Swatch Group

Swatch Aktie 

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DM2000
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Ich rate erneut in Swatch zum Einstieg. Meine Erstempfehlung als Swatch um Chf 450 notierte, hat sich als richtig erwiesen.

Swatch bietet enormes Kurssteigerungspotential.

Ein klare STRONG BUY auf diesen Niveaus.

DM2000
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DM2000 hat am 17.11.2014 - 16:35 folgendes geschrieben:

Swatch Group I ist ein klarer Kauf.

Wer auf die Jahresendrally setzt, der ist mit Swatch gut dabei/bedient.

Wer auf der Suche nach einem Wert, mit genügend Aufwärtspotential ist, dem Empfehle ich Swatch.

Swatch wird 2015 neue ATH's schreiben. Kurse um 620/660 sind wahrscheinlich.

 

 

 

Lorenz
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Supermari
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DM2000 hat am 04.12.2014 - 10:50 folgendes geschrieben:

Ich rate erneut in Swatch zum Einstieg. Meine Erstempfehlung als Swatch um Chf 450 notierte, hat sich als richtig erwiesen.

Swatch bietet enormes Kurssteigerungspotential.

Ein klare STRONG BUY auf diesen Niveaus.

 

Die Aktie steht nicht mal 5% weiter oben (Referenz "Erstempfehlung")... CrazyLol

Etwas früh für eine solche Beurteilung, findest Du nicht?

paulkalkbrenner
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@supermari:


Wie ist Ihre persönliche Einstellung zu Swatch?
Ist es noch zu früh für den Einstieg?

Lorenz
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Wer swatcht, tickt sicher:


FuW-09.12.14


Die zur Swatch Group gehörende Uhrenmarke Omega und das Eidgenössische Institut für Metrologie (Metas) haben einen neuen Standard für die Präzision von mechanischen Uhrwerken entwickelt.


(AWP) Die zur Swatch Group (UHRN 86.6 -0.4%) (UHR 458.7 -0.95%) gehörende Uhrenmarke Omega und das Eidgenössische Institut für Metrologie (Metas) haben ein Zertifikat für antimagnetische Uhrwerke entwickelt. Der neue Standard soll die Präzision von mechanischen Uhrwerken auch mit Blick auf magnetische Einflüsse aus der Umwelt belegen und so den Kunden eine Sicherheit bieten, erklärte Swatch-Chef Nick Hayek am Dienstag an einer Medienkonferenz in Genf.


Hayek bezeichnete das neu entwickelte Zertifikat als wichtigen Beleg für die Innovation in der Schweizer Uhrenindustrie. «Die Innovation muss weitergehen und darf nicht halt machen. Die Schweizer Uhrenindustrie muss so ihre Leaderposition verteidigen», sagte Hayek. Nebst dem Label «Swiss Made» gelte es auch die Präzision mechanischer Uhren in einem zunehmend von magnetischen Einflüssen belasteten Umfeld zu kommunizieren. Der Zertifikationsprozess von Metas sei für die gesamte Uhrenindustrie offen.


http://www.fuw.ch/article/omega-setzt-neuen-standard/?utm_source=FuW+LIVE+Mail+Versand&utm_campaign=1259cbf98d-UA-744850-3&utm_medium=email&utm_term=0_5811b63fd6-1259cbf98d-59822985

Supermari
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paulkalkbrenner hat am 09.12.2014 - 10:44 folgendes geschrieben:

 

@supermari:


Wie ist Ihre persönliche Einstellung zu Swatch?
Ist es noch zu früh für den Einstieg?

 

Mal schauen wo sie Ende 2014 steht. Kursmarken sind immer noch gleich wie die letztmals geposteten.

Ich selber präferiere > weiter in Korrekturmodus nach kürzeren Seitwärtsphase.

Aber Aktien machen nicht was ich mir immer wünsche...

Solange die 5xx nicht auf dem Tacho erscheint > für mich kein Handlungsbedarf. Die Aktie müsste zuvor sowieso erstmal stabil über 470 halten können. Unten Handlungsbedarf bei Kursen 3xx - aber nicht gleich bei 399...

Persönlich erwarte ich jedenfalls nächstens mit stärkeren Bewegungen hier.

 

Zyndicate
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Ausblick Swatch 2014: Bruttoumsatz bei 9'166 Mio CHF erwartet

07.01.2015 14:05



Zürich (awp) - Der Uhrenhersteller Swatch wird voraussichtlich in der laufenden Woche den Umsatz 2014 veröffentlichen (im Vorjahr wurden die Daten am 10. Januar publiziert). Zehn Analysten haben dazu folgende Schätzungen:

2014E
In Mio CHF     AWP-Konsens         2013A

Bruttoumsatz     9'166             8'817
Nettoumsatz      8'738             8'456

FOKUS: Der Uhren- und Schmuckkonzern Swatch dürfte im Jahr 2014 den Umsatz weiter auf ein neues Rekordniveau gesteigert haben. Mit Wachstumsraten im zweistelligen Bereich, wie sie in früheren Jahren erreicht wurden, rechnen Analysten allerdings nicht. Dämpfend auf die Geschäftsentwicklung habe etwa die rückläufige Nachfrage in den wichtigen asiatischen Märkten Hongkong und China gewirkt, heisst es Analystenkommentaren. Immerhin profitiere die Gruppe dabei von der starken Marktposition mit den Uhrenmarken Tissot oder Longines im mittleren Preissegment. Diese Uhren seien von der Nachfrageschwäche in Asien weniger stark betroffen.

ZIELE: Die Swatch Group gibt sich betreffend Zielsetzungen zurückhaltend. Zuletzt ging Unternehmenschef Nick Hayek in einem Mitte November geführten Interview davon aus, dass der Umsatz in Schweizer Franken um 2 bis 6% wachsen wird. Nach wie vor als Problem sah er die Stärke der Schweizer Währung. In der Schweiz habe man sich leider an den starken Schweizer Franken gewöhnt und das Problem werde zu wenig thematisiert, kritisierte Hayek. Für die Branche erwartete er ein Wachstum in der Grössenordnung von 1 bis 5%.

PRO MEMORIA: Im November sind die Schweizer Uhrenexporte gegenüber dem Vorjahr nominal um 4,4% auf 2,06 Mrd CHF zurückgegangen, real resultierte ein Minus von 4,8%. Allerdings zählte der November einen Arbeitstag weniger als jener im 2013. Um diesen Effekt bereinigt stiegen die Uhrenexporte nominal um 0,3%. Im Oktober waren die Uhrenexporte um 5,2% gestiegen (real +4,2%), im September um 2,8% (real +3,1%). In den ersten elf Monaten des Jahres wuchsen die Exporte nominal um 2,3% auf 20,4 Mrd CHF (real +2,7%).

Die Schweizer Uhrenindustrie dürfte 2014 einen weiteren Exportrekord erreicht haben und die Bestmarke aus dem Jahr 2013 von 21,8 Mrd CHF übertreffen. Allerdings schlugen sich die schwächelnde Weltwirtschaft und die Krise in der Eurozone in den Auftragsbüchern nieder. Im seit langem wichtigsten Markt Hongkong sanken die Verkäufe im November mit den politischen Unruhen stark (-13,5%), nach elf Monaten betrug das Wachstum aber immer noch 0,8%. Ähnlich ist die Situation in China mit einem Verkaufsrückgang von 27,6% im November beziehungsweise 0,5% von Januar bis November. Im Gegensatz dazu nehmen die USA die Rolle als Zugpferd für die Uhrenexporteure wahr. Der Schweizerische Uhrenverband FH veröffentlicht am 3. Februar die Exportzahlen für 2014.

Die zur Swatch Group gehörende Uhrenmarke Omega und das Eidgenössische Institut für Metrologie (Metas) haben ein Zertifikat für antimagnetische Uhrwerke entwickelt. Der neue Qualitätsstandard soll die Präzision von mechanischen Uhrwerken vor allem mit Blick auf magnetische Einflüsse aus der Umwelt belegen und so den Kunden eine Sicherheit bieten. Dabei hat Omega mit der Zertifizierung für das im Jahr 2013 lancierte antimagnetische Uhrwerk "Master Co-Axial" hohe Vorgaben gewählt. Das Zertifikat soll im Bereich der mechanischen Uhrwerke auch vor der wachsenden Konkurrenz aus China oder Japan schützen, wie Swatch-Chef Nick Hayek Anfang Dezember vor den Medien ausführte.

Swatch hat im November von der Credit Suisse mit dem Grieder-Haus eine prestigeträchtige Immobilie an der Zürcher Bahnhofstrasse erworben. Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart, Insider sprechen von 400 Mio CHF. In einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" gab Nick Hayek mit Blick auf die Pläne mit dem Haus zu Protokoll, dass er sich vorstellen könne, die Immobilie zum Standort seiner luxuriösen Schmuckmarke Harry Winston zu machen. Doch ein Warenhaus wie jenes von Bucherer in Luzern komme für ihn nicht infrage. "Wir denken über eine kreative Nutzung nach", so Hayek. Neben Uhrenboutiquen kann er sich auch vorstellen, im sechsstöckigen Haus Künstlerateliers einzurichten, in denen das Handwerk der Uhrenbranche vermittelt würde. Das Haus sei als Kapitalanlage gekauft worden.

Nick Hayek hat keine Angst vor der Computeruhr von Apple. Dies bekräftige er im Interview mit dem "Handelsblatt" von Ende November. Hayek sieht nicht die Uhren-Industrie, sondern Apple selbst unter Druck wegen der geplanten AppleWatch. "Unter Steve Jobs hätte es das nicht gegeben, dass Apple ein Produkt präsentiert, das noch gar nicht massentauglich ist", sagte er. Von den vorgestellten Funktionen der Apple Watch zeigt sich Hayek enttäuscht. Statt Umsatz-Einbussen erwartet Hayek, dass die Apple Watch auch die Geschäfte der Swatch-Group beflügeln wird. Viele dieser Kunden dürften irgendwann eine richtige Uhr kaufen.

Die Swatch Group wird zum Thema Smartwatches im Sommer des nächsten Jahres die "Swatch Touch" auf den Markt bringen. Diese Uhr werde es dem Träger etwa ermöglichen, die Schritte oder die Anzahl verbrauchter Kalorien zu zählen, sagte Nick Hayek im Interview Ende August. Zudem würden weitere Optionen mit der neusten Bluetooth-Technologie ermöglicht.

AKTIENKURS: Die Swatch-Aktien gehörten im Jahr 2014 mit -24% zu den grössten Verlierern im SMI und haben im neuen Jahr weiter an Wert eingebüsst (-2%). Die Papiere wurden zuletzt von der nachlassenden Dynamik der Uhrenexporte in den wichtigen Markt China sowie von den politischen Unruhen in Hongkong gebremst. Ausserdem wird befürchtet, dass die bevorstehende Einführung der AppleWatch die Absätze der Swatch-Marken im tieferen und mittleren Preissegment belasten könnten. Der Kursrückgang kann allerdings auch mit Gewinnmitnahmen erklärt werden, denn schliesslich sind die Swatch-Titel in den Jahr 2009 bis 2013 sehr gut gelaufen.

Homepage: www.swatch.com

an/mk

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
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Swatch verliert vor Bundesgericht gegen UBSSwatch erleidet vor Gericht eine Niederlage.Swatch erleidet vor Gericht eine Niederlage.
Bild: Bloomberg

08.01.2015 12:01



Im seit Jahren schwelenden Streit des Uhrenherstellers Swatch mit der UBS hat das Bundesgericht den Entscheid des Zürcher Handelsgerichts gestützt.

Die Anlageempfehlungen der UBS im Mai und Juni 2007 seien angemessen gewesen, so die Begründung.

Zudem seien die Swatch-Verantwortlichen selbst erfahrene Manager. Es sei daher nicht notwendig gewesen, dass die UBS sie auf die üblichen Marktrisiken und die Möglichkeit eines substanziellen Verlusts aufmerksam gemacht habe, erklärte das Bundesgericht am Donnerstag.

Die Swatch hatte im Jahr 2011 beim Zürcher Handelsgericht Klage gegen die Grossbank UBS wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht eingereicht. Swatch forderte von der UBS 24,8 Mio CHF Schadenersatz plus Zinsen, wegen schwerer Anlageverluste im Zuge der Finanzkrise 2008.

Swatch hatte im Mai und im Juni 2007 auf Anraten der UBS Anteile an einem Anlagefonds erworben, die damals etwa 46,9 Mio CHF wert waren. Wegen des wenig später beginnenden Absturzes der weltweiten Finanzmärkte schrumpfte der Wert dieses Fonds massiv.

Swatch bedauert das Urteil

Swatch machte die UBS mitverantwortlich für den Verlust. Eine entsprechende Schadenersatzklage wies das Handelsgericht Zürich im April 2014 zurück. Swatch zog den Fall daraufhin ans Bundesgericht weiter, wo das Unternehmen nun ebenfalls abgeblitzt ist.

Swatch reagiert mit Bedauern auf den Entscheid der Bundesrichter. Das Urteil begünstige die Investmentbanken und sei zum Nachteil vor allem für kleine Privatanleger. Weil der Prozess verloren ging, muss Swatch die Gerichtskosten in Höhe von 65'000 CHF, sowie 150'000 CHF Anwaltskosten der UBS übernehmen.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Supermari
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Supermari hat am 10.12.2014 - 22:18 folgendes geschrieben:

paulkalkbrenner hat am 09.12.2014 - 10:44 folgendes geschrieben:

 

@supermari:

 

Wie ist Ihre persönliche Einstellung zu Swatch?
Ist es noch zu früh für den Einstieg?

 

Mal schauen wo sie Ende 2014 steht. Kursmarken sind immer noch gleich wie die letztmals geposteten.

Ich selber präferiere > weiter in Korrekturmodus nach kürzeren Seitwärtsphase.

Aber Aktien machen nicht was ich mir immer wünsche...

Solange die 5xx nicht auf dem Tacho erscheint > für mich kein Handlungsbedarf. Die Aktie müsste zuvor sowieso erstmal stabil über 470 halten können. Unten Handlungsbedarf bei Kursen 3xx - aber nicht gleich bei 399...

Persönlich erwarte ich jedenfalls nächstens mit stärkeren Bewegungen hier.

 

 

Schön. Starke Bewegung schon da. Unter 400 auch. 380 auf dem Tacho... Abwarten, Tee trinken, weiter zuschauen und evtl. zugreifen. Auf Watch nach oben gerutsch. Hier warte ich mal auf Wochenschluss und dann überlege ich mir die Situation. Vermutlich warte ich auch auf Monatsschluss und dann stelle ich Fahrplan für Kauf auf.

Meine Meinung klar: Nicht übereifrig gleich einkaufstour im SMI... wer überhaupt etwas Cash auf der hohen Kante hat.

Nette Grüssen an DM2000 der Swatch Puscher... aus welchem Loch immer wieder gewisse User erscheinen...

Supermari
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Jetzt könnte bei Swatch eine technische Reaktion erfolgen. Fürs erste sollte die 350 die Zutaten für einen (kurzfristigen?) Boden liefern.

Für investieren zu früh. Für Zocken ein schönen Blick wert. Mal schauen am Montag ob doch noch ein Zock auflege... werde mir 2-3 mal überlegen weil doch viele am laufen.

Lorenz
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@Supermari


Hast du schon fertig überlegt?


Swatch-CEO erwartet trotz SNB-Entscheid "sehr gutes Resultat" 2015



Die Swatch Gruppe will auch nach dem Entscheid der SNB zur Aufhebung der Franken-Untergrenze die Produktion nicht auslagern.


 "Das war nie eine Option in der ganzen Geschichte der Swatch Group. 'Swiss made' ist essenziell für uns", sagte Konzernchef Nick Hayek der "Weltwoche" (Ausgabe 4.15). Er erwarte für 2015 trotzdem ein "sehr gutes Resultat, denn wir sind seit Jahrzehnten trainiert auf schlechte Wechselkurse".

 Er habe "sicher nicht" auf eine ewige Untergrenze gehofft, so Hayek weiter. Aber die Nationalbank habe diese Notmassnahme eingeführt, weil man laut SNB die Deflation und die Überbewertung des Frankens habe bannen wollen. "Die Probleme haben sich nicht verbessert, sondern bestehen weiter und haben sich sogar verschlimmert. Doch das Medikament wird abgesetzt", sagte er weiter.

 Er sei "enttäuscht" von der Nationalbank, so Hayek. "Ich kenne dieses Verhalten aus der Politik. Man reagiert kurzfristig auf Veränderungen, ohne dass es wirklich nötig gewesen ist. Nun scheint es mit auch in der SNB-Kultur Eingang gefunden zu haben", meinte der Konzernchef.


 


uh/rw

(awp)

 

 

Supermari
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Wie beim langfrist Thread geschrieben habe ich mich entschlossen mal bei 355 herum zu kaufen (Möglichkeit Bodenbildung dort herum).

Nicht viel zur Zeit. Option aufstocken weiter unten oder weiter oben ist natürlich gegeben.

Swatch ist ein Gutes Beispiel... sag niemals nie an der Börse. Bei 600 hätte kaum jemand im Entferntesten die 350 für möglich gehalten. Das behaupte ich mal jetzt etwas frech... denke ich liege aber richtig mit meiner Meinung.

Zyndicate
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Ausblick Swatch: Jahresgewinn bei 1'506 Mio CHF erwartet

27.01.2015 06:48



Zürich (awp) - Der Uhrenhersteller Swatch wird voraussichtlich in der laufenden Woche die Zahlen zum Geschäftsjahr 2014 veröffentlichen. Elf Analysten haben dazu folgende Schätzungen:

2014E      
In Mio CHF         AWP-Konsens        2013A
Bruttoumsatz         9'167            8'817
Nettoumsatz          8'721            8'456
EBIT                 1'883            2'314
Reingewinn           1'506            1'928

FOKUS: Der Uhren- und Schmuckkonzern Swatch wird für das Geschäftsjahr 2014 den Umsatz und die Ergebnisse in einem Communiqué am selben Tag veröffentlichen und dies nicht wie in den vergangenen Jahren separat tun. Das kündigte Swatch Anfang Jahr an mit dem Hinweis, dass mit dem Zahlenausweis voraussichtlich Ende Januar beziehungsweise Anfang Februar zu rechnen sei.

In der Zwischenzeit hat sich das Marktumfeld für die Swatch Gruppe und die Schweizer Uhrenindustrie mit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses und des noch stärkeren Frankens markant verändert. Das Gros des Kostenblocks von Uhrenherstellern fällt in deren Schweizer Fabriken in Franken an, während die Uhren weltweit zu US-Dollar-, Euro- oder Yen-Preisen verkauft werden. Somit dürfte sich der Druck auf die Marge währungsbedingt erhöhen.

Mit Blick auf den Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sprach Swatch-Chef Nick Hayek in einer Erstreaktion von einem "Tsunami" für den Werkplatz Schweiz. Als Reaktion auf die Ungleichgewichte bei der Preisfestsetzung werden einige Uhrenmarken aus dem oberen Preissegment der Gruppe, wie Breguet oder Blancpain sowie auch solche aus dem mittleren Segment (Omega, Longines etc.) die Preise in der Eurozone um 5%, 7% bis hin um 10% anheben und im Gegenzug wohl die Franken-Preise etwas senken, wie Hayek erklärte.

Ähnliche Pläne verfolgen auch die Luxusuhren der Richemont-Gruppe mit Marken wie Cartier, IWC oder Piaget. Für tieferpreisige Uhren wie etwa Swatch dürfte diese Strategie wegen drohender Marktanteilsverluste nicht umsetzbar sein.

Im Jahr 2014 dürfte der Swatch-Konzern den Umsatz weiter auf ein neues Rekordniveau gesteigert haben. Mit Wachstumsraten im zweistelligen Bereich, wie sie in früheren Jahren erreicht wurden, rechnen Analysten allerdings nicht. Dämpfend auf die Geschäftsentwicklung habe etwa die rückläufige Nachfrage in den wichtigen asiatischen Märkten Hongkong und China gewirkt, heisst es in den Analystenkommentaren. Immerhin profitiere die Gruppe dabei von der starken Marktposition mit den Uhrenmarken Tissot oder Longines im mittleren Preissegment. Diese Uhren seien von der Nachfrageschwäche in Asien weniger stark betroffen.

Beim operativen Ergebnis und beim Gewinn wird mit einer rückläufigen Entwicklung gerechnet. Schliesslich wurde der EBIT aus dem Vorjahr von einem einmaligen Gewinn aus einem Rechtsstreit mit Tiffany im Umfang von 250 Mio CHF begünstigt. Hinzu kommt, dass die Integration der Schmuckmarke Harry Winston und die Investitionen in deren Produktportfolio sowie negative Wechselkurseffekte die Marge belasten.

ZIELE: Die Swatch Group gibt sich betreffend Zielsetzungen jeweils zurückhaltend. Zuletzt ging Nick Hayek in einem Mitte November geführten Interview davon aus, dass der Umsatz in Schweizer Franken um 2 bis 6% wachsen wird. Nach wie vor als Problem sah er die Stärke der Schweizer Währung. In der Schweiz habe man sich leider an den starken Schweizer Franken gewöhnt und das Problem werde zu wenig thematisiert, kritisierte Hayek damals. Für die Branche erwartete er ein Wachstum in der Grössenordnung von 1 bis 5%.

PRO MEMORIA: Im November sind die Schweizer Uhrenexporte gegenüber dem Vorjahr nominal um 4,4% auf 2,06 Mrd CHF zurückgegangen, real resultierte ein Minus von 4,8%. Allerdings zählte der November einen Arbeitstag weniger als jener im 2013. Um diesen Effekt bereinigt stiegen die Uhrenexporte nominal um 0,3%. Im Oktober waren die Uhrenexporte um 5,2% gestiegen (real +4,2%), im September um 2,8% (real +3,1%). In den ersten elf Monaten des Jahres wuchsen die Exporte nominal um 2,3% auf 20,4 Mrd CHF (real +2,7%).

Die Schweizer Uhrenindustrie dürfte 2014 einen weiteren Exportrekord erreicht haben und die Bestmarke aus dem Jahr 2013 von 21,8 Mrd CHF übertreffen. Allerdings schlugen sich die schwächelnde Weltwirtschaft und die Krise in der Eurozone in den Auftragsbüchern nieder. Im seit langem wichtigsten Markt Hongkong sanken die Verkäufe im November mit den politischen Unruhen stark (-13,5%), nach elf Monaten betrug das Wachstum aber immer noch 0,8%. Ähnlich ist die Situation in China mit einem Verkaufsrückgang von 27,6% im November beziehungsweise 0,5% von Januar bis November. Im Gegensatz dazu nehmen die USA die Rolle als Zugpferd für die Uhrenexporteure wahr. Der Schweizerische Uhrenverband FH veröffentlicht am 3. Februar die Exportzahlen für 2014.

Die zur Swatch Group gehörende Uhrenmarke Omega und das Eidgenössische Institut für Metrologie (Metas) haben ein Zertifikat für antimagnetische Uhrwerke entwickelt. Der neue Qualitätsstandard soll die Präzision von mechanischen Uhrwerken vor allem mit Blick auf magnetische Einflüsse aus der Umwelt belegen und so den Kunden eine Sicherheit bieten. Dabei hat Omega mit der Zertifizierung für das im Jahr 2013 lancierte antimagnetische Uhrwerk "Master Co-Axial" hohe Vorgaben gewählt. Das Zertifikat soll im Bereich der mechanischen Uhrwerke auch vor der wachsenden Konkurrenz aus China oder Japan schützen, wie Swatch-Chef Nick Hayek Anfang Dezember vor den Medien ausführte.

Swatch hat im November von der Credit Suisse mit dem Grieder-Haus eine prestigeträchtige Immobilie an der Zürcher Bahnhofstrasse erworben. Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart, Insider sprechen von 400 Mio CHF. In einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" gab Nick Hayek mit Blick auf die Pläne mit dem Haus zu Protokoll, dass er sich vorstellen könne, die Immobilie zum Standort seiner luxuriösen Schmuckmarke Harry Winston zu machen. Doch ein Warenhaus wie jenes von Bucherer in Luzern komme für ihn nicht infrage. "Wir denken über eine kreative Nutzung nach", so Hayek. Neben Uhrenboutiquen kann er sich auch vorstellen, im sechsstöckigen Haus Künstlerateliers einzurichten, in denen das Handwerk der Uhrenbranche vermittelt würde. Das Haus sei als Kapitalanlage gekauft worden.

Nick Hayek hat keine Angst vor der Computeruhr von Apple. Dies bekräftige er im Interview mit dem "Handelsblatt" von Ende November. Hayek sieht nicht die Uhren-Industrie, sondern Apple selbst unter Druck wegen der geplanten AppleWatch. "Unter Steve Jobs hätte es das nicht gegeben, dass Apple ein Produkt präsentiert, das noch gar nicht massentauglich ist", sagte er. Von den vorgestellten Funktionen der Apple Watch zeigt sich Hayek enttäuscht. Statt Umsatz-Einbussen erwartet Hayek, dass die Apple Watch auch die Geschäfte der Swatch-Group beflügeln wird. Viele dieser Kunden dürften irgendwann eine richtige Uhr kaufen.

Die Swatch Group wird zum Thema Smartwatches im Sommer des nächsten Jahres die "Swatch Touch" auf den Markt bringen. Diese Uhr werde es dem Träger etwa ermöglichen, die Schritte oder die Anzahl verbrauchter Kalorien zu zählen, sagte Nick Hayek im Interview Ende August. Zudem würden weitere Optionen mit der neusten Bluetooth-Technologie ermöglicht.

AKTIENKURS: Die Swatch-Aktien gehörten im Jahr 2014 mit -24% zu den grössten Verlierern im SMI und haben im neuen Jahr mit dem SNB-Entscheid und dem Kurseinbruch an der Schweizer Börse weitere 20% verloren. Konkurrent Richemont büsste seit Jahresbeginn 12% ein, der Gesamtmarkt (SMI) steht mit rund 9% im Minus. Die Papiere der Uhrenkonzerne wurden nebst dem SNB-Schock von der nachlassenden Dynamik der Uhrenexporte in den wichtigen Markt China sowie von den politischen Unruhen in Hongkong gebremst. Ausserdem wird befürchtet, dass die bevorstehende Einführung der AppleWatch die Absätze der Swatch-Marken im tieferen und mittleren Preissegment belasten könnten.

Swatch-Chef Nick Hayek zeigte sich in einem Interview mit dem "Sonntagsblick" vom vergangenen Sonntag "börsenmüde". Einem Rückzug von der Börse scheint Hayek denn auch nicht abgeneigt zu sein: "Wir könnten alle sehr viel ruhiger und mit viel weniger Bürokratie arbeiten und uns auf den eigentlichen Zweck der Gruppe konzentrieren, nämlich erfolgreich in der Schweiz hergestellte Produkte weltweit verkaufen", sagt er.

Homepage: www.swatch.com

ap/mk

(AWP)

 

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2brix
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Supermari hat am 22.01.2015 - 23:01 folgendes geschrieben:

Wie beim langfrist Thread geschrieben habe ich mich entschlossen mal bei 355 herum zu kaufen (Möglichkeit Bodenbildung dort herum).

Nicht viel zur Zeit. Option aufstocken weiter unten oder weiter oben ist natürlich gegeben.

Swatch ist ein Gutes Beispiel... sag niemals nie an der Börse. Bei 600 hätte kaum jemand im Entferntesten die 350 für möglich gehalten. Das behaupte ich mal jetzt etwas frech... denke ich liege aber richtig mit meiner Meinung.

hast du evt einen guten call warrant (kein swiss dot)?

Finde keinen wo mir gefällt. 440 ist halt schon recht weit.

Chliinejoscht
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Hey 2brix

 

Also ich habe CBLSW5 gekauft. Kann ich dir empfehlen!

Chliinejoscht
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CBLSW5

Hey

 

Schön, gab es schon einen Gewinn auf diesen Call.

Aber weiss jemand ob dieser auf Basis Swatch Group I oder N gehandelt wird?

So wie mir scheint auf I....leider.

2brix
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Chliinejoscht hat am 02.02.2015 - 11:33 folgendes geschrieben:

Hey

 

Schön, gab es schon einen Gewinn auf diesen Call.

Aber weiss jemand ob dieser auf Basis Swatch Group I oder N gehandelt wird?

So wie mir scheint auf I....leider.

Hi

danke noch für den Tipp.

Ja ist auf UHR und nicht auf UHRN. Hauptsache wir sind und bleiben im Trend Smile

Zyndicate
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Swatch knackt 9-Milliarden-Marke - Gewinneinbruch wegen Sondereffekt

05.02.2015 08:29



(Meldung durchgehend ausgebaut)

Biel (awp) - Die Swatch Gruppe ist im vergangenen Jahr 2014 zwar weiter gewachsen, doch wie erwartet erneut nur im einstelligen Prozentbereich. Und nach dem Wegfall eines Sondereffekts sind die Gewinnzahlen deutlich rückläufig; die Profitabilität hat aber auch unter dem starken Franken gelitten. Der weltgrösste Uhrenkonzern sieht sich aber trotzdem in der Lage, weiter zu wachsen.

Der Umsatz 2014 übertraf erstmals in der Geschichte des Unternehmens die Schwelle von 9 Mrd CHF. Der Bruttoumsatz legte 2014 um 4,6% auf 9,22 Mrd CHF zu, in Lokalwährungen belief sich der Anstieg auf 6,1%, wie der Uhren- und Schmuckkonzern am Donnerstag mitteilte. Im Jahr davor war die Gruppe in Franken um 8,3% und 2012 um 14% gewachsen.

Die schwierige Währungssituation habe den Bruttoumsatz um 138 Mio CHF geschmälert, heisst es weiter. Weitere 200 Mio an Umsatz kostete der Brand bei der Tochtergesellschaft ETA. Der Nettoumsatz stieg im Berichtsjahr in Franken um 3,0% auf 8,71 Mrd CHF und erhöhte sich in Lokalwährungen um 3,0%.

STARKER GEWINNRÜCKGANG

Bei den Gewinnzahlen zeigt sich eine stark rückläufige Entwicklung. Auf Stufe EBIT wurden 1,75 Mrd CHF erwirtschaftet, entsprechend einem Minus von 24% im Vergleich zum Vorjahr. Im Vorjahr konnte Swatch allerdings als einmaligen Sondereffekte eine Schadenersatzzahlung der ehemaligen Kooperationspartner Tiffany verbuchen, die sich auf mehr als 400 Mio CHF belief.

Swatch zufolge haben ferner Mehrinvestitionen im Marketing in Wachstumsmärkte die operativen Marge um mehr als 3% gedrückt. Der Reingewinn sank in der Folge um fast 27% auf 1,42 Mrd. Der operative Cash-Flow wuchs derweil um 41% auf 1,85 Mrd.

Aufgrund der Zahlen soll den Aktionären eine unveränderte Dividende von 7,50 CHF je Inhaber- und von 1,50 CHF je Namenaktie ausbezahlt werden.

Swatch hat mit diesen Zahlen die Erwartungen der Analysten vor allem bei den Gewinnziffern verfehlt.

MARKTANTEILS-GEWINNE

Der Swatch-Konzern hat den Angaben zufolge im Berichtsjahr im Uhren- und Schmuckbereich (ohne Produktion) ein Umsatzwachstum brutto von 5,6% und netto von 3,9% generiert. Inklusive Produktion betrug der Zuwachs 4,8% auf brutto 8,94 Mrd CHF bzw. 3,1% auf netto 8,43 Mrd. Auf der Basis der Exporte der gesamten schweizerischen Uhrenindustrie (+1,7% bis Ende Dezember) deute dies auf starke Marktanteilgewinne der Swatch Group hin, heisst es weiter.

Die Gruppe werde ihre langfristige Strategie der Investitionen in Innovationen, Maschinen, die Distribution wie auch in die Mitarbeiter weiterführen wie bisher und auch den Produktionsstandort Schweiz weiter ausbauen.

Vergangenes Jahr wurden konzernweit über 2100 neue Arbeitsstellen geschaffen. Alleine auf die Schweiz fielen 770 neue Arbeitsstellen, hauptsächlich in der Produktion. Per Ende 2014 beschäftigte die Gruppe mehr als 35'500 Mitarbeitende.

WACHSTUM TROTZ STARKEM FRANKEN

Swatch sieht sich in der Lage, trotz des stark überbewerteten Frankens weiteres starkes Wachstum in Lokalwährung "im hohen einstelligen Bereich" zu generieren und gleichzeitig "weitere gesunde Gewinne" zu erwirtschaften.

Nach einem starken Dezember 2014 in Schweizer Franken habe das Jahr 2015 mit einem starken Januar sehr "vielversprechend" begonnen, so Swatch weiter. Dies gelte für den Januar aber in Lokalwährungen gerechnet. Der SNB-Entscheid vom 15. Januar habe den negativen Wechselkurseffekt für das Jahr 2015 bereits vorweggenommen, urteilt das Unternehmen.

Swatch sieht sich mit seinen 20 Marken sehr gut aufgestellt. Marketinginvestitionen und Vertriebskosten in Fremdwährungen, oder Gesellschaften wie Harry Winston in den USA oder Rivoli im Mittleren Osten, sollten den negativen Effekt des starken Franken teilweise dämpfen, heisst es. Zudem würden einige Marken in einzelnen Märkten mit Preisanpassungen zwischen 5% bis 7% reagieren, was die Währungssituation ebenfalls teilweise ausgleichen werde.

ra/uh

(AWP)

 

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2brix
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mMn eigentlich doch recht solide Zahlen, hätte schlimmeres erwartet.

Aber leider dennoch die Analystenerwartungen verfehlt. Bin gespannt wie wir heute schliessen.

 

@SMario, was meinst du charttechnisch dazu? Würde mich sehr interessieren.

Chliinejoscht
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Gelegenheit?

Also ich muss mir ernsthaft überlegen noch mehr calls zu kaufen!
Dass Swatch so untergeht heute hätte ich nicht erwartet.

Völlig übertrieben! Ich denke wir schliessen mit -3%

Eine Kaufgelegenheit von meiner Sicht......

2brix
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Chliinejoscht hat am 05.02.2015 - 09:44 folgendes geschrieben:

Also ich muss mir ernsthaft überlegen noch mehr calls zu kaufen!
Dass Swatch so untergeht heute hätte ich nicht erwartet.

Völlig übertrieben! Ich denke wir schliessen mit -3%

Eine Kaufgelegenheit von meiner Sicht......

hmm ja, habs mir bei 359 auch überlegt....

sind ja auch noch Gerüchte bezüglich einem neuen Grossinvestor im Raum. Je nach dem könnte das noch einen Schub geben.

pirelli
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Chliinejoscht hat am 05.02.2015 - 09:44 folgendes geschrieben:

Also ich muss mir ernsthaft überlegen noch mehr calls zu kaufen!
Dass Swatch so untergeht heute hätte ich nicht erwartet.

Völlig übertrieben! Ich denke wir schliessen mit -3%

Eine Kaufgelegenheit von meiner Sicht......

Erledigt bei 0.58 - sehe das genau so!

save the world its the planet with chocolate...

Lorenz
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2brix hat am 05.02.2015 - 10:00 folgendes geschrieben:



Chliinejoscht hat am 05.02.2015 - 09:44 folgendes geschrieben:



Also ich muss mir ernsthaft überlegen noch mehr calls zu kaufen!
Dass Swatch so untergeht heute hätte ich nicht erwartet.


Völlig übertrieben! Ich denke wir schliessen mit -3%


Eine Kaufgelegenheit von meiner Sicht......


hmm ja, habs mir bei 359 auch überlegt....


sind ja auch noch Gerüchte bezüglich einem neuen Grossinvestor im Raum. Je nach dem könnte das noch einen Schub geben.


 Woher hast du die Sache 'Grossinvestor'?


 

2brix
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Lorenz hat am 05.02.2015 - 12:35 folgendes geschrieben:

 

2brix hat am 05.02.2015 - 10:00 folgendes geschrieben:




Chliinejoscht hat am 05.02.2015 - 09:44 folgendes geschrieben:




Also ich muss mir ernsthaft überlegen noch mehr calls zu kaufen!
Dass Swatch so untergeht heute hätte ich nicht erwartet.


Völlig übertrieben! Ich denke wir schliessen mit -3%


Eine Kaufgelegenheit von meiner Sicht......


hmm ja, habs mir bei 359 auch überlegt....


sind ja auch noch Gerüchte bezüglich einem neuen Grossinvestor im Raum. Je nach dem könnte das noch einen Schub geben.


 Woher hast du die Sache 'Grossinvestor'?


 

werde ich noch suchen...

 

cblsw5 gestern 0.78

swatch aktuell im Plus mit 0.05% Smile

 Zert aber bei 0.70....was soll das? Sad

 

shorty12
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Ist ja .86 auf .87 gestellt.

Ich meinerseits bin raus. Danke für den Batzen, sollte für ein gediegenes Abendessen zu zweit reichen Smile

pirelli
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Uiii das ging aber rassig! Call kurs stimmt nun

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pirelli
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shorty12 hat am 05.02.2015 - 14:57 folgendes geschrieben:

Ist ja .86 auf .87 gestellt.

Ich meinerseits bin raus. Danke für den Batzen, sollte für ein gediegenes Abendessen zu zweit reichen smiley

Ich bin auch raus... Das reicht auch noch für ein paar swatch's, sozusagen als return of invest 

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shorty12
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pirelli hat am 05.02.2015 - 14:59 folgendes geschrieben:

shorty12 hat am 05.02.2015 - 14:57 folgendes geschrieben:

Ist ja .86 auf .87 gestellt.

Ich meinerseits bin raus. Danke für den Batzen, sollte für ein gediegenes Abendessen zu zweit reichen smiley

Ich bin auch raus... Das reicht auch noch für ein paar swatch's, sozusagen als return of invest

ja, wir hätten wohl noch ein bisschen halten können. aber wollte hier nur intraday rein raus. Man soll ja schliesslich auch mal zufrieden sein Smile

pirelli
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@ shorty... Ja hab mich kurz über mich selbst geärgert - meist Verkauf ich zu früh, aber letztendlich überwiegt doch die Freude 

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