UBS

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09.08.2006 11:00
#1
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UBS

Heute UBS etwas schwach. Wer weiss etwas?

Transito

Valor: 
24476758 - UBS Group
"Ohne Verlierer - keine Gewinner"
07.12.2016 12:29
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Gebe Dir Recht!!

Allerdings gibt es vermehrt Signale von über 20 Fr. und neuerdings auch wieder von einer Sonderdividende.

NB) Was CS kann wird auch UBS können!!!:)

  

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

07.12.2016 11:42
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Etwas spät, oder?

Pesche hat am 07.12.2016 - 10:01 folgendes geschrieben:

Habe heute morgen noch einen Posten für 17 bekommen. Nun warte ich dass mein EP von 19.004 endlich kommt. 

Und ich habe heute Morgen nochmals etwas weiter abgebaut!

Meiner Meinung nach hättest Du vor wenigen Wochen noch bei 14 und 15 Franken günstig einkaufen können. Wir hatten jetzt in den letzten 14 Tagen eine starke Aufwärtsbewegung, sodass mit einer technischen Korrektur gerechnet werden muss.

Andererseits hat jetzt wohl mancher Pensionskassenverwalter "mutig" in den Korb gegriffen oder wird dies noch vor Mitte Dezember tun.

Die alte Regel gilt immer noch: "Kaufe bei schlechten Nachrichten, stelle Gewinne bei Aufwärtsphasen glatt".

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass UBS ins Depot gehört. Natürlich eine Frage der anteilsmässigen Gewichtung.

07.12.2016 10:01
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Habe heute morgen noch einen Posten für 17 bekommen. Nun warte ich dass mein EP von 19.004 endlich kommt. 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

06.12.2016 16:56
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Nein, kein Lotto...

jimmy hat am 06.12.2016 - 15:05 folgendes geschrieben:

Endlich, die 17 ist nicht weit weg, Ende Jahr tippe ich auf zwischen 17.50 und 18.00. Ja klar es ist nicht Lotto.

Aber seit dem Regime und VR-Präsident Axel Weber wurde ein Kurswechsel eingeleitet, der endlich seine Früchte trägt!

Tipp an Untentschlossene: Es sind noch Strafen hängig, zB Frankreich. Die Forderungen waren exorbitant und die UBS musste 1 Milliarde als Kaution hinterlegen. Der Fall wird vermutlich in einem Gerichtsentscheid im 1. Quartal 2017 entschieden. In der Regel macht der Kurs einen Upmove, wenn ein Urteil oder ein Vergleich vorliegt.

Mittelfristig sehe ich den Kurs bei 20 Fr. Trotzdem habe ich heute wieder abgebaut, da ich ein so genanntes Klumpenrisiko trage.

06.12.2016 15:05
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Endlich, die 17 ist nicht weit weg, Ende Jahr tippe ich auf zwischen 17.50 und 18.00. Ja klar es ist nicht Lotto.

30.11.2016 18:30
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Einfach abwarten und weiter Whisky schlürfen...

Das war heute wieder ein guter Tag! 38 Rappen nach Norden. Da kann man ruhig weiter warten, eventuell 10 - 15% auf Safety (zB Nestlé) umschichten.

22.11.2016 09:03
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UBS zieht sich weiter aus Deutschland zurück

Die UBS schliesst in Deutschland zum Jahresende ihre Niederlassungen in Köln und Bielefeld.

Die Standorte werden überzählig, weil der deutsche Wealth-Management-Markt neu mit nur noch drei anstatt vier Regionen abgedeckt wird.

Die Region West wird in die Region Nord integriert, berichtet das deutsche Newsportal "Private Banking Magazin" unter Berufung auf gut informiere Kreise. Der Sachverhalt sei von einem UBS-Sprecher bestätigt worden. Man sei zu dem Ergebnis gekommen, die Wachstumsstrategie der UBS Deutschland mit den drei umsatzmässig ähnlich grossen Wealth-Management-Regionen Nord, Mitte und Süd am besten verwirklichen zu können, heisst es weiter.

Nach dem Vollzug der beiden Schliessungen betreibe die UBS noch insgesamt sechs Vermögensverwaltungs-Standorte in Deutschland: München, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin. Ende 2012 seien es noch zwölf Niederlassungen gewesen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

15.11.2016 10:06
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@ marabu

ja nach einem Anstieg von über 20 % in 1 Woche gehört das dazu, aber wenn Trump das macht was er sagt deregulieren etc., werden die noch hohe steigen, gute Boden Bildung jetzt.

@ Domtom01

ja UBS ist ein Schritt voraus, es ist Zeit das die Banken von Rot auf grün wechseln.  Ich werde wahrscheinlich dieser UBS behalten bis zum letzten Atem Zug, wie den eine gute Flasche Wien im Keller das nie getrunken wird. Die Erben werden sich freuen auf das Wien natürlich.

15.11.2016 08:56
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Ich denke nein...

Bei derart starken Aufwärtsbewegungen muss es zwangsläufig zu technischen Korrekturen (Sagt man dem so?) kommen. Ich rechne mit Gewinnmitnahmen.

14.11.2016 23:54
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Was meint werden wir Charttechnisch noch diese Woche die 17 sehen?

14.11.2016 18:21
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Feuerwerk! Fast wie Silvester...

Ja, eigentlich besser als Silvester! Ich war immer überzeugt, dass sich Geduld auszahlt. Innert weniger Tage spülte das viel Buchgeld aufs Konto. Donald sei Dank!

P.S. Hätte ihm auch meine Stimme gegeben. Er ist ein Grobian, aber wenigstens ehrlich. Sie trug eine Maske, und dahinter eine Fratze der Unterwelt.

14.11.2016 16:05
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Haben mit der Restrukturierung früher begonnen, sind weniger riskant nach unten, aber weniger volatil nach oben. Im Übrigen werden die beiden Banken "parallel" laufen. Bin aber in CS, weil sie mehr Aufhol-Potenzial haben. Ist aber alles nur meine Meinung und keine Empfehlung... oder doch? Na ja, ich finde die Entwicklung insgesamt und die von der CS im Besonderen sehr erfreulich fürs Portfolio.

14.11.2016 15:45
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@ Domtom01

Ich habe in CS betreffend aus Bruch nach oben dein Beitrag gelesen, deine Meinung zu UBS wird mich interessieren 

11.11.2016 09:46
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Bis Ende 2014 verliefen die Charts der beiden Banken "im Gleichschritt". Danach geriet die CS ins Hintertreffen (grossteils selbst verschuldet). Die UBS hat früher damit begonnen, ihren Saustall auszumisten, ist aber sicher noch nicht fertig.

Auch die CS muss ihren Dreck aufräumen, ist zeitlich noch hinter der UBS zurück, aber ich halte den Abschlag von über 30% mittlerweile für zu hoch. Zudem ist seit der unerwarteten Wahl eine zusätzliche Dynamik ins Spiel gekommen, die allen Finanzwerten etwas helfen sollte. Zumindest ziehen die Zinsen in den USA und auch in D schon spürbar an, was zunächst ebenfalls unterstützend wirken dürfte.

Was ein (zu schneller) Zinsanstieg an Folgen haben könnte, klammere ich hier erst einmal aus. Das werden wir dann in einigen Monaten vielleicht sehen und diskutieren.

Hier der Chartvergleich:

10.11.2016 21:48
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Sehr erfreulich das war ein langer Durst streck. Ich denke es wird in die nächsten 2 Monate volatile blieben, aber nach Angaben USA sieht es für die Banken relative positive aus. Es ist wie ein grosse Ahhh für die Banken Sektor. Befreiung schlage nach 8 Jahren.

07.11.2016 12:12
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Warum sind alle Leute bei der CS aktiv?

UBS läuft doch alleine!!

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

02.11.2016 12:46
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Frage an die Techniker:

Wann soll ich UBS aufstocken????

Gibt es eine Linie welche man (ich) beachten muss?

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

28.10.2016 08:25
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UBS punktet mit Schweiz-Geschäft und Neugeld

Dank eines guten Schweizer Geschäfts hat sich die UBS im dritten Quartal einigermassen behauptet. Vorbörslich steigt die Aktie deutlich.

Unter dem Strich verdiente die grösste Schweizer Bank in der Periode von Juli bis September 0,83 Milliarden Franken, im dritten Quartal 2015 waren es wegen eines hohen (positiven) Steuereffektes 2,07 Milliarden Franken und im Vorquartal 1,03 Milliarden Franken gewesen.

Auf Vorsteuerebene erzielte sie einen Gewinn von 0,88 Milliarden Franken (VJ 0,79 Milliarden), bereinigt um Sonderfaktoren waren es gar 1,30 Milliarden Franken (+33 Prozent gg. VJ). Als Sonderfaktoren genannt werden u.a. eine Nettohöherbewertung von latenten Steueransprüchen von 424 Mio Franken oder zusätzliche Rückstellungen für Rechtsfälle von 408 Mio Franken.

Vorbörslich ist die UBS-Aktie die einzige, die einen Kursanstieg zeigt. Die Valoren legen um 1,8 Prozent zu, während der SMI im Zeichen schlechter Vorgaben um 0,05 Prozent fällt. Im bisherigen Gesamtjahr hat die UBS an der Börse deutlich gelitten und ihr Aktienkurs ist aktuell 30 Prozent tiefer als am Jahresanfang. Der Leitindex SMI, dem die UBS-Aktie angehört, tendiert aktuell 10,5 Prozent tiefer als Anfang Januar.

Vorsteuer-Prognose übertroffen

Die gesamten Erträge erreichten derweil 7,03 Milliarden und waren damit etwas tiefer als im Vorjahres- wie auch im Vorquartal. Bei Aufwendungen von 6,15 Milliarden Franken gab sich zuletzt eine Cost/Income Ratio von 87,5 Prozent, wie die Bank am Freitag mitteilte. Besonders erfreut zeigt sich die Bank vom Ergebnis der Vermögensverwaltungseinheiten und dem Schweizer Geschäft. Im Investmentbanking litt die Bank im Vergleich zur Konkurrenz unter der höheren Präsenz in den asiatischen und europäischen Märkten.

Insgesamt lag die UBS mit ihren Quartalszahlen etwas über den Erwartungen von Analysten. Diese hatten gemäss AWP-Konsens einen Reingewinn von 835 Mio, einen Vorsteuergewinn von 666 Mio sowie Erträge von 6,88 Milliarden Franken prognostiziert.

Ermotti zufrieden

CEO Sergio Ermotti zeigt sich in der Mitteilung zufrieden mit dem Ergebnis: "Es war ein starkes Ergebnis über alle Unternehmensbereiche hinweg, trotz Saisoneffekten sowie den anhaltend schwierigen makroökonomischen, geopolitischen und marktbedingten Verhältnissen."

Die Grossbank hat auch weiter an ihrer Kostenbasis gearbeitet und Berichtsquartal zusätzliche 100 Mio Franken eingespart; im laufenden Kostensparprogramm (2,1 Milliarden bis Ende 2017 gegenüber Kostenbasis 2013) steht sie damit bei 1,5 Milliarden. Sie sieht sich auf Kurs, das Ziel im genannten Rahmen zu erreichen.

Ausserdem hat die UBS weitere Neugelder angezogen. Insgesamt sind es bei den Wealth Management Einheiten 9,4 Milliarden Franken, im Bereich Wealth Management Americas 0,8 Milliarden USD.

Vorsichtiger Ausblick

Mit Blick nach vorne bleibt die UBS allerdings gewohnt zurückhaltend. Die zugrunde liegende makroökonomische und geopolitische Unsicherheit trage zu anhaltender Risikoaversion der Kunden sowie generell niedrigen Transaktionsvolumen bei, heisst es dazu. Die tiefen bzw. negativen Zinsen stellten zudem nach wie vor eine bedeutende Belastung dar. Eine Aufhellung dieser Bedingungen ist nach Ansicht der Grossbank in absehbarer Zukunft unwahrscheinlich.

Zudem werde die Umsetzung der neuen Bankkapitalstandards in der Schweiz sowie die angekündigten weiteren Anpassungen des internationalen regulatorischen Rahmens für Banken steigende Kapitalanforderungen und Kosten zur Folge haben.

Die UBS sieht sich aber gut aufgestellt, um diesen Herausforderungen zu begegnen und von einer auch nur moderaten Erholung des Marktumfelds zu profitieren. "Wir werden unsere Strategie weiterhin diszipliniert umsetzen sowie Risiken und Ressourcen umsichtig bewirtschaften", bekräftigt CEO Ermotti den eingeschlagenen Kurs.

(AWP/cash)

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28.10.2016 08:23
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UBS erhöht Rückstellungen in US-Hypothekenstreit

Die UBS stellt sich bei diversen Rechtsfällen am US-Hypothekenmarkt auf Milliardenkosten ein.

Der weltgrößte Vermögensverwalter erhöhte seine Rückstellungen für mehrere dort anhängige Streitigkeiten im Sommerquartal um 417 Millionen Dollar auf 1,4 Milliarden Dollar, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Quartalsbericht hervorgeht.

Der Hypothekenstreit in den USA ist einer der größten noch anhängigen Rechtsfälle der Bank. Auch andere Banken sind betroffen. Der Deutschen Bank etwa droht vom US-Justizministerium eine Strafe über 14 Milliarden Dollar.

Viele Großbanken hatten in den USA Hypotheken an mittellose Familien vergeben. Die Risiken wurden anschließend an Investoren weitergereicht - in Form von hochkomplexen Anleihen, die den Banken hohe Gebühren brachten. Als der Markt 2007 kollabierte, erwiesen sich diese Bonds als wertlos. Viele der Käufer fühlten sich über den Tisch gezogen und klagten erfolgreich gegen die Banken.

Die UBS sieht sich neben einem Verfahren beim Justizministerium auch mit anderen Rechtsfällen am US-Hypothekenmarkt konfrontiert. Die Analysten von JPMorgan hatten für diese Fälle zuletzt eine Buße von insgesamt zwei Milliarden Dollar für die UBS erwartet. Konzernweit lagen die Vorsorgen für Rechtsstreitigkeiten bei dem Schweizer Institut Ende September bei 2,98 Milliarden Franken.

Dank einer guten Entwicklung im US-Vermögensverwaltungsgeschäft und geringeren Kosten durch das laufende Sparprogramm steigerte die UBS ihren Vorsteuergewinn von Juni bis September dennoch um elf Prozent auf 877 Millionen Franken.

(Reuters)

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27.10.2016 08:32
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UBS und Barclays einigen sich mit Klägern nach Libor-Manipulation

UBS und Barclays haben bei einem US-Rechtsstreit einen Durchbruch erzielt. Die Grossbanken aus der Schweiz und aus Grossbritannien einigten sich mit Anleihen-Inhabern.

Das erklärten die Klägeranwälte am Mittwoch vorliegenden Gerichtseingaben zufolge. Die Kläger hatten den Instituten vorgeworfen, zusammen mit Wettbewerbern den Referenzzinssatz Libor manipuliert zu haben. An solchen Zinssätzen, die von den Banken tagesaktuell ermittelt werden, hängen Geschäfte in Milliardenhöhe.

Einzelheiten zu der Einigung, die noch von einem Bezirksgericht in Manhattan abgesegnet werden muss, lagen nicht vor. Wegen Zinsmanipulationen hatten zahlreiche Grossbanken in den USA, Grossbritannien und der EU bereits Milliardenstrafen gezahlt.

(Reuters)

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12.10.2016 08:12
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UBS zeigt sich im 1MDB-Skandal reuig

Die Grossbank UBS gibt sich hinsichtlich der Sanktionen der singapurischen Finanzaufsicht MAS im Zusammenhang mit dem 1MDB-Skandal reuig.

"Wir sind enttäuscht, dass wir nicht mehr getan habe, um dies früher zu entdecken und zu rapportieren", heisst es in einer Stellungnahme der Schweizer Grossbank vom Dienstagvormittag.

Die UBS werde ihre Kontrollen weiter verstärken, liess die Grossbank gegenüber der AWP verlauten. Bezüglich der Personen, die für die Verfehlungen verantwortlich seien, wolle die UBS zudem "angemessene Massnahmen" ergreifen. "Wir nehmen unsere Verantwortung, finanzielle Verbrechen zu entdecken und zu bekämpfen, sehr ernst und arbeiten eng mit den Regulatoren zusammen", versichert die Bank.

Die singapurische Finanzaufsicht hatte am Dienstag mitgeteilt, dass sie die UBS wegen Verstössen gegen Geldwäschereigesetze mit einer Busse von 1,3 Mio SGD (ca. 930'000 CHF) belegt. Die Gewinne aus dem fraglichen Konto flössen nun in ein Erziehungsprogramm zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, betont die UBS in ihrer Mitteilung.

Die Verwicklung der UBS in den 1MDB-Skandal war bereits im Sommer bekannt worden. Ein UBS-Sprecher hatte schon damals betont, dass die Bank die verdächtigen Transaktionen von sich aus gemeldet habe und "in engem Kontakt mit den Regulatoren" stehe.

(AWP)

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11.10.2016 08:14
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UBS lanciert digitale Vermögensverwaltung in Grossbritannien
10.10.2016 19:03

Zürich (awp) - Die UBS rollt unter dem Namen "UBS SmartWealth" eine rein digitale Vermögensverwaltung in Grossbritannien aus. Diese kommt ganz ohne Berater aus Fleisch und Blut aus und geht im November an den Start. Ab einem Investment von 15'000 GBP sind britische Kunden beim Dienst mit dabei, teilte die Grossbank am Montagabend mit.

Stehe die Plattform zuerst nur einer Gruppe von Kunden zur Verfügung, sei mit einem vollen Roll-out in Grossbritannien früh im Jahr 2017 zu rechnen, heisst es weiter. Dabei könnten die Kunden zwischen aktiven und passiven Anlagestrategien wählen.

ra/

(AWP)

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10.10.2016 08:19
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UBS-Europabank soll im vierten Quartal starten

"Das sollte klappen. Wird es erst Anfang 2017, schafft das keine Probleme", sagte UBS-Vermögensverwaltungschef Jürg Zeltner in einem Interview mit der "SonntagsZeitung" (Ausgabe 9. Oktober). Auch bezüglich des Standorts halte sich die UBS "verschiedene Optionen offen". In den Medien war bisher Frankfurt als Standort genannt worden.

Er erachte eine solche Europabank als nötig, weil er nicht glaube, dass der Schweizer Finanzplatz einen vereinfachten Zugang zu Europa erhalten werde, so Zeltner. Zudem sei es heute zu teuer, in Europa mehrere Tochtergesellschaften zu betreiben. "Deshalb brauchen wir eine effiziente Bank mit einem europaweiten Niederlassungsnetz." Dabei würden "in gewissen Bereichen" Stellen aus der Schweiz abwandern, aber "nicht so viele", sagte der UBS-Manager auf eine entsprechende Frage. Die IT-Infrastruktur für die Europabank werde die UBS aus der Schweiz betreiben.

Insgesamt gehe er davon aus, dass das Sparprogramm der UBS reiche, sagte Zeltner weiter. Weltweit baue die UBS in der Vermögensverwaltung Hunderte von Stellen ab, wie viele genau, gebe die Bank aber nicht bekannt. Keinen Kommentar gab Zeltner zum jüngsten Geschäftsverlauf in der Vermögensverwaltung. "Dazu nur so viel: Es gab keine negativen Überraschungen an den Märkten."

Der "Brexit" gefährde die europäische Stabilität, er erwarte "zähe Verhandlungen" zwischen der EU und Grossbritannien, sagte Zeltner. "Es kann der Schweiz politisch aber helfen, wenn aufgrund dieser Entwicklungen die zum Teil komplexen Vorgaben aus Brüssel hinterfragt werden." Gleichzeitig zeigte er sich überzeugt, dass die Attraktivität des internationalen Finanzplatzes London bestehen bleibe. "Längerfristig könnte Grossbritannien als Gewinner aus dem Brexit hervorgehen."

(AWP)

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07.10.2016 09:59
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Spanien will an UBS-Kundendaten

Die UBS muss nach Frankreich womöglich auch in Spanien Informationen an die Steuerbehörden liefern.

Zumindest haben die spanischen Steuerbehörden eine Anfrage auf internationale Amtshilfe in Steuerangelegenheiten an die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) gestellt, wie auf der Internetseite der UBS zu lesen ist. Kunden könnten sich für Informationen an eine Hotline wenden.

Zuvor hatte der Finanzblog "Inside Paradeplatz" über die Angelegenheit berichtet. Die Bank will sich dazu nicht weiter äussern und verwies auf eine Mitteilung vom Juli, dass einem entsprechenden Gesuch aus Frankreich Folge geleistet werden muss. Bereits damals hatte es geheissen: "UBS erwartet, dass andere Länder ähnliche Anfragen stellen werden". Welche weitere Länder das sein könnten, sagte ein Konzernsprecher auf AWP-Anfrage am Freitag nicht.

In der Mitteilung von Anfang Juli teilte die UBS mit, dass die Grossbank der ESTV Daten zu einer Anzahl von UBS-Kontonummern aus den Jahren 2006 bis 2008 mit Bezug zu ehemaligen oder aktuellen Kunden mit Domizil Frankreich liefern müsse. Man habe eine sogenannte Editionsverfügung erhalten, die auf einer Anfrage für internationale Amtshilfe in Steuersachen aus Frankreich basiert.

Informationsaustausch ab 1. Januar 2017

Die Anfrage sei auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass per 1. Januar 2017 der zwischenstaatliche automatische Informationsaustausch (AIA) in Kraft treten wird. Unter dem AIA werden alle Schweizer Banken verpflichtet sein, den französischen sowie weiteren Steuerbehörden auf jährlicher Basis Daten zur Verfügung stellen, hiess es damals.

Die französischen Steuerbehörden stützten sich laut UBS bei ihrer Anfrage auf Daten, die sie von den deutschen Behörden erhalten haben. Diese haben, wie früher berichtet, in den vergangenen Jahren verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Gewisse Daten, die sich auf in der Schweiz gebuchte UBS-Kunden beziehen, wurden während dieser Untersuchungen sichergestellt und offenbar auch an andere europäische Länder weitergeleitet.

(AWP)

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22.09.2016 08:20
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Fünf Jahre Sergio Ermotti: Läuft es für ihn weiter rund?

Kühl, elegant und scheinbar ohne Anstrengung führt Sergio Ermotti die UBS seit fünf Jahren - in Phasen der Umbrüche eine lange Zeit. Was er erreicht hat, warum er so wenig kritisiert wird und wie es weitergehen könnte.

Von Marc Forster

Singapur vor fünf Jahren: Die Führungsspitze der UBS trifft sich im südostasiatischen Stadtstaat geplant zu einer Sitzung. Doch zehn Tage vorher hat der Milliardenskandal um den Londoner UBS-Händler Kweku Adoboli die Finanzwelt geschockt. Im Luxushotel Ritz-Carlton, wo die Bankspitze tagt, dominiert die Frage nach der Zukunft von Konzernchef Grübel das Geschehen.

Noch bei der Ankunft in Singapur hatte Grübel betont, er bleibe auf seinem Posten. Doch am 24. September übernimmt er die Verantwortung für das Händlerdebakel und tritt zurück. Nachfolger ad interim wird Sergio Ermotti.

Fünf Jahre nach diesen Ereignissen sitzt der heute 56-jährige Tessiner fest im Sattel. Er hat die grösste Schweizer Bank neu ausgerichtet und sie aus dem öffentlichen Dauerbeschuss herausnavigiert, in dem sie seit der Finanzkrise und der Staatsrettung 2008 gestanden hatte. Bis heute gibt es wenig Kritik. Ermottis CEO-Kollege Brady Dougan, der 2007 bis 2015 die Credit Suisse lenkte, war an diesem Punkt seiner Amtszeit bereits angezählt.

Investmentbanker stutzt Investmentbank

Fünf Jahre an der Spitze einer der 20 grössten Banken der Welt ist eine lange Zeit. Noch einmal so lange wird Ermotti kaum auf dem UBS-Chefsessel bleiben. Aber einen triftigen Grund, weswegen er bald zurücktreten müsste, gibt es nicht. Ermotti hält sich scheinbar mühelos im Amt, weil der Umbau der Bank bis heute als der richtige Schritt gesehen wird. Bei der Neuausrichtung drückte Ermotti der UBS seinen Stempel auf. Schon im November 2011 umriss er für die Bank in New York die Pläne, wonach die UBS schwergewichtig ein Vermögensverwalter werden sollte und das einst ruhmumwehte Investmentbanking die zweite Geige spielt.

Ermotti, der selber Investmentbanker war, zeigte keine Skrupel, die Sparte kleinzustutzen, also der Plan Ende 2012 forciert wurde. Die Investmentbank sollte die reichen Privatkunden beim Anlegen unterstützen und sich auf Aktienhandel sowie Börsengänge und Fusionen fokussieren. Vom krisenanfälligen Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen (FICC) liess man die Finger.

Grübel, im seinem Wesen immer ein Trader, hatte die Investmentbank noch einmal zu alter Grösse führen wollen. Doch die Zeiten haben sich geändert, und die als Folge der Finanzkrise verschärfte Regulierung machte das Handelshaus in Teilen unprofitabel. Unter Ermotti wählte die UBS Stabilität, baute Risiken ab und verabschiedete sich von unrealistisch gewordenen Renditezielen. Dafür stärkte sie die Kapitalbasis.

Gnade der späten Ernennung

Was Ermottis Position bis auf weiteres stützt ist gewissermassen auch die Gnade der späten Ernennung. Als er vor fünf Jahren interimistisch, und im darauffolgenden November offiziell UBS-Chef wurde, hatte die Bank die schwierigsten Zeiten hinter sich. Der Steuerstreit mit den USA war beigelegt und die Brandherde aus der Finanzkrise eingedämmt. Ermotti selbst war erst im April 2011 zur UBS gestossen, nachdem sich seine Ambitionen auf den Chefposten der italienischen Bank Unicredit nicht erfüllt hatten.

Unbelastet von der krisenhaften UBS-Vergangenheit wirkt der gutaussehende und gut gekleidete Ermotti bis heute. Die lange Liste der Rechtsfälle geht auf die Sünden seiner Vorgänger zurück. Ermotti wollte das leidige Kapitel von Anfang an hinter sich bringen. Die UBS betätigte sich auch als Whistleblower und wurde für diese Zusammenarbeit mit den Regulierern zum Teil mit geringen Strafen belohnt.

Aus heutiger Sicht besteht das Gefühl, dass Rechtsfälle proaktiv angegangen wurden. Andere machten schlechtere Erfahrungen. Die Credit Suisse setzte im Steuerstreit mit den USA auf lange Verhandlungen und bezahlte 2014 mehr als die UBS. Auf die Deutsche Bank stürzt die Last alter Rechtsfälle erst jetzt hinein.

Wo Licht ist, ist auch Schatten

Der nach aussen kühl-elegante Führungsstil macht Ermotti schwer angreifbar. Dies bedeutet aber nicht, dass die Bank heute problemlos dasteht. Zwar ist die UBS für Privatkunden der grösste Vermögensverwalter der Welt und Nummer eins im wichtigen Markt Asien, aber die Ergebnisse überzeugen manchmal mehr, manchmal weniger. Die UBS-Aktie ist heute ein Viertel mehr wert als im September 2011, ist aber seit der China-Krise Mitte vergangenen Jahres abgesackt. Zwar schüttet die UBS wieder Gewinnanteile aus, aber der Markt hat die Hoffnung weitgehend verloren, dass die Aktie eine Dividendenstory wird.

Supertanker wie die UBS mit 60'000 Mitarbeitern sind schwerfällig. Die dauernden Sparprogramme der letzten Jahre verunsichern UBS-Mitarbeiter vor allem in der Schweiz. Niemand weiss, wie gut die UBS für das Zeitalter der Digitalisierung gerüstet ist.

Und im Grunde genommen kann die UBS heute – im Unterschied etwa zu einem spezialisierten Technologiekonzern – nichts, was die Konkurrenz nicht auch kann. Allein ihre Grösse und ihr guter globaler Ruf bringen ihr gewisse Vorteile. Die Betrachtung der operativen Leistung der UBS und damit der Bilanz der Ermotti-Jahre gleicht immer dem Bild des halbvollen und halbleeren Glases.

Insignien der Macht

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Ermottis Zeit an der UBS-Spitze noch unrühmlich endet. Natürlich kann ein Händlerskandal wie jener um Kweku Adoboli wieder passieren. Die UBS hat die Kontrollmechanismen aber rigoros verschärft, so dass von aussen gelegentlich der Eindruck einer Paranoia entsteht. Diese Kontrollen, wie sie 2011 bestanden, schützen aber auch das Management. Es bräuchte einiges, dass Ermotti wie sein Vorgänger Grübel aus dem Amt scheidet.

Also bleibt ein Rückzug von der UBS-Spitze bis auf weiteres Ermottis eigene Entscheidung. Würde er die UBS im heutigen Zustand verlassen, wäre sein Image anders als bei Grübel, Dougan, Ackermann & Co. intakt. Möglicherweise fällt Ermotti ein Abschied schwer, denn Chef der UBS oder irgendeiner andern Bank diesen Zuschnitts ist man nicht in erster Linie wegen des üppigen Salärs. Es geht um das Gefühl, Dinge zu bewegen, Entscheidungen zu fällen, Macht zu haben.

CEOs reisen unablässig um die Welt und geniessen in vielerlei Hinsicht einen Sonderstatus. Gut möglich, dass Ermotti die Privilegien und die äusseren Zeichen der Macht nicht missen möchte. Zumal es keinen Aufstieg mehr gibt, wenn man bereits einer der grössten Banken der Welt geführt hat. Die Zukunft wird für Ermotti eher aus Verwaltungsratsmandaten, Beratertätigkeiten und karikativen Engagements bestehen, oder er betätigt sich wie sein Vorgänger Grübel als Investor.

CASH

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20.09.2016 11:41
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Gewerkschaften: UBS streicht 56 Stellen in Luxemburg
20.09.2016 11:13

Zürich (awp/sda/reu) - Die Grossbank UBS streicht 56 Stellen in Luxemburg. Die betroffenen Beschäftigten waren in einem Verwaltungszentrum für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden tätig, wie aus einer Mitteilung der Gewerkschaften hervorgeht.

Die Stellen sollen nun nach Breslau in Polen verlagert werden. Ein UBS-Sprecher wollte sich am Dienstag nicht dazu äussern. Die Grossbank hatte angekündigt, in der Vermögensverwaltung mehrere hundert Millionen Franken einsparen zu wollen.

mk

(AWP)

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13.09.2016 08:08
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Schweiz darf UBS-Kundendaten an Niederlande liefern

Die Schlinge um mutmassliche Steuerhinterzieher aus den Niederlanden zieht sich in der Schweiz zu. Das Bundesgericht hat ein Urteil der Vorinstanz aufgehoben.

Nach einem Entscheid des Bundesgerichts darf die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) Daten von UBS-Kunden an die Niederlande liefern.

Die Richter in Lausanne haben am Montag ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts umgestossen. Sie machten damit den Weg frei für Gruppenanfragen ohne Namensnennung zur Ermittlung von Steuerdelinquenten. Die niederländische Steuerbehörde hatte 2015 ein entsprechendes Amtshilfegesuch an die Schweiz gestellt.

Das Gruppenersuchen der niederländischen Steuerbehörde betrifft ihr namentlich nicht bekannte Kunden der UBS, die der Grossbank trotz Aufforderung keinen genügenden Nachweis über die Steuerkonformität erbracht haben.

Die ESTV ordnete im November 2015 die Leistung von Amtshilfe zu einer Person an, welche die fraglichen Kriterien erfüllt und listete die zu übermittelnden Informationen auf. Das Bundesverwaltungsgericht hiess die Beschwerde der betroffenen Person im vergangenen März gut und hob die Verfügung der ESTV auf. (Urteil 2C_276/2016 vom 12, September 2016)

(AWP)

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13.09.2016 08:07
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UBS bittet Aktionäre bei Dividenden um Geduld

Die UBS bittet ihre Aktionäre mit Blick auf künftige Dividenden angesichts noch anhängiger Rechtsfälle und unklarer künftiger Kapitalvorschriften um Geduld.

"In den nächsten drei Jahren, wenn wir das einmal alles hinter uns gelassen haben, sind wir in einer wirklich, wirklich starken Position, um fortdauernd Kapital auf einem attraktiven Niveau an unsere Aktionäre ausschütten zu können", sagte UBS-Finanzchef Kirt Gardner am Montag auf einer Konferenz. Für das laufende Jahr hatte die Großbank den Investoren bereits eine reguläre Dividende auf dem Vorjahresniveau von 60 Rappen in Aussicht gestellt. Allerdings hatten die Aktionäre im Vorjahr auch noch von einer Sonderausschüttung profitiert. Auch künftig wolle das Institut mindestens 50 Prozent des Gewinns ausschütten, bekräftigte Gardner.

(Reuters)

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07.09.2016 08:24
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UBS schliesst Teilabzug aus London nicht aus

Die UBS schliesst einen Abzug einiger ihrer Aktivitäten aus London angesichts des geplanten Brexits nicht aus.

Zwar gebe es dazu noch keine Entscheidung, sagte Bankchef Sergio Ermotti der Nachrichtenagentur Nikkei einer Meldung von Dienstag zufolge. Das Institut sei aber auf alles vorbereitet. "Wir beschäftigen derzeit mehr als 5000 Leute in London und vielleicht könnten 20 bis 30 Prozent unserer Arbeitskräfte betroffen sein", sagte Ermotti. London könne zwar an Bedeutung verlieren - werde aber auch künftig ein wichtiger Finanzplatz sein.

Zudem warnte Ermotti vor Konsequenzen einer Weitergabe von Negativzinsen an Privatkunden. Diese würden das nicht leicht akzeptieren und könnten ihr Geld stattdessen anderswo horten. Allerdings seien Strafzinsen für Privatkunden auch nicht gänzlich ausgeschlossen.

(Reuters)

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05.09.2016 17:16
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Kommentare: 1768

Warum ist tote Hose bei UBS???

 

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