VALORA

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09.06.2008 16:57
#1
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VALORA

Und wieder eine gute Nachricht...

4. Produktionsgesellschaft verkauft.

Eigentlich müsste langsam die Aktie abgehen gen Norden....

500'000 Aktien werden zurückgekauft und vernichtet (ca. 14 Wacko

Ausserdem super Abverkäufe, mehr neue Filialen auch in Deutschland, Negative Filialen werden geschlossen oder in dei Rentabilität geführt und endlich auch neue CEO und Retailman...

Tja. Mein Tipp.-.-

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Gastroketten machen satt :)

31.08.2016 08:31
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Valora schliesst Verkauf von Naville Distribution ab
31.08.2016 07:58

Muttenz (awp) - Der Handelskonzern Valora hat den Verkauf des Logistik- und Distributionsgeschäfts von Naville an die 7 Days-Gruppe abgeschlossen. Die Schweizer Wettbewerbskommission habe der Transaktion ohne Auflagen zugestimmt, teilte Valora am Mittwoch mit. Die Übernahme erfolgt rückwirkend auf den 1.März 2016.

Der Verkauf der Sparte war Ende Juni angekündigt worden. Der erwartete Geldzufluss für Valora wurde dabei mit rund 23 Mio CHF beziffert.

an/uh

(AWP)

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05.08.2016 09:14
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04.08.2016 | 08:43#VALORA – Credit Suisse erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die Credit Suisse hat heute Morgen das Kursziel für die Aktie des Handelskonzerns VALORA (CHF 274) von CHF 280 auf CHF 300 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Nach einem ermutigenden Zahlenset für das erste Halbjahr und einem positiven Ausblick hat der zuständige Analyst die Gewinnschätzungen für die Jahre 2016 bis 2018 um durchschnittlich 2% erhöht. Im aktuellen Aktienkurs sei das mittelfristige Verbesserungspotenzial der Margen im Detailhandel sowie die Dividendenrendite von 4.6% noch nicht vollständig eingepreist.

29.07.2016 08:16
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Kerngeschäft beschert Valora Umsatzplus

Dem Kiosk- und Ladenbetreiber Valora ist im Halbjahr eine Umsatzsteigerung gelungen.

Der Handelskonzern Valora hat im ersten Halbjahr 2016 aus fortgeführten Geschäften einen um 4,8 Prozent höheren Nettoumsatz von 1'037 Mio Franken erwirtschaftet. Das Betriebsergebnis (EBIT) aus fortgeführten Geschäftsbereichen stieg um 47,2 Prozent auf 30,4 Mio Franken, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Unter dem Strich resultierte ein Konzerngewinn von 17,8 Mio nach 8,7 Mio Franken in den ersten sechs Monaten im Vorjahr.

Mit den Zahlen hat Valora die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Der AWP-Konsens hatte einen Nettoumsatz von 1,03 Mrd, einen EBIT von 29,3 Mio und ein Reinergebnis von 17,0 Mio Franken prognostiziert.

Zudem sei die angestrebte Fokussierung der Valora Gruppe nach der Veräusserung von Naville Distribution abgeschlossen, heisst es weiter.

Ziele bestätigt

In Bezug auf den Ende Juni bekannt gemachte Erwartung eines Geldzuflusses von (netto) 23 Mio Franken durch den Verkauf des Logistik- und Distributionsgeschäft von Naville an den deutschen Mediendienstleister 7Days werden keine weiteren Angaben gemacht.

Für das laufende Jahr bestätigt Valora die im Frühjahr kommunizierten Ergebnisziele für das Gesamtjahr 2016. Diese kommen - einschliesslich der erwarteten Dekonsolidierung von Naville Distribution - am oberen Ende der Bandbreite von 65-70 Mio Franken zu liegen, so das Unternehmen.

Zudem rechnet Valora mit einer Bruttogewinnmarge von 41,4 Prozent und einer EBIT-Marge von 2,9 Prozent. Damit sei man "auf gutem Wege, die angestrebten Mittelfristziele zu erreichen."

(AWP)

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07.07.2016 08:14
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Valora akzeptiert von nun an iPhone-Zahlungen

Das Bezahlsystem ApplePay des US-Computer- und Mobiltelefonkonzerns Apple ist in der Schweiz angekommen. Nutzer der neueren iPhones-Modelle von Apple haben ab dem (heutigen) Donnerstag Zugang zu der neuen Dienstleistung.

An den Verkaufsstellen des Kioskanbieters Valora kann mit der neuen Zahlungsmethode eingekauft werden, wie Mitteilungen von BonusCard, MasterCard sowie Valora vom Donnerstag zu entnehmen ist.

Bei Apple Pay muss eine Kreditkarte hinterlegt werden. Danach funktioniert das Handy wie beim kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte. In der Schweiz können Kunden der Kreditkartenfirmen Visa und Mastercard, die eine Karte von Bonuscard, Cornèrcard und Swiss Bankers besitzen, per sofort an ApplePay teilnehmen, wie es in entsprechenden Mitteilungen heisst.

Bei den über 1000 Valora-Verkaufsstellen k kiosk, Press & Books, avec, Spettacolo und Brezelkönig können die Kunden ihre Zahlungen mit der mobilen Lösung tätigen, wie der Mitteilung des Kioskbetreibers zu entnehmen ist. Apple Pay lasse sich einfach einrichten und Benutzer erhielten weiterhin alle mit Kredit- oder Kundenkarte verbundenen Prämien und Vorteile, schreibt Valora.

ApplePay bedeutet eine Konkurrenz für die Schweizer Bezahl-App Twint, die im Herbst mit dem Konkurrenzprodukt Paymit zusammengeschlossen wird. Für die Lösung von Apple spricht, dass die Schweiz mit einem Marktanteil von gut 50% ein eigentliches "iPhone"-Land ist.

Obgleich die neusten iPhone-Modelle die sogenannte "Near Field Communication" (NFC) an Bord haben, verweigert Apple den App-Entwicklern bis anhin den Zugriff auf die Schnittstelle. Der Hersteller erlaubt nur Apple Pay die Kommunikation via NFC. Deshalb müssen Twint und Paymit bis auf weiteres auf andere Technologien ausweichen. Bei Paymit etwa muss ein QR-Code eingescannt werden. Bei Twint werden Zahlungen über Bluetooth an einem eigenen Terminal an der Ladenkasse abgewickelt. Für den Fall, dass Apple seine Politik ändert, ist die neue Twint-App aber gerüstet und kann auch die Funktechnologie NFC integrieren.

Hinter Twint stehen UBS, Credit Suisse, Postfinance, Raiffeisen und ZKB die fünf grösstem Schweizer Banken, mit Coop und Migros die beiden grösstem Detailhändler und mit der Swisscom der grösste Telekomanbieter der Schweiz.

(AWP)

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28.06.2016 09:24
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28.06.2016 | 08:47#VALORA – Baader Helvea erhöht auf Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – Gestern nach Börsenschluss hat das Analysehaus Baader Helvea die Einstufung für die Aktie des Kioskbetreibers VALORA (CHF 246.60) von „Hold“ auf „Buy“ erhöht und das Kursziel von CHF 210 auf CHF 298 angehoben. Der Studienverfasser schreibt, dass sich das zurückgewonnene Vertrauen zunehmend auch im Aktienkurs widerspiegeln sollte. Nach einem schwachen Kursverlauf 2014 und 2015 habe in diesem Jahr eine Kurserholung eingesetzt, als klar wurde, dass die strategische Ausrichtung erste Früchte trage. Das neue Kursziel reflektiere dieses Aufwärtspotenzial. Zudem streicht der zuständige Analyst die Dividendenrendite von rund 5% hervor.

 

24.06.2016 08:46
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Valora verkauft Naville Distribution an 7Days Gruppe - Geldzufluss 23 Mio CHF
24.06.2016 07:55

Muttenz/Frankfurt (awp) - Der Detailhändler Valora Holding hat das Logistik- und Distributionsgeschäft von Naville an den deutschen Mediendienstleister 7Days verkauft. Der Vertrag wurde am gestrigen Donnerstag geschlossen und die Übernahme erfolgt rückwirkend auf den 1. März 2016, wie Valora am Freitag mitteilt. Über den Verkaufspreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der erwartete Geldzufluss (netto) für Valora werde sich in der Grössenordnung von 23 Mio CHF befinden, heisst es weiter. Der veräusserte Geschäftsbereich wird 2016 voraussichtlich einen Nettoerlös von rund 100 Mio CHF erwirtschaften. Die 7Days Gruppe werde einen nahtlosen Übergang aller Mitarbeitenden sicherstellen, betont Valora. Der Vertragsvollzug steht unter dem Vorbehalt der Schweizer Kartellbehörde und wird in den kommenden Wochen erwartet.

Valora hatte Naville im März 2015 übernommen und integriert die rund 180 bestehenden Naville-Geschäfte der westschweizer Gruppe bis 2017 in die K-Kiosk-, Press & Book- und Avec-Ketten.

Die Veräusserung des Logistik- und Distributionsgeschäfts stelle nun den letzten bedeutenden Meilenstein der Neuausrichtung dar, schreibt Valora. Das strategische Ziel sei es, die Profitabilität des internationalen Formatnetzwerks von rund 2'500 Verkaufsstellen weiter zu steigern und die Nutzung der eigenen integrierten Wertschöpfungsketten auszubauen.

Mit 7Days Media hatte Valora bereits zwei weitere Transaktionen geschlossen. 2014 hat Valora hatte sein Pressevertriebsgeschäft an die Presse-Vertriebs-Gesellschaft (PVG) verkauft, die sich mehrheitlich im Besitz von Thomas Kirschner befinden. Dieses wurde in Folge in 7Days Media umbenannt. Im April 2015 hatte Valora zudem die Warenlogistik von Retail Schweiz ausgegliedert und Verträge mit 7Days geschlossen.

yr/ra

(AWP)

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25.05.2016 14:05
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25.05.2016 | 12:56#VALORA – Credit Suisse erhöht auf Outperform!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die positive Einschätzung der Credit Suisse schiebt heute die Aktie der Handelsgruppe VALORA um +2.7% auf CHF 249.60 an. Die Einstufung wurde von „Neutral“ auf „Outperform“ und das Kursziel von CHF 218 auf CHF 280 erhöht. Gleichzeitig wurde VALORA auf die Small & Mid Caps High Conviction Ideas Liste genommen. In diese engere Aktienauswahl schaffen es nur die aussichtsreichsten Performancekandidaten. Der zuständige Analyst schreibt, dass man bezüglich des Margenpotenzials im Detailhandelsgeschäft eine positivere Haltung eingenommen habe. Zudem habe sich der freie Cashflow verbessert, der nun durch eine stabilere Basis generiert werde. Dementsprechend sei die Dividende gesichert und damit nachhaltig.

 

25.05.2016 12:35
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Hier sehe ich das Potential noch höher als das Kursziel von Fr. 280.00 von heute!

 

Denn die Umstrukturierung ist erfolgreich über die Bühne gegangen, der Frankenschock ist gut verdaut. Die verschiedenen Geschäftsmodelle performen sehr gut. Die zum Verkauf stehenden Teile sind auf gutem Wege.

Bin hier sehr sehr zuversichtlich. Auch die Dividende ist sehr lukrativ.

Kurz gesagt, passt alles hervorragend.

02.05.2016 11:04
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Valora mit erfolgreicher Refinanzierung - 72 Mio EUR platziert
02.05.2016 08:53

Basel (awp) - Der Handelskonzerns Valora hat Fremdmittel aufgenommen und damit Schulden refinanziert. Ein Schuldscheindarlehen über 72 Mio EUR sei erfolgreich platziert worden, teilt Valora am Montag mit. Bei der Transaktion handle es sich um die vorzeitige Erneuerung der variablen Tranche des bestehenden Schuldscheindarlehens. Für die gezeichnete Tranche hätten "sehr vorteilhafte" Konditionen am unteren Ende der Vermarktungsspanne fixiert werden können.

Aufgrund der starken Nachfrage sei das ursprünglich geplante Volumen der Transaktion "deutlich" überzeichnet worden. Mit der Platzierung sei auch die Fälligkeitsstruktur bis in das Jahr 2021 verlängert und damit die Bilanz weiter gestärkt worden.

cp/cf

(AWP)

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08.03.2016 08:29
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Valora hält Aktionäre bei Laune

Der Handelskonzern Valora will den Aktionären trotz tiefroter Zahlen eine gehaltene Dividende ausschütten.

Valora hat im Geschäftsjahr 2015 den Nettoumsatz um 7,5% auf 2,08 Mrd CHF gesteigert. Das Betriebsergebnis (EBIT) aus fortgeführten Geschäftsbereichen erhöhte sich um 81% auf 55,1 Mio, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Unter dem Strich resultierte aufgrund hoher Einmaleffekte im Zusammenhang mit dem Verkauf der Sparte Trade ein Reinverlust von 28,8 Mio, nach einem Gewinn von 6,3 Mio CHF im Vorjahr.Der Generalversammlung wird dennoch eine unveränderte Dividende von 12,50 CHF je Aktie vorgeschlagen.

Den hohen Verlust hatte Valora bereits anlässlich des Verkaufs der Division Trade im November angekündigt. Aufgrund von Wertberichtigungen und Einmalkosten resultierte dabei ein Spartenverlust für das Gesamtjahr von 75,6 Mio CHF. Aus fortgeführten Geschäften resultierte ein Reingewinn von 46,8 Mio CHF, was einem Gewinn pro Aktie von 12,51 CHF entspricht.

Mit den Zahlen hat Valora die Erwartungen der Analysten beim Umsatz nicht ganz erfüllt, bei den Gewinnzahlen jedoch übertroffen. Der AWP-Konsens hatte einen Nettoumsatz von 2,12 Mrd, einen EBIT von 50,4 Mio und einen Reinverlust von 48,6 Mio CHF prognostiziert.

Für 2016 rechnet Valora weiterhin mit einem EBIT von 65 bis 70 Mio CHF. Zudem werde jährlich ein Wachstum des Bruttogewinns um durchschnittlich 1% bis 3% angestrebt. Ab 2018 soll eine Bruttogewinn-Marge von 42% und eine EBIT-Marge 4% erreicht werden.

Weiter teilt der Konzern mit, an der kommenden Generalversammlung über eine genehmigte Kapitalerhöhung von maximal 250'000 Aktien abstimmen zu lassen. Durch die Kapitalerhöhung soll die finanzielle Flexibilität des Unternehmens erhalten bleiben.

(AWP)

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05.02.2016 10:45
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Valora weitet Kaffee-Angebot bei Spettacolo aus
05.02.2016 08:55

Zürich (awp) - Der Handelskonzern Valora weitet das Angebot in seiner Kaffeekette Spettacolo aus. Ab sofort werde die Kaffeeauswahl in der Schweiz an 700 der insgesamt 1'300 Verkaufsstellen erneuert, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Künftig soll zudem die Marke Spettacolo auch nach Deutschland ausgedehnt werden.

Das Shop-in-Shop Konzept von Spettacolo und Starbucks soll in der Schweiz flächendeckend ausgerollt werden, heisst es weiter. Bis Ende 2016 sollen bis zu 100 Shops mit Starbucks Shop-in-Shop Modulen ausgerüstet werden. Weitere rund 600 Verkaufsstellen der Formate k kiosk, P&B, Naville und avec würden mit dem Spettacolo-Kaffee-Element ergänzt. Dabei sichere der Kaffee-Serviceanbieter Selecte den Einbau sowie die Wartung der Module.

dm/cf

(AWP)

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04.01.2016 08:29
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Valora schliesst Verkauf der Sparte Trade ab

Der Kioskbetreiber Valora hat den Verkauf der Sparte Trade an die Beteiligungsgesellschaft Aurelius abgeschlossen.

Die zuständigen Wettbewerbskommissionen verschiedener Länder hätten dem Zusammenschluss ohne Auflagen zugestimmt, teilt das Unternehmen am Montag mit.

Valora hatte den Verkauf des Distributionsgeschäft im Frühjahr 2015 angekündigt und Mitte November mit Aurelius einen Käufer präsentiert. Der Transaktionswert (EV) wurde damals auf 45 Mio CHF beziffert.

(AWP)

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23.12.2015 16:16
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So die 203 ist heute mal überwunden. Ich bin positiv gestimmt, dass dies auch beim Schlusskurs noch so sein wird.

Nächster Stop bei 210 ?

16.11.2015 08:21
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Valora schliesst Neuausrichtung ab

Der Handelskonzern Valora hat seine Fokussierung auf das Kerngeschäft mit dem Verkauf der Division Trade abgeschlossen.

Diese Bereinigung habe man bereits im Frühjahr 2015 angekündigt. Der Transaktionspartner ist Aurelius, ein auf die Übernahme und Neuausrichtung von Unternehmen spezialisierter Konzern, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

Der Kaufvertrag beinhaltet sämtliche Gesellschaften in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland (in den Geschäftsfeldern "Cosmetics" und "Classics"). Aurelius übernehme die Mitarbeitenden von Valora Trade. Der Vertragsvollzug (Closing) steht unter dem Vorbehalt der Kartellbehörden und wird im Dezember 2015 erwartet.

Details zum Kaufpreis gibt es nicht. Die Sparte Trade habe im vergangenen Jahr insgesamt einen Nettoerlös von mehr als 600 Mio CHF und ein Betriebsergebnis von rund 3 Mio CHF (adjustiert) erzielt, heisst es in der Mitteilung. 2015 sei der Geschäftsbereich mit einem äusserst anspruchsvollen Marktumfeld konfrontiert gewesen. Der Unternehmenswert (Enterprise Value) der Transaktion betrage 45 Mio CHF. Darin enthalten sei eine Earn-out-Komponente von 20 Mio CHF. "Insbesondere aufgrund von Auflösungen von Währungsumrechnungsdifferenzen und der Ablösung von Intercompany Loans wird die nicht zum Kerngeschäft gehörende Division Trade das Jahr 2015 mit einem Reinverlust von ca. 75 Mio CHF abschliessen." Dies werde das Konzernergebnis entsprechend beeinflussen.

Valora sei auf gutem Wege, die im Frühjahr 2015 kommunizierten Erwartungen an das Betriebsergebnis für das Gesamtjahr 2015 solide zu erfüllen. Das Unternehmen erwartet weiterhin unverändert ein Betriebsergebnis (EBIT) zwischen 45 und 50 Mio CHF für das Geschäftsjahr 2015.

(AWP)

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06.11.2015 14:35
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So innerhalb nur einer Woche hoch bis 203. Bin gespannt wie viele Anläufe es braucht um den Bereich von 203-204 zu durchbrechen.

29.10.2015 19:23
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Die 194 sind heute gefallen. Jetzt kanns hoch bis 203. 

Gefällt mir!

14.10.2015 17:07
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Interessant ist auch der erfolgreiche Start von Brezelkönig in Österreich. Die erste Bude in Wien läuft laut Valora ganz anständig und das Angebot soll weiter ausgebaut werden.

Ich habe mir mol einen Call Warrant mit Strike 220 zugelegt.

14.10.2015 16:34
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McDonalds gehören auch nu 15% der Restaurants selber. Der Rest sind Franchisenehmer. Die Brezelkönigfilialen sind alles eigene Geschäfte. Übrigens: In der Schwiz stehen nur rund 20% aller Brezelkönigfilialen, der Rest ist vornehmlich in Deuschland.

14.10.2015 15:35
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Laugengebäck

Brezelkönig macht mit 10 % erst einen kleinen Teil des Gesamtumsatz von Valora aus. Der in dieser Sparte generierte Bruttogewinn ist für 19 % des Gruppenbruttogewinns bzw. 55 % des Gruppen-EBIT verantwortlich. Dieses Verhältnis zeigt die Bedeutung der Brezen.

Adjustiert um Währungseffekte konnte Brezelkönig den Umsatz im ersten Halbjahr 15 um 6 % steigern. Die EBIT-Marge betrug - ebenfalls adjustiert - 11.2 %. Zum Vergleich: Mc Donalds EBIT-Marge liegt um 30 %!

(Valora, SGKB)

Ich verfolge bei mehreren Brezelbuden die Besucherzahlen, indem in regelmässigen Abständen zu gleichen Uhrzeiten die Kundenanzahl ausgezählt wird. Diese (wenig repräsentative) Indikation lässt auf eine leicht positive Entwicklung schliessen. Zeitdauer: >1 Jahr. Positiv aufgefallen ist zudem die verbesserte Beschriftung der Produkte am Ladentresen.

07.09.2015 11:27
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ValoraVontobel für halten 220. Verkauf von Distributionsgeschäft Naville wird 30 bis 40 Millionen in die Kasse spülen.

Cash-Guru / 07.09.2015

27.08.2015 08:49
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Valora - 1Hj: Umsatz plus 4,2pc, Gewinn 8,7 Millionen (12,9).

Cash Guru / 27.08.2015

09.07.2015 10:53
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Valora-CEO sieht positive Margenentwicklung im Retail und bestätigt EBIT-Ziele

09.07.2015 09:48

Zürich (awp) - Der Umbau des Handelskonzerns Valora kommt in die Endphase. Das Interesse an der zum Verkauf stehenden Sparte Trade sei gross und die Transaktion soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden, sagt CEO Michael Mueller in Interview mit AWP. Auch mit Blick auf die erwartete Ergebnissteigerung im fortgeführten Geschäft sieht sich der Valora-Chef auf Kurs und bestätigt entsprechend auch die Prognosen.

Bis Ende Jahr will Valora in der Schweiz 300 Geschäftsstellen vollständig umgebaut und der neuen Strategie angepasst haben. Die Fokussierung auf hochfrequentierte Standorte und margenstarke Produkte zeige dabei die gewünschte Wirkung. "Wir sind auf Kurs und sehen in den umgebauten Verkaufsstellen eine positive Entwicklung", so Mueller weiter. Dies gelte insbesondere für die Produkte im Food-Bereich.

Der geplante Verkauf der Sparte Trade soll ebenfalls bis Ende Jahr abgeschlossen sein. "Das Interesse ist nach wie vor gross." Damit komme dann auch der strukturelle Umbau der Gruppe zu einem Ende. Ebenfalls sehr zuversichtlich zeigt sich der Firmenchef im Bezug auf die Zielsetzung eines EBIT von 65 bis 70 Mio CHF im Jahr 2016. Auch negative Währungseffekte auf Basis der Parität von Euro und Schweizer Franken seien in dieser Guidance berücksichtigt.

Für das laufende Jahr will der CEO eine mindestens unveränderte Dividende an die Aktionäre ausschütten. "Wir halten auch für dieses Jahr an unserer Dividendenpolitik fest, welche jeweils die Ausrichtung einer unveränderten oder einer höheren Dividende besagt." Zum aktuellen Kurs entspreche dies einer Rendite von rund 7%.

Weiter äussert sich Michael Mueller zu den Initiativen im Bereich des Dienstleistungsangebots und über die Expansionspläne mit dem zweiten Standbein Ditsch/Brezelkönig.

Das vollständige Interview erscheint nachfolgend auf diesem Dienst.

an/cf/tp

(AWP)

 

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08.07.2015 07:56
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@ Domtom01

Ich bin vor wenigen Wochen bei einem Kurs von etwas über 200.- ausgestiegen, nachdem ich hier doch einige Zeit mit an Bord gewesen bin. Kursgewinn habe ich kaum mitgenommen - einzig die attraktive Dividende hat mir hier etwas eingebracht. Um den von dir genannten Kurs würde ich mir - auch mit dem neuen Geschäftsfeld - einen Wiedereinstieg allerdings auch überlegen ...

07.07.2015 21:36
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gutes Geschäftsmodell

Nachdem ich sowieso meine Kreditkarte überzogen habe, mir meine Freunde kein Geld mehr leihen, die Migros-Bank auch nicht, weil ich den Anforderungen des Formulars nicht mehr entspreche, alle anderen Kanäle auch nicht funktionieren, gehe ich halt zum Kiosk und hol' mir neben Ziggis eben auch mal schnell einen Kredit zu eigentlich unattraktiven Konditionen (für mich), um damit vielleicht andere laufende Kredite abzulösen. Spirale, Teufelskreis! Aber egal, die Zinsen sind so kalkuliert, dass es sich für die Geber rechnet, also auch für die Investoren.

Mich schockiert das nicht. Es wird immer Leute geben, die mit Geld umgehen können und solche, die es nicht können. Bezahlen werden immer letztere. So ist das Spiel, und lasst mir bitte die Moral aus dem Spiel. Für Valora und die GKB kann das durchaus aufgehen.

Der Chart sieht Kacke aus, aber irgendwann so zwischen 160 und 165 könnte ich mir was vorstellen. Ist ja nicht mehr so weit. Aber soll das Messer erst mal den Boden berühren!

07.07.2015 16:53
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Kosto37 hat am 07.07.2015 - 16:50 folgendes geschrieben:

Ich verstehe nicht warum eine Firma wie Valora plötzlich ins Kreditgeschäft einsteigt. Was hat das mit ihren Kiosken zu tun?

Dann machen sie einen Zinssatz für die Kredite von 8.9%. Bei Migrosbank giebts 5.9%.

Wie wollen die damit erfolg haben? Versteht das jemand?

Das ist heutzutage so, man versucht immer mit neuem Geld zu machen! Geh mal an einen Postschalter, man kriegt dort das Gefühl als stehe man in einem Kiosk von Valora!

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07.07.2015 16:50
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Ich verstehe nicht warum eine Firma wie Valora plötzlich ins Kreditgeschäft einsteigt. Was hat das mit ihren Kiosken zu tun?

Dann machen sie einen Zinssatz für die Kredite von 8.9%. Bei Migrosbank giebts 5.9%.

Wie wollen die damit erfolg haben? Versteht das jemand?

01.07.2015 08:17
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"bob Finance" von Valora startet mit Angebot von Online-Konsumkredit

01.07.2015 08:10

Zürich (awp) - Das neu gegründete Fintech-Unternehmen bob Finance des Kioskunternehmens Valora lanciert einen Online-Kredit unter dem Namen "bob money". Die Kredithöhe bei dem Kreditangebot liege zwischen 1'000 und 80'000 CHF, teilte bob Finance am Dienstag mit. Das Online-Angebot soll "von Zuhause oder unterwegs" via Desktop, Tablet oder Smartphone erhältlich sein, zudem könne mit einem Kundenberater kommuniziert werden.

"bob money" biete den Kunden einen unkomplizierten Antragsprozess, einen sofortigen Kreditentscheid, einen geschützten Onlinebereich mit allen Dokumenten und damit vollständige Transparenz im eigenen Kundenprofil, heisst es weiter. Der effektive Jahreszins soll fix 8,9% betragen, die Kreditlaufzeit sei zwischen 6 und 120 Monate frei wählbar. Zudem solle stets darauf geachtet werden, dass sich die Kunden nicht überschuldeten - man vergebe nur dann Kredite, wenn es die finanzielle Situation auch zulasse, heisst es in der Mitteilung.

Die Gründung der neuen Gesellschaft für Online-Finanzprodukte durch Valora war schon im Juni bekannt, damals war auch über den Verkauf von Krediten über das Valora-Kiosknetz spekuliert worden. Neben Valora ist die Glarner Kantonalbank (GLKB) als Finanzierungspartnerin für die Finanzprodukte an dem Angebot beteiligt.

tp/cp

(AWP)

 

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17.06.2015 14:14
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Valora und Glarner Kantonalbank wollen ins Konsumkreditgeschäft einsteigen

17.06.2015 13:30

(Meldung mit weiteren Informationen ergänzt)

Glarus (awp) - Der Kioskkonzern Valora und die Glarner Kantonalbank (GLKB) könnten demnächst gemeinsam Kleinkredite am Kiosk anbieten. Die GLKB bestätigte am Mittwochmorgen Gespräche mit Valora über eine strategische Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Dabei soll es um die "Digitalisierung von Finanzdienstleistungen" gegen, unter anderem "auch im Kreditbereich". Zuvor hatte das Finanzportal "Finews" berichtet, dass die beiden Unternehmen ins Konsumkredit-Geschäft einsteigen wollen.

Die Verhandlungen stünden im Zusammenhang mit einem von Valora neu gegründeten Schweizer Fintech-Unternehmen, schreibt die GLKB in ihrer Mitteilung weiter. Dieses fokussiere vor allem auf "Angebote für Online-Finanzdienstleistungen", unter anderem auch im Kreditbereich. Die GLKB würde dabei laut eigenen Angaben die Finanzierung bereitstellen.

NEUES UNTERNEHMEN

Laut dem "Finews"-Artikel vom Mittwoch handelt es sich bei dem genannten Unternehmen um eine Gesellschaft unter dem Namen "Almond Retail Services". Die Geschäftsführung der Ende 2014 gegründete Firma bilden laut den Einträgen im Handelsregister Hilmar Scheel, Leiter Corporate Business Development bei Valora, sowie Wolfgang Gröschel, ehemals Finanzchef beim Schweizer Kreditanbieter eny Finance.

Als Geschäftszweck wird unter anderem das Erbringen von Dienstleistungen an Retailkunden unter anderem im Bereich Finanzierung angegeben. Valora bietet an ihren Kiosken bereits einige Finanzdienstleistungen wie etwa die Ausgabe von Prepaid-Karten an. Für den Vorstoss ins Kreditgeschäft bräuchte es aber eine Banklizenz, die nun die GLKB bieten könnte, stellt "Finews" fest.

NEUES STANDBEIN

Die von sinkenden Verkaufszahlen bei den Presseerzeugnissen wie auch bei Tabakprodukten betroffene Valora versucht seit langem immer wieder neue Standbeine für das Kioskgeschäft aufzubauen. Der Handelskonzern hat dabei Bezahl- und Finanzierungslösungen als einen strategischen Wachstumsbereich definiert.

Die Glarner Kantonalbank ihrerseits gilt als eine der innovativsten Schweizer Institute im Bereich Digitalisierung. So vertreibt sie über ihre Internet-Plattformen unter anderem Hypotheken, aber auch Investment-Fonds oder Versicherungsprodukte.

tp/ys

(AWP)

 

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20.05.2015 16:06
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http://www.20min.ch/finance/news/story/Angestellte-machen-Valora-schwere-Vorwuerfe-13504360

Passt irgendwie zu der traurigen Aktienkursentwicklung hier ...

26.03.2015 09:54
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Valora: Erwartungen weitgehend erfüllt
 

Der Handelskonzern Valora hat ein turbulentes Jahr 2014 hinter und weitere Umbauten vor sich.

So wurde der Pressegrosshandel verkauft und zuletzt auch beschlossen, sich von der Sparte Trade zu trennen. Damit will sich das Unternehmen auf den kleinflächigen Einzelhandel konzentrieren. Hierfür war der Zukauf von Naville ein weiterer Schritt. Für die Aktionäre ändert sich zunächst wenig - die Dividende bleibt mit 12,50 CHF gleich hoch. In die Zukunft blickt Valora trotz des schwachen Euro optimistisch.

Mit den fortgeführten Geschäften wurde ein um 2,3% höherer Nettoumsatz von 1,93 Mrd CHF erwirtschaftet. Auch der Aussenumsatz stieg um 2,3% auf 2,46 Mrd. Die Vorjahreszahlen wurden an den Verkauf der Sparte Services sowie an die Klassierung der Sparte Trade als Veräusserungsgruppe angepasst.

Das Betriebsergebnis (EBIT) ging um 49% auf 30,5 Mio zurück, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Bereinigt um Sondereffekte standen 50,7 Mio zu Buche. Unter dem Strich resultierte ein massiv tieferer Reingewinn inklusive der nicht fortgeführten Tätigkeiten von 6,3 Mio nach 54,1 Mio im Vorjahr. Hierin enthalten ist u.a. die Neubewertung der zum Verkauf stehenden Sparte Trade. Im Februar hatte das Unternehmen bereits Eckdaten veröffentlicht, entsprechend wurden die Erwartungen der Analysten weitgehend erfüllt.

Der Cashflow aus operativer Tätigkeit stieg um 2,2% auf 92,9 Mio CHF, der Free Cashflow sank derweil um 34% auf 34,0 Mio. Die Eigenkapitalquote ging leicht auf 44,0% (44,8%) zurück. Die Nettoverschuldung sank durch den Erlös aus der Veräusserung der Division Services auf 253,6 Mio von 285,9 Mio CHF.

Ditsch/Bretzelkönig glänzt - Ausblick positiv

Die Erlöse seien in allen Bereichen gesteigert worden. Besonders erfreulich habe sich Ditsch/Brezelkönig mit einem Umsatzplus von fast 12% entwickelt. Dabei habe die Sparte sowohl im Grosshandel als auch im Bereich der Filialen ein erfreuliches Wachstum erzielt.

Ebenfalls gut entwickelt habe sich das Retailgeschäft in der Schweiz. Retail Deutschland blieb zwar unter dem Vorjahr, die Profitabilität sei aber gut.

Wie bereits seit Februar bekannt, will sich Valora nun auch von der Sparte Trade trennen. Entsprechend wird die Division per Ende 2014 als "zu Veräusserungszwecken gehalten" klassifiziert. Nach diesem Schritt wird Valora künftig ausschliesslich das Kerngeschäft Retail sowie Ditsch/Brezelkönig im Betriebsergebnis ausweisen.

Die zuletzt neu formulierten Ziele für das erwartete Betriebsergebnis 2015 und 2016 wurden bestätigt. Unter der Berücksichtigung einer Währungsparität zwischen Euro und Franken und Sondereffekten wird aus den fortgeführten Tätigkeiten inklusive Naville ein EBIT für 2015 von 45-50 Mio und für 2016 von 65-70 Mio CHF erwartet. Derzeit beziffert Valora den Währungseffekt bei rund 10 Mio CHF, die Sonderaufwendungen von rund 7 Mio beinhalten u.a. Kosten für die Integration von Naville.

(AWP)

 

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