Swiss Re

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Paddington
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ja

Ja, Ex-Dividendentag ist erst nächste Woche am 20.4; Wenn du also heute kauft, kommst du noch in den Genuss der 6.5% Smile

Zyndicate
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Swiss Re im ersten Quartal in

Swiss Re im ersten Quartal in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt

Nach den milliardenschweren Verlusten durch die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr ist die Swiss Re im Startquartal 2021 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

30.04.2021 08:08

Der zweitgrösste Rückversicherer der Welt erzielte unter dem Strich einen Gewinn von 333 Millionen Dollar. 

Die starke zugrunde liegende Performance aller Geschäftsbereiche habe Schäden durch die Seuche (643 Millionen Dollar) und die grossen Naturkatastrophen (426 Millionen) mehr als ausgeglichen, teilte der Konzern am Freitag in einem Communiqué mit. Ohne Coronaschäden und -Rückstellungen hätte die Swiss Re einen Gewinn von 843 Millionen Dollar eingefahren.

Damit hat die Swiss Re die Erwartungen der Analysten weit übertroffen, die im Schnitt mit einem Verlust gerechnet hatten. Die verdienten Nettoprämien kletterten um 6,5 Prozent auf 10,2 Milliarden Dollar.

Dass man in diesem Quartal mit dem Sach- und Haftpflicht-Geschäft (P&C Re) in die Gewinnzone zurückgekehrt sei, verdeutliche einmal mehr das Ertragspotenzial des Geschäftsmodells, erklärte Finanzchef John Dacey im Communiqué: "Wir haben die Auswirkungen der erhöhten Sterblichkeit auf unser Leben- und Krankengeschäft erfolgreich aufgefangen, und unsere Kapitalausstattung ist weiterhin sehr stark."

Rückkehr in die schwarzen Zahlen

Das Sach- und Haftpflichtgeschäft erzielte einen Gewinn von 477 Millionen Dollar. Das sei eine deutliche Steigerung gegenüber den 61 Millionen Dollar Gewinn im Vorjahreszeitraum, hiess es. Dies sei anhaltenden Preissteigerungen sowie der Disziplin im Zeichnen von Versicherungsverträgen (Underwriting) zuzuschreiben.

Damit habe man die Schäden durch Naturkatastrophen, vor allem durch die Winterstürme in den USA, begrenzen können. Diese beliefen sich auf 316 Millionen Dollar. Der Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) habe sich auf 96,5 Prozent verbessert nach hohen 110,8 Prozent im Vorjahr.

Bei Werten von unter 100 Prozent ist das Geschäft versicherungstechnisch profitabel. Dank sich verbessernder Margen sei P&C Re auf Kurs, den angestrebten normalisierten Schaden-Kosten-Satz von weniger als 95 Prozent für das Gesamtjahr 2021 zu erreichen, hiess es.

Im April habe die Sach- und Haftpflichtsparte Verträge mit einem Prämienvolumen von 2,6 Milliarden Dollar erneuert. Damit erhöhte sich das Volumen im Vergleich zum Geschäft, das zur Erneuerung anstand, um 20 Prozent. P&C Re habe die Preise dabei um 4 Prozent steigern können. Dadurch seien die niedrigeren Zinssätze und die höheren Schadenannahmen mehr als kompensiert worden, hiess es.

Turnaround des Sorgenkinds erfolgreich

Die Erstversicherungssparte Corporate Solutions (Corso) kehrte mit 96 Millionen Dollar ebenfalls in die schwarzen Zahlen zurück, nachdem sie im Vorjahr noch einen Verlust von 166 Millionen Dollar erlitten hatte. Der Turnaround des einstigen Sorgenkinds sei erfolgreich gewesen. Zudem seien die Coronaschäden zurückgegangen.

Der Schaden-Kosten-Satz verbesserte sich auf 96,0 Prozent nach sehr schlechten 120,6 Prozent im Startquartal 2020. Und dies, obwohl die Schäden durch Naturkatastrophen höher ausgefallen seien als erwartet. Dank Disziplin im Underwriting, dem Kostenmanagement und weiteren Preiserhöhungen sei die Geschäftseinheit auf Kurs, das Ziel eines normalisierten Schaden-Kosten-Satzes von unter 97 Prozent im Gesamtjahr 2021 zu erreichen.

Dagegen rutschte die Leben- und Krankenrückversicherung in die Verlustzone mit 184 Millionen Dollar nach einem Gewinn von 299 Millionen Dollar vor einem Jahr. Hier schlugen die vielen Coronatoten in den USA und anderen Ländern auf die Rechnung durch. Die Pandemieschäden beliefen sich auf 570 Millionen.

Immerhin ist Besserung in Sicht: Nach über 200'000 Coronatoten in den USA sei die Sterblichkeit seit März durch die Impffortschritte gesunken, schrieb die Swiss Re. Ohne die Pandemie hätte die Division einen Gewinn von 270 Millionen Dollar erzielt.

"Wir sind solide ins Jahr 2021 gestartet und gehen davon aus, dass alle unsere Geschäftsbereiche weiterhin eine starke zugrunde liegende Performance erzielen und sich die Covid-19-Schäden rückläufig entwickeln werden", wird Konzernchef Christian Mumenthaler in der Mitteilung zitiert. Besonders ermutigend sei die steigende Profitabilität im Sach- und Haftpflicht-Geschäft.

(AWP)

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Zyndicate
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Swiss Re reduziert

Swiss Re reduziert Beteiligung an britischer Phoenix

Der Rückversicherungskonzern Swiss Re trennt sich vorzeitig von einem Teil seiner Beteiligung an der britischen Phoenix Group.

23.06.2021 07:24

Ein Phoenix-Aktienpaket von rund 6,6 Prozent wurde für 437 Millionen Pfund (510 Millionen Euro) veräußert, teilte Swiss Re am Mittwoch mit. Der Verkauf erfolgte in Abstimmung mit Phoenix vor dem Ablauf der zwischen den Unternehmen vereinbarten Lock-up-Vereinbarung. Die Solvenzquote (SST) werde sich durch die Transaktion voraussichtlich im niedrigen einstelligen Bereich verbessern, auf den Gewinn werde sie keinen signifikanten Einfluss haben, erklärte Swiss Re.

Swiss Re war 2019 im Rahmen des Verkaufs der Sparte ReAssure an die Briten bei Phoenix eingestiegen. 

(Reuters)

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Elias
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Swiss Re steuert gegen

Die Naturschäden türmen sich. Deshalb ist der Versicherer im Kerngeschäft und in den Geldanlagen auf Klimaneutralität aus. Der Investmentchef schildert die Pläne.

Die Naturschäden sind erneut gewaltig. Das wird die Versicherungsunternehmen teuer zu stehen kommen. Doch schlimmer ist das Leid für die betroffenen Familien. Wo Versicherungsverträge abgeschlossen worden sind, werden Zahlungen folgen, immerhin haben die Versicherer dafür ja zu Jahresbeginn schon Prämien kassiert. Geld ist also vorhanden, auch wenn der Jahresgewinn vermutlich leiden wird. Doch die Versicherer sind kräftig kapitalisiert. Die Investoren lassen die Branchenaktien nicht fallen. 

Der bedrohlicher werdende Klimatrend könne aber noch viel schlimmere Folgen haben, sagt Guido Fürer – für alle: «Ohne Begrenzung der Klimaerwärmung droht für den Zeitraum bis 2050 eine bis 14 Prozentpunkte verringerte weltweite Wirtschaftsleistung.» Fürer ist Investmentchef von Swiss Re und Landespräsident Schweiz des Rückversicherers und bestimmt über mehr als 100 Mrd. $ Wertschriften- und Sachwertanlagen sowie 20 Mrd. $ liquider Mittel.

Aussortiert wird graduell

Swiss Re stemmt nun vehementer gegen. Schon seit 2017 ist der Konzern gemäss Fürer auf dem Weg zu einem Portfolio von Schuldnern und Emittenten, die Umwelt und Klima weniger belasten. Nun wird auch im Kerngeschäft Schaden- und Lebensversicherungen der Hebel angesetzt. Der Kohleindustrie wird angedroht, keine neuen Deckungen mehr zu erhalten: in der OECD bis spätestens 2030, längstens zehn Jahre später auch in anderen Ländern. Und die innerhalb der Öl- und Gasindustrie global kohlenstoffintensivsten Unternehmen werden ab 2021 graduell aussortiert. Den betroffenen Gesellschaften bleibt noch etwas Zeit, sich klimaverträglicher aufzustellen.

https://www.fuw.ch/article/swiss-re-steuert-gegen/

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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dragstar
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Wann kommen die Zahlen von

Wann kommen die Zahlen von Swiss Re ?

was erwartet ihr ?

Zyndicate
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et voila

dragstar hat am 29.07.2021 13:47 geschrieben:

Wann kommen die Zahlen von Swiss Re ?

was erwartet ihr ?

Swiss Re übertrifft mit Gewinn im Halbjahr Erwartungen

Swiss Re schreibt nach dem von Corona stark belasteten letzten Jahr wieder schwarze Zahlen.

30.07.2021 07:11

Im ersten Halbjahr 2021 erzielte der Rückversicherer einen Gewinn in Höhe von 1046 Millionen US-Dollar, nachdem ein Jahr zuvor noch ein Verlust von gut einer Milliarde resultiert hatte. Der Sprung zurück in die Gewinnzone hat sich abgezeichnet: Bereits fürs erste Quartal konnte der weltweit zweitgrösste Rückversicherer einen Gewinn in Höhe von 333 Millionen Dollar ausweisen. Und im Vorfeld zur Vorlage des Halbjahresberichts rechneten Analysten im Durchschnitt mit einem Plus von 761 Millionen Dollar.

Gesteigert hat sich Swiss Re in der Sachrückversicherung, wo die wichtige Kerngrösse Schaden-Kosten-Satz um deutliche 21,4 Prozentpunkte auf 94,4 Prozent zurückfiel. Und auch in der Einzelversicherungssparte Corporate Solutions sank die Combined Ratio mit 92,7 Prozent unter 100 Prozent. Unter dieser Schwelle verdient ein Versicherer Geld.

Die Lebensrückversicherung hat derweil noch mit den Folgen der Coronakrise zu kämpfen. Die in einigen Märkten hohen Sterblichkeitsraten belasten. In der Lebensparte weist die Swiss Re einen Verlust von 119 Millionen Dollar nach einem kleinen Plus von 74 Millionen im letzten Jahr.

Konzernchef Christian Mumenthaler in der Mitteilung zeigt sich in der Mitteilung zufrieden mit der im ersten Halbjahr erzielten Leistung. Mit einer Kapitalrendite von 3,2 Prozent hat Swiss Re auch von der guten Entwicklung an den Finanzmärkten profitiert und es sind allgemein deutlich weniger Pandemieschäden angefallen. Die Pandemielage sei aber nach wie vor unsicher, warnt Mumenthaler. "Wir sind jedoch zuversichtlich, dass alle unsere Geschäftsbereiche gut positioniert sind, eine weiterhin starke Performance zu erzielen."

Unklar ist, wie stark die Juli-Flutkatastrophen in Europa die Rechnung belasten werden. Zugleich ist noch bis im Spätherbst mit Hurrikanen zu rechnen, die im Osten der USA für Zerstörung sorgen und Zahlungen auslösen könnten.

(AWP)

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Swiss-Re-Chefökonom hält IPPC

Swiss-Re-Chefökonom hält IPPC-Bericht für grosse Chance

Der Chefökonom von Swiss Re, Jérôme Haegeli, begrüsst die Feststellungen des IPPC-Berichts zum Klimawandel. "Er liefert gerade auch für unsere Arbeit als Rückversicherer viele Grundlagen", sagte Haegeli im Interview mit der "NZZ am Sonntag".

15.08.2021 16:21

Der Bericht zeigt, dass die Erde schon zehn Jahre früher als erwartet, also 2040, um 1,5 Grad wärmer sein dürfte. "Die Zeit spielt also gegen uns", sagte Haegeli. Er sehe den Bericht deshalb als Appell an die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Staaten, sich mehr für den Kampf gegen den Klimawandel einzusetzen. "Am teuersten wird es, wenn wir nichts gegen den Klimawandel unternehmen."

Ohne Klimaschutzmassnahmen bestehe das Risiko, dass die globale Wirtschaftsleistung bis 2050 um etwa 18 Prozent sinken werde. Laut Haegeli zeigt der IPCC-Bericht nicht nur, welche Schäden der Ausstoss von Klimagasen anrichtet, sondern auch, wer dafür verantwortlich ist. "Das hilft uns dabei [...] dafür zu sorgen, dass der Ausstoss von Treibhausgasen einen Preis bekommt und nicht mehr einfach auf Kosten der Allgemeinheit geht", sagte er.

Für ein wichtiges Instrument hält er die Besteuerung des CO2-Ausstosses. "Aber es braucht eine breite Palette an Massnahmen." Entscheidend sei, dass die Massnahmen sozial abgefedert seien - "Die Proteste der Gelbwesten in Frankreich sollten uns hier eine Mahnung sein - und dass Transparenz herrsche: "Firmen und auch Staaten müssen in Zukunft offenlegen, wie sie der Klimawandel konkret betrifft und was sie dagegen machen", so Haegeli.

Ratingmodell als Chance

Dabei kann sich der Swiss-Re-Chefökonom beispielsweise auch ein Ratingmodell vorstellen. "Mich würde nicht überraschen, wenn es in naher Zukunft eine Ratingkategorie zu den Klimarisiken jedes Landes geben würde." Nachhaltiges Investieren sei zwar schon in aller Munde. "Fakt ist aber: Von allen Anleihen, die weltweit ausgegeben werden, erfüllen nur 2 bis 3 Prozent die Vorgaben des Klimaschutzes."

Weil die Versicherungsindustrie fast ein Drittel des weltweiten, langfristig angelegten Investitionskapital verwaltet, hat die Swiss Re laut Haegeli ein grosses Interesse daran, alle Risiken zu evaluieren: "Welche Gefahr droht unseren Anlagen durch den Klimawandel? Besteht die Gefahr von 'stranded assets', also Anlagen, die wegen des Klimawandels wertlos werden? Der neue Bericht hilft uns bei dieser Beurteilung."

Und dabei geht es auch darum, herauszufinden, in welche Aktivitäten man nicht mehr investiert. "Ohne Versicherungen werden wir nicht mehr die Investitionen in klimaschädliche Aktivitäten sehen, wie wir sie bis jetzt hatten", sagte Haegeli.

Dass einfach andere Versicherungen die Lücken füllen, dürfte sich laut dem Swiss-Re-Chefökonom ändern. Grund dafür ist laut Haegeli das zunehmende Prozessrisiko. Als Beispiel verweist er auf ein Urteil, das Shell dazu verpflichtete, sich aus Klimaschutzgründen von seinem Kerngeschäft zu verabschieden. "Vor fünf Jahren waren solche Urteile noch unvorstellbar. Mit den unmissverständlichen Aussagen im neuen IPCC-Bericht werden diese rechtlichen Risiken nun noch grösser."

tv/

(AWP)

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Swiss Re rechnet mit

Swiss Re rechnet mit wachsender Nachfrage nach Versicherungsschutz

Swiss Re rechnet für die Versicherungsindustrie weltweit mit weiterem Wachstum. Insbesondere in der Nichtlebenversicherung sei die Nachfrage nach Schutz etwa vor Klimarisiken gross, erklärte der Rückversicherer am Donnerstag im Vorfeld des Branchentreffens "Rendez-Vous de Septembre" in einem Communiqué.

09.09.2021 07:45

"Es ist klar, dass die Häufigkeit und Schwere der Schäden zunimmt, wie die jüngsten Naturkatastrophen oder Cybervorfälle zeigen", wird Moses Ojeisekhoba, Chef der Rückversicherungssparte, in der Mitteilung zitiert. In diesem Umfeld nehme das Risikobewusstsein bei den Kunden und der Bedarf nach Schutz zu.

Für die Versicherer gebe es nun viel zu tun, um den wachsenden Bedarf an Versicherungen zu decken und die offenen Versicherungslücken zu schliessen, sagt Ojeisekhoba weiter. Die Swiss Re werde die Kunden, also die Erstversicherer, mit ihrem Risikowissen und der starken Kapitalposition unterstützen.

Sprung über Vor-Corona-Niveau

Die weltweiten Prämieneinnahmen der Versicherungsbranche im Schaden- und Unfallgeschäft dürften am Ende des laufenden Jahres um 10 Prozent über dem Vor-Corona-Niveau des Jahres 2019 liegen. Der Rückversicherer schätzt das Prämienvolumen für 2021 auf 6,9 Billionen US-Dollar und die Schwelle von 7 Billionen werde wohl im Folgejahr übersprungen.

Zudem müssten die Versicherer weiter an der Preisschraube drehen, um für Inflationsrisiken und steigende Schadenvolumen gewappnet zu sein. Die Preisgestaltung müsse die Trends in der Branche widerspiegeln und die erwartete höhere Schadenaktivität vorwegnehmen, fordert der Rückversicherer.

Swiss Re selber arbeite derweil daran, seine Datenkapazitäten weiter auszubauen. Dazu würden künftig weitere, bedeutende Investitionen getätigt, heisst es. Schliesslich würden in Zukunft über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg vermehrt datengetriebene und automatisierte Prozesse das Geschäft des Rückversicherers prägen.

mk/ra

(AWP)

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