites Semester in Aussicht. Man rechne damit, dass das Jahresergebnis zumindest nahe dem Vorjahresniveau liegen wird.

Das würde bedeuten, dass Swatch in der zweiten Jahreshälfte den dem Umsatz im Vorjahresvergleich um 11% steigern kann, rechnet der für Bernstein zuständige Analyst vor. Analyst Mario Ortelli denkt, dass Swatch "zu bullish" ist, seien doch die aktuell schwierigen Marktbedingungen zu berücksichtigen.

Ähnlich Andreas von Arx von Baader Helvea: Der Ausblick liege deutlich über dem Konsens der Analysten. Ihm zufolge sind vor allem die Angaben zu den Schweizer Uhrenexporte zu beachten. Und der Fokus auf die Topline bei Swatch lasse ihn an der schnellen Erholung der Gewinne zweifeln.

Swatch sehe das Glas immer halb voll, ergänzen die Experten der Deutschen Bank. Das Problem bestehe indes in der Glaubwürdigkeit dieser Aussage. Denn sie komme von einem Unternehmen, das noch im Februar ein Wachstum von 5% in Aussicht gestellt habe.

Die Experten erhoffen sich, an der am Nachmittag stattfindenden Telefonkonferenz dem Unternehmen weitere Details zum Ausblick zu entlocken.

(AWP)

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19.07.2016 01:27
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Hier muss ich bscyb recht geben.

Ab November 2013 schwenkte diese Aktie in einen klaren Abwärtstrend ein, dieser könnte sich noch fortsetzen. Ohne klare Anzeichen einer Trendumkehr würde ich hier nicht einsteigen.

18.07.2016 16:11
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Swatch: Strong Buy

Hallo zusammen

Swatch: Strong Buy
-> Charttechnik: Seit dem all time high ziemlich genau -58%, jetzt folgt Erholung
-> Fundamentaldaten: Macht immer noch Umsatz & Gewinn
-> Lifestyle-Produkte: Der einzige Schmuck/Accessoire, den ein Mann tragen darf, ist eine Uhr!

Kursziel: 380 CHF.

Gruss
Marktinsider

16.07.2016 04:56
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Hatte in den vergangenen Jahren und nochmals im Frühjahr 2016 eindringlich vor Swatch gewarnt (obwohl ich meine Puts und Short-Positionen damals glattgestellt habe).

Swatch machte und macht grosse strategische Fehler (Smartwatches belächelt/unterschätzt), macht viele Versprechungen (angebliche Wunderbatterie mit Milliardenumsatz in ein paar Jahren) und war vor allem im Kerngeschäft viel zu optimistisch (Probleme in China/Asien und bei Touristen im oberen Segment weltweit nicht erkannt oder weitgehend ignoriert).

Last but not least Geklüngel in der Chefetage (Hayek-Clan und Hollywoodgrössen/Bundesratstöchter statt Branchenerfahrung und echte Leistungsträger).

Details kann man in meinen früheren Posts nachlesen in diesem Thread.

 

PS: Ich würde weiterhin die Finger von Swatch lassen, short oder long (habe wie geschrieben selbst keine Position mehr).

15.07.2016 15:23
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CBLSW, 1.39 rein, 1.64 raus, netto 17% oder CHF 1.7k in 5h, schnigg-schnagg, ein schöner Gurtenfestival-Bazen, läuft! Smile Good Trades @ everyone!

 

 

15.07.2016 10:09
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Swatch bekommt im Chart am unteren Ende des Down Channels Support. But never catch a falling knife.

Den Titel selbst würde ich schon wegen Hayek nicht kaufen. Vor rund 2 Wochen gab er noch zu Protokoll, dass der gegenwärtige Aktienkurs das Potenzial seines Unternehmens nicht wiederspiegelt. Ich traue dem Mann kein Wort mehr.

15.07.2016 08:53
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SWATCH

 

 

Die Shorties bekommen recht, den Titel muss man wegen deren Produkte einfach gar nie mehr haben, dieser Trend von Uhren  ist vorbei

15.07.2016 08:15
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Gewinnwarnung: Swatch-Aktie stürzt ab

Swatch hat im ersten Halbjahr einen deutlichen Rückgang des Umsatzes und der Ergebnisse verzeichnet. Der Uhrenkonzern geht von einem rund 50 bis 60 Prozent tieferen Betriebs- und Konzerngewinn aus. Die Aktie stürzt ab.

Wie der Uhrenkonzern am Freitag in einer Gewinnwarnung bekanntgibt, sei der Nettoumsatz in den Monaten Januar bis Juni um rund 12% zurückgegangen. Der Grund dafür seien tiefere Verkäufe in wichtigen Märkten wie Hongkong und teilweise in Europa, insbesondere in Frankreich und in der Schweiz. Dagegen habe sich das Geschäft in Festland-China positiv entwickelt.

Im vorbörslichen Handel wird die Aktie mit bis zu 10 Prozent im Minus angegeben.

Das schwierige Marktumfeld belastet auch das Ergebnis. Die Gruppe gehe von einem rund 50 bis 60% tieferen Betriebs- und Konzerngewinn aus, heisst es in der Mitteilung weiter. Dies habe einerseits mit dem Rückgang der Verkäufe zu tun, sei aber andererseits auch die Folge der Tradition und Philosophie der langfristigen industriellen Strategie der Swatch Group, die Mitarbeiter nicht als blossen Kostenfaktor zu betrachten sondern weiter zu beschäftigen. Dies tue man auch trotz zahlreicher Bestellungsannullierungen von Dritten.

Swatch werde weiterhin in neue Produkte und ins Marketing investieren und Preiserhöhungen sehr defensiv vornehmen, schreibt die Gruppe. Der Halbjahresbericht wird am kommenden Donnerstag, den 21. Juli vorgelegt.

Analysten hatten im Vorfeld mit einem Umsatz- und Gewinnrückgang gerechnet, hatten diesen aber nicht ein einem solch grossen Ausmass erwartet. Analysten gingen im Durchschnitt (AWP-Konsens) von einem Umsatzrückgang von knapp 7%, einem um 27% tieferen EBIT und einem Rückgang des Reingewinns um 22% aus.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

15.07.2016 07:53
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Das sieht heute nach "Schlachtfeld" aus!

Auch auf lange Sicht seit Ende 2014 kontinuierlich im Downtrend.

Ich habe mich lange gefragt, ob ich da mal längerfristig rein sollte und bin jetzt froh drum, nur einmal kurz drin gewesen zu sein. Das kann jetzt durchaus weiter runter bis gegen das Jahrestief 268.60 (da bin ich mir ziemlich sicher). Aber erst gegen die 220/200 würde ich mir die Sache nochmals anschauen.

11.07.2016 13:07
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Fällt Swatch-Aktie um weitere 40 Prozent?

11.07.2016 12:30

Morgan Stanley sorgt bei der Swatch Group für Wasser auf die Mühlen ausländischer Leerverkäufer - Leonteq-Grossaktionär beweist Mut und kauft zu - Und: Bald eine weitere Kaufempfehlung für die Zurich-Aktien?

cash Insider

Das Börsenjahr 2016 ist zwar erst gute sechs Monate alt. Für die Aktionäre der Swatch Group ist es aber schon heute ein Jahr zum Vergessen. Ziemlich genau 20 Prozent hat der in Neuenburg beheimatete Luxusgüterkonzern an der Börse alleine seit Anfang Jahr an Wert verloren.

Während das den in den letzten Jahren nicht gerade erfolgsverwöhnten Anteilseignern Tränen der Verzweiflung in die Augen treibt, können die vorwiegend ausländischen Leerverkäufer die Champagnerkorken knallen lassen. Des einen Freud‘ ist des anderen Leid - nirgendwo sonst passt dieses Sprichwort besser hin als an die Börse.

Wie Erhebungen des Beratungsunternehmens Markit zeigen, wurde mit Stand von Ende Juni mit 26 Prozent der ausstehenden Inhaberaktien gegen die Swatch Group spekuliert. Zwar hatten ausländische Hedgefonds in den vergangenen Monaten sogar noch höhere Wetten laufen. Mehr gibt die Wertpapierleihe derzeit jedoch nicht her. Das macht den Luxusgüterkonzern zum am meisten leerverkauften Unternehmen an der Schweizer Börse SIX.

In einer aktuellen Studie zur europäischen Luxusgüterindustrie sorgt die für Morgan Stanley tätige Verfasserin für Wasser auf die Mühlen der Leerverkäufer. Sie unterzieht ihre Gewinnschätzungen für die Swatch Group einmal mehr einer substanziellen Abwärtsrevision. Dadurch fällt das Kursziel für die mit "Underweight" zum Verkauf empfohlenen Inhaberaktien auf 250 (300) Franken.

Die Analystin macht kein Geheimnis daraus, dass sie den Aktienkurs unter Umständen sogar auf 167 Franken fallen sieht. Vom Schlussstand vom Freitag aus betrachtet wäre das noch einmal ein Minus von ziemlich genau 40 Prozent.

Ein erster Vorgeschmack, ob diese düstere Prognose auch nur im Ansatz realistisch ist, werden die Umsatzzahlen für die erste Jahreshälfte zeigen. In der Vergangenheit haben sich Geschäftsleitung und Verwaltungsrat der Swatch Group regelrecht einen Sport draus gemacht, die ungeliebten Aktienanalysten über den Zeitpunkt von Ergebnisveröffentlichungen im Unklaren zu lassen. Verhält es sich wie im Sommer letzten Jahres, stehen die Halbjahresumsatzzahlen schon in den nächsten Tagen an.

Diesbezüglich liegen mir bisweilen nur die Schätzungen der Bank Vontobel vor. Bei der Traditionsbank aus Zürich geht man von einem um 7,2 Prozent tieferen Semesterumsatz von 3,89 Milliarden Franken aus. Dabei sollte ein operativer Gewinn von 585 Millionen Franken und ein Reingewinn von 451 Millionen Franken resultieren. Die Schweizer Uhrenexportstatistiken lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen.

CASH

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29.06.2016 14:29
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Yep, für mich klar ein Kauf

27.06.2016 20:41
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Schon länger kein Posting hier...

Swatch ist in den letzten Tagen ganz schön gefallen. Sind das Einstiegskurse? Was meint ihr? Swatch würde am allfälligen Erfolg dieser neuen Batterie-Firma direkt partizipieren, nicht wahr?

07.06.2016 14:09
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Theoretisch kann Swatch die Technologie oder das Material natürlich noch weiteren Autoherstellern lizenzieren, Geely ist "nur" ein erster Kunde. Aber man hat erst ein MoU mit Geely, abwarten wie hoch das Bestellvolumwn dann tatsächlich ist.

Hayek jr. verspricht einmal mehr sehr, sehr viel mit Belenos.

Vor einigen Monaten sprach er noch von tausenden Arbeitsplätzen in der Schweiz und eigener Batteriefertigung (jenseits von Uhren), nun ist es still geworden und man redet über Lizenzen...

06.06.2016 22:59
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Mhhhh

mir gefallen die Autos von Geely nicht...

Motorräder habe ich auf der WP nicht erkannt - was aber sicherlich ein grosser Markt darstellen könnte...

ich bleibe skeptisch - H. unterschätzt das Thema Smartwatch, ich traue ihm nicht - es gibt im Sektor Batterien bessere Alternativen

06.06.2016 16:59
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Neues von der "Wunderbatterie".

Der gleiche NZZ-Journalist (siehe meinen Beitrag vom Januar 2016) hat wieder einen Lobesartikel in der NZZaS geschrieben. Hier zitiert in der Handelszeitung:

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/swatch-batterie-versorgt-kuenftig-china-autos-1104485

Nun ist wenigstens klarer wie die Vermarktung jenseits von Kleinstbatterien erfolgen soll: Lizenzierung an Autohersteller, in diesem Falle Geely (bei uns besser bekannt als Besitzer von Volvo).

Die Margen im Batterie-Sektor sind sehr tief und die angeblichen Vorteile ("30% besser/günstiger" zu was? Herkömmliche Lithium-Ionen? Zu welchem Zeitpunkt, Tesla und Panasonic wollen die Kosten zum Beispiel auch um 30-50% senken in ihrer neuen "Gigafactory" in den USA bis 2017?) mehr als schwammig, da die Konkurrenz nicht schläft.

24.05.2016 15:27
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Die Exportstatistik lügt nicht:

http://www.bloomberg.com/news/articles/2016-05-24/cartier-piaget-among-s...

 

Es gibt klare Gründe für den Rückgang bei Swatch und Co. - nur wird die Swatch Group parallel von zwei Fronten angegriffen (Umsatzrückgänge in Asien und günstige Smartwatches), andere Marken haben weniger "günstige" Uhren bis 1000 oder 2000 CHF im Angebot und konzentrieren sich rein auf das Luxussegment. Diese Marken haben wenigstens nur an einer Front zu kämpfen.

23.05.2016 12:58
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Zuerst, ich habe keine.

 

Aber mir fällt auf über die Jahre, dass die sog. Börsenstars, insbesondere diejenigen die in Foren oft besprochen werden, besonders gern und gut runtergekauft werden. Es gibt da so einige Beispiele, die mir in Erinnerung geblieben sind.

 

Wenn dann Ruhe einkehrt und keiner mehr davon spricht, geht es plötzlich wieder nach oben und jene Firmen konnten und können wieder normal und ungestört arbeiten. Es gibt dann kein 'Fressen' mehr für die Finanz-Presse.

 

Die Gedanken sind frei...

23.05.2016 11:47
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Swatch-Aktie taucht nach Verkaufsempfehlung

Die Swatch-Aktien sind am Montag nach einer Verkaufsempfehlung des Brokers Kepler-Cheuvreux auf Talfahrt.

Die Titel des Uhren-Weltmarktführers fallen bis 11.10 Uhr in einem festeren Markt um 3 Prozent auf 287,70 Franken. Bei 282,90 Franken erreichte der Kurs vorübergehend den tiefsten Stand seit rund sechs Jahren. Kepler-Cheuvreux nahm die Empfehlung auf "Reduce" von "Buy" zurück und senkte das Kursziel auf 260 von 390 Franken.

Die Anteile von Rivalin Richemont sinken um 2,1 Prozent auf 57,70 Franken - den tiefsten Stand seit Oktober 2012. Mehrere Analysten senkten ihre Empfehlung oder das Kursziel für die Aktien des Luxusgüterkonzerns. Das Jahresergebnis, das Richemont am Freitag veröffentlicht hat, war schlechter als von Analysten erwartet.

(Reuters)

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20.05.2016 14:58
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Jede hart arbeitende und gut qualifizierte Frau sollte sich doppelt ärgern über diese "Fliegengewicht"-Besetzung bei Swatch.

Eine solche Wahl verstärkt leider nur alte Vorurteile gegen Frauen in Kader- und VR-Positionen.

Letztlich schneidet sich Swatch wie erwähnt ins eigene Fleisch.

Die fetten Jahre in der Schweizer Uhrenbranche sind vorbei - besonders wenn China weiter stottert und Smartwatches im unteren Preissegment mit neuen Playern an Boden gewinnen.

 

PS: Eine Frau XY (oder ein Herr XY) mit exakt gleichem Lebenslauf aber ohne Bundesrats-Connection / Bankkontostand der Familie wäre bei einer identischen Bewerbung für den Swatch-VR ausgelacht worden.

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