UBS

UBS Aktie 

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marabu
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Ein Für@*en mehr in die Luft...

Pesche hat am 14.12.2016 - 10:55 folgendes geschrieben:

Gemäss heutiger Ausgabe von der AZ, spricht F. Bloch in der Börsen Kolumne von einem Kursfeuerwerk das zu erwarten ist bei der UBS.

Zwei Grossbanken sollen die Aktien der UBS aufkaufen für Grosskunden. 

 

Weiss jemand mehr. Bis jetzt fällt die UBS seit meinem Kauf bei 17. Was leider bei meinen Aktienkäufen der Normalfall ist Sad

Wer schon Jahrzehnte mehr oder weniger aktiv an der Börse mittut, weiss, wieviel Nonsence phantasiert wird. Da beeindrucken uns irgendwelche Wirtschaftsjournalisten wenig mit ihren Artikeln - schliesslich müssen die ja von Zeit zu Zeit etwas von sich geben.

Das UBS Aktionariat ist derart breit gestreut, dass auch "Grosskunden" nicht einfach "aufkaufen" können. Hunderte von Pensionsfonds und Zigtausende von Privatanlegern sind da beteiligt. Zudem müssen ab einer geringen einstelligen Prozentzahl an Aktien die Käufer bekannt werden (Eintrag zwecks Transparenz?). Selbst Ölscheichs können (und wollen) das nicht einfach so stemmen. Dann müsste man noch wissen, was das dem Käufer bringen soll? Die UBS möchte weltgrösster Vermögensverwalter sein. Das Investmentgeschäft sollte heute gerade mal so gross sein, dass es den Anforderungen seiner Grosskunden genügen kann.

Nein, einfach mal vergessen! Viel wichtiger ist ein langer Horizont bei der Anlage von Aktien. Als Beispiel möchte ich einen Russlandfond erwähnen, den ich vor rund 3 Jahren gekauft habe. Der war, wie meine UBS-Titel noch vor mehreren Monaten mit über 30% im Minus. Heute glänzt der mit rund 24% plus! Nun gut, ich bin jemand, der beim Kanonendonner gern mal nachkauft, wenn ich von etwas überzeugt bin.

Geduld ist die Mutter manchen Erfolgs.

Blaues Hufeisen
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12.01.2017 | 08:44#UBS – Société Générale erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Gestern nach Börsenschluss hat die französische Bank Société Générale die Einstufung von UBS (CHF 16.75) von „Hold“ auf „Buy“ und das Kursziel von CHF 14.50 auf CHF 20 erhöht. Die grösste Schweizer Bank habe ein schwieriges Jahr hinter sich, heisst es in der Studie. Die makroökonomischen Entwicklungen würden jedoch auf einen viel stärkeren Geschäftsgang im 2017 sowie in den folgenden Jahren hindeuten. Angesichts der steiler werdenden US-Zinskurve sollte das Zinsergebnis steigen. Zudem seien die Volumen im Devisengeschäft deutlich höher, womit Ende 2018 ein Überschusskapital erwartet werden dürfe.

Zyndicate
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UBS übertrifft Erwartungen im Schlussquartal - Etwas zuversichtlicher
27.01.2017 08:24

(Insbesondere ergänzt um Angaben zu den Geschäftsfeldern)

Zürich (awp) - Die UBS hat im vierten Quartal 2016 die Markterwartungen deutlich übertroffen. Positiv wirkten sich der leicht anziehende Geschäftsertrag sowie deutlich geringere Rückstellungen für Rechtsrisiken aus. Die Aktionäre sollen eine ordentliche Dividende von 60 Rappen erhalten. Und mit Blick nach vorne gibt sich die Grossbank etwas weniger vorsichtig als auch schon.

Im Schlussquartal erwirtschaftete die grösste Schweizer Bank einen Gewinn von 738 Mio CHF. Damit blieb die UBS etwas hinter den im Vorjahr erreichten 949 Mio CHF zurück - allerdings wirkten sich damals hohe Steuergutschriften positiv auf das Ergebnis aus. Vor Steuern weist die Bank im vierten Quartal 2016 einen Gewinn von 848 Mio aus, nach 234 Mio im Vorjahr und 877 im dritten Quartal.

Im Quartalsergebnis enthalten sind als Sonderfaktoren zusätzliche Rückstellungen für Rechtsfälle und ähnliches von 162 Mio CHF, eine Nettohöherbewertung von latenten Steueransprüchen im Umfang von 166 Mio CHF sowie Restrukturierungskosten in Höhe von 372 Mio CHF, schreibt die Bank am Freitag in einer Mitteilung.

Die gesamten Erträge stiegen im Schlussquartal auf 7,1 Mrd CHF nach 6,8 Mrd im Vorjahr und 7,0 Mrd im Vorquartal. Bei einem Geschäftsaufwand von 6,2 Mrd CHF ergab sich eine Cost/Income Ratio von 87,7%. Die Zahlen des vierten Quartals lagen insgesamt deutlich über den Erwartungen der Analysten.

CEO Sergio Ermotti zeigt sich laut Mitteilung zufrieden mit dem Ergebnis: "2016 war das Marktumfeld sehr anspruchsvoll, trotzdem erzielten wir ein solides Ergebnis." Wealth Management Americas habe ein Rekordresultat und das Schweizer Personal & Corporate Banking das beste Jahresergebnis seit 2008 erreicht, so der UBS-Chef weiter.

DIVIDENDE VON 60 RAPPEN

Für das Gesamtjahr 2016 blieb der Konzerngewinn mit 3,3 Mrd CHF deutlich unter den 6,2 Mrd CHF des Vorjahres. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 0,60 CHF erhalten. Im Vorjahr wurden insgesamt 0,85 CHF ausgeschüttet: zur ordentlichen Dividende von 0,60 CHF kam damals noch eine Sonderdividende von 0,25 CHF im Zusammenhang mit den bedeutenden Höherbewertungen von latenten Steueransprüchen.

Kaum verändert hat sich die Kapitalposition der Bank zum Jahresende. Die harte Kernkapitalquote (CET1, vollständig umgesetzt) reduzierte sich auf 13,8%, nach 14,0% per Ende des dritten Quartals. Die Bank will bekanntlich mit einer Quote von mindestens 13% operieren; dieses Ziel bestätigte sie am Freitag. Die CET1-Leverage Ratio verbesserte sich leicht auf 3,5% nach 3,4% per Ende September.

MIT KOSTENEINSPARUNGEN AUF KURS

Weitere Fortschritte verzeichnete die UBS in ihren Bemühungen zur Reduktion der Kosten. So wurden im vierten Quartal weitere 100 Mio eingespart, womit sich die annualisierten Kosteneinsparungen nun auf 1,6 Mrd belaufen. Die UBS sieht sich weiter auf Kurs, das anvisierte Sparziel von 2,1 Mrd bis Ende 2017 (im Vergleich zu 2013) zu erreichen. Die Restrukturierungskosten erwartet die Bankführung bis Ende 2017 in etwa auf dem aktuellen Niveau, danach sollten sie dann abnehmen.

KUNDEN ZIEHEN GELDER AB

In den Vermögensverwaltungseinheiten sind im Schlussquartal Gelder abgezogen worden: Insgesamt verzeichnete das Wealth Management einen Nettoabfluss von 4,1 Mrd CHF (Q3: +9,4 Mrd). Dafür verantwortlich seien zur Hauptsache grenzüberschreitende Abflüsse in Höhe von 7,4 Mrd CHF vor allem in den Emerging Markets und Asien/Pazifik. Im Gesamtjahr zog das Wealth Management netto insgesamt knapp 27 Mrd CHF an. Weiter zurück ging die Bruttomarge, welche im vierten Quartal noch 73 Basispunkte erreichte nach 76 BP im Vorquartal.

Im Bereich Wealth Management Americas flossen im Schlussquartal 1,3 Mrd USD ab (Q3: +0,8 Mrd). Das US-Vermögensverwaltungsgeschäft erzielte im Gesamtjahr 2016 einen neuen Rekordgewinn.

Ebenfalls sehr gut lief es im Schweizer Personal & Corporate Banking, das das beste Vorsteuerergebnis seit 2008 erreichte.

Die Investment Bank konnte sich im vierten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode zwar deutlich steigern, auf Gesamtjahressicht resultierte jedoch ein Rückgang des Vorsteuergewinns von über 45%.

ETWAS WENIGER ZURÜCKHALTENDER AUSBLICK

Mit Blick nach vorne gibt sich die UBS weiter zurückhaltend, aber etwas weniger ausgeprägt als auch schon. Wohl seien Kundenstimmung und Transaktionsvolumen weiterhin durch makroökonomische Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und divergierende politische Stossrichtungen beeinträchtigt. Dennoch beobachte die Bank, vor allem in den USA, erste Anzeichen eines wachsenden Anlegervertrauens. Dies werde dem Wealth-Management-Geschäft möglicherweise zugutekommen.

Tiefer als erwartete und negative Zinsen, insbesondere in der Schweiz und der Eurozone, setzen die Nettozinsmarge weiterhin unter Druck. Höhere US-Dollar-Zinsen könnten möglicherweise kompensierend wirken, hofft die UBS. Weiter steigende Kapitalanforderungen und Kosten seien indes aus deren Umsetzung der neuen Bankkapitalstandards in der Schweiz sowie der angekündigten weiteren Anpassungen des internationalen regulatorischen Rahmens für Banken zu erwarten.

gab/ys

(AWP)

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Pesche
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Die Zahlen der UBS interessieren kein Mensch. Ich habe mein Tagesverlust auch lächelnd zur Kenntnis genommen.

Anders wird es bei der CS sein. Rote Zahlen, steigender Kurs, Kommentare bis zum Abwinken.

Was macht die CS besser als die UBS???

Nicht ernst nehmen!!!:))((

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alpenland
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UBS erfreulich heute, Citi für Buy

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank Citigroup hat die Aktie der UBS auf "Buy" belassen. Vor der Berichtssaison im Finanzsektor rate er weiterhin zum Übergewichten von Schweizer Instituten, schrieb Analyst Nicholas Herman in einer Branchenstudie vom Freitag. Der zuletzt spürbare Gegenwind bei den Erträgen dürfte dort nachlassen, während andere Faktoren wie die Aussicht auf steigende US-Zinsen unterstützend wirkten./tih/gl 

SoGen, HSBC und Baaderbank sehen alle 20 CHF

Hab mir paar Calls zugelegt.

 

alpenland
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warum die aktuelle Schwäche ???

die R beträgt immerhin noch immer 3.8%
ich versteh dies nicht so ganz.

CEO Sergio Ermotti On Q4 2016 Results - Earnings Call Transcript

Wealth management Americas posted very strong profits and our financial advisers maintained their industry-leading productivity levels. As we do every quarter, we recently asked our clients and other investors in the U.S. about their sentiment towards the economy. The survey shows that, after being highly defensive prior to the election by moving to cash and more conservating asset allocation, they became significantly more optimistic about the economy and markets after the election. This said, business owners had a demanding first 100-day list for the new administration and will need to see concrete actions to support their optimism.

Personal and corporate had a solid quarter with robust net new business volumes. Asset management grew profit, and our investment bank substantially increased profits on its highest Q4 revenues since 2012. During 2016, we took decisive actions to protect our profitability and, as a result, we reported a solid financial performance. Notwithstanding strong revenue headwinds, our ability to control and reduce costs resulted in adjusted pre-tax profit declining by just 3% to CHF5.4 billion.

Moneymaker78
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alpenland hat am 02.02.2017 - 11:11 folgendes geschrieben:

die R beträgt immerhin noch immer 3.8%
ich versteh dies nicht so ganz.

CEO Sergio Ermotti On Q4 2016 Results - Earnings Call Transcript

Wealth management Americas posted very strong profits and our financial advisers maintained their industry-leading productivity levels. As we do every quarter, we recently asked our clients and other investors in the U.S. about their sentiment towards the economy. The survey shows that, after being highly defensive prior to the election by moving to cash and more conservating asset allocation, they became significantly more optimistic about the economy and markets after the election. This said, business owners had a demanding first 100-day list for the new administration and will need to see concrete actions to support their optimism.

Personal and corporate had a solid quarter with robust net new business volumes. Asset management grew profit, and our investment bank substantially increased profits on its highest Q4 revenues since 2012. During 2016, we took decisive actions to protect our profitability and, as a result, we reported a solid financial performance. Notwithstanding strong revenue headwinds, our ability to control and reduce costs resulted in adjusted pre-tax profit declining by just 3% to CHF5.4 billion.

Heute zieht die Deutsche Bank wegen ihren Zahlen alle Bankentitel nach unten vorerst.

Zyndicate
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UBS-Schweiz Chef erwartet leicht tiefere Mitarbeiterzahl - Gewinnspitze erreicht
05.02.2017 16:11

(Meldung mit Abschnitten 5 bis 9 ergänzt)

Zürich (awp/sda) - Der neue UBS-Schweiz Chef Martin Blessing erwartet, dass die UBS-Schweiz in den nächsten Jahren Stellen streicht. Der Abbau wird sich gemäss Blessing jedoch in engen Grenzen halten. Es seien keine grossen Abbaumassnahmen geplant, sagte Blessing in einem Interview der "SonntagsZeitung". "Ich denke aber, dass unsere Mitarbeiterzahl in den kommenden Jahren leicht abnehmen wird."

Für den Abbau nennt Blessing explizit keine Gründe, er tönt sie jedoch an. So werde die Digitalisierung die Effizienz der Bank erhöhen, sagte er. Vor allem aber erwartet Blessing, dass der Margendruck auf die Bank weiter zunehmen wird. So führe die Bankenregulierung zu steigenden Kosten. Zudem werde der Überschuss im Zinsengeschäft schrumpfen. Die UBS-Schweiz hatte im vergangen Jahr den Personalbestand leicht von 5058 auf 5143 erhöht.

GEWINNSPITZE ERREICHT

Blessing geht davon aus, dass die UBS-Schweiz im laufenden Jahr das Rekordergebnis des letzten Jahres nicht wiederholen kann. Mit 1,8 Mrd CHF hatte die Grossbank im Schweizer Geschäft den höchsten Gewinn seit 2008 erzielt. Er glaube jedoch, dass die Spitze erreicht sei, sagte Blessing. "Künftig wird es schwieriger werden."

Um den Ertrag zu steigern, behält sich die UBS-Schweiz auch vor, Negativzinsen bei sehr vermögenden Privatkunden mit hohen Bargeldbeständen einzuführen. Er könne eine solche Massnahme nicht ausschliessen, sagte Blessing. "Wir planen aber keine Negativzinsen für Sparer."

KEIN BEDARF FÜR ABSPALTUNG

Die von der Konkurrentin Credit Suisse angekündigten Gewinnsteigerungen für deren Schweizer Einheit - bis 2018 will die CS Schweiz einen Gewinn von 2,3 Mrd CHF erreichen - kommentierte der UBS Schweiz-Chef skeptisch. Zwar konzentriere er sich auf seinen Job bei der UBS, betonte er. "Nur so viel: Um ein solches Ziel zu erreichen, müsste sich aus unserer Sicht das Marktumfeld stark ändern." Von einer solchen Erholung würde die UBS aber als Marktführerin besonders profitieren.

Eine Abspaltung des Schweizer Geschäfts analog zu den CS-Plänen würde für die UBS "keinen Sinn" machen und sei auch nicht im Sinn der Aktionäre, zeigte sich Blessing auf eine entsprechende Frage überzeugt. "Eine teilweise an der Börse kotierte Tochtergesellschaft macht vieles komplizierter." Er sehe nicht, wie Kunden davon profitieren sollten.

AGGRESSIVE KREDITVERGABE GEFÄHRLICH

Die UBS sei in den letzten Jahren im Schweizer Hypothekarmarkt "bewusst vorsichtig" und unter dem Markt gewachsen, so Blessing. Im jetzigen Umfeld halte er eine aggressive Kreditvergabe für gefährlich.

Wenig kann der UBS Schweiz-Chef denn auch den Bestrebungen für eine erleichterten Vergabe für Hypothekarkredite abgewinnen, wie sie von Raiffeisen angeregt worden war. Die Immobilienpreise seien jetzt schon hoch - würde die Nachfrage künstlich befeuert, würden die Preise weiter stiegen. "Das ist der falsche Ansatz." Die Frage sei doch, ob sich die Leute die Immobilie auch noch leisten könnten, wenn die Zinsen wieder anstiegen.

Gleichzeit spüre man die zunehmende Konkurrenz im Hypothekargeschäft. "Wir spüren, dass immer mehr Versicherer und Pensionskassen ins Geschäft einsteigen, mit aggressiven Preisen." Das führe aber dazu, dass alle Schweizer mit ihren Vorsorgegeldern die Risiken mittrügen, die ein Zinsanstieg mit sich bringe. "Das kann gefährlich werden."

tp

(AWP)

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US-Gericht verwirft Euribor-Sammelklage gegen UBS und weitere Grossbanken
22.02.2017 06:30

New York (awp/sda/reu) - Ein US-Bundesgericht hat eine Klage gegen mehrere Grossbanken wegen mutmasslicher Manipulationen des Referenzzinssatzes Euribor in grossen Teilen verworfen. Die Klage richtete sich unter anderem auch gegen die UBS.

Der New Yorker Richter Kevin Castel erklärte am Dienstag, mehrere Forderungen in der Sammelklage würden scheitern. Demnach fehlen etwa Beweise, dass die Geldinstitute Absprachen trafen, um den Handel zu behindern. Lediglich gegen die Institute Citigroup und JPMorgan Chase können die Investoren ihre Klagen gegen vorantreiben. Sprecher der beiden Banken lehnten eine Stellungnahme ab.

Beklagte waren auch UBS, Crédit Agricole, Rabobank, Royal Bank of Scotland und Société Générale. Gerichtsakten zufolge legten Barclays und HSBC den Rechtsstreit bereits mit der Zahlung von 94 Millionen Dollar beziehungsweise 45 Millionen Dollar bei. Die Forderungen gegen die Deutsche Bank wurden demnach auf Eis gelegt.

Der Euribor ist ein Referenzzinssatz, der Basis für unzählige Geschäfte im Volumen von Hunderten Billionen Euro ist. An ihm orientieren sich etwa die Zinsen für Kredite.

Den Banken wurde vorgeworfen, zwischen 2005 und 2011 gemeinsam den Euribor manipuliert zu haben, um bei eigenen Positionen davon zu profitieren. Wegen des Skandals um den Euribor sowie andere Referenzzinssätze wurden für einige Banken bereits Milliardenstrafen fällig, unter anderem auch für UBS und CS.

(AWP)

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UBS wechselt Emittenten für verlustabsorbierendes Kapital
02.03.2017 07:33

Zürich (awp) - Die Grossbank UBS wird den Emittenten zukünftiger verlustabsorbierender AT1-Kapitalinstrumente und der laufenden und zukünftigen TLAC-fähigen Senior-unbesicherten Schulden ersetzen. Neu ist dies die neu gegründete Tochter UBS Group Funding (Switzerland) AG, teilte das Institut am Donnerstag mit. Die neue Tochter ersetzt die UBS Group Funding (Jersey) Limited als Emittenten, heisst es weiter.

Nach dem derzeitigen schweizerischen Steuerrecht erhöhen laut der Bank Kapitalinstrumente und Schulden, die direkt von der UBS Group AG ausgegeben werden, die gesamte Steuerbelastung für den Konzern. Dies könne jedoch durch die Ausgabe von Kapital- und Schuldinstrumenten durch eine Tochtergesellschaft gemildert werden, bei einer gleichzeitig von der UBS Group AG gewährten Bürgschaft.

ra/mk

(AWP)

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UBS erhöht Rückstellungen für RMBS-Fall und passt Ergebnis 2016 nach unten an
10.03.2017 07:16

Zürich (awp)- Die Grossbank UBS hat ihre Rückstellungen für Rechtsfälle, regulatorische und ähnliche Angelegenheiten im Zusammenhang mit US-Hypotheken (RMBS) erhöht. Dies nachdem eine Grundsatzvereinbarung mit der National Credit Union Association zur Beilegung der RMBS-bezogenen Angelegenheit erzielt worden ist, wie die Bank am Freitag in einer Medienmitteilung zur Publikation des Geschäftsberichtes 2016 schreibt. Per Ende 2016 hatte die UBS für den Fall Rückstellungen von 1500 Mio USD gebildet und diese damit im Vergleich zu Ende 2015 um gut 280 Mio USD erhöht.

Aufgrund der Erhöhung der Rückstellungen, die nach dem Ende Januar veröffentlichten ungeprüften Jahresergebnis 2016 erfolgt ist, reduziert sich der den Aktionären zurechenbare Konzerngewinn für 2016 um 102 Mio und beträgt neu 3'204 Mio CHF.

Das Ergebnis vor Steuern wird neu mit 4'090 Mio CHF ausgewiesen nach 4'192 Mio in der ursprünglichen Berichterstattung.

gab/uh

(AWP)

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UBS Top-Management verdiente 2016 97,9 Mio - Ermotti 13,7 Mio CHF
10.03.2017 07:07

Zürich (awp) - Das Top-Management der Grossbank UBS hat im vergangenen Jahr 2016 insgesamt mehr verdient als 2015. Allerdings waren zum Ende des Jahres 12 Konzernleitungsmitglieder im Amt, während es ein Jahr zuvor lediglich 10 gewesen waren. Der für 2016 ausgewiesene Betrag enthält u.a. die Vergütung an Lukas Gähwiler als Konzernleitungsmitglied für acht Monate.

Die Gesamtentschädigung der Geschäftsleitung betrug für 2016 rund 97,9 Mio CHF, 2015 waren es 93,4 Mio CHF gewesen, wie dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht der Bank zu entnehmen ist. Nicht enthalten sind arbeitsvertraglich während der Kündigungsfrist geschuldete Gehälter, Arbeitgeberbeiträge an die Pensionskasse und Nebenleistungen von 1,8 Mio an zwei per Ende 2016 zurückgetretene Konzernleitungsmitglieder. 2015 waren keine entsprechenden Zahlungen geleistet worden.

Bestverdienender Manager war erneut Konzernchef CEO Sergio Ermotti. Seine Gesamtentschädigung für 2016 belief sich auf 13,7 Mio CHF nach 14,3 Mio CHF im Jahre 2015. Das Grundgehalt blieb dabei mit 2,5 Mio CHF konstant, zusammen mit weiteren Leistungen betrug die fixe Vergütung total 2,8 Mio CHF. Den Rest machen variable Vergütungen in Höhe von 10,9 (VJ 11,5) Mio CHF aus.

Der Gesamtverwaltungsrat verdiente 2016 etwas mehr als im Jahr davor, und zwar 13,2 Mio nach 12,8 Mio CHF im Jahre 2015. Auch Präsident Axel Weber erhielt etwas mehr, und zwar 6,1 Mio CHF nach 6,0 Mio im Jahr davor.

uh/gab

(AWP)

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alpenland
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hab mal paar KO C zugekauft

vielleicht gibt's noch etwas Kurspflege auf die GV hin.

Was Häfele kürzlich in Australien verlauten liess ! ( geht in Aktien), dasselbe sagt auch die CS.

UBS's customer base overall "would benefit from moving out of bonds and cash" into stocks and higher-yielding alternatives such as hedge funds, said Haefele, who oversees $US2.3 trillion.

 

und noch was vonJPM (Ziel 18 CHF)

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für das Papier der UBS von 17 auf 18 Franken angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Gesamterträge der globalen Investmentbanken dürften im ersten Quartal um 19 Prozent zum Vorjahr zugelegt haben, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Branchenstudie vom Dienstag. Treiber sei erneut das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen gewesen./ajx/zb

Zyndicate
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UBS lehnt in Frankreich Vergleichszahlung in Höhe von 1,1 Mrd EUR ab
19.03.2017 14:35

Paris/Zürich (awp/ats/afp) - Die Grossbank UBS hat laut einem Zeitungsbericht im Steuerhinterziehungsfall in Frankreich einen Vergleich in Höhe von 1,1 Mrd EUR abgelehnt. Der Fall werde somit zu Beginn der neuen Woche wieder am Strafgericht weiter verhandelt, schreibt das Journal du Dimanche (Ausgabe vom 19.03.).

Die Verhandlungen der französischen Staatsanwaltschaft für Finanzfragen (Parquet National Financier) mit der UBS um eine finanzielle Abfindung hätten bislang nicht zu einem erfolgreichen Abschluss geführt, heisst es weiter. Auf Anfrage der SDA wollte die Bank den Zeitungsbericht nicht kommentieren.

Der UBS wird seit Jahren von der französischen Justiz Beihilfe zum Steuerbetrug vorgeworfen. Im Jahr 2014 war die Bank verpflichtet worden, eine Kaution von 1,1 Mrd EUR zu zahlen. Die UBS weist die Vorwürfe zurück. Zuletzt hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass die UBS eine Vergleichszahlung von unter 300 Mio EUR anstrebt.

mk

(AWP)

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Zyndicate
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UBS schlägt Julie Richardson als neues VR-Mitglied vor
03.04.2017 07:24

Zürich (awp) - Die UBS erhält ein neues Verwaltungsratsmitglied. Das Gremium beantrage, Julie Richardson für eine einjährige Amtsdauer zu wählen, geht aus einer am Montag veröffentlichten Einladung zur ordentlichen Generalversammlung vom 4. Mai 2017 hervor. Joseph Yam werde indes aus persönlichen Gründen aus dem Verwaltungsrat ausscheiden, heisst es in einer Medienmitteilung.

Letzterer war den Angaben nach seit 2011 Mitglied des Gremiums. Yam habe mit seiner Erfahrung als ehemaliger Regulator im für UBS bedeutenden asiatischen Markt wichtige Impulse im Verwaltungsrat eingebracht, so Verwaltungsratspräsident Axel Weber laut Mitteilung.

Richardson war von 2003 bis 2012 Partnerin und Leiterin der New Yorker Niederlassung von Providence Equity Partners, einer globalen Private-Equity-Gesellschaft, wie es weiter heisst. Bis 2014 war sie dort Senior Advisor. Ihre Karriere begann sie 1986 bei Merrill Lynch, wo sie bis 1998 arbeitete.

Weber und die weiteren Mitglieder des Verwaltungsrats stellen sich derweil zur Wiederwahl für eine einjährige Amtszeit zur Verfügung. Wie bereits bekannt, wird den Aktionären zudem für das Geschäftsjahr 2016 eine unveränderte ordentliche Dividende von 0,60 CHF pro Aktie beantragt.

An der Generalversammlung 2017 werden die Aktionäre ausserdem über die variable Vergütung der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2016, die fixe Vergütung der Konzernleitung für das Geschäftsjahr 2018 sowie über die Vergütung des Verwaltungsrates für den Zeitraum von der GV 2017 bis zur GV 2018 abstimmen.

ys/rw

(AWP)

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akpa14
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UBS with a great 1st Quarter ahead?

Ich rechne persönlich mit sehr guten Zahlen seitens UBS. Mal schauen was uns morgen präsentiert wird. Aber ich bin angesichts der Entwicklungen im Bankingsektor sehr positiv. Auch die amerikanischen Banken haben sehr gute Quartalszahlen an den Tag gelegt. Warten wir mal ab.

Pesche
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Ja, sogar in GB sind die Banken positiv, siehe Lloyds von heute.

Da muss die UBS auch positiv überraschen, sonst weiss ich nicht mehr was die CH-Banken falsch machen.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

marabu
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Vielleicht bin ich ein "Verschwörungstheoretiker"...

Pesche hat am 27.04.2017 - 15:24 folgendes geschrieben:

Ja, sogar in GB sind die Banken positiv, siehe Lloyds von heute.

Da muss die UBS auch positiv überraschen, sonst weiss ich nicht mehr was die CH-Banken falsch machen.

..., aber ich denke da noch an das Damoklesschwert der hängigen Strafe in Frankreich. Die UBS hat ja bekanntlich den Vergleich über 1,1 Milliarden Euro abgelehnt mit dem Argument, dass die Höhe dieser Strafe ein rein politischer Entscheid und somit überrissen sei.

Da der Gerichtsentscheid noch ausstehend ist, könnte ein zu hoher Quartalsgewinn für die UBS momentan psychologisch ungeschickt sein.

In der Regel wird jedoch der Aktienkurs nach Bekanntgabe der Strafe steigen.

Was denkt Ihr dazu?

marabu
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akpa14 hat am 27.04.2017 - 13:35 folgendes geschrieben:

Ich rechne persönlich mit sehr guten Zahlen seitens UBS. Mal schauen was uns morgen präsentiert wird. Aber ich bin angesichts der Entwicklungen im Bankingsektor sehr positiv. Auch die amerikanischen Banken haben sehr gute Quartalszahlen an den Tag gelegt. Warten wir mal ab.

Gratuliere! Deine Prognosen trafen ein. Nach Roche und Novartis ein weiterer Grund zur Freude!

marabu
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Out of topics

Etwas Grundsätzliches zu diesem Forum: SMI-Titel oder sonstige grösser kapitalisierte Unternehmen interessieren scheinbar in diesem Forum wenige User. Dafür zockt man in Titeln (z.B. Newron oder gar Penny Stocks), welche oft noch in der Verlustzone liegen.

Kann mir jemand ein anderes Forum empfehlen?

Herzlichen Dank!

Pesche
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marabu hat am 28.04.2017 - 10:56 folgendes geschrieben:

Etwas Grundsätzliches zu diesem Forum: SMI-Titel oder sonstige grösser kapitalisierte Unternehmen interessieren scheinbar in diesem Forum wenige User. Dafür zockt man in Titeln (z.B. Newron oder gar Penny Stocks), welche oft noch in der Verlustzone liegen.

Kann mir jemand ein anderes Forum empfehlen?

Herzlichen Dank!

Ja das ist ein Problem.

Swissquote hatte ein gutes Forum aber die IT hat alles daran gesetzt das Forum zur lächerlichen "Twitterei" zu machen.

Aber ich glaube, dass so viele Leute mit 2000 bis 5000 Fr an der Börse spielen und auf Millionen hoffen, dass jedes Börsen Forum zur Kleinspekulant-Sorgenkiste wird. Sobald eine Aktie über 10 Fr ist wird das für diese Leute zum Problem.

Ich hoffe aber das Du dabei bleibst, wäre schade um Deine Meinung "give_rose" 

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sarastro
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Ich habe die Jahresschlusskurse der UBS der Jahre 2003 bis 2016 zusammengesucht und daraus die durchschnittliche  Kursrendite der UBS-Aktie berechnet: In dieser Zeitspanne wurde jährlich im Durchschnitt fast 4% des Aktienwertes vernichtet. Dem stehen Dividenden in ähnlicher Größenordnung gegenüber. Da heißt im Klartext, dass bei der UBS in den letzten Jahren ein Nullsummenspiel stattgefunden hat. So gesehen, waren hier Diskussionen über diesen SMI-Titel vielleicht gar nicht so wichtig.

Zum Vergleich habe ich die Kurse der CS herausgesucht und festgestellt, dass bei der CS im gleichen Zeitraum durchschnittlich mehr als 10% des Aktienwertes pro Jahr vernichtet wurde. Bei dieser Größenordnung helfen die Dividenden nicht mehr viel. Die CS ist für die Aktionäre eine Geldvernichtungsorganisation (im Gegensatz zum CS-Management und den COCO-Besitzern, die das CS-Management stützen). Diese Aspekte könnten in einem Börsenforum eher relevante Diskussionen ergeben. Aber dafür interessiert sich hier niemand.

Pesche hat am 28.04.2017 - 12:18 folgendes geschrieben:


Aber ich glaube, dass so viele Leute mit 2000 bis 5000 Fr an der Börse spielen und auf Millionen hoffen, dass jedes Börsen Forum zur Kleinspekulant-Sorgenkiste wird. Sobald eine Aktie über 10 Fr ist wird das für diese Leute zum Problem.

Pesche hat damit viele Foristen prägnant charakterisiert. Als Vorteil dieses Forums kann man die Denkweise typischer Zocker kennen lernen. Zum Beispiel verstehe ich jetzt besser, weshalb viele Börsianer auch nach Jahrzehnten kein werthaltiges Portfolio hinkriegen und diesen Umstand durch Bluff und Beleidigungen zu kaschieren suchen. Die Erkenntnis war für mich sehr interessant. Hingegen habe ich es längst aufgegeben, in diesem Forum Anregungen zur Entwicklung eines werthaltigen Portfolios zu erlangen. Im deutschsprachigen Raum kenne ich kein frei zugängliches Forum, das hierzu brauchbare Beiträge liefert.

 

Zyndicate
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UBS legt halbe Milliarde Dollar auf den Tisch

Zur Beilegung eines US-Immobilien-Rechtsstreits muss die UBS tief in die Tasche greifen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/UBS-legt-halbe-Milliarde-Dollar-a...

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alpenland
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UBS heute ex Dividende

nicht erschrecken !
Dividende 0.60 CHF

alpenland
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jetzt sollten wir wohl bald unten sein

UBS-Grossaktionär GIC verkauft 93 Mio Aktien an Institutionelle zu 16,10 CHF

Zürich (awp) - Der Singapurer Staatsfonds GIC hat seine Beteiligung an der UBS markant abgebaut. Konkret hat er 93 Mio Aktien an institutionelle Investoren veräussert, Platzierungspreis war 16,10 CHF. GIC war zu einem frühen Stadium der Finanzkrise - gegen Ende 2007 - bei der UBS eingestiegen und hat nun entsprechend einen Verlust realisiert........

alpenland
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dies könnte die Wende sein

am mehrfach getesteten Punkt von 15.5 chf gewendet.
Auch die Amis in UBS leicht grün.
Habe Calls verstärkt

alpenland
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aus Marktgespräch

Im Bankensektor mehren sich die Stimmen, welche von der UBS Group Namenaktie eine Erholung von 5 bis 10% erwarten.

Weil die UBS Group-Titel für die Führungsmalaise bei der Konkurrenz mit abgestraft wurden, erkennen Institutionelle in den Titeln stärkeres Erholungspotenzial. Weil die Aktionäre der Konkurrenz gerade wieder eine Verwässerung erleiden, werden auch Umtäusche aus den Credit Suisse Group-Aktien erwartet. Händler meinen, dass die Bankaktien überreif für eine Erholung seien. Die solide Dividendenrendite mit Aussicht auf Steigerung verschaffe den UBS-Titeln Potenzial, welches gegenwärtig wenig zur Kenntnis genommen werde. Fondsanleger würden sich vermehrt engagieren, nachdem die Bankaktien zuletzt gemieden wurden und entsprechend stark zurückgeblieben sind.

Zyndicate
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UBS kauft Vermögensverwalter in Brasilien
23.05.2017 19:18

Zürich (awp/sda/reu) - Die UBS kauft in Brasilien zu. Die Schweizer Grossbank übernehme die Mehrheit am Vermögensverwalter Consenso mit Sitz in Sao Paulo, teilte das Institut am Dienstag mit.

Die neue Tochter verwaltet ein Vermögen von umgerechnet rund 5,5 Mrd EUR. "Diese Transaktion wird es UBS ermöglichen, ihre Expansion in Brasilien zu beschleunigen und zeigt unsere langfristige Bereitschaft, unser Wealth-Management-Geschäft in diesem Kernmarkt zu steigern", sagte der UBS-Chef für das lateinamerikanische Vermögensverwaltungsgeschäft, Alejandro Velez.

Bislang verwaltet UBS rund 8 Mrd BRL in Brasilien. Weltweit sind es über 2000 Mrd CHF.

Im Zuge der Übernahme will UBS ihr bisheriges Geschäft in Brasilien mit der neuen Tochter zusammenlegen. Der Deal soll zu Beginn des dritten Quartals über die Bühne gehen. Angaben zum Kaufpreis machten die Institute nicht.

ra/

(AWP)

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alpenland
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warum diese Schwäche ???

man zieht in's "billige" Biel und

 

UBS-Spartenchef: Bald 80% der verwalteten Assets auf einziger Plattform31.05.17, 17:02

Zürich (awp) - Der Chef der globalen Vermögensverwaltung der UBS, Jürg Zeltner, steht vor dem Abschluss des grössten je realisierten Infrastrukturprojekts. "Jetzt arbeiten wir am letzten Kapitel, nämlich an der Integr...

 

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Zur Zeit Nummer 1

alpenland hat am 31.05.2017 - 17:29 folgendes geschrieben:

man zieht in's "billige" Biel und

 

UBS-Spartenchef: Bald 80% der verwalteten Assets auf einziger Plattform

31.05.17, 17:02

Zürich (awp) - Der Chef der globalen Vermögensverwaltung der UBS, Jürg Zeltner, steht vor dem Abschluss des grössten je realisierten Infrastrukturprojekts. "Jetzt arbeiten wir am letzten Kapitel, nämlich an der Integr...

 

Die absehbaren Wahlen in Italien mit einer möglichen Mehrheit von Lega Nord, 5 Stelle und Forza Italia. Euroaustritt droht. Einen Grund gibt's immer...

Übrigens bietet die relativ hohe Volatilität der Aktie risikofreudigen Tradern immer wieder neue Gelegenheiten.

 

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