Swatch Group

Swatch Aktie 

Valor: 1225515 / Symbol: UHR
  • 318.80 CHF
  • -0.78% -2.500
  • 18.04.2019 17:30:08
433 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 17'036
Swatch übertrifft die Erwartungen - Aktie fällt

Der Uhrenhersteller Swatch hat die Verkäufe im Jahr 2012 auf einen Rekordwert gesteigert und liegt mit dem Resultat über den Erwartungen der Analysten. Die Anleger schreiten zu Gewinnmitnahmen. http://www.cash.ch/news/top_news/swatch_uebertrifft_die_erwartungen_akti...

 

 

Kursüberflieger der letzten Wochen waren Titel wie Swatch und Richemont. Was erwarten Sie von der Luxusgüterindustrie?

Hier sind wir positiv eingestellt.  :bye:  Die Aussichten sowohl für Swatch als auch für Richemont sind erfreulich. Wir haben am Mittwoch die Schätzungen für Richemont und Swatch nach oben angepasst. Dies insbesondere aufgrund der Schweizer Uhrenexporte, die während den vergangenen zwei Monaten über den Erwartungen lagen. Zudem verstärken sich die positiven Signale aus wichtigen Märkten wie China. Reduzierte Lagerbestände sprechen für ein ankurbelndes Retail-Geschäft. http://www.cash.ch/news/top_news/luxusguetersektor_wird_positiv_ueberras...

 

 

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

waspch
Bild des Benutzers waspch
Offline
Zuletzt online: 10.04.2019
Mitglied seit: 29.07.2008
Kommentare: 844
Anteile UHR / UHRN

 

Schlusskurs 18.02.2013

UHRN 92.20 (Dividende 24.05.2012 = 1.15)

UHR 521.50 (Bluechip) (Dividende 24.05.2012 = 5.75)

 

Wenn mann die Dividende 2012 vergleicht, sind die Anteile sind also Faktor  5 verteilt.
Wenn der Aktienpreis 521.50 / 92.20 geteilt wird, ergibt das nun einen Faktor 5.65.

Oder anders gerechnet, 5 x 92.20 = 461, das heiss also der Aktienpreis von UHRN ist 12.10 Fr zu tief.

 

Wenn also wieder gleiche Anteile Dividende ausbezahlt wird, müsste der Titel UHRN ca. 13% steigen.

Goldman Sucks !

Link
Bild des Benutzers Link
Offline
Zuletzt online: 16.04.2019
Mitglied seit: 20.12.2011
Kommentare: 4'462

Wann wird eigentlich entschieden, ob die Aktie im SMI bleiben darf oder eben nicht?

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 17'036
Swatch legt Jahresbericht in Schweizerdeutsch auf

Begriffe wie Konzärngwünn, Nettovermögä und Inveschtitionä sind beim Lesen der Rechnung zwar gewöhnungsbedürftig, aber kein Problem. Kommt dazu, dass der Geschäftsbericht weiterhin auch auf Französisch und Englisch publiziert wird. Zudem wird auf der Webseite im Online-Format auch ein Bericht auf Deutsch aufgeschaltet.  http://www.cash.ch/news/top_news/swatch_legt_jahresbericht_in_schweizerd...

 

 

:ok:

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

geldsack
Bild des Benutzers geldsack
Offline
Zuletzt online: 18.09.2015
Mitglied seit: 12.02.2012
Kommentare: 2'164

Wo ist Kisuaheli? Wo steckt das kleine Downloadfile? Meine nächste ist dann wohl wieder eine IWC...

patrick.morf
Bild des Benutzers patrick.morf
Offline
Zuletzt online: 14.03.2013
Mitglied seit: 13.03.2013
Kommentare: 2
Kauf?

Ist die Aktie auf dem heutigen Niveau noch kaufenswert?

Selector
Bild des Benutzers Selector
Offline
Zuletzt online: 12.04.2019
Mitglied seit: 06.06.2011
Kommentare: 689

Eher Vorsicht. Schau einmal, was die im 2012 gemacht haben an Bewegungen.

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 22'000

Diese Schweizer Firma hat den besten Ruf

 

Wer hat den besten Ruf im Land? Dieses Jahr ist es ein Luxusgüterkonzern, der sich damit gleichzeitig seinen Spitzenrang wieder zurück erobert hat.

Detailhändler Migros muss hinter Swatch sich 2013 mit dem zweiten Platz unter den 52 führenden Schweizer Firmen begnügen. Die beiden Unternehmen tauschen ihre Spitzenplätze damit zum vierten Mal seit 2010, wie die Schweizer Gesellschaft für Marketing und das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich (fög) am Mittwoch zu ihrem neuesten "BusinessReflektor" mitteilten.


Im Gegensatz zum allgemeinen Trend, wonach alle Unternehmen öffentlichen Glanz einbüssten, gewann Swatch an Reputation hinzu. Das führte dazu, dass das Unternehmen der Migros die Spitzenposition abnehmen konnte.


Dass beide Unternehmen oben aufs Treppchen kamen, liegt gemäss Mario Schranz vom fög auch an der Wahrnehmung als volkswirtschaftliche Verantwortungsträger und der konsequenten Propagierung des Standorts Schweiz. Keinen Wechsel gibt es auf dem Rang 3, den das Schokoladeunternehmen Lindt & Sprüngli seit 2009 behauptet.


Geberit auf Anhieb Vierter


Der Sanitärtechnikkonzern Geberit, der neu im Blue-Chip-Index SMI gelistet ist und damit auch in die Umfrage kam, erreichte auf Anhieb Platz 4. Die Uhrenfirma Rolex rückte von Rang 13 auf Rang 8 vor, der Milchkonzern Emmi von Platz 12 auf 10.


Ihre Positionen in den Top Ten verteidigten die Raiffeisenbank (5), Coop (6), Schindler (7) und Swisscom (9). Die SBB, die Fluggesellschaft Swiss und die Kantonalbanken flogen hingegen aus den Top Ten.


Der BusinessReflektor wird seit sechs Jahren erhoben und misst die Reputation der führenden Schweizer Firmen. Er basiert auf 3500 landesweit geführten Interviews.


AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Haben die Probleme?


Wäre aber nicht so gut, hat ja auch genug gekostet und läuft sowieso in Schulden?


Frau Hayek als Feuerwehrfrau?


10-05-2013 14:20  Swatch Group: Nayla Hayek übernimmt auch CEO-Posten bei Harry Winston (AF)


 


<






 SWATCH GROUP N  96.65 
0.25 (0.26 Wacko
 SWATCH GROUP I  555.00 
-0.50 (-0.09 Wacko

 


Biel (awp/sda) - Swatch-Verwaltungsratspräsidentin Nayla Hayek führt die neue Schmuck- und Uhrentochter Harry Winston inskünftig im Doppelmandat: Sie wird Geschäftsführerin der US-amerikanischen Firma, nachdem sie im März bereits zur Verwaltungsratspräsidentin ernannt worden war.


 


Hayek übernimmt den Chefposten per sofort, wie Swatch am Freitag mitteilte. Der Konzern hatte im Januar bekanntgegeben, Harry Winston für 750 Mio USD in bar zu kaufen. Er übernahm auch Schulden von maximal 250 Mio USD.


 


Für Swatch war es der grösste Zukauf seit zehn Jahren. Der Bieler Uhrenhersteller unternimmt damit einen neuen Anlauf, sich im Schmuckgeschäft zu etablieren.


 


Ein erster Versuch mit dem US-Juwelier Tiffany war gescheitert. Die beiden Unternehmen waren 2007 eine strategische Allianz eingegangen. Vier Jahre später brach Swatch die Zusammenarbeit ab. Der Konzern beschuldigte Tiffany, die Entwicklung des Geschäfts mit Tiffany-Uhren systematisch blockiert und verzögert zu haben.


 


Tiffany dagegen machte Swatch für das Scheitern verantwortlich. Der Schweizer Konzern habe es nicht geschafft, die Uhren erfolgreich zu vertreiben. Es folgte ein juristisches Tauziehen, die beiden ehemaligen Partner deckten sich gegenseitig mit Schadenersatzklagen ein, die bis heute nicht abgeschlossen sind.


 


Harry Winston soll Swatch mehr Glück bringen. Die Firma war 1932 in New York gegründet worden und gilt als Juwelier der Stars. 2011 erwirtschaftete sie im Luxussegment einen Umsatz von 411,9 Mio USD und einen operativen Gewinn von 19,4 Mio USD. Die Diamantenförder-Gesellschaft Harry Winston Diamond übernahm Swatch nicht.


 


 

Hans
Bild des Benutzers Hans
Offline
Zuletzt online: 19.04.2019
Mitglied seit: 22.05.2006
Kommentare: 2'328

Kursziel in 2 Jahren Fr. 800.-, nicht jammern, kaufen!

Meine kosteten damals Fr. 120.- Wink

Gruss Hans

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Nun muss ich aber dazu doch noch etwas fragen, auch wenn die Kursziele hoch sind.


 


Ich las erst heute folgende Meldung. Ist das nun eine verschnörkelte Gewinnwarnung oder ein Versprechen, dass das zweite Halbjahr besser sein wird wie das erste? Vermutlich hätte das fast jede andere Firma abstürzen lassen. Wie wird das 2. Quartel ausschauen?


:excuse:


28-06-2013 13:13  PRESSE/Swatch-CEO rechnet mit "starkem" zweitem Halbjahr für die Uhrenbranche


 
Zürich (awp) - Nick Hayek, CEO der Swatch Group, versprüht für die Schweizer Uhrenindustrie wie üblich Optimismus. Er rechnet mit Blick auf die Uhrenexporte mit einem "starken" zweiten Halbjahr. Nachdem die Ausfuhren von Schweizer Uhren im laufenden Jahr nur leicht zugelegt haben und von Januar bis Mai in den wichtigen Markt China gar mit um rund 23% zurückgegangen sind, gibt Hayek im Gespräch mit der "Finanz und Wirtschaft" Entwarnung: "China kommt langsam zurück. Japan, die USA sowie Russland entwickeln sich erfreulich."



Grosse Sorgen bereitet dem Chef der Swatch Group dagegen die Währungsentwicklung. Das gelte nicht zuletzt für den US-Dollar und den japanischen Yen, so Hayek weiter.



mk/uh


 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 22'000

Swatch verstärkt Dubai-Präsenz
 

Der Uhrenkonzern Swatch übernimmt eine Kontrollmehrheit an der in Dubai ansässigen Rivoli Investments. Diese betreibt im Mittleren Osten ein Netz von über 360 Detailhandelsgeschäften.

Das Unternehmen beschäftigt über 1500 Mitarbeitende, teilte Swatch am Montag mit. Die Uhrenmarken von Swatch würden in der Region seit langem auch über die Geschäfte von Rivoli angeboten.

Swatch war den Angaben zufolge bisher über ihre Tochter Technocorp mit 40% am Aktienkapital von Rivoli beteiligt. Nun habe die Swatch-Tochter ein Aktienpaket in ungenannter Höhe erworben. Die finanziellen Aspekte des Deals werden nicht genannt.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

20seven
Bild des Benutzers 20seven
Offline
Zuletzt online: 17.10.2014
Mitglied seit: 05.09.2013
Kommentare: 28
52 Wochen Hoch

602.50 CHF

 

Das ist das 52 Wochen Hoch. Weiter so, Swatch!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Da war man auch schon im Mai und im September. Dusel gehabt, wer dann raus ist. Dirol


Ich war auch dabei. Was ich jetzt mache, was wohl.


 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 22'000

Swatch steigert Umsatz 2013 um 8,3% auf 8,82 Mrd CHF - Guter Start ins 2014 (AF)

10.01.2014 07:56



(Mit weiteren Angaben ergänzt, insbesondere zu den Geschäftsbereichen)

Biel (awp) - Die Swatch Group hat im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz erneut gesteigert, allerdings wie erwartet nicht mehr im zweistelligen Prozentbereich. Dennoch rechnet der Bieler Uhrenkonzern für 2013 mit einer guten Gewinnentwicklung.

Der Bruttoumsatz legte 2013 um 8,3% auf 8,82 Mrd CHF zu, in Lokalwährungen belief sich der Anstieg auf 9,1%. Das Wachstum sei trotz der "äusserst schlechten" Währungssituation gelungen, teilte Swatch am Freitag mit. Im Jahr davor war die Gruppe in Franken um 14%, 2011 um 11% gewachsen.

Mit den Angaben zum Umsatz wurden die Schätzungen der Analysten knapp verfehlt. Diese haben einen Bruttoumsatz von durchschnittlich (AWP-Konsens) 8,86 Mrd CHF erwartet (Bandbreite 8,80 - 8,91 Mrd).

WÄHRUNGSENTWICKLUNG BELASTET

Die anhaltende Überbewertung des Schweizer Frankens vor allem zum US-Dollar und zum japanischen Yen hätten die Resultate im vergangenen Jahr stark beeinträchtigt, heisst es weiter. Allein im zweiten Halbjahr ging aufgrund der Wechselkursentwicklung ein Umsatz von über 100 Mio CHF verloren.

Die ungünstigen Währungseinflüsse waren auch hauptsächlich dafür verantwortlich, dass der Sprung über die 9-Mrd-Marke, mit dem Konzernchef Nick Hayek vor allem in der ersten Jahreshälfte geliebäugelt hatte, nicht gelang. Im November hatte Hayek in einem Zeitungsinterview allerdings bereits darauf hingewiesen, dass dieses Ziel wohl nicht erreicht werde.

MARKTANTEILSGEWINNE MIT UHREN&SCHMUCK

Der Umsatz mit Uhren&Schmuck stieg um 8,6% auf 8,53 Mrd CHF, in Lokalwährungen resultierte ein Anstieg um 9,4%. Die starken Marken und das ausgedehnte Distributions- und Retailnetz seien die wesentlichen Wachstumsfaktoren gewesen, heisst es. Damit sei ein Wachstum von über 10% erreicht worden, während das Wachstum in der Produktion weniger stark ausgefallen sei.

Im Vergleich zum Wachstum von Swatch seien die Exporte von Armbanduhren der gesamten Schweizer Uhrenindustrie bis Ende November um 1,8% angestiegen. Dies deute auf Marktanteilgewinne hin, so die Mitteilung von Swatch. Derweil wurden die Kapazitäten in der Produktion weiter ausgebaut und neue Werke in Betrieb genommen. Weitere Kapazitätserhöhungen seien in der Planungsphase oder bereits im Bau, heisst es zudem.

Die Überbewertung des Frankens setzte im Segment Elektronische Systeme die Preise unter Druck. Der Umsatz ging daher um 3,9% (-3,8% in LW) auf 299 Mio CHF zurück.

"GUTES" RESULTAT ERWARTET

Auf Stufe Betriebs- und Konzerngewinn erwartet der Bieler Uhrenkonzern für das abgelaufene Geschäftsjahr gemäss Mitteilung ein "gutes Resultat". Auch der Start ins neue Jahr sei mit allen 20 Marken geglückt, heisst es. Die Gruppe rechnet entsprechend für 2014 mit einem "dynamischen" Wachstum.

Die Gewinnzahlen werden laut Swatch am 20. Februar präsentiert. Analysten gehen aber davon aus, dass die Zahlen bereits Anfang Februar publiziert werden. Die Bilanzmedienkonferenz findet am 20. März statt.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Nach einem Trade letzte Woche bin ich nun wieder für etwas länger hier investiert. Es dürfte sich durchaus lohnen.


SmileDirol


14-01-2014 16:09  Bain-Studie: Zahl der Käufer von Luxusprodukten wächst


Paris (awp/sda/reu) - Die Hersteller von Luxuswaren können auf rosige Zeiten hoffen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Bain steigt die Zahl der Käufer von solchen Produkten bis 2020 auf 400 Mio.



Im vergangenen Jahr zählten rund 300 Mio Menschen zu den Käufern von besonders teurer Bekleidung, kostspieligem Essen oder exklusiven Autos. Bis 2030 rechnet Bain damit, dass bereits eine halbe Milliarde Menschen entsprechend hochwertig einkaufen.



Die Bain-Berater begründen den Anstieg unter anderem damit, dass sich im Schnitt mehr Kunden den Einkauf bei Prada, Rolex & Co leisten können.



mk


 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 22'000

Swatch deutlich über den Erwartungen
 

Der Uhrenkonzern Swatch Group hat im vergangenen Geschäftsjahr neben dem Umsatz auch die Ergebnisse auf neue Rekordwerte hochgeschraubt und die betriebliche Marge erhöht. Vorbörslich legt die Aktie deutlich zu.

Für 2013 weist die Gruppe einen Betriebsgewinn von 2,31 Mrd CHF aus, was einem Anstieg um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Konzerngewinn wuchs um 20 Prozent auf 1,93 Mrd CHF, wie Swatch am Mittwoch mitteilt. Den Aktionären soll eine um 11 Prozent erhöhte Dividende von 7,50 (VJ 6,75) CHF je Inhaber- und von 1,50 (1,35) CHF je Namenaktie ausbezahlt werden.

Den Bruttoumsatz hatte der Uhrenkonzern bereits Anfang Januar mitgeteilt; dieser stieg um 8,3 Prozent auf 8,82 Mrd CHF bzw. in Lokalwährungen um 9,1 Prozent. Der Nettoumsatz wuchs um 8,5 Prozent auf 8,46 Mrd.

Die operative Marge wuchs um 2,0 Prozentpunkte (PP) auf 27,4 Prozent. Davon sind allerdings 3 PP auf den positiven Effekt aus dem gewonnenen Rechtsfall Tiffany & Co. in den USA nach Abschreibungen und Wertberichtigungen zurückzuführen, so die Mitteilung weiter. Die Reingewinnmarge nahm um 2,2 PP auf 22,8 Prozent zu.

Gelungener Jahresauftakt

Mit den vorgelegten Ergebnissen hat Swatch die Vorgaben der Analysten deutlich übertroffen. Der AWP-Konsens für den Betriebsgewinn lag bei 2,06 Mrd CHF und für den Reingewinn bei 1,72 Mrd. Allerdings war die Bandbreite der Schätzungen beim Reingewinn mit 1,63 bis 1,86 Mrd CHF ziemlich gross. Im Vorfeld war nicht klar, wie viel Swatch aus der vom US-Juwelier Tiffany zugesprochenen 402 Mio CHF Schadenersatzzahlung in die Gewinnrechnung miteinfliessen lässt.

Im vorbörslichen Handel tendieren die Titel rund 2,6 Prozent höher bei 750 Franken.

Der Jahresauftakt 2014 ist dem Uhrenkonzern gelungen. "Vielversprechender Start bei allen Marken", so die Mitteilung weiter. Sowohl bei den Uhren wie auch bei dem Schmuck entwickle sich der Verkauf im ersten Monat des Jahres "sehr gut". Nach vier Jahren starkem und dynamischem Wachstum der Swatch Group, wie auch der gesamten Schweizerischen Uhrenindustrie, werde für 2014 weiterhin "ein gesundes Wachstum" erwartet, heisst es weiter.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

I-m so happyIch habe mich natürlich gefreut heute, besonders auch wegen dem schönen Ausblick. Ich bleibe und habe am Montag sogar noch nachgekauft. Nun ja, gerade nach meinem Kauf Mitte Januar ging der Kurs etwas in die falsche Richtung für mich und ich hatte keinen SL gesetzt. Soll vorkommen. Aber jetzt ist wieder alles ok und ich bin beruhigt.

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

UHR und andere. Klar bleibt die Schweiz neutral, was denn sonst. Wer beisst sich denn schon in den eigenen Schwanz, besonders, wenn es unnötig ist. Andere tun es bereits.Blum 3



 


 



 


27-03-2014 15:44  BASELWORLD/FH-Präsident: Wachstum in der Uhrenindustrie beschleunigt sich
 



 


Basel (awp) - Die Schweizer Uhrenindustrie ist gut ins Jahr gestartet und wächst gemessen an den Exportdaten des Branchenverbands FH weiter. "Die Uhrenindustrie setzt den Wachstumstrend des vergangenen Jahres fort, wobei sich das Wachstum sogar leicht beschleunigt hat", stellt Jean-Daniel Pasche, Präsident des Schweizerischen Uhrenverbands (FH), im Gespräch mit AWP am Rande der heute Donnerstag beginnenden Uhrenmesse Baselworld fest.



 


 



 


Im Jahr 2013 wuchsen die weltweiten Uhrenexporte der Schweiz noch um knapp 2% auf einen neuen Rekord von 21,8 Mrd CHF. Nach sehr hohen Wachstumsraten in den Jahren 2010 (+22%), 2011 (+19%) und 2012 (+11%) sei es 2013 zu einer Normalisierung gekommen. "2014 erwarten wir aber erneut ein Jahr mit Wachstum. Schliesslich liegen die Verkaufszahlen bereits auf einem sehr hohen Niveau", so Pasche. Eine detaillierte Prognose zum Jahresverlauf wollte er aber nicht abgeben, dazu sei es noch zu früh. Wenn die Uhrendindustrie aber nur schon wachse, sei dies ein gutes Zeichen, meinte er.



 


 



 


In den Monaten Januar und Februar zog das Exportwachstum bei den Uhren wieder leicht an, mit Raten von 5,6% beziehungsweise 7,0%. Positiv sei die Entwicklung in Europa gewesen, wo sich eine Erholung abzeichne, meint Pasche. Aber auch die steigenden Exporte in den Mittleren Osten oder in Ländern wie Japan oder Südkorea seien sehr erfreulich.



 


 



 


CHINA BIETET WEITERES WACHSTUMSPOTENTIAL



 


 



 


Asien als Ganzes entwickle sich für die Uhrenindustrie dagegen verhalten, was an China liege, so Pasche weiter. "Immerhin scheint sich China nach den zuletzt rückläufigen Absatzzahlen zu stabilisieren." Mittel- bis langfristig biete sich im Reich der Mitte aber nach wie vor gutes Wachstumspotential für die Uhrenbranche.



 


 



 


Noch sei in China aufgrund des abgeschwächten Wirtschaftswachstums und mit den politischen Veränderungen im Land Zurückhaltung im Konsumverhalten zu spüren. "Allerdings müssen wir auch sehen, woher wir kommen und dass wir gut zehn Jahre lang in China sehr stark gewachsen sind", so der Verbandspräsident.



 


 



 


NOCH KEINE NEGATIVE ENTWICKLUNG IN RUSSLAND



 


 



 


Die Krise in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland haben das Geschäft laut Pasche bisher nicht beeinflusst. "Wir haben noch nichts davon gespürt. Es ist allerdings auch noch zu früh, um die genauen Auswirkungen abschätzen zu können", sagte Pasche mit Blick auf Russland.



 


 



 


Je nach Natur und Schärfe der Sanktionen gegen Russland könne auch das Geschäft mit Uhren negativ beeinflusst werden. "Daher hoffen wir, dass die Krise bald und friedlich gelöst wird. Schliesslich ist Russland für die Uhrenindustrie ein Wachstumsmarkt."



 


 



 


Derzeit werden rund 1,5% der exportierten Schweizer Uhren nach Russland geliefert, die Tendenz ist steigend. Die Basis für künftiges Wachstum in Russland sei gelegt, gibt sich Pasche überzeugt. "Der WTO-Beitritt Russlands hat zur Senkung von Zöllen und Gebühren geführt. Zudem unterzeichneten die Schweiz und Russland ein Abkommen für die gegenseitige Anerkennung der Edelmetallkontrollen und ein weiteres zum Schutze aller Herkunftsbezeichnungen, darunter auch Swiss Made."



 


 



 


Jetzt gehe es darum, diese Abkommen umzusetzen, denn all die vorbereiteten Massnahmen seien sehr wichtig für die Uhrenindustrie. "Es stellt sich aber die Frage, wie die Krim-Krise die Umsetzung der Prozesse beeinflussen wird", meint Pasche.



 


 



 


BRAUCHEN AUSLÄNDISCHE ARBEITSKRÄFTE



 


 



 


Ein Risiko für die Industrie ist auch die Einwanderungspolitik der Schweiz. "Die Uhrenindustrie benötigt ausländische Mitarbeiter", macht der Verbandspräsident klar. Rund 50% des Personals seien ausländischer Herkunft, sei es mit Wohnsitz in der Schweiz oder aber als Grenzgänger.



 


 



 


"Wir zählen auch in Zukunft auf diese Menschen und erwarten von der Politik, dass uns diese Arbeitskräfte weiter zur Verfügung stehen." Die Interessen der Uhrenindustrie werden vom Arbeitgeberverband der Branche unter der Leitung der früheren Nationalrätin und Berner Regierungsrätin Elisabeth Zölch vertreten.



 


 



 


Der vom Volk getroffene Entscheid zur Annahme der "Masseneinwanderungs-Initiative" sei für die Industrie aber auch ein Ansporn, noch mehr in die Ausbildung von Fachkräften zu investieren, meint Pasche. Es gebe diesbezüglich nämlich "noch einiges an Potenzial".



 


 



 


mk/uh



 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 22'000

Swatch dank Uhrenmesse im Aufwind
 

Der Uhrenkonzern Swatch hat in diesem Jahr auf der Basler Uhren- und Schmuckmesse Baselworld mehr Aufträge erhalten als im Vorjahr.

Das gilt nach den Worten von Swatch-Präsidentin Nayla Hayek auch für die im letzten Jahr übernommene amerikanische Nobelmarke Harry Winston. "Die Stimmung auf der Messe ist dieses Jahr sehr positiv. Der Auftragseingang ist höher als im letzten Jahr, bei Harry Winston und bei allen Marken der Swatch Gruppe", sagte Swatch-Präsidentin Nayla Hayek im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters während der Uhrenmesse Baselworld, die am Donnerstag zu Ende ging.

Neben ihrer Rolle als Präsidentin des Swatch-Konzerns fungiert Nayla Hayek auch als Chefin von Harry Winston, für die die Schweizer Anfang 2013 rund eine Milliarde Dollar zahlten. Das von Swatch-Chef Nick Hayek bei der Übernahme genannte Umsatzziel von einer Milliarde Dollar bekräftigte seine Schwester. "Harry Winston hat das Potenzial, in Zukunft auf Verkäufe von einer Milliarde Dollar zu kommen".

Im vergangenen Jahr dürfte die Firma nach einer Schätzung des Exane BNP-Paribas-Analysten Luca Scola einen Umsatz von etwa 340 Millionen Dollar erzielt haben.

Mehr Absatz dank Asien

Niedrigere Preise sollen dabei helfen, den Absatz anzukurbeln. "Wir haben Anpassungen vorgenommen, da die Preise über dem Marktniveau lagen". Die Preise für die Harry-Winston-Uhren seien nun wettbewerbsfähig. Die günstigste Uhr kostet aber immer noch 18.000 Franken (14.800 Euro), der Preis kann aber auch mehrere hunderttausend Franken erreichen.

Überdies sollen neue Vertriebswege den Absatz steigern. Grosshändler vor allem in Asien würden Harry Winston Uhren in ihr Programm nehmen. "Wir benutzen überwiegend die gleichen Vertriebskanäle wie für Breguet und Blancpain", sagte Hayek.

Bloomberg

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Biggrin

Heute konnte ein Bremser ausgebremst werden, was mich ungemein zufriedenstellt:

08-05-2014 12:16  CH/Bundesverwaltungsgericht hebt Weko-Sanktion gegen Swatch Group auf

Letzter Veränderung
SWATCH GROUP N  103.00  1.20 (1.18 Wacko
 SWATCH GROUP I  545.50  8.50 (1.58 Wacko

St. Gallen (awp/sda) - Die Swatch Group hat sich vor dem Bundesverwaltungsgericht erfolgreich gegen eine von der Wettbewerbskommission verfügte Zahlung gewehrt. Die Kommission warf dem Uhrenkonzern einen Verstoss gegen das Kartellgesetz vor.

Der Kauf sämtlicher Aktien der Simon et Membrez S.A. und die Beteiligung von 60% an der Termiboîtes S.A. sei aus kartellrechtlichen Gründen meldepflichtig gewesen. Diesen Standpunkt vertrat die Wettbewerbskommission (Weko) bezüglich einer Transaktion vom September 2012.

Die Weko verfügte deshalb, Swatch müsse eine Verwaltungssanktion von maximal 50'000 CHF und die Verfahrenskosten von rund 36'000 CHF bezahlen. Die genaue Höhe der Sanktion ist umsatzabhängig und wird nicht bekannt gegeben. Als Grund für die Meldepflicht nannte die Weko die marktbeherrschende Stellung der ETA SA Manufacture Horlogère Suisse (ETA), die 2002 im Zusammenhang mit einer anderen kartellrechtlichen Streitigkeit von der Weko festgestellt worden war.

Die ETA gehört zur Swatch Group und wurde damals verpflichtet, bis Ende 2010 weiterhin sogenannte Ebauches - also die rohen Bestandteile eines mechanischen Uhrwerks in Form eines Bausatze - herzustellen und an die Kunden zu liefern.

Das Kartellrecht sieht eine Meldepflicht vor, wenn ein Unternehmen an einem Firmenzusammenschluss beteiligt ist, für welches eine marktbeherrschende Stellung festgestellt wurde. Allerdings gilt die Regel nur, wenn der Zusammenschluss diesen, einen vor- oder nachgelagerten oder allenfalls einen benachbarten Markt betrifft. Uneinig waren sich Weko und Swatch, ob diese kumulativen Voraussetzungen tatsächlich vorlagen.

Während Simon et Membrez Uhrengehäuse für das obere Preissegment herstellt, bietet Termiboîtes das Polieren von qualitativ hochwertigen Uhrengehäusen an. Die Weko stellte fest, dass in die Uhrengehäuse von Simon et Membrez die ETA-Ebauches eingebaut werden. Der marktbeherrschende Player sei also Teil des nachgelagerten Marktes und der Aktienkauf durch die Swatch damit meldepflichtig.

Von diametral entgegen gesetzten Voraussetzungen ging die Swatch aus. Weil die Lieferpflicht von Ebauches durch die ETA 2010 auslief, sei die Feststellung der marktbeherrschenden Stellung zeitlich limitiert und zum Zeitpunkt der Aktientransaktion nicht mehr gegeben gewesen.

Weiter argumentierte Swatch, als nachgelagerter Markt sei der unmittelbar nächste Produktionsschritt gemeint. Ansonsten könnten "Produkte aus der gesamten Wertschöpfungskette im Uhrenmarkt als nachgelagerte Märkte angesehen werden".

ENGE AUSLEGUNG EINES WEITEN BEGRIFFS

Dieser Argumentation ist nun das Bundesverwaltungsgericht gefolgt, weil nur eine enge Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs "nachgelagerte Märkte" für Rechtssicherheit sorge. So sei ein Ebauche zwar eine Komponente einer mechanischen Uhr, aber nicht einer Uhrenschale, wie sie von Simon et Membrez hergestellt wird.

Und: Swatch durfte darauf vertrauen, dass als nachgelagerter Markt von Ebauches jener von montierten Uhrwerken, sogenannten Mouvements, gelte. Die Weko selbst hatte dies im Falle der ETA-Streitigkeit von 2002 in einer Verfügung festgehalten.

Patrik Ducrey, stellvertretender Direktor der Weko erklärt auf Anfrage, dass das Urteil zunächst analysiert wird. Einen Weiterzug ans Bundesgericht schliesst er nicht aus. (Urteil B-6180/2013 vom 29.04.2014)

Hans
Bild des Benutzers Hans
Offline
Zuletzt online: 19.04.2019
Mitglied seit: 22.05.2006
Kommentare: 2'328

Zyndicate hat am 04.04.2014 - 08:17 folgendes geschrieben:

Swatch dank Uhrenmesse im Aufwind
 

Der Uhrenkonzern Swatch hat in diesem Jahr auf der Basler Uhren- und Schmuckmesse Baselworld mehr Aufträge erhalten als im Vorjahr.

Das gilt nach den Worten von Swatch-Präsidentin Nayla Hayek auch für die im letzten Jahr übernommene amerikanische Nobelmarke Harry Winston. "Die Stimmung auf der Messe ist dieses Jahr sehr positiv. Der Auftragseingang ist höher als im letzten Jahr, bei Harry Winston und bei allen Marken der Swatch Gruppe", sagte Swatch-Präsidentin Nayla Hayek im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters während der Uhrenmesse Baselworld, die am Donnerstag zu Ende ging.

Neben ihrer Rolle als Präsidentin des Swatch-Konzerns fungiert Nayla Hayek auch als Chefin von Harry Winston, für die die Schweizer Anfang 2013 rund eine Milliarde Dollar zahlten. Das von Swatch-Chef Nick Hayek bei der Übernahme genannte Umsatzziel von einer Milliarde Dollar bekräftigte seine Schwester. "Harry Winston hat das Potenzial, in Zukunft auf Verkäufe von einer Milliarde Dollar zu kommen".

Im vergangenen Jahr dürfte die Firma nach einer Schätzung des Exane BNP-Paribas-Analysten Luca Scola einen Umsatz von etwa 340 Millionen Dollar erzielt haben.

Mehr Absatz dank Asien

Niedrigere Preise sollen dabei helfen, den Absatz anzukurbeln. "Wir haben Anpassungen vorgenommen, da die Preise über dem Marktniveau lagen". Die Preise für die Harry-Winston-Uhren seien nun wettbewerbsfähig. Die günstigste Uhr kostet aber immer noch 18.000 Franken (14.800 Euro), der Preis kann aber auch mehrere hunderttausend Franken erreichen.

Überdies sollen neue Vertriebswege den Absatz steigern. Grosshändler vor allem in Asien würden Harry Winston Uhren in ihr Programm nehmen. "Wir benutzen überwiegend die gleichen Vertriebskanäle wie für Breguet und Blancpain", sagte Hayek.

Bloomberg

Winston Uhren, grauenhaftes Design ;-( 

Wer kauft denn sowas, na klar, Amis Wink

http://www.chrono24.ch/harrywinston/project-z5---ocean--id2735797.htm?ma...

Gruss Hans

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Blum 3

Die haben halt für jeden Geschmack etwas parat. Ich warte noch auf die Dividende nächste Woche.

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Etwas zum Vorausblick, heute gelesen, man ist offenbar überall vor Ort:

21-07-2014 05:51 Wdh: Presseschau vom Wochenende 29 (19./20. Juli)

(Wiederholung vom Wochenende)

Zürich (awp) - Nachfolgend eine Auswahl von Artikeln zu wirtschaftsrelevanten Themen aus der Presse vom Wochenende:

SWATCH: Swatch will gemäss einem Bericht der indischen Publikation "Business Standard" vom Samstag in Indien eigene Läden eröffnen. Die Uhrengruppe habe beim indischen Handelsministerium einen Antrag zur Etablierung eigener, voll kontrollierter Läden eingereicht. Gegenwärtig würden die Uhren von Swatch via Drittkanäle vertrieben. Gemäss Business Standard beträgt das Volumen des indischen Uhrenmarktes im Moment rund 900 Mio USD und soll bis 2012 auf rund 2,7 Mrd anwachsen. (Business Standard, Indien)

robincould
Bild des Benutzers robincould
Offline
Zuletzt online: 09.03.2019
Mitglied seit: 21.11.2011
Kommentare: 630
2020

2020 - wer weiss ob 2020 Zeit noch eine Rolle spielt?!

schaut mal der heutigen Jugend aufs Handgelenk - ich erkenne keine Uhren

ach ja, im Artikel oben geht es denn auch nicht um unsere Jugend sondern um Indien, die künftige Weltmacht - nun, die Jungen dort ticken nicht anders als unser Nachwuchs, also elektronisch - ich glaube Swatch wird es in 10 Jahren nicht mehr so einfach haben zu wachsen

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 18.04.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 22'000

Starker Franken drückt auf Swatch-Gewinn
 

Der weltgrösste Uhrenkonzern Swatch hat im ersten Halbjahr mehr Uhren verkauft. Der starke Franken, hohe Marketingkosten und der Brand in der Grenchner Uhrenfabrik Eta drückten aber auf den Gewinn.

Unter dem Strich weist Swatch einen Konzerngewinn von 680 Millionen Franken aus. Das sind 11,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz hingegen stieg um 4 Prozent auf 4,347 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte.

Zu konstanten Wechselkursen gerechnet stiegen die Verkäufe um 8,5 Prozent auf 4,535 Milliarden Franken. Mit anderen Worten: Der starke Franken respektive Veränderungen der Wechselkurse zum Franken schmälerte den Umsatz um 188 Millionen Franken. Der Betriebsgewinn sank um 8,8 Prozent auf 830 Millionen Franken.

Das Halbjahresergebnis von Swatch liegt damit bei Reingewinn und Betriebsgewinn tiefer als von Analysten erwartet. Als Gründe für den Gewinnrückgang führt Swatch neben dem gegenüber allen wichtigen Währungen überbewerteten Franken auch die hohen Marketingkosten für die Olympischen Spiele in Sotschi sowie der Brandfall bei Eta an.

Durch den Brand in der Uhrenfabrik vom 29. Dezember 2013 entstand ein erheblicher Sachschaden, der zu zu einem Betriebsausfall ausführte. Dies wiederum führte zu Lieferausfällen und -verzögerungen.

Swatch beziffert den Einfluss des Brandfalls auf den Umsatz mit 200 Millionen Franken. Nach einer Umorganisation der Produktion bei Eta sollte es nun im zweiten Halbjahr nur noch zu wenigen weiteren Verzögerungen in der Uhrwerkproduktion kommen.

Im Uhren- und Schmucksegment (inklusive Produktion) verzeichnete Swatch ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr von 4,3 Prozent. Zu konstanten Wechselkursen resultiert ein Plus von 8,8 Prozent. Dieses Wachstum sei durch die starken Marken und das erweiterte Vertriebsnetz der Gruppe getrieben worden. In Lokalwährung seien alle Märkte, ausser vereinzelte europäische Länder, weiterhin auf Wachstumskurs. Dies treffe auch für China zu.

Für das zweite Halbjahr zeigt sich der Konzern zuversichtlich. Die Aussichten seien in allen Regionen und Segmenten weiterhin sehr gut, heisst es in der Mitteilung weiter. Swatch erwartet daher ein "vielversprechendes zweites Halbjahr".

Insbesondere in den USA und in Japan würden sich die Verkäufe "weiterhin sehr gut" entwickeln. Auch setze sich auf dem chinesischen Festland der "spürbar stärkere Verkaufstrend" fort. Im zweiten Semester dürften zudem die negativen Währungseffekte weniger dramatisch ausfallen als im ersten Halbjahr.

AWP

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

Weiteres vom Vormittag, Einschätzungen:

 

22-07-2014 10:19  Swatch-Aktien notieren nach Präsentation der Halbjahreszahlen im Minus

 

Zürich (awp) - Die Inhaberaktien des Uhrenkonzerns Swatch sind am Dienstag nach einem zunächst positiven Start deutlich in die Minuszone gerutscht. Das Unternehmen hat mit den vorbörslich vorgelegten Zahlen zum ersten Semester 2014 den Analystenkonsens leicht verfehlt.


Um 10.16 Uhr notieren die Swatch-Aktien mit 503,00 CHF um 2,0% unter dem Vortagesschlusskurs, nachdem sie 1,3% höher auf 520 CHF eröffnet hatten. Sie bilden damit mittlerweile das Schlusslicht unter den Blue Chips. Der Gesamtmarkt gemessen am SMI, notiert derweil 0,24% höher.


Im Rahmen der Erwartungen seien die Halbjahresresultate ausgefallen, heisst es bei der Grossbank Credit Suisse in einer ersten Einschätzung. Wie erwartet sei die operative Leistung in der Berichtsperiode von widrigen Wechselkurseinflüssen, von hohen Marketingaufwendungen im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen in Sotchi sowie vom Brand bei ETA belastet worden. Am Ende seien diese Effekte aber weniger schlimm ausgefallen als ursprünglich befürchtet.


Positiv hebt CS-Analyst Rogerio Fujimori insbesondere den zuversichtlichen Ausblick hervor, den Swatch für die zweite Jahreshälfte abgegeben hat. Swatch erwähnte, dass sich insbesondere in den USA und in Japan die Verkäufe "weiterhin sehr gut" entwickeln würden und dass sich auch auf dem chinesischen Festland der "spürbar stärkere Verkaufstrend" fortsetze. Vor diesem Hintergrund führt der CS-Experte die Titel mit der Empfehlung 'Outperform' und einem Zwölfmonats-Kursziel von 650 CHF.


Auch Analyst Rene Weber von der Privatbank Vontobel führt Swatch mit einem Kursziel von 650 CHF. Die Aktien seien nach wie vor attraktiv bewertet, daher werde auch die Kaufempfehlung für die Titel bestätigt. Alles in allem hätten aber die Resultate mit einem organischen Wachstum im Rahmen der Schweizer Uhrenexporte und der gedrückten Marge einen gemischten Eindruck hinterlassen. Beeindruckend sei hingegen der Free Cashflow - und dies trotz der signifikant höheren Investitionskosten. Aufgrund der weiterhin widrigen Wechselkurseinflüsse und den zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit dem Brand bei ETA wird Vontobel jedoch die Schätzungen zur Profitabilitätsentwicklung nach unten korrigieren.


Die Swatch-Aktien seien mit einem KGV von 14 für das Geschäftsjahr 2015 im Vergleich zu anderen Luxusaktien moderat bewertet, befindet auch Analyst Michale Rohmer von J. Safra Sarasin. Unter anderem angesichts des guten Track-Records der Gruppe sei eine höhere Bewertung gerechtfertigt. Analyst Rohmer bekräftigt daher seine Kaufempfehlung für die Titel.


Etwas enttäuscht zeigt sich die Grossbank UBS von der Umsatzentwicklung. Swatch habe nicht aufgeschlüsselt, welchen Einfluss die Akquisitionen auf den Umsatz hatten. Analystin Eva Quiroga geht aber davon aus, dass die Entwicklung langsamer als erhofft verlief. Die operative Marge sei derweil im Rahmen ihrer Schätzungen ausgefallen, der EBIT aber aufgrund des tieferen Umsatzes darunter. Den Grund für die tiefere Profitabilität sieht die Expertin neben der Währungsentwicklung in den Kosten der olympischen Winterspiele sowie dem Feuer in der ETA-Fabrik. Positiv hebt Quiroga den weiter optimistischen Ausblick des Managements hervor.


pen/are

 

Ich bin gespannt, was der CEO an der Medienkonferenz am Mittag sagt.

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 10.04.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'114

Jetzt kaufe ich die UHR auch mal ein. Man soll ja, wenn sie unten sind....

Zudem passt mir die GL. Ich meine, der ist noch ehrlich in seinen Aussagen.

(Wenn man bedenkt, es gibt ja solche, die wetten gegen die eigene Firma. Aber wenn einem gut 40% der Aktien gehören, tut man das wohl eher nicht).

http://www.moneycab.com/mcc/2014/07/22/swatch-trotz-negativer-waehrungse...

Aus Cash heute:

Wie Swatch den Gewinn wieder steigern willDie Aktie von Swatch gerät nach Publikation der Halbjahreszahlen unter Druck.Die Aktie von Swatch gerät nach Publikation der Halbjahreszahlen unter Druck.
Bild: zvg

22.07.2014 14:30



Nach einem Gewinnrückgang im ersten Halbjahr erwartet der Uhrenhersteller Swatch Verbesserungen in der zweiten Jahreshälfte. Insbesondere die Regionen Amerika, Japan und China sollen den Umsatz ankurbeln.

Der Umsatz sollte höher liegen als im ersten Halbjahr, die Währungseffekte nicht mehr ganz so negativ ausfallen. "Und für die Marge sehe ich eher Aufwärtspotenzial", sagte Konzernchef Nick Hayek in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

Der starke Franken, Sonderausgaben im Zusammenhang mit den olympischen Spielen in Sotschi sowie ein Brand in einer Fabrik hatten im ersten Halbjahr 2014 den Gewinn des weltgrössten Uhrenherstellers gedrückt, dessen Sortiment von Luxusmarken wie Blancpain, Breguet und Omega bis hin zu den günstigen Swatch-Uhren reicht. Der Gewinn sank um 11,5 Prozent auf 680 Millionen Franken. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent auf 4,5 Milliarden Franken.

«Katastrophale Währungssituation»

"Wir sehen im Juli wieder zweistelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen bei Uhren und Schmuck. Wir erwarten, dass dieser Trend im gesamten zweiten Halbjahr anhält", sagte Hayek. Trotz einer für Swatch "katastrophalen Währungssituation" dürften Amerika, Japan und China wieder stark wachsen, sagte Hayek.

Gut lief es in China, wo der Uhrenkonzern den Umsatz mit günstigen Uhren im ersten Halbjahr fast verdoppeln konnte. "Es ist jetzt der stärkste Markt für die Marke Swatch. Das zeigt, dass die chinesischen Konsumenten sich auch immer mehr für Produkte im unteren Preissegment interessieren", sagte Hayek.

Hoffen auf Olympia

Auch im Luxussegment läuft es Swatch dort besser. Omegas Umsatzwachstum bewege sich in China wieder in den positiven Bereich hinein, Blancpain laufe gut. Für Breguet sei die Lage noch schwierig. Die anfangs 2013 übernommene amerikanische Nobelschmuckmarke Harry Winston entwickelt sich nach den Worten Hayeks in China "fantastisch".

2013 hatte das China-Geschäft vieler Luxusuhrenhersteller an Fahrt verloren. Teure Uhren liefen wegen einer Anti-Korruptionskampagne der dortigen Regierung nicht mehr so gut. Wegen anhaltender politischer Proteste sei die Entwicklung in Hongkong von Unsicherheit geprägt. Es kämen weniger Besucher in die frühere Kronkolonie, die Händler kauften weniger ein, sagte Hayek. "Diese Verunsicherung wird noch eine Weile anhalten."

In Japan habe die Vergabe der olympischen Sommerspiele 2020 an Tokio das Geschäft angekurbelt. "In Japan hatten wir auch im zweiten Quartal ein starkes Wachstum, auch wenn es sich im Vergleich zum ersten Quartal etwas abgeschwächt hat."

Keine Partnerschaft für Smartwatches

Schleppend läuft es dagegen in Teilen Europas. In der Schweiz sei der Absatz zwar gut und auch Italien, Deutschland und Grossbritannien würden wachsen, aber die Geschäfte in Frankreich gingen schlecht.

Im Bereich der mit Zusatzfunktionen versehenen Smartwatches hat Hayek kein Interesse an einer Partnerschaft. "Wir sind bereits Pionier in diesem Gebiet." Swatch beliefere etwa einen der Marktführer mit Modulen für Fitnessbänder. "Wir haben bereits das gesamte Knowhow, wir brauchen keine Partnerschaft", betonte der Konzernchef.

An der Börse kamen die Ergebnisse nicht gut an. Die Swatch-Aktie büsst bis 14.30 Uhr in einem festeren Umfeld 3,5 Prozent ein. Seit Jahresanfang hat der Kurs damit rund 15 Prozent verloren und sich damit deutlich schlechter entwickelt als der Titel von Konkurrent Richemont, der aber auch leichte Verluste hinnehmen muss.

(Reuters)

 

Emil

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 13.04.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'413

@Emil: Dann hast du ja sicher deinen ersten Trade bereits hinter dir, wie ich dich kenne. Blum 3

 

Aber ernsthaft nun, die Weekendnews sind für mich ein Aufsteller:

SWATCH: CEO Nick Hayek nimmt den Kampf gegen Apple und deren geplanten "iWatch" auf. Die Swatch Group selber steigt in den boomenden Markt der Fitness-Armbänder ein. "Wir werden im Jahr 2015 alle Fitness-Funktionen in einer Swatch Touch integrieren", sagte Hayek im Gespräch mit der "NZZ am Sonntag". Sie bleibe zwar eine Uhr, werde aber alle heute gebräuchlichen Fitness-Funktionen, mit denen der Körper überwacht wird, umfassen. Die Swatch Group kann für diesen Schritt auf das bereits vorhandene Know-how der Tochterfirma EM Microelectronic zurückgreifen. Experten gehen davon aus, dass der Markt für elektronische Fitness-Armbänder bis 2018 auf rund 7 Mrd USD ansteigen wird. Der Bericht, wonach die Swatch Group und Apple "bei einer Reihe von Uhren verschiedener Marken zusammenarbeiten" werden ist laut Hayek "eine Ente". Er verneint, dass es eine Zusammenarbeit zum Bau einer Smartwatch mit Apple gebe. (NZZaS S. 26)

http://www.handelszeitung.ch/management/swatch-plant-uhr-mit-sport-funkt...

 

Emil
Bild des Benutzers Emil
Offline
Zuletzt online: 10.04.2019
Mitglied seit: 28.09.2007
Kommentare: 3'114

Ja, am Freitag. Aber eher etwas zufällig, weil ich grad hinschaute. Obersupermega-Dusel gehabt.

Nun bin ich aber seit heute morgen wieder drin, ich fand, es lohne sich. Die News passen mir gut. Ich bin beruhigt, dass die Gerüchte um ein Swatch-Apple-Müesli geklärt sind. Das sind verschiedene Produkte und sie sollten nicht vermischt werden und der Knatsch betreffend des Namens sei ja nun auch hinfällig.....

Emil

Seiten