Zurich Insurance Group AG

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19.05.2006 11:45
#1
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Zurich Insurance Group AG

Verschiedene Brokerhäuser bezeichneten ZFS als eine der billigsten Versicherungsaktien in Europa.

Scheinbar wird sie jetzt noch billiger. Täglich gehts weiter abwärts.

Was ist eure Meinung über die Zukunft von ZFS?

:roll:

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21.09.2016 08:17
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Zurich Insurance legt zwei Sparten zusammen

Zurich Insurance legt ihr Firmen- und Grosskundengeschäft in eine Sparte zusammen.

Die neue Einheit mit dem Namen Commercial Insurance werde künftig von James Shea geleitet, der vom amerikanischen Versicherungskonzern AIG zu Zurich stösst, wie Europas fünftgrösster Versicherungskonzern am Dienstag mitteilte. Der bisherige Leiter des Firmenkundengeschäfts, Thomas Hürlimann, lege sein Amt nieder. Er werde sich im Konzern künftig um Spezialprodukte kümmern und weiter dem neuen Firmenchef Mario Greco unterstellt sein.

Der Umbau ist nicht die erste Änderung unter der Ägide des seit März amtierenden Konzernlenkers: Er hat bereits eine Zusammenlegung des Lebens- und Schadensversicherungsgeschäft angekündigt und seine künftige Führungsriege um sich gescharrt.

Neben Shea rücken per Anfang Oktober auch Claudia Dill als Leiterin des Lateinamerika-Geschäfts und Jack Howell als Verantwortlicher für die Region Asien-Pazifik in die Konzernleitung vor. "Die Konzernleitung ist nun vollständig", sagte Greco. Details zu seiner neuen Geschäftsstrategie will er im November vorstellen.

(Reuters)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

24.08.2016 14:16
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Was soll man zum jetzigen Zeitpunkt auf eine solche Frage antworten.......einfach nur traurig!

24.08.2016 10:29
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Erdbeben in Italien

Ist die Zurich Insurance in Italien sehr exponiert? Gibt es von dort Druck auf den Kurs?

11.08.2016 14:39
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marabu hat am 11.08.2016 - 12:42 folgendes geschrieben:

Ich bin schon seit bald zwei Jahren in Zürich engagiert. Längere Zeit meine stärkste Verlustposition - nun hoffe ich auf eine Trendwende. Allerdings bestätigt sich einmal mehr, dass ein langfristiges Engagement eben doch lohnt. Glättet Verluste und Gewinne. Für mich war entscheidend, dass der Titel bis jetzt sehr rentabel war. Wo bekomme ich sonst einen besseren Zustupf?

Allerdings muss meiner Meinung nach immer noch mit einem leichten Dividendenrückgang gerechnet werden.

P.S. In den SMI Werten scheinen hier nicht gerade viele User engagiert zu sein...

 

Ich bin auch schon längere Zeit bei ZFS dabei und komme nun meinem EP wieder näher...rechne mit unveränderter Dividende nächsten Frühling.

 

Hoffe es geht so weiter in Richtung 270, 280

11.08.2016 12:42
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Hoffnung auf Trendumkehr?

Ich bin schon seit bald zwei Jahren in Zürich engagiert. Längere Zeit meine stärkste Verlustposition - nun hoffe ich auf eine Trendwende. Allerdings bestätigt sich einmal mehr, dass ein langfristiges Engagement eben doch lohnt. Glättet Verluste und Gewinne. Für mich war entscheidend, dass der Titel bis jetzt sehr rentabel war. Wo bekomme ich sonst einen besseren Zustupf?

Allerdings muss meiner Meinung nach immer noch mit einem leichten Dividendenrückgang gerechnet werden.

P.S. In den SMI Werten scheinen hier nicht gerade viele User engagiert zu sein...

10.08.2016 20:31
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Zitat vom Guru:

 

Zurich - ruhig, obwohl Trader morgen positive Hj-Zahlen

08.08.2016 11:27
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ajd
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Zahlen H1

Was meint ihr, wie werden die Zahlen am Donnerstag?

Besser oder schlechter als die Analysten erwarten?

07.07.2016 08:15
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Zurich verkauft südafrikanische Tochter an Fairfax

Der Versicherer Zurich verkauft eine weitere Tochtergesellschaft in Afrika.

Fairfax Financial Holdings Limited übernimmt 100% der Zurich Insurance Company South Africa Limited (ZICSA) mit Niederlassungen in Südafrika und Botswana, wie Fairfax in der Nacht auf Donnerstag mitteilte. ZICSA beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Finanzielle Angaben zu der Transaktion werden keine gemacht. Abhängig von den erforderlichen regulatorischen Bewilligungen erwartet Fairfax den Abschluss der Transaktion im vierten Quartal 2016.

Mitte Juni gab Zurich bereits den Verkauf von Tochtergesellschaften in Marokko und Taiwan bekannt. Die Devestitionen erfolgen im Rahmen der Strategie, sich auf die Länder mit dem höchsten Potenzial zu konzentrieren.

(AWP)

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01.07.2016 12:20
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01.07.2016 | 09:25#ZURICH – J.P. Morgan erhöht auf Overweight!

(wirtschaftsinformation.ch) – Nachdem die britische Bank Barclays am Mittwoch die Kaufempfehlung für ZURICH (+1.3% auf CHF 242.50) wiederholt hatte, äusserte sich heute Morgen auch die US-Bank J.P.Morgan optimistisch. Die Einstufung wurde von „Neutral“ auf „Overweight“ und das Kursziel von CHF 214 auf CHF 268 erhöht. In der aktuellen Studie heisst es, dass ZURICH von den Marktschwankungen in Europa am wenigsten betroffen sei. Zudem sei der Versicherer weniger anfällig auf das Tiefzinsumfeld als die Konkurrenz.

 

24.06.2016 08:46
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Zurich sieht sich dem britischen Markt auch nach dem Brexit verpflichtet
24.06.2016 07:54

Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group wird auch nach dem Austritt Grossbritanniens aus der EU dem britischen Markt verpflichtet bleiben. Grossbritannien sei ein Schlüsselmarkt für die Zurich, schreibt der Versicherer am Freitag in einem kurzen Statement. Man werde auch nach dem Brexit den Vertriebspartnern, Gemeinschaften und den Mitarbeitern in Grossbritannien weiterhin verpflichtet sein. Die Zurich bleibe am britischen Markt und geht davon aus, dass sich die Marktlage über die Zeit normalisieren wird.

Der Austritt Grossbritanniens aus der EU dürfte sich vermutlich über Jahre hinziehen und es sei derzeit noch "viel zu früh", um abschätzen zu können, wie sich dieser Prozess auf das Geschäft der Zurich auswirken werde, heisst es weiter. Für dieses Szenario habe die Gruppe ein Team zusammengestellt, welches die Entwicklungen verfolgen und Kunden, Vertriebspartner und Mitarbeitende darüber informieren werde.

mk/ra

(AWP)

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17.06.2016 08:37
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Schweizer Versicherer vor radikalem Umbruch

45 Prozent der Schweizer Versicherer wie Zurich, Bâloise oder Helvetia werden bis ins Jahr 2030 aus dem Markt gedrängt, sagt Ernst & Young. Sind die Dividenden in Gefahr?

Von Lorenz Burkhalter

Der Schweizer Versicherungsmarkt gilt als einer der attraktivsten weltweit, und das schon seit Jahren. Es überrascht daher nicht, dass die Aktien hiesiger Branchenvertreter wie Zurich Insurance Group, Bâloise oder Helvetia an der Börse als Rendite-Perlen gelten. Ihre Dividendenrendite liegt zwischen 3,9 Prozent (Helvetia) und 7,7 Prozent (Zurich Insurance Group).

Darf man Ernst & Young Glauben schenken, dann gehören die goldenen Zeiten für diese Unternehmen und ihre Aktionäre jedoch in einigen Jahren der Vergangenheit an. In einer Studie wähnt das Beratungsunternehmen die Schweizer Versicherungsbranche nämlich vor einem radikalen Umbruch.

"Bis ins Jahr 2030 werden höchstwahrscheinlich 45 Prozent der Schweizer Versicherer aus dem Markt gedrängt", so sind sich die Studienautoren sicher. Für die Anteilseigner der genannten Unternehmen hiesse das wiederum: Von den ach so gelobten Dividendenaussichten bliebe dann nicht mehr viel übrig.

Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Die Experten von Ernst & Young gehen sogar noch einen Schritt weiter und halten sogar für möglich, dass im Extremfall bis zu 70 Prozent der heutigen Versicherer vom Markt verdrängt werden könnten. Dank neuer Technologien steige das Preisbewusstsein der Konsumenten, während die Loyalität abnehme, so schreiben sie.

Für die Studienverfasser steht fest: Mit ihren ehrgeizigen Wachstumszielen blicken die Schweizer Versicherer zu optimistisch in die Zukunft. Das von den Unternehmen im Schnitt angestrebte Wachstum um jährlich 5 Prozent wird in Anbetracht der hierzulande beschränkten Wachstumsmöglichkeiten kaum als realistisch erachtet. Sogar einen Rückgang des Volumens halten die Experten für denkbar.

Was meint die Börse dazu?

Ernst & Young rechnet deshalb mit einem erhöhten Druck für die Versicherer, sich mit Konkurrenten zusammenzuschliessen oder diese aus dem Markt zu drängen. Sogenannte InsurTech-Unternehmen und branchenfremde Grosskonzerne hätten das Potenzial, erhebliche Marktanteile zu gewinnen. Das Beratungsunternehmen sieht in der Digitalisierung des Versicherungsmarktes aber auch Chancen für die bisherigen Anbieter, sofern diese das Innovationspotenzial mittels Partnerschaften nutzen.

Noch scheinen die Anleger nicht an den Zukunftsaussichten von Zurich Insurance Group, Bâloise oder Helvetia zu zweifeln. Dass die Aktien dieser drei grossen Versicherungskonzerne in den vergangenen zwei Wochen gut 10 Prozent eingebüsst haben, erklärt sich in erster Linie mit dem im Zuge der "Brexit"-Diskussion schwachen Gesamtmarkt.

Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Unterindex für Versicherungswerte beim Swiss Performance Index (SPI) seit Jahresbeginn gut 11 Prozent, seit den Mehrjahreshöchstständen vom März letzten Jahres sogar 15 Prozent verloren hat. Immerhin haben sich die Gewinnerwartungen der im Branchenindex vertretenen Unternehmen in dieser Zeit nicht wesentlich nach unten bewegt.

Die doch sehr düsteren Zukunftsprognosen von Ernst & Young liegen für die Börse vermutlich noch in zu weiter Ferne, um schon heute einen Einfluss auf die Aktienkursentwicklung zu haben.

CASH

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10.06.2016 08:11
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Zurich-Konzern wird umgebaut

Der neue Zurich-Chef Mario Greco will dem Versicherungskonzern eine einfachere Struktur verschaffen. Das Lebens- und Schadensversicherungsgeschäft sollen künftig weltweit von einem Team geführt werden.

Die Zurich Insurance Group leitet unter dem neuen CEO Mario Greco Massnahmen zur Vereinfachung der Unternehmensstruktur ein. Die Zurich will die Organisation in den kommenden Monaten stärker auf die Kunden ausrichten, Komplexität abbauen und Zuständigkeiten klarer zuweisen, wie die Gruppe am Freitag schreibt. Damit soll laut Mitteilung die Basis zur Steigerung der Profitabilität gelegt werden.

Die Zurich will die Markteinheiten in Sachen Kundenbeziehungen weiterbringen und baut dazu die Präsenz ihrer global ausgerichteten Geschäftsbereiche aus.

Das Leben- und das Schadenversicherungs-Geschäft werde in den Ländern künftig von einem Team geführt und es werde eine einheitliche Vermarktungsstrategie geben. Gleichzeitig würden die in Kernmärkten wie der Schweiz, Deutschland oder Italien eingeleiteten Initiativen noch beschleunigt.

Veränderungen in der Geschäftsleitung

Im Rahmen des Umbaus kommt es per Anfang Juli auch zu Veränderungen in der Geschäftsleitung. Dabei wird neu die Funktion des Chief Operating Officers geschaffen, die von Kriston Terryn bekleidet wird. Terryn war zuletzt für die Sachversicherungseinheit General Insurance verantwortlich.

Der neue COO übernehme die Verantwortung für die Bereiche Operations and Technology mit dem Underwriting, der Schadenbearbeitung, der Rückversicherung, der Versicherungsmathematik und der Preisgestaltung. Derweil werde Robert Dickie, Chief Operations and Technology Officer, zurücktreten und ausserhalb der Zurich eine neue Herausforderung suchen.

"Durch die einfachere Struktur werden wir effizienter und sie wird die Umsetzung der bereits angekündigten Kostenreduktions-Programme unterstützen", wird CEO Greco in der Mitteilung zitiert. Er hält zudem fest, dass die Zurich nach wie vor stark kapitalisiert und angemessen mit Reserven ausgestattet sei. "Die Rentabilität ist über die letzten Monate gestiegen, wie die Ergebnisse des ersten Quartals 2016 zeigen. Die heute bekanntgegebenen Änderungen verstärken diesen Schwung", so Greco.

(AWP)

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25.05.2016 22:54
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heute ZURN Call verkauft

mit schönem Gewinn.

Gewinn in ZURN Aktien umgewandelt 

12.05.2016 13:09
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ajd
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Endlich

Nach all den schwierigen Wochen kann man heute als Zürich-Aktionär nur sagen - schweigen und geniessen...!

12.05.2016 08:05
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Zurich rennt mit Kennzahlen Prognosen davon

Die Zurich Insurance Group hat im ersten Quartal mehr verdient als von Analysten vorausgesagt. Der Gewinn sank verglichen mit dem Vorjahr allerdings um 28 Prozent auf 875 Millionen Dollar.

Die Nachrichteagentur awp hatte in einer Umfrage unter Analysten im Schnitt eine Gewinnprognose bei 749 Millionen Dollar ermittelt. Der operative BOP (Business Operating Profit) sank um 16 Prozent auf 1,09 Mrd Dollar. Das Geschäftsvolumen ging derweil um 6 Prozent auf 17,6 Mrd zurück, wie die Zurich am Donnerstag mitteilt.

Finanzchef George Quinn zeigt sich mit dem Ergebnis des ersten Quartals zufrieden: "Obwohl wir noch am Anfang des Prozesses stehen, zeigen diese Ergebnisse, dass die Massnahmen zur Verbesserung der Performance in unserem Schadenversicherungsgeschäft zu greifen beginnen." Er geht davon aus, dass sich dieser Trend im Jahresverlauf fortsetzen wird.

In der Schadensversicherung (General Insurance) verschlechterte sich die Combined Ratio in den Monaten Januar bis März um einen Prozentpunkte auf 97,7 Prozent, gegenüber dem von Reservestärkungen und Grossschäden belasteten Gesamtjahreswert 2015 von 103,6 Prozent fand jedoch eine klare Verbesserung statt. Im Lebengeschäft (Global Life) blieb der BOP zur Vorjahresperiode beinahe unverändert bei 317 Mio Dollar, während dieser im Geschäft mit dem US-Partner Farmers um 12 Prozent auf 343 Mio zurückgegangen ist.

Aktie tief gefallen

Weiter erwirtschaftete die Zurich mit den Kapitalanlagen eine nicht annualisierte Nettorendite von 0,9 Prozent nach 1,0 Prozent im Vorjahr. Die Gesamtanlagerendite belief sich auf 2,7 Prozent nach 2,6 Prozent. Das Eigenkapital wird mit 30,9 Mrd Dollar angegeben nach 31,2 Mrd Ende Dezember. Nach dem internen Z-ECM-Kapitalmodell ergibt sich eine Quote von 110 Prozent nach 121 Prozent Ende 2015.

Die Zurich hat mit den Geschäftszahlen des ersten Quartals die Vorgaben der Analysten nicht nur beim Gewinn klar übertroffen. Die Experten hatten im Vorfeld mit einem BOP in der Höhe von 971 Mio Dollar und einer Combined Ratio von 98,9 Prozent gerechnet. Die Zurich-Aktie gehört zu den am schlechtesten performenden Titeln im SMI dieses Jahr und sie ist aktuell 16,7 Prozent weniger wert als am 1. Januar.

(cash/AWP)

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

11.05.2016 15:14
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Ausblick Zurich Insurance: Quartalsgewinn von 749 Mio USD erw.

ürich (awp) - Der Versicherer Zurich Insurance Group publiziert am Donnerstag, 12. Mai, das Geschäftsergebnis zum ersten Quartal 2016. Zum AWP-Konsens haben insgesamt acht Analysten beigetragen.

Q1 2016E
(in Mio USD)            AWP-Konsens    Q1 2015A  

Betriebsgewinn (BOP)       971           1'295         
Reingewinn                 749           1'219         
Combined Ratio(%)         98,9            96,7         
     

FOKUS: Nach einem schwierigen, von grossen Schadenereignissen und Nachreservierungen belasteten Jahr 2015, stellt sich nun die Frage, wie die Zurich in das neue Geschäftsjahr gestartet ist. In Analystenkreisen wird befürchtet, dass die Reserven vor allem auf dem US-Portfolio allenfalls weiter gestärkt werden müssen und die Gewinnqualität somit unter Druck bleibt.

Gleichzeitig dürften die zur Steigerung der Profitabilität eingeleiteten Massnahmen zunächst Kosten generiert haben und das Ergebnis belasten, während die gegenüber dem äusserst schadenarmen Vorjahresquartal nun höheren Kosten für Naturereignisse (v.a. US-Winterstürme und Erdbeben in Taiwan) einen weiteren Belastungsfaktor darstellen. Alles in allem gehen Analysten davon aus, dass das sehr gute Ergebnis aus dem ersten Quartal 2015 deutlich verfehlt wird.

Die Augen der Anleger und Analysten richten sich am Donnerstag aber vor allem auch auf den neuen CEO Mario Greco, der das Amt Anfang März übernommen hat und die Zurich zurück in ruhigeres Fahrwasser bringen soll. Viel hängt davon ab, wie rasch und erfolgreich der Umbau des Versicherungskonzerns über die Bühne geht und ob die in den vergangenen Jahren hohen Dividendenausschüttungen auch in Zukunft Bestand haben werden. Denn die Zurich ist für viele Investoren eine eigentliche "Dividenden-Story".

ZIELE: Die Zurich hält mit Mario Greco als neuem CEO für den Rest des Strategiezyklus 2014-2016 an den gesetzten Zielen fest, wobei das Renditeziel während der Restrukturierung wohl verfehlt werden dürfte. Die Strategie für den nächsten Zyklus will der Verwaltungsrat dann gemeinsam mit Greco und der Konzernleitung definieren und umsetzen.

Die für die Zeit bis Ende 2016 gesetzte Eigenkapitalrendite auf dem operativen Gewinn (BOP) von 12-14% werde die Zurich trotz Sparmassnahmen wohl nicht erreichen können, konstatierte VRP de Swaan anlässlich der Bilanzmedienkonferenz im Februar. Weitere Ziele sind eine Kapitalquote nach dem Zurich Economic Capital Model (Z-ECM-Quote) von 100 bis 120% und netto Cash-Zuflüsse an die Gruppe in Höhe von kumuliert mehr als 9 Mrd USD.

Grosses Gewicht legt der Versicherer zudem auf die Effizienz. Anlässlich des im letzten Mai durchgeführten Investorentreffens kündigte die Zurich an, zusätzlich zu den bereits bekannten Einsparungen in Höhe von 250 Mio USD bis Ende 2016 eine weitere Senkung der Kostenbasis im Umfang von 300 Mio anzustreben. Auf der Gegenseite rechnet der Konzern mit Restrukturierungskosten im Bereich von insgesamt 400 bis 600 Mio.

Das Effizienzprogramm ist Teil einer längerfristigen Transformation, durch die bis Ende 2018 Effizienzgewinne in der Höhe von mindestens 1 Mrd USD netto erreicht werden sollen. Von diesem Programm sind konzernweit 8'000 der insgesamt 55'000 Stellen betroffen, sei es durch Entlassungen oder Verlagerungen.

PRO MEMORIA: An der Generalversammlung vom 30. März sah VR-Präsident Tom de Swaan die Zurich mit den Restrukturierungsbemühungen auf gutem Weg: Die eingeleiteten Massnahmen seien auf Kurs und dies werde sich im laufenden Jahr mit dem Ausweis besserer Resultate als noch 2015 zeigen, sagte er. "Wir wollen das für 2016 ausgegebene Sparziel von 300 Mio USD klar übertreffen."

Die Zurich Insurance Group treibt etwa den Umbau des Deutschland-Geschäfts mit aller Kraft voran und will mehr Stellen streichen, als bislang kommuniziert. Bis 2018 sollen bei der Zurich in Deutschland 825 der derzeit 5'125 Stellen wegfallen, wie Marcus Nagel, Leiter des deutschen Lebengeschäfts, gegenüber der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ; Ausgabe vom 29.04.) sagte. Damit fallen 325 Arbeitsplätze mehr weg als bislang geplant.

Die Zurich prüft zudem einige Ländereinheiten daraufhin, ob und wie sie in der Gruppenstruktur weitergeführt werden sollen. Während das Geschäft in Hongkong und die Sachversicherung in Singapur entgegen Gerüchten weiterhin im Gruppenverbund behalten werden, prüft der Konzern, ob für das Geschäft in Marokko und Südafrika der Platz bei der Zurich der richtige ist, wie Ende Februar kommuniziert worden ist.

Die Portfolio-Überprüfung hatte etwa im November 2015 den schrittweisen Rückzug aus Teilen des Sachversicherungsgeschäfts im Nahen Osten zur Folge. Weiter ist die Zurich etwa auch aus dem Privatkundengeschäft in den Niederlanden ausgestiegen.

Auf der Gegenseite hat die Tochter Zurich Insurance Company (ZIC) in Malaysia zugekauft. Die Gruppe gab vergangene Woche die Übernahme der MAA Takaful Berhad (MAAT) bekannt. Die Zurich bezahlt dafür einen Preis von umgerechnet 134,6 Mio USD. MAAT sei einer der führenden Anbieter von Takaful-Produkten in Malaysia, hiess es. Bei Takaful-Produkten geht es um Versicherungsprodukte, die auf islamischen Prinzipien basieren. MAAT generiert jährliche Bruttoeinnahmen im Umfang von umgerechnet 135,4 Mio USD.

In Australien erwarb die Zurich Anfang März das Lebensversicherungsgeschäft der Macquarie Group. Die Zurich sei in Australien im Lebensversicherungsgeschäft insbesondere in den letzten fünf Jahren stark gewachsen und mit dem nun von Macquarie übernommenen Geschäft werde die Marktposition weiter ausgebaut, hiess es. Macquarie Life sei eine starke Marke und die Gesellschaft verfüge über grosse Erfahrung in der Produktentwicklung und im Service-Bereich.

AKTIENKURS: An der Börse hat die Zurich-Aktie mit den verschiedenen Hiobsbotschaften innert Jahresfrist knapp 30% an Wert eingebüsst und ist von einem Niveau von 300 CHF im April 2015 bis Anfang April unter die Schwelle von 200 CHF abgerutscht. Derzeit haben sich die Papiere von diesen Tiefstständen leicht erholt.

an/mk

(AWP)

 

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Benjamin Franklin

11.05.2016 15:12
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Zurich Insurance will wieder nach vorn

Der Versicherer zeigt am Donnerstag mit den Quartalszahlen, wie weit die Sanierung der leckgeschlagenen Schadenversicherung bereits gefruchtet hat.

Der Versicherer Zurich Insurance (ZURN 216.7 0.7%) hat nach zuletzt enttäuschenden Leistungswerten bei den Aktionären etwas gutzumachen. Am 12. Mai wird er mit den Quartalszahlen auch erste Erfolge der Sanierung vorweisen, die nach der Gewinnhalbierung 2015 notwendig geworden ist.

Mit der Wende im Kerngeschäft ist bereits im September der bewährte Manager Kristof Terryn beauftragt worden. Als neuer Zuständiger für die Hauptsparte Schadenversicherung hat er rigorosere Bedingungen für den Abschluss neuer Kontrakte durchgesetzt. 

Prioritäten von CEO Mario Greco

Der im März als neuer Unternehmenschef eingesetzte Mario Greco wird die Präsentation der Zwischenzahlen seinen Geschäftsleitungskollegen überlassen. Er arbeitet mit Hochdruck an der Geschäftsstrategie für den Zielzeitraum 2017 bis 2020. Priorität habe, die Zurich-Gruppe in klarer und verständlicher Weise von den Wettbewerbern abzuheben, versprach er den Aktionären an der Generalversammlung Ende März.

Ohne Zweifel wird das Startviertel dieses Jahres besser als die beiden zurückliegenden Quartale ausgefallen sein, aber dennoch nicht an das gute Vergleichsquartal 2015 heranreichen. Die Sanierung der Schadensparte wird nicht ohne Auswirkungen auf das Geschäftsvolumen geblieben sein. Da defizitäre Kontrakte auszumerzen waren, hat der Konzern Umsatz eingebüsst.

Vom Renditeziel noch entfernt

Als verlässliche Ertragsquellen haben die Sparte Lebensversicherung sowie der Geschäftsführungsvertrag für die US-Versicherungsgenossenschaft Farmers Exchanges das Quartalsergebnis gestützt. Insgesamt wird sich die Eigenkapitalrendite vom ungenügenden Ganzjahreswert 2015 von 6,4% klar abheben, doch das Renditeziel von 12% ist vermutlich deutlich verpasst worden.

Die Finanzanalysten halten für das Gesamtjahr 2016 einen Überschuss im Bereich von 20 bis 24 Fr. je Aktie für realistisch, womit beinahe der Wert des soliden Geschäftsjahres 2014 erreicht wäre. Als Dividende werden zumeist 17 Fr. erwartet, womit das seit sieben Jahren gehaltene Niveau weitergeführt würde. Manche Analysten sind vorsichtiger und setzen Erwartungswerte ab 13 Fr. ein.

Kapitalstärke nicht mehr übersolid

Die Höhe der künftigen Ausschüttung wird von der Kapital- und Wachstumsstrategie abhängen, die Konzernchef Mario Greco spätestens an der Investorentagung im November vorstellen wird. Die Zurich-Gruppe ist nach der rund 1 Mrd. $ teuren Akquisition des US-Ernteversicherers RCIS nicht mehr deutlich überkapitalisiert – auch, weil die diesjährige Korrektur am Finanzmarkt nicht nur die Aktienbörsen drückte, sondern auch Anleihen niedrig benoteter Emittenten in Mitleidenschaft zog.

Die Zurich-Aktien notieren auf Höhe des Buchwerts. Gemessen an historischen Werten sind sie günstig. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10 ist vergleichbar mit dem der Titel des deutschen Konkurrenten Allianz (ALV 139.6 -1.48%). Eine Outperformance wird greifbar, sofern in den kommenden Quartalen erkennbar wird, dass die Sanierung des Kerngeschäfts zunehmend günstige Effekte zeitigt.

http://www.fuw.ch/article/zurich-insurance-will-wieder-nach-vorn/

 

 

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Benjamin Franklin

09.05.2016 14:51
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Zurich schnappt der Credit Suisse einen Manager weg

Der Versicherer Zurich erhält einen neuen Head of Investor Relations: Für die Beziehungspflege mit den Geldgebern ist jetzt ein Brite zuständig. Die Zurich warb ihn bei der Credit Suisse ab.

Richard Burden wird neuer Head of Investor Relations and Performance Management bei der Zurich: Der Versicherer bestätigte am Montag eine Information von handelszeitung.ch. Burden folgt auf James Quin, der zum Finanzchef für das Segment Global Life befördert wurde.

In seiner neuen Aufgabe wird Burden die Kommunikation mit Investoren und Ratinagenturen verantworten. Auch für die Analyse und Auswertung der Geschäftsperformance ist der Brite zuständig.

«Pefekten Kandidaten»

Der 44-Jährige kennt sich in Zürich bereits  bestens aus: Zuletzt war Burden Managing Director für das Versicherungsteam der Credit Suisse. Vor dem Wechsel in die Schweiz hatte der Versicherungsmathematiker eine ähnliche Aufgabe bei der US-Grossbank Goldman Sachs ausgeübt.

Bei Zurich wird Burden dem Finanzchef George Quinn unterstellt. Dieser freut sich über den «perfekten Kandidaten» für diese Position: Burden verfüge über profunde Kenntnisse der Versicherungsbranche und habe auch Erfahrung als Aktienanalyst.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/zurich-schnappt-der-credit-suis...

 

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Benjamin Franklin

29.04.2016 09:49
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Zurich-CEO erbt wohl über 100 Millionen aus Ära Hüppi

Geschenk

Seit wenigen Wochen ist Mario Greco bei der Zurich am Ruder. Gleich zu Beginn flattert ein dicker Millionengruss aus längst vergangenen Zeiten ins Haus.

Roberto Baggio war ein Nationalheld. Im Sommer 1994 liess er eine ganze Nation vom Weltmeistertitel träumen. Fast im Alleingang rang er Nigeria nieder, eliminierte die Spanier und stellte den Bulgaren ein Bein. Dann drosch er den Ball über das Tor des brasilianischen Keepers Taffarel. Italien verlor das Spiel, ein Volk weinte.

Im gleichen Jahr, im gleichen Land, nahm auch ein ganz anderer Superstar Anlauf, um ein Loch zu reissen. Der damalige Zurich-Konzernchef Rolf Hüppi trat mit breiter Brust an, um den Versicherungskonzern zu einem globalen Vermögensverwalter umzubauen. Wie im Rausch investierte er Milliarden in den Kauf von Firmen, schnappte sich den Vermögensverwalter Kemper und das Finanzinstitut Scudder. 1997 folgte die Fusion mit dem Finanzgeschäft der britischen Tabakgruppe BAT. Die «Zürich» strich den Umlaut aus dem Firmennamen und nannte sich fortan weltenbürgerisch «Zurich».

Das letzte Gefecht

Nach der Jahrtausendwende brach der Gewinn ein. Es folgten mehrere Negativmeldungen, Rückstellungen, Devestitionen und ein massiver Kurszerfall der Aktie. Hüppi biss sich an der Spitze fest, Anfang 2002 gab er dann nach einem monatelangen Rückzugsgefecht auf und zog sich zurück. Sein Nachfolger baute das Institut um – ein jahrelanger Prozess.

Mittlerweile ist Mario Greco am Ruder. Seit März leitet der Italiener den Versicherungskonzern. Greco und Hüppi haben nie gemeinsam gearbeitet. Als Hüppi die fatale Einkaufstour startete, stand Greco im Sold der Allianz-Tochter RAS: Und als Greco dann 2007 zur Zurich wechselte, war Hüppis Stern bereits verblasst.

Gruss aus der Vergangenheit

Trotzdem kreuzten sich jüngst die Wege der beiden Versicherungsmanager. Die Shopping-Tour in den USA hat dem Konzern fünf Inseln nordöstlich von San Francisco ins Portfolio gespült. Die Inseln gehören zu einer Vielzahl von Parzellen im Einzugsgebiet des Sacramento und San Joaquin Rivers. Wegen des warmen Klimas, der fruchtbaren Torfböden und der reichen Wasservorkommen wird das Land intensiv bewirtschaftet. Angebaut werden diverse Früchte, Obst und auch Wein. Es sind teils mehrere Ernten im Jahr möglich.

Das Delta ist aber auch eine Quelle für Trinkwasser. Rund zwei Drittel der kalifornischen Bevölkerung bezieht das wertvolle Nass aus der Region. Weil das Klima in den letzten Jahren rauer wurde und dem Sonnenstaat eine bereits vier Jahre dauernde Dürreperiode bescherte, streiten sich nun zahlreiche Parteien um die Nutzungsrechte im Delta.

Millionen-Deal in Kalifornien

Die Zurich profitiert davon. Sie verkauft ihre Inseln für 175 Millionen Dollar an ein Konglomerat von mehr als einem Dutzend Städten, wie Nordamerika-Sprecher David Hilgen bestätigt. Ein über 100-seitiger Vertrag wurde Anfang April unterzeichnet.

Der Deal ist aber noch nicht in trockenen Tüchern. Die Kooperative gilt als das grösste Wasserkonglomerat des Landes. Gegner befürchten, dass sie den Bauern und anderen Städten das Wasser abgraben wird. Sie haben Beschwerde bei einem kalifornischen Gericht eingereicht, ein Entscheid steht noch aus.

Mega-Gewinn lockt

Sollte der Deal durchgehen, dürfte sich Greco über ein millionenschweres Antrittsgeschenk freuen – ein unerwartetes Erbe aus der Ära Hüppi. Mit welchem Wert die Inseln in den Büchern der Zurich sind, will die Firma zwar nicht preisgeben. Nordamerika-Sprecher Hilgen sagt aber, dass die Liegenschaft 1994 den Weg in die Zurich-Bilanz gefunden hat. Das sei eher beiläufig geschehen, zusammen mit der Akquise eines US-Versicherers. Die Inseln seien seinerzeit nicht im Fokus gewesen. Zurich habe sich nun zum Verkauf entschlossen, weil der Besitz der Liegenschaft nicht mit der «Kernimmobilienstrategie» vereinbar sei.

Wahrscheinlich lockt aber das Geld. «Nach einem Unternehmenserwerb macht man üblicherweise eine Kaufpreisallokation», sagt Peter Leibfried, Professor für Rechnungswesen an der Universität St. Gallen. Vermögenswerte und Schulden, die im Zuge einer Akquisiton die Hand wechseln, würden mit dem zum Kaufstichtag gültigen Wert ausgewiesen. Sprich: Die Inseln sind zum Wert von 1994 in den Büchern. Daran hat sich seither nichts geändert.

Günstig bewertet

Die Zurich bestätigt diese Aussage in ihrem eigenen Geschäftsbericht aus dem Jahr 1994. «Grundstücke und im Bau befindliche Liegenschaften sind zum Anschaffungs- bzw. Herstellungswert abzüglich notwendiger Abschreibungen bilanziert», heisst es darin. Die Bewertung entspreche einem «voraussichtlich allen Risiken Rechnung tragenden, vorsichtig geschätzten Marktwert».

Im Geschäftsbericht des Jahres 1994 findet sich auch der Wert aller Liegenschaften in den USA. Dieser lag Ende des Jahres bei 338 Millionen Franken. Im Vergleich zu 1993 ist das Plus von 39 Millionen Franken. Dieses Plus ist unter anderem auf den Erwerb der Inseln zurückzuführen, aber nicht nur, denn die Zurich hat in diesem Jahr auch noch andere Liegenschaften und Grundstücke erworben. Die Inseln dürften also mit einem Bilanzwert im tiefen zweistelligen Millionenbereich in den Büchern sein. Der Verkauf dürfte denn auch zu einem einmaligen Veräusserungsgewinn von über 100 Millionen Franken führen.

Schweigsamer Konzern

Die Berechnung bleibt spekulativ. Konfrontiert mit den Zahlen, gibt sich der Konzern zugeknöpft. Sprecher Frank Keidel weist darauf hin, dass damals viel Bewegung im Konzern war und dass nicht nur Liegenschaften zugekauft, sondern auch veräussert wurden. Der Vergleich der per Ende Jahr ausgewiesenen Summen könne daher irreführend sein.

Ganz ähnlich klingt es bei denen, die damals alle Fäden in den Händen hielten. Der einstige US-Chef William H. Bolinder will sich nicht äussern. Und der damalige Zurich-CEO Rolf Hüppi, der sich nach seinem Fall als Berater selbstständig gemacht hat und seither ein kleines Büro in Zürich betreibt, lässt nach zweimaligen Nachfragen von seiner Sekretärin ausrichten, dass er es bedauere, zur Frage keine Stellung nehmen zu können.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/zurich-ceo-erbt-wohl-ueber-100-...

 

 

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Benjamin Franklin

19.04.2016 14:17
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Zukauf von RCIS

Zurich schliesst Akquisition des US-Agrarversicherers RCIS ab

 ZURICH INSURANCE N  215.40  4.70 (2.23 % )

Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group hat die Akquisition des amerikanischen Agrarversicherer RCIS von Wells Fargo am gestrigen Donnerstag abgeschlossen. Der Kaufpreis habe bei ungefähr 700 Mio USD gelegen, teilte der Erstversicherer am Freitag mit. Die Zurich hatte den Zukauf im Dezember angekündigt und einen Transaktionspreis von "rund" 675 Mio USD in Aussicht gestellt.

Hoffe, dass dies was Gutes ist !

15.04.2016 08:44
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Marktinsider hat am 14.04.2016 - 12:24 folgendes geschrieben:

Strong Buy!
ZURN ist massiv unterbewertet. Habe jetzt umgeschichtet von CSGN auf ZURN. Chart und technische Indikatoren zeigen eine Bodenbildung und gesunde Erholung. Aufwärtspotenzial ist enorm. Bald werden wir wieder Kurse um die 260.00-270.00 CHF sehen. 52 Wochen hoch liegt bei 311.90 CHF, aktuell liegt der Kurs bei 211.00 CHF... zuschlagen bei dem Schnäppli!  Aggressive

Zuschlagen: Gewalt ist keine Lösung

 

Ernsthaft:
der neue CEO plant ev. eine Reduktion der Dividende, dafür Aktienrückkäufe.
Abgesehen davon: wer weiss denn schon, was die Natur dieses Jahr anrichtet? Ein Chart ist ja gut und recht, aber es basiert auf der Vergangenheit und kann nicht in die Zukunft blicken. Aber wir können das. Ein Beispiel: Das Geschäft mit Autoversicherungen wird wegen den immer sicherer werdenden Autos weniger lukrativ.
 

 

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14.04.2016 19:31
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ich denke auch, dass es wie ein Zäpfli abgehen wird Smile wobei ich bin bereits investiert und die Dividende auch bereits eingeheimst Smile 

14.04.2016 12:24
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Strong Buy!

ZURN ist massiv unterbewertet. Habe jetzt umgeschichtet von CSGN auf ZURN. Chart und technische Indikatoren zeigen eine Bodenbildung und gesunde Erholung. Aufwärtspotenzial ist enorm. Bald werden wir wieder Kurse um die 260.00-270.00 CHF sehen. 52 Wochen hoch liegt bei 311.90 CHF, aktuell liegt der Kurs bei 211.00 CHF... zuschlagen bei dem Schnäppli!

Beste Grüsse
Marktinsider

01.04.2016 18:18
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OK, vielen Dank für den Rat. Denke die aktie wird sich in den kommenden Tagen leicht erholen und wollte mit Hebel profitieren.

01.04.2016 17:32
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eisvorzwei hat am 01.04.2016 - 17:18 folgendes geschrieben:

Lohnt es sich den CBLZU5 Hebel jetzt zu kaufen? Oder ist der bereits tot??

Verstehe das leider nicht so richtig..

Thanks für Eure Hilfe

Meine rat an dir wenn du nichts von dieser hebel verstehst lass deiner Finger davon.Du kannst viel Geld verlieren.Zweitens plötzlich sind die gekündigt, es ist nicht so open ended wie du denkst. Leser die fact sheet oder schaue den film.Spar dein Geld oder kauf die Aktien, da hast du wenigstens etwas in deiner Finger.

01.04.2016 17:18
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Hebel der Commerzbank

Lohnt es sich den CBLZU5 Hebel jetzt zu kaufen? Oder ist der bereits tot??

Verstehe das leider nicht so richtig..

Thanks für Eure Hilfe

01.04.2016 17:14
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Marktinsider hat am 01.04.2016 - 13:46 folgendes geschrieben:

Strong buy jetzt! So günstige Aktienkurse werden wir lange, lange Zeit nicht mehr sehen. Zuschlagen bei diesem Schnäppli.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Fällt es unter 200.- ist vieles möglich. Was macht dich so sicher, dass es genau jetzt nach oben geht?

01.04.2016 15:04
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Yep, die Züri für 200 CHF ist eine Einladung Aktionär zu werden! Seit heute dabei!

01.04.2016 13:46
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Strong Buy

Strong buy jetzt! So günstige Aktienkurse werden wir lange, lange Zeit nicht mehr sehen. Zuschlagen bei diesem Schnäppli.

31.03.2016 15:05
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EX-Dividend

Ich hatte in den letzten Wochen den Eindruck, dass ZurN lediglich durch die (zu?) hohe Dividende einigermassen halten/ leicht steigen konnte. Morgen ist nun EX-Tag und ich frage mich, wie tief der Fall dann sein wird.

 

Ich hoffe, die 200.-- können gehalten werden. Ich bin gespannt.

04.03.2016 08:18
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Zurich will in Australien zukaufen

Der Versicherungskonzern Zurich Insurance will sein Geschäft in Australien mit einer Übernahme ausbauen.

Das Unternehmen habe eine Vereinbarung zum Kauf des Lebensversicherungsgeschäfts von Macquarie Life abgeschlossen, teilte Zurich am Freitag mit. Die Transaktion soll im zweiten Halbjahr 2016 über die Bühne gehen. Einen Kaufpreis gab der Konzern nicht bekannt.

(Reuters)

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04.03.2016 08:16
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Zurich Insurance: Ex CEO Martin Senn erhielt für 2015 noch 2,5 Mio ausbezahlt
04.03.2016 08:01

Zürich (awp) - Der Ende 2015 als CEO der Zurich Insurance Group zurückgetretene Martin Senn hat im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient als noch 2014. Die gesamte Entschädigung, die Senn für 2015 erhielt, wird in dem am Freitag publizierten Geschäftsbericht zwar mit 6,1 Mio CHF nach 7,2 Mio angegeben. Da allerdings im langfristig ausgelegten Zuteilungsprogramm keine Aktien zugeteilt worden seien, habe die effektive Vergütung für Senn lediglich 2,5 Mio betragen, heisst es. Im Vergleich dazu hatte die Entlöhung im Vorjahr 8,5 Mio betragen.

2015 war kein gutes für die Zurich. Die Versicherungsgruppe musste aufgrund hoher Schadenskosten und Problemen beim Zeichnen von Sachversicherungen einen Gewinneinbruch hinnehmen und die Combined Ratio kletterte über die Schwelle von 100% und damit in den unrentablen Bereich. Entsprechend ist die leistungsbezogenen Barvergütung um 1,2 Mio auf 0,4 Mio CHF gesunken. Gegenüber dem Vorjahr unverändert blieb dagegen Senns Grundgehalt von 1,6 Mio CHF, während die Beiträge für Pensionsanwartschaften leicht auf 0,4 von 0,3 Mio erhöht wurden.

Die gesamte Vergütung der Konzernleitung wird im abgeschlossenen Geschäftsjahr mit 40,1 Mio USD nach 48,1 Mio im Vorjahr angegeben. Allerdings sei auch hier zu beachten, dass im Betrag der Wert der 2015 bedingt zugeteilten Aktien in Höhe von 17,5 Mio enthalten sei, wobei von einer definitiven Zuteilung in Höhe von 100% dieser bedingt zugeteilten Aktien im Jahr 2018 ausgegangen wurde.

mk/uh

(AWP)

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03.03.2016 11:50
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Umbau geht weiter, neue Besen...

In der Branche war bereits darüber spekuliert worden.Nun schafft der grösste Schweizer Versicherer Zurich Tatsachen. Wie dessen Deutschland-Tochter am Montag vermeldete, verlässt der bisherige Chef für den wichtigen Länder-Markt, Ralph Branddas Unternehmen.

26.02.2016 06:25
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Der Börsentalk mit F. Esterer: Was er über die ZURN labert, ist schon mehr als bedenklich für einen Spezialisten. Widerspricht sich selbst im gleichen Interview. Schade, dass man solche "Lückenfüller" braucht.

Das sage ich nicht, weil er sich skeptisch äussert. Lest den Artikel einfach mal.

25.02.2016 19:52
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Ich sehe noch Potenzial in der Aktie, bevor die Dividende ausbezahlt wird. Ich habe sie schon einmal ge- bzw. verkauft, bin jetzt wieder drin und werde sie ggf morgen wieder geben, womit ein Gewinn realisiert wäre, der schon die Dividende übersteigt.

Danach würde ich ev. nach Dividendenabschlag kaufen, mal schauen. Zurzeit zumindest lässt sie sich traden, genug Vola vorhanden.

25.02.2016 13:07
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Zurich hält entgegen Gerüchten an den Einheiten in Hongkong und Singapur fest
25.02.2016 12:03

Zürich (awp) - Der Versicherungskonzern Zurich befindet sich im Umbau, wobei vor allem in der Schadenversicherung einige Ländereinheiten daraufhin überprüft werden, ob und wie sie in der Gruppenstruktur weitergeführt werden sollen. Die Einheiten in Hongkong und Singapur sollen jedoch nicht verkauft werden, wie die Zurich in einer am Donnerstag publizierten Stellungnahme festhält. "Wir haben nicht die Absicht, aus diesen beiden Märkten auszusteigen", heisst es.

Die Nachrichtenagentur Reuters hatte am vergangenen Dienstag berichtet, dass die Zurich einen Verkauf der Aktivitäten in Hongkong und Singapur in Erwägung zieht. Der Konzern habe darüber Gespräche mit verschiedenen Banken geführt, hiess es. Einen Berater für einen Verkauf habe Zurich jedoch noch nicht engagiert und ein Abschluss sei unsicher, so der Bericht weiter.

"Wir bleiben in Hongkong weiterhin unserem Sachversicherungs- und Lebengeschäft sowie auch der Sachversicherungseinheit in Singapur verpflichtet", heisst es dagegen im Kommentar der Zurich weiter. Dabei will der Konzern in Hongkong in der Sachversicherung die "Top 2"-Marktposition verteidigen und in Singapur in den "Top 5" verbleiben.

In beiden Märkten ist die Zurich mit der Sparte Global Corporate vertreten, die weltweit Versicherungslösungen für Grossunternehmen anbietet. Derweil schliesst die Zurich, wie im vergangenen Jahr angekündigt, in Singapur seit Dezember 2015 keine neuen Lebensversicherungspolicen mehr ab. Sie wickelt laufende Policen nur noch ab.

mk/rw

(AWP)

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25.02.2016 10:46
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Der Zurich gefällt es in Hongkong und Singapur

Zurich zerstreut die Verkaufsgerüchte: Der Versicherungskonzern will seine Ableger in Hongkong und Singapur behalten – dies macht er nun klar.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/der-zurich-gefaellt-es-hongkong...

 

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25.02.2016 08:29
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Dividende aus Kapitaleinlagen

Proposed dividend, subject to approval by shareholders at the Annual General Meeting 2016; expected payment date as from April 5, 2016. As the dividend payment will be paid from the capital contribution reserve, it will be exempt from the Swiss witholding tax.

https://www.zurich.com/de-de/investor-relations/our-shares/dividends

 

 

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25.02.2016 05:15
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Moneymaker78 hat am 24.02.2016 - 20:55 folgendes geschrieben:

 Diese steuerfreie Ausschüttung lässt man sich ungerne entgehen.

 Dieses Jahr ist die Dividende nicht mehr steuerfrei.

24.02.2016 20:55
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Tengri Lethos hat am 24.02.2016 - 20:41 folgendes geschrieben:

Zudem stellen die 195/200 eine langfristige und starke Unterstützung dar. Sollte es wider Erwarten stark nach unten gehen, würde ich ev. nachkaufen. In Zeiten wie diesen sieht man, wie wichtig es ist, nicht ganz investiert zu sein.

Unterstützungen sind während dem laufenden (Buchhaltungs)Jahr sicherlich ein wesentlicher Faktor.

Je näher hingegen die (jährliche) Dividendenausschüttung kommt, desto fraglicher wird die Charttechnik.

(Fast) sicher ist, dass am Ex-Div-Tag der Kurs (zumindest kurzfristig) ziemlich exakt um den Betrag der Dividende sinkt - "Dividendenabschlag" genannt. Danach entscheidet natürlich wieder der Markt.

Meine Schlussfolgerung: Am Ex-Div-Tag dürfte die ZURN Aktie von geschätzten CHF 200 (190) um anzunehmende CHF 17 auf CHF 183 (CHF 173) tiefer handeln - womit de fakto die Unterstützung gebrochen würde.

In einem pessimistischen Umfeld für die Gesamtmärkte und auch den Finanzsektor lasse ich persönlich zurzeit die Finger von einer ZURN. Es würde mich nicht verwundern, wenn der Titel nach Dividendenabschlag auf rund CHF 170 taucht und plus/minus dort für eine länger Zeit pendelt.

 

"Nicht ganz investiert zu sein" bzw. Cash bereit zu halten, halte ich zweifelsfrei für sehr wichtig im aktuellen Umfeld !

 

Das könnte gut möglich sein,so wird dann die Dividende gleich wieder zu 170.- investiert wie es auch der Guru verlauten liess,werden die Banker allgemein angewiesen für die Kundschaft die Dividenden gleich wieder zu investieren und dann sind wir spätestens im Herbst nach dem Sommerloch wieder über 200.

Ich glaube jedoch das vor der Dividende der Kurs wieder anzieht auf über 217.-,ev auch durch positivere Allgemeinbörse,oder Greco-Effekt,sodass wir selbst ex-dividende über der 195-200.- liegen. Diese steuerfreie Ausschüttung lässt man sich ungerne entgehen.

24.02.2016 20:41
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Zudem stellen die 195/200 eine langfristige und starke Unterstützung dar. Sollte es wider Erwarten stark nach unten gehen, würde ich ev. nachkaufen. In Zeiten wie diesen sieht man, wie wichtig es ist, nicht ganz investiert zu sein.

Unterstützungen sind während dem laufenden (Buchhaltungs)Jahr sicherlich ein wesentlicher Faktor.

Je näher hingegen die (jährliche) Dividendenausschüttung kommt, desto fraglicher wird die Charttechnik.

(Fast) sicher ist, dass am Ex-Div-Tag der Kurs (zumindest kurzfristig) ziemlich exakt um den Betrag der Dividende sinkt - "Dividendenabschlag" genannt. Danach entscheidet natürlich wieder der Markt.

Meine Schlussfolgerung: Am Ex-Div-Tag dürfte die ZURN Aktie von geschätzten CHF 200 (190) um anzunehmende CHF 17 auf CHF 183 (CHF 173) tiefer handeln - womit de fakto die Unterstützung gebrochen würde.

In einem pessimistischen Umfeld für die Gesamtmärkte und auch den Finanzsektor lasse ich persönlich zurzeit die Finger von einer ZURN. Es würde mich nicht verwundern, wenn der Titel nach Dividendenabschlag auf rund CHF 170 taucht und plus/minus dort für eine länger Zeit pendelt.

 

"Nicht ganz investiert zu sein" bzw. Cash bereit zu halten, halte ich zweifelsfrei für sehr wichtig im aktuellen Umfeld !

 

24.02.2016 18:41
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Domtom01 hat am 24.02.2016 - 12:52 folgendes geschrieben:

...

Zudem stellen die 195/200 eine langfristige und starke Unterstützung dar. Sollte es wider Erwarten stark nach unten gehen, würde ich ev. nachkaufen. In Zeiten wie diesen sieht man, wie wichtig es ist, nicht ganz investiert zu sein.

 

Genau. Wer gestaffelt kauft kennt auch nicht anders. Irgendwie ist es deprimierend viel Cash zu haben auf der Seite wie bei mir seit etwas Mitte letzten Jahres... aber gleichzeitig auch beruhigend. Kurseinbrüche kann man so ziemlich "locker" nehmen und sich über Kaufgelegenheiten erfreuen.

Hier sehe ich diese jedoch noch so 10-15% weiter unten. Ich werde hart bleiben und hier strikt nach Chart entscheiden. Kaufe halt entweder weiter unten oder dann weiter oben bei klaren Signale.

Die 200er ist aber eine stärkere Unterstützung. Alleine der Psychologie wegen. Fällt diese aber bekomme ich mein gewünschter Kurs zu 99% Wink

Ich brenne aber grundsätzlich nicht, gross Versicherertitel zu halten sehe aber hier dennoch Chancen für die kommenden Jahre. Würde daher dann mal eine Kaufposi nehmen wenns soweit ist. Bei KBV deutlich über 1.00 sehe ich diese jedoch noch nicht beim aktuellen Kurs. Dafür sehe ich den neuen CEO durchaus als "grössere" Chance für die Zürich und damit für die Zürich Aktie.

24.02.2016 12:52
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Heute bin ich wieder zurück in die Aktie, die mir im direkten Vergleich mit SREN, auch wenn sie nicht das gleiche Geschäft verfolgen, besser gefällt, und zwar aufgrund der "psychologischen Ausgangslage".

Während man bei SREN wohl noch nicht alle Baustellen wirklich eingepreist hat, die Aktie ist sehr gut bewertet und hat sich bisher auch gut gehalten, scheint mir bei ZURN viel Negatives eingepreist. Auch dass ein neuer CEO von aussen kommt, ist positiv zu bewerten. Er kann vorbehaltslos ausmisten. Da wird es der Nachfolger bei SREN schwerer haben.

Zudem stellen die 195/200 eine langfristige und starke Unterstützung dar. Sollte es wider Erwarten stark nach unten gehen, würde ich ev. nachkaufen. In Zeiten wie diesen sieht man, wie wichtig es ist, nicht ganz investiert zu sein.

24.02.2016 08:23
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Zurich in Asien weiter auf dem Rückzug

Der Versicherer Zurich Insurance prüft Insidern zufolge den Verkauf seines Geschäfts in Hongkong und Singapur. Der Konzern hatte bereits im vergangenen Jahr begonnen, sein Asien-Geschäft herunterzufahren.

Zurich habe den Plan mit einigen Investmentbanken diskutiert, aber noch keinen Berater engagiert, sagten die mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Ein Zurich-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab.

Europas fünfgrösster Versicherer hatte bereits im vergangenen Jahr begonnen, sein Asien-Geschäft herunterzufahren. In Singapur, wo der Konzern seit 2006 aktiv ist, verkauft Zurich keine neuen Lebensversicherungspolicen mehr.

Eine Entscheidung zur Veräusserung des Geschäfts in Singapur und Hongkong könne erst der neue Zurich-Chef Mario Greco treffen, der sein Amt am 7. März antritt, sagten die Insider. Sollte es dazu kommen, werde sich der Versicherer auf China, Indonesien, Japan, Malaysia, Australien, Neuseeland und Taiwan konzentrieren.

Greco muss den Konzern wieder auf Kurs bringen. Wegen hoher Schadenzahlungen, Altlasten im Kerngeschäft Schadenversicherung und Restrukturierungskosten brach der Überschuss im vergangenen Jahr um mehr als die Hälfte auf 1,8 Milliarden Dollar ein. Bis Ende 2018 will der Versicherer 8000 der konzernweit gut 55.000 Arbeitsplätze streichen.

(Reuters)

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22.02.2016 09:20
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Zurich Insurances hat nach Jahren enttäuschender Unternehmenszahlen die Führung auf CEO-Stufe ausgewechselt. Wie der neue Konzernchef Mario Greco die vom Verwaltungsrat getragene Strategie an die letzten Marktentwicklungen anpassen wird, ist bisher unklar. Greco wird wahrscheinlich in den kommenden Jahren die Dividende von derzeit 17 auf 15 oder sogar 14 Franken je Aktie senken. Wer dennoch 8 Prozent Dividendenrendite mag, kann nun bei Zurich einsteigen: Am 5. April zahlt Zurich 17 Franken je Aktie aus.

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Benjamin Franklin

19.02.2016 16:26
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Zurich plant offenbar den Verkauf der Geschäfte in Südafrika und Marokko
19.02.2016 12:52

Zürich (awp) - Die Zurich Insurance Group plant angeblich den Verkauf des Sachversicherungsgeschäfts in Südafrika und Marokko. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf gut informierte Quellen berichtet, arbeitet die Zurich mit Finanzberatern zusammen am Verkauf dieser Einheiten. Allerdings seien die Verkaufsgespräche noch im Gange und noch keine Entscheide gefällt worden.

Die Verkaufsüberlegungen seien Teil der Bemühungen, das angeschlagene Sachversicherungsgeschäft wieder auf Kurs zu bringen, heisst es im Bloomberg-Artikel weiter. Es werde geprüft, ob es für die Zurich das Beste ist, das Südafrika-Geschäft aus eigener Hand weiterzuführen, wird eine Zurich-Sprecherin im Artikel zitiert. Um einen Kommentar zu den Überlegungen abzugeben, sei es aber noch zu früh.

Bereits im November teilte die Zurich mit, dass sie sich im Rahmen der Portfolio-Überprüfung schrittweise aus Teilen des Schadenversicherungsgeschäfts im Nahen Osten zurückzuziehen wird. Lebensversicherungsprodukte wird die Zurich in diesen Ländern hingegen weiterhin anbieten.

mk/ra

(AWP)

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17.02.2016 22:38
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@supermari

Hier habe ich jetzt mal "deine Strategie" "à la mienne" angewandt: Habe sowohl Aktie, als auch einen Call gekauft.

Idee: Mit der Aktie mindestens Dividende reinholen; heute verkauft, 18.-/Aktie realisiert.

Den Call lasse ich jetzt laufen. Sollte Zurn steigen, profitiert der Call dem Hebel entsprechend (wenn es der Market-maker zulässt, wobei ich im Moment schon im Plus bin).

Solte Zurn zurückkommen, kaufe ich abermals die Aktie, immer unter dem Gesichtspunkt, dass zumindest die Dividende "tröstet".

Bis jetzt geht es auf.

Danke Supermari!

17.02.2016 18:31
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so nun wieder rein

Das Gewitter scheint vorbei zu sein, nach dem ich zum Glück > 300 verkauft habe scheint es mir an der Zeit. Die Dividendenzeit wird kommen .

Ziele der Analysten 253.1 (Durchschnitt)

Die Rendite 2015 beträgt bei einer schon zugesicherten Dividende 7.98 % !!!!

                                        Prognosedaten

                           2015     2016   2017   2018

Ergebnis je Aktie  24.08     15.65   23.54   25.09Dividende je Aktie 17.00    16.26   15.80   15.79 Wie man sieht wird erwartet, dass die Dividende 2016 nur unwesentlich abgesenkt wird. In den Folgejahren ist Kontinuität angesagt. Bei den Analysten stehen  immer die gleich "Verdächtigen" auf sell.
(Independent, Bernstein, S&P Capital)Dies ist wohl die Zeit wo sie sich selber günstig einzudecken suchen.   

 

12.02.2016 13:50
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TeeTasse83 hat am 20.01.2016 - 13:44 folgendes geschrieben:

 

Greco ist grundsätzlich gut. Schauen wir was er für eine Antritts- Rede hält. Spricht er davon dass die Kosten optimiert werden müssen - verkaufen. Spricht er davon dass es mehr Underwriting- Disziplin braucht sowie auch den Brand um höhere Prämien durchzusetzen... dann kann es sein dass es ein erfolgreicher Turnaround gibt.

ja, schau ma mal

 

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Benjamin Franklin

12.02.2016 08:34
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@ supermari

Gebe dir grundsätzlich in allen Punkten recht, nur möchte ich darauf hinweisen, dass ich in meinem Text nur im ersten Jahr von einer steuerfreien Dividende sprach. Ab dem nächsten Jahr wird dies nicht mehr der Fall sein, vielleicht dann aber z.B. ein Aktienrückkauf.

Bezüglich der stagnierenden Umsatzentwicklung sollte aber auch daran erinnert werden, dass wir in den letzten Jahren gesamtwirtschaftlich gesehen ganz schwache Jahre erlebt haben und nur dank den Notenbanken noch nicht längst stärker korrigiert haben. In einem besseren Umfeld wird auch die Zurich wieder wachsen können.

Und die Aussage von Teetasse zur Combined Ratio sollte ironisch verstanden werden, anders kann ich mir das nicht erklären.

So das wars von meiner Seite, ich verabschiede mich in die Skiferien. Wünsche allen ein schönes Wochenende und gute Nerven in der kommenden Woche. Und denkt daran, never catch a falling knife!   

 

 

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