UBS

UBS Group N 

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Kapitalist
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UBS

fritz wrote:

Tiesto wrote:
Ja gute Nacht 8) Der Kurs der Aktie wird noch einiger Zeit, sogar Jahren weiter zwischen CHF 14 -17 dümpeln.

Schön, dass wir solche Daueroptimisten unter uns haben... Wink

Gruss

fritz

Das deckt sich eigentlich mit der gestern publizierten Bankenstudie:

"Deutlich schlechter kommt die UBS in der Branchenstudie weg. Die Analysten streichen ihre Gewinnschätzungen für die Jahre 2011 und 2012 um 26 und 25 Prozent zusammen und errechnen neu ein Kursziel von 15.20 (17.70) Franken. Der Turnaround im Investment Banking sei vollständig eingepreist. Die Papiere werden bei Evolution Securities deshalb nicht nur wie bis anhin zum Verkauf empfohlen sondern neu ins «Core Sell Portfolio» aufgenommen."

Besser reich und gesund als arm und krank!

fritz.
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UBS

Tiesto wrote:

fritz wrote:
Tiesto wrote:
Ja gute Nacht 8) Der Kurs der Aktie wird noch einiger Zeit, sogar Jahren weiter zwischen CHF 14 -17 dümpeln.

Schön, dass wir solche Daueroptimisten unter uns haben... Wink

Gruss

fritz

@Fritz

Was hätte ich Deiner Meinung nach schreiben sollen?

Genau das, was du geschrieben hast, weil du eben ein Optimist bist. Wink

Ich rechne allerdings damit, dass von den Unterstützungen bei 13.50, 12.50 und 8.20 mindestens eine noch getestet wird, bevor es wieder aufwärts geht.

Gruss

fritz

dosnos
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So da wären wir

So da wären wir :), der Schnellere ist der Geschwindere.

nos dos nos

Joesy
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Re: Staatsvertrag

Ramschpapierhaendler wrote:

albru wrote:
Hände weg von Parteien (SP, SVP, Grün) die ihre eigenen Interessen den Landesinteressen voranstellen. FACT ist das Amerikaner mit UBS Unterstützung massiv Steuern hinterzogen haben und kein recht auf Schonung haben.

Klar stellen alle Parteien die eigenen Interessen in den Vordergrund. Man müsste vielleicht aber mal definieren, was den das genau heisst. Ich werf mal ein par Stichworte als These in den Raum:

SVP: Macht, Macht, Macht

FDP: Macht, eigene Bereicherung, Wohlstand

SP: Macht, Ideologie, soziales Wohlergehen

CVP: Macht, Wohlstand, ?

GLP: Macht, Wohlstand, Nachhaltigkeit, Umweltschutz

Grüne: Macht, Umweltschutz

Wenn du dies ähnlich siehst, dann kannst du dir nun aussuchen, welche Eigeninteressen am wichtigsten sind.

Von Dir hab ich was intelligenteres ertwartet als diese Auflistung Ramschi...

marabu
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UBS

Gerne schmeisse ich ein brennendes Streichholz in Euer Benzin-Luftgemisch:

Wie wär's mit einer 30% Steuer auf Derrivate, welche nicht zur Absicherung eines Aktiendepots dienen? 8) Wink

LolLolLol

Poor_Banker
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UBS

marabu wrote:

Gerne schmeisse ich ein brennendes Streichholz in Euer Benzin-Luftgemisch:

Wie wär's mit einer 30% Steuer auf Derrivate, welche nicht zur Absicherung eines Aktiendepots dienen? 8) Wink

LolLolLol

Wie wär's mit Freibier für alle?

Im Ernst, eine lokale Steuer bringt rein gar nix. Wenn überhaupt könnte eine globale Transaktionssteuer etwas bewirken.

Börsenkurse sind wie Stöckelschuhe, je höher desto besser.

Ramschpapierhaendler
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Re: Staatsvertrag

Joesy wrote:

Von Dir hab ich was intelligenteres ertwartet als diese Auflistung Ramschi...

Vielleicht hast du's nicht verstanden? :oops:

Ich meinte: Man kann nicht nur den einen Parteien Eigeninteressen vorwerfen und den anderen nicht. Aber die Liste könnte definitiv verbessert werden. Wink

marabu
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Re: Staatsvertrag

Joesy wrote:

Ramschpapierhaendler wrote:
albru wrote:
Hände weg von Parteien (SP, SVP, Grün) die ihre eigenen Interessen den Landesinteressen voranstellen. FACT ist das Amerikaner mit UBS Unterstützung massiv Steuern hinterzogen haben und kein recht auf Schonung haben.

Klar stellen alle Parteien die eigenen Interessen in den Vordergrund. Man müsste vielleicht aber mal definieren, was den das genau heisst. Ich werf mal ein par Stichworte als These in den Raum:

SVP: Macht,

Zur Präzisierung:

Die FDP hat in den letzten Jahren viele Karrieremacher angelockt, welche Pöstchen im kommunalen Bereich suchten. Als ehemaliges Mitglied einer Parteileitung habe ich klägliche Vorstellungen erleben müssen von Leuten, welche nicht einmal die Leitideen liberalen Denkens kannten.

Die CVP schlingerte in den letzten Jahren unter verschiedenen Parteipräsidenten durch's politische Unterholz. Sie litten unter einem zu breiten parteipolitischen Sprektrum.

Die SP ist zu ideologielastig. Gemäss einer vor einigen Monaten erschienen europäischen UNI-Studie gehört sie zu den am weitesten links stehenden sozialistischen Parteien Europas. Ihr Credo deckt sich recht gut mit demjenigen der deutschen "Die Linke".

Die SVP ist momentan das "Salz in der Schweizer Parteiensuppe". Allerdings zählt ein beträchtlicher Teil ihres Anhangs zum "geistigen Plebs", Loosern unserer Globalisierung, welche ihrem Frust mit Fremdenfeindlichkeit Ausdruck verleihen. Das "zwingt" die Parteileitung zu diesen zur Zeit seltsamen "Kapriolen".

Die BDP sind für mich biedere, sehr moderate Sozialdemokraten der politischen "Mitte".

Die "Grünen" sind ein Sammelsurium von ehemaligen "Altkommunisten", Wirtschaftsfeinden, Überregulierern (zusammen mit den Sozis), Esoterikern und Leistungsverweigerern. Sie rekrutieren sich vor allem aus Sozialarbeitern, unteren Staatsbeamten und Volksschullehrern.

Die "GLP" sind bürgerlich ausgerichtet. Sie profitieren noch stark vom Nimbus des "Neuen", des "Unverbrauchten". Abwarten...

Ramschpapierhaendler
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UBS

@ Marabu:

Danke für deine Liste. Man sollte sie am Besten den Wahlunterlagen beilegen, denn die meisten wissen wohl nicht wirklich, wen sie da wählen.

Christina 007
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UBS

Es ist ja schon erstaunlich...zuerst wirft man der UBS fast 60 Mia Steuergeld hinterher, wenn sie dann über dem Berg ist, wirft man sie der US-Staatsgewalt wieder zum "Frass" vor.

Das grenzt schon an Sadomaso!

Wenn die Erkenntnis der SVP und SP ist, dass die UBS ja schliesslich selber an dem Schlamassel schuld ist, wieso hilft man dann zuerst und gibt ihr dann den A...tritt.

Das ist wie wenn man einem alten Mann vor dem Amsturz in die Tiefe die Hand reicht, um ihn anschliessend mit einem kräftigen Stoss in die Schlucht zu stossen.

Das ist noch schlimmer, als wenn man gar nie geholfen hätte.

Es ist schon so, zehntausende verlorene Arbeitsplätze interessieren SVP und SP nicht, Hauptsache die Banker zahlen 1% Steuern auf ihren Boni.

Manfred
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UBS

Ui, - ui, - dem klugen roensi hat es direckt die Sprache verschlagen. CHF 14.40 war eine Spur zu hart für ihn. -

Christina007, - genau so hat mir (altem Mann) die UBS geholfen!

Geniesst euer Leben, aber so,- dass ihr auch unseren Nachfolgern noch etwas übrig lässt !

Manfred
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UBS

Lieber Ramschpapierhändler, du hast eine prima Liste gemacht, aber ich vermisse dabei die SD ! Ist zwar nur eine sehr kleine Partei, aber manchmal mit sehr guten Ideen. (Es gibt auch Kleine, die recht haben können!)

Geniesst euer Leben, aber so,- dass ihr auch unseren Nachfolgern noch etwas übrig lässt !

Status Quo
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UBS

Goodbye UBS, goodbye Euro, goodbye EU.

Alles wird zu Grunde gehen.

Bald.

Die Bullen sind los

Ramschpapierhaendler
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UBS

Manfred wrote:

Lieber Ramschpapierhändler, du hast eine prima Liste gemacht, aber ich vermisse dabei die SD ! Ist zwar nur eine sehr kleine Partei, aber manchmal mit sehr guten Ideen. (Es gibt auch Kleine, die recht haben können!)

Sorry, die SD ist für mich keine Partei, sondern ein Haufen Angsthasen. Zudem kann ich mit 1-Themen-Parteien eh nichts anfangen. So auch nicht mit einer Autopartei oder sowas ähnlichem.

PS: Wären die SD an der Macht, wären meine Eltern und ich heute nicht in der CH und meine Angestellten hätten vielleicht keinen Job. Und du könntest nicht mit mir im Forum diskutieren. Wink

Kapitalist
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UBS

Buzz wrote:

@Ramschpapierhaendler

klar gibt es bei UBS und Co auch Vetterliwirtschaft.

Nur dort werden die Löhne nicht von Steuergelder bezahlt. Darum wollen sie doch auch so hohe Steuern Wink

Woher kamen dann die 60 Milliarden die die UBS gerettet haben, etwa nicht von den Steuerzahlern? :oops:

Besser reich und gesund als arm und krank!

Smith2000.
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UBS

Status Quo wrote:

Goodbye UBS, goodbye Euro, goodbye EU.

Alles wird zu Grunde gehen.

Bald.

nicht so schnell. Solange ich Geld dort reinpumpe passiert mit der UBS gar nichts schlimmes Biggrin

Kapitalist
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UBS

Christina 007 wrote:

Es ist ja schon erstaunlich...zuerst wirft man der UBS fast 60 Mia Steuergeld hinterher, wenn sie dann über dem Berg ist, wirft man sie der US-Staatsgewalt wieder zum "Frass" vor.

Das grenzt schon an Sadomaso!

Wenn die Erkenntnis der SVP und SP ist, dass die UBS ja schliesslich selber an dem Schlamassel schuld ist, wieso hilft man dann zuerst und gibt ihr dann den A...tritt.

Das ist wie wenn man einem alten Mann vor dem Amsturz in die Tiefe die Hand reicht, um ihn anschliessend mit einem kräftigen Stoss in die Schlucht zu stossen.

Das ist noch schlimmer, als wenn man gar nie geholfen hätte.

Es ist schon so, zehntausende verlorene Arbeitsplätze interessieren SVP und SP nicht, Hauptsache die Banker zahlen 1% Steuern auf ihren Boni.

Ich würde die ganze Sache jetzt einmal noch nicht so schlecht sehen, die Schlussabstimmung ist noch nicht über die Bühne.

Im allerschlimmsten Fall könnte der Bundesrat diesen Vertrag immer noch über Notrecht beschliessen, falls er wirklich überlebenswichtig für die UBS (oder die Schweiz) wäre.

Besser reich und gesund als arm und krank!

Halligalli
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UBS

Das macht ja richtig Hoffnung und die stirbt ja bekanntlich zuletzt............

Wünsche allen schönen Abend und trotzdem gute Trades

Halligalli

Immer der Nase nach

Denne
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UBS

Christina 007 wrote:

Es ist ja schon erstaunlich...zuerst wirft man der UBS fast 60 Mia Steuergeld hinterher, wenn sie dann über dem Berg ist, wirft man sie der US-Staatsgewalt wieder zum "Frass" vor.

Die UBS wurde per Notrecht vom Bundesrat und der SNB vor der Pleite gerettet worden, nicht per Parlamentsentscheid und schon gar nicht von "man". Die Pleite der UBS vom Herbst 2008 hat nichts mit den juristischen Problemen der UBS in Amiland zu tun.

Seit Herbst 2008 ist die UBS Sozialhilfeempfängerin, weil sie ihren Job nicht richtig gemacht hat und ergo den Job eigentlich verloren hat. Schlimm genug. Doch das doofe Stück lässt sich im Coop auch noch beim Klauen erwischen. Und der Staat soll nun den Verteidiger sowie die Gerichtskosten bezahlen und für die UBS auch noch in den Knast.

Die Glückskette wird wohl bald eine Sammelaktion für die UBS starten.

Kapitalist
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UBS

Denne wrote:

Christina 007 wrote:
Es ist ja schon erstaunlich...zuerst wirft man der UBS fast 60 Mia Steuergeld hinterher, wenn sie dann über dem Berg ist, wirft man sie der US-Staatsgewalt wieder zum "Frass" vor.

Die UBS wurde per Notrecht vom Bundesrat und der SNB vor der Pleite gerettet worden, nicht per Parlamentsentscheid und schon gar nicht von "man". Die Pleite der UBS vom Herbst 2008 hat nichts mit den juristischen Problemen der UBS in Amiland zu tun.

Seit Herbst 2008 ist die UBS Sozialhilfeempfängerin, weil sie ihren Job nicht richtig gemacht hat und ergo den Job eigentlich verloren hat. Schlimm genug. Doch das doofe Stück lässt sich im Coop auch noch beim Klauen erwischen. Und der Staat soll nun den Verteidiger sowie die Gerichtskosten bezahlen und für die UBS auch noch in den Knast.

Die Glückskette wird wohl bald eine Sammelaktion für die UBS starten.

Interessante Sicht. LolLolLol

Besser reich und gesund als arm und krank!

Halligalli
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UBS

Denne.........klasse einfach klasse :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Immer der Nase nach

Meveric
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UBS

Die UBS kann eine erneute Anklage einfach damit abwenden, dass Sie nichts mit dem jüngsten Geschehen zu tun habe und für die jetzige Lage ganz alleine die Schweiz und deren Politik verantwortlich ist.

So würde ich das machen wenn ich vor Gericht kommen würde :roll:

dosnos
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Ja oder Nein, kommt aufs selbe raus..

Bei einem Ja für den Staatsvertrag haben wir die Deutschen, Italiener und Franzosen und bald auch die Österreicher (:-)) am Hals, Und der liebe Gaddhafi wird die Schweiz aufteilen. Bei einem Nein werden die USA enttäuscht sein. Also was solls, die Kurse werden auch ohne diese Machtspielchen rauf und runter gehen. Geht arbeiten und hört auf Zeitung zu lesen und wild im Zeug rumzuzocken..

nos dos nos

Denne
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UBS

Kapitalist wrote:

Im allerschlimmsten Fall könnte der Bundesrat diesen Vertrag immer noch über Notrecht beschliessen, falls er wirklich überlebenswichtig für die UBS (oder die Schweiz) wäre.

Irgendwann wird alles "überlebenswichtig" sein.

Kapitalist
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Re: Ja oder Nein, kommt aufs selbe raus..

dosnos wrote:

Geht arbeiten und hört auf Zeitung zu lesen und wild im Zeug rumzuzocken..

Rumzocken macht aber mehr Spass als arbeiten. Lol

Besser reich und gesund als arm und krank!

marabu
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UBS

Manfred wrote:

Lieber Ramschpapierhändler, du hast eine prima Liste gemacht, aber ich vermisse dabei die SD ! Ist zwar nur eine sehr kleine Partei, aber manchmal mit sehr guten Ideen. (Es gibt auch Kleine, die recht haben können!)

Neiaberau!!! Jetzt kommt Herr Manfred noch mit den Tumben Schweizer nationalen SOZIALISTEN. :oops: :shock: :oops:

Smith2000.
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UBS

aber was seht ihr bei diesem Abkommen für Auswirkungen auf den Kurs der UBS?

Bei einem Ja?

Bei einem Nein?

Ich glaube das der Titel dann entlastet ist und wieder zu steigen beginnt..

Yello
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UBS

Denne wrote:

Christina 007 wrote:
Es ist ja schon erstaunlich...zuerst wirft man der UBS fast 60 Mia Steuergeld hinterher, wenn sie dann über dem Berg ist, wirft man sie der US-Staatsgewalt wieder zum "Frass" vor.

Die UBS wurde per Notrecht vom Bundesrat und der SNB vor der Pleite gerettet worden, nicht per Parlamentsentscheid und schon gar nicht von "man". Die Pleite der UBS vom Herbst 2008 hat nichts mit den juristischen Problemen der UBS in Amiland zu tun.

Seit Herbst 2008 ist die UBS Sozialhilfeempfängerin, weil sie ihren Job nicht richtig gemacht hat und ergo den Job eigentlich verloren hat. Schlimm genug. Doch das doofe Stück lässt sich im Coop auch noch beim Klauen erwischen. Und der Staat soll nun den Verteidiger sowie die Gerichtskosten bezahlen und für die UBS auch noch in den Knast.

Die Glückskette wird wohl bald eine Sammelaktion für die UBS starten.

Ja und die Bonis für die Topmanager fliessen und fliessen in Rekordhöhe weiter ! :!: :!:

Für jede normale Firma unvorstellbar :!:

Wink

Yello

You Gotta Say Yes To Another Excess

Euro75
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UBS

Smith2000 wrote:

aber was seht ihr bei diesem Abkommen für Auswirkungen auf den Kurs der UBS?

Bei einem Ja?

Bei einem Nein?

Ich glaube das der Titel dann entlastet ist und wieder zu steigen beginnt..

Diese Frage habe ich auch schon mal gestellt......aber leider keine Antwort erhalten :cry:

Aber mal gespannt was heute passiert, vielleicht sagt ja plötzlich der Standerat auch nein.

Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.

Kapitalist
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UBS

Aus dem heutigen FuW-Report:

"UBS: Der Ständerat berät heute im Rahmen der Differenzbereinigung den vom Nationalrat abgewiesenen Staatsvertrag mit den USA. Es dürfte bei der Zustimmung bleiben. Das Geschäft geht dann zurück in die grosse Kammer, die in der nächsten Woche erneut darüber befindet. Zur alles entscheidenden Schlussabstimmung kommt es am Ende der Session. Im Nationalrat beginnt heute die Debatte über die Einsetzung einer PUK zur UBS-Affäre."

Besser reich und gesund als arm und krank!

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