UBS

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09.08.2006 11:00
#1
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UBS

Heute UBS etwas schwach. Wer weiss etwas?

Transito

Valor: 
24476758 - UBS Group
"Ohne Verlierer - keine Gewinner"
06.02.2017 08:18
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UBS-Schweiz Chef erwartet leicht tiefere Mitarbeiterzahl - Gewinnspitze erreicht
05.02.2017 16:11

(Meldung mit Abschnitten 5 bis 9 ergänzt)

Zürich (awp/sda) - Der neue UBS-Schweiz Chef Martin Blessing erwartet, dass die UBS-Schweiz in den nächsten Jahren Stellen streicht. Der Abbau wird sich gemäss Blessing jedoch in engen Grenzen halten. Es seien keine grossen Abbaumassnahmen geplant, sagte Blessing in einem Interview der "SonntagsZeitung". "Ich denke aber, dass unsere Mitarbeiterzahl in den kommenden Jahren leicht abnehmen wird."

Für den Abbau nennt Blessing explizit keine Gründe, er tönt sie jedoch an. So werde die Digitalisierung die Effizienz der Bank erhöhen, sagte er. Vor allem aber erwartet Blessing, dass der Margendruck auf die Bank weiter zunehmen wird. So führe die Bankenregulierung zu steigenden Kosten. Zudem werde der Überschuss im Zinsengeschäft schrumpfen. Die UBS-Schweiz hatte im vergangen Jahr den Personalbestand leicht von 5058 auf 5143 erhöht.

GEWINNSPITZE ERREICHT

Blessing geht davon aus, dass die UBS-Schweiz im laufenden Jahr das Rekordergebnis des letzten Jahres nicht wiederholen kann. Mit 1,8 Mrd CHF hatte die Grossbank im Schweizer Geschäft den höchsten Gewinn seit 2008 erzielt. Er glaube jedoch, dass die Spitze erreicht sei, sagte Blessing. "Künftig wird es schwieriger werden."

Um den Ertrag zu steigern, behält sich die UBS-Schweiz auch vor, Negativzinsen bei sehr vermögenden Privatkunden mit hohen Bargeldbeständen einzuführen. Er könne eine solche Massnahme nicht ausschliessen, sagte Blessing. "Wir planen aber keine Negativzinsen für Sparer."

KEIN BEDARF FÜR ABSPALTUNG

Die von der Konkurrentin Credit Suisse angekündigten Gewinnsteigerungen für deren Schweizer Einheit - bis 2018 will die CS Schweiz einen Gewinn von 2,3 Mrd CHF erreichen - kommentierte der UBS Schweiz-Chef skeptisch. Zwar konzentriere er sich auf seinen Job bei der UBS, betonte er. "Nur so viel: Um ein solches Ziel zu erreichen, müsste sich aus unserer Sicht das Marktumfeld stark ändern." Von einer solchen Erholung würde die UBS aber als Marktführerin besonders profitieren.

Eine Abspaltung des Schweizer Geschäfts analog zu den CS-Plänen würde für die UBS "keinen Sinn" machen und sei auch nicht im Sinn der Aktionäre, zeigte sich Blessing auf eine entsprechende Frage überzeugt. "Eine teilweise an der Börse kotierte Tochtergesellschaft macht vieles komplizierter." Er sehe nicht, wie Kunden davon profitieren sollten.

AGGRESSIVE KREDITVERGABE GEFÄHRLICH

Die UBS sei in den letzten Jahren im Schweizer Hypothekarmarkt "bewusst vorsichtig" und unter dem Markt gewachsen, so Blessing. Im jetzigen Umfeld halte er eine aggressive Kreditvergabe für gefährlich.

Wenig kann der UBS Schweiz-Chef denn auch den Bestrebungen für eine erleichterten Vergabe für Hypothekarkredite abgewinnen, wie sie von Raiffeisen angeregt worden war. Die Immobilienpreise seien jetzt schon hoch - würde die Nachfrage künstlich befeuert, würden die Preise weiter stiegen. "Das ist der falsche Ansatz." Die Frage sei doch, ob sich die Leute die Immobilie auch noch leisten könnten, wenn die Zinsen wieder anstiegen.

Gleichzeit spüre man die zunehmende Konkurrenz im Hypothekargeschäft. "Wir spüren, dass immer mehr Versicherer und Pensionskassen ins Geschäft einsteigen, mit aggressiven Preisen." Das führe aber dazu, dass alle Schweizer mit ihren Vorsorgegeldern die Risiken mittrügen, die ein Zinsanstieg mit sich bringe. "Das kann gefährlich werden."

tp

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

02.02.2017 11:17
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alpenland hat am 02.02.2017 - 11:11 folgendes geschrieben:

die R beträgt immerhin noch immer 3.8%
ich versteh dies nicht so ganz.

CEO Sergio Ermotti On Q4 2016 Results - Earnings Call Transcript

Wealth management Americas posted very strong profits and our financial advisers maintained their industry-leading productivity levels. As we do every quarter, we recently asked our clients and other investors in the U.S. about their sentiment towards the economy. The survey shows that, after being highly defensive prior to the election by moving to cash and more conservating asset allocation, they became significantly more optimistic about the economy and markets after the election. This said, business owners had a demanding first 100-day list for the new administration and will need to see concrete actions to support their optimism.

Personal and corporate had a solid quarter with robust net new business volumes. Asset management grew profit, and our investment bank substantially increased profits on its highest Q4 revenues since 2012. During 2016, we took decisive actions to protect our profitability and, as a result, we reported a solid financial performance. Notwithstanding strong revenue headwinds, our ability to control and reduce costs resulted in adjusted pre-tax profit declining by just 3% to CHF5.4 billion.

Heute zieht die Deutsche Bank wegen ihren Zahlen alle Bankentitel nach unten vorerst.

02.02.2017 11:11
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warum die aktuelle Schwäche ???

die R beträgt immerhin noch immer 3.8%
ich versteh dies nicht so ganz.

CEO Sergio Ermotti On Q4 2016 Results - Earnings Call Transcript

Wealth management Americas posted very strong profits and our financial advisers maintained their industry-leading productivity levels. As we do every quarter, we recently asked our clients and other investors in the U.S. about their sentiment towards the economy. The survey shows that, after being highly defensive prior to the election by moving to cash and more conservating asset allocation, they became significantly more optimistic about the economy and markets after the election. This said, business owners had a demanding first 100-day list for the new administration and will need to see concrete actions to support their optimism.

Personal and corporate had a solid quarter with robust net new business volumes. Asset management grew profit, and our investment bank substantially increased profits on its highest Q4 revenues since 2012. During 2016, we took decisive actions to protect our profitability and, as a result, we reported a solid financial performance. Notwithstanding strong revenue headwinds, our ability to control and reduce costs resulted in adjusted pre-tax profit declining by just 3% to CHF5.4 billion.

30.01.2017 11:32
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UBS erfreulich heute, Citi für Buy

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank Citigroup hat die Aktie der UBS auf "Buy" belassen. Vor der Berichtssaison im Finanzsektor rate er weiterhin zum Übergewichten von Schweizer Instituten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer Branchenstudie vom Freitag. Der zuletzt spürbare Gegenwind bei den Erträgen dürfte dort nachlassen, während andere Faktoren wie die Aussicht auf steigende US-Zinsen unterstützend wirkten./tih/gl 

SoGen, HSBC und Baaderbank sehen alle 20 CHF

Hab mir paar Calls zugelegt.

 

27.01.2017 20:12
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Die Zahlen der UBS interessieren kein Mensch. Ich habe mein Tagesverlust auch lächelnd zur Kenntnis genommen.

Anders wird es bei der CS sein. Rote Zahlen, steigender Kurs, Kommentare bis zum Abwinken.

Was macht die CS besser als die UBS???

Nicht ernst nehmen!!!:))((

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

27.01.2017 08:29
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UBS übertrifft Erwartungen im Schlussquartal - Etwas zuversichtlicher
27.01.2017 08:24

(Insbesondere ergänzt um Angaben zu den Geschäftsfeldern)

Zürich (awp) - Die UBS hat im vierten Quartal 2016 die Markterwartungen deutlich übertroffen. Positiv wirkten sich der leicht anziehende Geschäftsertrag sowie deutlich geringere Rückstellungen für Rechtsrisiken aus. Die Aktionäre sollen eine ordentliche Dividende von 60 Rappen erhalten. Und mit Blick nach vorne gibt sich die Grossbank etwas weniger vorsichtig als auch schon.

Im Schlussquartal erwirtschaftete die grösste Schweizer Bank einen Gewinn von 738 Mio CHF. Damit blieb die UBS etwas hinter den im Vorjahr erreichten 949 Mio CHF zurück - allerdings wirkten sich damals hohe Steuergutschriften positiv auf das Ergebnis aus. Vor Steuern weist die Bank im vierten Quartal 2016 einen Gewinn von 848 Mio aus, nach 234 Mio im Vorjahr und 877 im dritten Quartal.

Im Quartalsergebnis enthalten sind als Sonderfaktoren zusätzliche Rückstellungen für Rechtsfälle und ähnliches von 162 Mio CHF, eine Nettohöherbewertung von latenten Steueransprüchen im Umfang von 166 Mio CHF sowie Restrukturierungskosten in Höhe von 372 Mio CHF, schreibt die Bank am Freitag in einer Mitteilung.

Die gesamten Erträge stiegen im Schlussquartal auf 7,1 Mrd CHF nach 6,8 Mrd im Vorjahr und 7,0 Mrd im Vorquartal. Bei einem Geschäftsaufwand von 6,2 Mrd CHF ergab sich eine Cost/Income Ratio von 87,7%. Die Zahlen des vierten Quartals lagen insgesamt deutlich über den Erwartungen der Analysten.

CEO Sergio Ermotti zeigt sich laut Mitteilung zufrieden mit dem Ergebnis: "2016 war das Marktumfeld sehr anspruchsvoll, trotzdem erzielten wir ein solides Ergebnis." Wealth Management Americas habe ein Rekordresultat und das Schweizer Personal & Corporate Banking das beste Jahresergebnis seit 2008 erreicht, so der UBS-Chef weiter.

DIVIDENDE VON 60 RAPPEN

Für das Gesamtjahr 2016 blieb der Konzerngewinn mit 3,3 Mrd CHF deutlich unter den 6,2 Mrd CHF des Vorjahres. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 0,60 CHF erhalten. Im Vorjahr wurden insgesamt 0,85 CHF ausgeschüttet: zur ordentlichen Dividende von 0,60 CHF kam damals noch eine Sonderdividende von 0,25 CHF im Zusammenhang mit den bedeutenden Höherbewertungen von latenten Steueransprüchen.

Kaum verändert hat sich die Kapitalposition der Bank zum Jahresende. Die harte Kernkapitalquote (CET1, vollständig umgesetzt) reduzierte sich auf 13,8%, nach 14,0% per Ende des dritten Quartals. Die Bank will bekanntlich mit einer Quote von mindestens 13% operieren; dieses Ziel bestätigte sie am Freitag. Die CET1-Leverage Ratio verbesserte sich leicht auf 3,5% nach 3,4% per Ende September.

MIT KOSTENEINSPARUNGEN AUF KURS

Weitere Fortschritte verzeichnete die UBS in ihren Bemühungen zur Reduktion der Kosten. So wurden im vierten Quartal weitere 100 Mio eingespart, womit sich die annualisierten Kosteneinsparungen nun auf 1,6 Mrd belaufen. Die UBS sieht sich weiter auf Kurs, das anvisierte Sparziel von 2,1 Mrd bis Ende 2017 (im Vergleich zu 2013) zu erreichen. Die Restrukturierungskosten erwartet die Bankführung bis Ende 2017 in etwa auf dem aktuellen Niveau, danach sollten sie dann abnehmen.

KUNDEN ZIEHEN GELDER AB

In den Vermögensverwaltungseinheiten sind im Schlussquartal Gelder abgezogen worden: Insgesamt verzeichnete das Wealth Management einen Nettoabfluss von 4,1 Mrd CHF (Q3: +9,4 Mrd). Dafür verantwortlich seien zur Hauptsache grenzüberschreitende Abflüsse in Höhe von 7,4 Mrd CHF vor allem in den Emerging Markets und Asien/Pazifik. Im Gesamtjahr zog das Wealth Management netto insgesamt knapp 27 Mrd CHF an. Weiter zurück ging die Bruttomarge, welche im vierten Quartal noch 73 Basispunkte erreichte nach 76 BP im Vorquartal.

Im Bereich Wealth Management Americas flossen im Schlussquartal 1,3 Mrd USD ab (Q3: +0,8 Mrd). Das US-Vermögensverwaltungsgeschäft erzielte im Gesamtjahr 2016 einen neuen Rekordgewinn.

Ebenfalls sehr gut lief es im Schweizer Personal & Corporate Banking, das das beste Vorsteuerergebnis seit 2008 erreichte.

Die Investment Bank konnte sich im vierten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode zwar deutlich steigern, auf Gesamtjahressicht resultierte jedoch ein Rückgang des Vorsteuergewinns von über 45%.

ETWAS WENIGER ZURÜCKHALTENDER AUSBLICK

Mit Blick nach vorne gibt sich die UBS weiter zurückhaltend, aber etwas weniger ausgeprägt als auch schon. Wohl seien Kundenstimmung und Transaktionsvolumen weiterhin durch makroökonomische Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und divergierende politische Stossrichtungen beeinträchtigt. Dennoch beobachte die Bank, vor allem in den USA, erste Anzeichen eines wachsenden Anlegervertrauens. Dies werde dem Wealth-Management-Geschäft möglicherweise zugutekommen.

Tiefer als erwartete und negative Zinsen, insbesondere in der Schweiz und der Eurozone, setzen die Nettozinsmarge weiterhin unter Druck. Höhere US-Dollar-Zinsen könnten möglicherweise kompensierend wirken, hofft die UBS. Weiter steigende Kapitalanforderungen und Kosten seien indes aus deren Umsetzung der neuen Bankkapitalstandards in der Schweiz sowie der angekündigten weiteren Anpassungen des internationalen regulatorischen Rahmens für Banken zu erwarten.

gab/ys

(AWP)

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12.01.2017 10:16
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12.01.2017 | 08:44#UBS – Société Générale erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Gestern nach Börsenschluss hat die französische Bank Société Générale die Einstufung von UBS (CHF 16.75) von „Hold“ auf „Buy“ und das Kursziel von CHF 14.50 auf CHF 20 erhöht. Die grösste Schweizer Bank habe ein schwieriges Jahr hinter sich, heisst es in der Studie. Die makroökonomischen Entwicklungen würden jedoch auf einen viel stärkeren Geschäftsgang im 2017 sowie in den folgenden Jahren hindeuten. Angesichts der steiler werdenden US-Zinskurve sollte das Zinsergebnis steigen. Zudem seien die Volumen im Devisengeschäft deutlich höher, womit Ende 2018 ein Überschusskapital erwartet werden dürfe.

15.12.2016 10:34
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Ein Für@*en mehr in die Luft...

Pesche hat am 14.12.2016 - 10:55 folgendes geschrieben:

Gemäss heutiger Ausgabe von der AZ, spricht F. Bloch in der Börsen Kolumne von einem Kursfeuerwerk das zu erwarten ist bei der UBS.

Zwei Grossbanken sollen die Aktien der UBS aufkaufen für Grosskunden. 

 

Weiss jemand mehr. Bis jetzt fällt die UBS seit meinem Kauf bei 17. Was leider bei meinen Aktienkäufen der Normalfall ist

Wer schon Jahrzehnte mehr oder weniger aktiv an der Börse mittut, weiss, wieviel Nonsence phantasiert wird. Da beeindrucken uns irgendwelche Wirtschaftsjournalisten wenig mit ihren Artikeln - schliesslich müssen die ja von Zeit zu Zeit etwas von sich geben.

Das UBS Aktionariat ist derart breit gestreut, dass auch "Grosskunden" nicht einfach "aufkaufen" können. Hunderte von Pensionsfonds und Zigtausende von Privatanlegern sind da beteiligt. Zudem müssen ab einer geringen einstelligen Prozentzahl an Aktien die Käufer bekannt werden (Eintrag zwecks Transparenz?). Selbst Ölscheichs können (und wollen) das nicht einfach so stemmen. Dann müsste man noch wissen, was das dem Käufer bringen soll? Die UBS möchte weltgrösster Vermögensverwalter sein. Das Investmentgeschäft sollte heute gerade mal so gross sein, dass es den Anforderungen seiner Grosskunden genügen kann.

Nein, einfach mal vergessen! Viel wichtiger ist ein langer Horizont bei der Anlage von Aktien. Als Beispiel möchte ich einen Russlandfond erwähnen, den ich vor rund 3 Jahren gekauft habe. Der war, wie meine UBS-Titel noch vor mehreren Monaten mit über 30% im Minus. Heute glänzt der mit rund 24% plus! Nun gut, ich bin jemand, der beim Kanonendonner gern mal nachkauft, wenn ich von etwas überzeugt bin.

Geduld ist die Mutter manchen Erfolgs.

14.12.2016 12:28
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braeboe hat am 14.12.2016 - 12:10 folgendes geschrieben:

Hast du einen Link zum AZ Artikel?

Leider nicht, habe den Artikel in der heutigen Solothurner Zeitung gelesen.

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14.12.2016 12:10
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Hast du einen Link zum AZ Artikel?

14.12.2016 10:55
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UBS vor Kursfeuerwerk?

Gemäss heutiger Ausgabe von der AZ, spricht F. Bloch in der Börsen Kolumne von einem Kursfeuerwerk das zu erwarten ist bei der UBS.

Zwei Grossbanken sollen die Aktien der UBS aufkaufen für Grosskunden. 

 

Weiss jemand mehr. Bis jetzt fällt die UBS seit meinem Kauf bei 17. Was leider bei meinen Aktienkäufen der Normalfall ist Sad

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07.12.2016 12:29
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Gebe Dir Recht!!

Allerdings gibt es vermehrt Signale von über 20 Fr. und neuerdings auch wieder von einer Sonderdividende.

NB) Was CS kann wird auch UBS können!!!:)

  

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07.12.2016 11:42
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Etwas spät, oder?

Pesche hat am 07.12.2016 - 10:01 folgendes geschrieben:

Habe heute morgen noch einen Posten für 17 bekommen. Nun warte ich dass mein EP von 19.004 endlich kommt. 

Und ich habe heute Morgen nochmals etwas weiter abgebaut!

Meiner Meinung nach hättest Du vor wenigen Wochen noch bei 14 und 15 Franken günstig einkaufen können. Wir hatten jetzt in den letzten 14 Tagen eine starke Aufwärtsbewegung, sodass mit einer technischen Korrektur gerechnet werden muss.

Andererseits hat jetzt wohl mancher Pensionskassenverwalter "mutig" in den Korb gegriffen oder wird dies noch vor Mitte Dezember tun.

Die alte Regel gilt immer noch: "Kaufe bei schlechten Nachrichten, stelle Gewinne bei Aufwärtsphasen glatt".

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass UBS ins Depot gehört. Natürlich eine Frage der anteilsmässigen Gewichtung.

07.12.2016 10:01
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Habe heute morgen noch einen Posten für 17 bekommen. Nun warte ich dass mein EP von 19.004 endlich kommt. 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

06.12.2016 16:56
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Nein, kein Lotto...

jimmy hat am 06.12.2016 - 15:05 folgendes geschrieben:

Endlich, die 17 ist nicht weit weg, Ende Jahr tippe ich auf zwischen 17.50 und 18.00. Ja klar es ist nicht Lotto.

Aber seit dem Regime und VR-Präsident Axel Weber wurde ein Kurswechsel eingeleitet, der endlich seine Früchte trägt!

Tipp an Untentschlossene: Es sind noch Strafen hängig, zB Frankreich. Die Forderungen waren exorbitant und die UBS musste 1 Milliarde als Kaution hinterlegen. Der Fall wird vermutlich in einem Gerichtsentscheid im 1. Quartal 2017 entschieden. In der Regel macht der Kurs einen Upmove, wenn ein Urteil oder ein Vergleich vorliegt.

Mittelfristig sehe ich den Kurs bei 20 Fr. Trotzdem habe ich heute wieder abgebaut, da ich ein so genanntes Klumpenrisiko trage.

06.12.2016 15:05
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Endlich, die 17 ist nicht weit weg, Ende Jahr tippe ich auf zwischen 17.50 und 18.00. Ja klar es ist nicht Lotto.

30.11.2016 18:30
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Einfach abwarten und weiter Whisky schlürfen...

Das war heute wieder ein guter Tag! 38 Rappen nach Norden. Da kann man ruhig weiter warten, eventuell 10 - 15% auf Safety (zB Nestlé) umschichten.

22.11.2016 09:03
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UBS zieht sich weiter aus Deutschland zurück

Die UBS schliesst in Deutschland zum Jahresende ihre Niederlassungen in Köln und Bielefeld.

Die Standorte werden überzählig, weil der deutsche Wealth-Management-Markt neu mit nur noch drei anstatt vier Regionen abgedeckt wird.

Die Region West wird in die Region Nord integriert, berichtet das deutsche Newsportal "Private Banking Magazin" unter Berufung auf gut informiere Kreise. Der Sachverhalt sei von einem UBS-Sprecher bestätigt worden. Man sei zu dem Ergebnis gekommen, die Wachstumsstrategie der UBS Deutschland mit den drei umsatzmässig ähnlich grossen Wealth-Management-Regionen Nord, Mitte und Süd am besten verwirklichen zu können, heisst es weiter.

Nach dem Vollzug der beiden Schliessungen betreibe die UBS noch insgesamt sechs Vermögensverwaltungs-Standorte in Deutschland: München, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Berlin. Ende 2012 seien es noch zwölf Niederlassungen gewesen.

(AWP)

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15.11.2016 10:06
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@ marabu

ja nach einem Anstieg von über 20 % in 1 Woche gehört das dazu, aber wenn Trump das macht was er sagt deregulieren etc., werden die noch hohe steigen, gute Boden Bildung jetzt.

@ Domtom01

ja UBS ist ein Schritt voraus, es ist Zeit das die Banken von Rot auf grün wechseln.  Ich werde wahrscheinlich dieser UBS behalten bis zum letzten Atem Zug, wie den eine gute Flasche Wien im Keller das nie getrunken wird. Die Erben werden sich freuen auf das Wien natürlich.

15.11.2016 08:56
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Ich denke nein...

Bei derart starken Aufwärtsbewegungen muss es zwangsläufig zu technischen Korrekturen (Sagt man dem so?) kommen. Ich rechne mit Gewinnmitnahmen.

14.11.2016 23:54
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Was meint werden wir Charttechnisch noch diese Woche die 17 sehen?

14.11.2016 18:21
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Feuerwerk! Fast wie Silvester...

Ja, eigentlich besser als Silvester! Ich war immer überzeugt, dass sich Geduld auszahlt. Innert weniger Tage spülte das viel Buchgeld aufs Konto. Donald sei Dank!

P.S. Hätte ihm auch meine Stimme gegeben. Er ist ein Grobian, aber wenigstens ehrlich. Sie trug eine Maske, und dahinter eine Fratze der Unterwelt.

14.11.2016 16:05
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Haben mit der Restrukturierung früher begonnen, sind weniger riskant nach unten, aber weniger volatil nach oben. Im Übrigen werden die beiden Banken "parallel" laufen. Bin aber in CS, weil sie mehr Aufhol-Potenzial haben. Ist aber alles nur meine Meinung und keine Empfehlung... oder doch? Na ja, ich finde die Entwicklung insgesamt und die von der CS im Besonderen sehr erfreulich fürs Portfolio.

14.11.2016 15:45
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@ Domtom01

Ich habe in CS betreffend aus Bruch nach oben dein Beitrag gelesen, deine Meinung zu UBS wird mich interessieren 

11.11.2016 09:46
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Bis Ende 2014 verliefen die Charts der beiden Banken "im Gleichschritt". Danach geriet die CS ins Hintertreffen (grossteils selbst verschuldet). Die UBS hat früher damit begonnen, ihren Saustall auszumisten, ist aber sicher noch nicht fertig.

Auch die CS muss ihren Dreck aufräumen, ist zeitlich noch hinter der UBS zurück, aber ich halte den Abschlag von über 30% mittlerweile für zu hoch. Zudem ist seit der unerwarteten Wahl eine zusätzliche Dynamik ins Spiel gekommen, die allen Finanzwerten etwas helfen sollte. Zumindest ziehen die Zinsen in den USA und auch in D schon spürbar an, was zunächst ebenfalls unterstützend wirken dürfte.

Was ein (zu schneller) Zinsanstieg an Folgen haben könnte, klammere ich hier erst einmal aus. Das werden wir dann in einigen Monaten vielleicht sehen und diskutieren.

Hier der Chartvergleich:

10.11.2016 21:48
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Sehr erfreulich das war ein langer Durst streck. Ich denke es wird in die nächsten 2 Monate volatile blieben, aber nach Angaben USA sieht es für die Banken relative positive aus. Es ist wie ein grosse Ahhh für die Banken Sektor. Befreiung schlage nach 8 Jahren.

07.11.2016 12:12
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Warum sind alle Leute bei der CS aktiv?

UBS läuft doch alleine!!

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02.11.2016 12:46
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Frage an die Techniker:

Wann soll ich UBS aufstocken????

Gibt es eine Linie welche man (ich) beachten muss?

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28.10.2016 08:25
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UBS punktet mit Schweiz-Geschäft und Neugeld

Dank eines guten Schweizer Geschäfts hat sich die UBS im dritten Quartal einigermassen behauptet. Vorbörslich steigt die Aktie deutlich.

Unter dem Strich verdiente die grösste Schweizer Bank in der Periode von Juli bis September 0,83 Milliarden Franken, im dritten Quartal 2015 waren es wegen eines hohen (positiven) Steuereffektes 2,07 Milliarden Franken und im Vorquartal 1,03 Milliarden Franken gewesen.

Auf Vorsteuerebene erzielte sie einen Gewinn von 0,88 Milliarden Franken (VJ 0,79 Milliarden), bereinigt um Sonderfaktoren waren es gar 1,30 Milliarden Franken (+33 Prozent gg. VJ). Als Sonderfaktoren genannt werden u.a. eine Nettohöherbewertung von latenten Steueransprüchen von 424 Mio Franken oder zusätzliche Rückstellungen für Rechtsfälle von 408 Mio Franken.

Vorbörslich ist die UBS-Aktie die einzige, die einen Kursanstieg zeigt. Die Valoren legen um 1,8 Prozent zu, während der SMI im Zeichen schlechter Vorgaben um 0,05 Prozent fällt. Im bisherigen Gesamtjahr hat die UBS an der Börse deutlich gelitten und ihr Aktienkurs ist aktuell 30 Prozent tiefer als am Jahresanfang. Der Leitindex SMI, dem die UBS-Aktie angehört, tendiert aktuell 10,5 Prozent tiefer als Anfang Januar.

Vorsteuer-Prognose übertroffen

Die gesamten Erträge erreichten derweil 7,03 Milliarden und waren damit etwas tiefer als im Vorjahres- wie auch im Vorquartal. Bei Aufwendungen von 6,15 Milliarden Franken gab sich zuletzt eine Cost/Income Ratio von 87,5 Prozent, wie die Bank am Freitag mitteilte. Besonders erfreut zeigt sich die Bank vom Ergebnis der Vermögensverwaltungseinheiten und dem Schweizer Geschäft. Im Investmentbanking litt die Bank im Vergleich zur Konkurrenz unter der höheren Präsenz in den asiatischen und europäischen Märkten.

Insgesamt lag die UBS mit ihren Quartalszahlen etwas über den Erwartungen von Analysten. Diese hatten gemäss AWP-Konsens einen Reingewinn von 835 Mio, einen Vorsteuergewinn von 666 Mio sowie Erträge von 6,88 Milliarden Franken prognostiziert.

Ermotti zufrieden

CEO Sergio Ermotti zeigt sich in der Mitteilung zufrieden mit dem Ergebnis: "Es war ein starkes Ergebnis über alle Unternehmensbereiche hinweg, trotz Saisoneffekten sowie den anhaltend schwierigen makroökonomischen, geopolitischen und marktbedingten Verhältnissen."

Die Grossbank hat auch weiter an ihrer Kostenbasis gearbeitet und Berichtsquartal zusätzliche 100 Mio Franken eingespart; im laufenden Kostensparprogramm (2,1 Milliarden bis Ende 2017 gegenüber Kostenbasis 2013) steht sie damit bei 1,5 Milliarden. Sie sieht sich auf Kurs, das Ziel im genannten Rahmen zu erreichen.

Ausserdem hat die UBS weitere Neugelder angezogen. Insgesamt sind es bei den Wealth Management Einheiten 9,4 Milliarden Franken, im Bereich Wealth Management Americas 0,8 Milliarden USD.

Vorsichtiger Ausblick

Mit Blick nach vorne bleibt die UBS allerdings gewohnt zurückhaltend. Die zugrunde liegende makroökonomische und geopolitische Unsicherheit trage zu anhaltender Risikoaversion der Kunden sowie generell niedrigen Transaktionsvolumen bei, heisst es dazu. Die tiefen bzw. negativen Zinsen stellten zudem nach wie vor eine bedeutende Belastung dar. Eine Aufhellung dieser Bedingungen ist nach Ansicht der Grossbank in absehbarer Zukunft unwahrscheinlich.

Zudem werde die Umsetzung der neuen Bankkapitalstandards in der Schweiz sowie die angekündigten weiteren Anpassungen des internationalen regulatorischen Rahmens für Banken steigende Kapitalanforderungen und Kosten zur Folge haben.

Die UBS sieht sich aber gut aufgestellt, um diesen Herausforderungen zu begegnen und von einer auch nur moderaten Erholung des Marktumfelds zu profitieren. "Wir werden unsere Strategie weiterhin diszipliniert umsetzen sowie Risiken und Ressourcen umsichtig bewirtschaften", bekräftigt CEO Ermotti den eingeschlagenen Kurs.

(AWP/cash)

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28.10.2016 08:23
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UBS erhöht Rückstellungen in US-Hypothekenstreit

Die UBS stellt sich bei diversen Rechtsfällen am US-Hypothekenmarkt auf Milliardenkosten ein.

Der weltgrößte Vermögensverwalter erhöhte seine Rückstellungen für mehrere dort anhängige Streitigkeiten im Sommerquartal um 417 Millionen Dollar auf 1,4 Milliarden Dollar, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Quartalsbericht hervorgeht.

Der Hypothekenstreit in den USA ist einer der größten noch anhängigen Rechtsfälle der Bank. Auch andere Banken sind betroffen. Der Deutschen Bank etwa droht vom US-Justizministerium eine Strafe über 14 Milliarden Dollar.

Viele Großbanken hatten in den USA Hypotheken an mittellose Familien vergeben. Die Risiken wurden anschließend an Investoren weitergereicht - in Form von hochkomplexen Anleihen, die den Banken hohe Gebühren brachten. Als der Markt 2007 kollabierte, erwiesen sich diese Bonds als wertlos. Viele der Käufer fühlten sich über den Tisch gezogen und klagten erfolgreich gegen die Banken.

Die UBS sieht sich neben einem Verfahren beim Justizministerium auch mit anderen Rechtsfällen am US-Hypothekenmarkt konfrontiert. Die Analysten von JPMorgan hatten für diese Fälle zuletzt eine Buße von insgesamt zwei Milliarden Dollar für die UBS erwartet. Konzernweit lagen die Vorsorgen für Rechtsstreitigkeiten bei dem Schweizer Institut Ende September bei 2,98 Milliarden Franken.

Dank einer guten Entwicklung im US-Vermögensverwaltungsgeschäft und geringeren Kosten durch das laufende Sparprogramm steigerte die UBS ihren Vorsteuergewinn von Juni bis September dennoch um elf Prozent auf 877 Millionen Franken.

(Reuters)

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