Zurich Insurance Group AG

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19.05.2006 11:45
#1
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Zurich Insurance Group AG

Verschiedene Brokerhäuser bezeichneten ZFS als eine der billigsten Versicherungsaktien in Europa.

Scheinbar wird sie jetzt noch billiger. Täglich gehts weiter abwärts.

Was ist eure Meinung über die Zukunft von ZFS?

:roll:

Valor: 
1107539 - Zurich Insurance Group
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09.02.2017 08:24
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Zurich-Gruppe steigert 2016 Reingewinn markant - Kosten nach Plan gesenkt
09.02.2017 07:51

(Mit weiteren Angaben ergänzt)

Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group hat sich im letzten Jahr wie erwartet deutlich verbessert. Das Betriebsergebnis und der Reingewinn kamen klar über dem Vorjahr zu liegen, welches noch von operativen Problemen und hohen Kosten belastet war. Mit dem Sparprogramm sieht sich das Management auf Kurs. Die Aktionäre sollen - wie angekündigt - in den Genuss einer unveränderten Dividende von 17 CHF pro Papier kommen.

"Wir sind mit dem Geschäftsergebnis für 2016 sehr zufrieden", lässt sich CEO Mario Greco in der Mitteilung vom Donnerstag zitieren. Es zeige, was die Gesellschaft zu leisten vermöge und bilde "eine sehr gute Basis, um unsere Finanzziele für 2019 zu erreichen".

Konkret nahm der operative Gewinn (BOP, Business Operating Profit) um 55% auf 4,53 Mrd UDS zu. Der Reingewinn stieg sogar um 74% auf 3,21 Mrd USD. Die für das vierte Quartal separat ausgewiesenen Zahlen zeigen beim Betriebsgewinn (BOP) fast eine Verdreifachung auf 1,13 Mrd USD; und beim Reingewinn wurde aus dem Minus im Vorjahr (-424 Mio) ein Plus von 685 Mio USD.

WACHSTUM AUF TIEFER BASIS

Verantwortlich für die besseren Zahlen seien eine verbesserte Profitabilität im Schadenversicherungsgeschäft (General Insurance) und das anhaltende Wachstum in der Lebensversicherung (Global Life) gewesen, heisst es dazu. Im Vorjahr hatten Nachreservierungen in der Schadensversicherung und die Kosten aus der Explosion in der chinesischen Hafenstadt Tianjin das Ergebnis stark belastet.

Der Gesamtumsatz der Gruppe blieb derweil konstant bei 67,9 Mrd USD (-0,1%). Im Nichtleben-Geschäft (General Insurance) sanken die Prämieneinnahmen um 3% (unv. in Lokalwährungen) auf 33,1 Mrd USD. Dieser Rückgang sei vor allem darauf zurückzuführen, dass der Fokus auf die Profitabilität gelegt worden sei und sich das Unternehmen aus bestimmten Märkten (Südafrika, Marokko) zurückgezogen habe. Wegen des "günstigen Schadenumfelds" verbesserte sich laut den Angaben zudem die wichtige Kennzahl Combined Ratio auf 98,4% von 103,6%.

Im Leben-Geschäft (Global Life) erhöhte sich das Geschäftsvolumen um 5% (+10% in LW) auf 30,3 Mrd USD. Dieses Plus sei hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen, einem höheren Absatz von "Corporate Life & Pensions"- sowie Sparprodukten in Europa sowie dem Abschluss eines Grosskundenvertrags in Lateinamerika. Die bedeutende Kennzahl für das Neugeschäft (APE) kam ausserdem in Lokalwährungen 7% über dem Vorjahr zu liegen.

Die dritte kleine Sparte Farmers vermochte die Gebühreneinnahmen um 3% auf 2,9 Mrd USD zu steigern und erzielte damit einen 7% höheren Betriebsgewinn von 1,5 Mrd UDS.

Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe wird mit 7,0 Mrd USD angegeben, was einer Nettorendite von 3,7% entspricht. Die Gesamtrendite aus Kapitalanlagen (inklusive nicht realisierter Gewinne) belief sich laut den Angaben auf 4,3%, was mit der insgesamt guten Wertentwicklung an den Anleihen- und Aktienmärkten erklärt wird. Im Vorjahr war nur ein Wert von 1,7% erreicht worden.

"ROBUSTE KAPITALBASIS"

Das Eigenkapital nahm derweil per Ende Jahr um 1,7% auf 30,7 Mrd USD ab. Die Eigenkapitalrendite belief sich - basierend auf dem BOP - auf 11,6% (VJ 6,4%). Diese Kennzahl soll 2017 über die Schwelle von 12% klettern und danach weiter ansteigen.

Insgesamt habe die Gruppe ihre robuste Kapitalbasis bewahrt, betont das Unternehmen. Ende Dezember habe die geschätzte Quote des "Zurich Economic Capital Model" bei 122% gelegen und damit oberhalb des Zielbands von 100 bis 120%.

KOSTEN WIE GEPLANT GESENKT

Wie angekündigt seien zudem die Betriebskosten um 300 Mio USD gesenkt worden, heisst es weiter. "Im Jahresverlauf haben wir unser Geschäft weiter gestrafft und gestärkt", kommentiert dies CEO Greco. Die Zurich sei nun "auf bestem Weg, eine einfachere Unternehmensstruktur zu schaffen".

Mit den Kennzahlen hat die Zurich die Analystenschätzungen beim Betriebsgewinn leicht übertroffen, bei anderen wichtigen Kennzahlen jedoch verpasst.

Bereits am Vorabend hatte die Gesellschaft eine Nomination für den Verwaltungsrat bekannt gegeben: Der Generalversammlung 2017 wird die Wahl von Catherine Bessant vorschlagen. Sie ist Chief Operations und Technology Officer bei der Bank of America. Alle weiteren Mitglieder des Verwaltungsrats stehen für eine Wiederwahl zur Verfügung.

rw/ra

(AWP)

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07.02.2017 10:48
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Calls verkauft, Titel behalte ich

Cash Guru:

Zurich - Commerzbank zieht Kursziel auf 275 (230) nach, empfiehlt jetzt aber Abbau der Position.

06.02.2017 10:18
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Zurich Ins die Beste; BNP outperform Ziel 318 chf

PARIS (dpa-AFX Analyser) - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Zurich Insurance Group von "Neutral" auf "Outperform" hochgestuft und das Kursziel von 277 auf 318 Franken angehoben. Das mögliche Gebot von Intesa für Generali habe nun Übernahme- und Aufspaltungsszenarien bei den Versicherern in den Fokus gerückt, schrieb Analyst Niccolo Dalla Palma in einer Studie vom Mittwoch. Unter Abwägung aller Chancen und Risiken seien die Schweizer die Besten unter den vier großen Europäern Allianz (Allianz Aktie), Generali, Zurich und Axa 

 

http://www.ariva.de/news/exane-bnp-hebt-zurich-auf-outperform-ziel-318-franken-6017222

 

20.01.2017 08:23
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Zurich baut in Grossbritannien 240 Stellen ab
19.01.2017 19:29

(Meldung mit weiteren Angaben ergänzt)

Zürich/London (awp/sda/reu) - Beim Versicherungskonzern Zurich geht der Stellenabbau weiter. Das Unternehmen will in Grossbritannien 240 Jobs streichen, teilte Zurich am Donnerstag mit. Der Abbau betreffe vor allem den Innendienst.

Mit der Massnahme will sich Europas fünftgrösster Versicherer in einem wettbewerbsintensiven Umfeld behaupten. Hintergrund der Kürzungen ist die Zusammenlegung des britischen Lebens- und Sachversicherungsgeschäfts von Zurich im vergangenen Jahr.

Der Versicherungskonzern hat in der Vergangenheit mehrmals den Rotstift angesetzt, um Kosten zu sparen. Vor knapp einem Jahr hatte Zurich mitgeteilt, bis 2018 rund 1 Mrd USD an Kosten zu reduzieren. Der Sparübung sollten zirka 8000 der weltweit rund 55'000 Stellen zu Opfer fallen.

FOLGE VON GEWINNEINBRÜCHEN

Anlass der Massnahme war ein deutlicher Gewinneinbruch im Geschäftsjahr 2015. Der operative Gewinn war um fast 40% auf 2,9 Mrd USD geschrumpft. Der Konzerngewinn sackte sogar um rund 50% auf zirka 1,8 Mrd USD ab. In den ersten beiden Quartalen des vergangenen Geschäftsjahres 2016 musste der Konzern weitere Einbussen hinnehmen.

Mitte November 2016 kündigte die Zurich-Gruppe dann an, ihre Nettoeinsparungen bis 2019 auf 1,5 Mrd USD zu erhöhen. Dieses höhere Sparziel soll nach den Angaben des Versicherers vorrangig durch eine umfassende Überprüfung von IT-Systemen, Verträgen mit Lieferanten, neuen Dienstleistungszentren sowie adjustierten Beschaffungsprozessen erreicht werden. Von weiteren Stellenstreichungen sprach die die Zurich-Gruppe damals nicht.

(AWP)

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09.01.2017 08:16
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Weiterer Stellenabbau bei Zurich Schweiz
08.01.2017 15:54

(Mit Angaben zur Geschäftsentwicklung in 2016 im letzten Abschnitt ergänzt)

Zürich (awp/sda) - Der Versicherungskonzern Zurich Insurance will die Sparschraube in seinen Schweizer Einheiten stärker anziehen und weitere Stellen streichen. "Wir bauen 123 Stellen ab. Leider wird es zu 71 Entlassungen oder Frühpensionierungen kommen", sagte der Zurich-Schweiz-Chef Joachim Masur in einem Interview mit der "Sonntagszeitung".

Das Unternehmen hatte bereits im April die Reduktion des Personalbestandes in der Schweiz um 77 Stellen angekündigt, wobei 25 Kündigungen ausgesprochen worden waren. Hintergrund dieser Sparübung war die Beseitigung von Doppelspurigkeiten im Lebens- sowie Sachversicherungsgeschäft.

Diesmal gibt Masur andere Gründe für die Sparmassnahmen an. Das Unternehmen verzichte künftig auf Tätigkeiten, die keinen ersichtlichen Mehrwert für die Kundschaft generierten. So seien in den Bereichen Personal, Finanzen und Informatik gewisse Berichte und Präsentationen erstellt worden, welche die Firma gar nicht mehr brauche oder die kaum jemand gelesen habe.

Trotz dieser Massnahmen will der Konzern in seine Schweizer Geschäftseinheiten ungefähr 100 Mio CHF in die IT investieren, weil die Digitalisierung die Arbeitsprofile stark verändere und die Informatiksysteme "arg in die Jahre gekommen" seien.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sei die Entwicklung des Gewinns der Zurich Schweiz sowohl im Schadens- wie auch im Lebengeschäft "erfreulich" gewesen, so Masur weiter. "Etwas anders sieht es auf der Umsatzseite aus. Die Einnahmen waren leicht rückläufig." Dies habe einerseits mit dem Verlust von Kunden im Bereich Krankentaggeld zu tun, andererseits aber auch mit den tiefen Zinsen, die den Lebenbereich negativ beeinflussten.

cp/

(AWP)

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07.01.2017 20:30
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phraser

Warum stellt einer solche Preise rein?

23.12.2016 11:29
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dies wäre sehr positiv

Analyst traut Zurich Insurance höhere Dividende zuFür Credit Suisse tätiger Analyst traut der Zurich Insurance Group eine Dividendenüberraschung zu ...... Interessantes entnehme ich einer mir aus London zugespielten Strategiestudie der Credit Suisse. Darin nennen die Autoren im Hinblick auf das kommende Jahr zwanzig europäische Aktien mit Raum für positive Überraschungen. Als einziger Vertreter aus der Schweiz mit dabei: Die erst seit kürzlich mit "Outperform" und einem Kursziel von 330 Frankenhttps://www.cash.ch/insider/analyst-traut-zurich-insurance-hohere-divide...  

 

12.12.2016 09:34
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12.12.2016 | 08:35#ZURICH – Barclays erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Im Rahmen einer Branchenstudie hat die britische Bank Barclays heute das Kursziel von ZURICH (CHF 277.90) von CHF 285 auf CHF 300 erhöht und die Einstufung „Overweight“ bestätigt. In den vergangenen Jahren habe sich der Versicherungssektor besser entwickelt als der Gesamtmarkt, da Dividendenrenditen in einem insgesamt renditeschwachen Umfeld an Attraktivität gewonnen haben. Mit Blick auf ZURICH schreibt der zuständige Branchenexperte, dass der Versicherer nach zwei schwierigen Jahren zuletzt Stabilität gefunden habe und sich unter dem neuen Management auf eine klare und leicht verständliche Strategie fokussiere. Während die geplanten Kosteneinsparungen recht ambitioniert erscheinen, sei die Dividende nach wie vor attraktiv. Weiteres Wachstum sollte ebenfalls möglich sein.

 

12.12.2016 08:15
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Zurich Insurance kauft in Australien zu

Der Versicherer Zurich Insurance baut sein Geschäft in Australien aus.

Für 551 Millionen Dollar will Zurich den größten australischen Reiseversicherungs-Anbieter Cover-More kaufen. Cover-More stimmte den Plänen von Zurich den Angaben von Montag zufolge zu, zeigte sich gleichzeitig aber offen für rivalisierende Angebote.

Zurich erwarb in Australien zuletzt das Lebensversicherungsgeschäft von Macquarie Life. Einen Kaufpreis nannte der Versicherer nicht. Für Cover-More bieten die Schweizer 1,95 australische Dollar je Aktie, was einem Aufschlag von 48 Prozent auf den Schlusskurs des Papiers vom Freitag entspricht. Am Montag schossen die Aktien 42 Prozent in die Höhe auf 1,87 australische Dollar.

(Reuters)

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25.11.2016 09:23
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25.11.2016 | 08:49#ZURICH – HSBC erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die britische Bank HSBC hat heute Morgen das Kursziel von ZURICH (CHF 269.10) von CHF 270 auf CHF 290 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Der Investorentag habe Klarheit gebracht bezüglich der Dividendenpolitik, schreibt der zuständige Branchenanalyst. Diese sei nun klar und simpel: Das Management wolle eine Auszahlungsrate von rund 75% des Gewinns bei einem Minimum von CHF 17 je Aktie. Zudem habe das Management das Kostensparziel auf USD 1.5 Mrd. erhöht. Die Cash-Position von ZURICH bleibe weiterhin stark.

 

21.11.2016 10:11
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halten

Ich halte weiter. Sehe bis Ende Jahr einen Börsenwert von 275.- bis 280.- möglich.

 

Bernstein krebst zaghaft von ihren lächerlichen Ratings zurück. 230 (200) und unterdurchnittlich ist nun das neue Gebot.

Ich frage mich ernsthaft wer in diesem Laden noch die Verantwortung trägt. Die Praktikanten vielleicht? Mit dem Investorday und dem Q3 Zahlenkranz werden die Bernsteinis die 230.- sicherlich sehen... aber weiterhin von hinten.....

So der nächste Post wird wieder etwas unpersönlicher....

19.11.2016 14:10
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Ich kaufte meine im April, nach Dividendenabgang und habe sie durch das Jahr gehalten aber gestern gegeben.

Über 240.- kaufe ich die ZURN nie. Warte ab, wie es Anfang Jahr aussieht. Ev. Februar für einen Trade, dann sehe ich weiter.

18.11.2016 13:52
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18.11.2016 | 08:55#ZURICH – Drei Einschätzungen erschienen!

(wirtschaftsinformation.ch) – Der Versicherungskonzern ZURICH (CHF 267.30) hat gestern eine Dividende von CHF 17 je Aktie bestätigt. Die Valoren kommen damit auf eine Rendite von 6.4%. Gleichzeitig hat ZURICH Angaben zum Entwicklungsplan gemacht. Die UBS schreibt heute in einem aktuellen Kommentar, dass die Pläne des Managements glaubhaft klingen. Zudem sei das Potenzial für weitere Dividendenerhöhungen gegeben. Der zuständige Analyst hat das Kursziel von CHF 244 auf CHF 255 erhöht und die Einstufung „Neutral“ bestätigt. Die Bank Vontobel hat das Kursziel von CHF 250 auf CHF 270 erhöht, die Einstufung lautet weiterhin „Hold“. Der Studienverfasser schreibt, dass die von ZURICH kommunizierte striktere Kostenkontrolle ein Gegengewicht zu den insgesamt niedrigeren Investitionsrenditen bilde. Hervorgehoben wird auch die attraktive Dividendenrendite. Optimistisch gibt sich die US-Bank J.P.Morgan. Der zuständige Analyst hat das Kursziel von CHF 300 auf CHF 308 erhöht. Die Einstufung lautet „Overweight“. Im aktuellen Research-Update erwähnt er, dass ZURICH eine attraktive Dividendenpolitik verfolge, die Kostenziele nach oben geschraubt und gleichzeitig das Risiko der Anlagen reduziert habe. Insgesamt sei die Kombination aus einer weiter steigenden Rendite und einer relativ geringen Schwankung der Gewinne sehr attraktiv.

 

17.11.2016 13:10
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Zürich - CSC

Umschichten von Zürich in CSC  ??

17.11.2016 08:12
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Dividenden-Versprechen freut die Zurich-Aktionäre

Die Zurich Insurance Group hat sich im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung neue Finanzziele gesetzt. Der neue Konzernchef Mario Greco zieht die Sparschraube an und gestaltet die Dividendenpolitik neu aus.

Der Versicherungskonzern Zurich Insurance hat sich im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung neue Finanzziele gesetzt. Der seit März dieses Jahres amtierende Konzernchef Mario Greco zieht die Sparschraube an und gestaltet die Dividendenpolitik neu aus.

Im vorbörslichen Handel der Bank Julius Bär legt die Zurich-Aktie rund 2 Prozent zu in einem insgesamt leicht positiven Gesamtmarkt.

Die Zurich-Gruppe will laut einer Mitteilung vom Donnerstag ihre Nettoeinsparungen bis 2019 auf 1,5 Milliarden Dollar erhöhen und damit profitabler werden. Ursprünglich wollte der Versicherer bis 2018 rund 1 Milliarde Dollar an Kosten reduzieren und dabei zirka 8000 seiner weltweit rund 55'000 Stellen abbauen.

Dieses nunmehr höhere Sparziel werde vorrangig durch eine umfassende Überprüfung von IT-Systemen, Verträgen mit Lieferanten, neuen Dienstleistungszentren sowie adjustierten Beschaffungsprozessen erreicht.

Von weiteren Stellenstreichungen redet die Zurich-Gruppe allerdings im Communiqué nicht. Sie geht bei dem neuen Ziel aber für die Jahre 2017 und 2018 von durchschnittlichen Restrukturierungskosten von 500 Millionen Dollar pro Jahr aus.

Gleichzeitig mit dem verschärften Sparprogramm passt der Versicherungskonzern, der am Donnerstag einen Investorentag in London durchführt, seine Dividendenpolitik nach oben an. So sollen künftig 75 Prozent des Reingewinns - mindestens aber die bisher ausgelobten 17 Franken pro Aktie und Jahr - ausgeschüttet werden. Bei höheren Gewinnen sollen die Aktionäre demnach künftig höhere Dividenden erhalten.

(SDA)

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10.11.2016 08:28
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Zurich nach neun Monaten mit Reingewinn über Erwartungen

Die Zurich Insurance Group hat im dritten Quartal 2016 die Ergebnisse im Vergleich zu der von operativen Problemen und hohen Kosten belasteten Vorjahresperiode deutlich verbessert und die Markterwartungen übertroffen.

Den operativen Gewinn BOP (Business Operating Profit) weist die Zurich in einer Mitteilung vom Donnerstag mit 1,21 Mrd USD nach 256 Mio aus. Der Reingewinn kletterte auf 912 Mio von zuvor 207 Mio.
Nach neun Monaten ergibt sich folgendes Bild: Der BOP nahm um 36% auf 3,40 Mrd USD und der Reingewinn um 11% auf 2,53 Mrd zu. Das Geschäftsvolumen blieb derweil in den Monaten Januar bis September mehr oder weniger konstant bei 51,6 Mrd.

Damit hat die Zurich die Vorgaben der Analysten übertroffen. Für das dritte Quartal hatten die Experten im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einem BOP in Höhe von 1,06 Mrd USD und einem Reingewinn von 795 Mio gerechnet. Für die ersten neun Monaten lagen die BOP-Schätzungen bei 3,25 Mrd und jene zum Reingewinn bei 2,41 Mrd.

Während sich einerseits die Belastung aus Unwetterereignissen in der Berichtsperiode in Grenzen hielt, hatten im Vorjahr Nachreservierungen in der Schadensversicherung oder die Kosten aus der Tianjin-Explosion das Ergebnis stark belastet. Wenig überraschend verbesserte sich daher die Combined Ratio nach neun Monaten um 3,5 Prozentpunkte auf 98,4%.

Finanzziele werden nächste Woche veröffentlicht

In der Bilanz lag das Eigenkapital der Gruppe per Ende September bei 32,5 Mrd nach 31,6 Mrd Ende Juni und die Eigenkapitalrendite wird mit 11,9% angegeben. Die Gruppe sei nach wie vor stark kapitalisiert, so Quinn. Die SST-Quote lag Ende September bei geschätzten 167% und der Wert nach dem internen Z-ECM-Modell wird mit 113% angegeben. Auf den durchschnittlichen Kapitalanlagen erzielte die Zurich derweil seit Jahresbeginn eine Rendite von nicht annualisiert 2,8% (VJ 3,0%).

Zu den Finanzzielen macht die Zurich in der Mitteilung keine Angaben, diese sollen - wie bereits mehrfach erwähnt - nächste Woche anlässlich des Investorentreffens in London veröffentlicht werden.

Neu wurde Isabelle Welton zum Group Chief Marketing, Communications and Culture Officer ernannt. Ihre bisherige Rolle als Group Chief Human Resources Officer werde ab Anfang 2017 von David Henderson übernommen. Er ist zurzeit bei MetLife als Executive Vice President, Human Resources, tätig. Beide werden direkt an CEO Mario Greco berichten.

(AWP)

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21.09.2016 08:17
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Zurich Insurance legt zwei Sparten zusammen

Zurich Insurance legt ihr Firmen- und Grosskundengeschäft in eine Sparte zusammen.

Die neue Einheit mit dem Namen Commercial Insurance werde künftig von James Shea geleitet, der vom amerikanischen Versicherungskonzern AIG zu Zurich stösst, wie Europas fünftgrösster Versicherungskonzern am Dienstag mitteilte. Der bisherige Leiter des Firmenkundengeschäfts, Thomas Hürlimann, lege sein Amt nieder. Er werde sich im Konzern künftig um Spezialprodukte kümmern und weiter dem neuen Firmenchef Mario Greco unterstellt sein.

Der Umbau ist nicht die erste Änderung unter der Ägide des seit März amtierenden Konzernlenkers: Er hat bereits eine Zusammenlegung des Lebens- und Schadensversicherungsgeschäft angekündigt und seine künftige Führungsriege um sich gescharrt.

Neben Shea rücken per Anfang Oktober auch Claudia Dill als Leiterin des Lateinamerika-Geschäfts und Jack Howell als Verantwortlicher für die Region Asien-Pazifik in die Konzernleitung vor. "Die Konzernleitung ist nun vollständig", sagte Greco. Details zu seiner neuen Geschäftsstrategie will er im November vorstellen.

(Reuters)

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24.08.2016 14:16
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Was soll man zum jetzigen Zeitpunkt auf eine solche Frage antworten.......einfach nur traurig!

24.08.2016 10:29
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Erdbeben in Italien

Ist die Zurich Insurance in Italien sehr exponiert? Gibt es von dort Druck auf den Kurs?

11.08.2016 14:39
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marabu hat am 11.08.2016 - 12:42 folgendes geschrieben:

Ich bin schon seit bald zwei Jahren in Zürich engagiert. Längere Zeit meine stärkste Verlustposition - nun hoffe ich auf eine Trendwende. Allerdings bestätigt sich einmal mehr, dass ein langfristiges Engagement eben doch lohnt. Glättet Verluste und Gewinne. Für mich war entscheidend, dass der Titel bis jetzt sehr rentabel war. Wo bekomme ich sonst einen besseren Zustupf?

Allerdings muss meiner Meinung nach immer noch mit einem leichten Dividendenrückgang gerechnet werden.

P.S. In den SMI Werten scheinen hier nicht gerade viele User engagiert zu sein...

 

Ich bin auch schon längere Zeit bei ZFS dabei und komme nun meinem EP wieder näher...rechne mit unveränderter Dividende nächsten Frühling.

 

Hoffe es geht so weiter in Richtung 270, 280

11.08.2016 12:42
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Hoffnung auf Trendumkehr?

Ich bin schon seit bald zwei Jahren in Zürich engagiert. Längere Zeit meine stärkste Verlustposition - nun hoffe ich auf eine Trendwende. Allerdings bestätigt sich einmal mehr, dass ein langfristiges Engagement eben doch lohnt. Glättet Verluste und Gewinne. Für mich war entscheidend, dass der Titel bis jetzt sehr rentabel war. Wo bekomme ich sonst einen besseren Zustupf?

Allerdings muss meiner Meinung nach immer noch mit einem leichten Dividendenrückgang gerechnet werden.

P.S. In den SMI Werten scheinen hier nicht gerade viele User engagiert zu sein...

10.08.2016 20:31
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Zitat vom Guru:

 

Zurich - ruhig, obwohl Trader morgen positive Hj-Zahlen

08.08.2016 11:27
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ajd
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Zahlen H1

Was meint ihr, wie werden die Zahlen am Donnerstag?

Besser oder schlechter als die Analysten erwarten?

07.07.2016 08:15
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Zurich verkauft südafrikanische Tochter an Fairfax

Der Versicherer Zurich verkauft eine weitere Tochtergesellschaft in Afrika.

Fairfax Financial Holdings Limited übernimmt 100% der Zurich Insurance Company South Africa Limited (ZICSA) mit Niederlassungen in Südafrika und Botswana, wie Fairfax in der Nacht auf Donnerstag mitteilte. ZICSA beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Finanzielle Angaben zu der Transaktion werden keine gemacht. Abhängig von den erforderlichen regulatorischen Bewilligungen erwartet Fairfax den Abschluss der Transaktion im vierten Quartal 2016.

Mitte Juni gab Zurich bereits den Verkauf von Tochtergesellschaften in Marokko und Taiwan bekannt. Die Devestitionen erfolgen im Rahmen der Strategie, sich auf die Länder mit dem höchsten Potenzial zu konzentrieren.

(AWP)

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01.07.2016 12:20
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01.07.2016 | 09:25#ZURICH – J.P. Morgan erhöht auf Overweight!

(wirtschaftsinformation.ch) – Nachdem die britische Bank Barclays am Mittwoch die Kaufempfehlung für ZURICH (+1.3% auf CHF 242.50) wiederholt hatte, äusserte sich heute Morgen auch die US-Bank J.P.Morgan optimistisch. Die Einstufung wurde von „Neutral“ auf „Overweight“ und das Kursziel von CHF 214 auf CHF 268 erhöht. In der aktuellen Studie heisst es, dass ZURICH von den Marktschwankungen in Europa am wenigsten betroffen sei. Zudem sei der Versicherer weniger anfällig auf das Tiefzinsumfeld als die Konkurrenz.

 

24.06.2016 08:46
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Zurich sieht sich dem britischen Markt auch nach dem Brexit verpflichtet
24.06.2016 07:54

Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group wird auch nach dem Austritt Grossbritanniens aus der EU dem britischen Markt verpflichtet bleiben. Grossbritannien sei ein Schlüsselmarkt für die Zurich, schreibt der Versicherer am Freitag in einem kurzen Statement. Man werde auch nach dem Brexit den Vertriebspartnern, Gemeinschaften und den Mitarbeitern in Grossbritannien weiterhin verpflichtet sein. Die Zurich bleibe am britischen Markt und geht davon aus, dass sich die Marktlage über die Zeit normalisieren wird.

Der Austritt Grossbritanniens aus der EU dürfte sich vermutlich über Jahre hinziehen und es sei derzeit noch "viel zu früh", um abschätzen zu können, wie sich dieser Prozess auf das Geschäft der Zurich auswirken werde, heisst es weiter. Für dieses Szenario habe die Gruppe ein Team zusammengestellt, welches die Entwicklungen verfolgen und Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeitende darüber informieren werde.

mk/ra

(AWP)

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17.06.2016 08:37
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Schweizer Versicherer vor radikalem Umbruch

45 Prozent der Schweizer Versicherer wie Zurich, Bâloise oder Helvetia werden bis ins Jahr 2030 aus dem Markt gedrängt, sagt Ernst & Young. Sind die Dividenden in Gefahr?

Von Lorenz Burkhalter

Der Schweizer Versicherungsmarkt gilt als einer der attraktivsten weltweit, und das schon seit Jahren. Es überrascht daher nicht, dass die Aktien hiesiger Branchenvertreter wie Zurich Insurance Group, Bâloise oder Helvetia an der Börse als Rendite-Perlen gelten. Ihre Dividendenrendite liegt zwischen 3,9 Prozent (Helvetia) und 7,7 Prozent (Zurich Insurance Group).

Darf man Ernst & Young Glauben schenken, dann gehören die goldenen Zeiten für diese Unternehmen und ihre Aktionäre jedoch in einigen Jahren der Vergangenheit an. In einer Studie wähnt das Beratungsunternehmen die Schweizer Versicherungsbranche nämlich vor einem radikalen Umbruch.

"Bis ins Jahr 2030 werden höchstwahrscheinlich 45 Prozent der Schweizer Versicherer aus dem Markt gedrängt", so sind sich die Studienautoren sicher. Für die Anteilseigner der genannten Unternehmen hiesse das wiederum: Von den ach so gelobten Dividendenaussichten bliebe dann nicht mehr viel übrig.

Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Experten von Ernst & Young gehen sogar noch einen Schritt weiter und halten sogar für möglich, dass im Extremfall bis zu 70 Prozent der heutigen Versicherer vom Markt verdrängt werden könnten. Dank neuer Technologien steige das Preisbewusstsein der Konsumenten, während die Loyalität abnehme, so schreiben sie.

Für die Studienverfasser steht fest: Mit ihren ehrgeizigen Wachstumszielen blicken die Schweizer Versicherer zu optimistisch in die Zukunft. Das von den Unternehmen im Schnitt angestrebte Wachstum um jährlich 5 Prozent wird in Anbetracht der hierzulande beschränkten Wachstumsmöglichkeiten kaum als realistisch erachtet. Sogar einen Rückgang des Volumens halten die Experten für denkbar.

Was meint die Börse dazu?

Ernst & Young rechnet deshalb mit einem erhöhten Druck für die Versicherer, sich mit Konkurrenten zusammenzuschliessen oder diese aus dem Markt zu drängen. Sogenannte InsurTech-Unternehmen und branchenfremde Grosskonzerne hätten das Potenzial, erhebliche Marktanteile zu gewinnen. Das Beratungsunternehmen sieht in der Digitalisierung des Versicherungsmarktes aber auch Chancen für die bisherigen Anbieter, sofern diese das Innovationspotenzial mittels Partnerschaften nutzen.

Noch scheinen die Anleger nicht an den Zukunftsaussichten von Zurich Insurance Group, Bâloise oder Helvetia zu zweifeln. Dass die Aktien dieser drei grossen Versicherungskonzerne in den vergangenen zwei Wochen gut 10 Prozent eingebüsst haben, erklärt sich in erster Linie mit dem im Zuge der "Brexit"-Diskussion schwachen Gesamtmarkt.

Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Unterindex für Versicherungswerte beim Swiss Performance Index (SPI) seit Jahresbeginn gut 11 Prozent, seit den Mehrjahreshöchstständen vom März letzten Jahres sogar 15 Prozent verloren hat. Immerhin haben sich die Gewinnerwartungen der im Branchenindex vertretenen Unternehmen in dieser Zeit nicht wesentlich nach unten bewegt.

Die doch sehr düsteren Zukunftsprognosen von Ernst & Young liegen für die Börse vermutlich noch in zu weiter Ferne, um schon heute einen Einfluss auf die Aktienkursentwicklung zu haben.

CASH

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10.06.2016 08:11
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Zurich-Konzern wird umgebaut

Der neue Zurich-Chef Mario Greco will dem Versicherungskonzern eine einfachere Struktur verschaffen. Das Lebens- und Schadensversicherungsgeschäft sollen künftig weltweit von einem Team geführt werden.

Die Zurich Insurance Group leitet unter dem neuen CEO Mario Greco Massnahmen zur Vereinfachung der Unternehmensstruktur ein. Die Zurich will die Organisation in den kommenden Monaten stärker auf die Kunden ausrichten, Komplexität abbauen und Zuständigkeiten klarer zuweisen, wie die Gruppe am Freitag schreibt. Damit soll laut Mitteilung die Basis zur Steigerung der Profitabilität gelegt werden.

Die Zurich will die Markteinheiten in Sachen Kundenbeziehungen weiterbringen und baut dazu die Präsenz ihrer global ausgerichteten Geschäftsbereiche aus.

Das Leben- und das Schadenversicherungs-Geschäft werde in den Ländern künftig von einem Team geführt und es werde eine einheitliche Vermarktungsstrategie geben. Gleichzeitig würden die in Kernmärkten wie der Schweiz, Deutschland oder Italien eingeleiteten Initiativen noch beschleunigt.

Veränderungen in der Geschäftsleitung

Im Rahmen des Umbaus kommt es per Anfang Juli auch zu Veränderungen in der Geschäftsleitung. Dabei wird neu die Funktion des Chief Operating Officers geschaffen, die von Kriston Terryn bekleidet wird. Terryn war zuletzt für die Sachversicherungseinheit General Insurance verantwortlich.

Der neue COO übernehme die Verantwortung für die Bereiche Operations and Technology mit dem Underwriting, der Schadenbearbeitung, der Rückversicherung, der Versicherungsmathematik und der Preisgestaltung. Derweil werde Robert Dickie, Chief Operations and Technology Officer, zurücktreten und ausserhalb der Zurich eine neue Herausforderung suchen.

"Durch die einfachere Struktur werden wir effizienter und sie wird die Umsetzung der bereits angekündigten Kostenreduktions-Programme unterstützen", wird CEO Greco in der Mitteilung zitiert. Er hält zudem fest, dass die Zurich nach wie vor stark kapitalisiert und angemessen mit Reserven ausgestattet sei. "Die Rentabilität ist über die letzten Monate gestiegen, wie die Ergebnisse des ersten Quartals 2016 zeigen. Die heute bekanntgegebenen Änderungen verstärken diesen Schwung", so Greco.

(AWP)

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25.05.2016 22:54
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heute ZURN Call verkauft

mit schönem Gewinn.

Gewinn in ZURN Aktien umgewandelt 

12.05.2016 13:09
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ajd
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Endlich

Nach all den schwierigen Wochen kann man heute als Zürich-Aktionär nur sagen - schweigen und geniessen...!

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