Zurich Insurance Group AG

Zurich Insur Gr N 

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Elias
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alpenland hat am 30.12.2015 - 11:34 folgendes geschrieben:

Nach diesem Rückschlag von rund 23 % vom Jahreshöchst und einer Jahrespereformence von rd. -15% habe ich noch rasch etwas in einen Call gesteckt.

 

Sind ja nur 4 Tage, an denen der Zeitwert abnimmt.

 

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Benjamin Franklin

alpenland
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JPM sieht 278

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Zurich Insurance Group von 268 auf 278 Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Analyst Michael Huttner verschob den Zeithorizont für das Kursziel in einer Studie vom Freitag um ein Jahr nach vorne auf Ende 2016. Der Markt warte nun darauf, dass der Platz an der Spitze des Versicherungskonzerns neu besetzt werde./ag/mis (18.12.15)

 

 

Elias
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Super Mario soll die Zurich steuern

Mario Grecos Ernennung zum neuen Leiter des schlingernden Versicherers wird in Kürze bekannt gegeben. Er brachte schon die italienische Konkurrentin Generali auf Vordermann

sonntagszeitung.ch

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Elias
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Aktien von Zurich im Höhenflug

Die Aktien des Versicherungskonzerns Zurich haben am Montag mit einem markanten Kursanstieg auf einen Zeitungsbericht über die bevorstehende Ernennung von Generali-Chef Mario Greco zum neuen Konzernlenker reagiert.

http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft-sda/Akti...

 

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Blaues Hufeisen
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11.01.2016 | 08:51#ZURICH – Barclays erhöht Kursziel und Einstufung!

(wirtschaftsinformation.ch) – Das britische Bankhaus Barclays hat heute Morgen die Aktie des Versicherungskonzerns ZURICH (CHF 241.40) von „Equal Weight“ auf „Overweight“ hochgestuft und gleichzeitig das Kursziel von CHF 266 auf CHF 291 erhöht. Aus Sicht des zuständigen Experten bleibe die Aktie interessant. Egal, ob die Dividende gekürzt werde oder nicht. ZURICH erziele weiterhin die beste Dividendenrendite im Vergleich zur Konkurrenz. Auch bezüglich der Bilanz sieht Barclays keine Probleme, ZURICH habe eine hohe Solvabilität. Der neue CEO werde allerdings über starke operative Referenzen verfügen.

Zyndicate
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Zurich Insurance mit Betriebsverlust

Die Zürich Insurance Group wird im Schadensversicherungs-Geschäft im vierten Quartal einen Verlust hinnehmen müssen.

Aufgrund der negativen Auswirkungen von Naturkatastrophen und des hohen Niveaus an Grossschäden müsse mit einem Betriebsverlust von rund 100 Mio USD gerechnet werden, teilt der Versicherungskonzern am Mittwoch mit. Zudem erwartet der Konzern im vierten Quartal Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit den Sparmassnahmen in Höhe von 475 Mio USD und Wertberichtigungen im Goodwill für das Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland von 230 Mio USD.

Für das Gesamtjahr 2015 werde zum jetzigen Zeitpunkt von kumulierten Schadenaufwendungen über 275 Mio USD ausgegangen, so die Meldung. Die Ergebnisse aus der Schadenversicherung würden damit im Gesamtjahr 2015 enttäuschend ausfallen. Die Resultate in den Divisionen Farmers und Global Life sollten dagegen im Rahmen der Erwartungen zu liegen kommen.

Das Unternehmen sieht sich weiterhin in einer "sehr starken Kapitalposition". Das vollständige Ergebnis für 2015 wird Zurich am 11. Februar 2016 veröffentlichen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Paedaericco
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Ja, keine guten News. Bin heute gerade unter meinen EP gerutscht. Bleibe trotzdem dabei, weil ich immer langfristig investiere. Ein Verkauf bei diesem Kurs macht aktuell auch wenig Sinn (wer beim Drei-Jahres-Tief verkauft ist selber schuld).

Fine-Tuner
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(wer beim Drei-Jahres-Tief verkauft ist selber schuld).

Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Könnte der Drei-Jahres-Tiefstkurs von heute in drei Jahren nicht der Drei-Jahres-Höchstkurs gewesen sein?......m.E. gibt es weder "gute" Einstiegs- noch "schlechte" Ausstiegskurse.

 

Das Langfristargument kommt immer wieder. ....gilt m.E. nur für Menschen, die heute für ihre Erben anlegen (und diese so richtig bestrafen möchten)...........wie schon Keynes sagte: "In the long run,..... we are all dead"!

.....übrigens nie vergessen: 80% der Individuen die an der Börse aktiv sind, machen Verluste.

Fine-Tuner

 

f423
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Kosten

Auch die Kosten sind zu berücksichtigen. Zürich hat ja die IT an CSC übergeben. Die läuft offenbar kostengünstig und profitabel aus Sicht CSC.

Schang_Hai
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CEO

TeeTasse8. Liegt das Problem beim Verwaltungsrat, lässt sich das Problem mit einem neuen CEO nicht lösen.

....

Somit meine devise... Greco ist grundsätzlich gut. Schauen wir was er für eine Antritts- Rede hält. Spricht er davon dass die Kosten optimiert werden müssen - verkaufen. Spricht er davon dass es mehr Underwriting- Disziplin braucht sowie auch den Brand um höhere Prämien durchzusetzen... dann kann es sein dass es ein erfolgreicher Turnaround gibt.

Gruss

Und wenn der Greco nicht kommt, schmieren wir dann erst richtig ab?

alpenland
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unveränderte Dividende

- zum Glück habe ich die Titel am letzten Hoch verkauft,

- leider einen KO zugelegt, dessen KO sehr gefährdet ist (da nützt auch ein SL nicht mehr viel).

- zum Glück wurde die RSA nicht gekauft (wie ich empfahl), so ist zum Glück genügend Geld in der Kasse.

- ist denn dieser Schaden von 275 mio nicht rückversichert ?

- im weiteren ist ja offenbar das grosse Reinmachen im Gange und alle Leichen werden rausgeholt, damit dann der neue Chef glänzen kann !!

 

 Auch die Bernstein-Experten sind der Ansicht, dass das große Reinemachen vor dem Antritt des neuen CEOs begonnen habe. Zurich steht kurz davor, den Nachfolge des langjährigen Konzernlenkers Martin Senn zu ernennen. 

 Der zuständige Analyst der UBS erwartet zwar die Ausschüttung einer unveränderten Dividende, rechnet aber mit Schwierigkeiten bei der Besetzung der vakanten CEO-Position

Eine Zurich-Sprecherin erklärte, der Konzern habe eine starke Kapitalausstattung und sei einer

 

nachhaltigen und attraktiven Ausschüttung verpflichtet.

Tony
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All about 220

Ich hoffe Zurich kann die Marke um 220 halten, ansonsten siehts aus Charttechnischer-Sicht nicht gut aus.

Schade, dass die Call's im Moment sehr teuer sind, ansonsten wäre es ein Zock wert...

Coolphan
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Gut bin ich raus im Frühling. Einfach viel zu tief Smile

Domtom01
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"Schnee-Probe"

Mal schauen, welche Spuren der "Monster-Blizzard" in den Büchern der Zürich hinterlassen wird. Auch charttechnisch befinden sie sich ein einem stabilen Abwärtstrend - so ziemlich das Einzige stabile zurzeit.

Ich lasse mich von Eintagsfliegen (Erholungstendenz) im jetzigen Börsenumfeld nicht blenden und warte mal ab. Kurse unter 200 scheinen in sehr naher Zukunft zumindest möglich, es sei denn, die Gesamtbörsen eilten zu Hilfe.

Und was ausgegebene Kursziele wert sind, das braucht man wohl wirklich nicht mehr zu kommentieren.

harley-rider
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Systemwechsel bei Autoversicherung

Aus Blick Online :

Der grösste Schweizer Versicherer stellt seine Autopolice auf den Kopf. Nach drei Jahren ohne Unfall sinkt der Selbstbehalt. Die Prämien bleiben aber immer gleich hoch – auch nach einem Crash.

 

Bis jetzt war jedem Autofahrer klar: Fährt er unfallfrei, bekommt er von seiner Versicherung einen Bonus in Form eines Prämienrabatts. Crashpiloten dagegen werden mit einem Malus bestraft. Nach einem Schaden müssen sie höhere Prämien bezahlen. Jahrzehntelang arbeiteten Autoversicherungen mit diesem Bonus-Malus-System.

Jetzt kommt der Paukenschlag im hart umkämpften Markt der Autoversicherungen. Versicherer Zurich schafft Ende Februar die Bonus-Malus-Regelung ab, wie Recherchen von BLICK ergeben. «Das bisherige System ist kompliziert und unnötig. Zudem haben 99 Prozent unserer Kunden sowieso einen Bonusschutz-Zusatz in ihrer Police», bestätigt Franco Tonozzi (52), Medienchef der Zurich Schweiz. Mit diesem Zusatz kann man sich gegen den Anstieg der Prämien nach einem Schadensfall versichern.

Im Gegenzug schafft die Zurich aber einen anderen Anreiz für unfallfreies Fahren: Der Selbstbehalt, also die Summe, die man im Falle eines Unfalls selber bezahlen muss, sinkt schrittweise. Konkretes Beispiel: Ein Autofahrer startet mit einem Selbstbehalt von 1000 Franken. Nach drei unfallfreien Jahren reduziert sich dieser auf 500 Franken.

 

Nach weiteren drei Jahren ohne Crash sinkt der Selbstbehalt noch einmal um 500 Franken – auf null. Das heisst: In einem Schadensfall bezahlt der Versicherte nichts mehr aus dem eigenen Sack. Die Höhe der Prämie bleibt unverändert. Der Selbstbehalt allerdings steigt nach einem Unfall wieder auf die ursprünglichen 1000 Franken an.

Bin mal gespannt wie sich das auswirken wird.
Für mich müssten dann die Prämien deutlich (30% - 50%) billiger werden dass dieser Wechsel sich rechnen würde. Ich bin bei Auto und Motorrad seid Jahren auf dem Maximum des Bonus, würde also für mich eine Verteuerung der Prämie von ca. 1500 Fr. pro Jahr bedeuten.
 

Domtom01
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Richtig: sollte! Wir werden es sehen. Falls das Unwahrscheinliche eintritt, werden die Kurse weiter purzeln. Allein dass man sich fragen muss, ist kein vertrauenswürdiges Zeichen.

Elias
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Zurich-Aktien verlieren weiter an Terrain

Der Kursrutsch bei der Zurich-Aktie geht weiter. Nachdem zwei Banken ihr Kursziel gesenkt haben, verliert das Papier wieder an Wert und gehört damit zu den schlechtesten Titeln im SMI.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/zurich-aktien-verlieren-weiter-...

 

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Zyndicate
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Ein Kenner rät zum Kauf der Zurich-Aktie

cash Insider

Manchmal denkt man sich, dass es kaum noch schlimmer kommen kann - was sich dann nicht selten als trügerisch erweist. So geschehen bei der Zurich Insurance Group, als diese am vergangenen Mittwoch mit einer weiteren Gewinnwarnung aufwartete. Das macht den traditionsreichen Versicherungskonzern zum Wiederholungstäter, sah er sich doch schon im September dazu gezwungen, die Erwartungshaltung zu dämpfen.

Während sich nun viele seiner Berufskollegen die Wunden lecken, nutzt der für die MainFirst Bank tätige René Locher die Gunst der Stunde. Nach der überraschenden Gewinnwarnung streicht er das Kursziel für die Aktien zwar auf 265 (290) Franken zusammen. Gleichzeitig stuft er diese von "Neutral" auf "Outperform" herauf, was an Signalwirkung kaum zu überbieten ist.

Denn Locher gilt hierzulande als einer der erfahrensten und am besten vernetzten Versicherungsanalysten überhaupt. Schon bei seinem früheren Arbeitgeber, der Bank Sarasin, galt er als Koryphäe auf seinem Gebiet. Dieser Ruf eilt ihm bis heute voraus.

Für den viel beachteten Analysten steht fest: Verwaltungsratspräsident Tom de Swaan wird in Kürze einen unternehmerisch denkenden und sehr erfahrenen Nachfolger von ausserhalb für den ausgeschiedenen Martin Senn vorstellen. Locher ist sich ziemlich sicher, dass es sich dabei um den heiss gehandelten Generali-Chef Mario Greco handeln wird.

Da die Zurich Insurance Group anlässlich der Gewinnwarnung vom Mittwoch nichts mehr vom Ziel einer operativen Eigenkapitalrendite von 12 bis 14 Prozent wissen wollte, erklärt sich der Analyst mit dem bevorstehenden Wechsel an der Konzernspitze. Am diesjährigen Investorentag vom kommenden Dezember werde der Nachfolger Senns - wer immer das auch sein möge - seine eigenen neuen Ziele kommunizieren, so schreibt er weiter.

Wie sein Berufskollege von J.P. Morgan rechnet auch Locher mit einer Kürzung der regulären Dividende auf 14 (17) Franken. Dennoch geht er davon aus, dass die Aktionäre im April 17 Franken je Aktie ausbezahlt erhalten - die Differenz in Form einer Sonderdividende. Davon lässt sich nach dem jüngsten Kurseinbruch eine äusserst attraktive Dividendenrendite von knapp 7,8 Prozent ableiten.

Interessant ist auch, was ich einem die Heraufstufung begleitenden Kommentar aus dem Aktienhandel der MainFirst Bank entnehme. Darin heisst es, die Zurich Insurance Group sei in der Vergangenheit schlecht geführt worden. Ein Vergleich mit dem amerikanischen Rivalen Travellers (Combined Ratio von 90 Prozent, Eigenkapitalrendite von 15 Prozent) zeige, was beim hiesigen Versicherungskonzern (Combined Ratio von geschätzten 100 Prozent, Raum für eine Eigenkapitalrendite von klar über 10 Prozent) eigentlich möglich sei. Für den Autor steht alleine schon deshalb fest: Es stecken viele verborgene Werte in den Zurich-Aktien.

Anders als Locher müssen sich viele seiner Berufskollegen nach der zweiten Gewinnwarnung in Folge unangenehme Fragen gefallen lassen. Da wäre beispielsweise der für die UBS tätige Experte. Er stufte die Papiere wenige Wochen vor der ersten Gewinnwarnung mit einem 300 Franken lautenden 12-Monats-Kursziel von "Neutral" auf "Buy" herauf. Nach der zweiten Gewinnwarnung wirft er nun das Handtuch und krebst beim Anlageurteil wieder auf "Neutral" und beim Kursziel auf 231 Franken zurück.

Nicht viel besser erging es dem Versicherungsanalysten von Barclays Capital, welcher die Aktien erst vor zwei Wochen von "Equal Weight" auf "Overweight" heraufstufte - notabene bei einem Kursziel von 291 Franken. Dieses kürzt er heute übrigens auf 286 Franken.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen - das ist mir sehr wohl bewusst. Schliesslich sind die Aktien der Zurich Insurance Group auch unter meinen Ende Dezember kommunizierten Schweizer Aktienfavoriten für das Börsenjahr 2016 zu finden.

Damals schrieb ich: Hauptattraktion der Aktien bleibt die attraktiv hohe Dividendenrendite von 6,6 Prozent, sofern die Versicherungsgruppe weiterhin daran festhält. Seit dem Rücktritt von Firmenchef Martin Senn scheint diese nicht länger in Stein gemeisselt zu sein. Was komischerweise kaum ein Thema ist: Die Zurich Insurance Group kann auf ein Überschusskapital von rund 3 Milliarden Dollar zurückgreifen und falls nötig "von der Substanz leben".

Dazu stehe ich auch heute noch, eine knappe Woche nach der überraschenden Gewinnwarnung.

CASH INSIDER

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Aeberhard
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Ich werde heute die Zürich aufstocken. Mir scheint das der Absturz bis jetzt sicher bald den Boden erreicht hat. Die verminderte Dividende stört mich nicht im geringsten. Es ist immer noch eine Ansprechende Rendite.

Schang_Hai
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Insider am Fenster

Eine schwarze Limousine mit italienischen Kennzeichen ist vorgefahren und schon geht der Kurs hoch.

Aeberhard
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Irgend etwas wird bestimmt in den nächsten Tagen auf uns zukommen. Vermutlich sind die Angsthasen ausgestiegen. Bin recht zuversichtlich.

 

Gerard
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Aeberhard hat am 26.01.2016 - 13:37 folgendes geschrieben:

Irgend etwas wird bestimmt in den nächsten Tagen auf uns zukommen. Vermutlich sind die Angsthasen ausgestiegen. Bin recht zuversichtlich.

 

Ob jetzt eine Dividende (immer noch steuerfrei) bei 17 oder bei 14 sein wird, immerhin noch 6 bis 6.5% statt auf einem Bankkonto wo es kostet, die Rechnung ist schnell gemacht.

Und langfristig, glaubt mir bei der Zurn wird man noch die 3 oder 4 wieder vornedran sehen. Wie immer kein Geld an die Börse das man kurzfristig braucht. 

Wie sagt unser Freund F. Bloch in der Schweiz am Sonntag immer "Halten und Geniessen"

Gruss.    Gerard

Elias
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Victor Chu ist Chef einer der Top-Investmentfirmen in China

Sie waren bis 2014 Verwaltungsrat von Zurich Insurance Group. Der Versicherer hat letzte Woche eine Gewinnwarnung herausgegeben. Dazu ist der Posten des CEO vakant. Wie sehen Sie die Zukunft von Zurich?

Wenn ich Investor wäre, dann würde ich jetzt Zurich-Aktien kaufen. Der Titel ist substanziell unterbewertet. Fundamental gesehen ist das eine grossartige, solide Gesellschaft. Zurich hat einen guten Heimmarkt und international eine seriöse Reputation. Ich hoffe, dass das Unternehmen seine Angelegenheiten schnell lösen kann.

http://www.cash.ch/news/alle/chinas-regierung-bezahlt-lehrgeld-3411885-448

 

 

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Benjamin Franklin

Gerard
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Elias hat am 26.01.2016 - 14:29 folgendes geschrieben:

Sie waren bis 2014 Verwaltungsrat von Zurich Insurance Group. Der Versicherer hat letzte Woche eine Gewinnwarnung herausgegeben. Dazu ist der Posten des CEO vakant. Wie sehen Sie die Zukunft von Zurich?

Wenn ich Investor wäre, dann würde ich jetzt Zurich-Aktien kaufen. Der Titel ist substanziell unterbewertet. Fundamental gesehen ist das eine grossartige, solide Gesellschaft. Zurich hat einen guten Heimmarkt und international eine seriöse Reputation. Ich hoffe, dass das Unternehmen seine Angelegenheiten schnell lösen kann.

http://www.cash.ch/news/alle/chinas-regierung-bezahlt-lehrgeld-3411885-448

 

 

Schön, nach langer Zeit sind wir uns einmal einig. Übrigens bin ich auch schon lange bei Swiss Life dabei. 

Gruss    Gerard

Colundro
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Good news! Greco ab Mai 2016 neuer CEO. War die Limousine doch nicht ganz ohne Wink

waspch
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Morgen gehe ich All In !

Einen besseren CEO kannst Du nicht finden.

Goldman Sucks !

Carpe Diem
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Ausblick

Was bringen wohl die Zahlen am Donnerstag? Geht's noch weiter runter (unter CHF 200) und bieten sich damit langfristig betrachtet günstige Einstiegschancen? 
Eure Meinungen würden mich interessieren. 

Domtom01
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Wer sich jetzt anmasst, dir einen "sicheren" Tipp geben zu können, ist entweder ein Scharlatan oder ein Prophet. Beiden versuche ich aus dem Weg zu gehen.

Erkenne: Du bist allein! Eine Strategie, die gut funktioniert ist, gestaffelt zu kaufen. Wenn du langfristig orientiert bist, wird es sich auszahlen. Kaufe 1/3 oder 1/4 bei ca. 200.-, sollte es weiter runter gehen, kaufst du wiederum nach, aber nicht zu früh!

Auch hier wird vermutlich wieder heisser gekocht als gegessen.

chramli
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Aufgestockt


Ich habe gestern aufgestockt. Die erste Tranche für 263.-- gekauft, nun gestern nachgelegt. Ich halte sie long und bin überzeugt, dass wir eine Überreaktion haben.

Bin gespannt, auf die zu erwartende Dividende..

Domtom01
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Nach den Zahlen wird es wohl weiter abwärts gehen. Da kann auch ein Greco nichts dran ändern. Druck zum Kaufen verspürt zurzeit wohl eh niemand.

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