UBS

UBS Aktie 

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luki
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UBS

@reckefoller

DU SAGST ES!!!!! DANKE!

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

Dr.Zock
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UBS

@ luki

Will mich zwar nicht einmischen, aber hier ein Titel der mehr als 100% Gewinn machte, Gewinn macht, und ggf. noch mehrere 100% Gewinne machen könnte.

AMBAC

Gruss

Dr.Zock

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

Perry2000
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Ein paar Meinungen

Bern (AWP/sda) - Die Staatshilfe für die UBS von 68 Mrd CHF wird in der Presse - angesichts der Bedeutung der Bank für die Schweiz - als nötig qualifiziert. Allerdings kritisieren viele Kommentatoren, dass der Steuerzahler einspringen muss, wenn Banker versagen.

"Den Scherbenhaufen, den die hochbezahlten Finanzakrobaten angerichtet haben, müssen die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen aufräumen", moniert die "Berner Zeitung" (BZ). Die Risiken wälzten die Banker nun "schulterzuckend auf das Volksvermögen ab".

Die Westschweizer Zeitungen "L'Express" und "L'Impartial" erinnern an das, was an der UBS hängt: 25'000 Stellen, Kredite für 70'000 KMU und 20% der Spareinlagen: "Ein Zusammenbruch dieses Bankenkolosses hätte mindestens dramatische Konsequenzen."

Trotz des immensen Volumens des Rettungspakets findet der Zürcher "Tages-Anzeiger" denn auch, dass "das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt".

Die "Tribune de Genève" stösst sich daran, dass die UBS aus der Rettungsaktion gestärkt hervorgeht, während die Milliardenrisiken via Nationalbank vom Volk übernommen werden.

Das Volk müsse "einmal mehr die krassesten Irrungen eines Managements, das jährlich 24 Mio CHF an Salären kassiert hat", ausbügeln, schreibt die Genfer Zeitung. Das vom Bundesrat gewählte Modell sei das "perfekte Beispiel der Privatisierung von Profiten und der Sozialisierung von Verlusten".

"So möchte manch ein KMU auch arbeiten", moniert der "Blick", "alles auf eine Karte setzen, und wenn's schief geht nach Bern eilen". Die Zeche hätten alle zu zahlen.

"Wir müssen den Gürtel enger schnallen. Lohnerhöhungen rücken in weite Ferne. Stellen werden nicht mehr sicher sein." Der Bundesrat müsse deshalb auch ein Konjunkturprogramm auflegen. Der "Blick" fordert den ehemaligen UBS-Präsidenten Marcel Ospel auf, "seine Bonus-Millionen" zurückzuzahlen.

Dem Volkszorn hält die "Südostschweiz" entgegen: "All jenen, die sich darüber ärgern, dass man den Grossen hilft und die Kleinen hängen lässt, muss gesagt sein, dass das Hängenlassen der Grossen in dieser Situation auch die Kleinen zerstört hätte."

Der Staat habe seine Verantwortung wahrgenommen, "diese unsägliche Abwärtsspirale der ganzen Volkswirtschaft zu stoppen".

Doch genügen die Massnahmen? Die "Neue Zürcher Zeitung" spricht zwar von beeindruckenden Dimensionen des Hilfspaktes. Doch ohne Vertrauen werde "selbst der ambitionierteste Aktionsplan verpuffen".

"Niemand kann garantieren, dass die jetzt ins Bankensystem gepumpten Mittel die erwünschte Stabilitätswirkung zeitigen", meint auch das "St. Galler Tagblatt". Die Schweiz könne schon froh sein, "wenn der Schuh, den sie herausziehen wird, etwas weniger voll sein wird als derjenige der anderen".

Wenig vertrauensfödernd ist nach Ansicht vieler Kommentatoren die Informationspolitik von UBS und Bund, die kritische Fragen abgewiesen und die Dramatik der Lage heruntergespielt haben.

"Wie soll mann dieser UBS-Führung (...) das nächste Mal glauben, wenn sie Erfreuliches verkündet? Wie soll man dem politischen Führungspersonal vertrauen, wenn es beschwichtigende Erklärungen abgibt?", fragt etwa die NZZ.

Anders sieht es die "Südostschweiz": "Mit seinem Stillschweigen hat der Bundesrat Spekulationen und Unsicherheiten verhindert und die Voraussetzungen dafür geschaffen, die Führungsrolle wahrnehmen zu können."

Damit sich das gegenwärtige Desaster nicht wiederholen kann, fordern mehrere Zeitungen klare Regeln, etwa bei den Löhnen der Banker. Gemäss "Tages-Anzeiger" sind diese "unter dem Aspekt der Leistungsgerechtigkeit eine groteske Verzerrung".

Der Staat müsse nun "die Schwäche der Grossbanken" nutzen, "um wieder die Oberhand zu gewinnen", fordert die BZ. "Indem er klare Grenzen setzt und von den Banken verlangt, was jeder Hauskäufer vorlegen muss: genügend Sicherheiten und Transparenz".

Die NZZ mahnt zur Zurückhaltung: "Gefragt ist keine Überreaktion in Form von Reregulierung auf breiter Front." Die Politker bräuchten nun einen "kühlen Kopf", um "mit Reformen zu verhindern, dass sich die Fehler wiederholen".

Die NZZ heisst die Staatsintervention grundsätzlich aber gut. Diese entspreche "im grossen Ganzen den Anforderungen, die aus liberaler Sicht an staatliche Hilfspakete in turbulenten Zeiten gestellt werden müssen".

Ähnlich argumentiert der "Bund": "Es ist sehr gut möglich, dass das prinzipientreue Abseitsstehen des Staates weit grössere Risiken beinhaltet hätte als die Staatskrücke." Gleichwohl handle es sich im einen "Sündenfall".

"Die Massnahmen sind unverzichtbar", heisst es auch in der "Basler Zeitung". "Irgendwann wird der Steuerzahler wissen, wie hoch der Preis des Vertrauens in den Schweizer Finanzplatz war."

Der "Landbote" betont die Bedeutung der UBS für die Schweiz: Die UBS sei nicht von der Schweiz abhängig, die Schweiz dafür umso mehr von der UBS. Die Zeitung streicht die Macht von UBS-Präsident Peter Kurer hervor: "Wenn Kurer irgendwo den Stecker rauszieht, wird es zappenduster."

richswiss
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UBS

Swissair mi Staatsgarantie war auch nicht das dümmste.. (ich weiss zwar nicht, ob man das vergleichen kann, wollte es aber loswerden, da ich der ganzen Sache auch nicht mehr traue.. weil ich halt einfach ein absoluter Neuling bin und keine Ahnung von den fundamentalen Daten habe. Zudem weiss ich auch nicht, wie dieser Deal mit dem Staatsfond zustande gekommen ist.. )

Ich habe übrigens soeben ein weiteres Sümmchen von der UBS abgezogen, ein Teil auf Swissquote um wieder bei UBS einzusteigen Smile (paradox, nicht?) Ich denke, dass der Staat schnell handeln sollte betr. dem Betrag des geschützten Kapitals.. ansonsten werden in den nächsten Tagen noch viele Mrd. abgezogen werden.. glaube ich jedenfalls..

luki
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UBS

@Dr.Zock

Meinst Du den.... Lol ...in der Tat habe ich auf meiner watch list

AMBAC FINANCIAL GROUP UNT

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. Albert Einstein

Azrael
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UBS

Ich hoffe man hat aus der Vergangenheit gelernt und steht nun auch wirklich zum Engagement. Denn die Mrd verprassen und die UBS im Fall der Fälle doch noch Konkurs gehen zu lassen (höchst unwahrscheinlich) würde der Schweiz Kopf und Kragen kosten.

Reputationsverlust im unvorstellbaren Ausmass, Verlust der führenden Rolle als Finanzplatz, grosse direkte Schuldenlast für den Bürger, Massenweise Entlassungen im Finanzbereich usw...

Da nun der Entscheid zum supporting der UBS kam muss wohl damit gerechnet werden, dass sogar noch mehr Kapital in die Bude fliesst....

WOMEN & CATS WILL DO AS THEY PLEASE, AND MEN & DOGS SHOULD GET USED TO THE IDEA.

A DOG ALWAYS OFFERS UNCONDITIONAL LOVE. CATS HAVE TO THINK ABOUT IT!!

reckefoller
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UBS

Der "Landbote: "Wenn Kurer irgendwo den Stecker rauszieht, wird es zappenduster."

na ja momentan läufts eher umgekehrt. zappenduster wirds, wenn evi, sämi, moritz, cuschpi & co den stecker aus dem kurer rausziehen.

PaulNo111
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UBS

luki wrote:

@PaulNo111

Ich bin halt ganz bescheiden! Die Aktie wird in einem Jahr ca. CHF 25.-

sein. Das macht dan bei meinem Einsatz einen ganz tollen Gewinn.

Immer diese Gier, genau darum haben wir heute dieses Desaster lieber PaulNo111! :cry:

Aber teil uns doch mal mit was den deiner Ansicht nach die tollen Titel sind mit denen man mehr als 100% Gewinn machen kann??!!?? Wink

Da wären zum Beispiel kanadische Gas- und Erdölexploreraktien, sogenannte Quebec shale gas players. Mein persönlicher Favorit QEC. Aber auch GMR, ATI, JNX, PCQ und JML sind zu empfehlen.

http://www.mrn.gouv.qc.ca/publications/energie/exploration/Permis_quebec2008.pdf

Da ist ordentlich was am laufen. Kannst ja mal St lawrence lowlands gas oder shale gas googeln. Ist mehr als nur Hokuspokus.

Nachtrag: Ist keine Kaufempfehlung.

richswiss
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UBS

Quote:

FINANZKRISE/Internationale Presse: "Ist die Schweiz das nächste Island?"

Vielleicht noch ein persönlicher Tipp von mir.. damals bin ich 3 Tage vor dem abbröckeln der Swissair Aktie aufgrund eines Borsalino Artikels ausgestiegen. Zurzeit bin ich nicht mehr in UBS investiert... ich hoffe, dass ich euch damit Angst mache! Smile (es waren damals gerade mal 3'000.- Smile aber mein gesamtes Vermögen)

reckefoller
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UBS

und wieviel sinds jetzt?? :mrgreen:

StockExpert
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Schweiz ohne Swissair

.... war lange Zeit undenkbar , aber es geht !

Schweiz ohne UBS zurzeit undenkbar, aber es wird gehen !

Eine Schweizer Grossbank reicht die international ausgerichtet

ist.

StockExpert

mach3
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UBS

wow bei 18.00 600'000! am warten

Friederich
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UBS

untouchable wrote:

Im Gegenteil die UBS zahlt einen hohen Preis dafür.

Und wenn die UBS trotzdem Pleite gehen wird? Dann bezahlen wir (Steuerzahler) den hohen Preis!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

rogerfrieden
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UBS

Naja die Ambac Sache ist aber auch nicht grad risikolos, genau wie bei Freddy und Fannie, da wart ich auch noch das die mal nen Sprung machen, daber da tut sich irgendwie garnichts mehr leider.

Wo kämen wir den hin, wenn jeder sagen würde "wo kämen wir den hin", und niemand würde gehen um zu sehen wo wir hinkämen wenn wir gingen.

<gelöscht>
boni

Nach der Bekanntgabe der 68-Milliarden-Staatshilfe für die UBS rufen SP, Grüne und Gewerkschaften nach einer Begrenzung oder gar einer Abschaffung der Boni für die Banker. Auch der Bundesrat hat am Donnerstag angekündigt, er werde diesbezüglich bei der UBS ein Wort mitreden.

Noch am selben Abend erklärte UBS-Verwaltungsratspräsident Peter Kurer jedoch, er könne nicht absolut ausschliessen, dass einzelne UBS-Banker in den Bereichen Investment Banking und Hedge Fonds weiterhin Boni in zweistelliger Millionenhöhe erhalten würden.

Bei einer Annahme der Initiative "gegen die Abzockerei" wäre Solches nicht mehr möglich. Boni würden nämlich generell verboten. Das vom Schaffhauser Kleinunternehmer Thomas Minder lancierte und im Februar 2008 eingereichte Volksbegehren muss noch vom Parlament behandelt werden. Der Abstimmungstermin ist offen.

Die Initiative verlangt eine Stärkung der Aktionärsrechte bei börsenkotierten Unternehmen. So soll die Generalversammlung die Vergütungen festlegen und jedes Jahr die Verwaltungsräte, den Präsidenten und den Vergütungsausschuss wählen. Verboten würden Abgangsentschädigungen, Vorauszahlungen und Prämien.

Laut Minder belegen zahllose Bespiele, dass die Vergütungen der Manager in keiner Relation zur persönlichen Leistung und zur Performance der Unternehmen stünden. Die "Gier" und die stark auf finanzielle Anreize ausgerichteten Arbeitsverträge seien die Hauptursache der aktuellen weltweiten Finanzkrise

Wink

Traders
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UBS

Das Durchrütteln und Schütteln der Banken wird auf den Markt bereinigend wirken und war zwingend notwendig! UBS hat dieses Thema bereits hinter sich. Die Grossen, die diese Kriese überleben, werden DIE Gewinner dieser Kriese sein. Ich rede mit Euch nochmals in 6 Jahren darüber: UBS wird dann wieder ein der führenden Banken sein! Meine Meinung!!!

Aehm, bevor hier drinnen alle Führungspersonen (Bundesräte, Bank-Manager usw. ) angekreidet werden, sollten mal die Medien vor Gericht geführt werden. Die tragen ihr Wesentliches dazu bei, dass an den Märkten so überreagiert wird.

pipo
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nein

Sie geht nicht Pleite ... sie darf auch nicht.

Und die UBS wird im nächsten Quartal gewinn schreiben, weil jetzt der ganze Müll bei Papa Staat abgegeben wurde.

Ich zähle mich eher zu den Real/Pessimisten und ich glaube daran, habe heute etwas EM gegen UBSN getauscht.

...ein Frage bleibt noch: Wer hat eigentlich in Ungarn die ganzen Hypothekenkredite in CHF verkauft? War das eine Schweizer Bank oder sind das Ungarische Banken gewesen?

Gruss

PiPo

orangebox
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UBS

Traders wrote:

UBS wird dann wieder ein der führenden Banken sein! Meine Meinung!!! .

Genau, die dann wieder mit einer neuer Blase sich tot und dämlich verdient abkassiert und dann wieder ins Wanken kommt, dann ist ja der dumme Staat der sich nie einmischen sollte wieder gefragt :roll:

Es hat sich nichts aber gar nichts geändert, keine Einsicht vorhanden oder Schuldgefühle, ne mitten in der Krise denkt die UBS schon wieder bez. die Mitarbeiter nur an eins, an die fette dicke Kohle (Bonus) die mit Papierprodukten generiert wurden.

Wenn ich die Aussagen von diesem UBS Chefen und Co heute lese, dann hätte man die UBS echt fallen lassen sollen, Krise hin oder her, es geht immer irgendwie weiter!

querschuesse.de

richswiss
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UBS

bin auch wieder dabei.. 18.70. Ich habe schon gestern den Einstieg bei 18.50 verpasst, nachdem die Aktie bei 18.70 war.. nicht noch einmal! Man soll ja schliesslich lernen Smile die Frage ist, ob ich das Richtige gelernt habe..

Jetzt gehts bi 19.50

dann eröffnet der Dow im Plus und wir sind bei 20.-, hoffe ich einfach mal..

Traders
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Re: boni

freebase wrote:

Nach der Bekanntgabe der 68-Milliarden-Staatshilfe für die UBS rufen SP, Grüne und Gewerkschaften nach einer Begrenzung oder gar einer Abschaffung der Boni für die Banker.

Die Grünen sind ja eimal mehr voll der Lacher! Warscheinlich kommt schon bald eine Initiative: NEUES GESETZ: BONUSVERBOT für alle!

Ich habe schon oft versucht, die Gedanken der Grünen nachvollziehen zu können. Aber deren Hirnwindungen können nicht mal von den Anatomie-Ärzten erklärt werden Lol

Bullish
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Re: nein

pipo wrote:

Sie geht nicht Pleite ... sie darf auch nicht.

Und die UBS wird im nächsten Quartal gewinn schreiben, weil jetzt der ganze Müll bei Papa Staat abgegeben wurde.

Ich zähle mich eher zu den Real/Pessimisten und ich glaube daran, habe heute etwas EM gegen UBSN getauscht.

...ein Frage bleibt noch: Wer hat eigentlich in Ungarn die ganzen Hypothekenkredite in CHF verkauft? War das eine Schweizer Bank oder sind das Ungarische Banken gewesen?

Gruss

PiPo

Gute Frage, aber läuft es nicht darauf hinaus, dass so oder so, entweder private Ungarn oder halt ungarische Banken irgendwo in der Schweiz verschuldet sind? Weil der Zins ja in der Schweiz tief war...

Ja, hoffentlich wird die UBS Gewinn schreiben. Sonst hätte sie ja gar kein Business Modell mehr, alles schlechte weg und immer noch keinen Gewinn.

Traders
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UBS

@orangebox: Du hast es erfasst! in 5 Jahren ist das ganze wieder vergessen und die Bonizahlungen werden sich wieder übertrumpfen. Warum? Weil wir eine freie Marktwirtschaft haben und weil sich die Geschicht immer wiederholt.

Hätte es auch lieber anders; Errare Humanum Est!

Traders
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UBS

Bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Zinsen auf Sparkonten/Spareinlagen bei der UBS erhöht werden ;-)... das wird "das Vertrauen" der Kunden wieder stärken!!! 8)

richswiss
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UBS

Traders wrote:

Bin gespannt, wie lange es dauert, bis die Zinsen auf Sparkonten/Spareinlagen bei der UBS erhöht werden ;-)... das wird "das Vertrauen" der Kunden wieder stärken!!! 8)

genau deiner Meinung.. muss aber gut kalkuliert werden.. es könnte auch ein negatives Signal sein (Mehr Risiko, mehr Rendite)

Traders
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UBS

genau; nicht nur Banker sind gierig; die Sparer (= Menschen) auch... die Schafherde wird dort ihr Geld abliefern, wo sie am meisten für ihr Geld in genügender Sicherheit bekommen werden.

UBS hat gestern sich selber als nun definitiv sicher abgestempelt. Kann sie ja auch, wenn man betrachtet, was sie schon alles abgeschrieben und ausgelagert hat!

werwolf
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UBS

Heute Abend zum Thema...

SF1, Arena, 22:20

60 Milliarden: Wer bezahlt?

Mit guter Besetzung; Schlumpf, Rohner, plus ne interessatene Runde...

Bin sicher in der Sendung wird einiges an Klarheit geschaffen...

(und nun sorgt bitte dafür, das der Kurs steigt, ich kann diese u20-Kurse langsam nich mehr ab Wink

tolggoe28
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Hoffe, dass sich nun alle über den Finanzplatz Schweiz ausgekotzt haben. Wir sehen heute sicherlich einige Frustverkäufe und dies zu recht. Dennoch nützt auch dies nicht viel. Mir müssen dem Feind Kirse in die Augen zu schauen. Nach dem Motto nach mir die Sintflut zeugt von Rückgratlosigkeit. Jetzt gilt es noch mehr zu beweisen wie sich der Finanzplatz Schweiz schlägt. Denn auch die anderen Staaten werden uns nun ganz genau beobachten. Denn meiner Meinung nach ist dieses Paket das beste und ausgeklügelste von allen Landesprojekten welche in den letzten Wochen geschmidet wurde. Kein anderes Land ging so grosszügig auf die krisengeschüttelten Unternehmungen los. Ein einzig Volk aus Brüdern. Beweisen wir doch dies einmal. Ab jetzt ist Diva meine Schwester Lol

Meveric
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UBS

Ich weiss heute genau warum ich meine Konten vor Jahren bei UBS und CS abgezogen habe.

Mir gefiel schon damals die Finanzpolitik dieser Häuser nicht. Sie wird mir auch in Zukunft nicht gefallen. Die Gewinner dieser Kriese sind niemand anderes als die Regionalbanken wie Raiffeisen, Ersparniskassen und diverse kantonale Banken.

Aus meiner Sicht sind Grossbanken wie CS und UBS nichts anderes als Geldwäschanlagen, wo die Mafia, der Terrorismus und andere schwarze Schafe ihr Geld horten. Durch die gute weltweite Präsenz, ist das Vermögen von jedem Ort auf dem Planeten abrufbar.

Alle Manager dieser Grossbanken sollten sich schämen der Rest der Welt so etwas anzutun. Mir tut jeder normale Mitarbeiter dieser Grossbanken leid.

Und wieder bestätigt sich was mir vor 5 Jahren durch einen Liegenschaftsverwalter gesagt wurde. "Wissen Sie, ich werde auf unserer Bank von all den Strategen im Investment-Bereich belächelt."

"Ich habe eine solide Rendite von 3-5 Prozent im Jahr mit meinen Liegenschaften, aber die Zeit wird wieder kommen wo ich über die anderen lachen kann."

Das schlimme daran ist. Dieser Mann hatte recht. z.B.

Swisscanto (CH) Real Estate Fund Ifca

Fonds Benchmark

ø seit Lancierung p.a. 5.08% n/a

Letzte 3 Jahre 4.17% 5.24%

Letzte 12 Monate 12.96% 0.43%

Lauf. Jahr 13.11%

Outside
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LolLolLol

money for nothing!

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UBS

LolLolLol

@tolggoe28

money for nothing!

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