Dividendenjäger

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25.04.2009 14:30
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Dividendenjäger

Da wir uns zur Zeit in einer tiefen Depression befinden, können die Märkte auf 10 Jahre gesehen, eigentlich nicht viel anderes machen, als wieder zu steigen.

Jetzt stellt sich hier eine Frage, welche "sicheren" Investitionen sind empehlenswert um nicht nur von dem Kursanstieg zu profitieren, sondern auch von einer grossen Dividende?

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25.05.2016 08:19
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Aktien mit verlockendem Dividenden-Knick

Unmittelbar nach der Dividendenausschüttung sacken Aktien um die Höhe der Auszahlung ab. Einige Aktien haben diesen Abschlag noch nicht aufgeholt. cash nennt Titel, bei denen sich der Einstieg lohnen kann.

http://www.cash.ch/news/boersenticker/aktien_mit_verlockendem_dividenden...

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19.02.2016 08:36
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Das Ende der goldenen Dividendenjahre?

Viele Schweizer Firmen legten für 2015 durchwachsene Zahlen hin - halten aber weiterhin an ihrer Dividende fest oder erhöhen sie gar. Ist das eine nachhaltige Strategie oder werden Probleme unter den Teppich gekehrt?

Von Pascal Züger

Wenn die Börse kaum mehr vom Fleck kommt und die Zinsen nahe null kleben, stehen Aktien mit konstanten Dividenden hoch im Kurs. Solche Firmen findet man vor allem in der Schweiz. Die hiesigen Firmen gehören zu den grosszügigsten und treuesten Dividendenzahler überhaupt.

Dividenden sind wichtig, um Aktionäre an die Firma zu binden, sagt Gabriel Bartholdi, Aktienstratege von Wellershoff & Partners zu cash. Dies gilt insbesondere auch in Zeiten wie diesen, die geprägt sind von hohen Unsicherheiten an den Märkten. Durch die Dividende teilen Firmen in schwierigen Zeiten ihren Investoren mit: "Seht her, uns geht es prima. Wir lassen uns nicht so schnell unterkriegen."

In den letzten Wochen wurden auf Unternehmensseite reihenweise solcher Signale versendet. Die Dividenden wurden nicht angetastet, obwohl sich die Firmen auf den ersten Blick nicht in einem Top-Zustand befinden: Zurich hält trotz tieferer Gewinnzahlen weiterhin an der grosszügigen Dividende fest. Swisscom verzeichnete letztes Jahr ebenfalls einen tieferen Gewinn, hält die Dividende trotz Margendruck konstant. Die Credit Suisse hält ihre Dividende trotz massiver interner Baustellen bei, die UBS kündete in einem unsicheren Bankenumfeld gar eine Sonderdividende an. Nestlé erfüllt die Wachstumsziele nicht, setzt die Dividende aber nach oben.

Gemäss Experten muss schon einiges passieren, bis Firmen zu einer Dividendenkürzung schreiten. Denn das hätte Folgen: "Durch Kürzungen sendet man ein Schwächesignal nach aussen, was zu grösseren Kursrückschlägen führen könnte", so Bartholdi. Ausserdem käme bei wenig Wachstum in der Branche und gleichzeitig mangelnder Aussicht auf ertragsreiche Projekte der Druck der Investoren, das Geld auszuschütten.

Dividenden als Opium für die Anleger

"Hätte Nestlé die Dividende reduziert, wäre dies einem Erdbeben gleichgekommen", sagt Sven Bucher, Leiter Finanzanalyse der Zürcher Kantonalbank. In Europa hat man am Mittwoch deutlich gesehen, welche Folgen eine Dividendenkürzung hat. Bucher spricht die Ankündigung des deutschen Energiekonzerns RWE an, für gewisse Aktienkategorien die Dividende ganz zu streichen. Als Folge davon fiel die Aktie um 12 Prozent.

Der Verdacht liegt daher nahe, dass Firmen die Dividende nur hoch halten, um die Investoren bei Laune zu halten und gleichzeitig die eigenen Probleme zu vertuschen. Dabei ist eine zu hohe Ausschüttung für Firmen ungesund, da nach und nach die eigene Substanz ausgehöhlt werden kann. Gelder, die für Investitionen und Innovationen hätten verwendet werden können, fliessen aus dem Unternehmen heraus.

Börsenexperte Bucher glaubt allerdings nicht, dass Schweizer Firmen ihre Ausschüttungen nur beibehalten, um es sich nicht mit ihren Aktionären zu verscherzen: "Die Dividendenpolitik der meisten Schweizer Unternehmen ist nachhaltig." Die schlechteren Ergebnisse 2015 seien auch auf die Währungssituation zurückzuführen. Währungsbereinigt sehe es vielfach gar nicht so schlimm aus.

Und auch Bartholdi ist überzeugt, dass die Dividendenpolitik vieler Unternehmen langfristig ausgelegt ist: "Ein oder zwei negative Quartalsergebnisse ändern da kaum etwas." Der Aktienstratege von Wellershoff & Partners rechnet daher auch nicht mit massiven Dividendenkürzungen in der Schweiz, da sich die Firmen trotz belastender Frankenstärke relativ gut behaupten würden.

Vereinzelte Dividendenabschläge wahrscheinlich

Trotzdem ist es denkbar, dass das eine oder andere Unternehmen seine bisher angeschlagene Pace bald nicht mehr durchhalten kann. Denn: Dividenden sind nicht auf ewig fix, und die aktuelle Wirtschaftslage ist nicht sehr rosig, die Stimmung weiterhin getrübt. Frankenstärke und Deindustrialisierung sind hier die Schlagworte. Und angesichts der seit Wochen schiefen Börsenlage weltweit wird da und dort des Öftern wieder das "R"-Wort gebraucht. Das "R" steht für Rezession.

Ein möglicher Kandidat für eine baldige Zäsur in der Dividendenpolitik ist der Versicherer Zurich. In einem Analystenbericht der ZKB ist zu lesen: "Die Dividenden der letzten Geschäftsjahre waren klar zu hoch und entsprachen nicht der erzielten Geschäftsleistung." Der Analyst rechnet für das Geschäftsjahr 2016 mit einer Reduktion der Dividende auf 13 von aktuell 17 Franken pro Aktie. Das entspräche einer Kürzung von 25 Prozent.

Auch Bucher hält eine Dividendenkürzung bei Zurich für möglich, "da man die Absichten des neuen CEO Mario Greco noch nicht kennt". Der Finanzanalyst schliesst in den Kreis der potentiellen "Ausschüttungskürzer" auch andere Schweizer Finanzinstitute und stark rohstoffabhängige Firmen mit ein. Wobei letztere in der Schweiz sehr rar sind.

CASH

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09.06.2015 08:14
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Das sind die wahren Dividenden-Stars
 

Die Credit Suisse untersucht die Qualität von vermeintlich dividendenstarken Schweizer Aktien - und nennt die heimlichen Stars in diesem Bereich.

Von Lorenz Burkhalter

Swiss Re und Zurich Insurance Group gelten an der Schweizer Börse als die unangefochtenen Dividenden-Könige. Nicht ohne Grund: In den letzten Jahren prasselte ein wahrer Geldregen auf die Aktionäre der beiden Versicherungskonzerne nieder.

In einer Strategiestudie der Credit Suisse zum Thema dividendenstarke Aktien schneiden die beiden Vorzeigeunternehmen nun aber unerwartet schlecht ab. Sowohl Swiss Re als auch die Zurich Insurance Group erzielen im Rahmen des Ermittlungssystems gerademal zwei von sechs möglichen Punkten. Damit befinden sich die Versicherungskonzerne allerdings in bester Gesellschaft: Auch andere gerne genannte Dividendenperlen wie Banque Cantonale Vaudoise, Valora oder Swisscom erhalten von der Grossbank nur magere zwei Punkte.

Vorsicht vor voreiligen Schlüssen

Auf sechs von sechs möglichen Punkten kommen Adecco und Novartis. Den Studienverfassern zufolge werden die beiden im Swiss Market Index vertretenen Firmen die Dividende bis Ende 2017 um jährlich mindestens 8 Prozent steigern und weisen jetzt schon eine Rendite von mindestens 2,5 Prozent auf.

Ausserdem liegt die Ausschüttung dieser Unternehmen nicht über 60 Prozent des Jahresgewinns. Dazu kommt, dass die Eigenkapitalrendite mindestens 12 Prozent, das Gewinnwachstum 8 Prozent oder mehr und das Verhältnis von Nettoverschuldung zum operativen Gewinn (EBITDA) nicht mehr als 1,5 betragen.

Erwähnenswert ist, dass nur gerade der Westschweizer Stellenvermittler Adecco schon anlässlich der beiden letzten Erhebungen vom 4. Januar und vom 21. Oktober 2013 die maximale Punktzahl erreichen konnte. Dennoch werden seine Valoren bei der Grossbank schon seit geraumer Zeit nur mit „Neutral“ und einem 12-Monats-Kursziel von 79 Franken eingestuft.

Jetzt auf die Aufsteiger setzen?

Für die Credit Suisse zählen neben den Aktien von Adecco und Novartis auch jene von Geberit und Partners Group zu den heimlichen Dividenden-Stars. Die beiden letzteren Unternehmen erzielen immerhin fünf von sechs Punkten.

Seit der letzten Strategiestudie zum Thema Dividendenperlen konnte gemäss den Autoren vor allem Sulzer Boden gutmachen. Nicht zuletzt dank dem Verkauf von Sulzer Metco an OC Oerlikon hat das Winterthurer Industriekonglomerat drei Punkte dazugewonnen. Damit liegt es jedoch gerademal im Mittelfeld. Besser sieht es für Georg Fischer und OC Oerlikon aus. Sie beide haben ein bis zwei Punkte gut gemacht und gehören nun der Gruppe von Unternehmen mit fünf von sechs möglichen Punkten an.

Dass sowohl Georg Fischer als auch OC Oerlikon bei der Credit Suisse auch offiziell mit "Outperform" zum Kauf empfohlen werden, ist vermutlich mehr als nur ein Zufall.

CASH

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02.03.2015 08:25
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Ein Sektor mit unterschätzten Dividenden
 

Auf der Suche nach Aktien mit guten Dividendenaussichten wird eine bekannte amerikanische Grossbank in einem auch am Schweizer Aktienmarkt prominent vertretenen Sektor fündig.

Von Lorenz Burkhalter

Das von Negativzinsen geprägte Umfeld stellt nicht nur institutionelle Grossinvestoren wie Pensionskassen oder Versicherungen, sondern vermehrt auch Privatanleger vor Probleme. Auch diese weichen mangels vernünftiger Alternativen vermehrt von Anleihen auf dividendenstarke Aktien aus.

Davon profitierten in den vergangenen Monaten vor allem Titel aus weitestgehend konjunkturunabhängigen Bereichen wie dem Nahrungsmittel- oder dem Pharmasektor. Nur deshalb gehörte der Schweizer Aktienmarkt im vergangenen Jahr mit einem Plus von 13 Prozent zu den besten Börsen in ganz Europa.

Auf der Suche nach Aktien mit guten Renditechancen wird Morgan Stanley allerdings in einem anderen Marktsegment fündig: Die amerikanische Grossbank hält nämlich die Dividendenaussichten bei den Finanzwerten für unterschätzt.

Berechnungen von Morgan Stanley zufolge bieten im europäischen Bankensektor die Aktien von Nordea Bank (für 2015 erwartete Dividendenrendite: 6,3 Prozent), Skand. Enskilda Banken (6 Prozent), Swedbank (5,8 Prozent), HSBC (5,4 Prozent), Raiffeisen international (5,4 Prozent) und Crédit Agricole (5,3 Prozent) die attraktivsten Renditen.

Bei den Versicherungen fallen hingegen die Namen von Swiss Re (8,5 Prozent), Delta Lloyd (6,1 Prozent), Admiral Group (6 Prozent), Ageas (5,9 Prozent), Gjensidige Forsikring (5,7 Prozent), Scor (5,3 Prozent und Zurich Insurance Group (5,3 Prozent).

Auch bei den übrigen Finanzwerten werden mit Partners Group (4 Prozent) und Julius Bär (2,9 Prozent) gleich zwei bekannte Schweizer Titel genannt.

Relative Dividendenrendite auf Rekordhoch

Favorisiert werden bei der amerikanischen Grossbank allerdings die Aktien von Natixis, Schroders und Prudential. Alle diese Finanzunternehmen bieten Anlegern nicht nur hohe und nachhaltige Dividenden, sondern verfügen auch über den nötigen finanziellen Spielraum um diese über die kommenden Jahre weiter steigern zu können.

Den Strategen von Morgan Stanley zufolge sind die Anleihenrenditen in den letzten Wochen auf den tiefsten Stand in der Geschichte gefallen. Insbesondere in den USA, Grossbritannien, im übrigen Europa sowie in Japan seien die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen auf unter 1 Prozent gefallen. So rasch wie in den vergangenen drei Monaten seien die Zinsen in den letzten 30 Jahren nicht mehr gefallen, so schreiben sie.

Im Gegenzug liege die durchschnittliche Dividendenrendite des MSCI Equities Europe Index bei 2,65 Prozent und damit nur moderat unter dem Durchschnitt der vergangenen drei Jahrzehnten von 2,95 Prozent. Damit übertreffe die Dividendenrendite jene vergleichbarer Unternehmensanleihen um rekordverdächtige 200 Basispunkte. Relativ betrachtet seien dividendenstarke Aktien so attraktiv wie noch nie in der Geschichte.

Für die Strategen steht deshalb fest, dass Anleger auch weiterhin aus Anleihen in Aktien umschichten werden.

CASH

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01.02.2014 15:02
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Anspruch auf Dividende

Dividenden

Schliessen Unternehmen ein Geschäftsjahr erfolgreich ab, erwirtschaften sie einen Gewinn. Aktionäre haben grundsätzlich ein Anrecht auf einen Anteil daran. Die Dividende ist der Teil des Reingewinns, den eine Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre ausschüttet. Dividenden werden auch als "die Zinsen von Aktien" bezeichnet.

Bemessungsgrundlage

Eine Aktiengesellschaft ist von Gesetzes wegen dazu verpflichtet, 5% des ausgewiesenen Reingewinns den allgemeinen Reserven zuzuweisen, sofern diese noch nicht 20% des einbezahlten Aktienkapitals erreicht haben. Daneben gibt es weitere gesetzliche und unternehmensabhängige statutarische Regelungen, was mit dem Reingewinn passiert. Dies schmälert die Bemessungsgrundlage für die Höhe der Dividende, stärkt aber wiederum den Eigenkapitalbestand. Zudem wird die Dividende nicht in dem Jahr ausgeschüttet, in dem der Reingewinn zustande kam, sondern erst kurz nach der Generalversammlung im darauf folgenden Jahr.

Festsetzung

Die Dividende darf erst festgesetzt werden, nachdem die dem Gesetz und den Statuten entsprechenden Buchungen gemacht worden sind. Danach kann das Management bei der Generalversammlung eine Dividendenauszahlung beantragen. Dieser Antrag wird den Aktionären vorgelegt, die über den definitven Betrag abstimmen. Die Dividende wird in Franken (bzw. in der Nominalwährung der Aktie) angegeben und bezieht sich immer auf eine Aktie.

Steuern

Die ausbezahlte Dividende muss der Aktionär als Einkommen versteuern. Dazu kommt die Verrechnungssteuer, weshalb man von der Brutto-Dividende (vor Abzug der Verrechnungssteuer) und der Netto-Dividende (nach Abzug der Verrechnungssteuer) spricht. Das steuerbare Einkommen erhöht sich dabei bei der Ausschüttung um die Brutto-Dividende.

Werden zum Beispiel 200 Aktien gehalten und die Generalversammlung beschliesst eine Dividende von CHF 2.50, ergibt das eine Brutto-Dividende von CHF 500. Die Verrechnungssteuer von CHF 175 wird vor der Auszahlung abgezogen, kann jedoch mit der Steuererklärung zurückgefordert werden.

Dividendenpolitik

Die Geschäftsleitung entscheidet nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen, welcher Anteil des Gewinns im Unternehmen bleiben soll. Für die Ausschüttung der Dividende hat sie einen Spielraum zwischen null und hundert Prozent des Reingewinns. Unternehmen mit einer tiefen «Pay-Out-Ratio» (Anteil der Dividende am Reingewinn) oder keiner Dividende behalten einen höheren Teil des Gewinns innerhalb des Unternehmens, beispielsweise für Forschung, Entwicklung, Produktion oder Marketing. Dies kann sich mittel- bis längerfristig in Kurssteigerungen widerspiegeln und den Aktionär somit auf eine indirekte Art entschädigen. Unternehmen bemühen sich, eine möglichst konstante Dividendenpolitik zu betreiben. Ziel ist, jährliche Dividenden in der Grössenordnung des Vorjahres zu ermöglichen, unabhängig vom aktuellen Geschäftsergebnis.

Der Anspruch auf Dividende  :bye:

Die meisten Generalversammlungen von Schweizer Unternehmen finden im April oder Mai statt. Der Anspruch auf die Ausübung von Mitgliedschaftsrechten (zum Beispiel Stimmrecht) und Vermögensrechten (zum Beispiel Dividende) wird durch diverse Termine exakt geregelt. Die Unternehmen legen diese Termine grösstenteils selbst fest.

Marktstandard für Dividendenzahlungen

 

Record-Date

An diesem Tag wird festgelegt, wer Anrecht auf eine Dividende hat. Besitzen die Aktionäre am Record-Date Titel, so sind sie dividendenberechtigt, wenn die Titel geliefert sind.

 

Ex-Tag

Ex ist lateinisch und bedeutet «ohne». Der Ex-Tag ist der Börsentag, an dem die Aktien erstmals ex Dividende gehandelt werden, also «ohne Dividende». Meistens eröffnet der Kurs um den Betrag der Dividende tiefer, dies ist aber nicht zwingend.

 

Payment Date

An diesem Tag werden die Dividenden an alle Aktionäre ausbezahlt, die am Record-Date Anspruch auf Dividendenzahlung haben, unabhängig davon, ob die Aktien noch im Depot sind oder bereits veräussert wurden.

 

 

 

http://www.six-swiss-exchange.com/knowhow/products/shares/dividends_de.html

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

01.02.2014 11:45
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Datum (ex Dividende)

Mir ist bis nicht klar, was unter "Datum (ex Dividende)" zu verstehen ist, bzw. wann ich im Besitz einer Aktie sein muss um die Dividende zu erhalten.

Kann mir da jemand helfen?

Danke:-)