Swiss Life

Swiss Life Hldg N 

Valor: 1485278 / Symbol: SLHN
  • 467.00 CHF
  • -2.10% -10.000
  • 20.04.2021 17:31:49
998 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
Immobilienfonds Swiss Life

Immobilienfonds Swiss Life REF Swiss Properties nimmt rund 500 Mio Franken auf

Der Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) Swiss Properties ist mit seinen Kapitalplänen bei den Aktionären auf offene Ohren gestossen. Bei der Kapitalerhöhung konnte der Immobilienfonds den Maximalbetrag von 500 Millionen hereinholen. Dies ist eine der bisher grössten Kapitalerhöhungen eines kotierten Immobilienfonds in der Schweiz.

15.12.2020 08:18

Bei der vom 30. November bis 11. Dezember 2020 durchgeführten Kapitalerhöhung wurde die maximale Anzahl von 4,5 Millionen Anteilen zu einem Ausgabepreis von 111,20 Franken je Anteil ausgegeben, wie Swiss Life Asset Managers am Dienstag mitteilt. Abgerechnet wird am 17. Dezember 2020. Damit befinden sich nun 13,5 Millionen Anteile mit einem Nettovermögen von 1,46 Milliarden Franken in Umlauf.

Die frischen Mittel dienten der Finanzierung des Kaufs eines Portfolios mit 46 Liegenschaften für rund 512 Millionen Franken. Damit verfügt der Fonds laut eigenen Angaben neu über 138 Liegenschaften mit einem Marktwert von rund 1,952 Milliarden Franken und gehört zu den zehn grössten Immobilienfonds im kotierten Sektor.

Der Fonds investiert in hochwertige Liegenschaften mit Fokus auf Wohnimmobilien in wirtschaftsstarken Regionen. Der Fonds sei breit diversifiziert bezüglich Lage, Nutzungen und Mieterschaft mit einer hohen Mietertragssicherheit.

pre/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
US-Bank sieht den Zeitpunkt

US-Bank sieht den Zeitpunkt für den Kauf von Swiss-Life-Aktien gekommen

Mit der Aktie von Swiss Life verloren Anleger im vergangenen Jahr Geld. Eine US-Investmentbank findet nun aber ausschliesslich lobende Worte und erachtet den Zeitpunkt für einen Einstieg als günstig.

06.01.2021 08:26

Von Lorenz Burkhalter

2020 war kein einfaches Jahr für den Lebensversicherungskonzern Swiss Life. Stummer Zeuge ist der Aktienkursverlauf. Mit einem Minus von 15 Prozent zählte die Aktie in den letzten 12 Monaten zu den Verlierern im Swiss Market Index (SMI).

Das ruft nun die Citigroup auf den Plan. Die US-Investmentbank nimmt die Abdeckung der Swiss-Life-Aktie mit einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 474 Franken auf. Während andere Rivalen im Regen stehen, sieht sie den Lebensversicherer im Regen tanzen.

Citigroup in guter Gesellschaft

Swiss Life habe das Geschäftsmodell erfolgreich mit den historisch tiefen Zinsen in Einklang gebracht, so schreibt die Citigroup. Sie geht davon aus, dass der Jahresgewinn bis Ende 2023 um jährlich 5 Prozent wächst.

Davon dürften auch die Aktionäre etwas haben. Denn die US-Investmentbank geht für das Jahr 2021 von einer Dividende in Höhe von 23,30 Franken je Aktie aus. Das entspräche zu aktuellen Kursen einer attraktiv hohen Rendite von 5,6 Prozent. Darüber hinaus sehen die Amerikaner den Lebensversicherer eigene Aktien zurückkaufen. Erst kürzlich liess dieser durchblicken, dass er das mit 400 Millionen Franken dotierte Aktienrückkaufprogramm wieder aufnehmen wird.

Mit ihrer Kaufempfehlung ist die Citigroup übrigens in guter Gesellschaft. Erhebungen der Nachrichtenagentur AWP zufolge raten acht von 13 Banken zum Kauf der dividendenstarken Aktie. Von den US-Grossbanken sind allerdings nur die Citigroup und Merrill Lynch begeistert vom Lebensversicherer. J.P. Morgan stuft die Aktie mit "Neutral" ein, Morgan Stanley gar mit "Underweight".

Darüber, welche der vier Banken mit ihrer Einschätzung richtig liegt, dürfte in den nächsten Wochen nicht zuletzt auch die Nachrichtenlage rund um die Covid-19-Pandemie entscheiden. Schliesslich war letztere es, die den Schweizer Versicherungsaktien im Frühling 2020 ziemlich zusetzte.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
Swiss Life wegen

Swiss Life wegen Sondereffekten mit weniger Gewinn - Dividende erhöht

Die Swiss Life weist für 2020 im Vergleich zum Vorjahr tiefere Ergebnisse aus. Das ist in erster Linie jedoch nicht auf Corona zurückzuführen.

02.03.2021 07:06

Das ist nicht in erster Linie auf Corona zurückzuführen, vielmehr lag die Latte beim Gewinn wegen eines Steuereffekts sehr hoch und zudem belasten Rückstellungen in den USA. Der Gewinn der Swiss Life sank um 13 Prozent auf 1,05 Milliarden Franken, wie der Lebensversicherer am Dienstag mitteilte. Damit verfehlte Swiss Life die Erwartungen von Finanzanalysten. Die hatten im Durchschnitt mit einem Gewinnrückgang von 11 Prozent gerechnet.

Ein Grossteil des Rückgangs hat mit dem Wegfall eines positiven Effekts im Zuge der Unternehmenssteuerreform im Jahr 2019 zu tun und auch eine Rückstellung in den USA belastete. Dabei geht es um das frühere Versicherungsportfolio mit US-Kunden, zu welchem die Swiss Life Verhandlungen mit der US-Justizbehörde DOJ führt. Der Betriebsgewinn sank indessen bereinigt um 5 Prozent auf 1,57 Milliarden Franken.

Trotz rückläufiger Ergebnisse schlägt die Swiss Life den Aktionären die Ausschüttung einer um einen Franken auf 21 Franken je Aktie erhöhten Dividende vor. Seit Anfang Jahr läuft überdies das Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 400 Millionen Franken weiter, nachdem es wegen der Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie unterbrochen wurde. Es soll planmässig im Mai abgeaschlossen werden.

Wenig überraschend ist auch, dass das Prämienvolumen im Berichtsjahr auf 20,0 Milliarden Franken von zuvor 23,0 Milliarden schrumpfte. Der Grund ist der Ausstieg des Konkurrenten Axa aus der Vollversicherung in der beruflichen Vorsorge. Das hatte im Jahr 2019 eine Reihe von Axa-Kunden zum Wechsel zur Swiss Life bewogen und da die Einmalprämien in die Höhe getrieben.

Im Ausblick orientiert sich die Swiss Life nach wie vor an den für die Strategieperiode 2019 bis 2021 gesetzten Ziele. Bis dahin sollen unter anderem die Einnahmen im Kommissionsgeschäft und dabei auch die verwalteten Vermögen mit Drittkunden wie Pensionskassen oder Bank weiter gesteigert werden.

Im 2020 flossen der Swiss Life in der Vermögensverwaltung netto Neugelder im Umfang von 7,5 Milliarden Franken zu und die verwalteten Vermögen rückten auf 91,6 Milliarden Franken vor und damit weiter in Richtung der angestrebten Marke von 100 Milliarden.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
Abstufungen am Laufmeter für

Abstufungen am Laufmeter für die Swiss-Life-Aktie

Die Aktie von Swiss Life schneidet seit Jahresbeginn besser als andere Schweizer Versicherungswerte ab. Eigentlich ein Liebling der Banken, treffen innerhalb von 48 Stunden jedoch gleich zwei Abstufungen ein.

04.03.2021 08:05

Von Lorenz Burkhalter

Als die Swiss Life am frühen Dienstagmorgen den Zahlenkranz für das vergangene Jahr vorlegte, liess dieser eigentlich keine Aktionärswünsche offen. Um ausserordentliche Rückstellungen für einen Rechtsfall in den USA bereinigt, lagen der operative Gewinn sowie der Reingewinn am oberen Ende der Markterwartungen. Ausserdem erhöhte der Lebensversicherungskonzern die Dividende – für Beobachter überraschend – um einen auf 21 Franken je Aktie (cash berichtete).

Doch gerade in angelsächsischen Bankenkreisen scheint das Unternehmen weder mit dem einen, noch mit dem anderen punkten zu können. So stuft die britische HSBC die als dividendenstark geltende Aktie keine 48 Stunden später von "Buy" auf "Hold" herunter. Das Kursziel gibt die Grossbank neuerdings mit 498 (zuvor 496) Franken an. Die Aktie sei nach dem starken Lauf der letzten Wochen ausgereizt, so die Begründung.

Kurz zuvor hatte mit der Bank of America Merrill Lynch schon eine nicht weniger renommierte Bank zwar das Kursziel auf 485 (zuvor 465) Franken erhöht, gleichzeitig aber das Anlageurteil von "Buy" auf "Neutral" gesenkt.

Swiss Life noch immer ein Liebling der Banken

Der Bank of America Merrill Lynch zufolge hat sich die Zusammensetzung des Jahresgewinns bei Swiss Life in den letzten 12 Monaten weiter verbessert. Ausserdem gehen die Amerikaner davon aus, dass der Lebensversicherer am kommenden Investorentag vom November eine künftig höhere Ausschüttungsquote bekanntgeben wird. Will heissen: Das Unternehmen könnte künftige 60 bis 70 Prozent des Jahresgewinns über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre zurückführen. Mit einer Neuauflage des voraussichtlich diesen Mai auslaufenden Aktienrückkaufprogramms rechnet die Bank of America Merrill Lynch erst wieder ab 2023.

Selbst nach den beiden Abstufungen gilt Swiss Life noch immer als ein Liebling der Banken und ihrer Analysten. Wie Erhebungen der Nachrichtenagentur AWP zeigen, preisen sieben von 13 Banken die Aktie zum Kauf an. Das höchste Kursziel hat mit 520 Franken der Broker Kepler Cheuvreux ausstehend.

Mit einem Kursplus von 12 Prozent schneidet die Swiss-Life-Aktie seit Jahresbeginn denn auch deutlich besser als andere Schweizer Versicherungsvaloren wie etwa Zurich Insurance (+4 Prozent) oder Bâloise (+4,5 Prozent) ab.

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
Anleihe: Swiss Life holt sich

Anleihe: Swiss Life holt sich mit zwei Hybrid-Bonds 500 Mio Franken
Die Swiss Life Holding begibt zwei Anleihen mit Eigenkapitalcharakter unter der Federführung der von Credit Suisse, Deutsche Bank und UBS zu folgenden Konditionen:
04.03.2021 16:13
1. Tranche
Betrag: 250 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
Coupon: 1,75%
Emissionspreis: 100%
Laufzeit: Perpetual
1. Call-Datum: nach 5,5 Jahren am 30.09.2026
Liberierung: 29.03.2021
Marge über Saron: +218,2 BP
Valor: 59'892'875(9)
Rating: A- (S&P)
Kotierung: SIX, ab 25.03.2021

2. Tranche
Betrag: 250 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
Coupon: 2,125%
Emissionspreis: 100%
Laufzeit: 20,5 Jahre, bis 30.09.2041
1. Call-Datum: nach 10,5 Jahren am 30.09.2031
Liberierung: 29.03.2021
Marge über Saron: +216,7 BP
Valor: 110'156'149 (1)
Rating: A- (S&P)
Kotierung: SIX, ab 25.03.2021
pre/ra

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
Swiss-Life-Chef Patrick Frost

Swiss-Life-Chef Patrick Frost verdient etwas weniger

Der Chef der Swiss Life, Patrick Frost, hat im vergangenen Jahr weniger verdient.

24.03.2021 07:12

Insgesamt wurden ihm Vergütungen im Wert von 3,88 Millionen Franken zugesprochen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Im Jahr davor waren es 4,26 Millionen.

Auch die Entschädigungen an die gesamte Konzernleitung gingen zurück. Die sechs Mitglieder, inklusive dem CEO, erhielten fürs letzte Jahr 16,2 Millionen Franken nach 17,0 Millionen in 2019. Damals gehörten allerdings sieben Manager der Geschäftsleitung an.

Im Verwaltungsrat wurde Präsident Rolf Dörig im vergangenen Jahr wie bereits im Jahr davor mit 1,2 Millionen Franken für seine Dienste entschädigt. Der gesamte zwölfköpfige Verwaltungsrat erhielt 3,19 Millionen Franken. Das ist nur unwesentlich mehr als im Jahr davor.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 20.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'095
Swiss Life senkt die

Swiss Life senkt die Umwandlungssätze in der Vollversicherung

Das Tiefzinsumfeld drückt weiter auf die Renten in der beruflichen Vorsorge.

29.03.2021 07:27

Swiss Life will die Umwandlungssätze in der Vollversicherung ab dem kommenden Jahr senken. Bestehende Renten sollen unverändert bleiben.

Damit will Swiss Life die systemfremde Umverteilung von aktiven Versicherten zu Rentenbezügern schrittweise reduzieren, wie der Lebensversicherer am Montag mitteilt. Die massgebenden, gesetzlich vorgeschriebenen Mindestleistungen nach BVG würden jederzeit eingehalten. Die Vollversicherung werde stark von den KMU nachgefragt und soll auch weiterhin angeboten werden.

Eine nachhaltige Stabilisierung der beruflichen Vorsorge stehe seit Längerem auf der politischen Agenda. Eine Anpassung der Umwandlungssätze auf 6 Prozent, wie dies in der aktuellen bundesrätlichen Botschaft zur BVG-Reform vorgesehen sei, sei aufgrund der demografischen Entwicklung und des Tiefzinsumfelds dringend.

Die Umwandlungssätze in der Vollversicherung auf einen Blick

Zum 1. Januar 2022 soll der der Umwandlungssatz für den obligatorischen Teil des Altersguthabens für Frauen (Alter 64) und für Männer (Alter 65) auf 6,50 Prozent von derzeit 6,80 Prozent sinken und ab 2023 noch 6,20 Prozent betragen.

Im überobligatorischen Teil des Altersguthaben wird der Umwandlungssatzes bei Frauen von 5,00 auf 4,76 bzw. 4,54 Prozent reduziert. Bei Männern sinken die Zinssätze von 4,95 Prozent auf 4,71 bzw. 4,49 Prozent.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten