UBS

UBS Aktie 

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infopex
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UBS

Also ich weiss noch nicht was ich von all dem halten soll...

Die UBS steht bei mir noch nicht wirklich gut da. Mir fehlt noch das Vertrauen.

Und was die Kurse angeht, vielleicht bringt wieder mal die USA ein paar Impulse mit ein.

in_God_we_trust
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UBS

ja, genau, im Juni sind doch wieder Gerichtstermine in den USA. Weiss jemand, wann genau?

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Perry2000
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UBS

Soll ruhig noch was runter.

Mein Auftrag für UBOOO zu 0.03 warted schon lange :roll:

freebase
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ubs

hmm also die könnte noch weiter fallen,15fr oder 14.80fr mal sehen,was diese woche pasiert? :roll:


 

Perry2000
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UBS

Hoppla, UBOOO hets gschneit Blum 3

infopex
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UBS

schön schön Smile

Ich versuch UBSEG oder UBSDO günstig zu erhaschen Blum 3

freebase
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ubs-finma

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) will die Vergütungssysteme der Schweizer Banken strenger regulieren. Sie hat am Mittwoch die Anhörung ihrer Empfehlungen eröffnet.

Das Rundschreiben soll am 1. Januar 2010 in Kraft treten, wie die Finma am Mittwoch mitteilte. Die Grossbank UBS muss sich allerdings bereits im laufenden Jahr an die Grundsätze des Rundschreibens halten.

Die neuen Regelungen sollen dazu beitragen, dass Vergütungssysteme «keine Anreize für unangemessene Risiken schaffen, welche die Stabilität von Finanzinstituten gefährden können», so die Finma.

Variable Vergütungen («Boni») sollen laut Finma «langfristig und nachhaltig am ökonomischen Gewinn unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten für alle eingegangenen Risiken» ausgerichtet werden. Zudem wird der Verwaltungsrat nach den Vorstellungen stärker in die Pflicht genommen. Er soll verantwortlich für die Vergütungspolitik des gesamten Finanzinstituts zeichnen und muss die Vergütungen in einem Vergütungsbericht offenlegen.

Die Finma sieht sich dabei in Übereinstimmung mit internationalen Gremien wie dem Financial Stability Board. Anders als vergleichbare bisher bekannte internationale Regeln solle das Rundschreiben sich aber nicht nur auf das oberste Management oder systemrelevante Grossbanken beschränken, sondern «umfassend und grundsätzlich auf alle von der Finma überwachten Finanzinstitute anwendbar» sein.

Keine kurzfristig orientierten Vergütungen

Laut Finma sollen alle variablen Vergütungen vom Unternehmen langfristig auch verdient werden. Im Gegenzug sei die Zahlung von Boni nicht geboten, wenn ein Unternehmen nicht erfolgreich geschäfte. Den Instituten wird aufgetragen, bei der Bestimmung der variablen Vergütungen die langjährige Entwicklung des ökonomischen Gewinns zu berücksichtigen. Je dauerhafter sich ein Institut positiv entwickle, desto mehr können auch die Mitarbeitenden von variablen Vergütungen profitieren, heisst es.

Die Finma verlangt ausserdem, dass die Kriterien zur Verteilung der variablen Vergütungen auf die einzelnen Unternehmensbereiche und Mitarbeitenden nicht kurzfristig orientiert sind. Aufgeschobene Vergütungen müssten dementsprechend während der Sperrfrist von mindestens drei Jahren im Wert schwanken können.

Bei negativem Geschäftsverlauf sollen überwiegend aufgeschobene variable Vergütungen zum Einsatz kommen. Diese Vergütungen seien unter einen Erfolgsvorbehalt gestellt. Die Mitarbeitenden würden nur dann an Wertsteigerungen partizipieren, wenn sich die wirtschaftliche Situation des Instituts verbessert.

Den Finanzinstituten bleibe eine Übergangszeit, in der sie ihre Vergütungssysteme entlang der neuen Anforderungen anpassen könnten, heisst es. Ab 1. Januar 2011 sollen die Vergütungssysteme aller betroffenen Finanzinstitute dann den Grundsätzen des Rundschreibens entsprechen. Die Finma werde deren Umsetzung überwachen, schreibt sie.


 

freebase
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ubs-ramschi

doch ich finde das noch sehr wichtig,somit kann man das immer nachlesen. und mir hilft es um mich auszu richten. aber danke für den hinweis,bist nicht der erste der das schreibt. WinkBiggrin


 

freebase
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ubs-und die tage ist die periode am anmarsch!?

@chateauduhartmilon

also warum bist du so gegen ramschi? finde in noch ganz cool und anständig.

heute ist zicken tag aber gröber,was ist den mit euch allen los? kaum geht es mal nicht in die gewünschte richtung. fahr man sich gegenseitig an den karren!?

bitte hört doch entlich mal auf,die börse andert sich wegen dem doch nicht. :roll:


 

Che-Fanta
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UBS

hmmm ich bin short drin mit einem call, habe es verpasst zu verkaufen.

Wo seht ihr den kurs in 2 Wochen unter 14?

infopex
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UBS

Also ich hatte mir gestern noch nen Put gekauft, und heute wieder verkauft. Aber wenn die "15.50" weiter halten, werd ich wohl wieder mit nem Call einsteigen.

Mein Motto bei solchen "Abstürzen": Nur die Nerven behalten, auch wenns nicht immer einfach ist Wink

Mich stören die News-Beiträge im Übrigen auch nicht. Die meisten hab ich jedoch schon gelesen, aber halt noch nicht alle... Smile

Gruss

freebase
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ubs

hmm bei 14.50-15fr mal sehen? :roll:


 

infopex
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UBS

Also ich könnte mir vorstellen, dass wenn der Kurs bis zum Schluss um die 15.50 pendelt, es morgen evtl. wieder leicht aufwärts geht. Knapp 5% sollten doch für ne Korrektur reichen?! Biggrin

Bin gespannt wie weit es heute noch runter geht. Aber ich glaube viel tiefer wird der Kurs auch nicht mehr sinken heute. Aber irren ist ja bekanntlich menschlich Smile

morgenstern
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wenn man bedenkt ...

derivatengeschäfte: da liegen inetwa 500 milliarden dölli parat um es zu wc-papier verarbeiten zu können.... :shock: :shock:

:roll:

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

paceline.
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Party bei Hellsehern

Che-Fanta wrote:

hmmm ich bin short drin mit einem call, habe es verpasst zu verkaufen.

Wo seht ihr den kurs in 2 Wochen unter 14?

Wenn wir das wüssten, dann würde aber bald mal ne riesen Party steigen... Wink

Der Mensch tut was geschieht.

in_God_we_trust
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UBS

infopex wrote:

Also ich hatte mir gestern noch nen Put gekauft, und heute wieder verkauft. Aber wenn die "15.50" weiter halten, werd ich wohl wieder mit nem Call einsteigen.

Mein Motto bei solchen "Abstürzen": Nur die Nerven behalten, auch wenns nicht immer einfach ist Wink

Mich stören die News-Beiträge im Übrigen auch nicht. Die meisten hab ich jedoch schon gelesen, aber halt noch nicht alle... Smile

Gruss

Also als Absturz würde ich das noch nicht bezeichnen, da sind wir uns bei UBS schon ganz anderes gewohnt und schon abgehärtet! Bei einem Absturz von 50% bekäme ich schon eher Herzflattern. :oops: Nein, das ist übertrieben, aber emotional ein wenig aufgewühlt.

Gruss
iGwt

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freebase
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ubs

Die Schweizer Börse stand am Mittwoch unter Verkaufsdruck. Vorab die Finanzwerte belasteten den Leitindex, der 0.9 Prozent verlor.

Nach dem Ende der Berichtssaison hätten die Anleger verstärkt auf die Wirtschaftsdaten aus den USA geschaut - und diese hätten am Nachmittag enttäuscht. Vor allem die Auftragseingänge für die Industrie fielen unter den Erwartungen aus, was die Dividendenpapiere weiter abgleiten liess. Zudem belasten Aussagen von Fed-Präsident Bernanke, der mit einem weiterem, kräftigen Stellenabbau in den USA rechnet. :roll:


 

infopex
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UBS

in_God_we_trust wrote:

Also als Absturz würde ich das noch nicht bezeichnen, da sind wir uns bei UBS schon ganz anderes gewohnt und schon abgehärtet! Bei einem Absturz von 50% bekäme ich schon eher Herzflattern. :oops: Nein, das ist übertrieben, aber emotional ein wenig aufgewühlt.

Ja gut, also ich hoffe wir sehen solche Bewegungen nicht mehr all zu oft. Ich glaube die Lage ist zur Zeit schon vergleichsweise ruhig... Smile

Mal schauen wo hin die Reise morgen geht bei den UBS-Aktien. Der DJ hat am Schluss immerhin noch etwas angezogen und die Verluste etwas minimiert...

Irgendwie hab ich schon das Gefühl, dass sich immer mehr Menschen wünschen es gehe doch endlich berg auf, und entsprechend ist auch die Haltung an den Börsen. Ist zumindest ein Gefühl von mir Smile

Gute Nacht euch allen

in_God_we_trust
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UBS

Ja, gut, aber im Moment sehe ich mehr Zeichen nach unten:

1) "Sell in May..."

2) Credit Suisse stuft Aktien zurück (Cash)

3) Viele sagen Aktien nicht mehr günstig

4) verdoppelter Oelpreis

5) steigende Langfristzinsen

6) geringere Handelsvolumen z.B bei Banken

7) Verkauf von Barclays Aktien gestern

Ich bin der Meinung, dass im Herbst es nach einem Low wieder aufwärts gehen wird. Ich denke jetzt ein wenig Aktien abbauen wäre keine schlechte Idee.

Zur UBS:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/us-klage_gegen_die_ubs_...

(leider scheint NZZ in letzter Zeit etwas überlastet zu sein)

Gruss
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freebase
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ubs

wm. Sollte die UBS den Prozess um die «John Doe Summons» verlieren, so käme das Abkommen mit dem US-Justizministerium über die aufgeschobene Strafverfolgung wieder ins Spiel. In dieser Vereinbarung war auch eine Verbindung zum laufenden Zivilverfahren zwischen dem IRS und der UBS hergestellt worden. Danach hatten die USA ausdrücklich in Aussicht gestellt, die Durchsetzung des Summons-Verfahrens gerichtlich zu verfolgen. Ebenso klar wurde der UBS aber das Recht eingeräumt, sich mit allen Argumenten und Rechtsmitteln dagegen zu wehren. In Vorwegnahme eines kritischen Punktes wurde im Abkommen überdies dargelegt, dass nichts von dessen Inhalt als Eingeständnis der USA interpretiert werden dürfe, wonach Schweizer Recht der Durchsetzung der «John Doe Summons» entgegenstehe; ebenso wenig hindere der Vertrag allerdings die UBS daran, genau dieses Argument vorzubringen. Sollte sich die UBS nach Ausschöpfung aller Rechtsmittel einem richterlichen Beschluss zur Durchsetzung der Aktenherausgabe widersetzen, stehe es in alleiniger Kompetenz der US-Regierung, dies als materielle Verletzung der Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung zu betrachten und allenfalls ein Strafverfahren gegen die UBS einzuleiten. Dabei habe sie vorab den IRS und den Board of Governors des Federal Reserve System (US-Notenbank) zu konsultieren. Es käme nicht automatisch zu einem Strafverfahren, aber die USA könnten ein solches jederzeit einleiten, mit wahrscheinlich höchst unerfreulichen Folgen für die UBS.


 

infopex
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UBS

in_God_we_trust wrote:

Ja, gut, aber im Moment sehe ich mehr Zeichen nach unten:

1) "Sell in May..."

2) Credit Suisse stuft Aktien zurück (Cash)

3) Viele sagen Aktien nicht mehr günstig

4) verdoppelter Oelpreis

5) steigende Langfristzinsen

6) geringere Handelsvolumen z.B bei Banken

7) Verkauf von Barclays Aktien gestern

Ich bin der Meinung, dass im Herbst es nach einem Low wieder aufwärts gehen wird. Ich denke jetzt ein wenig Aktien abbauen wäre keine schlechte Idee.

Zur UBS:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/us-klage_gegen_die_ubs_...

(leider scheint NZZ in letzter Zeit etwas überlastet zu sein)

Guten Morgen

Also...

1) Ich glaube wir haben bereits Juni...

2) Die Aktien von CS und UBS wurden höher gestuft in den letzten Tagen (die der UBS jedoch weniger stark als die der CS)

3) Also 15.50 find ich lansam wieder günstig Smile

Dem Rest kann auch ich grundsätzlich zustimmen Smile

Bin echt gespannt wie's heute läuft. Könnte aber vor allem bei der UBS eine leichte Bewegung nach oben geben. Ist aber nur so ein Gefühl. Und wir Männer sind ja nicht gerade immer die Besten wenn's ums Gefühle geht, sagt man Smile

paceline.
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Noch ist nichts verloren....

Kopier jetzt nicht den ganzen Text hin, sondern nur den Link:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/chancen_fuer_einen_ruec...

Sehr interessant! Was meint ihr dazu?

Der Mensch tut was geschieht.

in_God_we_trust
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Re: Noch ist nichts verloren....

paceline wrote:

Kopier jetzt nicht den ganzen Text hin, sondern nur den Link:

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/chancen_fuer_einen_ruec...

Sehr interessant! Was meint ihr dazu?

Ja. Aber ich denke wir sollten mal zuerst pessimistisch sein und der Aktienkurs auch. Wenn es dann besser kommt als erwartet, umso besser. Schlecht wäre, jetzt schon in Euphorie zu verfallen um danach, wenn es doch nicht so gut kömmt, wieder einen Taucher verbüssen zu müssen!

Gruss
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Che-Fanta
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UBS

Momentan geht ja noch nicht viel bin gespannt auf die amis.....

infopex
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UBS

Find ich auch interessant:

Julius Bär lanciert einen neuen Put auf die UBS-Aktie: UBSJP Strike: 16.-

Hmmm, dann gehen sie wohl davon aus dass der Kurs in nächster Zeit über 16.- liegen wird. Oder wie seht ihr das?

kleinerengel
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UBS

Julius Bär hat einige Puts emitiert. Man könnte es so interpretieren, dass die mit steigenden kursen rechnen.

Perry2000
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UBS

Quote:

Zürich (awp) - Die Bank Julius Bär lanciert folgende Put-Warrants auf verschiedene Schweizer Aktien:

Aktie Symbol Strike in CHF

ABB ABBPA 18,00

Actelion ATLPF 55,00

Adecco ADEJK 40,00

Baloise BALJP 75,00

Credit Suisse CSGNI 45,00

Geberit GEBJH 125,00

Givaudan GIVPJ 700,00

Holcim HOLJG 50,00

Julius Bär BAEJT 40,00

Nestle NESJK 40,00

Nobel Biocare NOBPJ 25,00

Novartis NOVJS 40,00

Petroplus PPHJQ 22,50

Roche ROGJJ 130,00

Sonova SOOPJ 75,00

Sulzer SUNJS 60,00

Swatch UHRJP 160,00

Swiss Life SLHPN 75,00

Swiss Re RUJBP 30,00

Swisscom SCMPG 300,00

Syngenta SYNPJ 250,00

UBS UBSJP 16,00

ZFS ZURPU 180,00

Wink

Traders
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UBS

ZÜRICH. Selbst für die Deutsche Bank errechneten die Experten große Ausfallrisiken und einen hohen Kapitalbedarf. Die privaten Studien bestätigen damit die Warnungen des International Währungsfonds (IWF). Der IWF hatte kürzlich darauf hingewiesen, dass Europas Banken erst 40 Prozent ihres Kapitalbedarfs von einer Billion Dollar gedeckt haben, um die Krise zu überstehen. Die US-Banken, die gerade einen staatlichen Stresstest über sich ergehen lassen mussten, haben demnach bereits zwei Drittel jener 666 Mrd. Dollar eingesammelt, die sie als finanzielle Stoßdämpfer gegen weitere Schocks benötigen. „Europäische Banken hinken der Entwicklung in den USA hinterher“, schreiben Analysten der Schweizer Großbank Credit Suisse.

Trotzdem weigern sich Regierungen und Finanzwächter in Europa weiterhin, mit Stresstests den Kapitalbedarf der Banken festzustellen und zu veröffentlichen. Zwar hat die britische Finanzaufsicht FSA erklärt, dass die bereits durchgeführten Tests für die Londoner Banken die härtesten seit Ende des Zweiten Weltkriegs gewesen seien. Ergebnisse für einzelne Institute würden aber nicht veröffentlicht. Auch auf europäischer Ebene wird nur die Widerstandskraft des Bankensystems und nicht der einzelnen Finanzhäuser getestet. „Solche pauschalen Untersuchungen reichen nicht aus, um das Vertrauen in die Banken wieder herzustellen“, sagt Christian Fischer von der Schweizer Kreditagentur Independent Credit View (ICV), „dazu müssen die Resultate für einzelne Banken auf den Tisch.“

Genau das haben die Schweizer für 17 internationale Banken getan. Unter der Annahme, dass sich die Abschreibungen auf das Kreditportfolio verdoppeln und weitere Wertberichtigungen auf das Anlageportfolio notwendig sind, kommen sie zu dem Ergebnis, dass die untersuchten Finanzhäuser 405 Mrd. Dollar aufnehmen müssten, um auch nach dem Stresstest noch eine Kernkapitalquote von zehn Prozent zu erreichen. Die USA hatten für ihre Banken die Messlatte bei sechs Prozent gelegt. Dass sei viel zu tief, sagt Fischer und ist sich dabei mit den eidgenössischen Finanzwächtern einig, die von den Großbanken ebenfalls ein Kapitalpolster von mehr als zehn Prozent fordern.

Legt man diesen Maßstab zugrunde, schneidet auch die Deutsche Bank in dem Stresstest nicht sonderlich gut ab. Zusammen mit den englischen Banken und der Citigroup gehören die Frankfurter mit einer Kernkapitalquote von etwa fünf Prozent (nach dem Stresstest) zu den Schwachbrüstigen. Sorge bereitet vor allem, dass die notleidenden Kredite (non performing Assets) nach Berechnungen der ICV weit über den Rückstellungen liegen. Allerdings ist auch das Ausfallrisiko bei der Deutschen Bank geringer als bei anderen Instituten.

Darauf weist auch das Brokerhaus Cheuvreux hin. Allerdings kommen auch die Analysten unter einem „worst-case-Szenario“ zu dem Ergebnis, dass die europäischen Banken eine Kapitallücke von 110 Mrd. Euro haben. Für die Deutsche Bank sind es jedoch nur 1,7 Mrd. Euro. Deutlich düsterer sind die Aussichten dagegen für die Commerzbank. Cheuvreux sieht hier um ungünstigsten Fall einen zusätzlichen Kapitalbedarf von fast neun Mrd. Euro. Auch die Credit Suisse sieht große Löcher in der Bilanz der Commerzbank voraus und begründet das mit den Kreditrisiken bei kleineren und mittleren Unternehmen. Diese Firmen seien von der Rezession besonders stark betroffen.

in_God_we_trust
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Re: UBS i'm in

bonobolio wrote:

Bin jetzt auch noch bei UBS bei 15,27 eingestiegen. Wenn die Wallstreet gut eröffnet (Futures sind nicht schlecht) und nach dem gestrigen und heutigen Minus bei UBS sollte es hoffentlich bald mal wieder rauf gehen. So 10% upside sollten da kurzfristig schon drinliegen:-)

Gut, aber das Volumen ist momentan wieder sehr gering (80 Mio in 5 Std.)! Da haben Shortsellers wieder ein leichtes Spiel die Aktie in den Boden zu drücken. Ich erwarte weit tiefere Kurse, vielleicht schon bald 14/13 oder gar 12. Nach oben kann es natürlich auch gehen, vor allem bei good news.

Gruss
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morgenstern
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UBS

Perry2000 wrote:

Quote:
Zürich (awp) - Die Bank Julius Bär lanciert folgende Put-Warrants auf verschiedene Schweizer Aktien:

Aktie Symbol Strike in CHF

ABB ABBPA 18,00

Actelion ATLPF 55,00

Adecco ADEJK 40,00

Baloise BALJP 75,00

Credit Suisse CSGNI 45,00

Geberit GEBJH 125,00

Givaudan GIVPJ 700,00

Holcim HOLJG 50,00

Julius Bär BAEJT 40,00

Nestle NESJK 40,00

Nobel Biocare NOBPJ 25,00

Novartis NOVJS 40,00

Petroplus PPHJQ 22,50

Roche ROGJJ 130,00

Sonova SOOPJ 75,00

Sulzer SUNJS 60,00

Swatch UHRJP 160,00

Swiss Life SLHPN 75,00

Swiss Re RUJBP 30,00

Swisscom SCMPG 300,00

Syngenta SYNPJ 250,00

UBS UBSJP 16,00

ZFS ZURPU 180,00

Wink

Lol julius bär bank steckt massenhaft in der kreide, obwohl man immer noch allen glaubhaft machen will dieses zeugs sei eine gute sache... mit diesem zeugs wäre ich heute sehr vorsichtig denn da gewinnt nur einer von vielen .... :idea:

Führungsqualitäten besitzt, wer es versteht, Prinzipien an bestehenden Umstände anzupassen.

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