ETF - Akutelle Favoriten? Region, Länder, Rohstoffe, Themen?

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Im ETF-Dschungel darf es auch

Im ETF-Dschungel darf es auch mal etwas exotisch sein

Passive Anlagen wie ETF liefern zwar nur Marktrenditen, doch Anleger lieben sie. Das grosse Geld fliesst nach wie vor in Standardprodukte. Mittlerweile werden aber immer öfter auch exotische Themen erschlossen.

28.07.2019 13:40

Von René Maier

Kotierte Indexfonds, kurz ETF, sind viel günstiger als aktiv verwaltete Fonds. Das hat der Produktkategorie viele Freunde beschert, denn beim Anlegen sind die Kosten die einzig voraussagbare Konstante. Wer pro Jahr 1 Prozent Gebühren mehr für ein Finanzprodukt bezahlt – was zunächst nicht nach viel klingt –, verschenkt über längere Zeit sehr viel Geld. Je nach Anlagesumme kann der Gegenwert in zehn oder zwanzig Jahren einem gehobenen Mittelklassewagen entsprechen.

Aber – werden die Anbieter aktiv verwalteter Fonds einwenden – durch aktive Investitionsentscheide kann eine deutlich höhere Rendite erzielt werden als mit ETF, die stur einen Referenzindex abbilden. Das ist zwar richtig, doch das gelingt nur einer Minderheit der Fondsmanager.

In volatilen Zeiten sollte eine Überrendite eher möglich sein, kommt es durch das Auf und Ab der Kurse doch zu vielen Opportunitäten. Umso ernüchternder ist es, dass gemäss der Ratingagentur Scope Analysis 2018 lediglich ein Viertel der untersuchten aktiv verwalteten Aktienfonds besser als ihre Benchmark abschnitt. Bei den Obligationenfonds waren es sogar nur 16 Prozent.

Der Trend kehrt

Kein Wunder kaufen Anleger ETF. Mittlerweile werden beinahe 3,5 Billionen Franken passiv verwaltet. In der vergangenen Dekade nahm die Volumenzunahme so richtig Fahrt auf. ETF haben mittlerweile einen festen Platz in den Portfolios professioneller und privater Investoren.

Alle ETF? Nein, vor allem eine Art hat sich durchgesetzt – die physisch replizierten. Als Folge der Finanzkrise und wegen wiederholter Warnungen des Internationalen Währungsfonds IWF, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ und des Finanzstabilitätsrats FSB vor synthetischen ETF bilden eigentlich alle Anbieter die Referenzindizes ausschliesslich mit den dem Index zugrunde liegenden Werten ab. Dieser Trend scheint nun aber in Europa zu drehen.

Nima Pouyan, ETF-Spezialist von Invesco, erklärt, dass in den vergangenen Quartalen viele Investoren ihre Anlagen von physischen in synthetische ETF umgeschichtet hätten. Der Grund hängt mit der steuerlichen Behandlung zusammen. Wegen einer Begünstigung sparen Anleger mit einem synthetisch replizierten europäischen UCITS-ETF – beispielsweise auf den S&P 500 – Steuern im Umfang von 30 Basispunkten (100 Basispunkte = 1 Prozent) der Investitionssumme pro Jahr.

Asset Manager Invesco ist als Erster daran, Anlegern potenzielle Steuervorteile bei möglichst vielen ETF aus ihrer Produktpalette weiterzureichen. Der Erfolg gibt Invesco recht und ist auch den Mitbewerbern nicht verborgen geblieben. Dem Vernehmen nach soll auch der Marktführer iShares bald entsprechende Produkte lancieren, andere Häuser dürften ähnliche Pläne schmieden.

Themen auf Vormarsch

Ungeachtet der Replikationsart fliesst das grosse Geld unverändert in Standardprodukte wie ETF auf den S&P 500, den Euro Stoxx 50 und so weiter, doch auch exotische Themen werden vermehrt im ETF-Mantel angeboten. Sven Württemberger, Leiter ETF-Vertrieb Schweiz und Israel von DWS, bringt es auf den Punkt: «Wenn sich die Finanzmärkte erfreulich entwickeln, sind Anleger empfänglich für eine überzeugende Investment-Story.»

In thematische ETF sind allerdings nur ein Bruchteil der passiv verwalteten Gelder investiert: Konkret sind es rund 40 Milliarden Franken – absolut betrachtet eine durchaus stattliche Summe. Und es kann gut sein, dass dieser Wert im weiteren Jahresverlauf noch deutlich anschwillt, denn oft investieren Anleger erst mit einer gewissen Verzögerung in Finanzprodukte – besonders dann, wenn der Markt zuletzt unter Stress stand, wie das Ende 2018 der Fall war.

Sechs Tipps für Themen-ETF

Anlageerfolg mit Autopilot - ETF auf Future Mobility

DWS setzt auch bei diesem ETF auf den Indexanbieter Yewno. Der Index ist breit diversifiziert und führt bis zu hundert Titel wie etwa AMD, Nvidia, Micron, Hitachi und ASML. DWS-Vertriebsleiter Schweiz, Sven Württemberger, sagt: «Das sind neue ETF, die nach vorne blicken.» Traditionelle ETF blicken demgegenüber eher zurück, denn sie stellen auf die Marktkapitalisierung ab. Dank den Artificial-Intelligence-basierten Filtern, die Yewno zur Aktienselektion verwendet, soll in zukünftige Gewinner investiert werden. Obwohl sich die Performance des ETF in diesem Jahr erholt hat, beträgt die Dividendenrendite immer noch 2,6 Prozent, was für einen Index auf Tech-Firmen erstaunlich hoch ist. Mit der Kursentwicklung des ETF auf Artificial Intelligence (AI) kann das Produkt nicht mithalten. Das hängt auch damit zusammen, dass das Anlagethema bereits seit längerer Zeit beliebt ist.

Pro Jahr beträgt die Total Expense Ratio (TER) 35 Basispunkte, die ISIN lautet IE00BGV5VR99.

Nährboden für Portfoliogewinne - ETF auf Nasdaq Biotech

Biotech klingt nach altbekannt. Doch verstehen wohl nur einzelne Anleger, an was für neuen Medikamenten und Behandlungen die Forscher in den Labors der Branchenführer arbeiten. In ein ausgewähltes Biotech-Unternehmen zu investieren, ist nur etwas für risikofähige Anleger, denn positive und negative Forschungsergebnisse haben massiven Einfluss auf die Kurse. Besser ist es, breit diversifiziert in den Sektor zu investieren. Das bietet dieser ETF, auch wenn die regionalen Gewichte klar verteilt sind: Rund 95 Prozent der Unternehmen im Index Nasdaq Biotechnology sind in den USA domiziliert respektive deren Aktien dort kotiert. Dabei handelt es sich um klingende Namen wie Gilead Sciences, Celgene und Amgen. Chinesische Valoren wie Beigene, einen Onkologiespezialisten, umfasst der Index allerdings auch.

Pro Jahr beträgt die TER 40 Basispunkte, die ISIN lautet IE00BQ70R696.

Selbstlernende Rendite - ETF auf Artificial Intelligence und Big Data

«Künstliche Intelligenz ist das neue ESG», ist Sven Württemberger überzeugt. Im Gegensatz zu ESG interessieren sich vor allem Privatinvestoren und Privat-Banking-Kunden dafür und nicht so sehr institutionelle Anleger. Der ETF von DWS bildet den Nasdaq Yewno Artificial Intelligence and Big Data Index ab, der bis zu hundert innovative Unternehmen aus den Bereichen Cyber Security, Digital Payment und Voice Recognition umfasst. Dazu zählen Valoren wie Xilinx, Cadence Design Systems, Softbank und Proofpoint. Das ist für Anleger auch deshalb spannend, weil viele dieser Firmen in Asien domiziliert sind und nicht in den USA. Bis heute investieren westliche Investoren vor allem in Tech-Konzerne. Durch diesen ETF kann das Übergewicht regional diversifiziert werden.

Pro Jahr beträgt die TER 35 Basispunkte, die ISIN lautet IE00BGV5VN51.

Unterwegs im Crypto Valley - ETF auf Elwood-Blockchain

Der Bitcoin-Kurs hat sich erholt und noch immer verbinden viele die Blockchain-Technologie nur mit Kryptowährungen. Invesco hat mit Elwood Asset Management einen ETF lanciert, der das weitreichendere Potenzial der Blockchain-Technologie erschliesst. Bin Ren, CEO von Elwood, erklärt die Idee: Der Index biete Zugang zu globalen Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern, die am Blockchain-Ökosystem künftig partizipieren könnten. Er ist darauf ausgelegt, sich mit dem potenziellen Wachstum der Blockchain-Technologie weiterzuentwickeln. Zu den grössten Aktienpositionen zählen CME Group, GMO Internet, Taiwan Semiconductor und Global Unichip. 40 Prozent der Aktien im Index sind in den USA kotiert, in Japan 30 Prozent und aus Taiwan und China stammen etwas mehr als 10 Prozent der Titel.

Pro Jahr beträgt die TER des ETF 65 Basispunkte, die ISIN lautet IE00BGBN6P67.

Hohe Anlagequalität und Rendite - ETF auf Preferred Shares

Preferred Shares? Die meisten Schweizer Anleger dürften noch nie davon gehört haben. Im Gegensatz zu US-Investoren, die seit langem damit vertraut sind. Preferred Shares zählen zum Tier-1-Kapital und damit zur Kernkapitalquote. Sie sind eine zwischen Aktien und Anleihen angesiedelte Hybridform. Technisch gesehen sind sie jedoch Aktien, obwohl ihre Performance-Muster denen von Anleihen entsprechen. Nima Pouyan von Invesco führt aus, dass Preferred Shares Laufzeiten und eine Duration besitzen. «Die Cupons sind technisch gesehen Dividenden, ähneln aber eher Cupons, da der Emittent sie nicht wie Dividenden von Stammaktien beliebig kürzen kann.» Bei einer Anlage in Preferred Shares entsprechen die Renditen mit mehr als 6 Prozent bei einem durchschnittlichen Investment-Grade-Rating eher denen von High-Yield-Anlagen.

Pro Jahr beträgt die TER des ETF 50 Basispunkte, die ISIN lautet IE00BG482169.

Vom Absturz profitieren - ETF auf Fallen Angel

Beim Fallen-Angel-Phänomen drücken zwei Faktoren auf den Kurs der Anleihen. Im Vorfeld der Herabstufung beginnen die Kurse zu sinken, wenn sich die Investoren für die Herabstufung positionieren. Ist die Herabstufung von Investment Grade zu High Yield erfolgt, zwingen strenge Anlagerichtlinien einige grosse, gewöhnlich institutionelle Vermögensinhaber dazu, sich von diesen Anleihepositionen zu trennen. Diese Zwangsverkäufe können dazu führen, dass die Anleihe überverkauft wird. Dadurch ergeben sich dann wieder neue Einstiegschancen. Oft folgen auf den überzogenen Ausverkauf der Anleihen daher auch Erholungen der Anleihekurse, von denen Investoren mit einem guten Timing profitieren können. In manchen Fällen wird die Anleihe später sogar wieder auf Investment Grade hochgestuft. Der Fallen-Angel-ETF bildet den Citi Time-Weighted US Fallen Angel Bond Select Index ab.

Pro Jahr beträgt die TER des ETF 45 Basispunkte, die ISIN lautet IE00BD0Q9673.

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Wie passive Investoren vom

Wie passive Investoren vom steigenden Goldpreis profitieren können

Der hohe Goldpreis lässt die Volumen von Gold-ETF ansteigen. Je nach Entwicklung der weltpolitischen Krisen und der geldpolitischen Fahrpläne könnte sich dieses Anlageinstrument noch weiter lohnen.

07.08.2019 23:02

Von Marc Forster

Anlagestrategen raten ihren Privatkunden oft, nur wenig Gold zu halten. Nicht mehr als 5 bis 10 Prozent eines Portfolios, so die Faustregel, soll in Gold angelegt sein. Privatanleger aber scheinen immer noch angezogen zu sein vom Edelmetall, das seit Jahrtausenden sehr anschaulich, wie auch sprichwörtlich, die Begriffe "Wert" oder "Solidität" verdeutlicht.

Deswegen hört man immer wieder, dass Vermögensverwaltungskunden bei ihren Banken auf einem Goldanteil von über 10 Prozent des Portfolios bestehen - auch wenn Gold weder Zins noch Dividenden abwirft. 

Lang- und mehrjährige Goldanleger sind im Moment auf jeden Fall im Hoch. Am Mittwoch hat der Goldpreis zum ersten Mal seit sechs Jahren die 1500-Dollar-Marke geknackt. So wie der Schweizer Franken oder Staatsanleihen ist Gold seit jeher ein sicherer Hafen. Im Zuge von aktuellen Handelskonflikten und Rezessionsängsten fliessen Vermögenswerte dort hin.

Die Entwicklung des Goldpreises in den vergangenen 12 Monaten (Grafik: cash.ch). 

Allein der wieder massiv verschärfte Zoll- und Währungskonflikt zwischen den USA und China hat den Goldpreis von Anfang August bis heute von 1413 auf nun 1500 Dollar anschnellen lassen. Derzeit liegt der Goldpreis fast 5 Prozent höher als vor einem Monat, 16 Prozent höher als Anfang 2019 und 23 Prozent höher als vor einem Jahr. 

Vom steigenden Goldpreis profitieren auch passive Anlageprodukte. Die Zürcher Kantonalbank (ZKB), grösster Anbieter von Exchange Traded Funds (ETF) auf Gold, berichtet von grösseren Zuflüssen über den Sommer. Der Asset Manager und ETF-Anbieter Invesco nennt Zahlen, wonach der ETF "Invesco Physical Gold", der unter den günstigsten der Schweiz rangiert, das Volumen seit Anfang Jahr von 5 auf 6,5 Milliarden Franken erhöht habe.

Physisches Gold in Form von Goldbarren und ETF sind beliebte Formen, am steigenden Goldpreis teilzuhaben. Eine generelle Empfehlung, ob man Barren oder ein Fondsprodukt kaufen soll, existiert nicht. Physisches Gold selber zu besitzen, so die Erfahrung von Vermögensberatern, ist bei Bankkunden nach wie vor beliebt, doch für den Kauf von Goldbarren fällt eine Gebühr an. Ausserdem müssen Barren sicher aufbewahrt werden, was Kosten mit sich zieht.

Bei ETF fällt eine Managementgebühr an, wobei die Total Expense Ratios – welche als Grössenordnung für ETF-Kosten gelten – auf bis zu 0,23 Prozent des angelegten Vermögens jährlich gesunken sind, wie folgende Übersicht zeigt:

In der Schweiz vertriebene Gold-ETF/ETC (Auswahl)

Fonds Valoren-
nummer
Währung Fondsgrösse
(in Mio. Fr.)
Total Expense Ratio
(TER)
Performance
12 Monate
UBS ETF (CH) - Gold (CHF) hedged (CHF) A-dis 10602719 Franken 894,3 0,23 Prozent +16,46 Prozent
Invesco Physical Gold A (ETC) 10326235 Dollar 6487 0,24 Prozent +18,32 Prozent
iShares ETF (CH) - iShares Gold ETF (CH) 10413623  Dollar 425 0,3 Prozent +23,59 Prozent
ZKB Gold ETF A (CHF) 13910159 Franken 6688,4 0,4 Prozent +17,83 Prozent
Raiffeisen ETF - Solid Gold Ounces A CHF 13403484 Franken 260,6 0,46 Prozent +18,30 Prozent
Raiffeisen ETF - Solid Gold A USD 13403493 Dollar 64,4 0,51 Prozent +20,62 Prozent

Daten: cash-Fondsguide/justetf.com / Performanceunterschiede ergeben sich unter anderem durch die Form der Replikation oder die Fondswährung.

Auch als ETF-Anleger besitzt man das Edelmetall, sofern der Anbieter den Fonds mit physischem Gold hinterlegt. Eine Zeit lang war es üblich, dass Banken und Fondsgesellschaften ETF auf den Goldpreis liefen liessen und diesen über Tauschgeschäfte (Swaps) replizierten. Heute werden Gold-ETF aber gerne physisch hinterlegt, weil dies auch einem Kundenwunsch entspricht. Man spricht auch von Exchange Traded Commodities (ETC), wenn der Fonds einen Rohstoff effektiv besitzt. 

Die Bank muss dabei analog zu den Zu- und Abflüssen in Gold-ETF physisches Gold erwerben, einlagern und wieder verkaufen. Dies heisst auch: Wer in einen Gold-ETF investiert ist, kann sich die dem Investment entsprechende Menge Gold, wenn erwünscht, physisch aushändigen lassen.

«Ich liebe Gold»

Was die Performancekurven von Gold-Investments aufzeigen, wird auch mehr und mehr von prominenten Investoren aufgenommen. Der berühmte Hedge-Fonds-Manager Ray Dalio sagte kürzlich, der Markt sei am Beginn einer Phase, die "sehr gut für Gold" sei. Investorenlegende Mark Mobius sagte im Juli: "Ich liebe Gold".

Die UBS wiederum kann sich vorstellen, dass bei einer weiteren Verschärfung des US-chinesischen Konflikts der Goldpreis auf 1600 Dollar klettern wird. Auch die anhaltende Tiefzinsphase spricht für einen höheren Goldpreis, wie Nima Pouyan, Vertriebschef des ETF-Anbieters Invesco sagt: "Weil Gold keinen Zins und keine Dividende gibt, sind Anleger bei einem höheren Zins weniger bereit, Opportunitätskosten zu tragen." Höhere Zinsen sind derzeit in weiter Ferne. Nicht nur die USA, sondern auch Indien und Neuseeland haben kürzlich die Zinsen gesenkt. Von der Europäischen Zentralbank wird ein solcher Schritt in absehbarer Zeit erwartet.

Etwas vorsichtiger zu Goldpreissteigerungen äussert sich Matthias Geissbühler, Anlagechef der Raiffeisenbanken, die selbst zu den Anbietern von Gold-ETF in der Schweiz gehören. "Mittelfristig sind wir positiv zu Gold. Allerdings sind wir im Gegensatz zu Anfang Jahr und auch gegen den Trend im Moment neutral gewichtet", sagte Geissbühler zu cash.ch. Gold sei seiner Einschätzung nach aktuell etwas überkauft und tendiere wohl eher zu einer Konsolidierung. Dies bedeute aber auch, dass gute Kaufgelegenheiten entstünden, wenn der Goldpreis wieder gegen 1400 Dollar gefallen sei. 

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