Transocean

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DerPräzise
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FunkyF hat am 20.01.2016 - 11:23 folgendes geschrieben:

Du machst deinem Nick (DerPräzise) keine Ehre Wink Denn es geht hier ja nach wie vor recht gesittet zu und her. Jeder hat seine Meinung nun kund getan und that's it.

Oh, ich finde nicht. Denn ich beziehe mich ja nicht nur auf diesen Thread hier, welcher bisher ja relativ sachlich und verschont von Spam blieb. Aber wenn ich so andere Threads anschaue, wie heftig und emotional einige User auf Negatives / Kritisches reagieren, finde ich das sch...ade Smile So, um den Thread eben von weiterem nicht so wichtigen Gesülze zu verschonen, lassen wir das hier so stehen. Seid nett zueinander und ä Guetä zämä Wink

FunkyF
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Ach so, dann bitte ich um entschuldigung - ich habe mich eben hier auf diesen Threat bezogen.

Und danke, auch dir en Guete Smile

logn
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YoungProfessional hat am 20.01.2016 - 11:21 folgendes geschrieben:

DerPräzise hat am 20.01.2016 - 11:03 folgendes geschrieben:

YoungProfessional hat am 20.01.2016 - 10:29 folgendes geschrieben:

Dito. Beim Anlegen sollte man möglichst Emotionen aussen vor lassen. Das gilt auch für dieses Thema.

Beim Anlegen ja, aber man kann vor dem Anlegen sich Gedanken machen. Das ist völlig i.O. Ein völlig überspitztes und übertriebenes Beispiel: Würdet ihr in offiziell erlaubten Organhandel und -transplationen, die vorher illegal waren, investieren, wenn wissentlich viele Menschen darunter leiden?

Zugegebenermassen interessiert es kaum jemand welche Investments mehr und welche weniger verwerflich sind, aber andererseits sind kritische Kommentare in diesem Forum sowieso weitgehend verpönt... Von dem her kann man hier mit kritischen Postings sowieso fast nur Antipathie gewinnen, statt, dass man friedlich miteinander diskutiert, debattiert und Meinungen anderer respektiert. Aber wisset: Wenn Geld im Spiel ist, sind IMMER Emotionen dabei.

Deshalb ist es ein Wunschdenken, dass ein solches Forum friedlich bleibt.

 Ich bin hierbei völlig Ihrer Meinung. Auch ich habe beispielsweise einen Fonds in meinem Portfolio, welcher ausschliesslich in Unternehmen investiert, welche umweltbewusst und sozial verträglich investieren. Ich bin ebenfalls für konstruktive Debatten. Ohnen Gegenmeinungen können keine anderen Sichtweisen erlangt werden. Bilder von einzelnen, mit Öl verklebten Vögel zu posten und anschliessend zu meinen, das auf eine einzelne Unternehmung die nicht selbst Öl fördert zu projektieren, ist jedoch das genaue Gegenteil.

Ich bringe erneut das Beispiel mit dem Autofahren. Wenn ich hier Fotos von Leichen/Opfern von Autounfällen posten würde, und damit gegen den Aktienkauf von Automobilherstellern wettern würde, so wäre dies genauso wenig konstruktiv und passend. Und ja, es ist genau das selbe. Transocean vertreibt Plattformen. Bei falschem Gebrauch sterben viele Lebewesen. Automobilhersteller vertreiben Autos. Bei falschem Gebrauch sterben viele Menschen.

Dennoch wird kaum jemand auf Automobilaktien verzichten.

Niemand stellt hier die schädliche Wirkung von Öl auf die Umwelt in Frage. Doch es hat schlicht und einfach nichts mit einem Investment in Transocean zu tun.

Möchte mich nun doch auch noch zu Worte melden.

Angenommen ein Anleger kauft RIGN, welche seit Jahren an der Börse kotiert ist. Der Anleger kauft 200 Stk., welcher er nun seit 4 Jahren im Depot hat. Solange er lediglich Bardividenden einsackt und bei keiner Kapitalerhöhung etc. mitmacht, unterstütz er das Unternehmen nicht im geringsten. Selbst wenn sämtliche Kleinanleger auf RIGN verzichten, wäre zwar das Volumen kleiner, nicht aber der aktuelle Kurs. Man sollte hier eher an der Förderung zweifeln, nicht aber am Investment. Und da zweifle ich weitaus mehr an "Fracking". Der Schaden entsteht nicht an der Oberfläche, sondern unterhalb. Trinkwasser ade, ahoi nächstes Problem.

Ach das schöne Thema Nachhaltigkeit - umweltbewusst und sozial. Wenn man Nachts besser schlafen kann, okay. Die Statistik zeigt aber, dass der TWR Ende Jahr etwas schlechter sein wird.

 

Viel über RIGN zu erzählen gibt es übrigens nicht. Bei solchen Ölpreisen und Informationen sieht das Bild sehr düster aus - Das Delisting erfolgt ebenfalls noch. Wer ist hier noch long?

cashspotter
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Fitch Bewertung

Hallo zusammen

Kann mir mal einer erklären warum Transocean in den letzten zwei Tagen so gestiegen ist, obwohl Fitch ja das Kreditraiting von BB+ auf BB gesenkt hat. Bei jedem anderen Titel würde es hier nach unten gehen.... Wieso hier nicht, oder ist dies das letzte Aufbäumen vor dem Fall?

Danke für eure Meinungen

und äs schöns Weekend

logn
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cashspotter hat am 05.02.2016 - 18:52 folgendes geschrieben:

Hallo zusammen

Kann mir mal einer erklären warum Transocean in den letzten zwei Tagen so gestiegen ist, obwohl Fitch ja das Kreditraiting von BB+ auf BB gesenkt hat. Bei jedem anderen Titel würde es hier nach unten gehen.... Wieso hier nicht, oder ist dies das letzte Aufbäumen vor dem Fall?

Danke für eure Meinungen

und äs schöns Weekend

Guten Abend wünsche ich,

 

Eventuell kann dies auch am Ölpreis liegen, welcher sich derzeit auf einem Niveau von über 34$ einzupendeln scheint. Ein höher Ölpreis könnte RIGN weitere Kraft Richtung Norden geben, davon gehe ich aber nicht aus (gibt genügend Gründe).

In meinen Augen ist RIGN eine Zockerposition und dieses Bild wird verstärkt werden Ende März (Delisting). Die hohe Volatilität kann zu einem solchen Szenario führen, da ist das Rating Nebensache. Egal wie eine Ratingagentur das Unternehmen bewertet, es wiederspiegelt die aktuelle Lage. RIGN wird noch mehr unter Druck kommen - ich bezeichne die Papiere bereits als "Ramsch" (meine Meinung).

 

Wünsche einen angenehmen Start ins Wochenende.

 

Zyndicate
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Transocean-Kunde kündigt Vertrag vorzeitig

Beim Ölbohrplattform-Betreiber Transocean kommt es zu einer weiteren vorzeitigen Vertragsauflösung.

Die Murphy Oil Corporation beendet den Mietvertrag einer Tochtergesellschaft für die Bohrplattform "Discoverer Deep Seas" vorzeitig, wie Transocean am Montag mitteilte. Der Vertrag wäre noch bis im November 2016 gelaufen.

Murphy Oil leistet für die vorzeitige Vertragsauflösung eine Zahlung in ungenannter Höhe, welche Transocean zumindest für einen Teil der operativen Kosten entschädigt. Bereits im vergangenen Dezember musste Transocean von den zwei grösseren Kunden Shell und Statoil jeweils eine vorzeitige Kündigung für Ölbohr-Plattformen hinnehmen.

(AWP)

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Zyndicate
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Transocean führt im Flottenbericht neue Verträge über 500 Mio USD auf
12.02.2016 06:31

Zug (awp) - Das Ölbohrservice-Unternehmen Transocean im neuesten, nur noch quartalsweise veröffentlichten Flottenbericht neue Verträge seit dem 26. Oktober mit einem Geschäftsvolumen von insgesamt etwa 500 Mio USD aufgeführt.

Wie es dazu in einer in der Nacht auf Freitag verschickten Mitteilung heisst, hat u.a. das Bohrschiff "Deepwater Thalassa" seine Operationen für einen 10-Jahres-Vertrag im Golf von Mexico zu einer Tagesrate von 519'000 USD begonnen. Das Bohrschiff ist gemäss früheren Angaben für Shell unterwegs.

Ausserdem enthält der Flottenbericht Details u.a. Angaben zu den Einsätzen der Schiffe "GFS Rig 140", "Jack Bates", "M.G. Hulme Jr", "Sedco 702", "Cajux Express" und "Transocean Arctic", "Henry Goodrich" gemacht. Ausserdem seien die Schiffe "Deepwater Navigator" und "GSF Grand Banks" als "Zum Verkauf" klassifiziert worden, heisst es.

uh/yr

(AWP)

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Zyndicate
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Korr: Transocean nennt 12. Mai als Termin der Generalversammlung
15.02.2016 07:19

(Datum korrigiert)

Zug (awp) - Das Ölserviceunternehmen Transocean wird seine ordentliche Generalversammlung am 12. Mai 2016 in Cham abhalten. Das Unternehmen schlägt in der am Montag publizierten Einladung die Wiederwahl der aktuellen Verwaltungsratsmitglieder sowie die Wiederwahl von Merrill Miller als Verwaltungsratsvorsitzenden vor.

Zudem soll die bestehende Genehmigung zur Ausgabe neuer Aktien im Volumen von bis zu 6% des Aktienkapitals für weitere zwei Jahre verlängert werden, wie es weiter heisst.

Die Transocean-Aktionäre hatten an einer ausserordentlichen Generalversammlung im Oktober einen Kapitalschnitt samt Dividendenverzicht beschlossen, durch den das Unternehmen finanziell saniert werden soll. Dabei wurde die dritte und vierte Dividendentranche für das Geschäftsjahr gestrichen und der Nennwert der Aktie auf 0,10 CHF von zuvor 15 CHF reduziert.

yr/ra

(AWP)

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Colundro
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Absprachen


Heute könnte es sehr spannend werden betreffend RIG(N). Die Ölmultis sitzen nochmals zusammen (inkl. Iran!) und "falls" ein Abkommen zustande kommt, welches den Ölpreis nachhaltig stabilisieren sollte... Smile

Warten wir mal ab ob Norden oder Süden. Ich bin heute morgen für einen Zock reingesprungen!

Zyndicate
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Transocean: Esso Exploration kündigt Vertrag für Bohrplattform vorzeitig
23.02.2016 22:34

Zürich (awp) - Transocean hat die frühzeitige Beendigung eines Auftrags gemeldet. Die Esso Exploration Angola hat den Kontrakt für das Ultra-Tiefwasser Bohrschiff "GSF Development Driller I" per Mai 2016 gekündigt. Der Abzug des Bohrschiffes ist bis Juni geplant, wie Transocean am Montagabend nach Ende des Börsenhandels in den USA mitteilt.

Der Vertrag sehe kein Kompensation für die frühzeitige Beendigung vor, noch bestehe ein Folgeauftrag für die Anlage, wie es weiter heisst.

yr

(AWP)

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Zyndicate
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Transocean schliesst 2015 mit Gewinn ab

Transocean fasst langsam, aber sicher wieder Tritt. Nach Restrukturierungen und teuren Abschreibern auf seinen Offshore-Ölplattformen hat das Unternehmen das vergangene Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen beendet.

Für das vierte Quartal meldete Transocean einen Gewinn von 611 Mio USD, nach einem Fehlbetrag von 739 Mio im Vorjahr. Seit dem zweiten Quartal 2015 befindet sich die Firma wieder in der Gewinnzone. Der um Sonderfaktoren bereinigte Reingewinn sank um 16% auf 615 Mio USD. Der Umsatz im letzten Jahresviertel belief sich auf 1,85 Mrd USD nach 2,24 Mrd im Vorjahresquartal. Gegenüber dem dritten Quartal mit 1,65 Mrd wurde jedoch ein Anstieg verbucht.

Der Reingewinn für das gesamte Jahr 2015 belief sich auf 791 Mio USD. Im vergangenen Jahr hatte noch ein schwerer Verlust in der Höhe von 1,9 Mrd USD resultiert. Der Cash Flow aus dem operativen Geschäft betrug 960 Mio USD nach 648 Mio im Vorquartal. Als Grund hierfür werden vom Unternehmen vorzeitige Vertragskündigungen genannt. Die Investitionen sanken auf 665 Mio USD von zuvor 940 Mio.

Belastend auf den Gewinn 2015 wirkten sich Wertberichtigungen in der Höhe von rund 1,7 Mrd USD aus. Transocean nahm diese auf Anlagen vor, für das die Firma in der darbenden Ölindustrie derzeit keine Verwendung findet. Teilweise kompensiert (735 Mio USD) wurde der Abschreiber durch die Beilegung des Streits um die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die auch Versicherungszahlungen auslöste. Die Sonderbelastungen beliefen sich in 2015 damit auf 946 Mio USD.

Umsatzmässig ist Transocean im Jahresvergleich deutlich kleiner geworden: Die Einnahmen beliefen sich noch auf 7,4 Mrd USD, nach 9,2 Mrd vor Jahresfrist.

Es sei derzeit unmöglich vorherzusagen, wann eine Branchenerholung einsetzen werde, wird CEO Jeremy Thigpen in der Mitteilung zum Ausblick zitiert. Man tröste sich jedoch mit der Tatsache, dass das Unternehmen eine hohe Liquidität aufweise und über den höchsten Auftragsbestand der Industrie verfüge. Dies werde das Unternehmen durch den Abschwung tragen.

Letzter Bericht als SIX-Konzern

Der in den USA verwurzelte Konzern hat seinen Unternehmenssitz im Kanton Zug. Noch bis Ende März sind die Transocean-Aktien auch an der Schweizer Börse SIX kotiert, danach werden sie dort auf Antrag von Transocean dekotiert und nur noch in New York gehandelt. Den im Leitindex SMI freiwerdenden Platz wird Swiss Life erben.

Die Transocean-Aktien hatten am Mittwoch den Handel mit einem massiven Minus von 8,7% abgeschlossen und rutschten auf neue Allzeittiefs ab. Ursache war ein Kunde, der einen Vertrag für eine gemietete Bohrplattform vorzeitig gekündigt hatte. Nach Bekanntgabe der Geschäftszahlen ging es im nachbörslichen Handel in den USA wieder um 5,7% nach oben. Somit zeichnet sich auch für den Handel in der Schweiz eine Erholung ab.

ra/rw

(AWP)

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FunkyF
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Matschi_Hilfiger
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Bei Transocean wird es nie langweilig Smile Heftig wie die Aktie diese Woche abgeht (aktuell rund +30%)! Wäre schön wenn das Ganze mal etwas nachhaltiger wäre, langfristig gesehen ist die Aktie weiterhin brutal unter die Räder gekommen. Nur blöd das Transocean diesbezüglich kaum selbst aktiv werden kann, man ist krass vom Ölpreis abhängig...

Nirvana
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Transocean mit über +20% ist ja schon sehr krass, aber der Konkurrent Seadrill schiesst mit +150% gerade den Vogel ab. Da müssen einige Shorties wie wild decken.

cashspotter
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Kursverlauf....

Und ich Trottel habe meine 3000 Stk bei 9.60 geschmissen.

Was meint ihr, lohnt sich ein einstieg noch?

FunkyF
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Wenn du glaubst dass dies der Tiefpunkt bei den Ölpreisen gewesen ist und es nun wieder aufwärts geht ... Ja, dann besteht noch viel Spielraum nach oben.

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Tengri Lethos hat am 23.11.2015 - 13:45 folgendes geschrieben:

Da wird nichts umgetauscht, ist dieselbe Valor/ISIN.

Die Titel können aber nur noch an der NYSE in US Dollar gehandelt werden.

Transocean ist unter dem Kürzel RIG im S&P 500 vertreten.

http://www.nasdaq.com/symbol/rig/real-time

 

Ausserdem wird der Thread hier unter "Aktien Schweiz" ausgedient haben Smile

(Unter "Aktien Ausland" ist aber bereits ein RIG-Thread vorhanden)

Dem obigen Kommentar von Tengri ist nichts dazuzufügen!

Tengri Lethos
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Im vorbörslichen Handel ist Transocean die einzige Aktie mit deutlichen Gewinnen.

... ...

Händler konnten neben dem steigenden Ölpreis keinen klaren Grund für die Nachfrage ausmachen.

http://www.cash.ch/news/front/smi_wird_negativ_in_die_woche_starten-3426...

 

 

Da sind die Händler aber nicht sehr weitsichtig.

Bei über 130 Millionen (132,067,382 http://www.nasdaq.com/symbol/rig/short-interest) leerverkauften Aktien ist ein Short-Squeeze doch sehr naheliegend. Total ausstehende Aktien 364 Mio., davon 70% in institutionellen Händen (http://www.nasdaq.com/symbol/rig/institutional-holdings)

Zyndicate
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Transocean verschiebt Auslieferung von fünf High-Spec-Jackup-Plattformen
08.03.2016 07:25

Zürich (awp) - Der Ölplattform-Betreiber Transocean hat die Auslieferung von fünf High-Specification Jackup-Plattformen bis ins Jahr 2020 verschoben. Eine entsprechende Übereinkunft wurde mit der Werft Keppel Offshore & Marine getroffen, schreibt das Unternehmen am Dienstag.

Die Bohrplattformen vom Typ Super B 400 Bigfoot Class sollen nun in einem Intervall von zwei bis drei Monaten im Verlauf des Jahres 2020 in Dienst gestellt werden. Transocean leidet unter der Nachfrageschwäche für seine Bohrausrüstung. Die Mineralölunternehmen halten sich angesichts der tiefen Ölpreise bei Investitionen zurück und verschieben Projekte zur Suche und Erschliessung neuer Lagerstätten.

yr/ra

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FunkyF
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Transocean-CEO Thigpen erhält für 2015 Vergütungen über 10,9 Mio USD
18.03.2016 12:35

Zug (awp) - Der CEO und Präsident des Tiefsee-Erdölservicekonzerns Transocean, Jeremy Thigpen, hat 2015 insgesamt Vergütungen über 10,9 Mio USD erhalten. Damit liegt sein Lohn unter demjenigen seines Vorgängers Steven Newman, der im Jahr 2014 insgesamt Entschädigungen von 14,2 Mio USD bezogen hatte. Thigpen steht dem US-Unternehmen seit Ende April 2015 vor.

Der Mitte Februar 2015 zurückgetretene Newman steht ebenfalls noch auf der Lohnliste des Unternehmens - er hat im vergangenen Jahr für seinen "Teileinsatz" mit 10,6 Mio USD nur unwesentlich weniger erhalten als sein Nachfolger. Der seit Ende Mai 2015 amtierende Finanzchef Mark Mey erhält insgesamt Kompensationen von 7,1 Mio USD, sein Vorgänger Esa Ikaheimonen kommt immerhin noch auf ein Gehalt von 3,5 Mio USD.

Der Transocean-Aktienkurs hatte im Verlauf des Jahres 2015 um knapp ein Drittel auf 12,50 CHF an Wert verloren. Aktuell notieren Transocean am letzten Handelstag vor dem Ausscheiden aus dem SMI mit +0,5% auf 11,17 CHF. Per Ende Monat werden die Schweizer Valoren dekotiert und sind dann nur noch über BX Swiss der Berne eXchange handelbar. Die US-Aktien sind an der NYSE gelistet.

tp/yr

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Transocean schreibt 2017

Transocean schreibt 2017 Verlust von 3,1 Milliarden Dollar

Der Ölbohrkonzern Transocean hat 2017 einen Reinverlust von 3,1 Mrd USD geschrieben. Grund dafür sind Verluste aus dem Verkauf der Flotte an Hubbohrinseln, Wertminderungen im Zusammenhang mit der Ausmusterung von sechs alten Ölplattformen sowie die frühzeitige Rückzahlung von Krediten.

21.02.2018 08:35

Gewinne bei den Steuern und günstige Ausgänge in Rechtsverfahren konnten diese Belastungen nicht vollständig ausgleichen. Ohne die negativen Effekte hätte der Reinverlust 24 Millionen Dollar betragen, schreibt Transocean in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Bereits im dritten Quartal hatte der Ölbohrkonzern mit Sitz in Zug bekanntgegeben, rund 1,4 Mrd USD abzuschreiben. Auch im Schlussquartal hatte Transocean zu kämpfen. Der Konzern schrieb im vierten Quartal einen Verlust von 111 Mio USD.

Transocean zeigt sich dennoch zuversichtlich. "Trotz herausfordernden Marktbedingungen hat Transocean 2017 grosse Fortschritte gemacht", sagte Transocean-Chef Jeremy Thigpen in der Mitteilung. So habe Transocean kürzlich die Flotte aufgestockt und den Zukauf des norwegischen Spezialisten für Tiefseebohrungen Songa Offshore für insgesamt 1,2 Mrd USDr bekannt gegeben.

"Wir sind ermutigt durch die Aufwärtsbewegung bei den Ölpreisen, die sich in verstärkter Nachfrage unserer Produkte und Leistungen zeigen", sagte Thigpen weiter. Transocean hatte in den letzten Jahren mit den tiefen Ölpreisen zu kämpfen - denn aufgrund dieser lohnte sich die Erschliessung neuer Ölfelder kaum.

Transocean ist seit Ende April 2016 nicht mehr an der Schweizer Börse SIX kotiert, die Aktien werden seither nur noch an der New Yorker Börse NYSE gehandelt. Der Hauptsitz des Unternehmens liegt aber nach wie vor in der Schweiz.

(AWP)

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