Dollar / Franken

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chrigi@cash
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Dollar / Franken

Dollar/Franken

US-Währung zeigt sich weiter schwach

«Die Börse gibt derzeit die Richtung des Frankens vor», meint Credit-Suisse-Währungsstratege Martin McMahon. Je optimistischer nämlich die Aktienmärkte sind, umso risikofreudiger agieren die Carry Trader unter den Hedge Funds: Sie nehmen Franken-Kredite auf und legen sie in Hochzinswährungen an. Das belastet den Franken. Umgekehrt verringert jede neue Hiobsbotschaft aus der Finanzbranche und von der Konjunkturfront die Carry-Trade-Positionen, und der Franken gewinnt gegenüber dem Dollar.

Kurzfristig scheint der Dollar zwischen 1.030 und 1.041 Franken festgefahren. Auf Drei-Monats-Sicht dürfte er leicht tiefer zwischen 0.97 und 1.01 Franken pendeln, so die Credit Suisse. Gemessen an Kaufkraftparitäten schätzt die UBS den fairen Wert des Dollars aber auf 1.19 Franken. Tatsächlich könnte er sich gegen Jahresende aufwerten, wenn die US-Konjunktur aus der Talsohle herausfindet. Mit einem an der Schweizer Börse kotierten Mini-Future von ABN Amro können Anleger auf einen höheren Dollar setzen (Valor: 4 440 094): An der Aufwärtsbewegung lässt sich so mit rund neunfachem Hebel partizipieren. Aber Vorsicht: Auch die Abwärtsbewegung macht der Investor überproportional mit, und beim Sturz auf 0.949 Franken folgt der Knock-out.

http://www.stocks.ch/de/artikelanzeige/artikelanzeige.asp?pkBerichtNr=17...

Was haltet Ihr von diesem Mini Future? (Valor: 4 440 094)

chuecheib
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Dollar / Franken

Ich halte deshalb von diesem Papier nichts da ich den Dollar nur als wertloses farbiges Papier ansehe. Mein Kursziel für den Dollar liegt bei 0.80 CHF (bis 2010) da die Amerikaner immer grössere Schulden aufbauen und ihre wirtschaftliche Position auch immer weiter einbüssen.

START! Time to play the Game !!!!!

chrigi@cash
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Dollar / Franken

danke für deine einschätzung.

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Hans
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Dollar / Franken

..bis Ende 2008 $ bei 1.10 erwartet...meine Meinung

Gruss Hans

Fine-Tuner
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Re: Dollar / Franken

chrigi@cash wrote:

Dollar/Franken

Sie nehmen Franken-Kredite auf und legen sie in Hochzinswährungen an.

...dann müssten die nach meiner Ansicht nach, längst bankrott sein, denn die meisten Währungen haben sich gegenüber dem Schweizer Franken in den letzten Jahren halbiert und diese Spekulanten müssten das doppelte aufwerfen um die CHF-Kredite zurückzuzahlen.

Die Zinsdifferenz hat nie und nimmer die Kursverluste wett gemacht.

Wenn die wirklich so geschäftet haben - vermutlich wurden sie von UBS oder CS beraten - dann wundert mich nicht, warum sich jetzt ein Hedge Fund nach dem anderen auflöst.

Fine-Tuner

Johnny P
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Dollar / Franken

Interessante Ansicht, deckt sich jedoch keinesfalls mit meiner persönlichen Einschätzung...sehe das paar eher wieder in RIchtung Parität laufen, sobald die Bearmarketrally vorüber ist.

http://www.godmode-trader.ch/news/?ida=952967

„Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

Konrad Adenauer

ecoego.
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Dollar / Franken

Hans

Quote:

bis Ende 2008 $ bei 1.10 erwartet...meine Meinung

Year just ended!

bye

NB: CHF plumpst schroecklig im Moment vs the entire rest of the known convertible Forex world

Pers Meinung, e & o moeglich

ecoego.
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Gulf Countries Remain Tied to the Dollar

…”The peg is here to stay, no ifs or buts,” said Muhammad al-Jasser, vice governor of the central bank, the Saudi Arabian Monetary Agency… http://tinyurl.com/5barj6

Wie schon mal irgendwo gepostet: Das intime coupling mit dem US $ bleibt auch aus einem weniger erwaehnten aber schwer-gewichtigen Grund: Ueberlebensangst.

Der Koenig, die Prinzen, Scheichs und Emirs bezahlen damit auch indirekt fuer die Flugitraeger, die Kommandos, die Geheim- und nicht so Dienste von Uncle Sam.

Schiss vor wem? Zuerst die eigene Verwandtschaft, die Brueder-in-faith, die Nachbarn. Ganz feudal wie schnell diese kissy-kiss crowd zu Halsabschneider mutieren. Dann natuerlich die Arier, oben am – wie sie sagen – Persischen Gulf. Dann various shifting Minderheiten in der Gegend die missguenstig die Potentaten und ihre potenten sovreign fonds beaeugen. Auch Schutzgarantie vor eventuell allerduemmsten Ideen vom gelobten Land.

Ach ja, das Oel: Der US $ bleibt auch die preferred Preis-Quotierungs- und contracting currency. Iran, Venezolanische etc Konkurrenz-boersen-Ideen sowieso wieder mal gestorben bevor geboren. Da gilt, wie immer: Who do you Trust? (oder wer will: Who do you mis-trust the least?)

Schon aus diesen paar Gruenden den greenback nicht ganz so schnell abschreiben.

bye

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Jodellady
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Dollar / Franken

Ich möchte auch mal so ein amerikanische-traumatisch Störung haben wie du.

WAS du schreibst, find ich spitze, aber WIE du das schreibst... Aber ist ansichtssache Smile

ecoego.
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Dollar / Franken

Not me, my dear jodel-laddy. Das Trauma das haben der Koenig, die Prinzen, Scheiche und so weiter. Besser wohl schizophren: Die hohle Hand die sie beschuetzt, die sie eigentlich beissen wollen, aber dann doch mit Futter fuellen.

Mein US Verhaehltnis (zu Land und Leute) ist eh traeumerisch – beruflich chance of my lifetime, mit viel selbstloser, grosszuegiger Starthilfe. Von soliden Freunden. Noch heute, nach vielen Jahren. Das gibts da eben auch - nicht nur momentane washingtonianische Aussen- und sonstige Politik.

bye

Pers Meinung, e & o moeglich

HiX
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Dollar / Franken

wars das mit der erholung oder liegt noch was drinn?

Elias
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USD/CHF - Aufwärtstrend unterbrochen

Mit dem Anstieg über den Widerstand bei 0,983 CHF setzte sich im Oktober 2015 der Aufwärtstrend beim Devisenpaar USD/CHF zunächst weiter fort. Das Kaufsignal sorgte für eine massive Beschleunigung der Rally, die USD/CHF bis Ende November 2015 an den langfristigen Widerstand bei 1,029 CHF führte.

Rückblick: Diese Marke konnte allerdings nicht überschritten werden. Es folgte ein steiler Rücklauf an die ehemalige Hürde bei 0,983 CHF, von der sich das Paar ein weiteres Mal nach Norden aufmachte. Die im Dezember begonnene Aufwärtsbewegung hatte jedoch nicht mehr die nötige Durchschlagskraft und scheiterte Anfang Februar am Widerstandsbereich um 1,029 CHF. Damit bildete sich ein leicht versetztes bearishes Doppelhoch. Mit dem Rückfall unter die Zwischenunterstützung bei 1,012 CHF und dem darauffolgen den Bruch der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie verdüsterte sich das charttechnische Bild und USD/CHF geriet stark unter Druck. Die vergangenen Tagen waren von einer Verkaufswelle geprägt, die das Paar ohne Unterbrechungen wieder unter 0,83 CHF und an die Haltemarke bei 0,961 CHF drückte.

Ausblick:Das Währungspaar USD/CHF steht aktuell vor einer mittelfristigen Richtungsentscheidung. Noch haben die Bullen aus unserer Sicht die Chance, den übergeordneten Aufwärtstrend fortzusetzen. Die Long-Szenarien: Im Bereich von 0,961 CHF könnte es in den kommenden Tagen zu einer Stabilisierung und einem ersten Anstieg bis 0,983 CHF kommen. Diese Hürde dürfte eine Korrektur auslösen. Sollten die Bullen anschliessend den Widerstand durchbrechen, wäre ein Kaufsignal aktiv, dem eine Aufwärtswelle bis 1,000 CHF folgen könnte. Oberhalb dieser Marke könnte sich dieser Anstieg bis an die 1,012 CHF-Marke ausdehnen. Die Short-Szenarien: Fällt das Paar allerdings unter 0,961 CHF ein, wäre die Richtungsentscheidung zu Gunsten der Verkäuferseite gefallen. Gleichzeitig würde ein solcher Einbruch auch zum Unterschreiten der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie und damit zu einem Kursrücksetzer bis 0,950 CHF führen. Ein Ausverkauf unter diese Unterstützung würde in der Folge für weitere Verluste bis 0,939 CHF und schliesslich bis 0,923 CHF sorgen.

Jeden Morgen vor 8.30 Uhr liefert Ihnen der UBS KeyInvest Daily Markets Newsletter eine technische Analyse von zwei aktuellen Basiswerten. Der kostenlose KeyInvest Daily Markets enthält: Aktuelle Marktdaten und die wichtigsten Termine des Tages auf einen Blick, Kurz- und mittelfristige Kurstendenzen, Widerstände und Unterstützungen sowie tägliche Produktauswahl (long/short) passend zur Chartanalyse. Hier gehts zur Anmeldung

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schliesst jegliche Regressansprüche aus.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/devisen/USD-CHF-Aufwaertstrend-unterb...

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Speedy3
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Wellershoff widerspricht

Der ehemalige Finanzprofi der UBS Wellershoft ist aber ganz anderer Meinung, gemäss Statement von Anfang Jahr ist der Schweizer Franken 20-25% überbewertet, Chart hin oder her. Das heisst die Schweizer Wirtschaft hat einen Wettbewerbsnachteil von 20% nur dami Investoren in eine sicheren Schweizer Franken investieren können. Soviel können Unternehmen nicht optimieren. Die SNB sollte langsam aufwachen.

 

Ist der Wert von rund 1.10 Franken fair? 
Viele Markteilnehmer finden den Franken auch bei einem Kurs von Fr. 1.10 pro Euro noch überwertet. Laut einer Untersuchung von Wellershoff & Partners von Ende 2015 läge die sogenannte Kaufkraftparität bei Fr. 1.27, das heisst, der Franken ist gegen 20 Prozent zu hoch bewertet. «Ein Wechselkurs von 1.10 Franken ist für die Wirtschaft sicher besser als Parität», erklärte Michael Wiesner von Economiesuisse kürzlich 20 Minuten. Ein fairer Kurs liege bei rund 1.25 Franken.

 

Elias
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Der grösste Franken-Bulle im Markt

David Bloom, der sich stets pointiert äussernde Devisenchefstratege von HSBC, sagt im cash-Interview, warum er trotz seiner Fehlprognose 2015 weiter an einen starken Franken glaubt. Er nennt andere attraktive Währungen.

..

..

…das heisst die riskanten Währungsanlagen…

…dann empfehlen wir den mexikanischen Peso. Die Währung betrachten wir ebenfalls als überverkauft. Investoren könnten ebenfalls die türkische Lira in Betracht ziehen, weil sich die Lage im Land beruhigt hat.

http://www.cash.ch/news/front/der_groesste_frankenbulle_im_markt-3420570...

 

 

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Speedy3
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Wie bescheuert müssen Devisenhändler sein….

 

Am 2.2. notierte der Dollar zum Schweizerfranken bei 1.03 Fr, 6 Tage später bei fast 0.97 Fr. und aktuell wieder fast auf Parität.

Sind Devisenhändler wie Fahnen im Wind??

Aktuell wird der Schweizer Franken nur als Risikopuffer bei Spannungen an Börsen und Weltgeschehen verwendet,

eine Tatsache die unserer Wirtschaft stark schadet und die SNB energischer entgegentreten müsste.

 

Wie bereits erwähnt, Wellershoff&Partners sieht den US Dollar bei 1.28 Fr fair bewertet.

 

 

 

Elias
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Speedy3 hat am 22.02.2016 - 16:36 folgendes geschrieben:

Wie bescheuert müssen Devisenhändler sein….

Devisenmarkt (Währungsmarkt, FX-Markt, auch Forex; engl. Foreign Exchange Market) ist der ökonomische Ort, an dem Devisenangebot und Devisennachfrage aufeinandertreffen und zum ausgehandelten Devisenkurs getauscht werden.

Neben Kreditinstituten sind wesentliche Marktteilnehmer auf dem Devisenmarkt auch größere Industrieunternehmen, private Devisenhändler, Devisenmakler und Handelshäuser. Eine wichtige Gruppe von Akteuren auf dem Devisenmarkt sind die Zentralbanken. Diese können durch Devisenmarktinterventionen aus (wirtschafts)politischen Gründen in den Markt eingreifen, um z. B. das Devisenmarktgleichgewicht wiederherzustellen.

 

 

es grüsst
MUSAWV

 

 

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Handlungsbedarf SNB

Der Druck auf die SNB den überbewerten Schweizer Franken zu neutralisieren nimmt täglich zu. Es ist durchaus möglich, dass der Dollar innerhalb weniger Sekunden von Parität auf 1.20Fr. hochschnellt...also anschnallen!

 

Elias
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Mir soll es recht sein.

Ich kann nicht nur mit steigend Kursen Gewinne erzielen, sondern auch mit fallenden oder mit seitwärts tendierenden Kursen

 

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Elias
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Star-Ökonom Wellershoff warnt

«Franken kann noch stärker werden»

Klaus Wellershoff (50) rechnete bereits vor einem Jahr mit der Aufhebung des Mindestkurses. «Da war der Zeitpunkt sicher günstiger als jetzt», sagt Wellershoff.

Das sagt er heute:

  • Zur Aufhebung des Mindestkurses: Der Franken werde dem Markt ausgesetzt. Nun müsse man damit rechnen, dass er stärker werde. «Ob uns das zur Parität führt, hängt von der Angst der Schweizer vor dem Euro ab. Bis jetzt haben nur die Devisenmarktteilnehmer reagiert. Wenn in den kommenden Tagen die Unternehmen ihre Euroeinnahmen kurssichern und Schweizer Anleger sich vom Euro verabschieden, kann der Franken noch stärker werden.»
  • Zum Absturz der Schweizer Börse: Der Leitindex SMI ging gestern mit einem Minus von 8,7 Prozent aus dem Handel:  «Für Schweizer Unternehmen sind die Umsätze und Gewinne, die im Ausland erzielt werden, weniger wert. Und die Gewinne unserer Exporteure werden kleiner.» Die Preise der Aktien richten sich danach.
  • Zur Rendite der Pensionskassen: Ein herber Rückschlag für alle Anleger. «Damit geben wir einen Teil unserer schönen Rendite des letzten Jahres gleich wieder weg.»
  • Zum Shoppen im Euroraum: Das wird definitiv günstiger. Zur Freude der Schweizer Einkaufstouristen. Sie bekommen für ihre Franken jetzt mehr Euro. Hinzu kommt: «Die Inflationsrate wird bei uns in den kommenden Monaten tief ausfallen.»
  • Zum SNB-Negativzins: «Der nützt nichts.» Die Schweizer Wirtschaft brauche höhere Zinsen.
  • Zum Verlust der SNB: «Bleiben wir bei einem Kurs von unter einem Franken, ist das Eigenkapital der SNB von gut 70 Milliarden Franken weg.»
  • Zu einem neuen Fixkurs: Würde es einen neuen Mindestkurs geben, wäre dies eine grosse Überraschung. «Die SNB hält das Instrument ja aktuell für ungeeignet.»

 

 

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So nicht

@Elias

Ist ja typisch.....du täuschst Anleger mit uralten Statements. Sonst sind eben Audi fahrende Banker der SVP. Sie täuschen ehrlich Anleger hier im Forum und  würden sogar ihre eigene Großmutter verkaufen!

Elias
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Speedy3 hat am 26.02.2016 - 06:51 folgendes geschrieben:

@Elias

Ist ja typisch.....du täuschst Anleger mit uralten Statements. Sonst sind eben Audi fahrende Banker der SVP. Sie täuschen ehrlich Anleger hier im Forum und  würden sogar ihre eigene Großmutter verkaufen!

Sooo alt ist das Statement nicht. Wichtig ist doch, dass es von Wellershoft ist. Den Mann hast du mehrfach zitiert. Und der wird sich wohl nicht selber widersprechen.

 

 

Speedy3 hat am 05.01.2016 - 17:11 folgendes geschrieben:

Wie vorausgesagt zieht der Dollar kräftig an. Mit dem richtigen Mini-Future konnte der Einsatz in wenigen Tagen verdoppelt werden. z.B. MUSAWV. Solche Chancen zu erkennen und aufzuzeigen, dafür ist dieses Forum da.

Wie von mir vorausgesagt ist MUSAWV tot,

0.9727 war der Stop-Loss. Bei exakt 0.9726 hat Vontobel aufgehört, Dollars zu verkaufen. Danach ging es wieder kurz rauf. In der Folge haben andere Emittenten ihre Chance gewittert und ihre Mini-Futures beerdigt.

 

 

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Sorry, dein Statement von Wellershoff ist über ein Jahr alt....., du erzählst solchen Unsinn. Dies hier einzustellen und Wellershoff als aktuell in den Mund zu legen ist kriminell.

Vergiss diesen MiniFutures, bin am Anfang Feb in einen anderen Dollar Long Mini-Furures. Aber kannst es jetzt gerne immer ein Jahr zitieren dass ich dort mal investiert war, macht die einfach noch mehr zum Audifahrer der SVP verliebt ist.

 

Elias
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Speedy3 hat am 26.02.2016 - 10:27 folgendes geschrieben:

Sorry, dein Statement von Wellershoff ist über ein Jahr alt....., du erzählst solchen Unsinn. Dies hier einzustellen und Wellershoff als aktuell in den Mund zu legen ist kriminell.

Vergiss diesen MiniFutures, bin am Anfang Feb in einen anderen Dollar Long Mini-Furures. Aber kannst es jetzt gerne immer ein Jahr zitieren dass ich dort mal investiert war, macht die einfach noch mehr zum Audifahrer der SVP verliebt ist.

 

DU hast ihn 2 Mal zitiert. Und zwar immer dann, wenn der Dollar am steigen war.
Und nun schreibst du, dass nach einem Jahr seine Aussage schon vollkommener Unsinn ist.

Du wirst auch mit dem anderen Mini-Future falsch liegen. So wie mit dem Audi und SVP. Aber ich lass es dich gerne weiter wiederholen. Falls mir wieder mal ein anderer Hirnipicker mit linkem Gutmensch und Sozi kommt.

 

 

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Das hat nichts mit Sozi und Links zu tun, das hat mit Anstand zu tun. Ich stell hier sicher nicht Einjährige Analystenmeinungen rein, das machen nur solche die die User bewusst täuschen wollen. Wenn ich also eruieren müsste welche Personen am egoistischsten und gierigsten Denken und Handeln, dann kommt als gemeinsamer Nenner : Bänker, SVP, Audifahrer raus. 

Ein lieber Kollege von Dir, hat bereits bestätigt dass das auf Dich zutrifft.

Elias
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Speedy3 hat am 26.02.2016 - 13:23 folgendes geschrieben:

Das hat nichts mit Sozi und Links zu tun, das hat mit Anstand zu tun. Ich stell hier sicher nicht Einjährige Analystenmeinungen rein, das machen nur solche die die User bewusst täuschen wollen.

Es hat auch nichts mit Bänker, Audi und SVP zu tun. Nach 10 Jahren Cash-Forum-Mitglied weisst du immer noch nicht, was Sache ist,

ICH stelle immer wieder einjährige (und ältere) Analystenmeinungen rein. Auch von deinem mehrfach erwähnten Wellershoff. Um die Trefferquote aufzuzeigen.

Was ich nicht mache ist, Mini-Futures zu empfehlen. Ich habe auf das Risiko hingewiesen. Du hast ihn dennoch weiter empfohlen.

 

 

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US-BIP

**********Eilmeldung**************

 

US-BIP +1%, Erwartet 0.4%

http://www.finanzen.net/termine/wirtschaftsdaten/

 

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Als Dollarshortie würde ich jetzt das Weite suchen...ariva, ariva

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Speedy3 hat am 26.02.2016 - 15:20 folgendes geschrieben:

Als Dollarshortie würde ich jetzt das Weite suchen...ariva, ariva

Ja das würdest Du.

Es gibt auch Straddle und Strangle, Es ist wie beim Skifahren. Es gibt Leute, die sowohl das Auf wie auch das Ab geniessen

 

Wie schon mehrfach erwähnt: ich wette auf einen steigenden Dollar. Zudem schaue ich, dass wir günstig Dollar haben.

 

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Dollar Anstieg

...und warum bist du wie ich plötzlich überzeugt dass der Dollar weiteransteigt?

(aber nur schreiben wenn's der Chef nicht sieht)

Elias
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Speedy3 hat am 26.02.2016 - 17:10 folgendes geschrieben:

...und warum bist du wie ich plötzlich überzeugt dass der Dollar weiteransteigt?

(aber nur schreiben wenn's der Chef nicht sieht)

Das ist eben die Sache mit dem Anstand.
Aber beim Admin jammern, dafür reicht es dann wieder.

 

Nach 10 Jahren im Cash-Forum weisst du immer noch nicht, was Sache ist.

Ich poste nun schon sehr lange über den Dollar.
Wie schon mehrfach erwähnt: ich habe einen EP unter 90 Rappen.

 

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Du musst für deinen Chef günstig Dollar einkaufen und verunsicherst hier mit uralten und falschen Analysen die Forumsleser. Vermutlich bezahlt er dich dafür dass du hier Anleger täuschst. Mit diesem Beitrag hast zum Beispiel behauptet, als der Dollar bei 0.97 stand, er stürze noch weiter ab. Das Gegenteil ist eingetroffen. Aktuell haben wir 1.0022.

Findestdu es toll hier drin die User bewusst zu täuschen und dafür noch Geld vom Chef zu kassieren??

 

 

Elias hat am 12.02.2016 - 14:15 folgendes geschrieben:

Mit dem Anstieg über den Widerstand bei 0,983 CHF setzte sich im Oktober 2015 der Aufwärtstrend beim Devisenpaar USD/CHF zunächst weiter fort. Das Kaufsignal sorgte für eine massive Beschleunigung der Rally, die USD/CHF bis Ende November 2015 an den langfristigen Widerstand bei 1,029 CHF führte.

Rückblick: Diese Marke konnte allerdings nicht überschritten werden. Es folgte ein steiler Rücklauf an die ehemalige Hürde bei 0,983 CHF, von der sich das Paar ein weiteres Mal nach Norden aufmachte. Die im Dezember begonnene Aufwärtsbewegung hatte jedoch nicht mehr die nötige Durchschlagskraft und scheiterte Anfang Februar am Widerstandsbereich um 1,029 CHF. Damit bildete sich ein leicht versetztes bearishes Doppelhoch. Mit dem Rückfall unter die Zwischenunterstützung bei 1,012 CHF und dem darauffolgen den Bruch der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie verdüsterte sich das charttechnische Bild und USD/CHF geriet stark unter Druck. Die vergangenen Tagen waren von einer Verkaufswelle geprägt, die das Paar ohne Unterbrechungen wieder unter 0,83 CHF und an die Haltemarke bei 0,961 CHF drückte.

Ausblick:Das Währungspaar USD/CHF steht aktuell vor einer mittelfristigen Richtungsentscheidung. Noch haben die Bullen aus unserer Sicht die Chance, den übergeordneten Aufwärtstrend fortzusetzen. Die Long-Szenarien: Im Bereich von 0,961 CHF könnte es in den kommenden Tagen zu einer Stabilisierung und einem ersten Anstieg bis 0,983 CHF kommen. Diese Hürde dürfte eine Korrektur auslösen. Sollten die Bullen anschliessend den Widerstand durchbrechen, wäre ein Kaufsignal aktiv, dem eine Aufwärtswelle bis 1,000 CHF folgen könnte. Oberhalb dieser Marke könnte sich dieser Anstieg bis an die 1,012 CHF-Marke ausdehnen. Die Short-Szenarien: Fällt das Paar allerdings unter 0,961 CHF ein, wäre die Richtungsentscheidung zu Gunsten der Verkäuferseite gefallen. Gleichzeitig würde ein solcher Einbruch auch zum Unterschreiten der mittelfristigen Aufwärtstrendlinie und damit zu einem Kursrücksetzer bis 0,950 CHF führen. Ein Ausverkauf unter diese Unterstützung würde in der Folge für weitere Verluste bis 0,939 CHF und schliesslich bis 0,923 CHF sorgen.

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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schliesst jegliche Regressansprüche aus.

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