Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

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chrigi@cash
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Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

Hallo zusammen

Ich habe bis jetzt immer nur mit Aktien gehandelt...

Ich möchte nun aber auch mal Optionen kaufen. Könnt Ihr mir ein paar Tipps geben? Auf was soll ich setzen? Wann ist der ideale Zeitpunkt um einzusteigen? Wie hoch sind die Gebühren?

Danke für eure Hilfe

smiletoyou
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Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

Hallo

Ich bin zwar wahrlich kein Profi, trotzdem kann ich dir vielleicht ein paar Tips geben.

- bedenke, dass mit Warrants oftmals viel mehr verloren als gewonnen wird (ich spreche aus eigener Erfahrung.... :cry: )

- Optionen die optisch "billig" aussehen (Rappenbereich) sind oftmals mit exremem Risiko verbunden (Strike zu weit weg; Laufzeit kurz). ich würde solche Optionen meiden

- Falls du mit K.O. - Optionen handeln möchtest: es ist verlocken Optionen nahe dem K.0. zu kaufen, aber auch seeeehr gefährlich

- Arbeite mit Stops und versuche diese auch durchzuziehen (das kann verdammt schwer sein und wurde mir schon mehrmals zum Verhängnis)

- Die Gebühren hängen natürlich von deinem Broker ab. Swissquote hat tiefe Gebühren, gibt aber auch andere Plattformen

Gruss

tschonas
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Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

Noch ein paar andere Tipps:

- Für mehr Sicherheit, kaufe Optionen, welche mindestens noch eine Laufzeit von 6 Monate haben.

- Optionen mit wenig Volumen können zum Teil nicht mehr verkauft werden! Darum gibts bei mir nur Optionen mit hohem Volumen!

- Der Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs sollte möglichst gering sein. Ansonsten dauert es manchmal sehr lange bis man im Gewinnbereich liegt.

- Geduld bewahren. Wer mit Optionen handelt sollte einen gewissen Verlust in Kauf nehmen können, jedoch kann sich dieser Verlust dank der hohen Volatilität von Optionen sehr schnell in einen Gewinn wandeln. Ob man die Optionen in der Verlustzone verkauft oder auf bessere Zeiten hofft, hängt von der persönlichen Risikobereitschaft ab.

Psytrance24
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Das Premium steigt bei KO Optionen an, umso näher sie beim KO tendieren, kann bis zu +100% hoch sein, also am besten Inneren Wert ausrechnen und vergleichen. Die Premiumangabe bei SQ ist nicht gebtrauchbar.

SL schön und gut, aber man kann auch mit psychologischem SL handeln, muss diese aber dann einhalten. Weil OS so stark schwanken ist die Gefahr sehr gross, das ein 30% SL ausgelöst wird.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



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fritz.
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tschonas wrote:

- Optionen mit wenig Volumen können zum Teil nicht mehr verkauft werden! Darum gibts bei mir nur Optionen mit hohem Volumen!

Bist Du da sicher? Bei Optionen geht es doch nicht nach Angebot und Nachfrage. Ich habe gedacht, der Aussteller muss sie immer zurück nehmen, aber bietet einen dementsprechend schlechten Kurs an. Bin mir da aber auch nicht sicher, ich habe das hier irgendwo gelesen.

Gruss

fritz

tschonas
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Bin ich überfragt um ehrlich zu sein.

Den Punkt, welchen ich genommen habe wegen dem Volumen bezieht sich auf Stillhalteroptionen, sprich Warrants. Da kann es sehr dumm laufen, wenn man ungefragte Optionen besitzt und man kann sie weder verkaufen noch auslösen zum Ende hin! Wink

Vontobel
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Re: Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

chrigi@cash wrote:

Hallo zusammen

Ich habe bis jetzt immer nur mit Aktien gehandelt...

Ich möchte nun aber auch mal Optionen kaufen. Könnt Ihr mir ein paar Tipps geben? Auf was soll ich setzen? Wann ist der ideale Zeitpunkt um einzusteigen? Wie hoch sind die Gebühren?

Danke für eure Hilfe

Ich gebe dir einen sehr wertvollen Tip:

Bleib bei den Aktien!

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tschonas
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Re: Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

Vontobel wrote:

Ich gebe dir einen sehr wertvollen Tip: Bleib bei den Aktien!

Warum meinst du? Keine guten Erfahrungen gemacht? Wink

Endspurt
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Optionen kaufen - Brauche Tipps von erfahrenen Traders

Ich habe auch noch einen kleinen Tipp:

Bis vergangenen Februar, als die Börsen praktisch nur einen Weg kannten, den nach oben, war ich über Jahre hinweg mit meinen Optionen im Plus. Ich kaufte nur Call-Optionen, die logischerweise auf die höheren Aktienkurse mit Gewinn reagierten.

Als die Börsen im Laufe des Jahres wackeliger und unberechenbarer wurden, probierte ich es auch mit Put-Optionsscheinen mit fallenden Aktienkursen Geld zu verdienen. Anfangs ging das gut, ich blieb weiterhin im Plus, bis ich einmal auf dem falschen Fuss erwischt wurde und durch Zukäufe noch mehr ins Minus gelangte. Durch das ewige Hin-und-Her der Börse musste ich dieses Jahr in Sachen Optionsscheine (vor allem K.-o.-Warrants) mit einem Verlust schliessen. Ich bin dadurch mit meinen Einsätzen etwas vorsichtiger geworden, auch wenn Du felsenfest davon überzeugt bist und die Daten Dir signalisieren, die Kurse steigen, kann Dir die Börse am anderen Tag durch eine einzige negative Meldung (z.B. Hypokrise, neuer Fall) Deine gutgemeinte und getimte Anlage in NULL umwandeln.

Tipp: Keine zu grossen Einsätze im Verhältnis zu Deinen freien Vermögenswerten einsetzen. Immer im Voraus mit Totalverlust rechnen. Kühl bleiben, den Kursen nicht nachrennen. An der Börse gibt es immer wieder eine Chance. Vielleicht sind die Aktienkurse in 1 Monat 10 Prozent billiger und dann sitzt Du auf Deinen teuren Optionsscheinen und der Verfalltag naht ... Sad

Beispiel: UBS im Mai zirka Fr. 80.- jetzt zirka 52.- Franken, was meinst Du, wie die Call-Käufer vom Mai/Juni auf ihrer wertlosen Waren sitzen ...

tschonas
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Endspurt wrote:

Vielleicht sind die Aktienkurse in 1 Monat 10 Prozent billiger und dann sitzt Du auf Deinen teuren Optionsscheinen und der Verfalltag naht ... Sad

Beispiel: UBS im Mai zirka Fr. 80.- jetzt zirka 52.- Franken, was meinst Du, wie die Call-Käufer vom Mai/Juni auf ihrer wertlosen Waren sitzen ...

Es gibt aber auch das Gegenteil!

Beispiel: Meyer Burger in diesem Jahr über 600 % im Plus. was meinst du, wie die Call-Käufer verdient haben?

X
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soo...bezüglich der laufzeit...zu kurze laufzeit ist mit sicherheit sehr gefährlich, besonders wenn man nicht "in the money" ist...aber man sollte bedenken, dass gerade bei laufzeiten über 3 monate der zeitwert sehr hoch ist...--> nachrechnen, welchem preis des basiswertes der momentane optionspreis bei verfall entspricht...z.b.

smi call strike 8600//19.09.08//ratio 500:1

(smilu)

momentan 1.05/1.06

bei verfalltag müsste der smi in diesem fall bei 9145.84pts sein, damit der warrant 1.07 wert hat (und man keinen verlust gemacht hat...) also einen anstieg von 545.84 pts über den strike...dann bist du aber nochnicht im gewinn...

ausserdem finde ich es wichtig, dass der strike realistisch ausgesucht wird. es gilt ein gutes verhältniss aus nicht zuviel prämie, realistischem strike und im verhältniss zum strike realistischer laufzeit zu finden (ausser natürlich für die extrem-spekulanten, à la 1rappen warrants zock)

zum thema der nicht gestellten optionen:

warrants werden von der bank immer gestellt. im falle einer raschen kursveränderung kann die bank jedoch aussetzen und nur das orderbook des warrants spielen lassen. in solchen fällen kann man z.t. die bank anrufen, und den warrant nachstellen lassen (habe ich schon einige male gemacht).

für mich ist daher eher der spread entscheidend...wobei grosse wie kleinere spreads ihre vorteile haben.

das problem bei den warrants ist meistens die impl. vola, die zahl, welche die banken verändern können (und damit den warrant etwas "lenken" können).

grundsätzlich gilt aber bei optionen od. in diesem falle warrants dies, was dir hier wohl alle sagen werden (und du wie jeder dennoch nicht darauf hören wirst Biggrin ) die mehrheit verliert mit optionen geld, besonders mit solchen mit hohem laverage (zuuu verlockend Lol )

take it easy, but take it!

Vontobel
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tschonas wrote:

Endspurt wrote:
Vielleicht sind die Aktienkurse in 1 Monat 10 Prozent billiger und dann sitzt Du auf Deinen teuren Optionsscheinen und der Verfalltag naht ... Sad

Beispiel: UBS im Mai zirka Fr. 80.- jetzt zirka 52.- Franken, was meinst Du, wie die Call-Käufer vom Mai/Juni auf ihrer wertlosen Waren sitzen ...

Es gibt aber auch das Gegenteil!

Beispiel: Meyer Burger in diesem Jahr über 600 % im Plus. was meinst du, wie die Call-Käufer verdient haben?

Genau, habe eher negative Erfahrungen gemacht mit Optionen. Wobei negativ der falsche Ausdruck wäre, weil ich doch einiges dabei gelernt habe.

Aber in Geld ausgedrückt habe ich -CHF 50'000 verloren.

Genau das ist das Problem. Solche Beispiele...wenn wenn wenn....MBTN ist 600% gestiegen...mit einem Call ....bla bla bla

Das sind genau die Beispiele, welche viele Anfänger ins Optionsbusiness treiben...aus lauter Gier...und am Schluss...verlieren sie ihre hart verdienten Gewinne.

Ich glaube nicht, dass viele langfristig mit Optionskäufen viel Gewinn einfahren können.

Langfristig macht man einfach mehr Geld mit Aktien...die Wahrscheinlichkeiten sind dort einfach besser...

Aber ich selber musste auch selber lernen, dass Optionen grundsätzlich nichts für mich sind...

wollte auch nicht auf andere hören...

...ich muss vielleicht relativieren, dass ich vorallem mit Knock Outs viel Geld verloren habe...vielleicht hat ja jemand eine Strategie, welche es einem erlaubt auch in schwierigen Zeiten mit Optionen Geld zu verdienen.

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Slin
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Vontobel wrote:

tschonas wrote:
Endspurt wrote:
Vielleicht sind die Aktienkurse in 1 Monat 10 Prozent billiger und dann sitzt Du auf Deinen teuren Optionsscheinen und der Verfalltag naht ... Sad

Beispiel: UBS im Mai zirka Fr. 80.- jetzt zirka 52.- Franken, was meinst Du, wie die Call-Käufer vom Mai/Juni auf ihrer wertlosen Waren sitzen ...

Es gibt aber auch das Gegenteil!

Beispiel: Meyer Burger in diesem Jahr über 600 % im Plus. was meinst du, wie die Call-Käufer verdient haben?

...ich muss vielleicht relativieren, dass ich vorallem mit Knock Outs viel Geld verloren habe...vielleicht hat ja jemand eine Strategie, welche es einem erlaubt auch in schwierigen Zeiten mit Optionen Geld zu verdienen.

Schwierige Zeiten??? Das sind genau die Zeiten, die das Warrant Traden erst richtig lukrativ machen!

Grössere Anzahl von Verlusten dafür aber fettere Gewinne. Unter dem Strich richtig gut.

Hört mal auf die Warrants immer so schlecht zu machen nur weil Ihr für diese Produkte (angeblich) das richtige Gefühl nicht entwikeln konntet. Mit Gefühl meine ich, das Gefühl zu haben wie stark sich ein Produkt in einem bestimmten Zeitraum verändert. Was enorm wichtig für die Produkte Auswahl ist!

Ich würde mal behaupten dass 80% aller Warrants Trader die falschen Produkte kauft......

Dies ist nur so eine Schätzung wenn ich in diesem Forum lese.... (Und dass mache ich auch schon seit ca. 3Jahren!)

Gruss SLIN.

Gruss SLIN.

tschonas
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Slin wrote:

Ich würde mal behaupten dass 80% aller Warrants Trader die falschen Produkte kauft......

Dies ist nur so eine Schätzung wenn ich in diesem Forum lese.... (Und dass mache ich auch schon seit ca. 3Jahren!)

Wie kommst du drauf? Woran erkennst denn du ob jemand für sich den richtigen kauft oder nicht?

Würde mich interessieren...

Slin
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tschonas wrote:

Slin wrote:
Ich würde mal behaupten dass 80% aller Warrants Trader die falschen Produkte kauft......

Dies ist nur so eine Schätzung wenn ich in diesem Forum lese.... (Und dass mache ich auch schon seit ca. 3Jahren!)

Wie kommst du drauf? Woran erkennst denn du ob jemand für sich den richtigen kauft oder nicht?

Würde mich interessieren...

Weil Sie so erfolglos sind....

Gruss SLIN.

Vontobel
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Slin wrote:

Vontobel wrote:
tschonas wrote:
Endspurt wrote:
Vielleicht sind die Aktienkurse in 1 Monat 10 Prozent billiger und dann sitzt Du auf Deinen teuren Optionsscheinen und der Verfalltag naht ... Sad

Beispiel: UBS im Mai zirka Fr. 80.- jetzt zirka 52.- Franken, was meinst Du, wie die Call-Käufer vom Mai/Juni auf ihrer wertlosen Waren sitzen ...

Es gibt aber auch das Gegenteil!

Beispiel: Meyer Burger in diesem Jahr über 600 % im Plus. was meinst du, wie die Call-Käufer verdient haben?

...ich muss vielleicht relativieren, dass ich vorallem mit Knock Outs viel Geld verloren habe...vielleicht hat ja jemand eine Strategie, welche es einem erlaubt auch in schwierigen Zeiten mit Optionen Geld zu verdienen.

Schwierige Zeiten??? Das sind genau die Zeiten, die das Warrant Traden erst richtig lukrativ machen!

Grössere Anzahl von Verlusten dafür aber fettere Gewinne. Unter dem Strich richtig gut.

Hört mal auf die Warrants immer so schlecht zu machen nur weil Ihr für diese Produkte (angeblich) das richtige Gefühl nicht entwikeln konntet. Mit Gefühl meine ich, das Gefühl zu haben wie stark sich ein Produkt in einem bestimmten Zeitraum verändert. Was enorm wichtig für die Produkte Auswahl ist!

Ich würde mal behaupten dass 80% aller Warrants Trader die falschen Produkte kauft......

Dies ist nur so eine Schätzung wenn ich in diesem Forum lese.... (Und dass mache ich auch schon seit ca. 3Jahren!)

Gruss SLIN.

Gruss SLIN.

Dies ist bekannt...wenn man sich im Internet schlau macht, dann hört man immer wieder von diesen 80%.

Aber Slin, dann erkär uns doch mal deine Strategie...bitte.

Schwierige Zeiten sind für mich Zeiten, bei denen kein klarer Trend auszumachen ist...

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tschonas
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Woher weiss derjenige, der die 80% publiziert, dass es 80% sind? :?

Entschuldige für die erneute Nachfrage aber diese Aussage ist mir nicht so klar...

Vontobel
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tschonas wrote:

Woher weiss derjenige, der die 80% publiziert, dass es 80% sind? :?

Entschuldige für die erneute Nachfrage aber diese Aussage ist mir nicht so klar...

Zu berechnen wie viele Anleger nun Verluste machen ist eig ein Ding der Unmöglichkeit.

Viel einfacher ist es auszurechnen, wie viel % aller Optionen per Verfall wertlos sind.

Eine Option ist ja per Verfall wertlos, wenn sie out of the money ist, bzw wenn der Aktienkurs unter dem Strike notiert (bei einer Call Option). .........bevor die Option natürlich wertlos geworden ist, kann es gut sein, dass vorher noch x Leute mit der Option Gewinne durch Optionspreisveränderungen machen konnten.

Aber was schlussendlich zählt ist der Wert per Verfall...

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tschonas
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Wenn ich das richtig verstehe, dann wird die Anzahl wertloser Titel bei Ablauf dafür als Massstab genommen? :?

Wenn ja, wäre diese Zahl wie von Vontobel auch schon beschrieben nicht wirklich aussagekräftig.

Naja, reiten wir nicht zu lange auf der gleichen Sache rum Wink

Andere Frage: Wer ausser mir, hat den Mut Warrants zu kaufen, welche nur noch 1 Monat Laufzeit haben? Ist das Risiko für euch zu hoch?

Vontobel
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tschonas wrote:

Wenn ich das richtig verstehe, dann wird die Anzahl wertloser Titel bei Ablauf dafür als Massstab genommen? :?

Wenn ja, wäre diese Zahl wie von Vontobel auch schon beschrieben nicht wirklich aussagekräftig.

Naja, reiten wir nicht zu lange auf der gleichen Sache rum Wink

Andere Frage: Wer ausser mir, hat den Mut Warrants zu kaufen, welche nur noch 1 Monat Laufzeit haben? Ist das Risiko für euch zu hoch?

So würde ich dies machen, wenn ich sowas berechnen müsste.

Nun ja...ich finde es doch beängstigend, dass der Grossteil aller Optionen per Verfall wertlos verfällt.

Oder würdest du mit tickenden Zeitbomben handeln?

Ich hatte früher den Mut KO Warrants, welche kurz vor dem KO Standen mit x zehntausend Fr Kredit zu kaufen...dies würde ich jedoch nicht als Mut bezeichnen, sondern eher als grosse Dummheit.

Optionen kurz vor Verfall zu kaufen würde ich eher den Verkäufern anraten...für den Käufer ists eher ein mieses Geschäft, weil die Option gegen Ende der Laufzeit überdurchschnittlich an Wert verliert.

Klar können diese Optionen auch überdurchschnittlich steigen, doch rate ich dir persönlich davon ab, in solch kurz laufende Optionen einzusteigen. Besser du wählst eine Laufzeit von min 3 Monaten.

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tschonas
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Vontobel wrote:

Nun ja...ich finde es doch beängstigend, dass der Grossteil aller Optionen per Verfall wertlos verfällt.

Oder würdest du mit tickenden Zeitbomben handeln?

Nein würde ich nicht, allerdings sind tickende Zeitbomben kaum mit Optionen zu vergleichen.

Optionen sind wohl kaum so gefährlich...

Vontobel
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tschonas wrote:

Vontobel wrote:
Nun ja...ich finde es doch beängstigend, dass der Grossteil aller Optionen per Verfall wertlos verfällt.

Oder würdest du mit tickenden Zeitbomben handeln?

Nein würde ich nicht, allerdings sind tickende Zeitbomben kaum mit Optionen zu vergleichen.

Optionen sind wohl kaum so gefährlich...

Du darfst dies natürlich nicht wortwörtlich nehmen Smile

Aber eben...mache mal deine Erfahrungen mit Optionen und schau mal wie es rauskommt.

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Schlee
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tschonas wrote:

Andere Frage: Wer ausser mir, hat den Mut Warrants zu kaufen, welche nur noch 1 Monat Laufzeit haben? Ist das Risiko für euch zu hoch?

Hatte schwein mit NESVT, der hat in den letzten 6 Wochen einen Gump von 150% (0.05/0.13) gemacht, schade habe ich mich nicht getraut mehr zu investieren.

Aber das ist schlichtweg "zocken" pur, mein ratschlag hierzu, setz dir eine Grenze wieviel Geld du verlieren kannst.

Es kann Totalverlust geben, wie er mir zuniedergefahren ist, das sind dann Gefühlsschwankungen par excellence.

1. Nur mit Geld das du verlieren kannst/darfst

2. Mental stark, sonst kann es einen fertig machen

3. Bei Warrants mit Laufzeit <1 Monat - viel Zeit um regelmässig Kurs zu verfolgen.

4. Bei Warrants mit Laufzeit >6 Monate auch bei Rückschlägen die Nerven behalten.

Slin
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Vontobel wrote:

Dies ist bekannt...wenn man sich im Internet schlau macht, dann hört man immer wieder von diesen 80%.

Aber Slin, dann erkär uns doch mal deine Strategie...bitte.

Schwierige Zeiten sind für mich Zeiten, bei denen kein klarer Trend auszumachen ist...

Sali Phil,

Sorry für die späte Antwort……

Also erstens, das mit den 80% habe ich einfach mal so geschätzt und bezieht sich eigentlich nur auf die vielen Artikel die man im Derivate Forum lesen konnte, als noch Hinz und Kunz dabei war. Die meisten sind aber in den letzten Monaten rausgeschüttelt worden.

André Kostolany hat diese Anlegergruppe als “Die Zittrigen“ bezeichnet.

Meine Strategie?

- Ich kaufe keine Warrants die noch länger als vier Wochen laufen.

- Ich kaufe nie einen Warrant der schon im Geld ist.

- Wenn ein Warrant teurer als 20 Rappen ist, ist dieser für mich für einen Kauf gestorben. Viele meiner Warrants sind billiger als 10 Rappen.

- K.O. Produkte sind kein Thema für mich (habe ich früher allerdings auch schon mal gekauft) weil man für einen guten Hebel sehr nahe an den Strike gehen muss. Das Chancen/Risiko Verhältnis stimmt bei diesen Produkten überhaupt nicht! Ausnahmen sind Mini Future Zertifikate auf Rohstoffen. Da ist dank dem Stoploss der Verlust aber sehr gut kalkulierbar.

- Ich verkaufe keinen Warrant mit Verlust! Gewinn oder Totalverlust! (Sehr seltene Ausnahmen gibt es…)

- Ich setze nie zuviel auf eine Karte. In der Regel bis 1'500.-, manchmal auch 2'500.- dies ist aber eher die Ausnahme.

- Und etwas vom wichtigsten…. Mann muss nicht um jeden Preis auf jeden Zug aufspringen! Es gibt Fälle wo ich keine geeigneten Produkte finde, da lass ich es einfach bleiben.

…mehr fällt mir im Moment auch nicht ein!

Warrants handle ich vor allem auf Indizien, Währungen, Edelmetallen, Öl und vereinzelt als Intraday Zock auf Aktien. (Natürlich nur wenn ich nicht am Arbeiten bin…)

Die meisten Warrants verkaufe ich im Schnitt nach max. 5 Tagen. Manchmal schon nach Stunden…. Die in der Verlustzone halte ich natürlich länger.

Wie Du siehst, sind für mich als extrem kurzfristiger Trader die so genannt struben Zeiten sehr willkommen.

Da es mir nicht möglich ist jeden Zacken des SMI oder DAX zu traden (bin ja kein Hellseher!), vergehen nach Abschluss eines Trades meistens wieder ein paar Tage bis ich wieder einen Anhaltspunkt für ein Investment gefunden habe. Diese Anhaltspunkte sind in der letzten Zeit sehr oft über/unterschreiten von Widerständen und GD’s.

Seit ca. 8 Monaten beschäftige ich mich außerdem sehr stark mit dem Marktsentiment. Dazu benutze ich die Daten von der Deutschen Sentix und der “American Association of Individual Investors“, kurz AAII genannt.

Charttechnik spielt bei mir eher eine untergeordnete Rolle, ich möchte dieses Versäumnis aber in nächster Zeit aufholen.

Ich habe gestern zufällig eine eher seltene Formation auf den DJ und dem S&P500 entdeckt und werde die wahrscheinlich noch heute im Aktien Ausland Forum unter SPX500 erläutern. (Sofern meine Frau nicht meckert…. LolLolLol )

Gruss SLIN.

KSL
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@Slin

Ich habe eine Frage an dich. Wie handhabst du das mit den Währungsoptionen ?

Ich persönlich teste aktuell eine Strategie auf Basis der Charttechnik ( MACD,RSI,etc. ) und investiere dann mittels relativ stark gehebelten OS.

Gruss

KSL

"Was ist ein Spekulant? Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle zahlen zu können."

http://market-trade.blogspot.com/

Psytrance24
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@SLIN

d.h deine Taktik ist auf Homeruns (mehr als +100%) zu setzen, dass wenige dieser Vervielfacher deine Totalverluste wegmachen?

Crazy Taktik muss ich schon sagen 8)

KO's darf man unter 0.20 fast nicht kaufen, die Wahrscheinlichkeit das ein Schein der so günstig ist KO geht ist sehr hoch.

Und bei deinen Scheinen unter 0.10 ist einfach der Spread mind. 10%, das sollte man auch noch bedenken, aber die +% Möglichkeit ist natürlich unschlagbar.

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

A. Schopenhauer



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Slin
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Psytrance24 wrote:

@SLIN

d.h deine Taktik ist auf Homeruns (mehr als +100%) zu setzen, dass wenige dieser Vervielfacher deine Totalverluste wegmachen?

Crazy Taktik muss ich schon sagen 8)

KO's darf man unter 0.20 fast nicht kaufen, die Wahrscheinlichkeit das ein Schein der so günstig ist KO geht ist sehr hoch.

Und bei deinen Scheinen unter 0.10 ist einfach der Spread mind. 10%, das sollte man auch noch bedenken, aber die +% Möglichkeit ist natürlich unschlagbar.

Seit ich diese Strategie habe (falls man das als solches bezeichnen kann), konnte ich meine Totalverluste auf mittlerweile ca. 25% minimieren. Natürlich immer noch ein sehr grosser Teil aber unter dem Strich zahlt es sich sehr gut aus. Als Beispiel: Wenn ich dreimal einen 100% Gewinn mache und einen Totalverlust, habe ich 50% Gewinn auf dem investiertem Kapital. (Ohne Spesen natürlich!)

Die Gewinnspanne schwankt aber stark zwischen 50% und 200%, in seltenen Fällen ein Bisschen mehr.....

Die Hauptarbeit ist es den Inneren Sauhund (sorry für den Ausdruck aber er passt) zu Überwinden und entweder mit wenig Gewinn zu verkaufen oder einen fetten Gewinn laufen zu lassen. Da mache ich immer noch die meisten Fehler....

Mit dieser Strategie habe ich in diesem Jahr ca. 25'000 Franken verdient. Wenn ich den Zeitaufwand rechne, ist dies ein eher schlecht bezahlter nebenjob!

Solange ich aber nicht sehr konstant bin, werde ich auch nicht mehr einsetzen. Bin aber an der Lösung der Probleme ständig am Arbeiten und habe noch viele Sachen betreffend Indikatoren im Köcher.....

Beschäftige mich sehr stark mit dem DJ habe 10 Jahre Handelsdaten in das Excel reinkopiert und mache so meine Spielchen. Bis jetzt mit mässigem Erfolg aber mann sieht zumindest ein Progress auf der ewigen Baustelle.

Ich glaube nicht das es die eine gute Strategie giebt, sonder dass die Strategie auf jede einzelne Person zugeschnitten sein muss. Ich habe meine gefunden, sehe diese im Moment aber als ein ungeschliffener Diamant.....

Gruss SLIN.

Slin
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KSL wrote:

@Slin

Ich habe eine Frage an dich. Wie handhabst du das mit den Währungsoptionen ?

Ich persönlich teste aktuell eine Strategie auf Basis der Charttechnik ( MACD,RSI,etc. ) und investiere dann mittels relativ stark gehebelten OS.

Gruss

KSL

Ich bin weder ein reiner Chartist noch ein Fundamentalist noch ein Sentimentist noch ein COT- ist noch ein Indikatorist (giebts all diese Wörter überhaupt? :shock: )!

Wichtig ist es zu Wissen was im jetzigen Moment bei welchem Underlying was auslöst.

Meine feste Überzeugung ist es dass man mit reiner Charttechnik oder reiner Begutachtung der Fundamentals oder mit reiner Begutachtung von was anderem nicht sehr weit kommt. Mann muss alles begutachten, individuell Gewichten (das verändert sich stetig!) und dann seine Entscheidung treffen...

Gruss SLIN.

Elias
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tschonas wrote:

Bin ich überfragt um ehrlich zu sein.

Den Punkt, welchen ich genommen habe wegen dem Volumen bezieht sich auf Stillhalteroptionen, sprich Warrants. Da kann es sehr dumm laufen, wenn man ungefragte Optionen besitzt und man kann sie weder verkaufen noch auslösen zum Ende hin!

Egal ob Warrant oder Eurex-Option:

Der Schreiber/Verkäufer ist immer Stillhalter.

Bei einem Warrant ist es ein Institut, bei einer Eurex-Option kann es jeder sein.

Dann gibt es Optionen vom Typ amrican style oder european style.

American Style kann man jederzeit ausüben, european nur auf Ende Verfall.

Das Volumen hat nichts damit zu tun.

Der Herausgeber muss sie zum Stike kaufen (Put) bzw. verkaufen (Call)

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KSL
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Also ich habe vor wenigen Sekunden den folgenden Trade vollzogen:

den Put- schein CG60GT auf EUR/GBP mit Strike 0.65 / 18.03.08

gekauft( ordentlich gehebelt).

Mein Kaufentscheid basiert auf einer Chartanalyse mithilfe von STO,MACD und MAV.

Gruss

KSL

"Was ist ein Spekulant? Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle zahlen zu können."

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Elias
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ordentlich gehebelt

KSL wrote:

den Put- schein CG60GT auf EUR/GBP mit Strike 0.65 / 18.03.08

gekauft( ordentlich gehebelt).

Mein Kaufentscheid basiert auf einer Chartanalyse mithilfe von STO,MACD und MAV.

Erinnert mich an:

TAUR wrote:

KAUF 150 x NESN ZU 515 MEIN GRUND: BB,MACD,RSI

KEINE BLÖDEN SPRÜCHE BITTE – ABWARTEN UND BEOBACHTEN

Da ist auch wieder kein Fleisch am Knochen.

Was zum Teufel heisst "ordentlich gehebelt"?

Wie hoch sind STO,MACD und MAV?

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