Was können wir von dieser Korrektur lernen?

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untouchable
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Was können wir von dieser Korrektur lernen?

ich hab gelernt dass es sich immer lohnt für alle Fälle einen kleinen put im depot zu haben Smile

sascha77
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Was können wir von dieser Korrektur lernen?

roadrunner wrote:

wenn meint ihr eigentlich mit profis?

sind das fond-manager. dass sind doch die, die es (fast) nie schaffen einen vergleichsindex zu schlagen!?!

Das können Leute aus allen Schichten, sie haben deshalb nicht die Gilde als gemeinsames (z.B. Fond-Manager), sondern ihr ausgeprägter Instinkt, die sie veranlasst zu Kaufen/Verkaufen.

Einen Vergleichsindex zu schlagen heisst noch nichts, denn der kann auch geschlagen werden wenn er eine negative Performance hat (z.B. Index -10% über 12mte. Fond-Manager -7%).

Einfacher: Die Profis sind für mich die, die immer kassieren.

Elias
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Verschnaufpause oder große Korrektur?

Hinter uns liegen zwei turbulente Börsentage, in denen die Märkte einiges an zuvor erobertem Terrain wieder abgeben mussten. Am Montag sorgten Gerüchte um eine Abspaltung der Ost-Ukrainischen Provinz Donezk für eine heftige Talfahrt der Kurse. Gepaart mit schwächeren Wirtschaftsdaten aus den USA rutschte beispielsweise der Dax ausgehend vom Freitags-Top fast 300 Punkte ab. Noch heftiger erwischte es die Notierungen an der Wall Street. Mittlerweile scheinen die Märkte aber wieder zur Tagesordnung übergegangen zu sein, womit den kommenden Tagen nun eine hohe Bedeutung zukommt. Denn:

Charttechnisch sind die großen Indizes beim Versuch ihre Jahreshochs aus dem Januar zu überbieten gescheitert. Allerdings war ein Durchbruch nach der zuvor fast 10% in drei Wochen umfassenden Rallye ohnehin unwahrscheinlich. Damit stellt sich nun die Frage, ob die Kurse nur Luft holen für einen erneuten Angriff, oder ob die aktuelle Schwäche bereits der Beginn der mit dem Blick auf die Historie zu erwartenden Korrektur ist. Wie Sie wissen, dürfte es aus Zyklensicht von April bis ins dritte Quartal hinein nach unten gehen, bevor dann ein wichtiges Tief ausgelotet wird, das häufig die Grundlage für einen sehr starken Jahresausklang legt. Das bedeutet:

Können die Notierungen nun wieder nach oben drehen und doch noch ihre Januar-Tops überbieten, dürfte es zunächst weiter aufwärts gehen. Setzt sich die schwächere Tendenz dagegen fort, liegen die Hochs des ersten Halbjahres – und evtl. sogar auch die Jahreshochs – schon hinter uns. Der Champions-Oszillator ist trotz des aktuellen Rücksetzers im Vergleich zur Vorwoche bei 80% auf der Stelle getreten. Dieser Wert bedeutet für uns zwar ein hausse-lastiges Depot, allerdings werden wir die zuletzt freigewordenen Gelder vorerst nicht in neue Calls investieren. Mit unseren sechs bestehenden Positionen erfüllen wir die derzeitigen Vorgaben recht gut. Deshalb:

Die Märkte präsentieren sich technisch derzeit vollkommen unentschieden. Die Wahrscheinlichkeiten für eine Fortsetzung der Schwäche bzw. eine Wiederaufnahme der Aufwärtstrends sind nahezu gleich verteilt. Wir warten daher konsequent auf die nächsten Signale, wobei wir sofort aktiv werden, sobald sich der Champions-Oszillatorsignifikant in die eine oder die andere Richtung bewegt. Dabei dürften wir im Falle einer größeren Korrektur gutes Geld verdienen, denn in aller Regel fallen die Kurse schneller als sie steigen.

http://www.boerse.de/top-news/Champions-Trader-Wochenstrategie-Verschnau...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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