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Devisen: Euro gibt zum Dollar

Devisen: Euro gibt zum Dollar nach - Stabil zum Franken

Der Euro ist am Donnerstag zum Dollar weiter gesunken. Im Vergleich zu den Verlusten vom Vortag hielt sich das Minus am Morgen aber in engen Grenzen. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt bei 1,2095 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Vorabend noch knapp über 1,21 Dollar gestanden hatte.

28.01.2021 07:35

Zum Franken zeigt sich der Euro nach der tendenziellen leichten Schwäche der letzten Tage kaum verändert. Mit Kursen um 1,0754 Franken bewegt er sich auf dem Niveau von Mittwochabend. Der US-Dollar kostet aktuell 0,8892 Franken, nachdem er am Vorabend kurzzeitig wieder über der 0,89er Marke notiert hatte.

Der Euro setzt damit die starken Kursverluste zur Wochenmitte zunächst nicht fort. Am Mittwoch hatten unter anderem Aussagen von EZB-Ratsmitglied Klaas Knot belastet. Der Gouverneur der Notenbank der Niederlande hatte in einem Interview deutlich gemacht, dass die EZB über Instrumente verfüge, die man falls notwendig gegen einen zu starken Kursanstieg des Euro einsetzen könnte. In den vergangenen Monaten hatte eine Dollar-Schwäche mehrfach für Auftrieb beim Euro gesorgt.

Der US-Dollar erfreut sich unterdessen wieder einer etwas stärkeren Nachfrage. Marktbeobachter verweisen auf eine allgemein trübe Stimmung an den Finanzmärkten mit zum Teil kräftigen Verlusten an den asiatischen Börsen. Vor diesem Hintergrund ist die Weltreservewährung Dollar bei Anlegern stärker gefragt.

/jkr/jha/hr/ra

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Devisen: Euro gibt zum Dollar

Devisen: Euro gibt zum Dollar nach - Wenig verändert zum Franken

Der Euro ist am Freitag gegenüber dem US-Dollar gesunken. Am Devisenmarkt zeigt sich am Morgen eine breitangelegte Dollar-Stärke, die den Euro im Gegenzug belastet. Die Gemeinschaftswährung wird aktuell bei 1,2101 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend.

29.01.2021 07:32

Zum Franken bewegt sich der Euro mit 1,0766 Franken weiterhin auf dem Niveau der letzten Tage. Der US-Dollar hat sich unterdessen auch zum Franken etwas erholt und bewegt sich mit 0,8894 Franken wieder in Richtung der 0,89er Marke.

Der Dollar legt auch zu allen anderen wichtigen Währungen zu. Eine trübe Stimmung an den Finanzmärkten sorgt für eine stärkere Nachfrage nach der Weltreservewährung. Am Morgen kam es erneut zu Kursverlusten an den Aktienmärkten in Asien und auch an den europäischen Börsen werden zum Handelsauftakt neuerliche Verluste erwartet.

Seit Tagen zeigt sich an den Aktienmärkten eine Kurskorrektur, die bei vergleichsweise sicheren Anlagen für Auftrieb sorgt. Vor diesem Hintergrund steuert der Dollar auf die stärksten Gewinne auf Wochensicht seit Oktober zu. Im weiteren Handelsverlauf werden in der Eurozone und den USA noch zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht, die dem Devisenhandel neue Impulse geben könnten.

/jkr/jha/hr/jb

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Devisen: Euro zu Dollar und

Devisen: Euro zu Dollar und Franken kaum verändert - Britisches Pfund steigt

Der Euro hat sich am Montagmorgen wenig bewegt. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung bei 1,2133 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Freitagabend.

01.02.2021 07:37

Auch zum Franken zeigt sich der Euro wenig bewegt und geht zu 1,0815 Franken um. Der US-Dollar notiert mit 0,8914 Franken weiterhin oberhalb der 0,89er-Marke.

Im Tagesverlauf dürften Konjunkturdaten stärker in den Mittelpunkt des Interesses rücken und für neue Impulse sorgen. Auf dem Programm stehen am Vormittag Kennzahlen zur Stimmung der Einkaufsmanager in den Industriebetrieben der Eurozone. Die Daten werden am Markt stark beachtet. Zuletzt hatte sich die Industrie vor dem Hintergrund hoher Zahlen von Neuinfektionen in der Corona-Pandemie vergleichsweise robust gezeigt.

Zu den Gewinnern am Devisenmarkt zählt das britische Pfund, das am Morgen zu allen anderen wichtigen Währungen zulegt. Marktbeobachter verweisen auf Fortschritte Grossbritanniens bei den Corona-Schutzimpfungen.

Während das Corona-Impfprogramm in der Europäischen Union nur schleppend vorankommt, verzeichnet das Vereinigte Königreich Rekordzahlen. Allein am Samstag wurden nach Angaben der Regierung in London knapp 600 000 Impfdosen verabreicht. Die Zahl der Erstimpfungen stieg damit auf knapp neun Millionen.

/jkr/jha/ra

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Zieht der Euro gegen den

Zieht der Euro gegen den Franken jetzt kräftig an?

Schon zweimal drehte der Euro in den letzten Monaten bei einem Stand 1,09 Franken wieder nach unten. Eine deutsche Grossbank rechnet nun aber mit einem Sprung über diese charttechnische Hürde.

02.02.2021 08:03

Von Lorenz Burkhalter

Seit Montag kostet ein Euro wieder etwas mehr als 1,08 Franken. Das überrascht etwas, sah es doch vor wenigen Tagen noch gar nicht gut aus für die europäische Einheitswährung.

Nun, da sich die charttechnische Ausgangslage grundlegend aufgehellt hat, meldet sich die Commerzbank zu Wort. Die deutsche Grossbank begrüsst, dass der Euro zuletzt wieder über den gleitenden 55-Tage-Durchschnitt bei 1,0806 Franken vorstossen konnte. Über dem trendbestimmenden gleitenden 200-Tage-Durchschnitt notiert er sogar schon seit November. Dieser verläuft momentan bei 1,0738 Franken.

Geht es nach der Commerzbank, dann rückt nun die Widerstandszone bei 1,0890 bei 1,0915 Franken in den Fokus. Dort scheiterte der Euro sowohl im September als auch im Dezember am Versuch, nach oben auszubrechen. Diesmal dürfte der Versuch von Erfolg gekrönt sein, so die deutsche Grossbank. Getreu dem Motto: Alle guten Dinge sind drei.

Nächstes Ziel 1,1050 Franken?

Noch steht die Commerzbank mit ihrer Einschätzung ziemlich alleine da. Bei der Credit Suisse etwa wähnt man den Euro weiterhin in einer Seitwärtsbewegung zwischen 1,0734 und 1,0892 Franken. Wie die kleinere der beiden Schweizer Grossbanken festhält, widersprechen sich die Momentum-Indikatoren gegenseitig. Sie hält deshalb an ihrer taktisch neutralen Haltung fest.

Der Euro will gegen den Franken nach oben (Quelle: www.cash.ch)

Sollte der Euro im dritten Anlauf über die Widerstandszone bei 1,0890 bei 1,0915 Franken vorstossen können, rechnen Charttechnikexperten mit einem raschen Vorstoss in die Region von 1,10 bis 1,1050 Franken. Dort notierte die europäische Einheitswährung letztmals im Oktober 2019.

Vom einstigen Euro-Mindestkurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB) von 1,20 Franken ist man noch immer weit entfernt. Am 15. Januar 2015 gab die SNB den Mindestkurs in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf, was an den Devisenmärkten zu grösseren Verwerfungen führte.

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Devisen: Euro zum Dollar

Devisen: Euro zum Dollar etwas erholt - Franken tendiert schwächer

Der Euro ist am Dienstag zum Dollar leicht gestiegen. Die Gemeinschaftswährung erholt sich damit etwas vom schwachen Wochenauftakt. Im frühen Handel wird sie bei 1,2071 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Vorabend zeitweise bis auf 1,2056 Dollar gefallen war.

02.02.2021 07:42

Zum Franken hat sich der Euro dagegen nach und nach über die 1,08er-Marke vorgearbeitet und bei einem Stand von aktuell 1,0827 Franken auch den Widerstand bei 1,0820 überwunden. Der US-Dollar bewegt sich mit zuletzt 0,8969 Franken langsam in Richtung der 0,90er Marke. Fortschritte bei Corona-Impfungen in den USA sorgten für eine allgemein freundliche Stimmung an den Märkten, was sichere Häfen weniger attraktiv mache, hiess es.

Wenig verändert hält sich am Morgen der Kurs des australischen Dollar nach geldpolitischen Entscheidungen der Notenbank des Landes. Die Zentralbank hat den Leitzins am frühen Morgen wie von Analysten erwartet unverändert belassen. Allerdings wurde das Kaufprogramm von Anleihen zur Stützung der australischen Wirtschaft um weitere 100 Milliarden australische Dollar (etwa 63 Mrd Euro) ausgeweitet.

jkr/jha/hr/rw

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Devisen: Eurokurs kaum

Devisen: Eurokurs kaum verändert zu Dollar und Franken

Der Euro hat sich am Mittwoch nur wenig bewegt und damit die Kursverluste seit Beginn der Woche vorerst gestoppt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2042 US-Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

03.02.2021 07:16

Zum Franken notierte sie bei 1,0814 gegenüber 1,0803 am Vorabend. Für das USD/CHF-Währungspaar ergibt das ebenfalls wenig veränderte 0,8980 bzw. 0,8987.

Am Dienstag war der Euro noch zeitweise bis auf 1,2012 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten. In der Eurozone ist die Wirtschaftsleistung zuletzt geschrumpft. Nachdem sich die Wirtschaft im vergangenen Sommer noch kräftig vom Einbruch während der ersten Corona-Welle im Frühjahr erholen konnte, legte sie in den Herbstmonaten wieder den Rückwärtsgang ein.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt der Fokus am Devisenmarkt auf Konjunkturdaten. Auf dem Programm stehen zahlreiche Kennzahlen, die für neue Impulse sorgen könnten. In der Eurozone werden unter anderem Preisdaten erwartet und in den USA warten die Anleger auf Daten vom Arbeitsmarkt.

jkr/jha/uh

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Devisen: Eurokurs fällt

Devisen: Eurokurs fällt leicht - Türkische Lira steigt nach Inflationsdaten

Der Euro hat am Mittwoch nach überraschend schwachen Stimmungsdaten aus dem Dienstleistungssektor der Eurozone an seine jüngsten Kursverluste angeknüpft. Am Vormittag fiel der Kurs bis auf 1,2010 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit zwei Monaten.

03.02.2021 10:31

Aktuell hat er sich mit 1,2023 US-Dollar wieder etwas erholt. Die Veränderungen zum Franken sind derweil gering, zuletzt notierte das EUR/CHF-Währungspaar bei 1,0805. Für USD/CHF bedeutet das - kaum verändert gegenüber dem Morgen bzw. Vorabend - 0,8989.

Erneut wurde der Euro durch schwache Konjunkturdaten belastetet. Im Vormittagshandel war bekannt worden, dass sich die Stimmung im spanischen Dienstleistungssektor wegen der Beschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie stark eingetrübt hat. Ein Stimmungsindikator des britischen Forschungsinstituts Markit fiel deutlich unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten und deutete damit ein Schrumpfen der Aktivitäten hin. Allerdings waren entsprechende Stimmungsdaten aus Italien besser als befürchtet ausgefallen.

Bereits am Dienstag hatten Konjunkturdaten belastet. In der Eurozone ist die Wirtschaftsleistung zuletzt geschrumpft. Nachdem sich die Wirtschaft im vergangenen Sommer noch kräftig vom Einbruch während der ersten Corona-Welle im Frühjahr erholen konnte, legte sie in den Herbstmonaten wieder den Rückwärtsgang ein.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt der Fokus am Devisenmarkt auf Konjunkturdaten gerichtet. In der Eurozone werden unter anderem Preisdaten erwartet und in den USA warten die Anleger auf Zahlen vom Arbeitsmarkt.

Zu den Gewinnern am Devisenmarkt zählte die türkische Lira, die im Handel mit dem US-Dollar und dem Euro zulegte. Im Januar hatte sich die Inflation in der Türkei trotz steigender Zinsen bei knapp 15 Prozent und damit auf einem hohen Niveau gehalten. Analyst Tatha Ghose von der Commerzbank verwies aber auf jüngste Aussagen der Zentralbank. Diese habe nämlich davor gewarnt, dass sich die Inflationsdynamik in den kommenden Monaten zunächst verschlechtern dürfte, bevor sich die Lage wieder beruhigen kann.

/jkr/jsl/mis

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Devisen: Eurokurs gibt zum

Devisen: Eurokurs gibt zum Dollar weiter nach - USD/CHF über 0,90

Der Euro hat am Donnerstag an die Kursverluste seit Beginn der Handelswoche angeknüpft. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,2009 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Zum Schweizer Franken notiert der Dollar über der 0,90er-Marke bei 0,9004 Franken. Der Euro kostet derweil wie am Vorabend 1,0814 Franken.

04.02.2021 07:33

Seit Beginn der Woche hat der Euro mittlerweile rund ein Prozent an Wert verloren. Während die Anleger in den USA durch Fortschritte bei der Corona-Impfung Hoffnung auf eine Konjunkturerholung schöpfen, läuft die Kampagne in der Eurozone weiter schleppend. Zuletzt zeigten sich auch bei der Entwicklung der Konjunkturdaten deutliche Unterschiede. Während Wirtschaftszahlen aus der Eurozone zuletzt mehrfach enttäuschend ausgefallen waren, deuten sie in den USA auf eine vergleichsweise robuste konjunkturelle Entwicklung hin.

Im Mittelpunkt des Interesses steht das britische Pfund, das am Morgen zu allen wichtigen Währungen unter Druck steht. Die Anleger halten sich mit Käufen zurück und warten auf geldpolitische Entscheidungen der britischen Notenbank am frühen Nachmittag. Zuletzt hatten sich Vertreter der Zentralbank etwas optimistischer gezeigt und darauf verwiesen, dass Grossbritannien den Höhepunkt der aktuellen Welle an Neuinfektionen in der Corona-Krise überwunden habe.

jkr/jha/pre

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Devisen: Eurokurs bleibt

Devisen: Eurokurs bleibt unter Druck - Tiefster Stand seit Anfang Dezember

Der Euro hat am Freitag im frühen Handel auf dem tiefsten Stand seit Anfang Dezember notiert. Der Eurokurs fiel bis auf 1,1952 Dollar - damit baute der Euro die Verluste vom Donnerstag leicht aus. Zuletzt lag der Kurs der Gemeinschaftswährung mit 1,1960 Dollar nur etwas über dem Tief aus der Nacht. Am Donnerstag war der Euro erstmals seit zwei Monaten unter die Marke von 1,20 Dollar gefallen, nachdem er Anfang des Jahres noch bis auf 1,2349 Dollar gestiegen war.

05.02.2021 06:58

Zum Schweizer Franken hat der Dollar ebenfalls weiter zugelegt, aktuell kostet der "Greenback" 0,9040 Franken. Der Euro hält sich derweil mit 1,0814 weiter über der Marke von 1,08 Franken.

Trotz der jüngsten Verluste liegt der Euro noch deutlich über dem Niveau, das er vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Europa und den USA hatte. Vor einem Jahr hatte ein Dollar rund 1,10 Euro gekostet. Die jüngste Schwäche des Euro ist nach Einschätzung der Commerzbank auf die Wirtschaftsentwicklung in Europa und den Vereinigten Staaten zurückzuführen. In den USA sehe es derzeit einfach besser aus, was die konjunkturelle Erholung angehe, hiess es in einer Studie vom Freitag. Auch verlaufe die Corona-Impfkampagne reibungsloser.

zb/stk/ra

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Devisen: Eurokurs erholt sich

Devisen: Eurokurs erholt sich etwas von jüngsten Verlusten

Der Euro hat am Freitag nach seinen deutlichen Vortagesverlusten etwas zugelegt. Der Kurs der Gemeinschaftswährung stieg am Vormittag auf 1,1978 US-Dollar. Im frühen Handel war er noch bis auf 1,1952 Dollar gefallen und damit auf den niedrigsten Stand seit Dezember. Am Donnerstag war der Euro erstmals seit zwei Monaten unter die Marke von 1,20 Dollar gefallen.

05.02.2021 09:50

Zum Schweizer Franken notiert der Dollar mit 0,9024 wieder etwas knapper über der 0,90er-Marke. Ein Euro kostet derweil wenig verändert 1,0811 Franken.

Die jüngste Schwäche des Euro ist nach Einschätzung der Commerzbank auf die Wirtschaftsentwicklung in Europa und den Vereinigten Staaten zurückzuführen. In den USA sehe es derzeit einfach besser aus, was die konjunkturelle Erholung angehe, hiess es in einer Studie vom Freitag. Die Analysten verwiesen auch auf das "Impfchaos" in Europa.

Die im Dezember in Deutschland enttäuschend ausgefallen Auftragseingänge belasteten den Euro nicht weiter. Der Rückgang war etwas stärker als erwartet. Am Nachmittag wird in den USA noch der monatliche Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Volkswirte erwarten nach dem Rückgang der Beschäftigung im Dezember wieder einen Stellenaufbau. Zuletzt hatten in den USA Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten meist positiv überrascht.

jsl/jkr/men/ra

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Devisen: Euro stabil über 1

Devisen: Euro stabil über 1,20 US-Dollar

Der Euro hat sich zu Wochenbeginn über der Marke von 1,20 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2040 Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend. Starke Impulse gab es für den Devisenhandel zunächst nicht.

08.02.2021 07:32

Gegenüber dem Franken hat sich der Euro im Vergleich zum Freitagabend auf 1,0828 von 1,0835 minim abgeschwächt. Der US-Dollar kostet hingegen unverändert 0,8997 Franken.

Zum Wochenstart blicken die Anleger auf Konjunkturdaten aus der Eurozone. In Deutschland werden Produktionsdaten aus der Industrie erwartet. Zudem veröffentlicht das Institut Sentix sein Barometer für die Anlegerstimmung in der Eurozone. Aus der EZB äussert sich Präsidentin Christine Lagarde.

bgf/jha/cf

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Devisen: Euro steigt in

Devisen: Euro steigt in Richtung 1,21 US-Dollar - Zum Franken stabil

Der Euro hat am Dienstag weiter zugelegt und ist in Richtung 1,21 US-Dollar gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2079 Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend. Zum Franken entwickelte sich der Euro stabil.

09.02.2021 07:27

Ein Euro wird am Dienstagmorgen wenig bewegt mit 1,0828 Franken gehandelt. Der US-Dollar geht entsprechend etwas leichter mit 0,8963 Franken um.

An Konjunkturdaten, die den Euro bewegen könnten, stehen am Dienstag Aussenhandelsdaten aus Deutschland und Produktionsdaten aus der italienischen Industrie auf dem Tagesprogramm.

Aus den Reihen der EZB äussert sich Chefökonom Philip Lane. In den USA treten auch einige Notenbanker an die Öffentlichkeit. Ansonsten stehen dort keine Termine mit absehbarer Marktrelevanz auf dem Plan.

bgf/zb/an

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Devisen: Euro stabil über 1

Devisen: Euro stabil über 1,21 US-Dollar - USD/CHF leichter

Der Euro hat am Mittwoch im frühen Handel stabil über der Marke von 1,21 US-Dollar gelegen. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2125 Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend.

10.02.2021 07:41

Der Dollar steht zu allen wichtigen Währungen unter Druck. Auch gegenüber dem Franken hat sich der Greenback leicht auf 0,8917 Franken von 0,8923 am Vorabend abgeschwächt. Das Duo EUR/CHF zeigt sich derweil mit 1,081 nahezu unverändert.

Zur Wochenmitte blicken Analysten und Anleger vor allem auf US-Konjunkturdaten. Es werden Inflationsdaten erwartet, die derzeit besonders im Fokus stehen. Grund ist das geplante billionenschwere Konjunkturpaket, das die amerikanische Regierung auflegen will. Einige einflussreiche Ökonomen, die normalerweise nicht für Inflationsängste bekannt sind, warnen vor zu viel Konjunkturstimulus und daraus resultierenden Inflationsgefahren.

In den aktuellen Daten dürfte davon zwar noch nichts zu sehen sein. Allerdings rechnen Analysten ab März auch aus statistischen Gründen mit deutlicheren Preissteigerungen. Dies dürfte das ohnehin im Mittelpunkt stehende Thema zusätzlich befeuern.

Gegen Abend will sich US-Notenbankchef Jerome Powell zum Zustand des US-Arbeitsmarkts äussern. Für die Federal Reserve steht die Entwicklung des durch die Corona-Krise stark angeschlagenen Jobmarkts im Mittelpunkt. Inflationsgefahren macht sie derzeit nicht aus.

/bgf/jha/pre/tt

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Devisen: Euro hält sich über

Devisen: Euro hält sich über 1,21 US-Dollar - Pendelt um 1,08 Franken

Der Euro hat sich am Donnerstag im frühen Handel nur wenig bewegt. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2127 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend.

11.02.2021 07:35

Zum Franken bewegt sich der Euro in einer engen Spanne um die 1,08er Marke. Bei aktuell 1,0798 Franken notiert er knapp darunter. Auch der US-Dollar bewegt sich weiter um die 0,89er Marke und liegt aktuell bei 0,8899 Franken knapp darunter.

Am Donnerstag stehen nur wenige Konjunkturdaten an, die am Devisenmarkt für Bewegung sorgen könnten. Zu nennen sind allein die wöchentlichen Zahlen vom US-Arbeitsmarkt, die einen kurzfristigen Eindruck vom Zustand am Jobmarkt verschaffen.

Am Mittwochabend hatte US-Notenbankchef Jerome Powell eindringlich zur Unterstützung der Arbeitnehmer in der Corona-Krise aufgerufen. Sowohl der Staat als auch der Privatsektor seien in der Verantwortung. Es seien immer noch etwa zehn Millionen Menschen mehr arbeitslos als vor der Virus-Krise.

In Europa veröffentlicht die EU-Kommission neue Wachstumsprognosen. Fachleute sehen die europäische Wirtschaft der US-amerikanischen derzeit hinterherhinken. Als Gründe nennen sie die schleppend verlaufende Impfkampagne in Europa und die wesentlich grösseren Konjunkturpakete in den USA.

/bgf/jha/hr

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Devisen: Euro weiter über 1

Devisen: Euro weiter über 1,21 US-Dollar - Pendelt um 1,08 Franken

Der Euro hat sich am Freitag im frühen Handel kaum bewegt. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2127 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend.

12.02.2021 07:37

Zum Franken oszilliert der Euro weiterhin um die Marke von 1,08. Aktuell notiert er bei 1,0798 Franken wieder knapp darunter. Der US-Dollar bewegt sich ebenfalls weiterhin in einer engen Spanne um die 0,89-Franken-Marke. Aktuell notiert er bei 0,8904 Franken.

Vor dem Wochenende dürften am Devisenmarkt vor allem Konjunkturdaten aus Grossbritannien von Interesse sein. Das Statistikamt veröffentlicht am Morgen Wachstumszahlen zum Schlussquartal 2020. Ausserdem werden Daten zur Industrieproduktion erwartet. In den USA gibt die Uni Michigan ihre Umfrage zur Verbraucherstimmung bekannt.

/bgf/stk/

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Devisen: Eurokurs legt zu

Devisen: Eurokurs legt zu

Der Kurs des Euro ist am Montag gestiegen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,2140 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Freitagabend.

15.02.2021 07:29

Auch gegenüber dem Franken hat der Euro auf 1,0817 etwas zugelegt, im Vergleich zu 1,0808 vor dem Wochenende. Der US-Dollar ist dagegen auf 0,8908 von 0,8921 etwas zurückgekommen.

Marktbeobachter sprachen von einer Dollar-Schwäche, die dem Euro im Gegenzug etwas Auftrieb verlieh. Eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten mit zum Teil deutlichen Kursgewinnen an den asiatischen Aktienmärkten belastete den amerikanischen Dollar. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim japanischen Yen, der von Anlegern ebenfalls als sichere Anlage geschätzt wird. Die aktuell stärkere Risikofreude der Investoren setzte den Yen im Handel zu allen anderen wichtigen Währungen unter Druck.

Zu den Gewinnern am Devisenmarkt zählte hingegen das britische Pfund, das zu fast allen wichtigen Währungen zulegen konnten. Hier stützten Fortschritte beim Corona-Impfprogramm den Kurs. In Grossbritannien wurde mittlerweile 15 Millionen Einwohnern ein Corona-Impfstoff verabreicht.

jkr/stk

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Devisen: Eurokurs kaum

Devisen: Eurokurs kaum verändert - Pfund weiter im Aufwind

Die Händler am Devisenmarkt warten am Dienstag zunächst auf frische Impulse. Der Euro bewegt sich unter dem Strich bislang kaum. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,2137 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend.

16.02.2021 07:28

Auch gegenüber dem Franken bewegt sich der Euro in einer engen Spanne um die Marke von 1,08 Franken. Derzeit liegt er mit 1,0797 wieder knapp darunter. Auch der US-Dollar hat sich auf 0,8893 von 0,8903 über Nacht leicht abgeschwächt.

Marktbeobachter sprachen von einem impulsarmen Handel. Am Montag blieben die Finanzmärkten in den USA wegen eines Feiertags geschlossen und fielen somit als Orientierungspunkt für die Investoren aus. Erst im weiteren Handelsverlauf könnten Konjunkturdaten für neue Impulse sorgen. Auf dem Programm stehen unter anderem eine weitere Schätzung zur Wirtschaftsleistung der Eurozone im vierten Quartal 2020 und ein Stimmungsindikator für die deutsche Wirtschaft.

Erneut zählte das britische Pfund zu den Gewinnern am Devisenmarkt, das zu allen wichtigen Währungen zulegte. Im Handel mit dem US-Dollar erreichte das Pfund am frühen Morgen bei 1,3952 Dollar den höchsten Stand seit fast drei Jahren. Marktbeobachter verwiesen auf jüngste Aussagen des britischen Premierministers Boris Johnson. Der hatte deutlich gemacht, dass der aktuelle Lockdown in Grossbritannien im Kampf gegen die Corona-Pandemie der letzte sein soll.

jkr/mis

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Devisen: Dollar legt

Devisen: Dollar legt gegenüber dem Euro und dem Franken etwas zu

Der Euro hat seine Kursverluste zum US-Dollar am Mittwoch ein wenig ausgeweitet. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2089 Dollar, nachdem der Kurs am Vorabend noch knapp über 1,21 Dollar gelegen hat. Mit 0,8935 notiert der Dollar auch leicht höher zum Franken. Der EUR/CHF-Kurs zeigt sich derweil mit 1,0801 kaum verändert.

17.02.2021 07:45

Marktbeobachter sprechen denn auch von einer Dollar-Stärke, die den Euro und den Franken im Gegenzug etwas unter Druck setzt. Zuletzt haben robuste US-Konjunkturdaten der jüngsten Dollar-Schwäche vorerst ein Ende bereitet. So hat sich zum Beispiel die Stimmung in der amerikanischen Industrie deutlich aufgehellt.

Der Dollar wird derzeit aber vor allem von der Entwicklung am Markt für US-amerikanische Staatsanleihen gestützt. In den vergangenen Handelstagen sind die Renditen hier stark gestiegen. Zuletzt ist die Rendite in der Laufzeit von zehn Jahren zeitweise über die Marke von 1,30 Prozent gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit einem Jahr. Zum Vergleich: Deutsche Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren werden aktuell mit minus 0,35 Prozent gehandelt.

jkr/mis/jl/rw

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Devisen: Eurokurs fängt sich

Devisen: Eurokurs fängt sich nach Kursrutsch

Der Euro hat sich am Donnerstag nach den Kursverlusten der vergangenen beiden Handelstage erst einmal stabilisiert. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung zu 1,2048 US-Dollar gehandelt und damit nahezu auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

18.02.2021 07:34

Zum Franken geht wieder leicht bergauf. Die Gemeinschaftswährung wird aktuell zu 1,0830 Franken nach 1,0824 Franken am Vorabend gehandelt. Der Dollar kostet dagegen zum Franken mit 0,8988 Franken gleich viel wie am Vorabend.

Im Verlauf der Woche hatte eine Dollar-Stärke den Euro noch unter Druck gesetzt. Mehrfach waren US-Konjunkturdaten überraschend positiv ausgefallen, was auf eine robuste Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft hindeutet. Auch die Vertreter der US-Notenbank Fed zeigten sich zuversichtlicher mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Konjunkturprogramme der Regierung und die Impfungen würden der Wirtschaft einen "bedeutsamen Schub" geben, hiess es in dem am Vorabend veröffentlichten Protokoll der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank.

Die Kurse am Devisenmarkt werden seit einiger Zeit auch stark durch die Entwicklung der Renditen für US-Staatsanleihen beeinflusst. Nachdem die Rendite in der Laufzeit von zehn Jahren im Verlauf der Woche bis über 1,30 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit einem Jahr gestiegen ist, hat sich die Lage wieder etwas beruhigt und die Renditen zeigen sich zu zuletzt wenig verändert. Steigende Renditen für Staatsanleihen locken Kapital in die USA, was den Kurs des Dollar stützt./jkr/mis/pre/kw

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Devisen: Eurokurs steigt zu

Devisen: Eurokurs steigt zu Dollar und Franken

Der Euro hat sich am Freitag leicht befestigt und die Marke von 1,21 Dollar zurückerobert. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,2101 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend.

19.02.2021 07:32

Auch zum Franken kann der Euro weiter leicht zulegen. So kostet ein Euro 1,0845 Franken nach 1,0837 Franken am Abend. Der Dollar verbilligte sich dagegen zum Franken auf 0,8960 Franken nach 0,8965 am Vorabend.

Nach Einschätzung der Devisenexpertin Esther Reichelt von der Commerzbank wird der Handel mit dem Euro wieder stärker von Konjunkturdaten bestimmt. Demnach hätten am Donnerstag enttäuschende Daten zur Entwicklung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA für einen Kursdämpfer beim Dollar gesorgt und dem Euro im Gegenzug Auftrieb verliehen.

Im weiteren Tagesverlauf stehen wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm und Expertin Reichelt hält heftige Kursreaktionen des Euro für möglich. Das Interesse der Anleger richtet sich vor allem auf Kennzahlen zur Stimmung der Einkaufsmanager in der Eurozone, die am Vormittag erwartet werden./jkr/stk/pre/kw

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Devisen: Euro vor Ifo

Devisen: Euro vor Ifo-Geschäftsklima stabil - USD/CHF knapp unter 0,90

Der Euro hat sich zu Wochenbeginn vor wichtigen Konjunkturdaten aus Deutschland wenig bewegt. Am Montagmorgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2124 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend.

22.02.2021 07:35

Zum Franken zeigt sich der Euro bei einem Stand von 1,0885 Franken etwas fester als noch am Freitagabend. Derweil nähert sich der US-Dollar mit aktuell 0,8977 Franken der 0,90er Marke langsam wieder an.

Auf Datenseite veröffentlicht am Montagvormittag das Münchner Ifo-Institut sein Geschäftsklima, eine monatliche Umfrage in Unternehmen. Es wird mit einer leichten Aufhellung gerechnet. Das Geschäftsklima gilt als wichtigster konjunktureller Frühindikator für die deutsche Wirtschaft. Aus den Reihen der EZB meldet sich zudem Präsidentin Christine Lagarde zu Wort.

/bgf/mis/

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Devisen: Euro steigt in

Devisen: Euro steigt in Richtung 1,22 Dollar - Über 1,09 Franken

Der Euro hat am Dienstagmorgen zuerst weiter zugelegt. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2177 US-Dollar. Damit rangiert der Euro auf dem höchsten Stand seit knapp einem Monat. Aktuell geht er allerdings wieder etwas tiefer zu 1,2167 Dollar um.

23.02.2021 07:51

Zum Franken notiert der Euro wenig verändert bei 1,0901 und damit knapp über der 1,09er Marke. Der US-Dollar zeigt sich bei einem Stand von 0,8960 Franken ebenfalls kaum bewegt gegenüber Montagabend.

Am Dienstag richtet die die Aufmerksamkeit von Analysten und Anlegern auf die amerikanische Geldpolitik. Am Nachmittag (MEZ) wird US-Notenbankchef Jerome Powell seine halbjährliche Anhörung vor einem Senatsausschuss abhalten. Ein Hauptthema dürfte der Anstieg der Kapitalmarktzinsen sein, der auf steigende Inflationserwartungen zurückgeht. Hintergrund ist das geplante Konjunkturpaket der US-Regierung in Billionenhöhe.

/bgf/stk

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Devisen: Euro stabil über 1

Devisen: Euro stabil über 1,21 US-Dollar und über 1,10 Franken

Der Euro hat sich am Mittwoch im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2153 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Dienstagabend. Der Handel zwischen Euro und Dollar verläuft ruhig.

24.02.2021 07:52

Der Franken setzt seine jüngste Schwäche hingegen weiter fort. So kostet der Euro erstmals seit Ende 2019 wieder mehr als 1,10 Franken, wie der aktuelle Kurs von 1,1013 Franken zeigt. Auch der US-Dollar zeigt sich mit 0,9062 Franken gut behauptet.

Zur Wochenmitte stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, die am Devisenmarkt für Kursbewegung sorgen könnten. Allerdings äussern sich einige ranghohe Zentralbanker, darunter US-Notenbankchef Jerome Powell. Am Dienstag hatte er während eines Auftritts vor dem amerikanischen Senat anhaltende geldpolitische Unterstützung für die coronageschwächte Wirtschaft zugesagt. Am Mittwoch tritt er vor dem Repräsentantenhaus auf.

bgf/stk/hr/rw

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Devisen: Euro steigt in

Devisen: Euro steigt in Richtung 1,22 US-Dollar

Der Euro hat am Donnerstagmorgen leicht zugelegt und ist in Richtung 1,22 US-Dollar gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,2183 Dollar und damit etwas mehr als am Vorabend.

25.02.2021 07:32

Gegenüber dem Franken behauptet der Euro seine neue Position klar über 1,10. Derzeit wird er zu 1,1030 gehandelt, nach 1,1027 am Vorabend. Der US-Dollar hat sich über Nacht auf 0,9057 von 0,9068 leicht abgeschwächt.

Am Donnerstag stehen einige Konjunkturdaten auf dem Programm, allerdings überwiegend aus der zweiten Reihe mit meist geringerer Marktrelevanz. Bedeutung dürfte vor allem Auftragszahlen aus den USA zukommen, da sie als Richtschnur für die Investitionen der Unternehmen betrachtet werden. Ausserdem werden Wachstumszahlen zum Schlussquartal 2020 erwartet, es handelt sich jedoch um eine zweite Schätzung.

bgf/mis/cf

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Devisen: Euro bleibt unter 1

Devisen: Euro bleibt unter 1,22 US-Dollar - zum Franken unter 1,10

Der Euro hat am Freitag weiter unter der Marke von 1,22 US-Dollar notiert. Unter diese Marke war er am Donnerstagabend im Zuge einer allgemein trüberen Marktstimmung gefallen. Am Freitagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2160 Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend.

26.02.2021 07:44

Auch gegenüber dem Franken befindet sich der Euro klar auf dem Rückzug und ist auch vorübergehend wieder unter die Marke von 1,10 gefallen. Derzeit wird er zu 1,1006 gehandelt, nach 1,1028 am Vorabend und 1,1076 am gestrigen Mittag. Der US-Dollar hingegen zeigt sich mit 0,9054 im Vergleich zum Stand vom Donnerstagabend stabil.

Der Euro wurde vor allem durch den stärkeren US-Dollar belastet. Die amerikanische Währung profitierte von der trüberen Stimmung an den Aktienmärkten, ausgelöst durch steigende Kapitalmarktzinsen in den USA. Hintergrund sind steigende Wachstums- und Inflationsaussichten in den Vereinigten Staaten infolge des von der Regierung angepeilten Konjunkturprogramms in Billionenhöhe.

Am Freitag stehen einige Wirtschaftsdaten auf dem Programm. In Europa werden Wachstums- und Preisdaten aus grossen Volkswirtschaften wie Frankreich erwartet. In den USA stehen Zahlen zu den Konsumausgaben und zur Verbraucherstimmung an.

bgf/stk

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Devisen: Euro stabil bei

Devisen: Euro stabil bei knapp 1,21 US-Dollar

Der Euro hat sich zu Wochenbeginn stabil an der Marke von 1,21 US-Dollar gehalten. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2085 Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend.

01.03.2021 07:40

Auch gegenüber dem Franken zeigte sich der Euro übers Wochenende mehr oder weniger stabil. Er wechselt derzeit zu 1,0977 den Besitzer, nach 1,0981 am Freitagabend. Der US-Dollar ist mit 0,9082 nach 0,9092 ebenfalls leicht billiger als unmittelbar vor dem Wochenende.

Am Montag stehen wichtige Konjunkturzahlen aus der Industrie auf dem Programm. In der Eurozone veröffentlicht das Forschungsunternehmen Markit seine Unternehmensumfrage aus dem verarbeitenden Gewerbe. In den USA gibt das Institut ISM seinen entsprechenden Indikator bekannt. Aus den Reihen der EZB äussern sich Präsidentin Christine Lagarde und Vizechef Luis de Guindos.

bgf/stk

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Devisen: Euro fällt in

Devisen: Euro fällt in Richtung 1,20 US-Dollar - auch zum Franken schwächer

Der Euro hat am Dienstag weiter nachgegeben und ist in Richtung der runden Marke von 1,20 US-Dollar gefallen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung im Tief 1,2016 Dollar und damit so wenig wie letztmalig Anfang Februar. Aktuell notiert der Euro allerdings wieder etwas höher bei 1,2027 Dollar.

02.03.2021 07:38

Auch zum Schweizer Franken schwächte sich der Euro im Vorabendvergleich etwas ab. Derzeit kostet er 1,1012 Franken nach 1,1025 Franken am Montagabend. Der Dollar wird wird wenig verändert zu 0,9158 Franken umgesetzt.

Belastet wird der Euro vor allem von einem steigenden US-Dollar. Die amerikanische Währung profitiert als Weltreservewährung zum einen von der schlechteren Stimmung an den asiatischen Aktienmärkten. Zum anderen wird der Dollar schon seit einigen Tagen durch solide Konjunkturdaten beflügelt. Zum Wochenauftakt war die Industriestimmung in den USA auf ein Dreijahreshoch gestiegen.

/bgf/mis/ab

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Devisen: Euro hält sich bei 1

Devisen: Euro hält sich bei 1,21 Dollar - Weiter behauptet zum Franken

Der Euro hat am Mittwoch weiter an der Marke von 1,21 US-Dollar notiert. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,2082 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend.

03.03.2021 07:34

Auch zum Franken kann sich der Euro bei einem Stand von 1,1058 Franken auf dem Niveau vom Vorabend halten. Der US-Dollar kostet zeitgleich 0,9153 Franken und damit ebenfalls in etwa so viel wie am Dienstagabend.

Zur Wochenmitte stehen einige beachtenswerte Konjunkturdaten auf dem Programm. In der Eurozone werden die Einkaufsmanagerindizes für die Dienstleister bekanntgegeben. Die auf einer Unternehmensumfrage basierenden Indikatoren geben Auskunft über den Zustand des von der Corona-Krise hart getroffenen Dienstleistungssektors. In den USA wird das Pendant des Instituts ISM veröffentlicht. Ausserdem werden Zahlen vom Arbeitsmarkt erwartet.

/bgf/mis/

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Devisen: Euro stabil über 1

Devisen: Euro stabil über 1,20 US-Dollar - 1,11 Franken kurzzeitig übersprungen

Der Euro hat sich am Donnerstag im frühen Handel kaum von der Stelle bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2058 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend.

04.03.2021 07:35

Zum Franken bleibt der Euro bei einem Stand von zuletzt 1,1085 weiter knapp unter der 1,11er Marke. Am Vorabend im späten Handel war der Euro kurzzeitig gar leicht darüber geklettert. Auf diesem Niveau hat die Gemeinschaftswährung seit Sommer 2019 nicht mehr notiert. Der US-Dollar hält sich mit 0,9193 Franken gegenüber Mittwochabend per Saldo ebenfalls stabil, notierte am Vorabend aber auch knapp über der Marke von 0,92 Franken.

Am Donnerstag werden einige Konjunkturdaten erwartet, allerdings überwiegend aus der zweiten Reihe mit weniger Marktrelevanz. Ein Auge dürften Anleger auf die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten aus den USA werfen, da sie einen Hinweis auf den am Freitag anstehenden Arbeitsmarktbericht der Regierung geben.

Am Abend nimmt US-Notenbankchef Jerome Powell an einer Diskussionsrunde über den Arbeitsmarkt und den generellen Zustand der Wirtschaft teil.

/bgf/zb/

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Chartexperten sehen den

Chartexperten sehen den Eurokurs gegen den Franken weiter steigen

Der Euro konnte zuletzt kräftig gegenüber dem Franken Boden gutmachen. Charttechniker von Julius Bär rechnen mit weiteren Gewinnen.

05.03.2021 07:52

Von Lorenz Burkhalter

In den Handelsräumen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) wird man fürs erste aufatmen: Seit gestern Donnerstag kostet der Euro wieder etwas mehr als 1,11 Franken. In der Spitze wurden sogar mal eben Kurse von bis zu 1,1150 Franken bezahlt. Es ist dies der höchste Stand seit Mitte Juli 2019.

Und darf man Mensur Pocinci von Julius Bär Glauben schenken, dann ist das Ende der Fahnenstange damit noch immer nicht erreicht. Der bekannte Charttechniker geht sogar davon aus, dass die Erholung beim Euro-Franken-Kurs weiter an Schwung gewinnen wird. Er sieht das Währungspaar in einem ersten Schritt in die Region von 1,1260, danach sogar bis auf 1,1450 weiterziehen. Das wären aus heutiger Sicht fast vier Rappen.

Genauso wie andere sichere Häfen wie etwa Staatsanleihen, Pharma- und Nahrungsmittelaktien oder Gold bekunde neben dem japanischen Yen auch der Franken sichtlich Mühe, so Pocinci. Das spielt dem Charttechniker und seinem Abteilungskollegen Alexis Chassagnade in die Hände, raten die beiden Autoren der Leserschaft ihrer Publikation "Technical Investment Strategy" doch schon seit Mitte August 2020 zum Kauf von Euros gegen Franken. Damals kostete ein Euro noch um die 1,0845.

Noch immer weit unter dem seinerzeitigen SNB-Mindestkurs

Mit ihrer kurzfristigen Euro-Prognose stemmen sich Pocinci und Chassagnade übrigens gegen jene ihrer Devisenstrategen. Diese sehen den Euro Ende Mai bei 1,09 Franken und bis in 12 Monaten nur unwesentlich höher bei 1,10 Franken stehen. Das deckt sich in etwa mit den durchschnittlichen Markterwartungen aller Banken. Doch auch die Devisenstrategen räumen ein, dass sich der Franken gegenüber dem Euro und anderen Währungen weiter abschwächen wird, sollte die Zinskurve noch steiler werden.

Der Euro konnte alleine seit Jahresbeginn um fast 3 Prozent gegenüber dem Franken zulegen. Vom einstigen Euro-Mindestkurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB) von 1,20 Franken ist die europäische Einheitswährung aber noch immer weit entfernt. Zur Erinnerung: Am 15. Januar 2015 gab die SNB den Mindestkurs in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf, was an den Devisenmärkten zu grösseren Verwerfungen führte.

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