Xstrata

3'082 Kommentare / 0 neu
11.08.2006 13:42
#1
Bild des Benutzers feria
Offline
Kommentare: 359
Xstrata

"stocks" schreibt in einem artikel heute sehr positives über die firma.

empfiehlt die aktie als kauf.

kennt jemand die firma?

10.05.2013 13:47
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053
Closed!

*******************************************************************


************ Thread infolge Fusion mit Glencore geschlossen ***************


*******************************************************************


Glencore Thread: http://www.cash.ch/node/3315


 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

07.05.2013 00:21
Bild des Benutzers albru
Offline
Kommentare: 381
Glencore Xstrata

Bei der kleinen Bank Linth lief das problemlos:

 

Die bisherigen Xstrata in EUR der Frankfurter Börse wurde auf Glencore Xstrata mit 3.05 zu 1 geänder

Dekotierung von der SIX auf die Londoner Börse in GBP ist ebenfalls erfolgt

06.05.2013 15:45
Bild des Benutzers riddick
Offline
Kommentare: 136

toll, da ich e-trading von Postfinance habe kann ich nun die aktien nicht mehr sehen oder handeln :help:

 

vorschlag von postfianance :

Sie haben die Möglichkeit den Titel über London telefonisch und zu erhöhten Courtagen zu handeln (mind. CHF 120.00 oder max. 1.7% des Auftragsvolumen). Dazu erreichen Sie uns unter der Nr. 0848 800 000 (Mo-Fr 08-22:00).

Sie können aber auch einen Depotstellenwechsel auf die Börse Frankfurt beantragen. Der Titel wird dann in EUR zu den herkömmlichen Courtagen handelbar sein und es können aktuelle Kurse angezeigt werden. Wenn Sie diesen Wechsel vornehmen möchten, können Sie uns auf diese Nachricht antworten.

 

 

was ist am schlausten? Smile

04.05.2013 10:08
Bild des Benutzers albru
Offline
Kommentare: 381
Xstrata Dividende

Wie läuft das nun mit den Dividendenzahlungen? Gibt es aus der Xstrata Aktie noch dividende oder wird das mit Glencore Xstrata zusammengelegt??

02.05.2013 09:41
Bild des Benutzers albru
Offline
Kommentare: 381

Ich habe im Depot 330 Xstrata in CHF und 680 in Euro.  Ich gehe davon aus dass der tausch auf Glencor automatisch erfolgt , umtausch 3.05 Glencor für 1 Xstrata Aktie, somit sollte ich dann im depot 3080.5 glencore Aktien haben.  währung British pound oder Euro. Da bin ich mir nicht so sicher. werde morgen den Depotauszug mal anschauen

30.04.2013 08:33
Bild des Benutzers kubisander22
Offline
Kommentare: 77

Hallo zusammen!


Ich habe noch Aktien von Xstrata in meinem Swissquote Depot. Ab dem 1.Mai soll ja die Fusion laufen. Muss ich da was unternehmen oder werden meine Aktien automatisch gegen Aktien von Glencore getauscht? Ich wäre für eine kurze Hilfe sehr danbar!


Gruss Björn

28.04.2013 21:10
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre der Xstrata,

Xstrata plc 2013 Ordentliche Generalversammlung

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie darüber informieren, dass die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Xstrata nicht stattfinden wird, sofern die Fusion mit Glencore wie erwartet am 2. Mai 2013 vollzogen wird.

Wie von Xstrata und Glencore am 16. April 2013 bereits angekündigt, wurde die Fusion mittlerweile von der chinesischen Aufsichtsbehörde genehmigt und erfolgte einzig unter dem Vorbehalt der Beendigung des Gerichtsverfahrens der Xstrata, wie in dem von Xstrata am 25. Oktober 2012 publizierten Rundschreiben näher beschrieben.

Sofern die verbleibenden Bedingungen erfüllt sind und die Fusion erwartungsgemäss am 2. Mai 2013 vollzogen wird, werden die Aktionäre der Xstrata Aktionäre der Glencore und die Glencore Gruppe wird ab diesem Zeitpunkt einziger Aktionär der Xstrata sein. Infolge dessen wird die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Xstrata nicht abgehalten werden. Die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Glencore wird jedoch stattfinden und Sie sind berechtigt, an dieser Generalversammlung teilzunehmen und/oder dort ihre Stimmrechte auszuüben, sofern Sie am Stichtag Aktien der Glencore halten und in deren Aktienregister eingetragen sind. Weitere Informationen über die ordentliche Generalversammlung von Glencore werden unten dargetan.

Sollten sich Änderungen bezüglich dem Zeitplan der Durchführung der Fusion ergeben, wird Xstrata diesbezüglich eine Meldung via Regulatory Information Services veröffentlichen.

Glencore International plc 2013 Ordentliche Generalversammlung

Die diesjährige ordentliche Generalversammlung der Glencore wird am 16. Mai 2013, um 11.00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit ) im Theater Casino Zug, Artherstrasse 2-4, Zug, Schweiz abgehalten werden.

Glencore hat gestern angekündigt, dass sie die Einladung zur ordentlichen Generalversammlung publiziert hat, welche nun auf http://www.glencore.com/agm2013.php verfügbar ist. Zudem wird Glencore die Einladung auch denjenigen von Ihnen per Post zustellen, die die Mitteilungen nicht elektronisch erhalten.

Alle Aktionäre von Glencore (einschliesslich ehemaliger Aktionäre der Xstrata im Falle des Vollzugs der Fusion), die am 14. Mai 2013, um 19.00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit) (oder, für den Fall einer Vertagung der ordentlichen Generalversammlung 48 Stunden vor Beginn der vertagten Generalversammlung) im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind, sind berechtigt, an der diesjährigen Generalversammlung teilzunehmen und/oder dort ihre Stimmrechte auszuüben.

Unter der Annahme, dass die Fusion voraussichtlich am 2. Mai 2013 vollzogen wird, wird Ihnen die erforderliche Vollmacht am oder um den 4. Mai 2013 zugesandt.

Mit freundlichen Grüssen,

Sir John Bond Chairman Xstrata plc

Xstrata plc

Registered Office: 1st Floor, Almack House,

26-28 King Street, London SW1Y 6QW

Registered in England and Wales

Company Number 4345939

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

02.04.2013 12:21
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753

what else?!

http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/news/Xstrata/1386215/4/1/3047222

Habt Ihr ja alle bereits realisiert - what else?!

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

05.03.2013 12:20
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753
xstrata

Mein erster Eindruck aus den Meldungen:

Xstrata:

"Der Umsatz fiel auf 31,62 Mrd USD ... Der EBIT fiel um 43% auf 4,79 Mrd zurück und der den Aktionären zurechenbare Reingewinn inklusive Sondereffekte um 79% auf 1,18 Mrd, wie das vor der Fusion mit Glencore stehende Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die Aktionäre sollen für das Gesamtjahr eine auf 45,5 von 40 Cents erhöhte Dividende je Aktie erhalten. 2012 sei ein Transformationsjahr gewesen, wird CEO Mick Davis in der Mitteilung zitiert."

Glencore:

" ... auch (sehr) schlechtes Ergebnis "

 

Es wird nur einen Gewinner geben, und der heisst Glencore - das laufende Jahr kann nur besser werden - aber

die "Glens" werden Ihre Pfründe wahrlich zu sichern und auszahlen wissen, da wird das Ja zur Abzocker-Inititative nichts nützen, positiv Steuerrechtliches wird bestenfalls in die Schweiz assimiliert, Aktienrechtliches untersteht zweifelsfrei dem britischen Recht ...

Die Ergebnisse erachte ich auch als gewollt manipuliert, die Dividendenerhöhung stammt von einem sehr sehr tiefen Niveau ... (wow, fast wie bei Novartis)

Die Aktionäre sollten aufwachen, aber selbst das nützt gar nichts ...

Die machen mit uns, was sie gerade wollen ... Wie heissen schon wieder die Manager? richtig, es gibt sogar

auch Schweizer (mit Migrationshintergrund - äxgüsi, darf man vielleicht nicht sagen) darunter.

 

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

01.03.2013 16:07
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

 

Fusion von Glencore und Xstrata verzögert sich weiter

Der Vollzug der Megafusion zwischen den Rohstoffmultis Glencore und Xstrata verzögert sich weiter. Die Transaktion kann nach Angaben der Londoner Börse (LSE) nicht wie geplant bis zum 15. März abgeschlossen werden.

 

(sda) Die Verzögerung sei auf Kontrollen durch die Regulierungsbehörden zurückzuführen, teilte die LSE am Freitag mit. Glencore wird am kommenden Dienstag bei der Präsentation seiner Geschäftszahlen für das vergangene Jahr über die Fortschritte beim Fusionsprozess informieren.

Ursprünglich hätte die Fusion der Rohstoffriesen noch im letzten Jahr über die Bühne gehen sollen. Die Hochzeit wurde aufgrund fehlender Genehmigungen zunächst auf Ende Januar und dann ein zweites Mal auf Mitte März verschoben.

Der Rohstoffhändler Glencore und der Bergbaukonzern Xstrata hatten sich im Februar 2012 auf den Zusammenschluss geeinigt. Ist die Fusion vollzogen, bildet das neue Konstrukt "Glencore Xstrata plc" den weltgrössten Rohstoffkonzern.

Bei diesem wäre die gesamte Wertschöpfungskette vom Abbau über den Handel bis zur Lagerung und dem Transport unter einem Firmendach konzentriert. Der Jahresumsatz wird dann bei gegen 200 Mrd. Dollar liegen.

 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

31.01.2013 21:56
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

 

Wie der Schweizer Bergbaukonzern Xstrata (WKN 552834) heute mitteilt, wird die Entwicklung des Kupferprojekts Las Bambas in Peru bis zur Produktion rund 5,2 Mrd. USD kosten. Damit bestätigt das Unternehmen, das sich derzeit im Fusionsprozess mit dem Rohstoffhändler Glencore befindet, die Kostenprognose aus dem vergangenen Jahr.

 

 


Kratzbagger von Xstrata, Quelle: Xstrata

 

Xstrata ist der viertgrößte Kupferproduzent weltweit und das rote Metall macht im Vergleich zu den anderen diversifizierten Bergbaugesellschaften einen größeren Teil an Xstratas Geschäft aus. Viele Experten erwarten, dass das Kupferangebot in den kommenden Jahren knapp bleiben dürfte, da die Gehalte vieler Minen sinken und neue Projekte immer länger brauchen, bis sie die Produktion aufnehmen können.

Allerdings könnte Xstratas Kupfersparte zum Streitpunkt mit Glencore werden, wenn man die Projekte nach dem Zusammenschluss auf den Prüfstand stellt. Der Rohstoffhändler setzt eher auf den Ausbau bestehender Projekte im viel versprechenden, wenn auch schwierigen Kupfergürtel Kongos statt auf Pläne zu Minen in Lateinamerika. Dort hatten zuletzt viele Bergbaufirmen mit Verzögerungen, Protesten der Anwohner und explodierenden Kosten zu kämpfen.

Analysten rechnen damit, dass eine Prüfung der Projekte von Glencore-Xstrata durch das neue Management unter der Leitung von CEO Ivan Glasenberg zu Einschnitten bei den Frühphasenprojekten von Xstrata führen könnte – vor allem in Gegenden wie Argentinien, wo die Kosten zuletzt erheblich stiegen und das politische Risiko als zu hoch angesehen wird.

Xstrata hatte die Kostenschätzung für Las Bambas im vergangenen Jahr um mehr als 20% auf 5,2 Mrd. USD angehoben, nachdem Verzögerungen bei der Erteilung von Genehmigungen den Bau hinauszögerten. Heute jedoch hielt man an dieser Prognose fest, obwohl Analysten weitere Probleme auf Grund von Protesten aus den umliegenden Gemeinden erwarten.

Das Projekt – die Kapitalkosten liegen bei rund 13.000 USD pro jährlicher Tonne – soll nun 2015 in Betrieb gehen. Xstrata schätzt, dass die gesamte Jahreskupferproduktion aus Peru ab 2015 bei 700.000 Tonnen liegen wird. Rund 400.000 Unzen davon sollen von Las Bambas kommen.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

31.01.2013 21:53
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

Die im Sommer 2012 erfolgte Stabilisierung des international tätigenschweizerische Bergbauunternehmens Xstrata Plc. führte rückblickend zu einer grandiosen Performance. Der Blick richtet sich zudem nach der jüngsten Konsolidierung wieder gen Norden und lässt die weiteren Aussichten für die Aktie positiv erscheinen. Der seit Ende des Jahres 2012 etablierte Aufwärtstrend stützt diese These zusätzlich. Alles weitere erfahren Sie im anschließenden 




Quelle Charts: Tradesignal Web Edition

Fazit: 

Schiebt sich die Aktie jetzt noch über das Hoch vom 15. Januar bei 1.196,00 Pence hinaus, dürfte der Widerstand bei 1.225,00 Pence nur ein Zwischenziel auf dem weiteren Weg nach oben bis 1.300,00 Pence sein. Kruse über 1.302,50 Pence könnte dann sogar weitaus höhere Kurse im Bereich von 1.562,00 Pence Wirklichkeit werden lassen. Zur Bewahrung der aussichtsreichen Perspektive sollte allerdings der seit November 2012 etablierte Aufwärtstrend gehalten werden. Ein Rückgang unter 1.110,50 USD würde nämlich als erstes Warnsignal gelten, was zwangsläufig zum Test der darunter verlaufenden Aufwärtstrendlinie vom Sommer 2012 führen sollte. 

Notierungen unterhalb von 1.050,00 Pence dürften dann auch den letzten Bullen vom Parket jagen und eine weitere Verlustphase wäre wohl kaum zu vermeiden. Abgaben bis zum gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (SMA – aktuell bei 984,68 Pence) wären dabei sicherlich nur als Anfang einer Korrekturbewegung bis rund 940,00 Pence anzusehen. 




Quelle Charts: Tradesignal Web Edition

Long Szenario: 

Getreu dem Motto "thetrendisyourfriend" erweckt die Aktie bei einem Anstieg über 1.196,00 Pence den Eindruck weitere Kursgewinne zu erzeugen. Als nächstes wäre dabei die Marke von 1.225,00 Pence zu nennen, bevor es darüber bis zum runden Niveau von 1.300,00 Pence aufwärts gehen sollte. Oberhalb von 1.302,50 Pence wären dann die Bullen sicherlich nicht mehr zu halten. 


Short Szenario: 

Wieder aufkeimende Schwäche bis unter die Marke von 1.110,50 Pence könnte andererseits mitsamt Bruch der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie zum Test der seit Sommer 2012 etablierten Trendlinie um 1.050,00 Pence führen. Unterhalb dessen dürfte es weiter gen Süden bis zur Unterstützung bei rund 940,00 Pence abwärts gehen.

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

22.01.2013 21:03
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753

riddick hat am 22.01.2013 - 14:08 folgendes geschrieben:

hat jemand eine idee oder erfahrung wie sich der kurs bei der fusion verändern könnte?

... nein, ich gebe gerne zu, ich habe keine Ahnung. Am ehesten glaube ich, dass sich das neue Gebilde wie der Rohstoffmarkt allgemein entwickeln wird, das war übrigens nicht immer so. Über Glencore weiss man etwa gleich viel wie über die Farbe der Unterwäsche der Ehefrau von Marc Rich. Die Geschichte habe ich in diesem Thread schon mehrmals dargestellt. Eine tolle CH-Firma Südelektra, übernommen von Marc Rich, mit guter Performance als Xstrata, früher sehr seriös, heute ... man frage bitte andere, gute Bilanzen und Erfolge können wir aus gut dokumentierten Jahresabschlüssen lesen. Beim Übernehmer Glencore (ehemals Marc Rich) ist wenig bis nichts vorhanden. Das IPO ist gerade einmal langsam ein Jahr alt. Das entscheidende Management ist vorwiegend ausländischer und jüdischer Abstammung. Darüber weiss man wenig, eigentlich nur, dass es davon schwerreiche Partner, Milliardäre und Millionäre gibt, mit schönen Wohnsitzen usw. Es mag gute und schlechte Firmen geben, seriöse und andere, religiös geprägte usw. Vergleiche Glencore mit der Politik von Israel, dann weisst Du wo es lang gehen wird, besitzbeherrschend ... - voll von Überraschungen - manchmal im Guten wie im Schlechten.

Also, in trüben Gewässern blicken nur die Fische mit den schärfsten Augen durch.

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

22.01.2013 14:08
Bild des Benutzers riddick
Offline
Kommentare: 136

hat jemand eine idee oder erfahrung wie sich der kurs bei der fusion verändern könnte?

20.01.2013 16:36
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

AWP Glencore-Xstrata/Südafrikanische Wettbewerbskommission beendet Anhörung 

 

Bei der Fusion zwischen dem weltgrössten  Rohstoffhändler Glencore und dem Bergbaukonzern Xstrata wurde eine weitere
 Hürde aus dem Weg geräumt. Nach einer Einigung mit dem
 südafrikanischen Stromkonzern Eskom, hat dieser seinen Einspruch vor der
 Wettbewerbskommission des Landes zurückgezogen. Das teilen Glencore und
 Eskom am Freitag in einem gemeinsamen Communiqué mit. 

  Die zwischen dem Rohstoffhändler und dem staatlichen Energieunternehmen
 getroffene Vereinbarung biete einen Rahmen, um bestehende und zukünftige
 Lieferverträge auch in Zukunft zum gegenseitigen Vorteil abschliessen zu
 können, heisst es weiter. Eskom erwarte, dass seine Bedenken angesichts
 der Fusion zwischen Glencore und Xstrata auf Basis der Übereinkunft
 berücksichtigt werden. 

  Zudem berichtet die Nachrichtenagentur Dow Jones, dass mit diesem Schritt auch
 die südafrikanische Metallarbeiter-Gewerkschaft ihren Einspruch bei der
 Kommission zurückgezogen habe und somit die Anhörung beendet sei.
 Demnach hat die Kommission nun 10 Tage Zeit um über die Fusion zu
 entscheiden. Eine Sprecherin der Wettbewerbsbehörde sagte, dabei
 könnten auch Auflagen für die Fusion gefordert werden. 

  Zuvor hatten die beiden Rohstoffunternehmen den Zeitraum für den
 erwarteten Abschluss der Fusion auf den 15. März hinausgeschoben. Neben
 Südafrika muss auch noch die chinesische Wettbewerbsbehörde dem
 Zusammenschluss zustimmen. 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

18.01.2013 10:03
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753

Aus dem Zürcher Unterländer von heute:

"Abschluss der Fusion von Glencore und Xstrata erneut verschobenDie Fusion zwischen den Rohstoffriesen Glencore und Xstrata verzögert sich weiter. Statt Ende Januar rechnet Glencore nun mit dem Abschluss der Transaktion bis zum 15. März. 

Zuvor hatte die Finanznachrichtenagentur Bloomberg mit Bezug auf eine interne Quelle gemeldet, dass sich der Abschluss verzögere. Als Grund für die Verschiebung nannte Glencore in einer Mitteilung vom Freitag, dass noch die Genehmigung der Behörden in China und Südafrika ausstehe. Der weltgrösste Rohstoffhändler wollte die Milliardenübernahme des Bergbaukonzerns Xstrata ursprünglich noch im Jahr 2012 perfekt machen.

Glencore und Xstrata hatten sich im Februar auf den Zusammenschluss geeinigt. Nach monatelangen Verhandlungen hatten im November die Aktionäre von Xstrata und Glencore der 36 Mrd. Dollar schweren Übernahme zugestimmt. Noch im gleichen Monat hatte die EU-Kommission dem Geschäft ihren Segen erteilt.

(sda)"

 

Solche Verschiebungsdaten sind wir uns ja sehr gewöhnt.

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

16.01.2013 19:29
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

Watchdog to hear Glencore, Xstrata

 

 

REUTERS

The Competition Tribunal will hear the proposed merger between multi-national mining firms Glencore and Xstrata from Friday.

Glencore currently holds a 33.65% share in Xstrata but‚ through this transaction‚ Xstrata will become a wholly-owned subsidiary of Glencore.

Glencore has world-wide activities in mining‚ smelting‚ refining‚ processing‚ marketing and trading of metals and minerals‚ energy and agricultural products.

Glencore markets physical commodities that it either produces internally or purchases from third parties for onward sale to industrial consumers.

Glencore also provides financing and logistics to producers and consumers of commodities. Xstrata is active in various mining industries‚ including thermal coal mining‚ through its shareholding in several mines.

According to the merging parties‚ this transaction offers several mutual benefits such as:

an expanded operational footprint including positions in the next major regions for mining investment‚ such as the African copper-belt‚ Kazakhstan and South America;

greater strategic and financial flexibility; and

a combination of Glencore’s global commodities marketing business with Xstrata’s world-wide metals and mining assets operations.

Eskom‚ a major consumer of coal‚ has raised concerns over the merger and has been granted the right to intervene in the upcoming hearing.

The National Union of Metal Workers (NUMSA) has also been granted the right to intervene.

The National Union of Mineworkers (NUM)‚ which had previously been granted the right to make submissions regarding the merger‚ has now reached a settlement with the merging parties and no longer intends to participate in the proceedings.

The merger has been notified in several jurisdictions throughout the world including the European Union‚ the USA and China. The parties have already received unconditional approvals for the merger in seven countries including Canada‚ Japan and Brazil.

The Competition Commission assessed the merger and concluded that although the transaction was unlikely to cause a substantial lessening of competition‚ it nevertheless raised public interest concerns because the merging parties intended to retrench a number of employees.

The Commission has recommended that such retrenchments be limited to a maximum of 180 employees‚ being 80 skilled employees and 100 semi-skilled and unskilled employees.

The Commission has further recommended that the retrenchment of the 100 semi-skilled and unskilled employees only take place after a period of 2 years from the approval of the merger and that a training fund be set up for this group of employees.

From Friday the Tribunal will hear evidence and testimony from factual witnesses and economic experts from the merging parties and Eskom. NUMSA will present its argument on the last day of the hearing. Thereafter the Tribunal must decide whether to approve the transaction‚ approve it with conditions or prohibit the merger outright. 

 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

16.01.2013 00:55
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

 

Xstrata (UK) merger with Glencore International (UK): Scheme of Arrangement
Treatment In FTSE Indices


15 January 2013

 

Subject to court sanction and in conjunction with the Scheme timetable (yet to be announced) resulting changes to FTSE indices are expected to be processed as follows:


 


Two business days prior to the effective date of the merger:


FTSE will issue a notice confirming index changes resulting from the Scheme, including the replacement for Xstrata in the FTSE 100.


Effective date:


Xstrata will be deleted and all index changes (as notified two days prior) become effective.


Based on current share totals within FTSE indices and the 3.05 for 1 offer terms to Xstrata shareholders (excluding those shares already owned by Glencore) it is expected that the share total for the newly merged entity (expected to be named Glencore Xstrata ) will be 13,175,934,666 with an investability weighting of 66% in the FTSE UK Index Series and a 75%* banded weighting in the FTSE Global Equity Index Series (GEIS).


*assuming merger completion before GEIS moves from banded to precise float in March 2013.


 

 


Please note: Pre-existing restricted shareholders in the individual companies will be carried forward to the merged entity and will not be considered as new shareholders for the purposes of free float. Therefore if a shareholding is currently restricted due to being greater than 10% in either company it will remain restricted unless it falls below 7% within the merged entity.


FTSE will issue a further notice when details of the Scheme timetable are announced.


 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

15.01.2013 09:52
Bild des Benutzers starup
Offline
Kommentare: 702

Sieht doch unterdessen schon besser aus. Wie hoch lag nochmals das Glencore Angebot? Wie gehts wohl weiter? Smile

09.01.2013 13:09
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753

No news sind keine bad news und keine good news. Die Aktie entwickelt sich tröpfchenweise nach oben. Etwas zu spät, denn die calls konnten zu massiven Verlusten führen. Womöglich holen wir das aber wieder herein.

 

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

05.12.2012 12:53
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

 


Xstrata-CFO will nicht Finanzchef bei fusionierter Glencore Xstrata werden

04.12.2012 11:36

ZUG (awp international) - Der Finanzchef des schweizerisch-britischen Bergbaukonzerns Xstrata, Trevor Reid, hat seinen Rücktritt angekündigt. Er werde nach Abschluss der milliardenschweren Übernahme durch den weltgrössten Rohstoffhändler Glencore dem neuen Unternehmen nur noch sechs Monate lang als Berater zur Verfügung stehen, erklärte Xstrata am Dienstag in einer Mitteilung.

Reids Ankündigung könnte der Auftakt zur vom Xstrata-Aufsichtsrat befürchteten Abwanderungswelle von Top-Managern sein. Xstrata-Aktionäre hatten im vergangenen Monat der Übernahme durch Glencore zwar zugestimmt, aber geplante millionenschwere Halteprämien für Führungskräfte abgelehnt.


Reid war Ende 2001 zu Xstrata gekommen. Zusammen mit Vorstandschef Mick Davis machte er aus dem kleinen hochverschuldeten Unternehmen einen Multimilliarden-Konzern. In seine Zeit fielen Übernahmen in einem Volumen von 35 Mrd USD. Davis wird das fusionierte Unternehmen ebenfalls verlassen - ein halbes Jahr nach dem Abschluss gibt er den Vorstandsvorsitz an Glencore-Chef Ivan Glasenberg ab.


Nach der Genehmigung durch die EU-Kommission Ende November befindet sich der gut 30 Mrd USD schwere Zusammenschluss auf der Zielgeraden. Offen ist noch die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden in Südafrika und China. Glencore will das Geschäft noch in diesem Jahr unter Dach und Fach bringen. Zuletzt gab es allerdings Gerüchte, dass sich der Abschluss noch bis ins nächste Jahr verzögern könnte./enl/fn/fbr


(Quelle: AWP)


 

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

29.11.2012 17:45
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

KREDITRATING/Xstrata: S&P prüft "BBB+" auf Herabstufung

29.11.2012 16:32
 


Zürich (awp) - Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) prüft das Kreditrating "BBB+" des Bergbaukonzerns Xstrata auf eine mögliche Herabstufung. Bei einer Reduktion um eine Stufe würde Xstrata das gleiche Rating haben wie der Rohstoffhändler Glencore ("BBB"); der Schritt dürfte erfolgen, sobald die Fusion der beiden Gesellschaft über die Bühne gegangen ist. Beide Unternehmen werden mit "A-2" für die kurzfristigen Verbindlichkeiten bewertet. Zugleich wurde die Bewertung von Glencore bestätigt, der Ausblick lautet "stabil", teilte S&P am Donnerstag mit.


Quelle: www.cash.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

29.11.2012 13:56
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753

Damit es nicht zu langweilig wird, etwas Geschichte zu einer der weltgrössten Fusionen:

Begnadigung von Straftätern: Wurde Bill Clinton erpreßt?

Der letzte US-Präsident schied mit Mißtönen aus dem Amt. Grund dafür waren seine umstrittenen Begnadigungen. Jene von Marc Rich rief besonders starken Protest hervor. Hatte der Mossad seine Hand im Spiel ?
 

  

Die US-Zeitung National Examiner behauptete am 27. Februar 2001, Bill Clinton sei vom Mossad zur Begnadigung von Marc Rich gezwungen worden. Vieles spricht dafür (Kleines Bild: Ex-Clinton-Vertrauter und Zeitungsbesitzer Roger Altman).

Bill Clintons letzte offizielle Amtshandlung als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wirbelte in der ganzen Welt Staub auf: Er begnadigte nämlich 140 Personen, denen kriminelle Machenschaften vorgeworfen wurden; darunter auch den in die Schweiz geflüchteten Rohstoffhändler Marc Rich und den ehemaligen CIA-Direktor John Deutch. Der milliardenschwere Rich war jahrelang die meistgesuchte Person der USA, was Wirtschaftsdelikte betraf. Seine Steuerschuld soll 50 Millionen US-Dollar betragen haben.
Daß Clinton diesen Mann begnadigte, warf ein letztes schiefes Licht auf sein Präsidentenamt; es kam deswegen sogar zu Kongreß-Anhörungen. und einige vermuteten, Geld habe bei dieser Begnadigung eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Immerhin hatte Marc Richs Ex-Frau Denise 1,3 Millionen Dollar für den letzten demokratischen Wahlkampf gespendet.
Zudem fiel auf, mit welchem Nachdruck sich gewisse Exponaten jüdischer Organisationen für eine Begnadigung Richs einsetzten, u.a. die Leitung des Washingtoner Holocaust-Museums und Abraham Foxman, Direktor der jüdischen Anti Defamation League (ADL) Wenig später erhielt die ADL von Marc Rich eine großzügige Spende über 100'000 Dollar.
Rabbi Eric Yoffee, Anführer der Reformjuden (Reform Jewish Movement) kommentierte empört: "Sie wurden gekauft!" Insgesamt hatte die Anti Defamation League von der Rich Foundation 250'000 Dollar erhalten.
Aber auch ein politisches Schwergewicht wie Ehud Barak, damals Ministerpräsident von Israel, bat Bill Clinton persönlich um die Begnadigung von Marc Rich. Der Rohstoffhändler gedenkt seit vielen Jahren diverser sozialer Einrichtungen in Israel mit großzügigen finanziellen Zuwendungen. Zudem besitzt Rich einen israelischen Paß und wird rund um die Uhr von israelischen Bodyguards bewacht.
Clintons Unterschrift auf der Begnadigungsurkunde von Marc Rich veranlaßte den langjährigen Wall Street-Händler Lamar Wooton in der US-Zeitung The Spotlight zu der provozierenden Frage: "Erhalten milliardenschwere Financiers, die großzügige Spenden nach Israel schicken, bevorzugte Behandlung, wenn sie in den USA gegen das Gesetz verstoßen?" Neben Marc Rich verwies er auf Ace Greenberg, den Chef von Bear Stearns, einer großen Brokerfirma an der Wall Street, die immer wieder in Verdacht steht, mit dubiosen Börsenhändlern zweifelhafte Geschäfte zu machen. Doch die von den Behörden eingeleiteten Untersuchen verlaufen regelmäßig im Sand. Auch Greenberg, so Wooton, spende sehr viel Geld nach Israel.

Die Mossad Connection
Eines paßt jedoch nicht so ganz ins Bild vom großzügigen und sozial engagierten Menschenfreund Marc Rich: Es setzte sich nämlich auch der Geheimdienstmann Schabtai Schavit für den in der Schweiz ansässigen Milliardär ein. Schavit war in den Jahren 1989 bis 1997 Generaldirektor des israelischen Geheimdienstes Mossad. Im Januar 2001 schrieb Schavit einen persönlichen Brief an Clinton. Marc Rich soll dem Mossad seit 1983 angeblich eine "äußerst wertvolle Hilfe" bei israelischen Undercover-Operationen in der ganzen Welt gewesen sein. Deshalb verdiene er die Begnadigung, so Schavit, auch wenn er in den USA wegen Steuerbetrugs gesucht werde.
In ihrer Ausgabe vom 27. Februar 2001 stellte das Massenblatt National Examiner sogar die Behauptung auf, der Mossad könnte Clinton zur Begnadigung gepreßt haben, weil der Geheimdienst über "einige sehr explosive Informationen in Sachen Whitewater-Skandal" verfüge - jener Altlast von Hillary und Bill Clinton aus den Zeiten, als er in Little Rock noch Gouverneur von Arkansas war. Zitat aus dem National Examiner: "Nachdem Clinton bewußt geworden war, was die Befürworter von Rich alles wußten und bereit waren zu veröffentlichen, hatte er keine andere Wahl mehr, als die Begnadigung zu gewähren. (...) Er stand mit dem Rücken zur Wand. Egal, welche Kontroversen seine Begnadigung auslösen würde, er mußte es tun. (...) Der Mossad hörte regelmäßig Telefongespräche ab, die Clinton im Weißen Haus mit seinen Anwälten und Beratern führte. Bereits 1997 sagte Clinton zu Monica Lewinsky, er befürchte, daß seine Telefonlinien von einer ausländischen Regierung angezapft würden.
So spielten beispielsweise zwei als Ehepaar auftretende Mossad-Agenten dem US-Sonderermittler Kenneth Starr gewisse Informationen zu. Clinton sollte wissen, daß der Mossad Informationen über Whitewater gesammelt hatte, welche die US-Untersuchungsbehörden nicht alleine herausgefunden haben konnten. Selbstverständlich war es nicht genug, damit Starr handfeste Beweise gegen die Clintons in der Hand hielt - aber doch genug, um den Präsidenten zu warnen.
Als es dann später danach aussah, daß Clinton die Begnadigung von
Rich nicht unterzeichnen wollte, wurde diese Information - und noch einiges mehr - dem Präsidenten von Leuten, die für Rich arbeiteten, in Erinnerung gerufen."
Soweit das Zitat des angeblichen Informanten im National Examiner. Tatsache ist in diesem Zusammenhang:

  • Die amerikanische Bundespolizei FBI gab zu, daß der Mossad während den Clinton-Jahren wiederholt die Telefonleitungen des Weißen Hauses abgehört hatte.

  • Der britische Journalist Gordon Thompson deckte in seinem Buch Gideon's Spies (Gideons Spione) auf, daß der Mossad Bill Clinton mit mitgeschnittenen Telefongesprächen zwischen ihm und Monica Lewinsky erpreßt hatte, bevor der Sexskandal überhaupt erst publik wurde.
  • Nicht etwa republikanische Medien brachten den Stein um ‚Monicagate' ins Rollen, sondern den Demokraten nahestehende Publikationen wie die New York Times und Newsweek (gehört zur Washington Post). Die New York Times wurde von der jüdischen Verlegerfamilie Ochs gegründet und die Washington Post gehört zum Imperium der kürzlich verstorbenen Medienzarin Katherine Graham, welche ebenfalls jüdischer Herkunft war. Unter Insidern werden beiden News-Konzernen Verbindungen zur Israel-Lobby nachgesagt.

Erinnern wir uns: Der Lewinsky-Skandal brach just an dem Tag aus, als Bill Clinton mit dem damaligen israelischen Premier Benjamin Netanyahu harte Auseinandersetzungen wegen den von Israel unterdrückten Palästinensern führte. Die für amerikanische Verhältnisse erstaunlich kompromißlose Haltung Clintons war zuvor von der in den USA fast allmächtigen Israel-Lobby scharf kritisiert worden. Man warf Clinton vor, Israel zu verraten. Solche Befürchtungen wurden allerdings schnell überflüssig, denn der Sexskandal konfrontierte Bill Clinton plötzlich mit viel größeren Problemen als die Dauerkrise in Nahost - und die palästinensischen Hoffnungen lösten sich einmal mehr in Luft auf.

Monopolisierte Boulevardmedien
Sogar die Boulevardzeitung National Examiner ist nicht sicher vor dem langen Arm des Mossad und der Israel-Lobby. Eine Gruppe von Wall Street-Bankiers, die selber Publizität scheuen, haben in den letzten fünf Jahren still und leise alle großen amerikanischen Boulevardmedien aufgekauft (auch den National Examiner) und sich somit ein gewichtiges Monopol in der Meinungsverbreitung gesichert. Angeführt wird dieses Konsortium vom 56jährigen Roger Altman, der einst zu den einflußreichsten Wall Street-Bankiers zählte. 1974 wurde er nach nur fünf Jahren bei Lehman Brothers zum jüngsten General Partner dieses renommierten Geldinstitutes ernannt.
Altman gilt offiziell als Freund von Bill Clinton; sie hatten gemeinsam an der Georgetown University in Washington studiert. 1993 holte ihn Clinton in die Regierung und machte den Bankier zum stellvertretenden Finanzminister. Knapp zwei Jahre später mußte Roger Altman unter öffentlichem Druck zurücktreten: Ihm war zuvor die Leitung der staatlichen Untersuchung im Whitewater-Skandal übertragen worden. Doch Altman tat sich auffällig schwer in der Ermittlung gegen die Clintons. Man warf ihm sogar vor, das Präsidentenpaar verschiedentlich gewarnt zu haben, damit es rechtzeitig belastendes Beweismaterial vernichten konnte.

Ein Wolf im Schafspelz?
Jetzt wird die Frage gestellt, ob der heutige Besitzer des National Examiner mit seinem vordergründigen Freundschaftsdienst von damals Bill Clinton in seine Macht bekommen habe. Denn Roger Altman war wie kein zweiter in der Lage gewesen, belastende Informationen über Bill Clinton zu sammeln. 1994 hatte er zwar noch seinen Kopf hingehalten, um Clinton - vorerst? - zu schützen. Doch heute?
Die schmutzige Weste eines Präsidenten kann als machtvolles Druckmittel benutzt werden, wenn sie zu Beginn der Amtszeit entdeckt, aber nicht ans Licht gebracht wird. Denn die höchste Loyalität von Roger Altman liegt bestimmt nicht bei der Person von Bill Clinton. Altman ist nicht nur ein langjähriges Mitglied im von Rockefeller gegründeten Council on Foreign Relations (CFR: Lesen Sie dazu ZS Nr. 30, Seite 50), sondern auch ein militanter Verteidiger Israels. So betrachtet, könnte die im National Examiner publizierte ‚Enthüllung' über eine mögliche Erpressung Clintons eine versteckte Warnung an die Adresse des Ex-Präsidenten sein: Daß nämlich die verscharrten Leichen doch noch aus dem Keller gezerrt werden könnten, sollte sich Clinton entschließen, über gewisse Dinge zu reden...

Ein CIA-Direktor bedankt sich
Was auch immer sich im Verborgenen um Bill Clinton und seinen letzten Präsidialakt abgespielt hat, Financier Marc Rich ist einer der Hauptnutznießer daraus. Ein weiterer ist John Deutch, der wie Marc Rich einen israelischen Paß besitzt. Gegen Clintons ehemaligen CIA-Direktor wurde übrigens ermittelt, weil er entgegen den Vorschriften auf seinen privaten Laptop-Computer streng geheime Informationen kopiert hatte. Zu welchem Zweck, und ob sie sonst noch jemand gesehen hat, ist nicht bekannt. Pikant und ein kaum zu glaubendes Sicherheitsrisiko: Mit demselben Computer hatte der Deutch auch privat im Internet gesurft und sich zu Hause massenhaft Material von Pornografie-Anbietern heruntergeladen.
Dank der Begnadigung durch Bill Clinton kann der überzeugte Zionist John Deutch für seine Vergehen nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.

Ben


 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

24.11.2012 08:37
Bild des Benutzers Cambodia
Offline
Kommentare: 1053

Dilemma hat am 21.11.2012 - 11:58 folgendes geschrieben:



Die einen nennen es Fusion die anderen Übernahme....



Ein Tag so schwarz wie die Kohle die sie fördern für Xstrata.





 


Absolut! Auch ich bin masslos enttäuscht von diesem viel zu tiefen Übernahmepreis für Xstrata, aber die WEKO's in China und Südafrika werden sich sicher auch noch von Glencore bestechen lassen! Hier ist viel Schwarzgeld geflossen und zwar garantiert!


:evil:

Überheblich, arrogant oder eben doch "nur" genial?

23.11.2012 16:25
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

KREDITRATING/Moody's bestätigt Einstufungen für Glencore und Xstrata

23.11.2012 14:52



Zürich (awp) - Die Ratingagentur Moody's hat am Freitag die Ratings des Bergbaukonzerns Xstrata und des Rohstoffhändlers Glencore bestätigt. Beide Unternehmen werden demnach mit "Baa2" für die langfristigen Verbindlichkeiten bewertet, der Ausblick lautet jeweils "stabil", teilte Moody's mit.

Nach der Stimmung durch beide Generalversammlungen sei es nun höchst wahrscheinlich, dass der geplante Zusammenschluss der beiden Konzerne über die Bühne gehen kann, so Moody's weiter. Ausstehend seien noch die Entscheidungen der Kartellkommissionen Chinas und Südafrikas.


Nachdem die Fusionsabsichten früher dieses Jahr bekannt wurden, hatte Moody's im Februar angekündigt, die Ratings von Glencore und Xstrata im Hinblick auf eine mögliche Aufstufung zu überprüfen. Diese Überprüfung sei damit nun abgeschlossen, so die Ratingagentur.


Die Ratingagentur erwartet jedoch keinen positiven Druck auf die Ratings. Moody's erwartet, das der Freie Cash Flow von Xstrata in den kommenden 12 bis 18 Monaten negativ bleiben wird. Grund hierfür seien insbesondere die organischen Wachstumspläne des Konzerns.


Quelle: www.cash.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

21.11.2012 21:34
Bild des Benutzers serious
Offline
Kommentare: 753

riddick hat am 21.11.2012 - 13:16 folgendes geschrieben:

wieviel sind die aktien denn nach der übernahme wert? Oder was bekomm ich nun dafür?

... wenn wir das wüssten, wäre es ja ganz leicht zum Spekulieren; ehrlich gesagt, ich weiss es auch nicht. Eine einfache Antwort auf eine schwierige Frage könnte lauten:

Wenn nun auch bei den Wettbewerbshütern alles durchgewinkt wird, wovon ich mit ein paar "Aber" ausgehe, bietet ja Glencore 3,05 neue Aktien "Glencore Xstrata" für 1 (eine) XStrata Aktie.

Beispiel: 1'000 Xstrata Aktien = 3'050 neue Aktien Glencore Xstrata - und jetzt denke ich nur noch laut: Wie finanziert das Glencore (die 34 % die sie bereits besitzen sind in den Beteiligungen enthalten und vergessen wir einmal - ohne die Bilanz von Glencore vor Augen zu haben) meine ich, Glencore müsse in eine neue Gesellschaft wandeln oder neu gründen, die heisst dann Glencore Xstrata, die neue Gesellschaft bringt die Sacheinlage "Xstrata" ein und gibt dafür Aktien "Glencore Xstrata" aus (ähnlich einer Bargründung (100'000 bar, 100'000 Aktienkapital). Die Sacheinlage liesse sich aber noch unterschiedlich bewerten. Die jetztige Glencore verschmilzt auch in der neuen Gesellschaft und die bisherigen Glencore Aktionäre erhalten auch Glencore-Xstrata Aktien im Umtausch. Fusion bedeutet ja Verschmelzung, also Xstrata und Glencore verschmelzen in eine "Glencore Xstrata". Aber das alles geschieht nach englischem Recht - und mit Verlaub, ich glaube kaum zu Ungunsten der Glencore-Aktionäre. 

Nun, die neue Gesellschaft besitzt nun die Vermögen der Glencore und Xstrata. Heute ist eine Xstrata-Aktie CHF 15 wert, 1 Glencore ca. 5 Franken. Glencore ist IPO gegangen mit ca. 8 CHF und hat seit rund einem Jahr bis zu einem Drittel verloren (womöglich war der Ausgabepreis einfach zu hoch - passiert ja immer wieder - siehe Facebook). Dagegen war aber Xstrata auch schon weit mehr als nur CHF 15 wert, bei Glencore gibt es keinen historischen Vergleich, man weiss nur, dass sich die Partner nicht nur diamantene Nasen verdient haben.

Meine Einschätzung ist nach wie vor, Glencore reisst sich Xstrata für ein vielleicht mit etwas Honig belegtes Butterbrot unter den Nagel -  profitiert also weit mehr als die Xstrata-Aktionäre. Dass i.d.R. Synergieeffekte (auch Kostenersparnisse) entstehen werden, Management unter nur noch einem Dach als vorher unter zwei Dächern, ist fast logisch. Nur, die "top shots" werden diese in Geld bewerteten Synergien auch unter sich aufzuteilen wissen. Die südafrikanischen und jüdischen Seilschaften werden weiterbestehen. 

... und deshalb wage ich keine Prognose, wie der Gegenwert sein wird oder was die Aktie macht. Sicher hat auch die neue Aktie gewaltiges Potential, aber auch eben solche Risiken. Und der Vater von Glencore war ja kein geringerer als Marc Rich, vormals Reich genannt aus m.W. deutschen Landen, dessen Familie im letzten Weltkrieg wie so viele nach den USA auswanderte, aber dort lange nicht mehr geduldet war, bis ihn dann ein Präsident begnadigte ... Stimmt, hat mit der Aktie nichts zu tun, wohl aber mit dem Geschäftsgebaren oder der Philosophie der neuen Gesellschaft schon ... 

Zweifelsfrei ist, die alte Xstrata hat gewaltige Substanz, die "Neue" hat auch gewaltige Substanz. Zweifelsfrei ist, wenn nicht politische Verwerfungen in Südamerika, Australien, Asien auf sie zukommt, hat diese Neue neben gewaltiger Substanz auch gewaltiges Potential. Die Wirtschaftslage und Politik wird aber immer bei der Bewertung mitreden wollen. Also, die Aktie wird volatil bleiben, ich zähle sie nicht zu den Zockeraktien, aber die Dividendenpolitik wird die neue Glencore bestimmen und nicht mehr die Xstrata. Möge die neue Aktie in Frieden aufblühen, ähnliches ist den Menschen in Gaza auch zu wünschen.

 

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

21.11.2012 13:16
Bild des Benutzers riddick
Offline
Kommentare: 136

wieviel sind die aktien denn nach der übernahme wert? Oder was bekomm ich nun dafür? Blum 3

21.11.2012 11:58
Bild des Benutzers Dilemma
Offline
Kommentare: 837

Zyndicate hat am 20.11.2012 - 16:28 folgendes geschrieben:



 


Glencore/Xstrata-Megafusion steht





Die Aktionäre des Minenkonzerns Xstrata haben in Zug der Fusion mit dem Rohstoffgiganten Glencore zugestimmt. Ein umstrittenes Bonusprogramm für Xstrata-Manager von umgerechnet rund 216 Mio. Fr. fand hingegen die notwendige Mehrheit der Stimmen nicht.



Quelle: www.20min.ch


Die einen nennen es Fusion die anderen Übernahme....


Ein Tag so schwarz wie die Kohle die sie fördern für Xstrata.


:evil:


 

20.11.2012 16:53
Bild des Benutzers geldsack
Offline
Kommentare: 2164

riddick hat am 20.11.2012 - 16:45 folgendes geschrieben:



wie gehts denn nun weiter wenn man xtrata aktien hat?


Ich nehme an, Du meinst die in der Schweiz kotierten?


Dann werden diese bald unter Einbeziehung des Umtauschverhältnisses in Shares des neuen Unternehmens gewandelt. Diese sind dann in englischer Währung in London kotiert. Wenn Du sie weiter behalten willst, so kostet dieses "Zügeln" für Dich nichts. Problematisch sind anschliessend nur die höheren Courtagen und das Währungsrisiko.


Solltest Du Dein Depot bei einer Kundenbank haben, also Raiffeisen, UBS, ZKB usw., werden die Dich anschreiben deswegen.


Bist Du bei einer Onlinebank, geht das irgendwann automatisch, ohne Nachfragen.


 

20.11.2012 16:49
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Kommentare: 14727

riddick hat am 20.11.2012 - 16:45 folgendes geschrieben:



wie gehts denn nun weiter wenn man xtrata aktien hat?


Die werden so viel ich weiss von der schweizer Börse dekotiert und nur noch in GBP handelbar sein!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten