UBS

UBS Aktie 

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MarcusFabian
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UBS

Seh' ich auch so. Im übrigen fehlt die Citi in dieser Aufstellung.

untouchable
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UBS

Johnny P wrote:

Entweder sind die UBS wirklich die dümmsten oder sie bewerten die Papiere fairer als ihre Kollegen. Die Amibanken werden noch dicke Abschreibungen vornehmen müssen, da bin ich ziemlich sicher.

UBS wird die nächste Zeit weiter geprügelt werden. Nichts desto trotz denke ich dass wir spätestens im 2. Quartal überascht sein werden dass nicht alles so schlecht ist wies nun schlecht geredet wird. [/list]

alpenland
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habt ihr sicher auch gelesen (Cash Guru)

denke die müssen mitmachen, sonst würde Absturzgefahr herrschen.

UBS - Kapitalerhöhung - Grossaktionär Singapur hat sich immer noch nicht explizit geäussert, lässt vorerst immer nur nahe stehende Kreise sich informell outen. Profis rechnen aber mit einem "Mitmachen".

reckefoller
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UBS

finde nach wie vor, dass ein finanzprofi und nicht ein jurist an die ubs spitze gehört

schlage deshalb als ubs vr präsi vor: dieter behring. ist erst noch aus basel, das passt. und mit seinem superprogramm kann die ubs dann ganz schön rendite einfahren... Biggrin

Bert.
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@Marcus Fabian

In deiner Banken Statistik fehlt die Citigroup die hats noch mehr verhakkt als die UBS!

Lieber einen Spatzen in der Hand als eine Taube auf dem Dach!

morgenstern
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UBS

Johnny P wrote:

Entweder sind die UBS wirklich die dümmsten oder sie bewerten die Papiere fairer als ihre Kollegen. Die Amibanken werden noch dicke Abschreibungen vornehmen müssen, da bin ich ziemlich sicher.

schlicht und einfach gesagt: ubs war nicht eine bank für jederman sondern die bank für zocker.... es stellt sich nun die frage weshalb ein rechtsanwalt mr. kurrer gewählt wurde? ich schätze mal die flut der anklagen stehen unmittelbar bevor. und wieviel darfs diesmal sein zum abschreiben? zwischen 5-10milliaren oder darf es noch ein bisschen mehr sein??? ja ja ospel hast dich leicht verospelt mit deiner zockermanschaft. :roll:

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

Sokrates Onassis
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Re: UBS - Langfristige Anlage

@yenstorm

Oder UBS versucht noch mehr andere Risiken einzugehen,

um den Schaden wieder gut zu machen Wink

mfg

GELD VERLIERT MAN NIE,ES WECHSELT NUR DEN BESITZER

reckefoller
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UBS

mache mir auch keine sorgen um die ubs, aber man muss in rechnung ziehen, dass die langfristigen kurschancen nicht so super sind, wie es der absturz von 80 auf 24 und wieder rauf 36 rein optisch vermuten liesse. durch die kapitalerhöhungen werden in zukunft kurse um 60 den früheren 80 entsprechen, und das wird nun gewiss so schnell nicht mehr errreicht werden. realistisch sind dereinst wohl eher kapitalerhöhungsbereinigte kurse gegen 40 rum, was gegenüber jetzt immerhin einer um ca. 30% höheren totalbewertung entsprechen würde. das geht nicht von heute auf morgen.

marco
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Was meint Ihr zu einer Kurzfristingen Kursentwicklung bis zum 6mai und was koennen wir erwarten am 6 mai :?: :?: :?: :?: :?:

marco
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Keine Erwartungen?

oder eine Kursturz?

reckefoller
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UBS

da wird jetzt wohl mal die kapitalerhöhung abgewartet. nach dem aufstieg von 24 reotour auf 36 ist vorerst die luft mal draussen, die wird jetzt so ein bisschen hin- und herschwanken und sich nach der kapitalerhöhung repositionieren. würde meinen, die sind selbst für gewiefte daytrader momentan ne knacknuss. für mittel bis langfristige investments vielleicht 25-30% plus. wie lange so ne erholungdauern kann, hat man bei der zürich gesehen - die sind noch viel krasser abgestürzt und noch immer auf dem langen weg zurück.

mckinley
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UBS

Also heute scheint die Post ab zu gehen....

Wer in der Glücklichen Lage war (wie z.B. ich) kaufte vorgestern beim groben Minus von 3.xx% zu und ist heute auf der Sonnenseite mit 5,xx% +

Also mit Daytrade lassen sich ein paar Fränkli holen, wobei natürlich das Risiko entsprechend ist und der Einsatz eher höher sein muss, damit sich das überhaupt rechnet....

Ich hoffe es gab noch viele andere die von vorgestern auf heute + gemacht haben

reckefoller
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versteh ich das jetzt richtig? du tradest die aktie selbst mit diesen differenzen? das braucht ja dann wirklich hohe einsätze, damit was rauspringt, also mehrere tausend aktien jeweils? oder waren das calls??

mckinley
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UBS

reckefoller wrote:

versteh ich das jetzt richtig? du tradest die aktie selbst mit diesen differenzen? das braucht ja dann wirklich hohe einsätze, damit was rauspringt, also mehrere tausend aktien jeweils? oder waren das calls??

Nein trade mit den aktien selbst....

Kaufen und Verkaufen....

Volumen ist im 5stelligen CHF bereich.. also nicht extrem hoch, aber man holt trotzdem 4stelliges Plus in 2 Tagen raus

Mit Optionen und CFD's holst du natürlich noch mehr raus dafür noch Riskanter...

reckefoller
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UBS

na ja, ist alles relativ - volumen im 5stelligen bereich, also mindestens 10'000 aktien a fr. 36 das stück, sind also positionen von circa einer halben million oder mehr, das ist für meine verhältnisse dann doch eher enorm Biggrin

sehe gerade, irrtum meinerseits, also im 5stelligen chf bereich, nicht 5stellige anzahl aktien, das wären dann also eben die erwähnten 500 - 2500 aktien pro deal, auch schon ganz hoch

na dan viel glück weiterhin Biggrin

alpenland
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habe Fuw studiert

nachher weis ich genau gleichviel !!! :cry: :cry:

Es gibt einen Artikel "haben die Banken zu viel abgeschrieben" ?

oder eine Aussage "das dicke Ende kommt erst noch" ?

Ich persönlich gehe davon aus, dass man an der Ausbüglung des Problems arbeitet.

schönes WE an Alle

Elias
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UBS

mckinley wrote:

Nein trade mit den aktien selbst....

Kaufen und Verkaufen....

Volumen ist im 5stelligen CHF bereich.. also nicht extrem hoch, aber man holt trotzdem 4stelliges Plus in 2 Tagen raus

Kaufen und mit Gewinn verkaufen funktioniert nur, wenn die Kurse steigen bzw. in einem bullishen Umfeld.

Mit diesem "System" wird man früher oder später vom Spekulant zum Anleger und wartet auf bessere Zeiten oder man verkauft irgendwann mit Verlust.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

mckinley
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UBS

Elias wrote:

Kaufen und mit Gewinn verkaufen funktioniert nur, wenn die Kurse steigen bzw. in einem bullishen Umfeld.

Mit diesem "System" wird man früher oder später vom Spekulant zum Anleger und wartet auf bessere Zeiten oder man verkauft irgendwann mit Verlust.

Funktioniert nicht so generell die Börse bzw der Finanzmarkt?

Kaufen und mit Gewinn verkaufen setzt voraus, dass die Kurse steigen. Möchte man auch bei sinkenden Kursen Gewinn machen muss man auf Optionen oder CFD's usw. setzen.

Übrigens heute wieder ein schöner Start der UBS und zum Glück konnte ich nach dem grossen Plus vom letzten Freitag (+5,xx%) die Füsse still halten... Dachte das Gewinne realisiert würden.. aber scheinbar nicht....

Naja anyway hoffe ich, dass weiterhin schönes Wetter bleibt, da dies Einfluss auf die Finanzen zu haben scheint.

LG

mckinley

Emil
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UBS

:?:

Wenn morgen die Zahlen kommen, weiss man ja schon im Voraus das Wesentliche, also dass es eben nicht gut aussieht. Was könnte denn nun den Kurs anheben? Etwa Massenentlassungen? Zieht so etwas heute noch? Oder wird es einfach das Versprechen sein, dass schon wieder alles gut kommen wird?

Hilft es dem Kurs, wenn zigTausend Leute entlassen werden?

Mich würde das schon interessieren, ob man mit Entlassungsbescheiden den Kurs heben kann.

Wenn jemand eine Antwort weiss, aus Erfahrung vielleicht, bitte sagen. Danke im Voraus.

Emil

Touni
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@Emil

Wenn du mit weniger Personal das gleiche Produkt abliefern kannst macht du mehr Gewinn und dann steigt auch der Aktienkurs.

Ich würde nichts überstürtzen. Warte mal ab wie die Börse vor Öffnung reagiert und entscheide dann was du machen willst.

Hab heute morgen off-ex calls gekauft (weil der kurs vorbörslich so schön ausgesehen hat) und diese später mit 20% Gewinn verkauft.

Mit Vorbörlichen Daten siehst du immer ein bisschen wo der Weg hingeht. Klar kann man sich nicht immer darauf verlassen, aber die Entscheidung fällt dir sicher einfacher als gerade jetzt vor den Zahlen einzusteigen.

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

Adrian Roba
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Entlassungen helfen in der Regel dem Aktienkurs, da sie bedeuten, dass weniger Löhne bezahlt werden müssen, "schlechte" Arbeitskräfte aussortiert werden und das Unternehmen darum am Ende des Prozesses mit mehr Geld in den Kassen und einem aufgeräumten Mitarbeiter Portfolio dasteht.

"Große Dinge werden durch Mut errungen,

größere durch Liebe,

die größten durch Geduld. " Peter Rosegger

Emil
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UBS

Danke für eure Stellungnahmen. Ja, ich warte schon bis morgen.

Aber etwas ist mir nicht gnz klar. Das würde ja eigentlich heissen, dass bisher haufenweise dort schlechte Leute angestellt waren. Dass die einfach so durchgefüttert wurden. Irgendwie glaube ich das aber auch nicht ganz. Es waren dort sicher einige Vaganten am Werk, sonst wäre es nicht soweit gekommen. Aber ich glaube nicht, dass die bei den einfachen Angestellten zu suchen sind. Aber genau diese Leute erledigen ja meist die notwendigen, wichtigen Arbeiten, eben die Arbeiten, die mit Fleiss getan werden müssen. Ich glaube nicht, dass die gutbezahlten Anlageberater zuerst gehen müssen? Dazu möchte ich noch sagen, dass oft mit weniger Angestellten die Dienstleistung leidet. Also, entweder waren da schon massenhaft Parasiten am Lohn geniessen, den sie nie verdienten. Oder aber, es werden gerade morgen bereits neue und einschneidende Fehlmassnahmen verkündet.

Euer

Emil

Adrian Roba
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Vielleicht ist "schlecht" als Adjektiv zu negativ, besser wäre "entbehrlich".

Für die hohen Abschreibungen waren einige Bereiche der UBS verantwortlich, auf die nun im Hinblick auf unterschiedliche Resturkutrierungsmassnahmen verzichtet werden kann.

"Große Dinge werden durch Mut errungen,

größere durch Liebe,

die größten durch Geduld. " Peter Rosegger

alchimist
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@ Emil

Genau da liegst Du richtig aber an der Börse sind hauptsächlich Kurzfristgedächtnise aktiv und auf den nächsten Gewinnausweis wirkt es sich positiv aus und die Probleme wegen zu wenig Mitarbeiter kommen erst in einen Jahr. Das liebe ich an Familienunternehmen, die denken langfristig aber in unserer Zeit gibt es wenige gute Manager mehr, die sich auch mit dem Unternehmen indendifizieren, langfristig denken und es nicht nur als Geldkuh ansehen!

Dr.Zock
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UBS

UBS Verlust -11.54 Mia / erwartet -12 Mia

Also etwas besser als befürchtet.

Gruss

Zocki

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

seraphin
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UBS

Zürich (AWP) - Die UBS AG hat den Konzernverlust nach Minderheiten für das

erste Quartal auf 11'535 Mio CHF präzisiert, nachdem sie bereits am 1. April

einen vorläufigen Fehlbetrag von rund 12 Mrd CHF in Aussicht gestellt hatte. Im

Vorjahr hatte die Schweizer Grossbank einen Gewinn von 3'031 Mio CHF erzielt.

Der Fehlbetrag im ersten Quartal 2008 ist auf Verluste für amerikanische

Risikopositionen im Umfang von rund 19 Mrd USD zurückzuführen, wie die UBS am

Dienstag mitteilte. Im April hatte das Institut bereis mit Verlusten im Umfang

von 19 Mrd USD kalkuliert.

Die Investment Bank verbuchte aufgrund der Wertberichtigung einen Verlust vor

Steuern von 18'228 Mio CHF verglichen mit den im April von der UBS erwarteten

18 Mrd CHF. Im Vorjahr hatte die UBS im Investment Banking noch einen Gewinn

von 1'539 Mio CHF erzielt. Das Gloabal Wealth Management International &

Business Banking verbuchte einen Rückgang des Gewinns vor Steuern um 13% auf

2'152 Mio CHF. Den beiden Wealth Management Einheiten flossen Neugelder von

5,6 Mrd CHF zu. Dagegen verzeichnete das Business Banking Switzerland einen

Abgang von 1,9 Mrd CHF und das Global Asset Management verbuchte einen

Nettoabfluss von 16,5 Mrd CHF.

UBS rechnet mit weiterhin schwierigen Bedingungen für die Finanzindustrie –

mit einem anhaltend ungünstigen Weltwirtschaftsklima, Abbau der

Fremdfinanzierung durch private und institutionelle Anleger, langsameren

Vermögenswachstum sowie rückläufigen Handels- und Kapitalmarktvolumen. Dies

verlange von der Bank, dass sie ihre Kosten, Ressourcen und Kapazitäten sehr

aktiv bewirtschaftet, schreibt das Institut weiter.

Um die krisengeschüttelte Investment Bank wieder auf Kurs zu bringen, plant die

UBS einen Stellenabbau im Umfang von bis zu 2'600 Personen. Damit sollen Ende

Jahr noch 19'000 Personen in diesem Bereich beschäftigt sein, teilte die Bank

am Dienstagmorgen mit.

Der Personalabbau im Investment Banking werde hauptsächlich durch Entlassungen

realisiert, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Die UBS sei durch das

weiterhin schwierige Marktumfeld gezwungen ihre Kosten, Ressourcen und

Kapazitäten sehr aktiv zu bewirtschaften. Bei unveränderten Marktverhältnissen

geht die UBS davon aus, dass bis Mitte 2009 insgesamt rund 5'500 Mitarbeiter

weniger beschäftigt werden als heute. In den anderen Unternehmensgruppen soll

der Abbau in erster Linie durch natürliche Fluktuation realisiert werden.

Dennoch würden sich Kündigungen nicht vollständig vermeiden lassen, so die UBS.

Bei 1 Million steig ich aus......

<gelöscht>
UBS

ich denke, es ist ein aggresiverer stellenabbau erwartet worden, der vermögensabfluss im asset management ist leicht höher als erwartet und der neugeldzufluss im private banking ist leicht tiefer als erwartet. ausblick weiter verhalten (aber keineswegs ein überraschendes oder schockierendes statement)...

ich denke die aktie dürfte nicht positiv auf diese meldungen reagieren. wahrscheinlich geht's einige prozent runter.

untouchable
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UBS

hat das jemand gesehen?

in Mrd USD

Bestände Bestände

per 31.03.08 per 31.12.07

Subprime 15,6 27,6

- Super Senior 6,6 13,3

- RMBS 8,9 14,2

- CDO 0,1 0,1

Alt-A 17,1 26,6

Auction Rate Certificates 11,0 5,9

Reference Linked

Notes (RLN) 8,9 11,2

Monoline 6,3 n.a.

Commercial Mortgage 6,3 7,8

Leveraged Finance 8,6 11,4

Student Loan 7,7 10,4

plus diese meldung dazu...höchst intressant

Die UBS (kein vorbörslicher Kurs) hat mit unspektakulären Quartalszahlen aufgewartet, war doch das Ausmass des Verlustes bereits mehr oder weniger bekannt. Im Blickpunkt stehe jedoch ein von der Bank bestätigter Bericht der "Financial Times", wonach die UBS ein Subprime-Portfolio mit einem Abschlag von 25% auf den Nennwert für 15 Mrd USD an den US-Investor BlackRock verkauft hat. Dies sei ein weiterer Hinweis dafür, dass sich bei Subprime-Papieren eine Bodenbildung abzeichnet, sagten Marktteilnehmer.

Auf N-Tv ist dies zu lesen:

Blackrock als Partner?

UBS räumt im Keller auf

Die US-Fondsgesellschaft Blackrock führt bisher unbestätigten Informationen zufolge Gespräche mit der Schweizer Großbank UBS über die Verwaltung eines Hypothekenfonds der Schweizer Bank. Nach einem Bericht von "Bloomberg News" solle der US-Investor dabei eigenes Kapital investieren. UBS werde eine Minderheitsbeteiligung an dem Fonds behalten. "Bloomberg" beruft sich auf zwei nicht näher bezeichnete Informanten.

Beide Unternehmen nahmen zu dem Bericht nicht Stellung. UBS hat wegen der US-Hypothekenkrise Milliarden abschreiben müssen.

Am Dienstag soll die Bank ihr Quartalsergebnis vorlegen.

reckefoller
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UBS

bei durchschnittlich 300 000 aufwand pro stelle (oder vermutlich im investmentbanking noch weit mehr) entsprechen die 5500 stellenabbau einem kostenabbau von mindestens 2 milliarden

alpenland
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genau so ist es, ich rechne gar mit 2,5 mrd fr

reckefoller wrote:

bei durchschnittlich 300 000 aufwand pro stelle (oder vermutlich im investmentbanking noch weit mehr) entsprechen die 5500 stellenabbau einem kostenabbau von mindestens 2 milliarden

die diese Geldverbrenner aus US und "good old england" nicht mehr kosten werden !!! ( wie sieht es aus mit Abgangsentschädigungen ?? (ich hoffe keine, nicht dass Misswirtschaft noch belohnt wird !!!!!)).

06-05-2008 09:28 MARKT/UBS nach Quartalsausweis unter Druck

Name Letzter Veränderung

UBS N 35.66 -1.22 (-3.31%)

Zürich (AWP) - Die Aktien der Grossbank UBS verzeichnen nach Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal zum Handelsstart deutliche Abschläge. Zwar barg der Zahlenkranz keine weiteren bösen Überraschungen mehr, aber die Zahlen sehen im Urteil der Marktbeobachter nicht wirklich rosig aus. Zu denken gibt laut Experten insbesondere der Nettoneugeldabfluss von 12,8 Mrd CHF.

UBS geben bis um 9.25 Uhr 0,98 CHF oder 2,7% auf 35,90 CHF ab. Der Gesamtmarkt (SMI) gibt 0,28% auf 7'640 Punkte ab.

Für die Bank Vontobel entsprechen die vorgelegten Zahlen den Ankündigungen der Grossbank vor Monatsfrist sowie den eigenen Prognosen. Dennoch will die Bank ihre Schätzungen für 2009 um voraussichtlich 10% nach unten korrigieren. Die Aktien der Grossbank werden weiterhin mit Hold eingestuft und das Kursziel steht bei 35 CHF.

Im Urteil der Bank Wegelin dürften die Anleger hingegen etwas aufatmen. Denn entgegen den wilden Spekulationen in der Presse, habe die Grossbank keine weiteren Abschreibungen rapportieren müssen, so der Kommentar. Ob dies auch in Zukunft so bleibe, sei allerdings offen. Denn auch wenn mit Stellenkürzungen die Kosten gesenkt würden, scheine der Ausblick alles andere als rosig zu sein. Zu beklagen seien zudem die fehlende Guidance sowie die Assetabflüsse, die sich auch im zweiten Quartal fortsetzen dürften.

Rahn & Bodmer bewertet die ausgewiesenen Zahlen besser als befürchtet. Und vermutet gar, dass die UBS möglicherweise zuviel abgeschrieben hat.

pf/cf

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