Valartis Group I

61 Kommentare / 0 neu
20.10.2009 18:16
#1
Bild des Benutzers Guru240
Offline
Kommentare: 359
Valartis Group I

VLRT ein Geheimtip, wie immer ohne Gewähr aber sehr interessant.

21.09.2016 08:25
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Valartis: Übernahme der Liechtensteiner Tochter durch Citychamp vollzogen
21.09.2016 06:08

Baar (awp) - Die Valartis Gruppe meldet den Vollzug bei der Übernahme der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong. Die letzten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung der Sanierungspläne seien erfüllt, heisst es in einer in der Nacht auf veröffentlichten Medienmitteilung.

Die Citychamp-Gruppe habe per 21. September 83,22% des Kapitals der Valartis Bank Liechtenstein von der Valartis Holding und Minderheitsbeteiligten zu einem Preis von gut 93,5 Mio CHF übernommen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Mit dem Vollzug der Transaktion sei die letzte Vorbedingung für die erfolgreiche Umsetzung der Sanierungspläne der Valartis Finance Holding in Liechtenstein und der Valartis Group Schweiz erfüllt. Die abschliessende Umsetzung der Sanierungspläne wird laut Mitteilung für das vierte Quartal 2016 erwartet.

hr/jh

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

13.09.2016 12:58
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Valartis: Citychamp-Aktionäre genehmigen Kauf der Liechtensteiner Tochter
13.09.2016 12:48

Baar (awp) - Die Valartis Gruppe ist beim Verkauf der Liechtensteiner Tochter einen Schritt weiter. Die Aktionäre der Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong hätten dem Kauf der liechtensteinischen Valartis-Bankengruppe an einer ausserordentlichen Generalversammlung erwartungsgemäss mit grossem Mehr zugestimmt, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Bereits Ende August hatten Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein und die Börse in Hongkong die Transaktion bewilligt. Mit dem Beschluss der Generalversammlung der Käuferin sei die letzte Vorbedingung für die Umsetzung der Sanierungspläne der Valartis Finance Holding AG und der Valartis Group AG erfüllt, schreibt Valartis. Der Abschluss der Transaktion werde weiterhin noch im dritten Quartal 2016 erwartet.

an/rw

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

24.05.2016 08:26
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Valartis mit geringerem Jahresverlust

Die Valartis-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2015, wie bereits Anfang April angekündigt, einen geringeren Verlust als im Vorjahr verbucht.

Der Konzernverlust belief sich auf 58,4 Mio CHF nach einem Minus von 73,3 Mio im Vorjahr, wie Valartis am Dienstag mitteilte.

Der Konzernverlust setzt sich aus dem Verlust aus nicht weitergeführten Geschäftsbereichen von 3,1 Mio infolge der vorgesehenen Verkäufe der Valartis Bank (Austria) AG und der Valartis Bank (Liechtenstein) AG sowie aus dem Verlust aus weitergeführten Geschäftsbereichen von 55,3 Mio zusammen.

Der Jahresverlust aus weitergeführten Bereichen setzt sich im Wesentlichen aus Wertverminderungen auf Goodwill-Positionen in der Höhe von 9,6 Mio, Wertverminderungen auf Immobilienprojekte in Russland in der Höhe von 15,7 Mio sowie auf einen deutliche höheren Sachaufwand im Zusammenhang mit der Sanierung der Valartis Group zusammen.

Rückgang im Zinsgeschäft

Ohne Berücksichtigung dieser Sonderfaktoren habe sich der Ertrag aus Kommissionen und Dienstleistungen aus weitergeführten Geschäftsbereichen auf 3,5 Mio von 6,0 Mio im Vorjahr reduziert, heisst es weiter. Der Sachaufwand erhöhte sich infolge der Umsetzung regulatorischer Vorgaben und Projekt- und Beratungskosten im Zusammenhang mit der Sanierung der Valartis Group auf 12,5 Mio von 7,2 Mio.

Zudem habe die Gruppe einen erheblichen Rückgang des Erfolgs aus dem Zinsgeschäft auf -2,2 Mio von 1,0 Mio erlitten.

Zum Ausblick heisst es, dass die Neuausrichtung der Gruppe die zentrale Zielsetzung für das Geschäftsjahr 2016 darstelle. Wenn die Valartis Group AG und die Valartis Finance Holding AG erfolgreich saniert seien, gelte es, die Gruppenstruktur zu bereinigen und das neue Geschäftsmodell aufzusetzen, schreibt Valartis.

Strategische Fokussierung

Mit dem Entscheid des Verkaufes von Kernbeteiligungen der Gruppe habe der Verwaltungsrat der Valartis Group 2015 auch eine strategische Fokussierung auf das Management der Beteiligungen der Gruppe in den Bereichen Banking & Finance, Immobilienprojekte und Private Equity beschlossen. Somit bleibe die Valartis Group AG eine Holdinggesellschaft, aber mit neuem Geschäftsmodell.

Die Strategie der neuen Beteiligungsgesellschaft basiert auf den Kernkompetenzen Bank- und Finanzwesen sowie Immobilienprojekte und umfasst drei operative Stossrichtungen. Diese bestehen aus dem aktiven Management eigener Beteiligungen, dem Management von Aktiven Dritter und der Wahrnehmung neuer Opportunitäten.

Die sich derzeit in Nachlassstundung befindende Gruppe will sich als Beteiligungsgesellschaft positionieren und hat im April gemeldet, dass sie den Verkauf der Valartis Bank (Austria) AG an die Wiener Privatbank SE vollziehen kann. Angekündigt wurde im März ausserdem, dass die Valartis Bank (Liechtenstein) AG von der Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong übernommen wird. Der Vollzug der Transaktion wird per Ende des zweiten Quartals 2016 erwartet, weshalb ein Gesuch auf Verlängerung der Nachlassstundung eingereicht wurde.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

25.01.2016 08:28
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Valartis darf Zahlen später publizieren

Die Valartis Group wird ihren Geschäftsbericht 2015 nicht innerhalb der gesetzlichen Frist von vier Monaten nach dem Bilanzstichtag publizieren.

Ein entsprechendes Gesuch um Fristverlängerung bis längstens 7. Juni 2016 habe die SIX Exchange Regulation bewilligt, teilt die Bankengruppe am Montag mit. Demzufolge werde die Bilanzmedienkonferenz spätestens am 7. Juni 2016 und die ordentliche Generalversammlung am 28. Juni 2016 stattfinden.

Seit dem 23. November 2015 befindet sich Valartis, wie bereits bekannt, in einer definitiven Nachlassstundung, die vom Kantonsgericht Zug für sechs Monate bis zum 23. Mai 2016 gewährt worden ist. Die Valartis Gruppe befindet sich in einem temporären Liquiditätsengpass, und die definitive Nachlassstundung sichert früheren Angaben zufolge den Gläubigerschutz und wird es der Gruppe und ihrer Finanzholding, der Liechtensteiner Valartis Finance Holding, ermöglichen, diesen Liquiditätsengpass auf der Basis der definierten Sanierungspläne so rasch wie möglich zu beheben.

Mit Blick auf eine zügige Umsetzung der Sanierungspläne hatte der Verwaltungsrat der Valartis Group AG und der Valartis Finance Holding AG beschlossen, die beiden Privatbanken - die Valartis Bank (Austria) AG und die Valartis Bank (Liechtenstein) AG - zu veräussern. Im Fall der Valartis Bank (Austria) übernimmt die Wiener Privatbank für 13 Mio EUR das Institut. In Liechtenstein würden Verkaufsgespräche geführt und Verhandlungen vorangetrieben, heisst es am Montag.

Der erfolgreiche Abschluss beider Transaktionen bilde eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Sanierung - und somit für die Beendigung der Nachlassstundung - und damit auch für die Prämisse der Konzernrechnung und des Einzelabschlusses nach Fortführungswerten, so Valartis.

Die SIX Exchange Regulation behalte sich vor, den Handel mit Effekten der Valartis Group vorübergehend einzustellen, wenn diese ihren Geschäftsbericht nicht bis spätestens 7. Juni 2016 veröffentlicht.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.11.2015 08:14
Bild des Benutzers nickunderscore
Offline
Kommentare: 1
Restwert

Marktwert: ca. CHF 35mio
Beteiligung an ENR Russia: ca 62%. NAV von ENR Russia war gemaess Homepage per Ende September CHF 22.95. Sagen wir also konservativ mal es sind CHF 20 (Aktie handelt auch dort rum).
Wert an ENR Beteiligung: knapp CHF 33mio.
Falls dieser Wert stabil bleibt oder gar steigt muss aus dem Erloes der beiden Privatbanken nur ein kleines Plus entstehen um die Sache hier schmackhaft zu machen.
Die Firmenstruktur ist etwas kompliziert und ich wuerde hier gerne weitere Meinungen hoeren. Die Rede ist von internen Krediten via der Valartis Finance in der Hoehe von EUR 64mio. Ich finde nur in den Financial Statements der Valartis Austria einen affiliate loan fuer EUR 51mio fuer GJ 2014.
Trotzdem, gehen wir von (mindestens) EUR 64mio aus, dann haben wir schon mal EUR 13mio fuer die Valartis Austria erhalten (mehr oder weniger nur fuer die Wiener Immobilie wie ich meine). Als Aktionaer muss man sich also beim Verkauf der Valartis LI ca EUR 51mio oder mehr erhoffen.
Mit einem Kunden Vermoegen von knapp CHF 4 Milliarden und einem Branchenueblichen Kaufpreis von zwischen 1.5-2% von AUM waere dies technisch sogar moeglich. Valartis LI ist auch schon ueber Jahre profitabel.
Ziemlich spekulativ, aber vielleicht doch interessant.
Uebrigens, eine US Hedge Fund Legende ist einer der Hauptaktionaere...

Not invested.

Price it what you pay, value is what you get.

16.11.2015 08:27
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

Valartis-Gesuch um Nachlassstundung

Die Bankenholding Valartis Group steckt in Zahlungsschwierigkeiten. Der Verwaltungsrat reicht am Montag ein Gesuch um definitive Nachlassstundung von sechs Monaten beim Kantonsgericht Zug ein.

Als Grund gibt Valartis einen vorübergehenden Liquiditätsengpass an. Im Juli hatte das Kantonsgericht bereits ein Gesuch um provisorische Nachlassstundung von vier Monaten bewilligt, auf eine öffentliche Bekanntmachung wurde damals verzichtet, wie Valartis am Montag mitteilte.

Der Verwaltungsrat habe nun festgestellt, dass sich eine erfolgreiche Sanierung innert der viermonatigen Frist nicht umsetzen lasse. Der liechtensteinischen Finanzholding Valartis Finance Holding wurde bereits im September ein Konkursaufschub gewährt.

Als Grund für die Sanierungsbedürftigkeit gibt Valartis einen vorübergehenden Engpass bei den flüssigen Mitteln an. Die Zahlungsengpässe beschränken sich laut Mitteilung vom Montag ausschliesslich auf die Holding-Gesellschaften der Valartis Gruppe in der Schweiz und in Liechtenstein.

Kundenbeziehungen nicht betroffen

Die beiden Privatbanken der Gruppe - die Valartis Bank (Liechtenstein) AG und die Valartis Bank (Austria) AG - und deren Kundenbeziehungen seien von der Nachlassstundung beziehungsweise von dem Konkursaufschub in Liechtenstein nicht betroffen. Sie verfügten weiterhin über eine sehr hohe Liquidität, heisst es, und der normale Geschäftsbetrieb werde hier entsprechend weitergeführt.

Die im Zusammenhang mit der Reorganisation der Gruppe im Jahr 2014 umgesetzte gruppeninterne Konzernfinanzierung zugunsten der Schweizer Muttergesellschaft sowie der liechtensteinischen Finanzholding Valartis Finance Holding stehe möglicherweise in Konflikt mit regulatorischen Vorschriften.

Per 1. Februar 2015 wurden neue Vorschriften für die Konzernfinanzierung in Liechtenstein und Österreich in Kraft gesetzt. Zudem stellten gruppeninterne Kreditgeberinnen in Ausübung vertraglicher Rechte die Konzernfinanzierung zwischenzeitlich fällig - forderten also die Rückzahlung der Kredite, wie es weiter hiess.

Rekordverlust

Die Zahlungsverbindlichkeiten gegenüber gruppeninternen Kreditgeberinnen der Valartis Finance Holding belaufen sich per Ende Oktober auf rund 64 Millionen Euro und rund 39 Millionen Franken. Die Verbindlichkeiten der Valartis Group AG betragen rund 8 Millionen Franken. Weiter kann die Valartis Group auch eine Forderung eines externen Gläubigers von rund 18 Millionen Euro nicht bedienen.

Valartis hat einen starken Umbau hinter sich. In den vergangenen Jahren hat die Bankengruppe mehrere Unternehmensteile abgestossen, die nicht mehr zur Strategie passen oder nicht rentierten. Unter anderem verkauft wurde das Kreditkartengeschäft, die Beteiligungsgesellschaft ENR Russia sowie die Schweizer Banktochter. 2014 hatte Valartis aufgrund von Sonderfaktoren durch den Umbau und Investmentverlusten als Folge der Russland-Krise einen Rekordverlust von 73,3 Millionen Franken geschrieben.

(SDA)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

09.04.2014 07:31
Bild des Benutzers onenightinbangkok
Offline
Kommentare: 764

Valartis steht mit der geplanten Ausgliederung der Valartis Bank Schweiz im Umbruch und muss nun wegen Wertberichtigungen auf Immobilienprojekten auch noch die im März kommunizierten Ergebnisse 2013 berichtigen.

 

Der Ende März in Aussicht gestellte Konzerngewinn müsse aufgrund eines wesentlichen, nicht voraussehbaren Effekts der Wertberichtigungen auf Immobilienprojekten durch die Firma Eastern Property Holdings (EPH), an der Valartis beteiligt war, korrigiert werden, teilte die Gruppe in der Nacht auf Mittwoch mit.

Neu beträgt der Konzerngewinn 0,4 Mio CHF nach 10,2 Mio im Vorjahr. Ursprünglich wurde ein Gewinn von 5,7 Mio gemeldet. Das Ergebnis des weitergeführten Geschäfts (nach IFRS 5) wird neu mit 13,2 (VJ 7,6) Mio ausgewiesen, nach zunächst gemeldeten 18,5 Mio, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht.

Die Wertberichtigungen erfolgen im Rahmen des Verkaufs des 40%-Anteils, den Valartis an EPH gehalten hatte und im Dezember 2012 veräusserte. Über einen Zeitraum von vier Jahren wurde Valartis daraus ein Erlös in bar von 110 Mio USD zugesprochen. Die Auszahlung des Verkaufserlöses erfolge in mehreren Tranchen und sei teilweise an die erfolgreiche Fertigstellung der derzeitigen Entwicklungsprojekte der EPH geknüpft. Zwischenzeitlich hat Valartis rund 60 Mio des Kaufbetrags in bar 2012 und 2013 erhalten.

Der Restkaufpreis wurde zum Fair Value bilanziert. Nun machen Wertberichtigungen bei EPH auf dem Immobilienprojekt Scandinavia Land in St. Petersburg und auf dem Darlehen an die Vestive, die Besitzerin des Turgenevskaya-Parking-Projekts, sowie negative Währungseffekte auch bei Valartis eine Korrektur nötig.

Weiter teilte Valartis mit, dass die angekündigte Transformation der Gruppe mit dem geplanten Verkauf respektive der Ausgliederung der Valartis Bank Schweiz weiter verfolgt wird und noch im laufenden Jahr umgesetzt werden soll. Während dieses Prozesses werde die Führung der Gruppe verschlankt: Per sofort setzt sich diese noch aus Gustav Stenbolt (Group CEO), Vincenzo Di Pierri (Stv. Group CEO und CEO der Valartis Bank AG Schweiz) sowie George Isliker (Group CFO & CRO) zusammen,

 

Zum Kotzen Hr. Stenbolt! Eigentlich nur durch die Gottschalks zu toppen! Unfähige Bande!

27.03.2014 11:37
Bild des Benutzers onenightinbangkok
Offline
Kommentare: 764

....time to buy!!!

08.05.2013 19:31
Bild des Benutzers onenightinbangkok
Offline
Kommentare: 764
Dividende & more

Noch ein unbeachteter Nebenwert als Tipp. Valartis (VLRT), eine kleine Privatbank, saubere Strategie, viel Neugeld und ein Aktionariat, dass noch für Spannung sorgen wird! Nächste Woche gibts 1 CHF je Aktie - also rund 5% Dividende, der Handel ist sehr dünn, mit Abschlägen ist beim Dividendenabgang kaum zu rechnen! Bleibt drinnen, die Zukunft ist rosig!Cheers Hr. Stenbolt!

20.09.2012 11:44
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180

http://www.computerworld.ch/news/kommunikation/artikel/swisscom-it-servi...

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/valartis-bank-schreibt-wieder-g...

http://www.tio.by/news/15738

... hilft da etwa die Valartis Bank, Gelder aus Weissrussland abzuziehen?
Ob das wohl keine Probleme mit dem "kleinen Stalin" alias Aljaksander Lukaschenka gibt?:)

18.05.2012 14:22
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180

Was ist da los mit Valartis? Habe im I-net keine News gefunden, die der Grund sein könnten für das heutige Minus von zeitweise über 10%, weiss jemand mehr?

03.04.2012 15:00
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Naja, gibt es Meinungen zu

Naja, gibt es Meinungen zu diesem Ergebnis?F
Für die kleine Bank ist 17 Mio. doch ein rechter Verlust .. aber offenbar beinahe eine Milliarde neuer Kundengelder!

Müsste es nicht möglich sein, bei doch immerhin 7-8 Milliarden verwalteter Kundengelder auch einmal einen Gewinn zu erzielen?!
Oder sind da evtl. Amerika-"Flüchtlinge" darunter, bei denen man vorsichtig sein müsste?

03.04.2012 11:39
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis hat die Zahlen
02.08.2011 20:32
Bild des Benutzers Malina
Offline
Kommentare: 895
Valartis Group I

Bewertungsanpassungen bei Eastern Property Holdings belasten Halbjahresergebnis 2011

Aus operativer Sicht hat die Valartis Gruppe trotz schwierigem Marktumfeld das erste Halb-jahr 2011 erfolgreich abgeschlossen. Das Zinsergebnis fällt nur leicht tiefer aus, und das Kommissionsergebnis ist um 59 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 gestiegen. Der Netto-Neugeld-Zufluss beläuft sich auf CHF 577 Mio. - mehr als das Doppelte als im Vorjahreszeitraum.

Die strategische Neuausrichtung der Gruppe auf das Privatkundengeschäft erweist sich so-weit als erfolgreich und entwickelt sich innerhalb des übergeordneten Mehrjahresplans. Das Ergebnis aus der operativen Kernaktivität, also Konzernergebnis ohne Bewertungskorrekturen und ohne Abschreibungen aus getätigten Akquisitionen (auf immateriellen Werten mit begrenzter Lebensdauer), hat im Vergleich zum Halbjahr 2010 um ein Mehrfaches auf CHF 7.0 Mio. zugenommen. Dies ist umso erfreulicher, als dass die Erträge zu einem grossen Teil in Fremdwährung anfallen, die Kosten hingegen grösstenteils in Schweizer Franken.

Allerdings hat Eastern Property Holdings (BVI) Limited (EPH), an der die Valartis Gruppe einen Anteil von rund 38 Prozent hält, heute eine Gewinnwarnung im Zusammenhang mit einer Neubeurteilung einzelner Immobilienprojekte für ihr Halbjahresergebnis 2011 veröffentlicht.

Die an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange kotierte Immobiliengesellschaft, die in Geschäftsliegenschaften in Osteuropa (insbesondere Moskau und St. Petersburg) investiert, wird als wesentliche assoziierte Gesellschaft in der Valartis Konzernrechnung unter der «Equity-Methode» gemäss den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu anteiligen Nettoaktiven bilanziert.

Aufgrund einer Neubeurteilung der Bewertungen auf dem Immobilienportfolio reduziert sich der innere Wert von EPH von rund USD 80 per 31. Dezember 2010 auf neu rund USD 69 per 30. Juni 2011. Daraus ergeben sich für die Valartis Gruppe nicht-operative Bewertungsanpassungen auf den assoziierten Gesellschaften von rund CHF -15.9 Mio., welche zusammen mit den negativen US Dollar Wechselkurseinflüssen in Höhe von insgesamt CHF -12.9 Mio. den übrigen Erfolg der Valartis Gruppe gesamthaft mit CHF -28.8 Mio. negativ beeinflussen.

Vor dem Hintergrund dieser wesentlichen, erfolgwirksamen Bewertungsanpassung wird die Valartis Gruppe das erste Semester 2011 mit einem Verlust von ungefähr CHF -20 Mio. (30. Juni 2010: Gewinn von CHF +7.0 Mio.) abschliessen.

Die Veröffentlichung des Halbjahresberichts der Valartis Gruppe erfolgt am 23. August 2011. Der Halbjahresbericht 2011 kann dann von unserer Homepage www.valartisgroup.ch im PDF-Format heruntergeladen werden.

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

06.06.2011 15:16
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

Hier frage ich mich wirklich langsam - wie wenig kann diese Privatbank noch wert sein?

Es scheint klar zu sein - das Geschäft für Privatbanken wird immer schwieriger (gesetzliche Vorschriften etc.), und das Geschäftsmodell von Valartis ist nicht so optimal, wie sie angenommen hatten. Und dann drücken auch noch die Rechtsstreitigkeiten wegen dem ENR Fonds auf den Kurs.

Jedoch machten sie letztes Jahr immerhin noch 10 Millionen Fr. Gewinn - und dies bei einer äusserst geringen Marktkapitalisierung. Zu alledem haben sie ja immerhin noch einige Milliarden Fr. verwaltete Kundenvermögen.

Kurz - wenn ich noch "Pulver" hätte - würde ich wahrscheinlich zum jetzigen Kurs zu kaufen versuchen. Oder was sind eure Meinungen?

15.04.2011 14:14
Bild des Benutzers Bucksbunny
Offline
Kommentare: 329
Valartis Group I

Valartis scheint keinen Boden zu finden so wie das aussieht. Würde sich ein Einstieg lohnen? der Chart zeigt ja etwa das gleiche Bild wie bei Kudelski. Ich denke Kudelski lohnt sich ehner im moment. Schliesslich waren die Kudelski Zahlen ja garnicht so schlecht und sowieso ist der Kurs ohne wirklich ersichtlichen Grund so stark abgestürzt.

Bang goes the money

07.04.2011 17:46
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

Seit dem Kursabsturz vor einem Jahr - im Nachfeld der allerdings sehr guten Jahreszahlen 2009 - stagniert die Valartis Aktie; jedoch eher mit Tendenz gegen unten.

Die Kaufvolumen sind im Moment sehr niedrig. Rechnet jemand mit einem erneuten Anstieg nach den Zahlen (erstes Halbjahr 2010 war allerdings schlecht ausgefallen), oder heisst es .. weiterer langsamer Abstieg?

07.04.2011 17:43
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I
05.01.2011 17:11
Bild des Benutzers Malina
Offline
Kommentare: 895
Valartis Group I

Valartis / ENR stellen richtig

Georg von Opel und die von ihm beherrschte Paramount Finanz AG, Zug (Paramount), haben in einem offenen Brief an Gustav Stenbolt, CEO der Valartis Gruppe, sowie in einer Pressemitteilung vom 29. Dezember 2010 erneut eine Reihe von schwerwiegenden Vorwürfen gegen die ENR Russia Invest SA, Genf (ENR), und die Valartis Gruppe und ihre Organe erhoben. Das Inserat ist in Le Temps und NZZ vom 17. Dezember 2010 und in Finanz & Wirtschaft vom 18. Dezember 2010 erschienen.

Die Anschuldigungen sind persönlichkeitsverletzend und kreditschädigend. Die Behauptungen bezüglich Liquidität, Eigenkapitalausstattung und Einhaltung von Investitionsrichtlinien sind unwahr. Richtig ist,

•dass die Valartis Gruppe per Ende 2008 über Liquidität im Betrage von CHF 725.8 Mio. verfügte, was 48.3% der Bilanzsumme entsprach. Die liquiden Mittel der ENR betrugen zu diesem Zeitpunkt CHF 75.8 Mio. und übten konsolidiert auf die Liquidität der Gruppe keinen relevanten Einfluss aus. Per Ende 2009 betrugen die liquiden Mittel der Valartis Gruppe CHF 512.1 Mio., wovon CHF 18.7 Mio. oder 3.6% der ENR zuzurechnen waren;

•dass die Valartis Gruppe ihre bankengesetzlichen Kapitalanforderungen erfüllt hat, wie den testierten Geschäftsberichten unschwer entnommen werden kann. Eine ENR-Anlagepolitik zu unterstellen, die auf sachlogisch verfehlten und realitätsfremden Annahmen beruht und diese dann in Abhängigkeit zur regulatorischen Eigenmittelunterlegung der Valartis Gruppe zu setzen, ist irreführend;

•dass die ENR mit dem Aufbau eines Obligationen- und Aktienportefeuilles gemäss ihren Investitionsrichtlinien agiert hat. Der Kotierungsprospekt der ENR vom November 2007 hält in den Investment Guidelines fest: "Investments will be done primarily through equity and/or equity related and/or debt instruments in companies operating in Russia, other members of the CIS and the Baltic States". Die Investment Guidelines der ENR sowie auch die Bedingungen des Managementvertrags mit der Valartis wurden durch die Growth Value Opportunities AG, eine von Georg von Opel beherrschten Investmentgesellschaft, festgelegt. Die ENR wurde im November 2007 von der Growth Value Opportunities AG abgespalten und kotiert, sie war zu diesem Zeitpunkt voll investiert.

Dank ihrer konservativen Anlagepolitik konnte die ENR den heftigen Verwerfungen an den Finanzmärkten 2008/09 und der signifikanten Aufwertung des Schweizer Frankens trotzen und ihre Vermögenswerte seit Abspaltung und Kotierung im November 2007 erhalten. Mit CHF 33.45 lag der Börsenkurs der ENR-Aktie Ende 2010 um 4.5% über dem Ausgabepreis von CHF 32 per November 2007 - damit hat sich die ENR beispielsweise im Vergleich zum russischen Gesamtmarkt deutlich besser entwickelt. Im vergangenen Jahr nahm der Börsenwert der ENR um 23.9% zu.

Die diversen Behauptungen und Unterstellungen waren bereits umfassend Gegenstand eines Antrags auf Sonderprüfung bei der ENR durch Paramount. Das Begehren wurde vom zuständigen Genfer Gericht abgelehnt und auch in zweiter Instanz nicht anerkannt. Mit Urteil vom 4. März 2010 lehnte das Bundesgericht den Antrag dann definitiv ab.

Aufgrund der ehrverletzenden und kreditschädigenden Aussagen wird die Valartis Gruppe / ENR gegen die Paramount Finanz AG bzw. deren Organe rechtliche Schritte einleiten.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Gustav Stenbolt, CEO Valartis Gruppe

Tel. +41 43 336 81 11

Das Dengue-Fieber ist zurück! Bitte helfen Sie: www.beat-richner.ch

09.12.2010 14:51
Bild des Benutzers Matterhorn
Offline
Kommentare: 18
Valartis Group I

Gab es hier Neuigkeiten?

Seit Tagen geht es nun wieder nach vorn.

Sehen wir dann wohl bald wieder Kurse um die 40? Lol

Das Leben ist ein SpIel, Entscheide es selber!!!

03.12.2010 17:05
Bild des Benutzers Matterhorn
Offline
Kommentare: 18
Valartis Group I

Lol

Nun gehts auch hier wieder in Richtung Norden

Das Leben ist ein SpIel, Entscheide es selber!!!

11.10.2010 17:29
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

Cambodia,

darf ich dich fragen, weshalb Valartis trotzdem noch auf deiner Watchliste steht? Ist sie nicht viel zu unberechenbar, unvorhersehbar? Mittlerweile wieder Verluste .. irgendwelche Hoffnungen, dass sie mittelfristig wieder steigen könnte? Wenn ja - Hoffnung eher aus dem Russland-Geschäft, oder Privatbank/Vermögensverwaltung?

11.10.2010 13:47
Bild des Benutzers Cambodia
Cambodia
VLRT / ENR Konflikt

Investoren mögen keine Klagen! ENR wird von der Valartis-Gruppe kontrolliert. Die vom Investor Georg von Opel beherrschte Beteiligungsgesellschaft Paramount Finanz ist Minderheitsaktionär und liegt seit Monaten mit Valartis im Streit über die strategische Ausrichtung von ENR.

http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=84130

Trotzdem, Valarits gehört seit langem meiner Top 20 Watchliste im SPI an!

11.10.2010 11:22
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

Kann mir jemand das Verhalten der Valartis-Aktie erklären? Trotz besten Zahlen (im Vergleich zum Vorjahr) ein rasanter Absturz: am 16. April bei beinahe 40 Fr., jetzt bei ca. 24 Fr. Die Aktie sinkt weiter, wenn jetzt auch sehr langsam und nicht mehr so rasant wie im April.

Ich sehe auch, dass die Aktie offenbar zu Anfang bei 250 Fr. lag, und bis Ende 2007 knapp über oder knapp unter 100 Fr. war. Weshalb dieser Fall, ohne jegliche "Erholung" richtung 40-50 Fr.?

28.05.2010 21:37
Bild des Benutzers Cambodia
Cambodia
VLRT

Valartis übernimmt Jelmoli Bonus Card AG

Die Valartis Group AG hat heute 72.5% der Aktien der Jelmoli Bonus Card AG erworben. Zusammen mit der Valartis Bank AG, die an der Jelmoli Bonus Card AG seit deren Gründung mit 27.5% beteiligt ist, hält die Gruppe somit 100% der Stimm- und Kapitalrechte an der im Kreditkarten- und Kundenbindungsgeschäft tätigen Gesellschaft. Verkäuferin ist die Jelmoli Holding AG, ein zur Swiss Prime Site AG gehörendes Unternehmen. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Mit der vollständigen Übernahme der Jelmoli Bonus Card AG nutzt die Valartis Gruppe die Möglichkeit, ihr Engagement im Kreditkartengeschäft fortzuführen und weiter auszubauen. Gustav Stenbolt, CEO der Valartis Gruppe und Präsident des Verwaltungsrates der Jelmoli Bonus Card AG, initiierte mit der Gründung der Jelmoli Bonus Card AG und der Lancierung der Gratis-Kreditkarte Visa Bonus Card Mitte 2006 den Einstieg in das internationale Kreditkartengeschäft. Seither entwickelte sich das Unternehmen erfreulich und weist ein attraktives Wachstumspotential auf. Das in Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Bundesbahnen SBB im 2008 erfolgreich lancierte Halbtax-Abo mit Gratis Visa Karte legt Zeugnis davon ab.

Heute ist die Jelmoli Bonus Card AG mit über 300'000 Kreditkarten und einem Kartenumsatz von rund CHF 700 Mio. solide im Schweizer Kreditkartengeschäft verankert. Im Fokus ihrer Wachstumsstrategie stehen weiterhin die Neukundengewinnung sowie die Lancierung innovativer Kartenprodukte und Kundenbindungssysteme. Ferner wird der Ausbau des "Bonus Card" Partnerverbundes, zu dem nach wie vor das Warenhaus "Jelmoli - The House of Brands" gehört, gezielt vorangetrieben. Die Jelmoli Bonus Card AG wird unter dem bisherigen Management als ein mehrheitlich eigenständiges Unternehmen innerhalb der Valartis Gruppe weitergeführt.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Gustav Stenbolt, CEO Valartis Gruppe

Tel. +41 43 336 81 11

11.05.2010 07:18
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

Übrigens, hier im Forum hat mal jemand gesagt, wer an Russland glaubt, soll Valartis kaufen, wer nicht - nicht.

Was hat er/sie damit gemeint? Valartis verwaltet doch nur den Russia Invest Fonds, das sollte sich doch nicht gross auf die Aktie auswirken, da die Bank vor allem Kundengelder (ca. 10Mrd. Franken) verwaltet?

11.05.2010 07:16
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

... Gewinn hatte ich ohnehin, das war nicht das Problem (gekauft bei 26 Fr.).

Aber dieser unglaubliche Fall von fast 39 Fr. auf unter 30 Fr. - unerklärlich. Ich habe durch loss bei 30 Fr. verkauft. Verfrüht - gestern wieder um 8% gestiegen. Eine seltsame Aktie, welche tageweise um 8% sinkt, dann wieder 5-10% steigt - kann das jemand erklären? Worum handelt es sich hier?

05.05.2010 17:03
Bild des Benutzers Guru240
Offline
Kommentare: 359
Valartis Group I

Huch Du stellst fragen, ich würde erst verkaufen wenn Du gewinn hast.

04.05.2010 10:16
Bild des Benutzers severin
Offline
Kommentare: 180
Valartis Group I

Guru240, dann könntest Du ja jetzt wieder einsteigen ... oder hättest gestern bei 32.70 einsteigen können!

Andere Frage: was war der Grund für die heftigen Verluste von 6 Fr. von 39 auf 33? Immerhin waren die Zahlen nicht so schlecht?

Besser verkaufen, da zu unsicher, oder wird die Aktie vermutlich wieder um einige Franken steigen, da die Verluste zu übertrieben waren?

14.04.2010 12:39
Bild des Benutzers Guru240
Offline
Kommentare: 359
Valartis Group I

Ich habe bei 39.- mal verkauft und würde bei 33.- wieder einsteigen.

Seiten