UBS

UBS Aktie 

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alpenland
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da können wir nur hoffen, dass HNA nicht verkauft

oder hat sich die UBS ebenfalls abgesichert ?

 Erst vor wenigen Wochen haben die Chinesen ein weiteres Absicherungsgeschäft mit der UBS geschlossen, das bis Dezember 2020 läuft. 80 Prozent seiner Beteiligung hat HNA nun in drei Tranchen über Derivate mit der UBS gegen allzu starke Kursverluste abgesichert: Die Kontrakte sind so konstruiert, dass die UBS der HNA einen Ausgleich zahlt, wenn der Deutsche-Bank-Kurs unter ein gewisses Niveau fällt, und im Gegenzug HNA der UBS einen Teil der Kursgewinne abtritt, wenn sich die Aktie gut entwickelt. Die Untergrenze liegt bei den drei Kontrakten zwischen 14,50 und 15 Euro, die Obergrenze zwischen 20 und 21 Euro.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/grossaktionaer-der-deu...

Zyndicate
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Sergio Ermotti verdiente 2017

Sergio Ermotti verdiente 2017 über 14 Millionen Franken

UBS-CEO Sergio Ermotti hat 2017 mehr verdient als im Vorjahr - trotz des klaren Gewinnrückgangs der Grossbank im letzten Jahr. Auch Zurich-Chef Mario Greco erhält mehr Entschädigung.

Aktualisiert um 08:00

Insgesamt wurde Ermotti eine Gesamtentschädigung von 14,2 Mio CHF zugesprochen nach 13,7 Mio für 2016. Die Entschädigung setzt sich aus einem konstant gebliebenen Grundgehalt von 2,5 Mio CHF und weiteren fixen Entschädigungen von gut 0,3 Mio CHF zusammen. Dazu kamen variable Vergütungen in Höhe von 11,4 Mio CHF (VJ 10,9 Mio), wie dem am Freitag veröffentlichten Vergütungsbericht zu entnehmen ist.

Der Konzerngewinn der Grossbank fiel 2017 mit rund 1,2 Milliarden Franken um 63 Prozent tiefer aus als im Vorjahr. Grund ein Abschreiber von 2,9 Milliarden Franken im Zusammenhang mit der US-Steuerreform von US-Präsident Donald Trump.

Die UBS habe unter der weiterhin starken Führung von Sergio Ermotti ein ausgezeichnetes Finanzergebnis erzielt, die starke Kapitalposition aufrechterhalten und die Massnahmen zur Einsparung von Nettokosten in Höhe von 2,1 Mrd erfolgreich abgeschlossen, schreibt der Verwaltungsrat den Konzernchef. Die Gesamtleistung habe die Vorgaben trotz anspruchsvoller Marktbedingungen wie der niedrigen Marktvolatilität, einem negativen Zinsumfeld und hohen Finanzierungskosten übertroffen, so die Einschätzung weiter. So sei der bereinigte Vorsteuergewinn um 15% gestiegen, heisst es Vergütungsbericht weiter.

Die Gesamtentschädigung der Geschäftsleitung belief sich 2017 auf 99,9 Mio CHF, 2016 waren es 97,9 Mio CHF gewesen. An Verwaltungsratspräsident Axel Weber wurden 6,03 Mio CHF gezahlt. Er verdiente damit etwas weniger als im Vorjahr, als er knapp 6,07 Mio erhielt. Der gesamte Verwaltungsrat verdiente 13,1 Mio CHF nach 13,2 Mio CHF im Vorjahr.

Greco verdient mehr

Auch der Chef der Zurich Insurance Group, Mario Greco, hat im Jahr 2017 eine höhere Gesamtentschädigung bezogen. Der Lohn belief sich auf 8,6 Mio CHF. Das Einkommen setzt sich aus dem Grundgehalt von 1,6 Mio, leistungsbezogenen Barvergütungen von 2,8 Mio, dem Wert von zielzugeteilten Aktien in Höhe von 3,6 Mio, dem Wert von Pensionsanwartschaften von 0,5 Mio und sonstigen Vergütungen von 0,1 Mio zusammen, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Im Jahr 2016 hatte Greco mit 7,8 Mio weniger verdient, nachdem er damals erst am 7. März von der Generali als CEO zur Zurich gestossen war. Allerdings wurden ihm damals sonstige Zahlungen und Aktienzuteilungen in Höhe von 4,2 Mio vergütet. Diese seien gewährt worden, um entgangene Ansprüche aus Incentive-Plänen des früheren Arbeitgebers auszugleichen, heisst es.

Die gesamte Geschäftsleitung der Zurich, bestehend aus 14 Mitgliedern, wovon 11 während des ganzen Jahres angestellt waren, verdiente insgesamt 46,4 Mio CHF. Im Vorjahr hatten 15 GL-Mitglieder, inklusive VR-Präsident Tom de Swaan in seiner Funktion als CEO ad-interim, 44,2 Mio verdient. Das Gesamthonorar des Verwaltungsrats wird im Geschäftsbericht 2017 für elf Mitglieder wird 4,83 Mio CHF angegeben. Im Jahr davor hatten 13 Verwaltungsräte 4,61 Mio an Honorar erhalten.

(AWP/cash)

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marabu
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Die Journalisten scheinen es nie zu kapieren!

Börsenkurse bestimmen institutionelle Anleger. Und diese sind tiefer eingestiegen, stellen also Gewinne glatt. Wichtig ist der etwas längerfristige Trend, der durchaus wieder etwas nach oben gehen kann.

Die Börsen sind doch auf Grund des Fiat Money stark überbewertet. Kein Wunder, wenn deshalb vorsichtig agiert und auch öfter wieder umgeschichtet wird.

Die Zukunft heutiger Bankenmodelle ist ohnehin ungewiss. Ich selbst (natürlich kein Grossanleger), habe meine Schweizer Finanzwerte stark reduziert.

iruch
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UBS-Aktie trotz kräftigem Gewinnplus unter Verkaufsdruck

UBS-Aktie trotz kräftigem Gewinnplus unter Verkaufsdruck

Der Quartalsgewinn der Grossbank UBS steigt stärker als von Analysten erwartet. Allerdings müssen qualitativ Abstriche gemacht werden. Im frühen Handel gibt die Aktie deutlich nach.

https://www.cash.ch/news/top-news/mangelnde-ergebnisqualitaet-ubs-aktie-trotz-kraeftigem-gewinnplus-unter-verkaufsdruck-1166137

Zyndicate
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UBS macht deutlich mehr

UBS macht deutlich mehr Gewinn

Die UBS ist mit Schwung ins Jahr gestartet. Sie hat ihren Gewinn im ersten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode über Erwarten gesteigert.

Aktualisiert um 08:19

Mit Blick nach vorne bleibt die UBS für die Märkte verhalten optimistisch, warnt aber gleichzeitig vor den möglichen Gefahren der geopolitischen Spannungen und des wachsenden Protektionismus.

Der Vorsteuergewinn der grössten Schweizer Bank belief sich im Startquartal auf 2,0 Milliarden nach 1,69 Milliarden im Vorjahresquartal bzw. 0,9 Milliarden im Schlussquartal 2017. Den Reingewinn weist das Institut gemäss Medienmitteilung vom Montag mit 1,5 Millionen aus nach 1,3 Milliarden im Vorjahr. Analysten hatten durchschnittlich mit 1,37 Milliarden Franken gerechnet. Im vierten Quartal 2017 verzeichnete die Bank als Folge der US-Steuerreform einen Verlust von 2,3 Milliarden Franken.

Erfreulich entwickelten sich die Einnahmen. So stieg der Geschäftsertrag der gesamten Bank um 2,2 Prozent auf 7,7 Milliarden Franken. Bei einem Geschäftsaufwand von 5,7 Milliarden (-2%) ergibt sich ein Verhältnis von Kosten zu Einnahmen (Cost-Income-Ratio) von 74,1 Prozent. Die mittelfristige Zielgrösse liegt hier bei unter 75 Prozent.

"Wir hatten einen ausgezeichneten Start ins neue Jahr", kommentiert CEO Sergio Ermotti die Leistung. Die Bank sei gut unterwegs und werde weiter in Wachstum und Effizienz investieren.

Im Quartalsergebnis enthalten sind wie üblich auch gewisse Sonderfaktoren, so etwa Restrukturierungskosten in Höhe von 128 Millionen Franken. Die Rückstellungen für Rechtsfälle konnten dagegen um 11 Millionen verringert werden, wie die Bank in ihrer Mitteilung schreibt.

Etwas schwächeres Kernkapital

Der neuen globalen Vermögensverwaltungseinheit Global Wealth Management (GWM) flossen in der Periode von Januar bis März Nettoneugelder in Höhe von 19,0 Milliarden Franken zu. Alle Regionen hätten einen positiven Zufluss verzeichnet. Die verwalteten Vermögen beliefen sich per Ende Quartal auf 3'155 Milliarden und lagen damit leicht unter den 3'179 Milliarden per Ende 2017. Die bereinigte Nettomarge im GWM beziffert die UBS auf 19 Basispunkte.

Etwas schwächer präsentiert sich zum Quartalsende die Kapitalposition der Bank. Die harte Kernkapitalquote (CET1, vollständig umgesetzt) sank auf 13,1 Prozent von 13,8 Prozent per Jahresende. Dieser Rückgang aufgrund eines einmaligen Effektes (höhere risikogewichtete Aktiven RWA) wurde bereits im Vorfeld angekündigt und kommt daher nicht überraschend. Die Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) verbesserte sich auf 3,76 Prozent nach 3,69 Prozent per Ende Dezember.

Tiefere Erträge erwartet

Im laufenden zweiten Quartal rechnet die Grossbank aus saisonalen Gründen mit tieferen transaktionsbasierten Erträgen in der Investment Bank und im Bereich Global Wealth Management. Im zweiten Quartal würden zudem die Finanzierungskosten im Zusammenhang mit langfristigen Schulden und Kapitalinstrumenten zur Einhaltung von regulatorischen Finanzierungs- und Liquiditätsanforderungen höher als in der Vorjahresperiode ausfallen.

Die Marktvolatilität liege zwar über den historischen Tiefständen des vergangenen Jahres, doch sie bleibe moderat. Dies wirke sich gewöhnlich nachteilig auf die Kundenaktivität aus, so die UBS weiter.

Insgesamt bleibt die Bank zuversichtlich, dass die Märkte auch künftig von den Aussichten für das globale Wirtschaftswachstum profitieren werden. Allerdings stellen die geopolitischen Spannungen und der wachsende Protektionismus eine Gefahr für das Anlegervertrauen dar, warnt die UBS.

Das Management geht zudem weiterhin von einem allmählichen Anstieg der US-Dollar-Zinssätze und einer weiteren Verbesserung der US-Wirtschaft aus. Beides dürfte die US-Dollar-Zinserträge stützen. Die Geschäftsbereiche würden von einer soliden Dynamik profitieren. Die UBS erwartet denn auch, dass das Ergebnis im zweiten Quartal die Stärke des diversifizierten Geschäftsmodells und die Fortschritte bei der Erreichung der strategischen und finanziellen Ziele bestätigen wird.

(AWP)

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alpenland
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Überreacktion ? Aktienrückkauf

Die Grossbank UBS (UBSG 16.7 -3.47%) startet ihren Anfang Jahr angekündigten Aktienrückkauf am kommenden Montag, sie will in den nächsten drei Jahren eigene Aktien im Wert von bis zu 2 Mrd. Fr. erwerben, über eine zweite Handelslinie.

Elias
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UBS Hold

LONDON (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus CFRA hat das Kursziel für UBS nach Zahlen von 20 auf 18 Franken gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die Ergebnisse zum ersten Quartal seien durchwachsen gewesen, schrieb Analyst Firdaus Ibrahim in einer am Montag vorliegenden Studie. Im laufenden Jahr sei nicht mit einer deutlichen Gewinnverbesserung zu rechnen, wie auch der vorsichtige Ausblick zeige./ag/edh

Datum der Analyse: 23.04.2018

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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UBS Outperform

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für die UBS nach Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 22 Franken belassen. Der Gewinn der Bank im ersten Quartal sei besser ausgefallen als allgemein erwartet, erklärten die Credit-Suisse-Analysten in einer am Montag vorliegenden Studie. Es habe allerdings auch Schwächen in der Bilanz gegeben./das/mis

Datum der Analyse: 23.04.2018

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marabu
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alpenland hat am 23.04.2018

alpenland hat am 23.04.2018 10:07 geschrieben:

Die Grossbank UBS (UBSG 16.7 -3.47%) startet ihren Anfang Jahr angekündigten Aktienrückkauf am kommenden Montag, sie will in den nächsten drei Jahren eigene Aktien im Wert von bis zu 2 Mrd. Fr. erwerben, über eine zweite Handelslinie.

Aber nicht vergessen: Solche Aktionen sind schon länger bekannt und bereits im Kurs eingepreist.

 

alpenland
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nach einem Abstieg um ca 17% im Februar

setzt endlich Erholung ein Yes 3

  UBS GROUP N 14:49:04 16.66 0.20 (+1.22 Wacko 16.745 16.41 volume 6'045'302

Warum dieser massive Rückschlag - trotz guten Zahlen und hoher Rendite - ist mir nicht so klar.
auch gab es seit Nov 17 keinerlei Manag Transaktionen !!!

Elias
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US-Multimilliardär nistet sich ein

 

Appaloosa

Ein Neuzugang im Aktionariat der UBS wirft hohe Wellen. Das überrascht nicht, ist der neue Aktionär an der Wall Street doch eine grosse Nummer. cash mit den Hintergründen.

So richtig glänzen konnte die UBS zwischen Anfang Januar und Ende März nicht. Obwohl diese drei Monate saisonal betrachtet als die ertragsreichsten des ganzen Jahres gelten, offenbarte ausgerechnet das Kerngeschäft der Schweizer Grossbank gewisse Schwächen.

Das wiederum blieb nicht ohne Folgen für die Aktie. Sie trennen mittlerweile knapp 17 Prozent von den Mehrjahreshöchstkursen vom Januar. Auch die bisherige Jahresbilanz ist alles andere als berauschend: ein Minus von gut 9 Prozent (cash berichtete).

"Bestverdienenster Hedgefonds-Manager aller Zeiten"

David Tepper scheint darin eine günstige Einstiegsgelegenheit zu sehen. Wie einer Offenlegungsmeldung an die US-Börsenaufsicht SEC zu entnehmen ist, hat der genauso bekannte wie auch erfolgreiche Hedgefonds-Manager 7 Millionen der in New York gehandelten Aktien der UBS erworben. Dies via seinen Hedgefonds Appaloosa.

An der Wall Street ist Tepper eine grosse Nummer. Sein Vermögen wird auf 11 Milliarden Dollar geschätzt. Als eine Wette auf US-Bankaktien Appaloosa 2009 rund 7 Milliarden Dollar einbrachte, ging Tepper mit einem Gehalt von 4 Milliarden Dollar als der bestverdienendste Hedgefonds-Manager aller Zeiten in die Geschichtsbücher ein. Seiter gelten Bankaktien als Paradedisziplin des US-Multimilliardärs.

Kursentwicklung der UBS-Aktie über die letzten 10 Jahre (Quelle: www.cash.ch)

Schlaflose Nächte dürfte der prominente Neuzugang im Aktionariat den Firmenverantwortlichen um UBS-Chef Sergio Ermotti wohl trotzdem nicht bescheren. Denn zu aktuellen Kursen weist das Aktienpaket gerademal einen Marktwert von umgerechnet 114 Millionen Franken auf.

Mit 0,2 Prozent der Stimmrechte bleibt Tepper ein Fliegengewicht im Aktionariat der Schweizer Grossbank. Bewegen lässt sich mit so wenigen Aktien im Rücken jedenalls nichts. Immerhin: Teppers Einstieg könnte ein Signal sein für Investoren.

Geld aus einer lukrativen Apple-Wette

Appaloosa hielt Ende März unter anderem für umgerechnet 1,8 Milliarden Franken Aktien des Chipproduzenten Micron Technologies, für knapp 1 Milliarde Franken solche des sozialen Netzwerks Facebook oder für gut 700 Millionen Franken Aktien des chinesischen Onlinehändlers Alibaba.

Wer Teppers Agieren kennt, der weiss allerdings, dass er seine Beteiligung im Laufe der Zeit gerne ausbaut. Das dürfte auch bei der UBS der Fall sein. Am nötigen Geld fehlt es Tepper jedenfalls nicht, trennte er sich kürzlich doch von einem stattlichen Aktienpaket des iPhone-Herstellers Apple.

 

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UBS regelt Verantwortung für

UBS regelt Verantwortung für CoCo-Bonds neu

Die UBS regelt die Verantwortung bei der Ausgabe von CoCo-Bonds neu.

14.05.2018 07:49

Dabei löst sie die UBS Group als Herausgeberin von Additional-Tier-1-Anleihen durch die UBS Group Funding (Switzerland) AG ab. Bis zum Abschluss der Übertragung, die für den 25. Mai 2018 geplant ist, würden die CoCo-Bonds noch durch die UBS Group garantiert, wie die Grossbank am Montag mitteilt.

Coco-Bonds oder Additional-Tier-1 sind Kapitalinstrumente, die in der Bilanz zwar Fremdkapital darstellen, die aber bei gewissen Ereignissen in Eigenkapital gewandelt werden und dazu dienen sollen, Verluste aufzufangen.

(AWP)

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US-Multimilliardär nistet

US-Multimilliardär nistet sich bei der UBS ein

Ein Neuzugang im Aktionariat der UBS wirft hohe Wellen. Das überrascht nicht, ist der neue Aktionär an der Wall Street doch eine grosse Nummer. cash mit den Hintergründen.

16.05.2018 08:11

Von Lorenz Burkhalter

So richtig glänzen konnte die UBS zwischen Anfang Januar und Ende März nicht. Obwohl diese drei Monate saisonal betrachtet als die ertragsreichsten des ganzen Jahres gelten, offenbarte ausgerechnet das Kerngeschäft der Schweizer Grossbank gewisse Schwächen.

Das wiederum blieb nicht ohne Folgen für die Aktie. Sie trennen mittlerweile knapp 17 Prozent von den Mehrjahreshöchstkursen vom Januar. Auch die bisherige Jahresbilanz ist alles andere als berauschend: ein Minus von gut 9 Prozent (cash berichtete).

"Bestverdienenster Hedgefonds-Manager aller Zeiten"

David Tepper scheint darin eine günstige Einstiegsgelegenheit zu sehen. Wie einer Offenlegungsmeldung an die US-Börsenaufsicht SEC zu entnehmen ist, hat der genauso bekannte wie auch erfolgreiche Hedgefonds-Manager 7 Millionen der in New York gehandelten Aktien der UBS erworben. Dies via seinen Hedgefonds Appaloosa.

An der Wall Street ist Tepper eine grosse Nummer. Sein Vermögen wird auf 11 Milliarden Dollar geschätzt. Als eine Wette auf US-Bankaktien Appaloosa 2009 rund 7 Milliarden Dollar einbrachte, ging Tepper mit einem Gehalt von 4 Milliarden Dollar als der bestverdienendste Hedgefonds-Manager aller Zeiten in die Geschichtsbücher ein. Seiter gelten Bankaktien als Paradedisziplin des US-Multimilliardärs.

Kursentwicklung der UBS-Aktie über die letzten 10 Jahre (Quelle: www.cash.ch)

Schlaflose Nächte dürfte der prominente Neuzugang im Aktionariat den Firmenverantwortlichen um UBS-Chef Sergio Ermotti wohl trotzdem nicht bescheren. Denn zu aktuellen Kursen weist das Aktienpaket gerademal einen Marktwert von umgerechnet 114 Millionen Franken auf.

Mit 0,2 Prozent der Stimmrechte bleibt Tepper ein Fliegengewicht im Aktionariat der Schweizer Grossbank. Bewegen lässt sich mit so wenigen Aktien im Rücken jedenalls nichts. Immerhin: Teppers Einstieg könnte ein Signal sein für Investoren.

Geld aus einer lukrativen Apple-Wette

Appaloosa hielt Ende März unter anderem für umgerechnet 1,8 Milliarden Franken Aktien des Chipproduzenten Micron Technologies, für knapp 1 Milliarde Franken solche des sozialen Netzwerks Facebook oder für gut 700 Millionen Franken Aktien des chinesischen Onlinehändlers Alibaba.

Wer Teppers Agieren kennt, der weiss allerdings, dass er seine Beteiligung im Laufe der Zeit gerne ausbaut. Das dürfte auch bei der UBS der Fall sein. Am nötigen Geld fehlt es Tepper jedenfalls nicht, trennte er sich kürzlich doch von einem stattlichen Aktienpaket des iPhone-Herstellers Apple.

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Juckern
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ev. aus den News?

UBS will mehr Fusions- und IPO-Beratung

Die UBS plant unterrichteten Kreisen zufolge in den kommenden Jahren, sich auf den Ausbau des Fusions-und IPO-Beratungsgeschäfts zu konzentrieren.

20.05.2018 08:45

Gebäude der UBS an der Nüschelerstrasse in Zürich.

Gebäude der UBS an der Nüschelerstrasse in Zürich.

Bild: cash

Dies um den in der Branche verspürten Gegenwind im Handel auszugleichen. Quer durch die Investmentbank könnten die Erträge in den nächsten drei bis vier Jahren um mehrere hundert Millionen Schweizer Franken pro Jahr steigen, während die Kosten in Schach gehalten werden, sagte eine der informierten Personen, die um Anonymität baten, da die Diskussionen vertraulich seien. Die Wertpapiersparte der UBS kam im vergangenen Jahr auf Gesamterträge von 7,7 Milliarden Franken, was dem Niveau von 2016 entsprach, aber unter den 8,8 Milliarden Franken lag, die 2015 erzielt wurden.

Im Aktienhandel strebt die Bank Marktanteilsgewinne an, da einige europäische Konkurrenten sich zurückziehen, während die niedrige Volatilität und erhöhte regulatorische Anforderungen die Margen in der Branche belasten, sagten die Personen.

Der Plan der Investmentbank werde vom Aufsichtsrat im Rahmen seiner regelmässigen Überprüfung beurteilt, hiess es. Die breitere strategische Ausrichtung der grössten Schweizer Bank dürfte unverändert bleiben und die Allokation risikogewichteter Aktiva in der Wertpapiersparte - die Mittel, die sie einsetzen kann - werde sich kaum ändern, sagten die informierten Personen.

Die Bank überprüfe all ihre Geschäftseinheiten mit dem Verwaltungsrat auf jährlicher Basis, sagte ein Sprecher der Bank per E-Mail.

Der Bereich Corporate-Client-Solutions oder CCS, der bei M&A-Transaktionen berät, wird als entscheidend angesehen, um wohlhabende Kunden der Privatbank zu bedienen, sagten die Personen. Dennoch könnte die Einführung neuer Kapitalanforderungen im Dezember sowie andere aufsichtsrechtliche Entwicklungen zu Anpassungen bei Handelsaktivitäten führen, die die Bank auf fortlaufender Basis neu beurteilt, sagten die Personen.

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richtig

aber es dauert noch etwas Zeit

kentucky
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Hallo Alpenland

Hallo Alpenland

 

so stark, weil in letzter Zeit so schwach..........UBS sollte schon mal langsam die 20er Marke knacken

alpenland
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übrigen noch...

warum heute so stark  ?  16.35 +2.15%%%%%%%%%%%%

alpenland
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anderes ist fieser z.B

Aktuelles Beispiel die Deutsche Bank:

Fiese  (ami) Shortplayer nutzen ihre Marktmacht aus - sie beherrschein i.R auch die Presse - und setzen unglaublich tiefe Zieie in die Welt, nur um ihre Shorts zu rentabilisieren..

Da ist mir etwas Eigenlob eines CEO schon lieber (aber ohne zu lügen).

kentucky
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Geht Sergio Ermottis grosser

Geht Sergio Ermottis grosser Wunsch bald  in Erfüllung ?

Ermotti bezeichnete den Aktienkurs aschon mehrmals  als "lächerlich" !!!

Ist das ein Wunschkonzert ?

Sorry, ich persönlich finde es lächerlich als UBS Chef so eine Aussage zu machen.

 

Andere Meinungen ?

alpenland
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paar weitere Calls zugelegt

denke die grossen MM haben ihre Shorts erfolgreich eindgedeckt.

Nach dem willkommenen Italo Debakel kann man sich wieder dem normalo Geschäft zuwenden.

(MM = Market Manipulators)

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Hallo Kroko

Hallo Kroko

 

Kuros knackt bald nur noch Nüsse wenns so weitergeht.....................mal zwischendurch ein paar Prozent...   und dann wieder runter, ewiges Spiel.....

Krokodil
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kentucky hat am 23.05.2018 08

kentucky hat am 23.05.2018 08:16 geschrieben:

Hallo Alpenland

 

so stark, weil in letzter Zeit so schwach..........UBS sollte schon mal langsam die 20er Marke knacken

Eher knackt KUROS die Zehnermarke als UBS die Zwanzger....

 

Juckern
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Heisst das..

heisst es geht wieder aufwärts Smile

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UBS hat in der

UBS hat in der Vermögensverwaltung 100 Jobs gestrichen

Die UBS hat einem Medienbericht zufolge in ihrer Sparte Vermögensverwaltung in den vergangenen Monaten mindestens 100 Arbeitsplätze abgebaut.

07.06.2018 06:58

Flickr, Lizenz CC BY 2.0

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwochabend unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, wurden etwa 30 Stellen in den USA gestrichen. Die Sparte soll der Meldung zufolge per Ende März 2361 Mitarbeiter beschäftigt haben.

UBS teilte mit, dass man "Anpassungen, die über die Zeit vollzogen würden", nicht kommentieren wolle. Das Geldhaus sei darauf fokussiert, die Kundenbedürfnisse zu befriedigen und die Effizienz zu verbessern.

(Reuters)

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Moody's hebt UBS

Moody's hebt UBS-Langfristratings auf Aa3 - Ausblick stabil

Die Ratingagentur Moody's hat das Kreditrating für die UBS angehoben. Das langfristige ungesicherte Schuldenrating der UBS AG, der wichtigsten UBS-Tochter, wird auf neu "Aa3" angehoben von zuvor "A1" und das Langfristdepositenrating steigt auf "Aa2" von "Aa3", wie es in einer Mitteilung am Montag heisst. Der Ausblick für die Ratings wird mit "stabil" angegeben (zuvor 'unter review').

18.06.2018 08:34

Die Basiskreditrisikoeinschätzung (BCA) lautet neu "a3" nach "baa1", wie es weiter heisst. Zudem werden die Gegenparteien-Ratings (Counterparty Risk Assessment und Counterparty Risk Ratings) auf je Aa2 angepasst (zuvor Aa3). Auch die Ratings für die Gruppe und die Tochtergesellschaften werden entsprechend angepasst, wie es weiter heisst.

Die Agentur hatte die Überprüfung bereits Anfang April angekündigt.

REDUKTION DER KAPITALINTENSIVEN AKTIVITÄTEN

Moody's begründet die Neubewertung bei der UBS mit der Reduktion von kapitalintensiven Marktaktivitäten im Fixed-Income-Bereich und der Fokussierung auf weniger kapitalintensive Aktivitäten in Segmenten wie Aktien, Devisenhandel und Beratung. Dadurch sollte die Volatilität in den inhärent risikoreicheren Geschäften zunehmend entschärft werden durch die stabileren Bereiche wie Vermögensverwaltung, Asset Management und Schweizer Geschäft.

yr/uh

(AWP)

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genau :-)
Culoni86
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Die mached eu nie glücklich.......

Chaufed wisekey holding......de wahnsinn die story bzw die bewertig!!!!!!!

Juckern
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Gewinn

wobei der Staat viel Gewinn c.a 6 MIA gemacht hat nur mit den "heissen"  Papieren

auchzu bedenken

 

Hans
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„In Sachen Widerstandskraft

„In Sachen Widerstandskraft erfüllen beide Banken die risikogewichteten Kapitalanforderungen. Was die Leverage Ratio, also die Verschuldung betrifft, seien aber weitere Verbesserungen nötig, schreibt die SNB.“

Tönt für mich mehr als nur geschönt, Massnahmen und Auflagen für diese Banken, Fehlanzeige!

...bei neuerlichem Finanzcrash muss es der Staat und der Steuerzahler wieder richten...

Gruss Hans

Zyndicate
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SNB Stab-Bericht: Grossbanken

SNB Stab-Bericht: Grossbanken müssen Leverage Ratio weiter verbessern

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) attestiert den Schweizer Grossbanken eine klare Verbesserung ihrer Kapitalsituation in den letzten Jahren. Trotzdem sieht sie weiteren Handlungsbedarf. Einerseits fordert die SNB für die UBS und die Credit Suisse weiterhin eine Verbesserung bei der Verschuldungsquote (Leverage Ratio) und weitere Fortschritte bei den Plänen zur Abwicklung der Bank in einem Krisenfall.

21.06.2018 07:25

Wie die SNB in ihrem neuesten, am Donnerstag veröffentlichten "Financial Stability Report 2018" schreibt, haben die beiden Schweizer Grossbanken seit der Finanzkrise eine Anzahl von Massnahmen im Rahmen der neuen "Too big to fail"-Regulierung (TBTF-Gesetz) und revidierter internationaler Standards zur Verbesserung der Widerstandskraft getroffen. So hätten sie etwa ihr Eigenkapital erhöht, die Risiken heruntergefahren und ihr Geschäftsmodell angepasst.

Vor diesem positiven Hintergrund würden sowohl CS und UBS nun aber graduell den Fokus wieder vermehrt auf Wachstums-Strategien und neue Geschäftsinitiativen legen. Beide Banken wollten wieder wachsen und nähmen auch mehr Risiken in Kauf. Und beide hätten auch angekündigt, dass sie ihre Ausschüttungen an die Aktionäre erhöhen wollen.

Daher sei aus Finanzstabilität-Perspektive notwendig, dass alle Teile der TBTF-Gesetzgebung erfüllt würden. Der erste Pfeiler der Regulierung umfasst dabei Anforderungen an die Verlustfähigkeit systemrelevanter Banken bei laufenden Betrieb ("going concern"), beim zweiten Pfeiler, der sogenannten "Resolution", geht es um die Abwicklung der Bank im Krisenfall ("gone concern").

Laut SNB haben beide Grossbanken seit dem letzten Stabilitätsbericht diesbezüglich weitere Fortschritte gemacht. Allerdings brauche es weitere Anstrengungen. In Sachen Widerstandskraft erfüllen beide Banken die risikogewichteten Kapitalanforderungen. Was die Leverage Ratio, also die Verschuldung betrifft, seien aber weitere Verbesserungen nötig, schreibt die SNB.

Zudem braucht es laut der Nationalbank weitere Fortschritte im Hinblick auf eine mögliche Abwicklung. Zum Beispiel müssten weitere Massnahmen für die Liquiditätsplanung im Krisenfall getroffen werden. Weiter müsse die Absorbierung von Verlusten nicht nur auf Gruppenebene, sondern auch auf Basis einzelner Gruppeneinheiten sichergestellt werden. Und drittens sollten die Banken die finanziellen und operationellen Abhängigkeiten innerhalb der Gruppe weiter reduzieren.

uh/ra

(AWP)

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