3. Säule, z.K

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Gitane
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Re: Inflation

goldtimes wrote:

Wenn du das ganz aber im Zollfreilager hast, wie du das bis jetzt (mir bekannt) nur bei einer Firma machen kannst, ohne zusätzliche Kosten dafür zu bezahlen. Bist du von beidem befreit.

...und wie sieht das steuertechnisch aus, wenn ich mit 65 das Zollfreigelagerte Gold wieder zu Cash machen werde ?

Wer andern eine selbst hinein !

Screamer
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3. Säule, z.K

Hallo zusammen

Ich bin schon das ganze Jahr am überlegen ob ich in die 3a einzahlen soll. Ich habe letztes in der NZZ gelesen, dass dies aber für 25 Jährige unrentabel sei, da man die Steuerersparnisse durch bessere Rendite wieder wett machen kann. Die NZZ empfahl die 3. Säule erst ab 40 jahren.

Sparen ist wichtig, aber ich kann ja auch jedes Jahr 6500 Franken in Aktien anlegen. So habe ich auch gesprart und habe das Geld jederzeit verfügbar. Einziger Nachteil, ich bezahle pro Jahr zwischen 1000 und 1500 Franken mehr Steuern.

Kann mich mit dem Gedanken von gebundenem Geld über 40 Jahre, einfach immer noch nicht richtig anfreunden.

wildhund
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3. Säule, z.K

Spare, dann wenn Du kannst und nicht dann wenn das Geld nicht ausreicht.

Du kannst das Geld, das Du in die 3. Säule einzahlst ja auch in Fonds anlegen lassen. Dann hast Steuern gesparrt und bist erst noch bei der Börse dabei.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



Mache was Du willst, aber mach es richtig!

Screamer
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3. Säule, z.K

Stimmt, jedoch nicht auf die Titel die ich möchte und vorallem habe ich für 40 Jahre keinen Zugriff auf das Geld.

Man kann ja auch sparen ohne auf das Geld 40 Jahr zu verzichten...

wildhund
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3. Säule, z.K

Das kommt immer auf die Reife an. Die meinsten Leute geben das Geld vorher aus, z.B. für Auto, Ferien, Möbel, Ausgang etc.

Solltest Du später interessant an Wohneigentum haben, dann kämst du auch schneller an das Geld. Ansonsten mache Dich kurz selbstständig und Dein Zugriff auf das Geld ist auch schon vorhanden.

Also es kommt auf Deine Zukunftsperspektiven an, welches handeln das Richtig für Dich ist.

Solltest du ab glauben, dass Du mit diesem Geld an mehr Rendite an Börse heraus holst, dann sei nicht enttäuscht, wenn es anders kommt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!



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Viremar
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3. Säule, z.K

Screamer wrote:

Sparen ist wichtig, aber ich kann ja auch jedes Jahr 6500 Franken in Aktien anlegen. So habe ich auch gesprart und habe das Geld jederzeit verfügbar. Einziger Nachteil, ich bezahle pro Jahr zwischen 1000 und 1500 Franken mehr Steuern.

Das erstaunt mich doch sehr, dass die NZZ Vorsorge 3 erst ab 40 empfiehlt :?

Aber für Dich bedeutet das, dass Du pro Jahr mind. 15.38 - 23.07% Rendite mit den 6500 erzielen musst nur um den Steuerverlust zu kompensieren. Bei Aktien geht man ja von einer durchschnittlichen Performance von 7-8% aus!

Im weiteren kannst Du ja auch Deine Vorsorge 3 aktiv "managen" in dem Du vielleicht jährlich beurteilst, ob die Gelder noch im richtigen Fonds angelegt sind, z. Bsp. wenn die Aktienprognossen eher schlecht sind, dass Du in einen obligationenlastigeren Fonds umschichtest.

Johnny P
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3. Säule, z.K

...denkt aber auch dran, dass bei der Auszahlung des 3. Säulen-Kontos auch Steuern anfallen und dies je nach Umstand nicht zu knapp!

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

Optimist
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3. Säule, z.K

Ich habe das kurz gerechnet.

Annahme:

a) Ich spare mit der Säule 3a jährlich 6365.- und lege dies zu 5% an.

Würde ich direkt mit Aktien sparen, so könnte ich ca. 4770.- anlegen (6365.- minus Steuerersparnis 25%), dafür zu einem höheren Zinssatz (100% Aktien)

b) Ich spare jährlich 4770.- mit einem Zins von 8%

Resultat:

Zu Beginn ist Variante a besser, doch nach 18 Jahren wird Variante b besser (wegen dem Zinseszins-Effekt).

Fazit: 3a sparen lohnt sich erst ab 18 Jahren vor der Pensionierung.

65-18 = 47

Nicht einberechnet sind Vermögenssteuern (nur bei Variante b) und die Steuern bei Bezug der 3.Säule (Variante a)

Das ganze kann natürlich variieren (Wohnsitz mit Steuerbelastung, angenommene Erträge...)

Aber unterm Strich macht für mich 3a sparen wirklich erst ab 40 Sinn.

Elias
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3. Säule, z.K

Johnny P wrote:

...denkt aber auch dran, dass bei der Auszahlung des 3. Säulen-Kontos auch Steuern anfallen und dies je nach Umstand nicht zu knapp!

Nach welchem Umstand und wie knapp?

Die Besteuerung erfolgt bei Auszahlung separat zum übrigem Einkommen, die Kapitalauszahlung wird zu einem reduzierten Spezialsatz besteuert.

Wichtig ist, dass man einen gestaffelten Bezug plant mit mehreren Konti. Ein weiteres Konto zu eröffnen lohnt sich aber erst, wenn so gegen die 50'000 angespart sind.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Johnny P
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3. Säule, z.K

@Elias

Du hast die Antwort schon gegeben:

Wenn Du nicht gestaffelst beziehst kanns verdammt Weh tun. Wie hoch der reduzierte Spezialsatz ist weiss ich jedoch nicht. Ich zahle den max. Betrag auch jährlich ein, denke einfach es ist wichtig den Ausstieg zu planen, um die gesparten Steuern nicht wieder zu verspielen! Da ich mich schon ziemlich bald Selbsständig mache muss ich mir das noch besonders gut anschauen.

Gruess

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

wildhund
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3. Säule, z.K

Der gestaffelte Bezug ist besonders wichtig. Wie bereits erwähnt wurde, ist die magische Zahl CHF 50'000.00, je nach Kanton kann diese aber auch varieren.

Wer eine Immobilie hat, sollte die 3. Säule alle 5 Jahre über die Hypothek beziehen.

Ab 2008 kann man soviele 3a Konti halten wie man will. Also lässt sich so mit mehreren Konti die Bezüge sehr gut planen.

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technischer
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3. Säule, z.K

Ist ja gut und recht wenn man soviele Kontis haben kann wie man will. Aber... mehr als 5 nützen trotzdem nichts, da du im Moment erst 5 Jahre vor der Pensionierung mit beziehen kannst. Und zweitens ist der Fiskus doch dabei diese Staffelung der Bezüge als Steuerumgehung zu deklarieren und die Steuer auf der Summe aller Bezüge zu erheben (als Satzbestimmendes Vermögen). Somit macht es dann auch weniger Sinn. Dann bleibt noch die Diversifizierung als Grund.

Die genauen Steuerersparnisse zu rechnen bringt wohl nichts. Da dies wohl von Fall zu Fall verschieden ist und von sovielen Faktoren abhänig ist, dass es eine reine Scheingenauigkeit gibt.

Aber es ist sicher richtig, das tendenziell das 3a Sparen kurz vor der Pensionierung reizvoller ist als mit 20 Jahren. Der Steuervorteil verteilt sich auf einen kürzeren Zeitraum.

Elias
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3. Säule, z.K

technischer wrote:

Aber es ist sicher richtig, das tendenziell das 3a Sparen kurz vor der Pensionierung reizvoller ist als mit 20 Jahren. Der Steuervorteil verteilt sich auf einen kürzeren Zeitraum.

Da kann ich nicht folgen.

Warum soll es dann reizvoller sein?

Man kann immer mit der Vorsorge Steuern sparen.

Und da ist da noch der Zinseszinseffekt. DAS macht sich erst in den letzten 15 Jahren vor der Pensionierung bemerkbar (es werde Geld!).

Und das wiederum erreicht man nur, wenn man früh beginnt.

----

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Endspurt
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3. Säule, z.K

Ich würde jedem empfehlen, möglichst früh in die 3. Säule einzuzahlen. Das "Zwangssparen" zahlt sich im Alter aus. Die meisten brächten es auf "freiwilliger" Basis nicht fertig, zirka Fr. 6000.- pro Jahr auf die hohe Kante zu legen. In finanziell knappen Jahren muss man ja nicht unbedingt den maximalen Betrag in die 3. Säule einzahlen.

Leider kann ich altersmässig nur zirka 23 Jahre von der 3. Säule profitieren, es war aber rückblickend ein guter Entscheid, für meine Frau und mich möglichst immer den Maximalbetrag einzuzahlen und mit einem Fondskonto zu versuchen die zurzeit magere Verzinsung von zirka 2 Prozent zu übertreffen.

rascalinho
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3. Säule, z.K

Kann mir jemand den Maximalbetrag für 2008 sagen für unselbständig Erwerbstätige? Ich will dann möglichst bald wieder meinen 2008er-Übertrag machen.

BTW: Finds auch eine tolle Sache, wobei ich selber immer nur ca. 3/5 in 3.Säule-Fonds investiere (dafür mit maximal möglicher Aktienquote) und den Rest vorerst Cash auf dem Vorsorgekonto behalte. So habe ich nun noch ein ziemliches Cashpolster beim Vorsorgeguthaben, das ich bei gröberen Marktabschwüngen jeweils kontinuierlich investiere (so z.B. im 2003 geschehen). Der Anlagehorizont ist ja eh extrem lang, da finde ich, kann man das Geld getrost an der Börse arbeiten lassen.

Teofillio
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3. Säule, z.K

@ rascalinho

Ich meinte der Maximalbetrag 2008 ist derselbe wie im 2007, d.h. CHF 6'365.-- (für unselbständig Erwebende), wenn ich mich nicht irre.

http://www.pennergame.de/change_please/2685033/

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Bitte noch ausfüllen, wer noc

technischer
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3. Säule, z.K

Der max. Betrag ist 2008 gleich wie 2007. also diese 6'365.00

Ich zahle auch das Maximum für 3a ein. Im Moment kann ich diese 6'000 gut verkraften. Zwangssparen ist es nicht wirklich, da die Einzahlung frei ist bei einer Bank. Aber es ist dann vor leichtsinnigem ausgeben geschützt wenn es mal da drin ist. Das ist meine Überlegung. Und zudem ist es halt doch ein wenig eine Diversifizierung.

Elias

Meine Überlegung, welche auf den Annahmen beruht das Aktien langfristig die beste Anlageform ist... Die Zahlen sind einfach der Einfachheitshalber runde Beträge.

Die Steuerbelastung, welche beim Bezug des Kapitals anfällt ist nicht berücksichtigt.

100% Aktienanlage (nicht 3a) = 10% pro Jahr = 600

50% Aktienanlage (in Form 3a max. möglicher Betrag) = 5% pro Jahr = 300

Steuerersparnis = 6'000 (Einzahlung) x 25% (Steuersatz) = 1'500

Wenn du nur 1 Jahr einzahlst: 1'500 Steuerersparnis - 300 Minderertrag = 1'200 eingespart.

Und nun kommt eben genau der Zinseszinseffekt den du ansprichst.

Wenn du dieses Szenario mit 20 Jahren machst, dann ist die Steuereinsparung einmalig, aber der Mehrertrag fällt ab diesem Jahr immer an (inkl. Zinseszins).

Wenn du das mit 59 machst, dann ist die Steuereinsparung auch einmalig, aber der Mehrertrag fällt nicht mehr 40 Jahre lang an.

Und das ganze wiederholt sich ja Jahr für Jahr wieder in dem du einzahlst... Also ist die Möglichkeit die Steuereinsparung mit Mehrertrag mit reinem Aktiensparen wettzumachen in jungen Jahren grösser als kurz vor der Pensionierung.

Ist meine Überlegung nachvollziehbar? Oder habe ich einen Denkfehler gemacht?

Gruss und einen guten Rutsch ins Jahr 2008

technischer

rascalinho
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3. Säule, z.K

Danke für die Antwort. Wenn es derselbe wie 2007 ist, dann sind es demnach wieder 6365.

Teofillio
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3. Säule, z.K

Ja stimmt 6365.-

http://www.pennergame.de/change_please/2685033/

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Bitte noch ausfüllen, wer noc

Screamer
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3. Säule, z.K

Das Jahr 2007 geht also zu ende ohne dass sich etwas auf meinem 3a Konto befindet - zumindest habe ich in diesem Jahr ein Konto eröffnet.

Da ich absolut keine Probleme mit Sparen habe ist das 3a für mich nicht so wichtig. Wie gesagt, der einzige Vorteil sind die Steuern. Der Zins von 2% krieg ich auch auf meinem Postfinance Konto (ab 01.01.08 2% Zins). Der grosse Vorteil ist, dass ich das Geld selber verwalten kann und wenn die UBS im Sommer die nächsten 15 Mia. abschreibt, kann ich da investieren - oder wenn ich mal Arbeitslos bin und das Geld wirklich brauche, habe ich auch zugriff darauf. Klar, die 1500 Franken steuern werden mich nerven, dafür weiss ich was ich habe.

Man weiss ja nicht ob man die 3a Gelder in 40 Jahren noch so steuerfrei (dank mehreren Konten) rauslösen kann oder ob man bis dahin auch mehr steuern zahlen muss weil man die verschiedenen Gelder zusammen rechnet (wird in gewissen Kantonen schon so gemacht).

Elias
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3. Säule, z.K

Screamer wrote:

Da ich absolut keine Probleme mit Sparen habe ist das 3a für mich nicht so wichtig. Wie gesagt, der einzige Vorteil sind die Steuern. Der Zins von 2% krieg ich auch auf meinem Postfinance Konto (ab 01.01.08 2% Zins).

Man weiss ja nicht ob man die 3a Gelder in 40 Jahren noch so steuerfrei (dank mehreren Konten) rauslösen kann oder ob man bis dahin auch mehr steuern zahlen muss weil man die verschiedenen Gelder zusammen rechnet (wird in gewissen Kantonen schon so gemacht).

Es sind nicht nur der Vorteil von der Abzugsmöglichkeit bei den Steuern:

- auch die Zinsen sind von der Verrechnungssteuer befreit. Da kann man mit einem Postfinancekonto nicht mithalten.

- und auch das Vorsorgevermögen ist von der Steuer befreit

Was in 40 Jahren ist, weiss niemand. Ein Änderung geht aber nur über die Urne. (Mit der Einstellung muss man überhaupt nicht mit Sparen anfangen: weil wer weiss schon, ob er in 40 Minuten noch am leben ist)

Das die Gelder zusammengerechnet werden, war schon immer so.

Wenn jemand so deppert ist und im gleichen Jahr von 2 Konti bezieht, der muss bestraft werden.

Der Sinn von 4 Konti ist ja gerade, diese Beträge über 4 Jahre gestaffelt zu beziehen. Dann gibt es nichts zum Zusammenzählen, weil eine Steuerperiode abgeschlossen ist.

Vielleicht kommt ja auch wieder mal ein Hochzinsphase wie in den 80ern. Wer dann hat, dem wird reichlich gegeben. Steuerfrei.

think positive

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rascalinho
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3. Säule, z.K

Elias wrote:

Screamer wrote:

Vielleicht kommt ja auch wieder mal ein Hochzinsphase wie in den 80ern. Wer dann hat, dem wird reichlich gegeben. Steuerfrei.

Diese Aussage verstehe ich jetzt nicht ganz. Wenn der Nominalzins steigt (wie in den Achtzigern) spielt das doch keine Rolle, man "hat" deshalb ja nicht "mehr". Es kommt ja auf den Realzins (Nominal minus Inflation) drauf an.

Zweitens: Das mit den verschiedenen 3A-Konti und dem gestaffelten Bezug wusste ich nicht. Warum soll man hier genau die Grenze bei 50'000 ziehen (bevor man ein zweites bei einem anderen Institut eröffnet)?

Ist es nicht müssig darauf zu spekulieren, dass auch in 40 Jahren der Fiskus noch das Hintertürchen über den gestaffelten Bezug bei mehreren Konti offen lassen wird? Wenn das ein gewünschter Effekt seitens des Staates wäre, dann würden sie das doch auch mit nur einem Konto so möglich machen und nicht via den Umweg, dass man bis zu 5 solcher Konti/Depots bei verschiedenen Banken aufmachen muss. Ich denke demnach nicht, dass das in 40 Jahren so noch gehen wird bzw. dass die Bezüge bis dann längst zusammengerechnet werden (auch rückwirkend für vergangene Steuerperioden).

Endspurt
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3. Säule, z.K

Ich bin einer, der die Steuern pünktlich zahlt, nicht gerne, aber es muss sein. Ich bin aber auch der Meinung, dass Verheiratete mit Kindern und einem mittleren/unteren Einkommen (die Frau muss selbstverständlich mitverdienen, sonst kann man in der Schweiz nicht mehr leben) immer noch zuviel Steuern zahlen.

Die immer wieder beschworene Formel Verheiratete mit Kinder seien "staatstragend und staatserhalten" wird also von demselben Staat steuerlich noch immer bestraft. Ich glaube, dass einige in diesem Forum derselben Meinung sind.

Von daher sind meine Einzahlungen in die 3. Säule auch vom steuerlichen Gesichtspunkt aus zu betrachten. Ich finde, nichts ist schöner, ausser einem schönen Börsengewinn, wenn man ganz legal den Steuerbetrag mit Einzahlungen in die 3. Säule hinunterdrücken kann. Kommen dann noch ein paar Renovationen am Reihenhaus dazu, kann das ganz schön was ausmachen.

Jeder Franken, der vom obersten Teil des Einkommens wegfällt, macht somit Sinn. Smile

Vontobel
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3. Säule, z.K

Ich selber zahle seit ich 18. Jahre alt bin jeweils den vollen Betrag in die 3. Säule ein. Ich bin von diesem Investment absolut überzeugt.

Wenn ich dieses Zahlungen bis 65. durchführe, dann bleibt mir ein zusätzlicher Batzen zwischen CHF 500'000-1'000'000 für die Pensionierung. Not bad, würde ich mal meinen...

Diejenigen die so argumentieren, dass sie nicht in die 3a einzahlen, weil sie angeblich viel mehr herausholen wenn sie es an der Börse investieren...denen sage ich:

Hey...wir sprechen hier von CHF 6365 pro Jahr. Das ist zwar viel Geld, doch sollte man dies schon für die Pensionierung auf die Seite legen können.

Wer an der Börse investieren möchte, der sollte zuerst einmal die 3a Beiträge bezahlen. Und wenn dann immernoch Geld übrig bleibt, dann soll man doch mit diesem Geld Aktien kaufen.

Aber 100% des eigenen Geldes in nur Aktien zu stecken finde ich nicht die beste Lösung. Wie es in diesem Thread schon mal jemand gesagt hat...mit 3a Beiträgen kann man sein Geld auf angenehme Weise diversifizieren.

Übrigens, auch ein Grund warum ich in die 3. Säule einzahle ist:

Ich arbeite auf einer Bank & berate Leute wie sie ihr Geld anlegen sollen. Was wäre ich für ein Berater wenn ich nicht selber sinnvoll mit meinem Geld umgehen könnte?

Ich könnte doch niemandem eine 3a Anlage empfehlen, wenn ich nicht selber davon überzeugt bin...

Darum ist mein Motto auch: Probier mal alles aus...nur so weisst du auch von was du sprichst.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!



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technischer
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3. Säule, z.K

Ich verstehe schon wenn einer mit 20 oder 30 Jahren sagt dass er mit Aktiensparen weiterkommt. Und das mag sogar stimmen. Und es gibt sicher auch genügend Menschen die nicht diese Sparprobleme haben und genug Disziplin das Geld auch als Vorsorgegeld zu betrachten und nicht anzutasten.

Elias

Die Steuerbehörde geht heute ja schon dazu über das eben auch die Bezüge in unterschiedlichen Jahren zusammengerechnet werden. Und somit kann es natürlich schon sein das bis in x Jahren die Masche mit auf 5 Konti verteilen nicht mehr klappt.

Aber wie du schreibst... Was in der Zukunft liegt kann eh nur geschätzt werden. Von daher glaubt man daran oder man lässt das Sparen als solches sein.

Und man kann das Geld ja auch schon in wenigen Jahren beziehen für Eigenheim oder Selbständigkeit.

Aber die Frage stellt sich natürlich schon, wozu alles sparen?

Braucht es noch aus der 3a Säule 1'000'000 mit 65 (sofern das dann noch 65 ist) wenn aus der 2 Säule auch schon 1'000'000 fliesst?

Und es ist halt nich jeder ein Bankberater der das Produkt für sich kauft weil er es kennen will für die Kunden.

Jeder hat halt andere Bedürfnisse und jeder muss für sich schauen ob 3a stimmt. Ich finde es unter dem Strich eine gute Sache.

Gruss

technischer

Elias
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Spare in der Not, da hast du genügend Zeit

rascalinho wrote:

Elias wrote:

Vielleicht kommt ja auch wieder mal ein Hochzinsphase wie in den 80ern. Wer dann hat, dem wird reichlich gegeben. Steuerfrei.

Diese Aussage verstehe ich jetzt nicht ganz. Wenn der Nominalzins steigt (wie in den Achtzigern) spielt das doch keine Rolle, man "hat" deshalb ja nicht "mehr". Es kommt ja auf den Realzins (Nominal minus Inflation) drauf an.

Zweitens: Das mit den verschiedenen 3A-Konti und dem gestaffelten Bezug wusste ich nicht. Warum soll man hier genau die Grenze bei 50'000 ziehen (bevor man ein zweites bei einem anderen Institut eröffnet)?

Ist es nicht müssig darauf zu spekulieren, dass auch in 40 Jahren der Fiskus noch das Hintertürchen über den gestaffelten Bezug bei mehreren Konti offen lassen wird? Wenn das ein gewünschter Effekt seitens des Staates wäre, dann würden sie das doch auch mit nur einem Konto so möglich machen und nicht via den Umweg, dass man bis zu 5 solcher Konti/Depots bei verschiedenen Banken aufmachen muss. Ich denke demnach nicht, dass das in 40 Jahren so noch gehen wird bzw. dass die Bezüge bis dann längst zusammengerechnet werden (auch rückwirkend für vergangene Steuerperioden).

Zins:

Natürlich ist der Realzins massgebend.

Ich habe in den 80er Festgeld zu 10% und mehr auf einen Monat angelegt. Die Inflation war bei weitem nicht so hoch.

Wer damals hatte, dem wurde gegeben.

50'000 und neues Konto:

Es lohnt sich nicht, zu früh das Ganze zu verzetteln. Das Anlegen in Fonds kostet auch jedes mal etwas. Warum zweimal dafür bezahlen.

Betreffend: rückwirkend für vergangene Steuerperioden

Hier ein Link, wo es angesprochen wird

http://finfox.nzz.ch/s/pillar_infotaxes.xhtml

Quote:

Ausserdem sollte man sich beim Steueramt oder beim Steuerberater über die kantonale Praxis erkundigen. Denn wer die einzelnen Tranchen zu schnell aufeinanderfolgend bezieht, riskiert je nach Kanton, dass die Steuerverwaltung die Teilbeträge zusammenrechnet und zusammen besteuert.

Um dem zu entgehen, würde ich entweder den Kanton wechseln oder das Kapital als Rente beziehen und nicht als Einmalauszahlung.

Die aktuellen Sätze

http://www.estv.admin.ch/d/dokumentation/publikationen/dok/steuermaeppch...

technischer wrote:

Aber die Frage stellt sich natürlich schon, wozu alles sparen?

Jeder hat halt andere Bedürfnisse und jeder muss für sich schauen ob 3a stimmt. Ich finde es unter dem Strich eine gute Sache.

Da stimme ich zu. Es gibt nicht den Königsweg.

Jeder muss es so einrichten, wie er es für richtig hält.

Ich persönlich beabsichtige mich frühpensionieren zu lassen. Ich versuche so ansparen, dass einerseits die Vorsorge auch ohne Einzahlung weiter wächst und andererseits muss ich soviel "flüssiges" haben, um die Zeit bis zur Rentenauszahlung oder Einmalauszahlung zu erreichen.

Bis 65 arbeiten und einzahlen mache ich nicht mit. Da nützt einem die ganze Kohle wirklich nichts mehr.

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Benjamin Franklin

runcom
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3. Säule + Ausland

Ich komme nochmals mit einer Frage bezüglich des verlassens der Schweiz. Wenn man seine Papiere ins Ausland plaziert, und danach die 3. Säule auszahlen lässt, habe ich gehört, dass man Quellsteuern am Sitz der Vorsorgestiftung bezahlt. Sind diese Quellsteuern Kantonal oder Kommunal? Wo soll mein Konto sein? in Zug oder Schwyz?

Soll die 2. Säule auch bei derselben Bank sein?

besten dank!

Runcom

Elias
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Re: 3. Säule + Ausland

runcom wrote:

Ich komme nochmals mit einer Frage bezüglich des verlassens der Schweiz. Wenn man seine Papiere ins Ausland plaziert, und danach die 3. Säule auszahlen lässt, habe ich gehört, dass man Quellsteuern am Sitz der Vorsorgestiftung bezahlt. Sind diese Quellsteuern Kantonal oder Kommunal? Wo soll mein Konto sein? in Zug oder Schwyz?

Soll die 2. Säule auch bei derselben Bank sein?

besten dank!

Runcom

- Beim Barbezug wird Quellensteuer erhoben

- Der Sitz der Vorsorgestiftung ist massgebend.

Befindet sich der Sitz der Pensionskasse in einem Kanton mit hohen Quellensteuern, lohnt es sich abzuklären, ob die Auszahlung nicht über ein Freizügigkeitskonto einer Bank mit Stiftungssitz in einem günstigeren Kanton erfolgen kann. Steuergünstig sind BL, NW, SO, SZ und ZG. Vorsicht: Der Sitz der Vorsorgestiftung muss nicht identisch sein mit dem Ort der Bankniederlassung.

Quellensteuern kann man zurückfordern, wenn zwischen der Schweiz und dem neuen Wohnsitzland ein Doppelbesteuerungs-Abkommen besteht und man das Geld im Ausland deklariert.

Quellensteuersätze

http://www.estv.admin.ch/d/dbst/dienstleistungen/quellen.htm

http://www.steuern.sg.ch/home/sachthemen/knowledge_center/steuerbuch/inh...

Hat der Steuerpflichtige im Zeitpunkt des Zuflusses der Kapitalleistung weder seinen steuerrechtlichen Wohnsitz noch seinen Aufenthalt in der Schweiz, unterliegt die Kapitalleistung der Quellenbesteuerung (Art. 119 StG und Art. 96 DBG). Keinen Einfluss haben die Nationalität des Steuerpflichtigen oder sein Bewilligungsstatus. Zur Erhebung der Quellensteuern siehe StB 119 Nr. 1 und 2.

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Benjamin Franklin

runcom
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Freizügigkeits Konti SZ

Ich wollte bei der SZ Kantonalbank einen Freizügigkeitskonto für die 2. Säule eröffnen. Leider arbeiten sie mit der SwissCanto und die Vorsorgestiftung hat seinen Sitz in Basel. Wo finde ich Vorsorgestiftungen die den Hauptsitz in SZ haben?

Vielen Dank!

stox
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3. Säule, z.K

Die Börsensituation ist nach wie vor unsicher. Haben wir den Boden bald gefunden und geht's bald wieder aufwärts?

Haben wir das Schlimmste bereits hinter uns oder kommt das dicke Ende erst noch?

Solche Fragen beschäftigen mich derzeit auch insbesondere, wenn ich auf meine Säule 3a Fondsanteile schiele.

Ich habe mit 18 Jahren, wie PhiL Vontobel, damit begonnen, in die Säule 3a einzuzahlen. Zu Beginn jedoch jährlich nur ein paar hundert Franken. Im Jahr 2000 dann gar nichts, weil dieses im Kanton St. Gallen in die Bemessungslücke fiel und somit bei einer Einzahlung kein Steuervorteil bestand. In den letzten Jahren habe ich dann immer den Maximalbetrag eingezahlt. Bis Ende 2007 hatten sich so rund 50'000 Franken auf meinem Säule 3a Bankkonto angesammelt.

Schon früh, mit den kleinen jährlichen Beiträgen, hatte ich Fondsanteile mit 40% Aktienanteil gekauft. Zu Beginn entwickelten sich diese natürlich prächtig, doch dann platzte die Dotcom-Blase und meine Fondsanteile hatten weniger Wert, als wenn ich die Gelder einfach immer auf dem Vorsorgekonto hätte liegen lassen. Während der Dotcom-Zeit, hatte ich an der Börse mit Aktien hübsche Gewinne eingestrichen und ich kannte damals nur den Weg nach oben. Ein Blick auf die negative Performance meiner Säule 3a Gelder brachte mich auf den Boden der Tatsachen zurück und machte mich dann doch etwas nachdenklich. Ich beschloss, die bestehenden Fondsanteil zwar weiterlaufen und sich erholen zu lassen, die weiteren jährlichen Maximalbeträge jedoch vorerst einmal weniger risikoreich einfach auf dem Vorsorgekonto liegen zu lassen.

Dann kamen andere Interessen und Verpflichtungen im Leben dazu und es fehlte mir die Zeit, mich regelmässig aktiv mit der Börse zu beschäftigen. So verpasste ich es, die letzten Jahre vom Boom zu profitieren. Meine Gelder auf dem Vorsorgekonto hätten während dieser Zeit in Fondsanteilen bestimmt besser performt...

Dann kam Mitte Januar 2008 der Rutsch nach unten und da dachte ich: toll, jetzt kaufst Du Dir wieder Fondsanteile, kann ja nur wieder aufwärts gehen (meinte damals sogar noch der Cash Guru...). So kaufte ich für 49'150 Franken MI-FONDS (CH) - 40 V zum Kurs von 102.40. Heute stehen diese Anteile 5.70 Prozent tiefer bei 96.56. Ich hatte bis vor einigen Wochen noch Hoffnung, dass die Börse bald wieder dreht, doch langsam bezweifle ich das immer mehr. Somit stelle ich mir aktuell die Frage, wie soll es weiter gehen?

Folgende Möglichkeiten gehen mir derzeit durch den Kopf:

a) Mein Anlagehorizont im Bereich der Säule 3a beträgt noch rund 30 Jahre, bis ich pensioniert werde. Soll ich die Fondsanteile im Wert von heute noch rund 46'350 nun einfach liegen lassen und sobald der Boden bei der Börse erreicht scheint auf tiefem Niveau künftig während des Jahres gestaffelt immer wieder neue Fondsanteile kaufen? Werde ich dann in ein paar Jahren oder Jahrzehnten für die "kleine Delle" in der Performance nur noch ein Schmunzeln übrig haben? Und in der Zwischenzeit einen kleinen Put auf den SMI zur Absicherung kaufen?

oder

b) Derzeit ist die Börsenlage absolut noch nicht entschärft. Wohl zuviele Abschreiber und Risiken sind bei den Banken noch vorhanden. Und viele Ertragsprognosen diverser Firmen werden wohl noch nach unten korrigiert werden müssen. Nehme ich jedenfalls an. Und sollte es wirklich nochmals krachen, wovon ich heute ausgehe, was wird sein, wenn erst mal eine Nestlé ins Rutschen gerät, dann aber "guet Nacht am sechsi" mit unserem SMI. Das wäre für meine MI-FONDS (CH) - 40 V keinesfalls förderlich. Die Zusammensetzung des Fonds ist hier ersichtlich

http://www.migrosbank.ch/mgbk/PDFTemplates/Vorsorgen/MiFondsCH40V.pdf?culture=de-CH&segment=RETAIL

Ich frage mich halt, ist "Augen zu und durch" im Augenblick die richtige Entscheidung, oder sollte ich doch noch, wenn auch etwas spät, die Anteile beim nächsten kurzfristigen up-move verkaufen und später, wenn sich die Lage beruhigt hat, wieder neue kaufen. Der Zinssatz von 2.25 Prozent auf dem Konto ist derzeit sicher, die zumindest mittelfristigen Prognosen an der Börse sind es wohl eher nicht.

Vielleicht steckt jemand in der gleichen Lage wie ich und hat bereits eine Entscheidung getroffen? Welche ist das? Oder hat jemand eine Empfehlung, was ich machen sollte?

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