Valora

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Spekulatius
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Valora

Steigt nun alle 5 Minuten um 1 Fränkli an! Wo soll das noch hinführen? - -

Habe Aktien und Optionen als "langfristige" Position :

Wir werden wohl bald zu einer GV eingeladen und bekommen Zigaretten und Heftli geschenkt...

Rochefort
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Valora

Quote:

Steigt nun alle 5 Minuten um 1 Fränkli an! Wo soll das noch hinführen? - -

Habe Aktien und Optionen als "langfristige" Position :

Wir werden wohl bald zu einer GV eingeladen und bekommen Zigaretten und Heftli geschenkt...

Gegen 300, hoffe ich Biggrin

Mit den Zigaretten wäre ich weniger glücklich, bin nämlich Nichtraucher Wink Wein verkaufen sie ja leider nicht am Kiosk...

tradingvalue
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Sonntagszeitung

Über die Valora wird in letzter Zeit einiges geschrieben:

Valora-Aktionäre wollen Neustart

BERN Ein Teil der Aktionäre des Konsumgüterkonzerns Valora sind unzufrieden mit VR-Präsi­dent Fritz Ammann. «Die Aktio­näre haben jährlich Geld verlo­ren », kritisiert Adriano Agosti, der mit drei weiteren Investoren neu elf Prozent an Valora hält. Agosti verlangt eine ausser­ordentliche Generalversammlung und einen Neustart: «Wir glauben nicht, dass ein Neuanfang unter Ammanns Führung möglich ist.» Es gehe beim Neustart nicht da­rum, Valora zu zerschlagen und einzelne Teile zu verkaufen, prä­zisiert Agosti

BERN Bei Valora – zu dem Kon­sumgüterkonzern gehören die Kiosk AG oder die Kaffeebars Spettacolo – wird in den nächs­ten Wochen um die Macht gefoch­ten. Ausgetragen wird dieser Machtkampf auf dem aktienrecht­lichen Parkett. Einander gegen­über stehen sich dabei Verwal­tungsratspräsident Fritz Ammann und Investor Adriano Agosti.

Am Freitag wurde bekannt, dass sich Agosti mit seiner Gol­den Peaks Capital mit den Anla­gefonds der Genfer Privatbanken Lombard Odier Darier Hentsch und Pictet sowie mit der Finanz­gesellschaft 3V Asset Manage­ment zu einer Investorengruppe zusammengeschlossen hat. Diese Gruppe hält 11 Prozent der Ak­tien von Valora.

Valora spricht Agosti das Recht auf ausserordentliche GV ab

Die Investoren sind bereits seit mehreren Jahren bei Valora inves­tiert. Gemeinsam ist ihnen eine massive Kritik an der Führung von Valora, namentlich an Ver­waltungsratspräsident Ammann. Gemeinsam wollen sie nun einen Neustart beim Konzern bewirken. Mit einer ausserordentlichen Ge­neralversammlung (GV) will die Investorengruppe erreichen, dass Ammann seinen Hut nimmt und den Weg frei macht für einen fä­higeren Mann, der Valora wieder auf den Erfolgspfad zurückführt. Agosti argumentiert mit dem Obligationenrecht; jeder, der an einer Unternehmung 10 Prozent und mehr halte, könne eine aus­serordentliche Generalversamm­lung erwirken (Art. 699 Abs.3).

Das sieht man bei Valora anders. Dort geht man davon aus, dass für eine ausserordentliche GV die eingetragenenStimmenausschlag­gebend sind. In den Valora-Statu­ten ist festgelegt, dass ein Aktio­när nicht mehr als 5 Prozent der Stimmen eintragen kann und dass eine Gruppe mehrerer Investoren wie ein einzelner Aktionär behan­delt wird – also auch nur 5 Pro­zent aller Stimmen einsetzen kann. Damit spricht Valora der Investorengruppe um Agosti das Recht ab, eine ausserordentliche GV verlangen zu können. Valora will es auf eine aktienrechtliche Auseinandersetzung ankommen lassen.

Für Präsident Ammann geht es dabei um Sein oder Nichtsein bei Valora – und vermutlich nicht nur für ihn, sondern auch für CEO Peter Wüst und CFO Mar­kus Voegeli. Dort liegt wohl auch der Grund, warum es bisher noch nicht zu einem Treffen zwischen der Gruppe um Agosti und dem Verwaltungsratspräsidenten ge­kommen ist. Agosti hat bereits vor über einer Woche bei Am­mann um ein Treffen nachge­sucht. Einige Tage später sagte dieser der «NZZ am Sonntag», er sei von niemandem kontaktiert worden. Agosti hat er Termine vorgeschlagen, die nach der Ver­waltungsratssitzung vom nächs­ten Donnerstag liegen. Agosti will aber mit Ammann vor jener Sit­zung zusammenkommen, um sei­ne Ideen präsentieren zu können und eine ausserordentliche Gene­ralversammlung zusammen mit dem Verwaltungsrat einberufen zu können.

Zudem hat Agosti bereits ver­schiendene Persönlichkeiten kon­taktiert, die er sich als künftigen Präsidenten oder Mitglieder des Verwaltungsrats vorstellt, so bei­spielsweise Andreas Schmid, den einst designierten Präsidenten von Economiesuisse, früher Präsident bei Kuoni, Unique und Barry Cal­lebaut. Oder Rolando Benedick, Mitinhaber und Präsident bei den Warenhäusern Manor. Benedick bestätigt, angefragt worden zu sein; er will sich in der nächsten Woche entscheiden. Agosti sucht für Valora Persönlichkeiten, die Erfahrung im Detailhandel und in den Bereichen Logistik sowie IT mitbringen.

Gegenüber der «NZZ am Sonn­tag » sagte Ammann vor einer Wo­che: «Valora wird unter meiner Führung kein Spielball von Spe­kulanten.

» Agosti betont aber (sie­he Interview), gerade das nicht zu sein. «Unser Engagement ist lang­fristig. » Er verspricht, dass seine Investorengruppe Valora drei Jah­re Zeit lässt, um wieder erfolg­reich auf dem Markt zu agieren. Er will das Unternehmen, wie es jetzt aufgestellt ist, nicht umkrem­peln, mit den drei Standbeinen Retail, Presse-Distribution und Grosshandel. Auch Zusammenar­beiten, wie jene mit der Migros bei denTankstellen-undConvenience­läden will er unbedingt beibehal­ten, wenn nicht gar ausbauen. Den Verkauf der Produktionsbetriebe, wie Roland und Kägi in der Schweiz, hält er für richtig.

Langfristig kann er sich neue Dienstleistungen und Angebote an den Kiosken vorstellen. Zuvor setzt er sich aber für eine ausser­ordentliche GV noch vor Weih­nachten ein. Am selben Tag soll der neue Verwaltungsratspräsi­dent bekannt gegeben werden. Unter seiner Leitung soll dann die Geschäftsleitung durchleuchtet werden.

Agosti hat mit 16 die Schule abge­brochen, die Malermeisterprüfung bestanden und seinem Vater den Malerbetrieb Agosti AG mit 30 Mitarbeitern abgekauft. Heute ist er Besitzer der in Zug domizilier­ten Altamira-Holding. Sanie­rungen und Turnaround-Situa­tionen sind deren Spezialität. Agosti tritt immer wieder im Ver­bund mit Tito Tettamanti auf.

Ammann will bis 2010 als Präsident im Amt bleiben

Von Fritz Ammann bei Valora er­wartet er jetzt, dass dieser den Weg frei macht für einen Neuan­fang. Gegenüber der «NZZ am Sonntag» sagte Ammann letzte Woche, er wolle seine laufende Amtszeit bis 2010 «mit Engage­ment zu Ende führen». Jetzt will er dazu keine Stellung nehmen.

[Quelle: Sonntagszeitung]

tradingvalue
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Interview Sonntagszeitung

Sie halten zusammen mit drei weiteren Investoren 11 Prozent an Valora. Was wollen Sie?

Aktionäre, die 10 Prozent oder mehr halten, haben die Möglich­keit, mit einer ausserordentlichen Generalversammlung gewisse Prozesse zu beschleunigen.

Wozu?

Der Verwaltungsratspräsident war bislang nicht bereit, auf be­rechtigte Fragen der Aktionäre einzugehen.

Was wollen Sie erreichen?

Die Aktionäre haben unter dem aktuellen Verwaltungsratspräsi­denten jährlich Geld verloren, wenn man mal von den Dividen­den absieht. Während der SPI in den letzten sechs Jahren pro Jahr um 14,6 Prozent gestiegen ist, hat die Aktie von Valora jährlich 1,2 Prozent verloren. Es braucht einen Neustart.

Sie wollen also nicht Valora zer­schlagen und die einzelnen Teile so teuer wie möglich ver­kaufen?

Nein. Wir sind keine Spekulanten. Wir suchen eine nachhaltige Ver­besserung der Performance von Valora.

Wie soll das gehen?

In der Valora muss von oben her eine neue Kultur Einzug halten. Und zwar bis hinunter zu jedem einzelnen Kiosk. Dabei sind Fran­chisesysteme denkbar. Hinter den Kulissen müssen die Abläufe und die Systeme verbessert werden, damit man an der Verkaufsfront flexibler und erfolgreicher auf die Wünsche der Kunden reagieren kann.

Was werfen Sie Verwaltungs­ratspräsident Fritz Ammann konkret vor?

Der Präsident hatte Jahre Zeit, um zu beweisen, dass seine Kon­zepte umgesetzt werden. Wir glauben nicht, dass ein Neuan­fang unter seiner Führung mög­lich ist. Zu lange geht es ständig abwärts. Valora verliert Markt­anteile, verliert Marge, steht ge­genüber anderen Mitbewerbern in allen Punkten schlecht da. Das Unternehmen kommt nur zöger­lich voran. Weder sind die Produk­tions betriebe verkauft, noch Con­venience- Food flächendeckend in den Kiosken eingeführt. Auf­gegriffen wurde dies vor drei Jah­ren.

[Quelle: Sonntagszeitung]

learner
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Valora

Und was bewirkt das für den Kurs von Valora, die Revolte von Agosti und seiner Gruppe?

Nehmen wir an, jemand wie Agosti (mit nur zehn Prozent) Aktienanteil könnte den jetzigen VR stürzen. Was würde dies für Valora ermöglichen?

Das Problem ist ja: Weniger Verkäufe an Kiosken. Zeitschriften laufen nicht mehr gut. Zigaretten sind out. Fusel darf nicht über die Theke gereicht werden.

Dann mit "Convenience food" die Rettung herbeiführen: Das war der einzige Lösungsvorschlag, den ich von Agosti hörte. Sandwiches, or what? Da geht doch ein anständiger Mensch lieber in die Migros-Kantine, oder zum leckeren MacDonalds. Da darf man noch sitzen, beim Verzehr. Wenn schon: Dönärrr!

Die kleinen, zugedröhnten Tante Emma-Läden sind ein Relikt von yesterday. Yes, das beste wäre, sie über Franchising zu betreiben. Das brächte Geld in die Kasse, privates Unternehmertun und -tum. Lek dürfte ihre grünen Curries verkaufen, neben dem "Okay", und Hassan sein Käbab, neben dem "Hüriet". Das ist ja wohl die Idee von Agosti. Why not? Es gäbe Farbe in die muffigen Shops.

Es gibt noch Schlimmeres.

tradingvalue
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Valora

learner wrote:

Und was bewirkt das für den Kurs von Valora, die Revolte von Agosti und seiner Gruppe?

Nehmen wir an, jemand wie Agosti (mit nur zehn Prozent) Aktienanteil könnte den jetzigen VR stürzen. Was würde dies für Valora ermöglichen?

Das Problem ist ja: Weniger Verkäufe an Kiosken. Zeitschriften laufen nicht mehr gut. Zigaretten sind out. Fusel darf nicht über die Theke gereicht werden.

Dann mit "Convenience food" die Rettung herbeiführen: Das war der einzige Lösungsvorschlag, den ich von Agosti hörte. Sandwiches, or what? Da geht doch ein anständiger Mensch lieber in die Migros-Kantine, oder zum leckeren MacDonalds. Da darf man noch sitzen, beim Verzehr. Wenn schon: Dönärrr!

Die kleinen, zugedröhnten Tante Emma-Läden sind ein Relikt von yesterday. Yes, das beste wäre, sie über Franchising zu betreiben. Das brächte Geld in die Kasse, privates Unternehmertun und -tum. Lek dürfte ihre grünen Curries verkaufen, neben dem "Okay", und Hassan sein Käbab, neben dem "Hüriet". Das ist ja wohl die Idee von Agosti. Why not? Es gäbe Farbe in die muffigen Shops.

Du hast die richtigen Probleme angesprochen.. Die Retail-Sparte ist sicherlich das Haupt-Problem und zudem sprechen wir hiervon auch vom Kerngeschäft der Valora. Nun die Verkäufe an den Kiosken nehmen wirklich ab. Ich bin auch Deiner Meinung, dass mit Convenience Food die Lösung nicht herbeigerufen wird. Dieses Konzept wäre vielleicht vielversprechend gewesen - jedoch vor 5 Jahren und nicht heute!!

Zudem hätte die Anbindung an die Tankstellenshops auch vor einigen Jahren gelaunched werden sollen - doch auch diesen Trend hat die Valora verschlafen.

Das mühsame Restrukturierungsprogramm in der Retail-Sparte hatte das Ziel die Kioske profitabler zu machen. Doch sehen wir davon etwas? - Nein, wenn wir den letzten Geschäftsbericht ansehen, ist wirklich kein höherer Umsatz oder Gewinn pro Verkaufsfläche zu sehen. Zudem wurden in der letzten Zeit viele Leute ausgewechselt, die teilweise das Geschäft gut kannten.. Nun bin ich der Meinung, dass neue Leute her müssen, jedoch solche, die vom Retailgeschäft eine Ahnung haben!!

Rochefort
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Valora

Bei der ins Haus stehenden Palastrevolution ist jetzt erst einmal die Frage, ob Agosti eine ausserordenbtliche GV zur Absetzung von Ammann einberufen kann.

Die Beschränkung bei der Eintragung von 5% verhindert dies ja noch.

Könnte mir gut vorstellen, dass - ähnlich wie bei Von Roll - in der nächsten Zeit noch weitere Titel dazugekauft werden, um den Machtanspruch zu untermauern.

Wie schon oben gesagt, denke ich, dass eine neue Führung einiges bewirken könnte.

Die fundamentalen Probleme bleiben (Tabak, Zeitschriften, etc.), aber wie man damit umgeht, wie schnell man reagiert, da gibt es viel nachzuholen und zu verbessern.

Die Standorte von Valora sind dermassen überragend, da lässt sich viel mehr rauholen.

Wie man Kioske profitabel führt (auch im grossen Stil) macht ja Hachette in der Westschweiz bestens vor!

learner
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Valora

Rochefort wrote:

Wie man Kioske profitabel führt (auch im grossen Stil) macht ja Hachette in der Westschweiz bestens vor!

Gutes Argument.

Wie macht es Hachette? Wie sehen die Läden aus?

Tatsache ist, dass die Spekulation um Valora die Titel treiben könnten.

Es gibt noch Schlimmeres.

Spekulatius
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Was meint ihr zur Tatsache

dass offenbar bei einem Umsatz von nur 10 000 Aktien pro Tag in einem Jahr mehr als alle Aktien umgesetzt werden.

WEnn man davon ausgeht, dass ja einige in festen Händen sind, liess bisher jeder, der sich eine Valora-aktie zulegte, diese wieder wie eine heisse Kartoffel fallen. Und der nächtste Käufer machte wohl ebenfalls keine guten Erfahrungen mit diesem Anti-Wachstumstitel - - - kein Wunder kommt jetzt die Palastrevolution !

Dabei wechseln die Titel offenbar noch schneller die Hände (nur mit dem Unterschied, dass die Preise ausnahmsweise wieder steigen...)

Spekulatius
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An Herrn AGOSTI

Kaufen Sie und Ihre Kollegen bitte mehr Anteile, damit jeder Investor 5 Prozent hat, sonst nimmt dieses Trauerspiel mit dem sich stur verweigernden Valora-Management kein Ende...

Kann jemand dem Herrn die Nachricht schicken?

Der Titel hält sich beim derzeitigen CRASH des SMI auf 8800 sehr sehr gut... - - - ist ein sicherer Hafen...

Spekulatius
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Ab November nur noch ueber 300 CHF pro Aktie

Bei den hohen Umsätzen und der Tatsache, dass einige ihre Titel behalten müssen, um eine GV zu veranlassen, können die Kurse eigentlich nur noch anziehen - dumm ist, wer zu früh verkauft und nicht an einer Verbesserung der Firma mitwirkt ...

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Valora

die Valora Aktie wird von Gerüchten getrieben. Das Potenzial nach oben ist begrenzt, ausser würde wirklich eine Uebernahme stattfinden. Die Kioske in der Deutschweiz sind überholt und nicht mehr zeitgemäss. Sie haben das gleiche Problem wie die sogenannten vis-a-vie Lädeli.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



Mache was Du willst, aber mach es richtig!

Rochefort
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Valora

Helvea dreht als erste auf Kaufen und erhöht Kursziel drastisch von 280 auf 350.

Nächster Trigger ist der Verkauf Own brands. Mit den neuen Aktionären im Nacken wird das Management alles tun, um den Verkauf schnell abzuwickeln und die Aktionäre zu beruhigen.

Die Mittel (um 150 Mio) könnten dann nämlich auch für Aktienrückkäufe und damit als Abwehrdispositiv gegen weitere Zukäufe der Agosti-Gruppe genutzt werden.

So oder so wird die Nachfrage nach VALN steigen.

Auch gestern wurden wider 2% des AK gedreht. Ich gehe davon aus, dass die neuen Grossakionäre ihre Position noch etwas weiter erhöhen werden.

Spekulatius
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Es muss etwas

Gutes gemacht werden - wäre schade um die EM 2008 - mit diesen vielen SHops...

Kursziel bis WEihnachten 350.- wäre toll! Danach bessere STrategie und gutes Business, um den Titel langfristig zu festigen...

Spekulatius
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Valora

Rochefort wrote:

Helvea dreht als erste auf Kaufen und erhöht Kursziel drastisch von 280 auf 350.

Target: CHF 350.- BUY/M&S

Was heisst das letzte Kürzel auf helvea.com

Warum stufen die ZURN als high risk - Kauf ein ?

Spekulatius
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Neuer Boden auf 280 CHF und Aussichten auf Verbesserungen

ZITAT PResse: Mit neuen Leuten soll nach den Vorstellungen Agostis bei Valora 'von oben her eine neue Kultur' Einzug halten. <>, so Agosti in der SoZ. Dabei seien Franchisesysteme denkbar. Hinter den Kulissen müssten zudem die Abläufe und Systeme verbessert werden.

Valora leidet unter dem schwachen Schweizer Kioskgeschäft. Der Konzern musste im ersten Halbjahr einen Gewinneinbruch um mehr als die Hälfte auf 11,9 Mio CHF hinnehmen, während der Umsatz mit 1,43 Mrd CHF auf dem Vorjahresniveau stagnierte.

PRESSE/Valora: Grossaktionär Agosti sieht Marge von 4% machbar

Zürich (AWP) - Die Valora Holding AG arbeitet derzeit unter ihren Möglichkeiten, so sieht es zumindest Grossaktionär Adriano Agosti, welcher zusammen mit einer Investorengruppe seit kurzem gut 11% an Valora hält und Änderungen im Verwaltungsrat fordert. Die aktuelle Strategie von Valora sei 'nicht schlecht', sagte Agosti in einem Interview mit der westschweizer Tageszeitung 'Le Temps' (Ausgabe 23.10.). Sie müsse aber mit neuen Verwaltungsräten und über die Kioske sowie die Beschaffungskanäle verbessert werden.

Agosti weist darauf hin, dass Konkurrenten wie Rautakirja oder WH Smith Gewinnmargen zwischen 4,5 und 7,5% erzielen würden. <>, so Agosti gegenüber der Zeitung.

Laut Agosti muss sich Valora auf die Kernkompetenzen konzentrieren. Schon lange werde bei Valora davon geredet, die Eigenmarken abzustossen, geschehen sei bisher aber noch nichts. Agosti bestätigte weiter, weder mit Axel Springer noch mit Lagardère - beides mögliche Interessenten an Valora - in Kontakt zu stehen.

ds/rp/cf/uh

tradingvalue
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noch was neues:

23-10-2007 17:20 HaZ/Valora: 'Keine Absicht den Konzern zu verkaufen' (VR-Präsident)

VALORA N 281.25 1.25 (0.45%)

Zürich (AWP) - Der Verwaltungsrat der Valora Holding AG hat nicht die Absicht, den Konzern zu verkaufen. Kritik an seiner Führung nimmt Verwaltungsratspräsident Fritz Ammann gelassen: <>, sagte er gegenüber der Handelszeitung (HaZ, Vorabdruck Ausgaben 23.10). Im Laufe des nächsten Jahres werde die Bereinigung abgeschlossen sein.

Anders sieht es offenbar Andriano Agosti, Wortführer einer Aktionärsgruppe, die den Verwaltungspräsidenten absetzen möchte: <>, sagte er zu HaZ.

Quelle: Swissquote

Rochefort
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Valora

Gerade deshalb gehört Ammann in die Wüste geschickt.

Keinerlei Selbstkritik an der Tatsache, dass Valora die aufgestellten Pläne zu den Restrukturierungsphasen nicht eingehalten (für 2007 war ein Ende der Restrukturierung und eine Wachstumsphase sowie eine Marge jenseits der 3% angepeilt worden!) und auch noch eine Gewinnwarnung veröffentlicht hat.

Mag schon sein, dass die Strategie stimmt, aber ohne die entsprechende Umsetzung ist selbst diese nichts wert.

Schon wieder wird von einem Ende der Restrukturierung im nächsten Jahr gesprocchen: ein déjà-vu, man mag es gar nicht mehr hören.

Es braucht bei Valora endlich Führungskräfte, die es nicht bei Lippenbekenntnissen bewenden lassen.

Sollte es zu einer ausserordentlichen GV kommen, wähle ich den Herrn avec plaisir ab.

Die 4%-Marge, die Agosti in den Raum stellt ist ambitioniert, aber nicht unmöglich.

Wenn man nur schon vorsichtig mit 3.5% rechnet und einen Umsatz von 3 Mrd. zu Grunde legt, kann Valora gut 1.2 Mrd. auf die Börsenwaage bringen (sprich 11-12x Ebit). Das hat sich Agosti sicher auch schon ausgerechnet...

Spekulatius
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Muss man sich für die GV

anmelden, wenn man die Aktien erst ein paar Wochen hat.

Mr. Ammann akzeptiert wohl keine Einträge mehr ins Aktienregister - Putin ist ein lupenreiner Demokrat gegen diese Machenschaften vgl. das EU-Urteil heute in Sachen VW-Porsche...

jonnycash.
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Valora

Der totale Spekulationstitel; Hoffen auf das Abtreten des Managements, auf den Springerverlag, auf einen Kurs zurück zu privatwirtschaftlicher Unternehmensführung und nicht zuletzt auf jene, die wirklich entscheidend sind, nämlich die Kunden!

Planwirtschaft total, ein Wechsel unumgänglich.

Das Angebot an den Kiosken hat's dringend nötig angepasst zu werden! Wer liest den noch? Ausser es hat genug Bildli im Magazin. Essen? Was den? Beim Zusammenkramen von Zeltli und Zeitung noch aufgewärmte Ravioli bestellen und 50 Meter weiter unter der Bahnhofsbrücke verzehren?

Wie wär's mit ansprechendem Ambiente?

Rauchen? Saufen? Fressen? Kennen wir doch schon aus der Steinzeit, nur en vogue ist's halt nicht mehr. Wie die Eiszeit. Tempi passati.

Wie wär's mit einem Börsentippgenerator neben den Schoggistengeln mit der Möglichkeit, den Trade gleich auszuführen? Bedient von einem UBS Banker, der demnächst ausgelagert wird?

Oder Lösli mit den Börsentipps des Tages (z.B. Kaufen, wenn andere verkaufen!).

Innovation dringend nötig, keine Frage. Wird Zeit, dass etwas geht... Den Kioskbetreibern würd ich's gönnen!

retailman
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Meine Meinung :

Habe mich extra angemeldet um das erste Mal auch meine Meinung abzugeben :

Ammann, Wüst und Voegeli müssen leider weg.

Das ideale Triumvirat ...

Wen es interessiert :

Messer Dolmetsch an Hr. Küpfer verkauft (ja genau der Bruder des Ex-Verwaltungsrates). Es kursieren Preise von 4 Mio Verkausfspreis bei 12 Mio Einkaufspreis.

Controlling (natürlich ad interim) auch von Hr. Voegeli.

Ach ja und wenn jemand mehr als 4 Jahre CEO ist, dann ist es nicht nur peinlich sondern ein Zeichen hoher Inkompetenz, dass man weitere 4-5 Monate benötigt sich in eine Division (Retail) einzuarbeiten. Der Chef weiss nicht was im Hause passiert !

Schaut doch einmal an, dass jemand so an seinem Sitz festhält (bis 2010) und gleichzeitig mitteilt, dass es nochmals ein/zwei Jahre in Anspruch nehmen kann bis Restrukturierung fertig ist (notabene ist man auf der Planung dann von 2004 !!)

Der Verkauf der Fabriken scheint immer seltsamer, da öffentlich publiziert wurde, dass Hug und Wernli keinerlei Zahlen erhalten haben (da sollte ein VR verwantwortungsbewusster vorgehen).

Ach ja... Wieso sind auf dem Plan wunderbar übersichtlich alle Filialen in Luxembourg, Deutschland und Schweiz und keine in Oesterreich aufgeführt (Absicht ?) ??

Und ganz am Schluss wenn ich jemanden feuere und noch schlecht über ihn rede, wieso stelle ich ihn dann bei der wichtigen Ravita AG als VR Präsident 1 1/2 Monate nachdem ich ihn gefeuert habe ein ??? Und erst nach Ansprache durch Aktionäre lösche ich das umgehend ???

(siehe www.hrazg.ch - gratis)

Ich bin NICHT Teil der publizierten Gruppe um irgendwelche Kommentare vorwegzunehmen, ausser man zählt sämtliche unzufriedenen Aktionäre als Gruppe (also alle !).

Rechne damit, dass der Wert bei richtiger Führung bis zu 450 steigen kann ! (Gerade mal 1.5 Mia oder 0.5 Kurs/Umsatzverhältnis) bzw. KGV von 12.5 bei 120 Mio. Gewinn.

Aber an einer a.o.GV stimme ich garantiert gegen VR, weil nach all den Jahren wirklich nicht immer alle anderen daran Schuld sein können !

Selbstverständlcih ist obenstehendes nur rein private Meinung, niemand soll damit verletzt, beleidigt,... werden.

Aber dies ist ja ein Meinungsaustausch und ich verstehe dass manche vielleicht nicht so denken wie ich (aber haben die auch soviel EIGENES Geld investiert ?)

Gastroketten machen satt Smile

retailman
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Und nochmal Meinung :

Im übrigen habe ich noch zwei Kommentare :

1) Wenn eine Firma keine Namensaktien hat (ja das gibt es) könnte diese dann keine aoGV einberufen da ja keine Aktien eingetragen sind (Meinung VR) ? Natürlich denn es geht um 10 % des Aktienkapitals nicht um eingetragenes !

2) Wenn laut Presse die Valora an die Deutsche Bank den AUFTRAG gegeben hat Aktien und/oder Abwehrmassnahmen einzuleiten und es hierfür schriftliche Beweise gäbe, wäre dann nicht die Offenlegungsbestimmung verletzt worden, da ja Valora selbst über eine grössere Position Aktien und Optionen verfügt und mit der Deutschen Bank

a) vorher die 5 % erreicht hätte

b) eine Gruppe bilden musste ?

Aber ACHTUNG das ist meine rein private Meinung und hat nichts zu bedeuten !

Gastroketten machen satt Smile

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Valora

Ich kann den meisten Meinungen im Forum nur zustimmen. Es muss endlich etwas geschehen, denn das Potential dieser Firma ist weitaus grösser... Schliesslich haben wir bspw. bereits die guten Standorte angesprochen, oder die europaweite Ausrichtung (DE: bei Bahnen und Flughäfen, ...)..

Das Problem dieser Unternemung ist hauptsächlich, dass sie von Innovationen keine Ahnung haben.. Natürlich wird das nächste Jahr aufgrund der EM wieder besser, aber man könnte doch sogar diese Erwartung mit einer Innovation toppen, oder? Jedoch scheint das ein Fremdwort zu sein....

Oder bspw. ist die Valora auch im Eishockey tätig (SCB; darum ja auch "Gemischtwarenladen" mit Fokus auf Waren!).. Wie wäre es mit einem sinnvollen Marketing?? Besonders consumer-based marketing?? Nicht CEO-based marketing... Das und vieles gibt es noch zu lernen..

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Das ist gut:

24-10-2007 13:00 Valora board president says will stay as long as he has trust of investors

VALORA N 280.75 -0.50 (-0.18%)

ZURICH (Thomson Financial) - The president of Valora Holding's board of directors, Fritz Amman, will stay in his current position for as long as he has the trust of the retailer group's shareholders, he said in an interview with Swiss weekly Handelszeitung.

It's a possibility that he may be replaced as board president, but so far 'there are no convincing signs in this direction', said Amman.

Amman is battling to keep his position, and the group's restructuring plans on course, amid criticism from Andriano Agosti, who heads GoldenPeaks Capital Partners (GPC), the group's new investors.

Earlier, Agosti said that GPC wants an acceleration of restructuring measures and a change in the board of directors and in particular a new president of the board, which has been controlled by Amman since 2001.

However, Amman maintains that even though GPC currently holds an 11 pct stake in Valora, according to Valora's statutes this only amounts to 5 pct of voting rights.

In turn, this means that the current board can refuse to hold an extraordinary general meeting which might lead to any major changes in Valora's board of directors.

The Swiss retail group has been under pressure to improve its performance after weak half-year results driven by lower sales in the kiosk division. In August, Peter Wuest took over as CEO, replacing Manfred Zipp, who resigned. sarah.fenwick@thomson.com sf/rw

COPYRIGHT

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[Quelle: Swissquote]

Hat er das noch?

Rochefort
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Valora

Glaub' ich auch nicht. Meines hat er nicht mehr.

Die Fussball EM qirkt sicvh sichewr positiv aus (in erster Linie Panini-Bildchen Verkauf und höhere Frequenzen). Ist aber wieder mal ein Einmaleffekt.

Die Sortimentsstraffung und individuelle Belieferung der Kioske durch das neue Informatiksystem (das auch viel zu langsam implementiert wird!) sollte auch dauerhaft für bessere Margen sorgen.

retailman
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Meine Meinung :

Der gesamte VR gehört ausgetauscht.

Habe es satt Ausreden zu hören und manchmal braucht es standhafte Charaktere .

Aber nach dem Gewinneinbruch ging doch Hr. Ammann und der ganze VR auf Tauchgang für 2 Monate !

Bitte sehr geehrte Dame und Herren vergessen Sie alle nicht , dass Sie Angestellter der Aktionäre sind !

Behandelt man so seinen Chef ?

Ein kleines Besispiel :

Wer ein Caffe trinken geht erwartet Service , Höflichkeit und ein richtiges Produkt für 3.50 SFr.

Bei Millionen wird man als möglicher Partner von Valora, aber auch Anderen !, vor die Tür gesetzt oder darf gar nicht rein ?

Wieso zieht nicht jeder am gleichen Strang und ein richtiger Wechsel findet statt. Ich finde es legitim wenn die grössten Aktionäre ihre Verwaltungsräte wollen, hat es doch einen Vorteil - Sie sind schon aufgrund der hohen Beteiligung interessiert dass die Firma Gewinn macht. Das ist für alle gut !

Gastroketten machen satt Smile

Spekulatius
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Re: Meine Meinung :

retailman wrote:

Messer Dolmetsch an Hr. Küpfer verkauft (ja genau der Bruder des Ex-Verwaltungsrates). Es kursieren Preise von 4 Mio Verkausfspreis bei 12 Mio Einkaufspreis

Das ist der eidgenössische KOMMUNISMUS - Vetternwirtschaft und nicht nur mentale Korruption unter dem DEckmantel der Wirtschaft... So war das in Osteuropa beim Staatskapitalismus...

Kurs derzeit an Widerstand / Unterstützung 280.- klebend...

tradingvalue
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Re: Meine Meinung :

Sehe das genauso...

Spekulatius
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NAch FuW

vom Samstag 27. 10.

sollen Valora und AGOSTI einen Termin zum Treffen ausgehandelt haben... - So wären vielleicht bald News zu hören, die der Aktie und den Kiosken auf die Sprünge helfen. Nachdem ich die ersten Aktien von Valora gekauft hatte, verriet ich den Kioskfrauen, dass sie demnächst auf Provision arbeiten werden - - -

Rochefort
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Valora

Heute in SOZ:

Treffen ist - nach mehreren geplatzten Terminen - auf den nächsten Donnerstag angesetzt.

Ammann - wie in der SOZ auch zu lesen war - spielt offensichtlich auf Zeit.

Zeit auch, dass endlich die a.o GV zur Absetzung dieses Herrn angesetzt wird!

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